
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Impuls mit Martin Rupprecht_Mt 18, 1-5_FR

Impuls mit Martin Rupprecht_Mk 4, 21-25_DO

Impuls mit Martin Rupprecht_Mk 4, 1-20_MI

Impuls mit Martin Rupprecht_Mt 23, 8-12_DI

Impuls mit Martin Rupprecht_Mk 3, 22-30_MO

Gesundheitswissen kompakt: Wirbelsäulenstreckung
Die in Bad Tatzmannsdorf entwickelte Extensionsbehandlung der Wirbelsäule ist eine spezielle Therapieform im Thermalwasser. Mehr dazu von Franz Nieerl, ärztlicher Leiter im REDUCE Gesundheitsresort.

Impuls für den Tag_Dienstag
20. bis 25. Jänner, 2. Woche im Jahreskreis Josef Hiebaum ist verheiratet, Vater, Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Theologe, Autor und Logotherapeut. Mit ihm denken wir über die Evangelien nach, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Was können sie uns heute sagen? Josef Hiebaum beantwortet diese Frage im Licht des Begründers der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankl. (Eine weitere Sendung mit ihm zu Fragen nach der Logotherapie und Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens finden sie hier.) Di., 21. JännerDer Sabbat wurde für den Menschen gemachtMarkusevangelium 2, 23-28

Impuls für den Tag_Montag
20. bis 25. Jänner, 2. Woche im Jahreskreis Josef Hiebaum ist verheiratet, Vater, Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Theologe, Autor und Logotherapeut. Mit ihm denken wir über die Evangelien nach, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Was können sie uns heute sagen? Josef Hiebaum beantwortet diese Frage im Licht des Begründers der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankl. (Eine weitere Sendung mit ihm zu Fragen nach der Logotherapie und Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens finden sie hier.) Mo., 20. JännerWarum fasten deine Jünger nicht?Markusevangelium 2, 18-22

BALLKALENDER - Der Ball der Offiziere
Mit 11. Jänner 2025 präsentieren wir Ihnen eine neue zehnteilige Sendereihe auf radio klassik Stephansdom – den Ballkalender. Constantin Staus-Rausch besucht in der heurigen Ballsaison zehn Wiener Bälle, erzählt über deren Geschichte und berichtet live und aktuell über die heurige Ausgabe. In der aktuellen Ausgabe berichtet Staus-Rausch vom Ball der Offiziere aus der Wiener Hofburg: Organisiert wird der Ball jährlich von der Absolventenvereinigung Alt-Neustadt, ein „Verein“ also aller „Absolventen“ der Theresianischen Militärakademie, welche 1751 gegründet und in welcher 1752 der erste Unterricht aufgenommen wurde. Der „Alt-Neustädter Ball“ – besser bekannt als der „Ball der Offiziere“ – ist eine Veranstaltung mit langer Tradition. Menschen aus unterschiedlichen Gesellschafts-, Berufs- und Altersgruppen treffen einander immer wieder gerne zum geselligen Beisammensein. Die Uniformen aus aller Welt verdeutlichen die Einbettung des Bundesheeres und seiner Offiziere in der österreichischen Gesellschaft sowie der internationalen Gemeinschaft.

