
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Impuls des Tages am 07. Jänner 2025: Christine Hubka
Woche: 07. Jänner bis 11. Jänner 2025 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Vor kurzem ist ein neues Buch von ihr erschienen: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag. Dienstag, 07. Jänner 2025Neue Wege gehen.Mt 4, 17 Mittwoch, 08. Jänner 2025Es geht!Mt 6, 34-44 Donnerstag, 09. Jänner 2025Mit Menschen umgehen.1. Joh 4, 20 Freitag, 10. Jänner 2025Das Recht auf Menschenwürde – für alle.Lk 5, 12-16 Samstag, 11. Jänner 2025Jesus leben.Joh 1,1 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.

Gaza
Das Wort „Gaza“ bedeutet Stärke. Die gleichnamige Stadt ist Jahrtausende alt und war immer wieder heiß umkämpft. Die Alttestamentlerin Johanna Hanneke-Friedl - sie lehrt bei den Theologischen Kursen Wien – erzählt uns mehr von der uneinnehmbaren Stadt, der Landverheißung an das Volk Israel und über die unterschiedliche Bedeutung und Bewertung des Begriffes „Hamas“ im Hebräischen und im Arabischen. Eine Sendung von Monika Fischer.

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
Ein Glückskind, ein böser König, der Teufel und seine Großmutter. Das sind die Zutaten eines der unterhaltsamsten Märchen, das die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm in ihren "Kinder- und Hausmärchen" aufgeschrieben haben. Mit Michaela Krauss-Boneau.Eine Sendereihe von Monika Fischer. Noch mehr goldene Märchen: 15. Dezember, 13:30 Uhr: Die goldene Gans.Weitere Termine: 22. Dezember, 13:30 Uhr. Nachhören: Der goldene Vogel. Jeden Adventsonntag, um 13:30 Uhr, DaCapo jeden Mittwoch, um 19.00 Uhr.

Adventkalender#6 Sr. Beatrix Mayerhofer
24 lichte Momente.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender Wann ist Ihnen das letzte Mal ein Licht aufgegangen? Helle Momente, Aha-Erlebnisse oder lichtvolle Erkenntnisse reißen aus dem Alltagstrott, bringen (unverhofft) Licht ins Dunkel und können das Leben nachhaltig verändern. „Denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ (Mt 4,16 Übersetzung: Lutherbibel) Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und lässt Licht in den grauen Alltag. 6. Sr. Beatrix Mayerhofer, Theologin, langjährige Präsidentin der Vereinigung österreichischer Frauenorden, gehört dem Orden der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau an. Montag bis Freitag um circa 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr Hier geht's zu allen 24 "Türchen" unseres Adventkalenders im Podcastbereich.

Thementag:_6_Wie entsteht Musik für eine Lightshow?

Thementag:_12_Das Medienstudio 1133

Thementag:_11_Kunst in der Hochschule Heiligenkreuz

Thementag:_10_Pater Johannes Paul Chavanne zu Spenden

Thementag:_9_Pater Karl Wallner über die Hochschule

Thementag:_8_Besuch im János-Brenner-Haus

Thementag:_7_Aliaksandr Kaliaha über sein Studium

Thementag:_6_Anna Zech über ihr Studium

Thementag:_5_Stefan Elfert über sein Studium

Thementag:_4_Theologie als Lebensform

Thementag:_3_Führung mit Studentin Anna Zech

Thementag_2_Rektor Wolfgang Klausnitzer zum Studienangebot

Thementag:_1_Abt Maximilian Heim über die Hochschule

Thementag:_6_Wie entsteht Musik für eine Lightshow?
"Light of Creation" in der Wiener Votivkirche

Thementag:_5_Der musikalische Weg von Adam Lukas
"Light of Creation" in der Wiener Votivkirche

Thementag:_4_Georg Fuchs über das Lichtdesign
"Light of Creation" in der Wiener Votivkirche

