PLAY PODCASTS
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

radio klassik Stephansdom - kurz & knackig

4,702 episodes — Page 71 of 95

Mi. - Impuls für den Tag mit Schwester Nathanaela Gmoser

Herzensbildung Mk 7, 1-13

Feb 4, 20233 min

Di. - Impuls für den Tag mit Schwester Nathanaela Gmoser

Religiöse Vorschriften Mk 7, 1-13

Feb 4, 20233 min

Mo - Impuls für den Tag mit Schwester Nathanaela Gmoser

Das Zweifeln Mt 28, 16-20

Feb 4, 20233 min

CD der Woche: Études & Préludes

Interpreten: Dora Deliyska Label: hänssler Classic EAN: 881488220834 Schon bei ihren B-A-C-H und „Alles Walzer! Einmal anders“ Projekten hat die Pianistin Dora Deliyska bewiesen, dass sie ein gutes Gespür für Programmzusammenstellung und Stückauswahl hat. Dieses Gespür kommt ihr auch auf ihrer neuen CD Études & Préludes zu Gute, auf der sie Etüden- und Präludienzyklen aus Werken verschiedener Komponisten neu anordnet und somit in einen neuen, spannenden Zusammenhang bringt. Michael Gmasz ist begeistert.

Feb 4, 20232 min

Impuls für den Tag mit Vivian Perdomo - Mk 6, 30-34

Gedanken zum Tagesevangelium

Feb 4, 20235 min

365 - Über Medien reden: Oliver Scheibenbogen

Der klinische Psychologe und Gesundheitspsychologe Oliver Scheibenbogen leitet seit Juli 2013 den Bereich Klinische Psychologie am Anton Proksch Institut in Wien. Der Suchtexperte ist neben zahlreichen anderen Aktivitäten auch Mitherausgeber der Fachzeitschrift: Rausch, der Wiener Zeitschrift für Suchttherapie. Mit Scheibenbogen spricht Golli Marboe.

Feb 3, 202334 min

Neue Salome an der Wiener Staatsoper.

Das Publikum war zufrieden, feierte Philippe Jordan schon vor dem ersten Ton und am Ende mit Blumen. Zumindest Malin Byström hätte sich für ihre Gewaltleistung auch eine Rose verdient. Die Buhrufer für das Regieteam waren überflüssig, dazu war die Regie zu unbedeutend...

Feb 3, 20234 min

Impuls für den Tag mit Vivian Perdomo - Mk 6, 14-29

Gedanken zum Tagesevangelium

Feb 3, 20233 min

Impuls für den Tag mit Vivian Perdomo - Lk 2, 22-40

Gedanken zum Tagesevangelium

Feb 2, 20235 min

Halbvoll oder halbleer? Über die Dankbarkeit.

Ob wir eine Sache positiv oder negativ bewerten, hängt von unserer Haltung ab. In einer Haltung der Dankbarkeit sehen wir das Glas halbvoll anstatt halbleer, wir schätzen Dinge, die heutzutage oft als selbstverständlich erachtet werden, denken weiter und tiefer - vom Wasser im Glas bis zur Quelle, aus der es sprudelt. Wer dankbar ist, lebt glücklicher. Die Dankbarkeit beeinflusst nicht nur unser eigenes Verhalten, sondern auch die Verhältnisse, in denen wir leben, sagt P. Josef Maureder, er ist Jesuit und Psychotherapeut und leitet im Kardinal König Haus in Wien den Bereich Spiritualität und Exerzitien. Eine Sendung von Monika Fischer.

Feb 1, 202324 min

Impuls für den Tag mit Vivian Perdomo - Mk 6, 1b-6

Gedanken zum Tagesevangelium

Feb 1, 20234 min

Michael Opriesnig – Österreichisches Rotes Kreuz

Michael Opriesnig, Generalsekretär des Roten Kreuzes, über die Erdbebenhilfe in der Türkei und in Syrien.

