
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Ukraine spezial: Wie geflüchteten Menschen geholfen wird.
Eine Spezialausgabe mit einem Blick auf die humanitäre Hilfe für die Menschen der Ukraine.

Konzert für den Frieden im Stephansdom.
Die ukrainische Mezzosopranistin Zoryana Kushpler spricht über ihr soziales Engagement für die Menschen in ihrer Heimat.

Anneliese Rohrer - Innenpolitikbeobachterin mit kritischer Distanz.
Die Innenpolitikjournalistin nimmt sich bis heute kein Blatt vor dem Mund.

Mireille Ngosso - Ärztin und Politikerin.
Die Wiener Ärztin und Politikerin spricht u.a. über die Flucht ihrer Eltern und über Alltagsrassismus.

Frauen in der Bibel: Mit Pauke und Salböl.
Ein lyrischer Blick auf die fast vergessenen Frauen in der Bibel - mit dem Dichter Bruder Andreas Knapp.

Literatur von Frauen
Literatur von Frauen - abgewertet, vergessen, wiederentdeckt.

Toni Faber ist 60.
Der Dompfarrer von St. Stephan über das Älterwerden und über sein Leben in Mitververantwortung für die Domkirche.

Crashkurs Neues Testament.
27 Schriften und ein helles Türkisblau. Autorin Elisabeth Birnbaum über eine Farbe, die alles zusammenhält.

Lilian Klebow.
Die Schauspielerin Lilian Klebow spricht über ihr Buch "Reise zurück zu mir".

Julian Rachlin erklärt Bachs Goldbergvariationen.
J. S. Bachs Goldbergvariationen in der Streichtrio-Fassung von Dmitri Sitkovetsky.

Antlassei und Joahrgwachs.
Ein Ei im Handschuhfach, spanische Palmwedel in der Basilika und 12 Apostel mit einer Holzstatue. Monika Fischer spürt Osterbräuche in Mariazell auf.

Berichte aus Israel und Palästina.
Der deutsche Journalist und Reisebegleiter Johannes Zang erzählt.

Präsent.Relevant.Wirksam.Frauen in der Kirche.
Die Rolle der Frauen in der Kirche.

Kennen Sie den Exodus-Blues?
Ein musikalisches Bibelkabarett von und mit Elisabeth Birnbaum.

Heute vor 25 Jahren: 1. September 1997
Die Niederösterreichische Landesbibliothek ist im St. Pöltner Regierungsviertel direkt gegenüber dem niederösterreichischen Landesarchiv beheimatet und zählt mit anderen umliegenden kulturellen und wissenschaftlichen Einrichtungen zum Kulturbezirk Sankt Pölten. Die Niederösterreichische Landesbibliothek hat eine lange Geschichte. Vor über 200 Jahren, 1813, wurde sie in Wien eröffnet. Die Räumlichkeiten der Bibliothek befanden sich seit ihrer Gründung bis 1961 im heutigen Palais Niederösterreich in Wien, vormals Landhaus in der Herrengasse, und bis 1991 in der Teinfaltstraße. 1997 übersiedelte sie in die neue niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Die toten Fischer von Tamilnadu.
Im südindischen Tamilnadu ist das Fischen lebensgefährlich geworden. Die Pfarre St. Johann Nepomuk unterstützt die Familien von getöteten Fischern.

Rettungsschirm gegen Armut
Hohe Lebensmittel- und Energiepreise darunter leidet ganz Österreich. Aktuell fordert die Caritas von der Bundesregierung eine Anpassung der Sozialleistungen ab September. Dazu ist Klaus Schwertner zu Gast, Geschäftsführer der Wiener Caritas. Emotionaler Stress wirkt sich auf Klaus Schwertner aus. Nach einem Besuch in der Ukraine im Frühling, beginnt er nach langer Pause wieder zu rauchen. Die Auswirkungen des Ukrainekrieges hat Österreich längst erreicht. Erstmalig kann die Caritas in Wien hilfesuchenden Menschen nicht ausreichend mit Essen versorgen. Ob Klaus Schwertner immer noch raucht, was er in der Kirche ändern würde und ob es einen Familienurlaub auch ohne Laptop bereits gegeben hat, das waren weitere Themen im Sommergespräch mit Georg Gatnar.

