
Show overview
NZZ Geopolitik has been publishing since 2024, and across the 2 years since has built a catalogue of 90 episodes. That works out to roughly 45 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.
Episodes typically run twenty to thirty-five minutes — most land between 28 min and 33 min — and the run-time is fairly consistent across the catalogue. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language News show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 3 days ago, with 24 episodes already out so far this year. The busiest year was 2025, with 46 episodes published. Published by NZZ.
From the publisher
Globale Krisen, neue Allianzen, eskalierende Handelskonflikte: «NZZ Geopolitik» bringt Ordnung in eine unruhige Welt. Marlen Oehler und David Vogel analysieren die weltpolitischen und wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit. Mit ihren Gästen setzen die Hosts das geopolitische Puzzle zusammen, um das grosse Ganze zu verstehen. Immer mittwochs.
Latest Episodes
View all 90 episodesVon Nixon bis Trump: wie der «War on Drugs» geopolitisch wurde
Fussball-WM 2026 im Schatten von Trump: Die unzerstörbare Macht der Fifa
Atomares Vakuum: Die Gefahr des vertragslosen Zustands zwischen USA und Russland
Netanyahus Dilemma: Warum Israels Strategie im Nahen Osten wackelt
Die Gotteskrieger im Weissen Haus: wie christliche Rhetorik den Iran-Krieg befeuert
KI auf dem Schlachtfeld: Wie das Silicon Valley den Iran-Krieg durchdringt
Künstliche Intelligenz verändert die moderne Kriegsführung rasant. Systeme analysieren riesige Datenmengen, schlagen Ziele vor und beschleunigen militärische Entscheidungen auf ein bisher unbekanntes Tempo. Doch welche Risiken entstehen, wenn Algorithmen über Leben und Tod mitentscheiden? Und welche Rolle spielen Technologieunternehmen und Start-ups in diesem neuen militärischen Wettlauf? In dieser Folge von «NZZ Geopolitik» spricht David Vogel mit der Politologin Elke Schwarz von der Queen Mary University London über die Auswirkungen von KI auf militärische Strategien, Entscheidungsprozesse und ethische Verantwortung. Diskutiert werden unter anderem die zunehmende Geschwindigkeit von Zielentscheidungen sowie die Frage nach internationaler Regulierung. Die Episode beleuchtet, warum KI-basierte Entscheidungssysteme nicht nur Effizienz versprechen, sondern auch neue Risiken für Zivilisten und globale Sicherheit schaffen können. Gleichzeitig zeigt sie, in welchen Bereichen KI sinnvoll unterstützen kann und welche politischen Weichen jetzt gestellt werden müssen. Heutiger Gast: [Prof. Elke Schwarz](https://www.qmul.ac.uk/politics/staff/profiles/schwarzelke.html), Queen Mary University London Host: David Vogel Weiterführende Links Responsible AI in the Military Domain [REAIM](https://www.gcsp.ch/publications/third-summit-responsible-ai-military-domain-reaim) NZZ Geopolitik Live [Event ](https://live.nzz.ch/de/events/nzz-geopolitik-live/richard-c-schneider)am 21. April in Zürich Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter [email protected].
Der Iran-Krieg und die Türkei: Erdogans gefährlicher Balanceakt
Der Krieg zwischen Iran, den USA und Israel bringt die Türkei in eine heikle Lage. Obwohl die Türkei keine direkte Kriegspartei ist, gerät das Land zunehmend zwischen die Fronten. Raketen fliegen über türkisches Gebiet, wirtschaftliche Belastungen steigen und die geopolitische Balance wird zur Zerreissprobe. Präsident Erdogan vollführt in dieser angespannten Weltlage einen riskanten Drahtseilakt: zwischen NATO-Verpflichtungen, wirtschaftlicher Abhängigkeit von Russland und Iran sowie innenpolitischem Druck. In der Episode geht es auch um die Rolle der Türkei als unfreiwillige Pufferzone und die langfristigen Risiken für Sicherheit, Wirtschaft und Stabilität in der Region. Gast: [Aret Demirci ](https://www.freiheit.org/de/aret-demirci), Politikwissenschafter und Leiter des Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung in Istanbul Host: Marlen Oehler Das ist der Link zur Live-Veranstaltung von NZZ Geopolitik im Bernhardtheater in Zürich am 21.4.2026. Tickets kann man hier bestellen: https://live.nzz.ch/de/events/nzz-geopolitik-live/richard-c-schneider Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang.