Feb 1, 20232 min

Weinviertler Sommer Genusstour 2022: Weingut Zuschmann-Schöfmann

Else Zuschmann-Schöfmann vom Weingut Zuschmann-Schöfmann

Jan 31, 20233 min

Weinviertler Sommer Genusstour 2022: Weinviertler Weinbergschnecke

Jessika Wyschka von der Weinviertler Weinbergschnecke

Jan 31, 20235 min

Weinviertler Sommer Genusstour 2022: Hofladen Plöch

Rosa und Franz Plöch vom Hofladen Plöch

Jan 31, 20233 min

Weinviertler Sommer Genusstour 2022: Eisenhuthaus

Madeleine Rieder vom Eisenhuthaus

Jan 31, 20232 min

Weinviertler Sommer Genusstour 2022: Genusskoarl

Karl Severin Traugott, der Genusskoarl

Jan 31, 20233 min

Weinviertler Sommer Genusstour 2022: ÖsterReis

Gregor Neumeyer von ÖsterReis

Jan 31, 20233 min

Weinviertler Sommer Genusstour 2022: Einführung

Johannes Pleil von Weinviertel Tourismus

Jan 31, 20233 min

Weinviertler Sommer Genusstour 2022: Obstbau Bucher

Manuel Bucher von Obstbau Bucher

Jan 31, 20232 min

Impuls für den Tag mit Vivian Perdomo - Mt 18, 1-5

Gedanken zum Tagesevangelium

Jan 31, 20234 min

Wien für Wiener - Stadttour mit Katharina Trost

Katharina Trost ist seit über 20 Jahren staatlich geprüfte Fremdenführerin und kennt fast jeden Winkel, jeden besonderen Pflasterstein und jede noch so versteckte Innschrift dieser Stadt. Für uns hat sie einige besondere Orte ausgesucht, an denen wir ebenso besonderen Menschen begegnen werden. Wolfgang Amadeus Mozart, Sigmund Freud, Emilie Flöge, aber auch eine ehrenwerte Gans sind dabei. Lassen Sie sich überraschen und lernen Sie Wien ganz neu kennen! Montag, 17:30 in den Perspektiven. Wenn Sie Feuer gefangen haben und sich auch persönlich von Katharina Trost durch Wien begleiten lassen wollen, finden Sie hier Infos zu ihren Touren: www.guides4you.at www.invienna.at Einige, der vielen Geschichten und Anekdoten, die sie über Wien und die WienerInnen zu erzählen hat, hat sie auch in einem Buch festgehalten: Warum trägt in Wien der Schani den Garten hinaus? (Metroverlag) Gestaltung der Sendung: Veronika Bonelli

Jan 30, 202326 min

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. Februar 2023

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. Februar 2023 Matthäus 5,13-16 Drei Bilder aus dem Alltag nimmt Jesus, um mitten in unser Leben hineinzusprechen. Einfach, direkt, einleuchtend sind sie. Salz ist da, um die Speisen zu würzen; Licht ist da, um zu leuchten; eine Stadt auf dem Berg ist weithin sichtbar. Was will Jesus damit sagen?

Jan 30, 20238 min

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 29. Jänner 2023

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 29. Jänner 2023 Matthäus 5,1-12a Zwei Berge spielen in der Bibel eine wichtige Rolle: der Berg Sinai und der Berg der Seligpreisungen. Auf dem Berg Sinai hat Mose die Tora, das Gesetz Gottes empfangen, das in den Zehn Geboten zusammengefasst ist. Auf dem Berg der Seligpreisungen hat Jesus seine Lehre verkündet, die er in den acht Seligpreisungen in Kurzform dargeboten hat.

Jan 30, 20239 min

Bettina Resl

"Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe." Dieser Ausspruch Pippi Langstrumpfs begleitet Bettina Resl bis heute. Die dreifache Mutter ist Head of Public Affairs Europe bei Sanofi CHC.

Jan 30, 20234 min

Impuls für den Tag mit Vivian Perdomo - Mk 5, 1-20

Gedanken zum Tagesevangelium

Jan 29, 20235 min

Lebenswege: Marusa Sagadin

Die 1978 in Ljubljana geborene und in Wien lebende Künstlerin Maruša Sagadin erhält 2022 den Mrsg. Otto Mauer Preis. Sagadin überzeugte die Jury mit ihrer künstlerischen Praxis an der Schnittstelle von Architektur, Skulptur und Malerei sowie "durch ihre unverkennbare Eigenart, durch ihre Farben und durch ihre Form". Stefan Hauser hat die Künstlerin in ihrem Atelier in Wien, Rudolfsheim-Fünfhaus besucht.