CD der Woche: Driven
Interpreten: Philipp Schupelius, Yukino Kaihara, Metamorphosen Berlin, Wolfgang Emanuel Schmidt Label: Genuin EAN: 4260036258967 Mit unserer CD der Woche präsentieren wir Ihnen diesmal einen neuen, sehr hell leuchtenden Stern am jungen Cellohimmel. Philipp Schupelius, Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbes 2023, ist nun erstmals auf CD zu erleben, nämlich mit mit Vivaldi und Rachmaninow. Eine ungewöhnliche Kombination. Michael Gmasz weiß mehr über den jungen ausgezeichneten Künstler und die Programmzusammenstellung. Philipp Schupelius, vorwiegend ausgebildet von Wolfgang Emanuel Schmist, ist ein junger Künstler, der in den vergangenen Jahren zum wahren Preisesammler geworden ist. Discovery Award der ICMA, Fanny-Mendelssohn Förderpreis, Boris Pergamenschikow Grant und nicht zuletzt im August 2023 auch Deutscher Musikwettbewerb. Die vorliegende CD ist Teil dieses ersten Preises und Philipp Schupelius hat sie mit für ihn besonderer Musik gefüllt. Konzerte von Antonio Vivaldi und Kammermusikwerke von Sergej Rachmaninow hat er dafür eingespielt, beides Menschen, die „lebenszugewandt und voller Energie waren“, wie der junge Musiker findet. Energie ist ein gutes Stichwort für das Cellospiel von Philipp Schupelius, denn energisch geht es mit Vivaldis h-Moll Konzert RV 424 gleich richtig zur Sache. Auf modernem Cello, frei nach seiner eigenen Interpretation, also weniger mit Blick auf historische Musizierpraxis. Hat in unserer Zeit absolut seine Berechtigung, wie ich finde. Mit leichtem Bogen und schnellen Fingern spielt sich der Solist über halsbrecherische Sechzehntel Kaskaden. Da hat er sich den langsamen Satz redlich zum Ausruhen verdient, wobei dieser zwar ruhiger aber mit der gleichen Energie versehen ist. Ebenso kräftig und flott gelingt das a-Moll Konzert RV 418, zu dem Schupelius auch gleich einen eigenen Kadenzsatz beisteuert, in dem er Vivaldi und Rachmaninow musikalisch aufeinandertreffen lässt. Apropos Rachmaninow. Eine ganz andere Energie und auch Klangfarbe bringt Philipp Schupelius bei den Kammermusikwerken des romantischen Komponisten ein. Hier liegt der Bogen flach und satt auf den Saiten, wie ein Maler trägt er die Musik teils pastos auf. Trotzdem wirkt auch hier nichts schwer und träge. Das Kammerorchester Metamorphosen Berlin sowie die Pianistin Yukino Kaihara sind verlässliche Stützen an seiner Seite. Hier lernen wir einen Musiker kennen, der uns sicher noch viel Freude bereiten wird! (mg)

Impuls mit Martin Rupprecht am Samstag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 19. Jänner 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 19. Jänner 2025Johannes 2,1-11 Es ist schon überraschend, dass Jesus sein erstes öffentliches „Auftreten“ auf einer Hochzeit hatte. Im Nachbarort von Nazareth, im Weinbaudorf Kana, findet eine Hochzeit statt. Maria ist dabei. Waren es Verwandte von ihr, die da heirateten?

Impuls mit Martin Rupprecht am Freitag
Zum Tagesevangelium

Impuls mit Martin Rupprecht am Donnerstag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages.

Perspektiven: Geprägt von der Beziehung zu Jesus
Kurz vor seinem 80. Geburtstag, den Kardinal Christoph Schönborn am 22. Jänner begeht, fand der Wiener Erzbischof vor kurzem im Erzbischöflichen Palais Zeit für Antworten zu seinem Leben und Wirken.

Impuls mit Martin Rupprecht am Mittwoch
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages.

Johann Strauss 2025 Wien: Jacqueline Kornmüller
Wien feiert 200 Jahre Johann Strauss – vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2025. Und zwar mit einer Premiere wöchentlich. Aus zehn verschiedenen Genres, Indoor wie Open Air. Aber auch an überraschenden Plätzen in allen 23 Bezirken wie dem Zentralfriedhof, am Donauinselfest oder am Himmel. Es feiern die großen Wiener Orchester wie zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler. Donner und Blitz: Jacqueline Kornmüller beschäftigt sich mit der unerfüllten Liebe zu Olga Smirnitskaja und Strauss Briefen an die junge russische Aristokratin.

Johann Strauss 2025 Wien: Roland Geyer
Wien feiert 200 Jahre Johann Strauss – vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2025. Und zwar mit einer Premiere wöchentlich. Aus zehn verschiedenen Genres, Indoor wie Open Air. Aber auch an überraschenden Plätzen in allen 23 Bezirken wie dem Zentralfriedhof, am Donauinselfest oder am Himmel. Es feiern die großen Wiener Orchester wie zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler. Wien in Strauss und Braus - Intendant Roland Geyer über das Werden eines Festjahres zu Ehren von Johann Strauss Sohn.

