
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Der fliegende Holländer in St. Margarethen
Michael Gmasz berichtet live im Studio bei Marion Eigl über die gelungene Premiere des fliegenden Holländers in Sankt Margarethen. Eine umwerfende Elisabeth Teige als Senta, ein stimmgewaltiger George Gagnidze als Holländer und ein strahlender AJ Glueckert als Erik führen ein hochkarätiges Solist*innenensemble an. Philipp Krenn (Regie) und Momme Hinrichs (Bühne) zaubern eine beeindruckende Szenerie in die kargen Wände des Steinbruchs.

Festival Retz: Salome
Marion Eigl berichtet von der Premiere von Antonio Maria Bononcinis „La Decollazione di San Giovanni Batista“ beim Festival Retz.

Giulio Cesare in Egitto - Salzburger Festspiele 2025
Gestern wurde die Eröffnungspremiere der heurigen Salzburger Festspiele „Giulio Cesarein Egitto“ zum zweiten mal gegeben. Unser Opernexperte Richard Schmitz war dabei.

Eine Nacht in Venedig
Richard Schmitz berichtet von der Operettenpremiere an der Wiener Volksoper am Abend des 200. Geburtstages von Johann Strauss Sohn.

Irmin Schmidt: Gormenghast in Linz.
Am Freitag, 31. Oktober 2025, fand die österreichische Erstaufführung von Irmin Schmidts Fantasy-Oper Gormenghast im Schauspielhaus Linz statt. Schmidt war Mitglied der legendären Krautrockband und Avantgardeformation CAN. Ein Premierenbericht von Chefredakteur Christoph Wellner.

Der neue Staatsopern-Titus
An der Wiener Staatsoper hatte Mozarts Spätwerk "La clemenza di Tito" Premiere. Jan Lauwers' Inszenierung ist stark mit Tanz und Bewegung angereichert. Am Pult Pablo Heras-Casado. Marion Eigl berichtet.

REZENSION - Eine Nacht in Venedig aus Bad Ischl
Bernadette Spitzer berichtet vom Lehár-Festival in Bad Ischl: Bad Ischl verkleidet sich als Venedig im 18. Jahrhundert. Und das in Kombination mitJohann Strauss. Das verspricht, wieder etwas fürs Ohr und fürs Auge zu werden. Wer Straussmag, wird hier glücklich. Nicht zu lang, denn die Geschichte wurde auf zweieinhalb Stunden gekürzt. Dirigent Marius Burkert entlockt dem Franz Lehar-Orchester angenehme Nuancen, und an keiner Stelle besteht Gefahr, ins gefürchete M-Ta-Ta zu fallen. Dazu fügt sich harmonisch der von Matthias Schoberwalter gefühlvoll einstudierte Chor, der durch besonders vollen und weichen Klang auffällt. Traumhaft wie immer auch das Bühnenbild. Venezianische Masken beobachten vom Bühnenrand das Geschehen. Dieses ist bekanntlich der Schwachpunkt des Stücks. Das Libretto ist nach der Uraufführung 1883 von Kritikern als “das Verderben des Werkes” bezeichnet worden. Friedrich Zell und Richard Genée waren davor mit der “Fledermaus” höchst erfolgreich gewesen und schrieben eine ähnliche Geschichte, die wieder nur mit Maskerade und oberflächlichem Klamauk zu tun hat. Das Wiener Publikum wusste aber zu unterscheiden, denn die Musik wurde begeistert beklatscht. Ich erspare Ihnen daher den Inhalt, nur so viel zur Beruhigung – am Schluss hat jeder den richtigen Partner, und es gibt ein Happy End. Zum Augenschmaus tragen die herrlich fantasievoll bunten, aber nicht überladenen Kostüme von Sven Bindseil bei, sowie das fantastische Ballett unter der Choreografie von Evamaria Mayer. Aus dem Ensemble sticht Tina Jäger hervor. Die Sopranistin bezaubert durch ihre schwungvolle Darstellung, mit heller Stimme und viel Witz und Autorität. Ebenso überzeugt Matjaz Stopinsek als Herzog. Der Tenor verkörpert den schon etwas reiferen Frauenhelden überzeugend und mit einer Stimme, die unter die Haut geht. Unverständlich ist allerdings, warum die Rolle des Senators Delaqua, ein Bass, mit einem Schauspieler besetzt wurde, der entsprechend nicht reüssieren kann. Einen Höhepunkt kreiert auch Marie-Luise Engel-Schottleitner mit dem Schwipslied, das übrigens erst 1931 eingefügt wurde, und zwar auf die Melodie der Annen-Polka. Hat sich ausgezahlt, denn es ist wahre Stimmakrobatik, eine Betrunkene darzustellen, die in allen Höhenlagen kiekst. Auch Miriam Portmann gelingt ein Kunststück. Sie erobert die Herzen als Witwe Agricola, eine ältere, aber selbstbewusste und vor allem lebenslustige Frau. Am Schluss gab es viele Jubelrufe für das Gesamtpaket – Strauss bleibt halt Strauss und Bad Ischl Bad Ischl, auch in Venedig.