Jan 29, 202325 min

Continent - das internationale Medienmagazin: Türkei

In dieser Folge des internationalen Medienmagazins „Continent“ spricht Golli Marboe mit der Journalistin und Buchautorin Duygu Özkan und dem Verleger Birol Kilic zur Situation des Journalismus und der Medien in der Türkei. Besonders brisant: Im Frühsommer 2023 wird am Bosporus gewählt.

Jan 28, 202345 min

CD der Woche: Neujahrskonzert 2023

Interpreten: Wiener Philharmoniker, Wiener Sängerknaben und Wiener Chormädchen, Franz Welser-Möst Label: Sony Classical EAN: 196587173821 Nachdem Franz Welser-Möst bereits 2011 und 2013 das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, wurde ihm auch am Beginn des heurigen Jahres die Ehre zuteil, die Philharmoniker durch das traditionelle Highlight zu Jahresbeginn zu führen. Sein bisher Lockerstes, wie Michael Gmasz findet.

Jan 28, 20232 min

Impuls für den Tag_Samstag_Mk 4, 35-41

Woche von 23. bis 28. Jänner Die Texte aus dem Markusevangelium, die in dieser Woche in den katholische Gottesdiensten gelesen werden, heben einige wesentliche Merkmale des Christ-Seins in der Nachfolge Jesu hervor: • Mut, aus alten nicht mehr sinnvollen Strukturen aufzubrechen • Leben im familiären Miteinander • Vertrauen, dass in stürmischen Zeiten, das Lebens-Boot nicht untergeht • Leben mit Selbstwert - das eigenen Licht nicht unter den Scheffel stellen Die Impulse dazu kommen von Thomas Pfandler. Er ist Seelsorger der jungen Kirche und Kaplan im Pfarrverband Hernals. Samstag, 28. Jänner Vertrauen in stürmischen Zeiten Mk 4,35-41

Jan 28, 20234 min

365 - Über Medien reden: Mario Dieringer

Mario Dieringer hat seinen Lebensgefährten durch Suizid verloren. Auch er selbst hatte suizidale Krisen zu überwinden. Inzwischen ist sein Leben von Projekten zur Suizidprävention geprägt. Er gründete den Verein „Trees of Memory". Ein Verein, der im Gedenken an Suizid-Opfer, Bäume der Erinnerung setzt. Außerdem hat Mario Dieringer all sein Hab und Gut verkauft und ist seit mittlerweile fünf Jahren mit seinem Wanderwagen durch Europa von Baumpflanzung zu Baumpflanzung unterwegs. Mit Dieringer spricht Golli Marboe.

Jan 27, 202323 min

Impuls für den Tag_Freitag_Mk 4, 26-34

Woche von 23. bis 28. Jänner Die Texte aus dem Markusevangelium, die in dieser Woche in den katholische Gottesdiensten gelesen werden, heben einige wesentliche Merkmale des Christ-Seins in der Nachfolge Jesu hervor: • Mut, aus alten nicht mehr sinnvollen Strukturen aufzubrechen • Leben im familiären Miteinander • Vertrauen, dass in stürmischen Zeiten, das Lebens-Boot nicht untergeht • Leben mit Selbstwert - das eigenen Licht nicht unter den Scheffel stellen Die Impulse dazu kommen von Thomas Pfandler. Er ist Seelsorger der jungen Kirche und Kaplan im Pfarrverband Hernals. Freitag, 27. Jänner Ein kleiner Anfang und ein grosses Ergebnis Mk 4, 26-34

Jan 27, 20233 min

Impuls für den Tag_Donnerstag_Mk 4,21-25

Woche von 23. bis 28. Jänner Die Texte aus dem Markusevangelium, die in dieser Woche in den katholische Gottesdiensten gelesen werden, heben einige wesentliche Merkmale des Christ-Seins in der Nachfolge Jesu hervor: • Mut, aus alten nicht mehr sinnvollen Strukturen aufzubrechen • Leben im familiären Miteinander • Vertrauen, dass in stürmischen Zeiten, das Lebens-Boot nicht untergeht • Leben mit Selbstwert - das eigenen Licht nicht unter den Scheffel stellen Die Impulse dazu kommen von Thomas Pfandler. Er ist Seelsorger der jungen Kirche und Kaplan im Pfarrverband Hernals. Donnerstag, 26. Jänner Jetzt geht mir ein Licht auf Mk 4, 21-25