Thementag:_3_Max Emanuel Cenčić und Adam Lukas im Gespräch
"Light of Creation" in der Wiener Votivkirche

Thementag:_2_Spektakuläre Visuals von MP-STUDIO
"Light of Creation" in der Wiener Votivkirche

Thementag:_1 _Das künstlerische Konzept
"Light of Creation" in der Wiener Votivkirche

Thementag:_1_Abt Maximilian Heim über die Hochschule

Adventkalender#5 Magdalena Falkenhahn
24 lichte Momente.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender Wann ist Ihnen das letzte Mal ein Licht aufgegangen? Helle Momente, Aha-Erlebnisse oder lichtvolle Erkenntnisse reißen aus dem Alltagstrott, bringen (unverhofft) Licht ins Dunkel und können das Leben nachhaltig verändern. „Denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ (Mt 4,16 Übersetzung: Lutherbibel) Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und lässt Licht in den grauen Alltag. 5. Magdalena Falkenhahn, stellvertretende Direktorin und Bildungsreferentin bei der Domberg-Akademie der ErzdiözeseMünchen und Freising. Montag bis Freitag um circa 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr Hier geht's zu allen 24 "Türchen" unseres Adventkalenders im Podcastbereich.

Achtsamkeit
Nicht nur im Advent, aber scheinbar gerade in dieser „stillsten Zeit des Jahres“ verfolgt viele Menschen vor allem eines: Stress! Als Gegenmittel wird uns immer öfter „Achtsamkeit“ empfohlen. Was steckt hinter dem Trend? Veronika Bonelli spricht darüber mit Martin Tauss. Er leitet die Ressorts Wissenschaft und Lebenskunst bei der österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“ und hat sich sowohl wissenschaftlich als auch privat mit Achtsamkeit und Meditation beschäftigt. Bücher und Links zum Thema: In Unterwegs im Land, Dagmar Weidinger (Picus): "Der wesentliche Faktor ist Ruhe" - ein Interview mit Martin Tauss & Franz Ritter Viel Lärm um Achtsamkeit, Jacob Schmidt (Kösel) Im Alltag Ruhe finden, Jon Kabat Zin (O.W.Barth) u.v.m. Artikel zum Thema in der FURCHE: www.furche.at

Thementag 5_Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch.
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe.

Thementag: 9_Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden!
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe.

Thementag: 7_Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung.
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe.

Thementag: 6_Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe.
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe.

Thementag: 8_„Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“.
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe.

Thementag: 4_Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern.
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe.

Thementag: 2_Über die MAS Alzheimerhilfe.
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe.

Thementag: 1_Weihnachten mit Demenz?
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe.

Adventkalender#4 Martin Tauss
24 lichte Momente.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender Wann ist Ihnen das letzte Mal ein Licht aufgegangen? Helle Momente, Aha-Erlebnisse oder lichtvolle Erkenntnisse reißen aus dem Alltagstrott, bringen (unverhofft) Licht ins Dunkel und können das Leben nachhaltig verändern. „Denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ (Mt 4,16 Übersetzung: Lutherbibel) Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und lässt Licht in den grauen Alltag. 4. Martin Tauss, Journalist, er leitet die Ressorts Wissenschaft und Lebenskunst bei der österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“. Eine Sendung mit ihm zum Thema Achtsamkeit erwartet Sie heute (4.12.) um 17:30. Montag bis Freitag um circa 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr Hier geht's zu allen 24 "Türchen" unseres Adventkalenders im Podcastbereich.

Der goldene Vogel
Ein Grimm-Märchen. Gelesen von Michaela Krauss. Im Ohrensessel durch den Advent, jeden Adventsonntag, um 13:30 Uhr, auf radio klassik Stephansdom. Eine Sendereihe von Monika Fischer.