Gstaad Menuhin Festival
"WIEN - Beethoven delayed" lautet das Motto der diesjährigen Ausgabe des Gstaad Menuhin Festivals. Mit etwas Augenzwinkern rettet das Festival damit Programme, die für 2020 geplant waren und stellt WIEN in den Mittelpunkt. Musikchefin Ursula Magnes berichtet vom zweiten Festivalwochenende aus dem Berner Oberland mit einem Ausblick auf die kommenden 3 Jahre, für die sich das Gstaad Menuhin Festival einiges vorgenommen hat. Gstaad ist ein internationales Dorf. Die beeindruckende Naturkulisse trifft auf Gäste aus aller Welt. Die perfekte Idylle. Die Festivalzentren sind zum einen die Kirche im benachbarten Saanen und das Festivalzelt in Gstaad. Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja wirbelte gemeinsam mit Giovanni Antonini und Il Giardino Armonico Musik von Antonio Vivaldi gehörig durch die Musikgeschichte. Zwischen den Violinkonzerten serviert Kopatchinskaja Zeitgenössisches und Improvisiertes und geigt und tanzt diesem Konzertabend in der Kirche in Saanen jegliche Routine aus den Noten. Manch Konzertbesucher nahm auch mit, dass Antonio Vivaldi relativ unbemerkt in Wien 1741 verstorben ist. Während die Mutter von Cecilia Bartoli Silvana Bazzoni Bartoli im Rahmen der Gstaad Vocal Academy ihre Gesangstechnik und ihre Erfahrung an Teilnehmer und -innen der Meisterklasse weitergibt, musiziert der junge Koreaner und Gewinner des Internationalen Van Cliburn Klavierwettbewerbes 2017 Yekwon Sunwoo in der Matinée des Jeunes Etoiles Schubert-Bearbeitungen von Franz Liszt. In der Kapelle Gstaad mitten auf der Promenade gelegen, wo sich Radfahrer, Bergsteiger, Wanderer und flanierende Urlauber in lockerer Atmosphäre mischen. Am Abend dann Mozarts Zauberflöte in einer halbszenischen Aufführung mit auf den Bühnenwänden projizierten Visuals vom Videodesigner und Regisseur Benoît Bénichou. Christophe Rousset und Les Talens Lyriques führten ein internationales Ensemble durch das Werk, das immer wieder begeistert. Das Orchester auf der Bühne bot die seltene Möglichkeit Mozarts Orchesterfarben sehr unmittelbar zu erleben. Eine Klangvielfalt, die sonst oft im Orchestergraben untergeht. Erfreulich: der junge österreichische Bariton Christoph Filler ist für den angekündigten Georg Nigl als Papageno eingesprungen und überzeugte das Publikum als lustiger Naturbursch. Rocío Pérez gab eine Lady Gaga gleiche Königin der Nacht mit sicheren Rache-Höhen. Sandrine Piau als ausdrucksstarke Pamina und Jeremy Ovenden als nicht immer leicht verständlicher Tamino bestanden auch in Gstaad die Prüfungen der tugendhaften gestrengen Tempelwelt Sarastros. Sowohl stimmlich als auch darstellerisch beeindruckend war der junge Bassbariton Alexander Köpeczi als Sarastro. Seine schlanke und edle Stimme muss man sich merken! Viel Applaus im Festivalzelt, das sich zwischenzeitlich durch einen heftigen Regenguss auch akustisch bemerkbar machte, was das musikalische Geschehen auf der Bühne aber nicht weiter störte. Spannend zu hören was Festivalindendant Christoph Müller für die nächsten drei Jahre plant. Der Zyklus Wandel umfasst für die Jahre 2023 bis 2025 die Themen Demut, Tranformation und Migration. Dafür wurde Patricia Kopatchinskaja als Botschafterin und Patin gewonnen. Mit dieser Programmierung will das Festival Impulse kreieren und Neues wie Notwendiges anpacken, so Intendant Christoph Müller. Nächstes Jahr mit den vertiefenden Schwerpunkten Demut und Natur, Demut und Glaube sowie Demut und Vorbilder. Wie kling

Evangelium, 28. August 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. August 2022. Lukas 14,1.7-14 Jesus wird genau beobachtet. Aber auch er schaut genau hin. Es gibt zwei Arten, die anderen zu beobachten: die häufigere ist die kritische, die die Fehler der anderen sucht und verurteilt. So wurde Jesus oft beobachtet, um Gründe zu finden, ihn abzulehnen. Jesus hat das Verhalten der anderen mit Wohlwollen beobachtet. Er wollte nicht verdammen, sondern helfen.