Jan 26, 20233 min

Der Raum der Namen – ein virtuelles Gedenkbuch

Im Konzentrationslager Mauthausen und seinen Außenlagern sind zwischen 1938 und 1945 mindestens 90.000 Menschen ermordet worden. Zu ihrem Gedächtnis hat die KZ-Gedenkstätte Mauthausen den „Raum der Namen“ errichtet und von mittlerweile 84.000 Personen Name, Geburts- und Sterbedatum erforscht. Seit einiger Zeit gibt es den „Raum der Namen“ auch als digitales Gedenkbuch. Hier findet man Fotos, Briefe, Lebensbeschreibungen und persönliche Erinnerungen. Gerade in der Zeit der Pandemie, in der Besuche in der Gedenkstätte nicht möglich waren, gab es besonders viele Zugriffe auf den virtuellen Raum der Namen. Für die Leiterin der Gedenktstätte, die Historikerin Barbara Glück, liegt darin ein "schönes Symbol". Sie sagt: "Der virtuelle Raum der Namen verbindet uns weltweit. Es ist, als würden wir alle gemeinsam in diesem Raum stehen und alle gemeinsam an diese Menschen denken." radio klassik Stephansdom hat anlässlich des Internationalen Holocaustgedenktags am 27. Jänner den Wiener Standort des Mauthausen-Memorials besucht. Gestaltung der Sendung: Stefanie Jeller Mittwoch, 25. Jänner 2023, 17.30 Uhr. Link: Raum der Namen - Die Toten des KZ Mauthausen - Digitales Gedenkbuch https://raumdernamen.mauthausen-memorial.org/

Jan 25, 202325 min

Impuls für den Tag_Mk 16,15-18

Woche von 23. bis 28. Jänner Die Texte aus dem Markusevangelium, die in dieser Woche in den katholische Gottesdiensten gelesen werden, heben einige wesentliche Merkmale des Christ-Seins in der Nachfolge Jesu hervor: • Mut, aus alten nicht mehr sinnvollen Strukturen aufzubrechen • Leben im familiären Miteinander • Vertrauen, dass in stürmischen Zeiten, das Lebens-Boot nicht untergeht • Leben mit Selbstwert - das eigenen Licht nicht unter den Scheffel stellen Die Impulse dazu kommen von Thomas Pfandler. Er ist Seelsorger der jungen Kirche und Kaplan im Pfarrverband Hernals. Mittwoch, 25. Jänner - Fest der Bekehrung des Hl. Apostels Paulus Die gute Nachricht bringen Mk 16, 15-18

Jan 25, 20233 min

Mozarts Musik für die Freimaurer

Im Mozart-Jahr 1991 hat Martin Haselböck mit seinem Orchester Wiener Akademie vielerlei Projekte realisieren dürfen. Darunter waren auch sämtliche "maurerischen" Kompositionen von Wolfgang Amadé Mozart. RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung.

Jan 24, 20231h 20m

Impuls für den Tag_Dienstag_Mk 3,31-35

Woche von 23. bis 28. Jänner Die Texte aus dem Markusevangelium, die in dieser Woche in den katholische Gottesdiensten gelesen werden, heben einige wesentliche Merkmale des Christ-Seins in der Nachfolge Jesu hervor: • Mut, aus alten nicht mehr sinnvollen Strukturen aufzubrechen • Leben im familiären Miteinander • Vertrauen, dass in stürmischen Zeiten, das Lebens-Boot nicht untergeht • Leben mit Selbstwert - das eigenen Licht nicht unter den Scheffel stellen Die Impulse dazu kommen von Thomas Pfandler. Er ist Seelsorger der jungen Kirche und Kaplan im Pfarrverband Hernals. Dienstag, 24. Jänner Eine grosse Familie Mk 3, 31-35

Jan 24, 20234 min

Wildnis Stadt

Ausstellungsführung im Haus für Natur in St. Pölten mit Kurator Ronald Lintner.

