
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Donaubestattung
Die Bestattung Himmelblau hat auch ein Bestattungsalternative am Wasser im Programm. Dazu erläutert Fachkraft Mathias Dvoracek.

Die Bestattung Himmelblau gibt es in München
Auch in der bayerischen Landeshauptstadt ist man vertreten, freut sich Geschäftsführer Alexander Hovorka.

Neue Filialen in Graz und in Niederösterreich
Die Bestattung Himmelblau ist an mehreren Standorten in Gra und nun in St. Pölten und bald in Klosterneuburg.

Es ist kein Tabuthema
Über das Sterben und den Tod zu reden ist kein Tabu, so Jasmin Kreuzer von der Bestattung Himmelblau.

Bestattungsvorsorge
David Wagner von der Leitung Beratungs- und Bestattungsservice der Bestattung Himmelblau informiert.

Trauermusik
Bestattung-Himmelblau Gesellschafter und Gründer Jacob Homan über die Bedeutung von gut gewählter Trauermusik.

Perspektiven zum Schwerpunkt "Braun" - Erde, Hummus, Wurzeln
In unserer Sendereihe über die Farbe Braun darf das Thema "Erde" nicht fehlen. Veronika Bonelli hat sich mit Axel Grunt und Nina Miggitsch von "Arche Noah" auf ihrer Streuobstwiese "am Himmel" Gedanken über Bodenständigkeit, Vielfalt, Verwurzelung und Geduld gemacht. Nach dem Interviewtermin am Montag Morgen mitten in schönster Natur hat ihre Arbeitswoche schon mal richtig gut begonnen. Welche Erkenntnisse sie mitgebracht hat, hören Sie am 13. Oktober in den Perspektiven. Wenn Sie mehr über die Arbeit von Arche Noah wissen bzw selbst erleben möchten - der Verein setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung der Kulturpflanzenvielfalt ein - besuchen Sie den Schaugarten in Schiltern oder die Homepage: www.arche-noah.at.Im zweiten Teil der Sendung hören Sie Gedanken von Veronique Gorris. Sie hat mit ihrem Mann die Pachamama-Schule (Pachamama - Mutter Erde) in Quito gegründet, ist Honorarkunsulin für Österreich in Ecuador, Körpertherapeutin und Künstlerin. Mehr von ihr erwartet sie in der Sendung Lebenswege am 14. Dezember.

Das Projekt "Dream House, Dream!"
Die Künstlerin Heidi Schatzl über eine künstlerische Intervention in Haifa.

Impuls für den Tag am 13.10. mit Christine Hubka
Woche: 13. Oktober bis18. Oktober 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangeliender Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher.Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag.„Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“.Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag. Montag, 13. Oktober 2025„Grias die a Gott“.Röm 1, 1–7 Dienstag, 14. Oktober 2025Hände waschen – oder doch nicht?Lk 11, 37-41 Mittwoch, 15. Oktober 2025Das Gegenüber, mein Spiegel.Rö 2, 1-11 Donnerstag, 16. Oktober 2025Gott gibt gratis.Röm 3, 21–30a Freitag, 17. Oktober 2025Ein Glaubensheld, der auch mal irrt.Rö 4, 1-8 Samstag, 18. Oktober 2025Warum Glaube viele Antworten hat.Rö 4, 13.18-20

Impuls für den Tag am 14.10. mit Christine Hubka
Woche: 13. Oktober bis 18. Oktober 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher.Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 13. Oktober 2025„Grias die a Gott“.Röm 1, 1–7 Dienstag, 14. Oktober 2025Hände waschen – oder doch nicht?Lk 11, 37-41 Mittwoch, 15. Oktober 2025Das Gegenüber, mein Spiegel.Rö 2, 1-11 Donnerstag, 16. Oktober 2025Gott gibt gratis.Röm 3, 21–30a Freitag, 17. Oktober 2025Ein Glaubensheld, der auch mal irrt.Rö 4, 1-8 Samstag, 18. Oktober 2025Warum Glaube viele Antworten hat.Rö 4, 13.18-20

Über die Hilfe der Caritas in der Ukraine, Moldau und in Gaza
Stefan Hauser im Gespräch mit Caritas-Vizepräsident Alexander Bodmann über Hilfe an Krisenschauplätzen.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. Oktober 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. Oktober 2025Lukas 17, 11-19Erbarmen und Dankbarkeit sind die beiden Themen des heutigen Evangeliums. Eine Gruppe von zehn Leprakranken kommen Jesus entgegen, bleiben aber auf deutlichem Abstand zu ihm, wie es das Gesetz von ihnen verlangt. Aussatz ist ansteckend, das wusste man schon damals, deshalb die strengen Schutzmaßnahmen.