Impuls für den Tag am 25.03.2026 mit Christine Hubka
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Perspektiven: Die eigene Berufung finden
Andreas Dudas hat schon viel gemacht in seinem Leben, war Bauingenieur, hat Staudämme verwirklicht, Kraftwerke, so manchen Tunnel, war international. Dann wechselte er ins internationale Topmanagement. Bis ihn ein Burnout stoppte und zur Frage führte: Was will ich wirklich vom Leben? Heute hilft er Menschen, genau das herauszufinden – ihren Sinn, ihren Beruf, ihre Berufung. Und verrät in der Sendung auch, was jeder und jede Einzelne tun kann, um den eigenen, inneren Kompass neu auszurichten.

Impuls für den Tag am 24.03.2026 mit Christine Hubka
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Perspektiven: Die Sprache der Pflanzen
Pflanzen reden. Nicht in Worten, sondern in Signalen: Duftstoffe, elektrische Impulse, chemische Warnrufe. Sie schützen einander vor Fraßfeinden, bremsen Konkurrenten aus und formen ganze Lebensgemeinschaften. Die Forschung zeigt: Diese Botschaften erreichen auch uns Menschen. Der Biologe und Autor Clemens Arvay widmete sich intensiv dieser Pflanzenkommunikation. Arvay starb 2023. Die Sendung – nominiert für den Österreichischen Umweltjournalismuspreis – führt durch die gar nicht so stille Welt der Wälder und zeigt, wie Pflanzen miteinander sprechen. Was sie uns verraten. Und welche Wälder nachweislich am stärksten auf unsere Gesundheit wirken. Gestaltung: Gerlinde Petric‑Wallner.

akj- 260323#Valerie Fritsch_Kultur

leb- 260320#Manuel Herder

Impuls für den Tag am 23.03.2026 mit Christine Hubka
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Impuls für den Tag am 21.3. mit Josef Schultes
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Samstag, 21. März Jesu Botschaft ist heilend und befreiend. Johannes 7, 40-53

Impuls für den Tag am 20.3. mit Josef Schultes
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Freitag, 20. März Das Laubhüttenfest. Johannes 7, 1-2.10.25-30
Der StefanienSaal im Musikverein Graz
Liederabende im Musikverein Graz 2026/27
Von Schuberts Winterreise bis zur Verdi-Arie
Die Solistenkonzerte in der nächsten Spielzeit im Musikverein Graz
Der Kammermusik-Zyklus im Musikverein Graz in der 212. Saison
Philharmonische Soireen im Musikverein Graz
Der Mozart-Monat im Musikverein Graz.
Adam Fischer dirigiert im Oktober 2026 Mozart im Musikverein Graz.
Die Ottensamers im Musikverein Graz.
Intendant Michael Nemeth über eine besondere "Familienzusammenführung".
Die nächste Saison im Musikverein Graz
Ein Schwerpunkt lautet "Musik und Natur".
Die Saison 2026/27 im Musikverein Graz
Intendant Michael Nemeth mit einem Überblick über die Saison 2026/27 im Musikverein Graz.

Impuls für den Tag am 19.3. mit Josef Schultes
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Donnerstag, 19. März Hochfest - Heiliger Josef Matthäus 1, 1-16

per- 260318#Caroline List_Religion

Impuls für den Tag am 18.3. mit Josef Schultes
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Mittwoch, 18. März Jesus heilt am Sabbat. Johannes 5, 17-30