Jan 23, 202324 min

Impuls für den Tag_Montag_Mk 3,22-30

Woche von 23. bis 28. Jänner Die Texte aus dem Markusevangelium, die in dieser Woche in den katholische Gottesdiensten gelesen werden, heben einige wesentliche Merkmale des Christ-Seins in der Nachfolge Jesu hervor: • Mut, aus alten nicht mehr sinnvollen Strukturen aufzubrechen • Leben im familiären Miteinander • Vertrauen, dass in stürmischen Zeiten, das Lebens-Boot nicht untergeht • Leben mit Selbstwert - das eigenen Licht nicht unter den Scheffel stellen Die Impulse dazu kommen von Thomas Pfandler. Er ist Seelsorger der jungen Kirche und Kaplan im Pfarrverband Hernals. Montag, 23. Jänner Neues wagen Mk 3, 22-30

Jan 23, 20233 min

Maya Hakvoort

Gesungen hat Musicalstar Maya Hakvoort „immer schon“ und ebenfalls seit Kindertagen war klar: „Ich will performen“. Begonnen hat die gebürtige Holländerin damit in der Kirche. In der Jugendband ihrer Gemeinde stand sie schon für Jesus Christ Superstar „auf der Bühne“. Über Belgien und Deutschland hat das Schicksal sie nach Österreich geführt. „Ich bin eine gläubige Frau und habe mich in meinem Leben immer als geführt erlebt.“ So war es also kein Zufall, dass sich ihr Leben 1994 mit dem der Kaiserin von Österreich verbunden hat. Mehr als 1000 Mal hat sie Elisabeth im gleichnamigen Musical ihre Stimme geliehen. Doch im Gegensatz zu „Sisi“ hat Maya schon als Kind gelernt, was es bedeutet und wie es gelingen kann, sich selbst treu zu sein. Was ihr dabei hilft, mit sich selbst in gutem Kontakt zu sein ist ihre innere „Kopf-Herz-Brücke“. Ihr gesunder Selbstwert beschert ihr jetzt auch ein glückliches Älter-Werden mit all ihren Lachfalten und gesammelter Lebenserfahrung: „Auch wenn es kitschig klingt: Das Wichtigste im Leben ist die Liebe!“

Jan 22, 202324 min

CD der Woche: Beethoven Quartette

Interpreten: Klangkollektiv Wien, Rémy Ballot Label: Gramola EAN: 9003643992481 Das Klangkollektiv Wien hat es sich seit seiner Gründung und seinem Gründungskonzert 2018 zur Aufgabe gemacht, das Kammerorchester-Repertoire mit neuem Leben zu erfüllen. Weg von täglicher „Dienst-Routine“ hin zu Musizieren aus reiner Freude am gemeinsamen Spiel. Nach Haydn und Mozart kehren die Musikerinnen und Musiker rund um Rémy Ballot auf ihrem aktuellen Album zurück zu Ludwig van Beethoven. Streichquartette in Streichorchesterfassungen gibt es zu erleben.

Jan 21, 20232 min

Die Bibel und ihre gröbsten Missverständnisse - Teil 2.

Warum Maria Magdalena keine Sünderin ist; warum Thomas kein Ungläubiger ist und Johannes nicht unter dem Kreuz stand; und warum die Juden nicht Schuld am Tod Jesu sind. – Lauter Missverständnisse der Bibelauslegung mit zum Teil katastrophalen Folgen. Aufklärt werden die Missverständnisse von der Bibelwissenschaftlerin Andrea Taschl-Erber, sie forscht seit Jahrzehnten über Maria von Magdala, und von Boris Repschinski, er ist Professor für Bibelwissenschaften an der Universität Innsbruck. Eine Sendung in der Reihe „Achtung Bibel!“ von Stefanie Jeller. Mittwoch, 21. April 2021, 17. 30-17.55 Uhr. HINWEIS Teil 1 dieser Sendung hat sich den Fehldeutungen des Alten Testaments gewidmet. Hier zum Nachhören: https://radioklassik.at/bibelmissverstaendnisse/ BUCHTIPP Thomas Hieke und Konrad Huber Bibel falsch verstanden. Hartnäckige Fehldeutungen biblischer Texte erklärt. Verlag Bibelwerk

Jan 20, 202325 min

Die Bibel und ihre gröbsten Missverständnisse.