Aus dem Burgtheater - Stefan Bachmann und Nils Strunk.
Achte Ausgabe der Sendereihe „Aus dem Wiener Burgtheater“, die auf Initiative und in Kooperation mit der Gesellschaft der Freunde des Wiener Burgtheaters entstand. Zu hören gibt es einen Mitschnitt vom vergangenen Sonntag, dem 5. Oktober 2025. In der Matinée um 11.00 Uhr begrüßte Haide Tenner im Prunkfoyer den Direktor des Hauses, Stefan Bachmann und Schauspieler Nils Strunk, der im Rahmen dieser Veranstaltung den Elisabeth Orth-Preis erhalten hat.

Der Ghostwriter des Alten Steffls im Gespräch
Stefan Hauser spricht mit Domarchivar Reinhard Gruber über die Gedanken des Stephansturms, über Historisches und Gegenwärtiges.

Perspektiven mit Ruth Mächler: Von alten Ordensleuten für das Leben lernen
Longevity ist gerade eines der Top-Gesundheits und Gesellschafts-Themen. Wie können wir lange (gut) leben und gesund altern? Die Soziologin, Theologin und Professorin für Spiritual Care und psychosomatische Gesundheit Ruth Mächler hat mit alten Ordensleuten gesprochen und inspirierende Antworten auf diese Fragen bekommen. In ihrem Buch "Freiheit und Vertrauen" fasst sie ihre Erkenntnisse zusammen und erzählt vor allem die Lebensgeschichten ihrer Gesprächspartner- und partnerinnen. Ein Leben im Orden (oder einer religiösen Gemeinschaft) verspricht nicht automatisch besseres Alt-Werden, aber zum Beispiel bewusstes Durchleben von Krisen, Einübung in Selbstreflexion oder das Erleben von Sinn im Arbeitsalltag machen viele Herausforderungen, die das Alter bringt, leichter tragbar. Veronika Bonelli hat das Buch gelesen und mit Ruth Mächler gesprochen.

Helga Rabl-Stadler über den Erfolg von ASoP Europe
Durch die Vergabe von Stipendien und die Vernetzung mit renommierten Institutionen in Österreich unterstützt das Artists Solidarity Program Europe, Kunstschaffende, deren Kreativität, künstlerische Entwicklung und Existenz durch Krieg, Verfolgung und politische Verwerfungen bedroht sind. Die Sonderberaterin für Auslandskultur, Helga Rabl-Stadler erläutert den Erfolg des Programms.

Im Gespräch mit Michael Köhlmeier
Der bekannten Erzähler hat mit "Ehrenwerte Affen" ein neues Buch über Märchen herausgebracht. Dies ist Anlass für ein Gespräch mit ihm über Märchen, Erzählungen, Freundschaft, Liebe und Verluste im Leben.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. Oktober 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. Oktober 2025Lukas 17, 5–10Um zwei Themen geht es im heutigen Evangelium: um den Glauben und um das Dienen. Auf den ersten Blick haben sie wenig miteinander zu tun. Vielleicht doch!