Johann Strauss 2025 Wien: Oksana Lyniv
Wien feiert 200 Jahre Johann Strauss – vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2025. Und zwar mit einer Premiere wöchentlich. Aus zehn verschiedenen Genres, Indoor wie Open Air. Aber auch an überraschenden Plätzen in allen 23 Bezirken wie dem Zentralfriedhof, am Donauinselfest oder am Himmel. Es feiern die großen Wiener Orchester wie zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler. Oksana Lyniv hat sich für das große Erinnerungskonzert akribisch vorbereitet - die Musik von Johann Strauss war in Lemberg eine Selbstverständlichkeit.

Johann Strauss 2025 Wien: Operette "Waldmeister"
Wien feiert 200 Jahre Johann Strauss – vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2025. Und zwar mit einer Premiere wöchentlich. Aus zehn verschiedenen Genres, Indoor wie Open Air. Aber auch an überraschenden Plätzen in allen 23 Bezirken wie dem Zentralfriedhof, am Donauinselfest oder am Himmel. Es feiern die großen Wiener Orchester wie zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler. Josef E. Köpplinger über die Strauss Operette "Waldmeister" und dezente Parallelen zu Arthur Schitzler.

Johann Strauss 2025 Wien: Operette "Der Karneval in Rom"
Wien feiert 200 Jahre Johann Strauss – vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2025. Und zwar mit einer Premiere wöchentlich. Aus zehn verschiedenen Genres, Indoor wie Open Air. Aber auch an überraschenden Plätzen in allen 23 Bezirken wie dem Zentralfriedhof, am Donauinselfest oder am Himmel. Es feiern die großen Wiener Orchester wie zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler. Der junge österreichische Dirigent Patrick Hahn über seine Zusammenarbeit mit Nikolaus Habjan bei der Operette "Der Karneval in Rom"

Johann Strauss 2025 Wien: Die Geschichte vom Zigeunerbaron
Wien feiert 200 Jahre Johann Strauss – vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2025. Und zwar mit einer Premiere wöchentlich. Aus zehn verschiedenen Genres, Indoor wie Open Air. Aber auch an überraschenden Plätzen in allen 23 Bezirken wie dem Zentralfriedhof, am Donauinselfest oder am Himmel. Es feiern die großen Wiener Orchester wie zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler. Andreas Schett, Franui und Roland Schimmelpfennig erzählen die Geschichte vom Zigeunerbaron als ein "Lied vom Rand der Welt".

Johann Strauss 2025 Wien: Regisseurin Anna Bernreitner
Wien feiert 200 Jahre Johann Strauss – vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2025. Und zwar mit einer Premiere wöchentlich. Aus zehn verschiedenen Genres, Indoor wie Open Air. Aber auch an überraschenden Plätzen in allen 23 Bezirken wie dem Zentralfriedhof, am Donauinselfest oder am Himmel. Es feiern die großen Wiener Orchester wie zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler. Die junge österreichische Regisseurin Anna Bernreitner lässt für Johann Strauss 2025 Wien noch einmal ihr Kultformat Oper rund um auferstehen und geht mit Indigo und den 23 Räuber*innen durch alle Wiener Bezirke.

Gesundheitswissen kompakt: Alltagssport
Tipps wie Sie Bewegung in ihren Alltag integrieren können, kommen von Theresa Mayer-Stocker, sie ist leitende Physiotherapeutin im REDUCE-Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf.

Impuls mit Martin Rupprecht am Dienstag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages.

Perspektiven: Nizäa - Eine Zäsur in der Kirche
Mit seinem Credo und weiteren Beschlüssen veränderte das Konzil vor 1.700 Jahren dauerhaft das Christentum, indem es viele Aspekte des kirchlichen Glaubens und Lebens erstmal geregelt und vereinheitlicht hat. Dazu informiert die evangelische Kirchenhistorikerin Uta Heil, Dekanin der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Eine Sendung von Stefan Kronthaler und Stefan Hauser.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. Jänner 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. Jänner 2025Lukas 3,15-16.21-22 Durch die Taufe wird man Christ. Alles hat mit der Taufe Jesu begonnen. Weil er sich von Johannes im Jordan taufen ließ, wurde von Anfang an die Taufe zum Zeichen, sich Jesus anzuschließen und Christ zu werden. Mit dem heutigen Fest der Taufe Jesu endet der Weihnachtsfestkreis.