Adventkalender#3 Christoph Koncz
24 lichte Momente.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender Wann ist Ihnen das letzte Mal ein Licht aufgegangen? Helle Momente, Aha-Erlebnisse oder lichtvolle Erkenntnisse reißen aus dem Alltagstrott, bringen (unverhofft) Licht ins Dunkel und können das Leben nachhaltig verändern. „Denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ (Mt 4,16 Übersetzung: Lutherbibel) Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und lässt Licht in den grauen Alltag. 3. Christoph Koncz, Dirigent Montag bis Freitag um circa 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr Hier geht's zu allen 24 "Türchen" unseres Adventkalenders im Podcastbereich.

Gesundheitswissen kompakt: Glück
Gesundheitspsychologin Sonja Katalinic vom REDUCE Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf mit Anregungen und Tipps zum Glücklichsein.

Zukunftskulturjournal: Programm des Kulturforums Tel Aviv
Leiterin Lara Stock gibt Auskunft über das Programm des Österreichischen Kulturforums in Tel Aviv in dieser nicht leichten Zeit.

100 Jahre Radio
Es ist aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken: Mehr als drei Stunden Radio hören die Österreicherinnen und Österreicher täglich. Vor einhundert Jahren hat der Hörfunk als Kommunikationsmittel hierzulande Einzug gehalten. Am 1. Oktober 1924 wurde in Österreich der Radiobetrieb aufgenommen. Flächendeckender Empfang und einfache Bedienbarkeit waren damals aber noch lange nicht gegeben. Nicht nur technisches Geschick hat man zum Radiohören benötigt. Man hat sich auch leicht einmal einen Stromschlag holen können. Im Technischen Museum Wien wird der Radiogeschichte noch bis zum 2. September 2025 eine eigene Ausstellung gewidmet: "100 Jahre Radio". Denn das Medium durchlief seit seinem Anbeginn vieles - von der Nutzung durch die Nationalsozialisten als Propagandainstrument über die Etablierung neben dem Konkurrenzmedium Fernsehen bis zur Digitalisierung. Wir haben die Ausstellung mit Kurator Wolfgang Pensold besucht.

Adventkalender#2 Marie Spaemann
24 lichte Momente.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender Wann ist Ihnen das letzte Mal ein Licht aufgegangen? Helle Momente, Aha-Erlebnisse oder lichtvolle Erkenntnisse reißen aus dem Alltagstrott, bringen (unverhofft) Licht ins Dunkel und können das Leben nachhaltig verändern. „Denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ (Mt 4,16 Übersetzung: Lutherbibel) Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und lässt Licht in den grauen Alltag. 1. Marie Spaemann, Cellistin, Singer-Song-Writerin und Atemtrainerin. Eine Sendung mit ihr über den Atem können Sie hier hören. Montag bis Freitag um circa 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr

Adventkalender#1 Matthias Beck
24 lichte Momente.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender Wann ist Ihnen das letzte Mal ein Licht aufgegangen? Helle Momente, Aha-Erlebnisse oder lichtvolle Erkenntnisse reißen aus dem Alltagstrott, bringen (unverhofft) Licht ins Dunkel und können das Leben nachhaltig verändern. „Denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ (Mt 4,16 Übersetzung: Lutherbibel) Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und lässt Licht in den grauen Alltag. 1. Matthias Beck, Pfarrer in Wien, Mediziner und Autor zahlreicher Bücher. Montag bis Freitag um circa 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Dezember 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Dezember 2024Lukas 21,25-28.34-36 Immer öfter höre ich von jungen Menschen, dass sie keine Kinder haben wollen. Sie meinen, es sei nicht verantwortbar, in eine Welt, um die es so schlecht steht, Kinder zu setzen. Sie denken an die Zukunft und sehen schwarz für sie. Manche von ihnen bezeichnen sich als „Letzte Generation“. Sie protestieren mit medienwirksamen Aktionen gegen die Regierungen, die zu wenig gegen den Klimawandel unternehmen. Ich versuche, mich in ihre Haltung hineinzudenken.