Perspektiven: Jane Goodall – Die Mutter der Schimpansen
Jane Goodall – ein Leben für den Schutz unserer nächsten Verwandten. Von Gerlinde Petric-Wallner.Es gibt Interviews, die sich als Journalistin ins Gedächtnis prägen. So ein Interview war auch jenes mit Jane Goodall. 85 Jahre alt war die Britin damals. Es ist das Jahr 2019, Jane Goodall sitzt in der Suite eines Grand Hotels unweit des Wiener Stephansdoms. Gepolsterte Sessel, weiche Teppiche, schwere Vorhänge, ein Luster hängt tief über den Tisch. „Wenn ich wählen könnte“, sagt Jane Goodall damals am Ende unseres Interviews, „wäre ich jetzt lieber in der Natur“.In der Natur hat Jane Goodall einen großen Teil ihres Lebens verbracht, hat im Gombe Nationalpark in Tansania das Leben unserer nächsten Verwandten, wilder Schimpansen, erforscht. Und mit ihren Beobachtungen das alte naturwissenschaftliche Weltbild gestürzt:Denn damals, in den 60er Jahren, glaubten Naturwissenschaftler der Mensch ist der einzige Werkzeugmacher der Welt. Und Primaten haben keinen Verstand. Jane Goodall hat das Gegenteil bewiesen. Sie hat erstmals gesehen, wie ein Schimpanse einen Grashalm abbricht, zurechtstutzt, in einen Termitenhügel steckt – und damit Termiten rausfischt.Am Mittwoch, 1. Oktober 2025, ist Jane Goodall im Alter von 91 Jahren verstorben.Eine Würdigung für eine unermüdliche Frau, die sich einer besseren Welt verschrieben hat.Gestaltung: Gerlinde Petric-Wallner.

"Schule als Ort des Aufblühens"
Vor mehr als acht Jahren starteten Heidi Burkhart und eine Gruppe engagierter Eltern und Pädagogen mit einer großen Idee ein Schulprojekt namens STELLA INTERNATIONAL.

"Schule soll ein Ort des Aufblühens sein"
Vor mehr als acht Jahren starteten Heidi Burkhart und eine Gruppe engagierter Eltern und Pädagogen mit einer großen Idee ein Schulprojekt namens STELLA INTERNATIONAL.

Weg der Hoffnung
Pilgern im heiligen Jahr: Wir besuchen zwei "Kirchen der Hoffnung" in St. Pölten.Papst Franziskus hat im heiligen Jahr 2025 nicht nur dazu eingeladen, Rom und die heiligen Pforten zu besuchen, sondern auch dazu ermutigt, neue "Routen der Hoffnung“ zu finden. In der Diözese St. Pölten führen diese Routen zu den Kirchen der Hoffnung. Dreizehn dieser Hoffnungsorte wurden ausgewählt, darunter die Franziskanerkirche und der Dom in St. Pölten. Dompfarrer Josef Kowar und Franziskanerpater Lucjan Hozer laden zur Begegnung ein.Eine Sendung von Monika Fischer.Hoffnungsmessen mit Bischof Alois Schwarz finden statt am:- 29. November, 19.00 Uhr, in Stift Lilienfeld- 30. November, 10.00 Uhr, in Weißenkirchen in der Wachau

Perspektiven: Humor gegen die Klimakrise
Seit Jahrzehnten steigen weltweit die Treibhausgase an. Welche Folgen das für unseren Planeten hat, ist unübersehbar. Und dennoch: Empörung und Verzweiflung darüber ändert kaum etwas am drohenden Klimakollaps. Was aber hilft dann? Roger Hackstock setzt auf eines: Humor. Seit drei Jahrzehnten arbeitet er im Klimaschutz und hat jüngst ein neues Buch dazu herausgebracht: "Wie wir die Welt retten, ohne uns dauernd Sorgen zu machen:" Wie das gelingen kann? Mehr dazu in einer Sendung von Gerlinde Petric-Wallner. INFOS:BUCH:"Wie wir die Welt retten, ohne uns dauernd Sorgen zu machen. Der Klimakrise mit Zuversicht begegnen." von Roger Hackstock. Erschienen im Verlag Kremayr & Scheriau. SOLARENERGIE:Austria SolarFotocredit: Foto Wilke