radiowiki 012- Matrikengeheimnisse im Domarchiv
Was versteht man unter "Matriken" und wer braucht diese überhaupt? Seit wann gibt es diese an St. Stephan und was ist der größte Schatz im Matrikenarchiv? Domarchivar Reinhard H. Gruber beantwortet im Gespräch mit Stefan Hauser nicht nur diese Fragen, sondern berichtet auch über ein Kuriosum aus der Nazi-Zeit: die Strauss-Fälschung an St. Stephan. Mehr Wissenswertes finden Sie: im aktuellen magazin KLASSIK, S. 14 und 15 sowie im neu aufgelegten Dombuch von Reinhard H. Gruber: "Der Wiener Stephansdom - Porträt eines Wahrzeichens".

radiowiki 011- 10 Jahre "Wien Geschichte Wiki"
Das "Wien Geschichte Wiki" feiert heuer sein 10-Jahresjubiläum. Diese Online-Wissensplattform der Stadt Wien basiert auf dem "Historischen Lexikon Wien" von Felix Czeike und ist mittlerweile auf über 50.000 Beiträge angewachsen. Seit Beginn an dabei: Leiter des Projekts Christoph Sonnlechner vom Wiener Stadt- und Landesarchiv. Im Gespräch mit Stefan Hauser erzählt er wie es zu diesem Mammutprojekt kam, wozu es neben dem allgemeinen Wikipedia noch eine separate Plattform für Wien braucht, welche Beiträge einen besonderen Stellenwert einnehmen u.v.m.

radio-wiki 010- Bruckners Kirchenmusik
Wie ergeht es Bruckners Kirchenmusik in der täglichen Praxis? Welche Stücke kennt man als "gelernter" Kirchenmusiker und bringt das Bruckner-Jahr Neues zutage? Domkapellmeister Markus Landerer gibt im Gespräch mit Stefan Hauser Einblick in die Klangwelten Bruckners, nennt persönliche Lieblingsstücke und macht neugierig auf kommende Aufführungen Bruckner'scher Kirchenmusik an St. Stephan.

radiowiki 009- Kirchenmusik zur Zeit Bruckners
Wie feierte man Gottesdienste zur Zeit Anton Bruckners? Welche Musik führte man auf? Was waren die "hot spots" der Kirchenmusik in Wien und: Wie kam es, dass der Kaiserhof eine Delegation zum Papst sendete, um eine Sonderregelung für die Aufführungspraxis in den Wiener Kirchen zu erbitten? Die Musikwissenschaftlerin Elisabeth Hilscher von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften weiß Antwort auf diese Fragen und berichtet noch viel weiteres Wissenswertes in der September-Ausgabe des Radio-Wikis "Archivar? Archiwie? Archiwo?" im Gespräch mit Stefan Hauser. Sendungsproduktion: Monika Jaroš.

Impuls mit Martin Rupprecht am Montag
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages.

Lebenswege: Vedran Džihić
Jänner 1993, Traiskirchen bei Wien: Hier kommt Vedran Džihić auf seiner Flucht vor dem Bosnienkrieg an. In Österreich fühlt er sich sicher, erlebt aber auch Gleichgültigkeit und Benachteiligung. Parallel zu seinem bemerkenswerten Bildungsaufstieg machen sich in Europa Populismus und Nationalismus breit. Geflüchtete und Migrantinnen und Migranten werden immer mehr zur Gefahr stilisiert. Džihić hat über sein "Ankommen" ein vielbeachtetes Buch geschrieben.

BALLKALENDER - DER ERSTE EHRBALL IM EHRBARSAAL
Mit 11. Jänner 2025 präsentieren wir Ihnen eine neue zehnteilige Sendereihe auf radio klassik Stephansdom – den Ballkalender. Constantin Staus-Rausch besucht in der heurigen Ballsaison zehn Wiener Bälle, erzählt über deren Geschichte und berichtet live und aktuell über die heurige Ausgabe. Im Mittelpunkt der ersten Ausgabe steht der erste Ehrball im Wiener Ehrbar-Saal

Impuls des Tages am 11. Jänner 2025: Christine Hubka
Woche: 07. Jänner bis 11. Jänner 2025 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Vor kurzem ist ein neues Buch von ihr erschienen: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag. Dienstag, 07. Jänner 2025Neue Wege gehen. Mt 4, 17 Mittwoch, 08. Jänner 2025Es geht! Mt 6, 34-44 Donnerstag, 09. Jänner 2025Mit Menschen umgehen. 1. Joh 4, 20 Freitag, 10. Jänner 2025Das Recht auf Menschenwürde – für alle. Lk 5, 12-16 Samstag, 11. Jänner 2025Jesus leben. Joh 1,1 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.