Warum die Erde nicht an sieben Tagen erschaffen, und dem Menschen nicht zur Ausbeutung übergeben wurde; warum Gott nicht rachsüchtigist, aber auch nicht männlich, und das Wort „alttestamentarisch“ ein Unwort ist; warum die Bibel nichts gegen Homosexualität sagt, warum Gott den Mann nicht vor der Frau erschaffen hat und warum die Schmerzen bei der Geburt eines Kindes keineswegs gottgewollt sind. – Lauter Missverständnisse der Bibelauslegung mit zum Teil katastrophalen Folgen. Aufgeklärt werden die Missverständnisse von Thomas Hieke, Bibelwissenschaftler an der Universität Mainz, und Katrin Brockmöller, Direktorin des deutschen Vereins Katholisches Bibelwerk – beide haben an dem Buch „Bibel falsch verstanden“ mitgearbeitet. Teil 1 dieser Sendung widmet sich den Fehldeutungen des Alten Testaments. Teil 2 folgt im April und klärt Fehldeutungen des Neuen Testamens auf. Eine Sendung in der Reihe „Achtung Bibel!“ von Stefanie Jeller. Montag, 8. Februar 2021, 17. 30-17.55 Uhr. BUCHTIPP Thomas Hieke und Konrad Huber Bibel falsch verstanden. Hartnäckige Fehldeutungen biblischer Texte erklärt. Verlag Bibelwerk

Jan 20, 202324 min

Verbotene Frucht?

Es mag ein Zufall sein: Das erste Gebot, dass die Bibel ausgibt, ist eine Art Speisegebot – die verbotene Frucht. Gott sagt: „Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen“ (Gen 1,16-17). Im Buch Levitikus findet sich dann eine Liste verbotener Tiere: Kein Schwein, kein Kamel, keinen Hasen… Warum bestimmte Tiere verboten waren, lässt sich heute kaum noch sagen, erklärt der Bibelwissenschaftler Thomas Hieke von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Insgesamt aber wird deutlich: „Die Speisegebote der Bibel schränken den willkürlichen Zugriff auf die Schöpfung ganz erheblich ein.“ Für die radio klassik-Sendereihe „Achtung Bibel!“ erklärt Thomas Hieke, was die alten Speisegebote für heute bedeuten können. Und warum das Essen von der verbotenen Frucht noch gar keine Sünde ist. Montag, 30. September 2019, 17.30-17.55 Uhr. Eine Sendung in der Reihe „Achtung Bibel!“ von Stefanie Jeller.

Jan 20, 202324 min

Warum die Bibel nichts gegen Homosexualität sagt

„Natürlich sind heterosexuelle Beziehungen zur Zeugung von Nachkommen der Plan Gottes. So steht das in der Bibel, und so machen das auch die allermeisten Menschen.“ Aber, sagt der Bibelwissenschaftler der Universität Mainz Thomas Hieke, es stehe nicht in der Bibel, dass dies der einzige Plan Gottes mit dem Phänomen menschlicher Sexualität sei. Thomas Hieke macht auf die Besonderheit moderner Partnerschaften aufmerksam: „Das heutige Konzept von Homosexualität als eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft auf Augenhöhe mit gegenseitiger Verantwortlichkeit und Wertschätzung kennt die Bibel nicht – wie sie im Übrigen auch nicht heutige Vorstellungen einer monogamen heterosexuellen Ehe kennt.“ Segensverweigerung – eine Entwürdigung Warum aber sollte man gleichgeschlechtlichen Paaren den Segen verweigern, wie es kürzlich aus der Glaubenskongregation verlautbart wurde? Dazu sagt der Mainzer Bibelwissenschaftler: „Selbst wenn gewisse Kreise glauben bestimmte Personen nicht segnen zu können bzw. zu dürfen, heißt das noch lange nicht, dass sich Gott an diese Interpretationen anschließt und ebenfalls den Segen verweigert.“ Letztlich können Menschen andere nicht von Gottes Segen fernhalten. Das Problem liege vielmehr auf der zwischenmenschlichen Seite, betont Thomas Hieke: „Die Verweigerung des Segenszeichens ist eine subtile und daher umso gravierendere Entwürdigung der Ausgeschlossenen.“ Eine „Achtung Bibel!“-Spezialsendung von Stefanie Jeller. Mittwoch, 31. März 2021, 17.30-17.55 Uhr BUCHTIPP Thomas Hieke und Konrad Huber Bibel falsch verstanden. Hartnäckige Fehldeutungen biblischer Texte erklärt. Verlag Bibelwerk

Jan 20, 202325 min

Warum ein "Sorry" nicht genügt. Über Opfer im Alten Testament.