Lebenswege: Sue Ivan
Die Gartenfärberin.Schon als Kind hat Sue Ivan von einem Garten geträumt. Denn ausgiebiges Grün gibt es in ihrer Kindheit in Linz nur bei Ausflügen aufs Land. Später studiert und arbeitet sie in Wien, wird Projektmanagerin und Webdesignerin, arbeitet an einem Forschungsinstitut. Bis ihre Sehnsucht nach mehr Grün so groß wird, dass sie sich auf die Suche macht. 2009 kauft sie gemeinsam mit ihrem Mann ein Haus mit Garten mitten in Pfaffendorf im Weinviertel, nahe der tschechischen Grenze. Anfangs soll es ein Wochenendhaus werden, heute lebt sie das ganze Jahr über darin.Aus dem vormals zugepflasterten Innenhof ist ein grünes Meer geworden: Hibiskus, Riesenbuchs, Apfelbaum, Herbsthimbeere… Eine Holzbiene fliegt von Blüte zu Blüte, Rusty hockt im Gebüsch und schnurrt. „Wenn sie sich wohlfühlt, dann macht sie das“, sagt Sue Ivan. Was für Katzen selbstverständlich ist, gilt auch für Hühner: Denn Rusty ist eine ihrer beiden Hühnerdamen. Vier Kaninchen gibt es außerdem – und ganz viel Platz in Werkstätten für Sue Ivans Leidenschaft: handgefärbte Wolle.Mit der Akribie einer Forscherin, einem Gespür für Ästhetik und einer Freude am Tun geht Sue Ivan an ihre Woll-Farb-Kunstwerke heran. In ihren handgefärbten Wollsträngen finden sich die Farben ihres Gartens wieder.Gestaltung der Sendung: Gerlinde Petric-Wallner. MEHR INFOS:Buch und Blog zum Garten:"Haltbarmachen im Glasumdrehen" von Sue Ivan, erschienen im Löwenzahn-VerlagHandgefärbte Wolle:Positive Ease Yarns

Impuls für den Tag am 4.10. mit Matthias Beck
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Samstag, 4. OktoberOffenbarung an die Unmündigen.Lk 10, 17-24

Impuls für den Tag am 3.10. mit Matthias Beck
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Freitag, 3. OktoberWeh Dir! (?)Lk 10, 13-16

Impuls für den Tag am 2.10. mit Matthias Beck
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Donnerstag, 2. OktoberArbeiter in Gottes Weinberg.Lk 10, 1-12

Impuls für den Tag am 1. 10. mit Matthias Beck
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Mittwoch, 1. OktoberBerufung.Lk 9, 57-62

Impuls für den Tag am 30. 9. mit Matthias Beck
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Dienstag, 30. SeptemberKeine Gewalt!Lk 9, 51-56

Impuls für den Tag am 29. 9. mit Matthias Beck
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Montag, 29. SeptemberKind-Gottes sein.Lk 9, 46-50

Österreichische Kulturarbeit in den USA
Darüber informieren die Leiterinnen der Österreichischen Kulturforen in New York und Washington.

Oper Graz: 75 Jahre Grazer Philharmoniker
Die Oper Graz feierte zur Eröffnung der neuen Spielzeit 75 Jahre Grazer Philharmoniker. Vassilis Christopoulos, seit 2013 Chefdirigent, hat für den Termin ein Programm mit Musik von Richard Strauss, Gustav Mahler und Ludwig van Beethoven zusammengestellt. Nach welchen Gesichtspunkten? Seine erste Opernproduktion in dieser Saison ist Verdis Rigoletto Mitte November. Später folgen unter seiner Leitung Alban Bergs Wozzeck und der Rosenkavalier von Richard Strauss. Auf dieses Werk freut sich auch die Solobratschistin Elke Chibidziura sehr. Marion Eigl hat die beiden an ihrem "Arbeitsplatz" in der Oper Graz zum Gespräch getroffen.