CD der Woche: Baroque Concertos
Interpreten: Alison Balsom, Pinnock’s Players, Trevor Pinnock Label: Warner Classics EAN: 5021732273291 Es muss nicht immer zwingend Originalklang sein – das dachte sich Trevor Pinnock, als er gemeinsam mit Alison Balsom das Konzept für die aktuelle CD Baroque Concertos entwickelt hat. Herausgekommen ist ein hervorragender Klangkompromiss, von dem sich Michael Gmasz begeistert zeigt. Der Originalklangspezialist Trevor Pinnock und Trompeterin Alison Balsom arbeiten schon seit vielen Jahren gemeinsam und haben auch schon die eine oder andere CD aufgenommen. Bisher hat die Trompetenvirtuosin Balsom dafür ebenso zu historischen Instrumenten gegriffen, um dem Original so nahe wie möglich zu kommen. Für die neue CD allerdings wollte Balsom auf einer modernen Piccolo Trompete spielen, die weit mehr Möglichkeiten bietet, Trevor Pinnock ist sofort auf den Zug aufgesprungen und hat mit den Pinnock’s Players auch gleich ein neues Ensemble gegründet. Mit dem Dirigenten und Organisten Simon Wright wurde ein ausgezeichneter Arrangeur gefunden, und so stand dem neuen Projekt nichts mehr im Wege. „Die Möglichkeit, chromatische und virtuosere Musik aufzuführen, wie sie ursprünglich für Solovioline oder Oboe geschrieben wurde, hat mich und meine Trompetenkollegen seit den Tagen des großen Maurice André in ihren Bann gezogen“, sagt Alison Balsom im Beiheft der neuen CD. So sind es hier also keine barocken Trompetenkonzerte sondern Bearbeitungen von Oboen- und Violinkonzerten von Telemann, Händel, Vivaldi, Albinoni und Marcello, denen Balsom neuen Glanz verleiht. Von gestochen scharf bis samtig weich ist dabei ihr Ton, scheinbar unendlich ihr Luftstrom in den langsamen Sätzen, hoch virtuos und rasant schnell im Tempo ihr Spiel in den flotten. Doppel- oder gar Tripelzunge? Ach wo … Manche der Werke klingen in diesen Bearbeitungen so, als ob sie nie für andere Instrumente geschrieben wurden. So denke ich, hätte Antonio Vivaldi sicher seine Freude gehabt, wenn er das 9. Violinkonzert aus der Sammlung L‘estro armonico einmal in dieser feierlichen Version gehört hätte. Da er das nicht mehr kann, bleibt die Freude ganz uns überlassen! (mg)

Impuls für den Tag_Samstag
25. bis 30. November 2024 - 34. Woche im Jahreskreis Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. In der Woche vor Adventbeginn ist da viel die Rede von kriegen, Katastrophen, Seuchen und Hungersnöten. "Schreckliche Dinge werden geschehen." (Lk 21, 11). Kann man da noch von einer frohen Botschaft sprechen? Nein, aber das Wort Evangelium wird oft fälschlicherweise mit "Frohe Botschaft" übersetzt. Richtig ist: Gute Botschaft. Was an dem, was wir diese Woche hören gut ist, erklärt uns Matthias Beck. Sein letztes Buch heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Samstag, 30. November 2024Sei wachsam!Lukasevangelium 21, 34-36 Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.

Da wurden ihnen die Augen geöffnet - Mt 9, 27–31
Impuls mit Diakon Peter Morawetz

Ein Haus auf Fels, ein Haus auf Sand - Mt 7, 21.24–27
Impuls mit Diakon Peter Morawetz

Ich bin der gute Hirt - Joh 10, 11–16
Impuls mit Diakon Peter Morawetz

Ich habe Mitleid mit diesen Menschen - Mt 15, 29–37
Impuls mit Diakon Peter Morawetz

Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung - Mk 16, 15–20
Impuls mit Diakon Peter Morawetz