Perspektiven über das Fasten mit Markus Pfandler-Pöcksteiner
Markus Pfandler-Pöcksteiner war schon als Kind fasziniert von den kirchlich geprägten Fasten- und Feierzeiten. In der Sendung macht er sich ausgehend von seinen Erfahrungen als (Kirchen-)Musiker, Vater und Psychotheratherapeut Gedanken über die bewusste Reduktion, die neue Räume öffnet und ungeahnnte Erfahrungen von Fülle bereit hält. Musik: Johann Nepomuk David, Partita "Es ist ein Schnitter, heißt der Tod" aus dem Album "Zeitenströme" (Markus Pfandler-Pöcksteiner an der großen Orgel der Stiftskirche Altenburg) Aus "Tenebrae" mit dem Studio Vocale Wien unter der Leitung von Markus Pfandler-Pöcksteiner Francis Poulenc, Vinea mea electa Josquin des Prez, Qui jacuisti mortuus Gestaltung der Sendung: Veronika Bonelli

Perspektiven: Warum uns antike Tugenden in maßlosen Zeiten helfen
Was gibt uns Halt in einer Zeit, die rast und erschöpft? Immer mehr Menschen fühlen sich überfordert, orientierungslos, ausgebrannt. Die Philosophin und Autorin Michaela Masek stellt sich dieser Entwicklung – und liefert eine klare Antwort: Wir brauchen wieder Maß, Haltung und Orientierung an antiken Tugenden. In ihrem neuen Buch „Von jedem guten Geist verlassen? Warum wir uns in einer maßlosen Gesellschaft auf antike Tugenden besinnen müssen“ zeigt Masek, warum alte Werte heute aktueller sind denn je. Sie greift auf die Denkweisen der Antike zurück – nicht als nostalgischen Rückblick, sondern als konkrete Anleitung für ein gelingendes Leben im Hier und Jetzt. Die Sendung führt an einen besonderen Ort: das Gymnasium Wasagasse in Wien. Dort unterrichtete Masek über vier Jahrzehnte Latein, Griechisch sowie Psychologie und Philosophie – und genau dort stellte sie ihr Buch vor. Gemeinsam mit ehemaligen Schüler:innen diskutiert sie, wie prägend die Auseinandersetzung mit antiken Sprachen und Gedanken ist. Mit dabei: Schauspieler Felix Kammerer, Publizistin Nunu Kaller und Virologe Lukas Weseslindtner. Moderiert von Kulturjournalist Heinz Sichrovsky. Eine Sendung über Orientierung in einer überdrehten Welt – und über die Kraft antiker Tugenden. Gestaltung: Gerlinde Petric-Wallner.

Impuls für den Tag am 17.3. mit Josef Schultes
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Dienstag, 17. März Der Ostermorgen schimmert durch. Johannes 5, 1-16

akj- 260316#Lotte Kristoferitsch

Impuls für den Tag am 16.3. mit Josef Schultes
16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Montag, 16. März "Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind. Johannes 4, 43-54

Passionswege mit Schauspielerin Bettina Buchholz
Bettina Buchholz verkörpert als Schauspielerin Frauen wie die Widerstandskämpferin Mala Zimetbaum (zuletzt in der Tribüne Linz) oder die in Ausschwitz ermordete Etty Hillesum. Was sie dabei für ihr eigenes Leben und den Umgang mit ihrer Krebserkrankung gelernt hat, erzählt sie Veronika Bonelli Gemeinsam mit ihrem Mann Johannes Neuhauser hat sie den "Kulturverein Etty" gegründet. Ihr nächstes gemeinsames Theaterprojekt ist „Sex in der Bibel - Erotik im Hause des Herrn“ im Sommertheater im Bildungshaus Schloss Puchberg. (14./19./21./27./28. Juni und 5. Juli, jeweils 19:00) Bettina Buchholz ist auch als Sprecherin und Coach tätig. Infos: www.bettina-buchholz.com Weitere Termine: Bettina Buchholz liest Texte von Etty Hillesum 26. März, 17 Uhr, Barbarafriedhof Linz, www.barbarafriedhof.at 12. Mai, 19 Uhr im Linzer Mariendom Bücher: Ich will die Chronistin dieser Zeit werden, Sämtliche Tagebücher und Briefe. (C.H.Beck) Das denkende Herz - Auszüge aus den Tagebüchern von Etty Hillesum. (rowohlt) Judith Koelemeijer, Mit dem ganzen Herzen - Das furchtlose Leben der Etty Hillesum 1914-1943. (C.H.Beck)

Impuls für den Tag am 14.3.2026 mit Franziska Libisch-Lehner
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Freitag, 13.3. Markus 12, 28b-34 Die Frage nach dem wichtigsten Gebot