Levitikus“ heißt das dritte und wenig bekannte Buch der Bibel. Nur zwei winzige Abschnitte sind für die Lesung in katholischen Sonntagsgottesdiensten vorgesehen. Dabei steht darin das Gebot der Nächstenliebe! Aber auch von vielen Opferbestimmungen ist zu lesen. Sie sind nicht eins zu eins für heute anwendbar, enthalten jedoch hochaktuelle Impulse für unsere Zeit, erklärt der Bibelforscher Thomas Hieke gegenüber radio klassik. Auch am heutigen Karfreitag, an dem die Kirche den Tod Jesu „feiert“, hilft ein Blick in das Buch Levitikus. Dass durch Jesus Christus die „Versöhnung mit Gott“ geschehen ist, mag für unsere Ohren sperrig klingen, war aber unter den ersten Christen so etwas wie ein Aha-Erlebnis. Stefanie Jeller spricht mit dem Alttestamentler Thomas Hieke über das Buch Levitikus. Eine Sendung zum Karfreitag. Literaturhinweis: Thomas Hieke, Levitikus (Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament), Freiburg im Breisgau, Verlag Herder, 2014.

Jan 20, 202325 min

Prälat Leopold Ungar Preis für radio klassik Stephansdom.

Stefanie Jeller wird für das zweiteilige Feature „Eine Kindheit als U-Boot“ mit dem Anerkennungspreis für Hörfunk ausgezeichnet. In der Sendung geht es um den Zeitzeugen Heinrich Ehlers, geboren 1939 in Wien, mit dem Stefanie Jeller – so Roland Machatschke von der Jury des Leopold Ungar-JournalistInnenpreises – „ein sehr einfühlsames Interview geführt hat“. Sofort nach seiner Geburt waren die Eltern mit Heinrich Ehlers in einer Kellerwohnung im 5. Wiener Bezirk untergetaucht. Alle Hausbewohner wussten von der Familie. Als sie das Versteck verlassen konnten, ist Heinrich sechs Jahre alt. Später forscht er auf eigene Faust die rechtsextreme Szene in Österreich aus – bis ihn plötzlich Angstzustände ereilten. Jurymitglied Machatschke: „75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert die Sendung an Verrat, aber auch an Zivilcourage in unmittelbarer Nachbarschaft. Und daran, dass Judenfeindlichkeit in Österreich nie verschwunden ist.“ Zivilcourage, die es heute braucht Das Radioporträt zeigt Heinrich Ehlers als unerschrockenen und mutigen Menschen. „Ich wollte ihn nicht nur als Opfer darstellen“, betont Stefanie Jeller. „Denn genau diesen Mut und diese Zivilcourage braucht es auch heute.“ Das radio klassik Stephansdom Lang-Format „Lebenswege“ Das ausgezeichnete Radiofeature ist eine zweiteilige Sendung im wöchentlichen Format „Lebenswege“, das 25 Minuten umfasst. Radio klassik-Chefredakteur Christoph Wellner: „Wir nehmen uns Zeit für ganze Opern und Symphonien, und auch bei unseren Wortsendungen – für Recherche und intensive Auseinandersetzung.“ „Hinsehen, wo man sonst nicht hinschaut“ Der Prälat Leopold Ungar Preis, der jedes Jahr von der Caritas der Erzdiözese Wien und der Raiffeisenlandesbank vergeben wird, zeichnet journalistische Leistungen aus, die Toleranz fördern und den Blick für die Menschen an den Rändern der Gesellschaft öffnen. „Wir als radio klassik Stephansdom tun gut daran, den Fokus dorthin zu richten, wo man sonst nicht hinschaut“, betont Geschäftsführer Roman Gerner. „Damit sind wir eine wirkliche Bereicherung in der österreichischen Medienlandschaft.“ Aus Anlass der Preisverleihung wiederholt radio klassik die ausgezeichnete Sendung „Eine Kindheit als U-Boot“ am Dienstag, 17. November 2020, um 19.00 Uhr. Online können Sie die Sendung jederzeit über folgenden Link nachhören: https://radioklassik.at/heinrich-ehlers-eine-kindheit-als-u-boot/

Jan 20, 20234 min

Buchtipp: Jüdische U-Boote in Wien (1938-1945)