RESOUND Schubert
RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung. Schon ab 1990 hat Martin Haselböck mit seinem Orchester Wiener Akademie die großartigen Werke des österreichischen Barock unter dem Titel MUSICA IMPERIALIS in der Wiener Hofmusikkapelle (dem Ort ihrer Uraufführung) eingespielt. Diese Aufnahmen sind nun remastered in einer großangelegten CD-Edition neu erschienen. In den heurigen RESOUND-Sendungen werden sie – gemeinsam mit Liszt und Beethoven – das Programm Jahres bestimmen. In der August-Ausgabe gibt es einen Blick nach vorne und zurück – mit „historischen“ Aufnahmen des Orchesters Wiener Akademie präsentiert Martin Haselböck den inhaltlichen Schwerpunkt seiner kommenden Konzert-Saison: RESOUND Schubert!

Heute vor 15 Jahren: 23. August 2007
23. August 2007: Erstmals wird das Musikfestival in Grafenegg veranstaltet. Als Spielstätten für dieses Konzert-Festival, das jährlich Ende August bis Mitte September auf dem Schlossareal von Grafenegg stattfindet, fungieren der Konzertsaal „Auditorium“ und die Open Air Bühne „Wolkenturm“ sowie die Historische Reitschule, die für Prélude-Konzerte und Einführungsvorträge verwendet wird. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Nichts Gutes geht verloren!
„Ich komme aus einer Arbeiterfamilie mit drei Brüdern und war die Einzige in der Familie, die maturiert hat. Wir hatten nicht viel Geld, aber es war für meine Eltern immer ganz normal, anderen zu helfen“, erinnert sich Bettina Riha-Fink, Leiterin der Kommunikation der Caritas Wien, an ihre Kindheit. So war zu Weihnachten immer eine alleinstehende Frau Gast der Familie, weil sie sonst einsam gewesen wäre. Dieses soziale Verständnis hat sie geprägt, sagt sie im Sommergespräch mit Michaela Necker.

Evangelium, 21. August 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 21. August 2022. Lukas 13,22-30 Würde heute eine solche Frage noch gestellt werden: „Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“ Jahrhundertelang hat diese Frage die Menschen beschäftigt, besorgt, geplagt. Wie wird es nach dem Tod aussehen? Himmel oder Hölle? Ewiges Glück oder ewige Qual? Wie ein dunkler Schatten begleitet die Geschichte des Christentums die Furcht vor der ewigen Verdammnis.

Heute vor 44 Jahren: 19. August 1978
19. August 1978: Erstmals Kindersommerspiele in Herzogenburg Die prächtige Kulisse für dieses Fest bieten die Säle, Gärten und Hilfe des Augustiner Chorherrenstifts Herzogenburg. An den letzten beiden Ferienwochenenden haben junge und junggebliebene Menschen die Möglichkeit, in Herzogenburg die Ferien auf besondere Art ausklingen zu lassen. Mit einem Programm, das alle Stücke spielt und für jeden und jede etwas Spannendes bereithält. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Mariama Sow
Es braucht Offenheit, Mut und den Willen zum Engagement: 17 junge Frauen und Männer zwischen 18 und 35 Jahren hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen in den letzten Wochen feierlich verabschiedet - sie alle werden in den nächsten zwölf Monaten ein Auslandsjahr absolvieren. Für "Volontariat bewegt" sind sie in Hilfs-Projekten im Globalen Süden tätig. "Junge Menschen wollen etwas bewegen", sagt Mariama Sow, seit 2021 Geschäftsführerin von "Volontariat bewegt". Das Freiwilligenprogramm ist eine Initiative von Jugend eine Welt und der Salesianer Don Boscos. "Wir arbeiten auf Basis der Pädagogik Don Boscos. Und die basiert auf dem Gedanken, jungen Menschen etwas zuzutrauen", so Mariama Sow. Was erwartet junge Menschen während ihrer Volontariats-Zeit? Und wann kann ein freiwilliger Einsatz eigentlich als gelungen bezeichnet werden?

100 Jahre Niederösterreich: Schwere Zeiten in 100 Jahren
Welche großen Ereignisse haben Niederösterreich in den vergangenen einhundert Jahren geprägt? Darüber erzählen die Kunsthistorikerin Elisabeth Vavra und der Historiker Stefan Eminger.

Evangelium, 14. August 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 14. August 2022. Lukas 12, 49-53 Von Feuer ist in diesem Sommer viel die Rede. Riesige Waldbrände überall im Süden Europas, und selbst bei uns flammen immer wieder Feuer auf in den viel zu trockenen Wäldern. Von Feuer hören wir auch täglich aus der Ukraine, Brände, die durch Raketenbeschuss in diesem sinnlos wütenden Krieg entstehen. Die Zahl der Todesopfer wird inzwischen kaum mehr genannt, weil wir uns schon an den Krieg bei unseren Nachbarn gewöhnt haben. Die Flüchtlinge erinnern uns daran, dass es diesen Krieg immer noch gibt.