CD der Woche: Palestrina Revealed
Interpreten: Choir of Clare College, Cambridge; Graham Ross Label: harmonia mundi EAN: 3149020951934 Nach der quirligen Eröffnung des CD der Woche Jahres 2025 mit Lisette Oropesa vergangene Woche, geht es diesmal ein wenig gediegener zu. Der Choir of Clare College, also jener Chor, dessen Hauptaufgabe es ist, die Gottesdienste in der Kapelle des Clare College, Cambridge, zu leiten, hat sich mit Weltersteinspielungen von Palestrina’schen Werken beschäftigt und diese mit Kompositionen einiger englischer Zeitgenossen kombiniert. Ganz nach dem Geschmack von Michael Gmasz. Langjährige Hörerinnen und Hörer von radio klassik Stephansdom wissen mittlerweile schon über meine Leidenschaft und Liebe zur Vokalpolyphonie der Renaissancezeit Bescheid. Immer wieder habe ich an dieser Stelle herausragende Neuveröffentlichungen alter Sangeskunst empfohlen. Und wenn dann eine CD erscheint, auf der so schön gesungen wird, mit absoluter Intonationsreinheit, deutlicher Artikulation und Variantenreichtum in Agogik und Dynamik, dann kann ich an einer solchen CD als CD der Woche nicht vorbei. Der Chor des Clare College in Cambridge ist, mit seiner Gründung im Jahr 1972, vergleichsweise jung. Er hat sich jedoch schnell einen internationalen Ruf als eine der führenden Hochschulchorgruppen der Welt erworben. Die Stimmen fügen sich, auch durch die Akustik des geistlichen Kirchenraums, wunderbar zusammen und ergeben ein Klang Bad, in das man sich gerne hineinlegt. Geleitet wird der Chor ausschließlich von ehemaligen Chorknaben, seit 15 Jahren ist das nun höchst erfolgreich Graham Ross. Für dieses Album hat er bisher kaum bekannte Vokalwerke von Giovanni Pierluigi da Palestrina, zwei Messen, ein Magnificat sowie zwei weitere Motetten, ausgewählt. Kombiniert hat er diese mit Vertonungen derselben Texte von drei englischen Zeitgenossen Palestrinas: William Byrd, Robert White und William Mundy. Ein erstes ausgesprochen gelungenes Geburtstagsgeschenk zum 500er des römischen Meisters! (mg)

Impuls des Tages am 10. Jänner 2025: Christine Hubka
Woche: 07. Jänner bis 11. Jänner 2025 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Vor kurzem ist ein neues Buch von ihr erschienen: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag. Dienstag, 07. Jänner 2025Neue Wege gehen. Mt 4, 17 Mittwoch, 08. Jänner 2025Es geht! Mt 6, 34-44 Donnerstag, 09. Jänner 2025Mit Menschen umgehen. 1. Joh 4, 20 Freitag, 10. Jänner 2025Das Recht auf Menschenwürde – für alle. Lk 5, 12-16 Samstag, 11. Jänner 2025Jesus leben. Joh 1,1 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 6. Jänner 2025
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 6. Jänner 2025Matthäus 2,1-12 Manchmal denke ich mit Wehmut an die Welt, in der es noch kein elektrisches, künstliches Licht gab. Ich versuche mir vorzustellen, wie die Menschheit Jahrtausende lang damit gelebt hat, dass es in der Nacht einfach finster war. Nur der Mond und die Sterne leuchteten. Die Folge war wohl ein ganz anderes Verhältnis zum Himmel und zu seinen Gestirnen.