Wien, im November 1938: Gewalt auf den Straßen gegenüber jüdischen Wienern und Wienerinnen. Jüdische Geschäfte werden geplündert und Synagogen gehen in Flammen auf. Einige Juden haben Schutz bei nicht-jüdischen Bekannten gefunden, sie konnten sich verstecken. Die Historikerin Brigitte Ungar-Klein hat die so genannten jüdischen U-Boote in Wien während der gesamten NS-Zeit erforscht. Mehr als 1.600 jüdische Personen haben versucht, im Untergrund zu überleben. Nicht immer hatten sie eine Unterkunft, erzählt Ungar-Klein im radio klassik-Beitrag von Stefanie Jeller. Literaturhinweis: Brigitte Ungar-Klein Schattenexistenz. Jüdische U-Boote in Wien, 1938-1945. Verlag Picus Das Buch steht auf der Shortlist zum „Wissenschaftsbuch des Jahres 2019“ Veranstaltungshinweis: Samstag, 9. November, ab 19.00 Uhr Nacht der Erinnerung Ruprechtskirche, 1010 Wien

Jan 20, 20234 min

Eine Kindheit als U-Boot.

Lebenswege über Heinrich Ehlers. (Teil I und II) Ausgezeichnet mit dem „Prälat Leopold Ungar-JournalistInnenpreis 2020“ Man nennt sie U-Boote: Jüdische Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus (1938-1945) in den Untergrund gegangen sind, um der Deportation ins KZ und damit dem sicheren Tod zu entgehen. Heinrich Ehlers ist einer von ihnen. Er ist heute über 80 Jahre alt und lebt in einer Gartensiedlung am Stadtrand von Wien. Bis zu seinem 6. Lebensjahr kannte er nur einen Keller. Die Eltern und die Großmutter waren 1939 mit dem Neugeborenen untergetaucht – in eine 20 Quadratmeter Wohnung neben einem Kohlenkeller im 5. Wiener Bezirk. Ein Jahr später kam sein Bruder zur Welt, 1944 die Schwester. Für radio klassik erzählt Heinrich Ehlers seine Geschichte: von dem kleinen Kind, das nicht reden und schon gar keinen Lärm machen durfte; von dem Vater, der Musiker war und unter der Decke jiddische Lieder auf der Geige spielte, tagsüber aber mit falschen Papieren unterwegs war, um Lebensmittel aufzutreiben; von den Streitigkeiten mit der Großmutter, und seiner Mutter, die die wahre Heldin für ihn war; und von der böhmischen Hausbesorgerin, Frau Nahodil, und den anderen Hausparteien, die alle von der versteckten Familie wussten, und sie nicht verraten haben. Im zweiten Teil der Sendung, am Freitag, 12. Juni, erinnert sich Heinrich Ehlers an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren, die letzten Monate im Untergrund, einen Bombentreffer auf ein Krankenhaus, das er Minuten zuvor verlassen hatte, und an eine Hausbewohnerin, bei der sich die Familie nie sicher sein konnte, ob sie sie nicht doch verraten würde. Die Kindheit als U-Boot prägt Heinrich Ehlers Leben. Immer wieder erlebt er judenfeindliche Gesinnung, die in Österreich mit dem Ende der Naziherrschaft nicht einfach aufhörte. Bereits als Jugendlicher beginnt Heinrich Ehlers auf eigene Faust die rechtsextreme Szene in Österreich auszuforschen – bis ihn im Alter von 40 Jahren schwere Angstzustände ereilen. Eine Lebenswege-Sendung in zwei Teilen von Stefanie Jeller. Teil I: Freitag, 5. Juni 2020, 17.30 – 17.55 Uhr (Wh. So., 7. Juni, 17.30 Uhr) Teil II: Freitag, 12. Juni, 17.30 – 17.55 Uhr (Wh So., 14. Juni, 17.30 Uhr) Wiederholung anlässlich der Auszeichnung mit dem „Prälat Leopold Ungar-JournalistInnenpreis 2020“: Dienstag, 17. November 2020, 19.00-19.55 Uhr.

Jan 20, 202349 min

365 - Über Medien reden: Norbert Kettner

Norbert Kettner steht im Zivilberuf bereits seit 2007 dem Wien Tourismus vor. Darüber hinaus ist er - nominiert als Vertreter des Bundeslandes Wien - ein Mitglied im ORF-Stiftungsrat. Mit Norbert Kettner führt Golli Marboe das Gespräch.

Jan 20, 202336 min