Heute vor 79 Jahren: 13. August 1943
13. August 1943: Beginn des Luftkriegs über Österreich Um 13:52 Uhr begann der Bombenangriff auf Wiener Neustadt und dauerte bis 14:15 Uhr. 151 Menschen starben, 850 Menschen wurden verletzt. Diese Stadt galt als wichtigster Rüstungsstandort des Deutschen Reiches. Hier befanden sich Flugzeugwerke und mehrere Munitionsfabriken. Im weiteren Verlauf des Zweiten Weltkriegs wurden 55.000 Bomben auf Wiener Neustadt abgeworfen. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Clemens Jabloner
Im Sommergespräch von Sophie Lauringer und Stefan Hauser ist der ehemalige Präsident des Verwaltungsgerichtshofs Clemens Jabloner zu Gast. Der Jurist spricht darüber wie die Gesetzgebung unser Leben beeinflusst und wie wichtig es ist, dass das Zusammenleben von Regeln und Abläufen begleitet wird. Clemens Jabloner ist auch Restitutionsexperte, auch dieser Bereich wird angesprochen, seine politische Tätigkeit als Vizekanzler in der Expertenregierung und seine Liebe zur klassischen Musik.

Heute vor 69 Jahren: 8. August 1953
8. August 1947: Eröffnung des Hirschenkogel-Sesselliftes Der Hirschenkogel ist ein Berg an der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark mit einer Höhe von 1340 Meter südlich über dem Semmeringpass. Schon Kaiser Karl I. von Österreich erholte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts gerne in diesem Naturparadies im Süden von Wien. Allmählich entwickelte sich das Gebiet zum beliebten Ziel für Sportler. Zahlreiche Lifte wurden errichtet und sogar der älteste Golfplatz Österreichs befindet sich dort. Der Hirschenkogel verfügt über die mit 1300 Lux stärkste Flutlichtanlage Österreichs. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Heute vor 69 Jahren: 8. August 1953
8. August 1953: Eröffnung des Hirschenkogel-Sesselliftes Der Hirschenkogel ist ein Berg an der Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark mit einer Höhe von 1340 Meter südlich über dem Semmeringpass. Schon Kaiser Karl I. von Österreich, erholte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts gerne in diesem Naturparadies im Süden von Wien. Allmählich entwickelte sich das Gebiet zum beliebten Ziel für Sportler. Zahlreiche Lifte wurden errichtet und sogar der älteste Golfplatz Österreichs befindet sich dort. Der Hirschenkogel verfügt über die mit 1300 Lux stärkste Flutlichtanlage Österreichs. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Evangelium, 7. August 2022
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn am 7. August 2022 Lukas 12, 35-40 Vom Warten ist heute im Evangelium die Rede, von Bediensteten, die warten, bis ihr Chef von einer Feier zurückkommt, um ihm zu öffnen, wenn er da ist: „Seid wie Menschen, die auf ihren Herrn warten, der von einer Hochzeit zurückkehrt, damit sie ihm sogleich öffnen, wenn er kommt und anklopft!“ Dieses Bildwort Jesu regt mich an, über den Platz des Wartens im Leben nachzudenken.

Schloss Eggenberg - Teil 12
Eine besonders schöne Gelegenheit, das UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg kennenzulernen, gibt es am 7. August. Das Barockjuwel mitsamt allen angeschlossenen Museen lädt zum Open House. Davon erzähltPaul Schuster, der Leiter des Schlosses.

Schloss Eggenberg - Teil 11
Die zunehmende Trockenheit und extreme Hitze setzen dem Garten Schloss Eggenbergs stark zu. Aber auch dem historischen Gebäude bekommt dieses Klima nicht. Schloss und Garten unter diesen schwierigen Bedingungen zu erhalten, ist eine der größten aktuellen Herausforderungen, sagt der Leiter des Schlosses, Paul Schuster.

Schloss Eggenberg - Teil 10
Der Garten Schloss Eggenbergs wurde im 19. Jahrhundert im Stil der damaligen Landschaftsgemälde gestaltet. Barbara Kaiser nimmt uns mit in die Gartenanlage.

Schloss Eggenberg - Teil 9
Die Chefkuratorin der Alten Galerie, Karin Leitner-Ruhe, führt im folgenden Beitrag durch die Alte Galerie und zu einigen ganz besonderen Werken.