CD der Woche: G. Raphael Symphonie Nr. 1
Interpreten: ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Fabian EndersLabel: ProsperoEAN: 4262353970799Ein vergessenes Meisterwerk neu entdeckt: Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Fabian Enders präsentiert die Weltersteinspielung von Günter Raphaels erster Symphonie – ein Werk voller dramatischer Tiefe und orchestraler Raffinesse, das Michael Gmasz sofort in seinen Bann gezogen hat.Günter Raphael, Jahrgang 1903, zählt zu den bedeutendsten, aber lange übersehenen Komponisten der deutschen Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts. Früh als Ausnahmetalent erkannt, wurde er von Wilhelm Furtwängler gefördert, der seine 1. Symphonie bereits 1926, als Raphael gerade einmal 23 war, im Leipziger Gewandhaus uraufgeführt hat. Raphaels Musik verbindet spätromantische Ausdruckskraft mit einer modernen, polyphonen Struktur. Sein Leben war geprägt von Krankheit und politischer Verfolgung: Als „Halbjude“ verlor er in der NS-Zeit seine Lehrtätigkeit und wurde mit Aufführungsverboten belegt. Dennoch setzte er sein Schaffen unbeirrt fort und lehrte später in Duisburg und Köln. Sein Werk umfasst Symphonien, Kammermusik, geistliche Werke und Bearbeitungen, darunter eine vielbeachtete Neufassung von Bachs Matthäuspassion.Die nun vorliegende Weltersteinspielung der ersten Symphonie in a-Moll, op. 16, durch das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Fabian Enders ist ein bedeutender Beitrag zur Wiederentdeckung Raphaels. Das Werk, das sich durch dramatische Gestik, komplexe Polyphonie und eine dichte Orchestrierung auszeichnet, wird hier mit großer interpretatorischer Tiefe und klanglicher Präzision präsentiert. Günter Raphaels Musik wirkt wie eine Brücke zwischen der Spätromantik und der Neuen Sachlichkeit, ohne sich vollständig einer der beiden Richtungen zu unterwerfen. Eher also in der Tradition von Komponisten wie Hindemith oder Reger als von Richard Strauss oder Franz Schreker. Diese Produktion auf dem Label Prospero setzt ein starkes Zeichen für die Relevanz Raphaels im heutigen Konzertrepertoire und lädt dazu ein, sein Schaffen neu zu entdecken und zu würdigen. (mg)

15 Jahre Pfarrnetzwerk Asyl
Das Pfarrnetzwerk Asyl hat klein begonnen und 2015 einen enormen Wachstumsschub erlebt. Heute umfasst es 16 katholische und evangelische Pfarren in Wien und Niederösterreich, Institutionen der Erzdiözese Wien und die Kongregation der Schwestern von der Schmerzhaften.Was dieses Netzwerk ist und was es tut, was das Evangelium damit zu tun hat und ob das alles nicht ein bisserl naiv ist, darüber sprechen Roswitha Feige und Heinz Weinrad.Eine Sendung von Monika Fischer. Am 27. September 2025 feiert das Pfarrnetzwerk Asyl sein 15-jähriges Bestehen mit einem ökumenischen Gottesdienst, Kinderprogramm und einem Gespräch mit Regina Polak und Lukas Gahleitner-Gertz. Das gesamte Festprogramm finden Sie hier.

LIBRATUS ONAIR - Ist Österreich noch katholisch?
In der neuen Sendereihe in Zusammenarbeit mit dem Libratus Magazin stehen einmal im Monat aktuelle politische Themen im Mittelpunkt und werden kritisch hinterfragt. Diesmal im Mittelpunkt: Ist Österreich noch katholisch?, Tumulte in Großbritannien und die "Humus-Bewegung".Den Fragen von Radio-Chefredakteur Christoph Wellner stellt sich die Herausgeberin des Libratus Magazin, Dr. Gudula Walterskirchen.

Perspektiven: Katharina Jeschke über "Runde & eckige Tische"
Katharina Jeschke erzählt über das österreichweite Projekt, das Menschen unterschiedlicher Herkunft, politscher Meinung und sozialer Schicht zum gemeinsamen Essen und einander zuhören einlädt.Gestaltung: Veronika Bonelli.

Porträt der bildenden Künstlerin Nicola Ginzel
Sie lebt und arbeitet in New York und kooperiert mit dem Österreichischen Kulturforum.