Lebenswege mit Marlene Kelnreiter
Veronika Bonelli besucht einen Käse-Workshop von Marlene Kelnreiter und spricht mit ihr über intensive Sommer auf der Alm, Stadt-Winter in Wien und das Feine dazwischen. Ihr Buch "Käseglück" ist im Löwenzahn-Verlag erschienen, Infos zu ihren Workshops findet man auf ihrer Website www.marlene-kelnreiter.at. Viele ihrer Wiener Workshops finden in der Greißlerei Augora Fermente statt. Dort kann man auch ein Käse-Starterpaket und viele andere Produkte kaufen, vor allem fermentierte Lebensmittel. Musik: Anita Obwegs, Forza

Impuls für den Tag am 13.3.2026 mit Franziska Libisch-Lehner
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Freitag, 13.3. Markus 12, 28b-34 Die Frage nach dem wichtigsten Gebot

Impuls für den Tag am 12.3.2026 mit Franziska Libisch-Lehner
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Donnerstag, 12.3. Lukas 11, 14–23 Verteidigungsrede Jesu

Impuls für den Tag am 11.3.2026 mit Franziska Libisch-Lehner
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Mittwoch, 11.3. Matthäus 5,17–19 Vom Gesetz und von den Propheten

per- 260303#Historie_Iran_Posch_Religion

per- 260310#Franz Hilf_Lackner_Religion

per- 260304#Franz Harnoncourt

per- 260309#Bibelwaldbuch_Präsentation_Religion

Impuls für den Tag am 10.3.2026 mit Franziska Libisch-Lehner
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Montag, 9.3. Lukas 4,24–30 Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat

akj- 260309#Andreas Unterweger

Impuls für den Tag am 9.3.2026 mit Franziska Libisch-Lehner
Franziska Libisch-Lehner ist Theologin und Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Montag, 9.3. Lukas 4,24–30 Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat

Mein neues Leben
Die Journalistin Sigrid Kundela knallt unverschuldet mit einem Auto zusammen und verliert ihre Sprache, einen Teil ihrer Sehkraft, viele Erinnerungen und in der Folge ihren großen Freundeskreis. Über Jahre hinweg ist sie in therapeutischer Behandlung und kämpft mit der Leere in ihrem Leben. In den Passionswegen erzählt sie von ihrem Unfall und davon, wie sie nach der großen Krise wieder eine Aufgabe und Freundschaft entdecken konnte. Eine Sendung von Monika Fischer.

Lebenswege mit Jana Revedin über ihr Buch "Die Gärtnerin von Venedig"
Jana Revedin ist Architektin und seit einigen Jahren auch erfolgreiche Autorin. In ihren Büchern, in denen immer wieder auch autobiografische Erfahrungen verarbeitet sind portraitiert sie vor allem Frauen, die mutig ihren eigenen Weg gehen. So auch in ihrem neuen Roman "Die Gärtnerin von Venedig" (Braumüller Verlag). Jana Revedin selbst lebt abwechselnd in Kärnten und Venedig. (Wir bitten um Entschuldigung für die nicht optimale Tonqualität. Aufgrund des plötzlichen Wintereinbruchs Ende Februar wurde Jana Revedins Flug nach Wien gestrichen und wir mussten das Interview online machen.) Herzliche Einladung zur Buchpräsentation am 12. März in der Buchhandlung Thalia in der Wiener Mariahilferstrasse. Eine frühere Sendung über Jana Revedin und ihr Buch "Der Frühling ist in den Bäumen" finden Sie in unserem Podcastbereich. Weitere Bücher von Jana Revedin: Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus, Dumont Margherita, aufbau Flucht nach Patagonien, aufbau Der Frühling ist in den Bäumen, aufbau

Neue Episode
Iranexperte Walter Posch von der Landesverteidigungsakademie mit Ausführungen zur Historie des Iran im 20. Jahrhundert.

Oper Graz: Alban Bergs "Wozzeck" inszeniert von Evgeny Titov.
Mit Alban Bergs Wozzeck hat die Oper Graz einen sensationellen Erfolg gelandet. Für die Inszenierung konnte - nach seinem Tannhäuser in der letzten Spielzeit - wieder Evgeny Titov gewonnen werden. Die Titelrolle singt Daniel Schmutzhard, Annette Dasch verkörpert die Marie. Am Pult der Grazer Philharmoniker steht Chefdirigent Vassilis Christopoulos. Am Tag der Generalprobe traf Marion Eigl den Star-Regisseur und die Chefdramaturgin Katharina John zum Interview. So nah kommen Sie selten an eine Produktion heran! Ein Gespräch voller Leidenschaft und bedingungsloser Hingabe ans gemeinsame Tun. Weitere Vorstellungen: am 4., 13., 15. und 18. März.