Impuls des Tages am 09. Jänner 2025: Christine Hubka
Woche: 07. Jänner bis 11. Jänner 2025 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Vor kurzem ist ein neues Buch von ihr erschienen: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag. Dienstag, 07. Jänner 2025Neue Wege gehen. Mt 4, 17 Mittwoch, 08. Jänner 2025Es geht! Mt 6, 34-44 Donnerstag, 09. Jänner 2025Mit Menschen umgehen. 1. Joh 4, 20 Freitag, 10. Jänner 2025Das Recht auf Menschenwürde – für alle. Lk 5, 12-16 Samstag, 11. Jänner 2025Jesus leben. Joh 1,1 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.

Perspektiven: Was ist ein Heiliges Jahr?
2025 begeht die katholische Weltkirche ein Heiliges Jahr. Wir machen mit Kirchenhistoriker Thomas Prügl von der Katholischen Fakultät der Universität Wien einen Blick in die Historie der Heiligen Jahre seit 1300.

Impuls des Tages am 08. Jänner 2025: Christine Hubka
Woche: 07. Jänner bis 11. Jänner 2025 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Vor kurzem ist ein neues Buch von ihr erschienen: „Mein Papa ist kein Mörder: Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag. Dienstag, 07. Jänner 2025Neue Wege gehen. Mk 4, 17 Mittwoch, 08. Jänner 2025Es geht! Mt 6, 34-44 Donnerstag, 09. Jänner 2025Mit Menschen umgehen. 1. Joh 4, 20 Freitag, 10. Jänner 2025Das Recht auf Menschenwürde – für alle. Lk 5, 12-16 Samstag, 11. Jänner 2025Jesus leben. Joh 1,1 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.

Impuls für den Tag_Mittwoch
16. bis 21. Dezember, 3. Woche im Advent In der Woche nach dem "Gaudete (Freut euch!) Sonntag" hören wir in den katholischen Gottesdiensten über Johannes den Täufer, den Cousin von Jesus und die ersten Texte aus dem Matthäus- und Lukasevangelium - die Kindheitserzählungen. Wir lassen uns auf Weihnachten einstimmen mit den Gedanken dazu von Bibelwissenschaftler Josef Schultes. Mi., 18. DezemberJosef - ein Träumer?!Matthäusevangelium 1, 18-24

Impuls für den Tag_Mittwoch
16. bis 21. Dezember, 3. Woche im Advent In der Woche nach dem "Gaudete (Freut euch!) Sonntag" hören wir in den katholischen Gottesdiensten über Johannes den Täufer, den Cousin von Jesus und die ersten Texte aus dem Matthäus- und Lukasevangelium - die Kindheitserzählungen. Wir lassen uns auf Weihnachten einstimmen mit den Gedanken dazu von Bibelwissenschaftler Josef Schultes. Mi., 18. DezemberJosef - ein Träumer?!Markusevangelium 1, 18-24

Angst vor dem Alter (?)
Das Alt-Werden wird uns durch Medien und Werbung meist als Entweder-Oder präsentiert. Entweder Pflegeheim oder als Best-Ager am Golfplatz. Die Wahrheit spielt sich, wie so oft, irgendwo dazwischen ab. Weder das Leben an sich, noch das Alt-sein und Alt-werden ist schwarz-weiß, sondern bunt und vielfältig. Manches wird schwerer, manches aber auch leichter. Mit der Psychologin und Existenzanalytikerin Edith Gouta-Holoubek sprechen wir über Ängste, aber auch das Schöne am Älter-Werden. Musik: Erika Pluhar: Mehr denn je & Was schön ist Buchtipps: David Steindl-Rast: Dankbarkeit (Herder) Gerald Hüther: Raus aus der Demenzfalle (u.a.) (Arkana) Gestaltung: Veronika Bonelli

Stille (Dezember 2022)
Stille ... ... lässt mich mein Sein kosten ... macht Angst ... braucht Mut ... macht frei ... öffnet den Raum für Begegnung ... Was oder wen finden wir vor, wenn wir still werden in uns? Der Psychotherapeut & Philosoph Markus Angermayer und das Musiker-Ehepaar Nora & Peter Mayer machen sich Gedanken darüber. Mit Worten und in Klängen. Zu hören sind "Stü" und "Hea eini" aus ihrem Album: "Weihnachtsgfühl". Infos über die Musikprojekte von Nora und Peter Mayer: www.hofkapelle.net Markus Angermayr lebt und arbeitet in Linz: www.markusangermayr.at "Es kommt auf die Stille in der Seele des Menschen an und auf die Seele des Menschen, in der diese Stille ihren Sitz hat." Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste Gestaltung der Sendung: Veronika Bonelli