Macht Schokolade glücklich? Lebenswege mit Thomas Kovazh
Schokolade-Createur Thomas "tomkov" Kovazh ist davon überzeugt, dass Schokolade glücklich macht. Seine handgemachte Schokov-Bio-Schokoladen sind mehrfach ausgezeichnet. Von ihrem Glücksfaktor hat Veronika Bonelli sich überzeugt.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. September 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. September 2025Lukas 16, 19-31Dem Armen geht es auf Erden schlecht, dem Reichen gut. Einmal wird es umgekehrt sein: Der Arme kommt in den Himmel, der Reiche in die Hölle. Ist das die Botschaft, die Jesus mit dem Gleichnis vom reichen Prasser und vom armen Lazarus vermitteln will?

CD der Woche: Fratres
Interpreten:Benedict Kloeckner, Kai SchumacherLabel: Berlin ClassicsEAN: 885470041162Der estnischeKomponist Arvo Pärt gehört unbestritten zu den bedeutendsten Tonsetzern unsererZeit. Vor wenigen Tagen hat er seinen 90. Geburtstag gefeiert und auch unsereCD der Woche steht in engem Zusammenhang mit seiner Musik, auch wenn „nur“ einStück tatsächlich von Pärt stammt. Mehr über die CD Fratres mit BenedictKloeckner und Kai Schumacher verrät Ihnen wieder Michael Gmasz.1977, am Beginn der Entwicklung seines TintinnabuliStils, hat Arvo Pärt sein Werk Fratres komponiert. Heute gehört es neben FürAlina und Spiegel im Spiegel, ebenfalls in dieser Zeit entstanden, zu den beliebtestenund meistgespielten Werken aus seiner Feder. Cellist Benedict Kloeckner und PianistKai Schumacher haben dieses Werk nicht nur als Titel ihrer neuen CD gewählt,sondern nehmen Fratres auch als Ausgangspunkt für ein spannendes Programm mit „PärtsBrüdern und Schwestern“ im musikalischen Geiste. Auch bei den Werken von PhilipGlass, Christopher Cerrone, Gavin Bryars, Valentin Silvestrov, Olivier Messiaen,Franz Liszt, Sophia Jani und Kai Schumacher selbst steht der Klang und dieReduktion auf das Wesentliche im Mittelpunkt.Vermeintlich simple Linien, die durch Transformation undVariation zum Leben erweckt werden, prägen den Hauptteil der Musik auf dieserCD. Mein persönliches Highlight nebst A Line von Kai Schumacher selbst, ist ThePleasure at being the cause des 1984 geborenen Christopher Cerrone. Auch erscheint sich das „Tintinnabulische“ Pärts als Vorlage genommen zu haben undsetzt seine Töne einem Glockenspiel gleich. Die Musik auf dieser CD fasziniertmich auf mehreren Ebenen – Sie hat etwas absolut Beruhigendes und gleichzeitig Aufwühlendes,ist mal düster und im nächsten Moment gleich wieder erhellend, wirkt einfach imSpiel und ist doch hoch virtuos. Wunderschön auch, wie sich Franz Liszts SanctaDorothea in der Bearbeitung von Kai Schumacher zu den zeitgenössischen Werkengesellt, und doch einen harmonischen und atmosphärischen Kontrast bietet. EinAlbum, das zum uneingeschränkten Zuhören einlädt, mit Struktur, Idee undperfekter Dramaturgie. (mg)

Impuls für den Tag am 27.9. mit Elisabeth Birnbaum
22. bis 27. September - 25. Woche im JahreskreisAm Freitag, 26. September findet in der Wiener Innenstadt wieder der Bibelpfad statt. Ein Projekt des Österreichischen Katholischen Bibelwerks, das uns die Bibel, ihre Erzählungen und ihre Weisheit näher bringen und mit unserem Alltag verknüpfen möchte - wie auch unsere Sendereihe "Impuls für den Tag". In dieser Woche hören Sie da die Direktorin des Bibelwerks, Elisabeth Birnbaum. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021 und 2024)Samstag, 27. SeptemberDie Jünger verstanden nicht, was Jesus sagte.Lk 9, 43 -45Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.