Schloss Eggenberg - Teil 8
Schloss Eggenberg mit seinen 24 Prunksälen ist eine Attraktion für sich. Es ist aber auch Museumsstandort und beherbergt das Archäologiemuseum, das Münzkabinett und die Alte Galerie. All diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine Gratwanderung, weiß die langjährige Leiterin von Schloss Eggenberg, Barbara Kaiser.

Schloss Eggenberg - Teil 7
Das UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk des Barock mit einer hochinteressanten Geschichte. Der Physiker Martin Mudri hat das Schloss mittels Infrarotlicht vermessen und dabei spannende Entdeckungen gemacht.

Schloss Eggenberg - Teil 6
Ein Schloss in seinem Originalzustand bestaunen zu können, ist ein großes Geschenk und ein unermesslicher Schatz. Diesen Zustand zu erhalten, ist aber auch eine enorme Herausforderung, sagt Paul Schuster.

Schloss Eggenberg - Teil 5
Im UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg kann man Barock pur erleben, von der Architektur über die Deckenmalereien bis hin zu den originalen Fensterscheiben. Einmal im Monat präsentiert sich das Schloss in ganz besonderem Glanz. Woher dieser Glanz kommt - und warum er sich im Laufe der Jahrhunderte erhalten hat, verrät uns der Leiter von Schloss Eggenberg, Paul Schuster.

Schloss Eggenberg - Teil 4
Einige Botschaften, die in der Architektur des Schlosses stecken, entschlüsselt die frühere Leiterin des Schlosses, Barbara Kaiser.

Schloss Eggenberg - Teil 3
Dass Schloss Eggenberg in seinem barocken Erscheinungsbild bis heute erhalten ist, hat mir der Geschichte der Fürsten von Eggenberg zu tun. Barbara Kaiser, die bis vor Kurzem für Schloss Eggenberg verantwortlich war, hat die Familiengeschichte erforscht.

Schloss Eggenburg - Teil 2
Mit seinen 24 Prunkräumen stellte Schloss Eggenberg damals sogar königliche Residenzen in den Schatten. Warum Hans Ulrich von Eggenberg sein Schloss derart überdimensioniert errichten ließ, erklärt Paul Schuster.

Sandra Bohle
Sandra Bohle ist Drehbuchautorin und Dramaturgin. Seit 2000 lehrt Sandra Bohle an der Filmakademie Wien, ab 2011 als Senior Lecturer im Team der Studienrichtung Buch und Dramaturgie. Zusätzlich leitete sie von 2008 bis 2012 als Geschäftsführerin das Drehbuchforum Wien sowie den Drehbuchverband Austria. Sie war, neben Götz Spielmann, Matthias Forberg und Heinz Stussak, Produzentin des Kinofilms „Revanche“, der 2009 eine Oscar-Nominierung erhielt. Mit der Filmexpertin spricht Golli Marboe.

Schloss Eggenberg - Teil 1
Paul Schuster, der Leiter der Abteilung Schloss Eggenberg und der Alten Galerie, über die Bedeutung des UNESCO-Weltkulturerbes und einzigartigen barocken Gesamtkunstwerks Schloss Eggenberg.

UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg – Teil 7
Das UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk des Barock mit einer hochinteressanten Geschichte. Der Physiker Martin Mudri hat das Schloss mittels Infrarotlicht vermessen und dabei spannende Entdeckungen gemacht.

UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg – Teil 4
Einige Botschaften, die in der Architektur des Schlosses stecken, entschlüsselt die frühere Leiterin des Schlosses, Barbara Kaiser.

UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg – Teil 10
Der Garten Schloss Eggenbergs wurde im 19. Jahrhundert im Stil der damaligen Landschaftsgemälde gestaltet. Barbara Kaiser nimmt uns mit in die Gartenanlage.

UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg – Teil 12
Eine besonders schöne Gelegenheit, das UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg kennenzulernen, gibt es am 7. August. Das Barockjuwel mitsamt allen angeschlossenen Museen lädt zum Open House. Davon erzählt Paul Schuster, der Leiter des Schlosses.

UNESCO-Welterbe Schloss Eggenberg – Teil 3
Dass Schloss Eggenberg in seinem barocken Erscheinungsbild bis heute erhalten ist, hat mir der Geschichte der Fürsten von Eggenberg zu tun. Barbara Kaiser, die bis vor Kurzem für Schloss Eggenberg verantwortlich war, hat die Familiengeschichte erforscht.