Lebenswege: Cäcilia Brown
Porträt der Msgr. Otto Mauer-Preisträgerin 2024. Gestaltung: Stefan Hauser

Gesundheitswissen kompakt: Vegane Ernährung
Bei veganer Ernährung geht es um eine ausschließlich pflanzliche Kost, bei der jegliche Lebensmittel, die aus tierischer Herkunft stammen, vermieden werden. Warum sich Menschen für eine vegane Ernährung entscheiden, ist dabei höchst unterschiedlich. Tanja Kristandl vom Diätologie-Team im REDUCE Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf gibt Auskunft.

Impuls für den Tag_Samstag
30. Dezember bis 4. Jänner, Weihnachtszeit Mit Eva Puschautz gehen wir vom alten ins neue Jahr. Diese Tage sind liturgisch begleitet vor allem von Texten aus dem Johannesevangelium. Doktorin Eva Puschautz ist post-doc Assistentin im Fachbereich Neues Testament der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien und Sängerin. Sa., 4. JännerWem bereite ich den Weg?Johannesevangelium 1, 35-42 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron:www.schott.erzabtei-beuron.de

CD der Woche: Mis Amores son las Flores
Interpreten: Lisette Oropesa, Orquesta Titular del Teatro Real, Oliver Díaz Label: EuroArts EAN: 880242111173 Die letzte CD Empfehlung des vergangenen Jahres ist unsere erste CD der Woche des Neuen. Schwungvoll gehen wir hinein ins 2025er Jahr mit der Sopranistin Lisette Oropesa und ihrer Leidenschaft für Zarzuela. Auch im neuen Jahr begleitet Sie wieder Michael Gmasz Woche für Woche mit seinen CD Empfehlungen. Im zarten Alter von 22 hat sie als Susanna ihr Debüt an der New Yorker Metropolitan Opera gefeiert und in den vergangenen knapp 20 Jahren hat Lisette Oropesa ihre Liste an renommierten Opernhäusern weltweit um die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden, die Bayerische Staatsoper oder auch die Wiener Staatsoper ergänzt, um nur einige der wichtigsten Stationen zu erwähnen. Noch weiter zurück liegen ihre ersten Erinnerungen an Zarzuela Musik, nämlich in der Kindheit, als ihr ihre Mutter die eine oder andere Arie vorgesungen hat bzw. als sie bei ihren Großeltern jene Musik kennengelernt hat, mit der diese in Havanna aufgewachsen sind. Und auch wenn Lisette Oropesa möglicherweise nie in einer Zarzuela auf der Bühne stehen wird, fühlt sie sich, ihrem eigenen kubanischen Familienerbe geschuldet, diesem Genre doch verpflichtet. Mis amores son las flores heißt ihr neues Zarzuela Album. Lisette Oropesa ist eine stimmgewaltige Frau, die es hier jedoch auch versteht, ihre Stimme dosiert einzusetzen, um so manchen Arien die nötige Leichtigkeit zu verleihen. Die verführerischen Rhythmen der spanischen und kubanischen Arien und ihre Melodien hat Lisette Oropesa quasi im Blut und so singt sie sich hörbar genussvoll durch das Repertoire von Ernesto Lecuona, Ruperto Chapí, Gerónimo Giménez, Pablo Sorozábal oder Federico Moreno Torroba. Für den nötigen Schwung und das passende Kolorit sorgt das Opernorchester des Teatro Real in Madrid unter der Leitung von Óliver Díaz. Nach Juan Diego Flórez zuletzt, ein weiteres ausgesprochen gelungenes Zarzuela Album. Vielleicht würde sich ja eine solche tatsächlich auch ganz gut auf der Bühne, eventuell sogar hier in Wien, machen … Lisette Oropesa würde sich als Hauptdarstellerin in so manchem der hier eingespielten Werke als wunderbare Hauptdarstellerin empfehlen. (mg)

radiowiki: Buch über das Erzbischöfliche Palais
Hintergründe zum Buch und spannende Inhalte von Mitherausgeber Günter Buchinger.