Impuls für den Tag am 26.9. mit Elisabeth Birnbaum
22. bis 27. September - 25. Woche im JahreskreisAm Freitag, 26. September findet in der Wiener Innenstadt wieder der Bibelpfad statt. Ein Projekt des Österreichischen Katholischen Bibelwerks, das uns die Bibel, ihre Erzählungen und ihre Weisheit näher bringen und mit unserem Alltag verknüpfen möchte - wie auch unsere Sendereihe "Impuls für den Tag". In dieser Woche hören Sie da die Direktorin des Bibelwerks, Elisabeth Birnbaum. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021 und 2024)Freitag, 26. SeptemberFür wen halten mich die Leute?Lk 9, 18-22

Impuls für den Tag am 25.9. mit Elisabeth Birnbaum
22. bis 27. September - 25. Woche im JahreskreisAm Freitag, 26. September findet in der Wiener Innenstadt wieder der Bibelpfad statt. Ein Projekt des Österreichischen Katholischen Bibelwerks, das uns die Bibel, ihre Erzählungen und ihre Weisheit näher bringen und mit unserem Alltag verknüpfen möchte - wie auch unsere Sendereihe "Impuls für den Tag". In dieser Woche hören Sie da die Direktorin des Bibelwerks, Elisabeth Birnbaum. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021 und 2024)Donnerstag, 25. SeptemberHerodes (...) hatte den Wunsch, Jesus einmal zu sehen.Lk 9, 7-9

Impuls für den Tag am 24.9. mit Elisabeth Birnbaum
22. bis 27. September - 25. Woche im JahreskreisAm Freitag, 26. September findet in der Wiener Innenstadt wieder der Bibelpfad statt. Ein Projekt des Österreichischen Katholischen Bibelwerks, das uns die Bibel, ihre Erzählungen und ihre Weisheit näher bringen und mit unserem Alltag verknüpfen möchte - wie auch unsere Sendereihe "Impuls für den Tag". In dieser Woche hören Sie da die Direktorin des Bibelwerks, Elisabeth Birnbaum. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021 und 2024)Mittwoch, 24. SeptemberNehmt nichts mit auf den Weg.Lk 9, 1-16

Impuls für den Tag am 23.9. mit Elisabeth Birnbaum
22. bis 27. September - 25. Woche im JahreskreisAm Freitag, 26. September findet in der Wiener Innenstadt wieder der Bibelpfad statt. Ein Projekt des Österreichischen Katholischen Bibelwerks, das uns die Bibel, ihre Erzählungen und ihre Weisheit näher bringen und mit unserem Alltag verknüpfen möchte - wie auch unsere Sendereihe "Impuls für den Tag". In dieser Woche hören Sie da die Direktorin des Bibelwerks, Elisabeth Birnbaum. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021 und 2024)Dienstag, 23. SeptemberMeine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und befolgen.Lk 8, 19-21

Impuls für den Tag am 22.9. mit Elisabeth Birnbaum
22. bis 27. September - 25. Woche im JahreskreisAm Freitag, 26. September findet in der Wiener Innenstadt wieder der Bibelpfad statt. Ein Projekt des Österreichischen Katholischen Bibelwerks, das uns die Bibel, ihre Erzählungen und ihre Weisheit näher bringen und mit unserem Alltag verknüpfen möchte - wie auch unsere Sendereihe "Impuls für den Tag". In dieser Woche hören Sie da die Direktorin des Bibelwerks, Elisabeth Birnbaum. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021 und 2024)Montag, 22. SeptemberEs gibt nichts Verborgenes, das nicht ans Licht kommt.Lk 8, 16-18

Natalie Özkan über die Koordination der Freiwilligen
Die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein wesentlicher Faktor in der Unterstützung durch die Hilfsgemeinschaft.

Herbert Tichy engagiert sich ehrenamtlich
Er ist im Besuchsdienst für die Hilfsgemeinschaft im Einsatz.

Testamentsspenderin Frau Elfriede
Sie schildert ihre Beweggründe, warum sie der Hilfsgemeinschaft eine Testamentsspende gibt.

Alexandra Masetti über Testamentsspenden
Diese haben für die Finanzierung des Angebots der Hilfsgemeinschaft große Bedeutung.