US-Kriegskosten in Iran: Warum die 2 Milliarden pro Tag nur der Anfang sind
2 Milliarden US Dollar am Tag!? Der Iran-Krieg wird für die USA zunehmend zu einem finanziellen Kraftakt. In dieser Episode analysieren wir, warum moderne Kriege weit mehr kosten als Waffen, Munition und Logistik – und welche versteckten wirtschaftlichen Folgen sie nach sich ziehen. Der Ökonom und Konfliktforscher Tilman Brück erklärt im Podcast, warum die milliardenschweren Militärausgaben der USA und Israels nur die Spitze des Eisbergs sind, wenn man die gesamten Kosten von Kriegen anschaut. Von steigenden Ölpreisen bis hin zu langfristigen Schäden für die globale Wirtschaft, Entwicklungen und Stabilität. Dabei wird klar, warum Kriege nicht nur Zerstörung und Leid verursachen, sondern auch ein Verlustgeschäft sind für die Welt – trotz einzelner Profiteure. Gast: [Tilman Brück](https://isdc.org/team/tilman-brueck/), Ökonom und Konfliktforscher, Direktor von ISDC Host: Marlen Oehler Das ist der Link zur Live-Veranstaltung von NZZ Geopolitik im Bernhardtheater in Zürich am 21.4.2026. Tickets kann man [[hier](https://live.nzz.ch/de/events/nzz-geopolitik-live/richard-c-schneider)] bestellen. Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang.
Die Hormuz-Falle: Wir sind Gefangene des Erdölzeitalters
Die aktuelle Krise rund um die Strasse von Hormuz zeigt eindrücklich, wie abhängig die Weltwirtschaft noch immer vom Erdöl ist. Trotz Energiewende bleibt Öl ein zentraler Rohstoff – nicht nur für Treibstoffe, sondern für zahlreiche Produkte, Industrien und geopolitische Machtspiele. In dieser Episode wird beleuchtet, wie tief Erdöl in unserer Gesellschaft verankert ist – von Konsumgütern über Landwirtschaft bis hin zu globalen Lieferketten. Gleichzeitig geht es um die Rolle von Öl als geopolitisches Instrument und um die Frage, ob und wie ein Ausstieg aus der fossilen Abhängigkeit überhaupt realistisch ist. Heutiger Gast: [Dr. Benjamin Steininger ](https://www.gea.mpg.de/person/134749/2932), Max-Planck-Institut für Geoanthropologie Host: David Vogel Auf der Homepage [Beauty of Oil](http://beauty-of-oil.org/) findest du tonnenweise Material Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter [email protected]
Chinas Kalkül am Golf: warum Peking Iran im Stich lässt
Der Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran wirft eine zentrale geopolitische Frage auf: Warum unterstützt China seinen strategischen Partner Iran nicht militärisch? Obwohl Peking den Angriff rhetorisch scharf verurteilt, bleibt konkrete Hilfe aus. In dieser Episode analysiert die Politikwissenschaftlerin Julia Gurol-Haller, wie eng die Beziehungen zwischen China und Iran tatsächlich sind. Sie erklärt, warum Ölhandel, Sanktionen und wirtschaftliche Abhängigkeiten eine wichtige Rolle spielen – und weshalb die Golfstaaten für China letztlich wichtiger sind als Teheran. Außerdem geht es um Chinas Strategie im globalen Machtwettbewerb mit den USA, mögliche Folgen für den Welthandel und die Bedeutung der Strasse von Hormus für die chinesische Wirtschaft. Die Diskussion zeigt, wie Peking geopolitische Krisen nutzt, um sich international als stabiler Partner zu präsentieren – während es gleichzeitig direkte Konfrontationen mit Washington vermeidet. Heutiger Gast: [Julia Gurol-Haller](https://www.giga-hamburg.de/en/the-giga/team/gurol-haller-julia), Politikwissenschaftlerin und Forscherin zu China-Nahost-Beziehungen am GIGA-Institut in Hamburg Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter [email protected].
Iran: Regimewechsel aus der Luft? Eine amerikanische Strategie voller Widersprüche
Warum Japans neue Sicherheitspolitik zum Konflikt mit China führt
Ein Moment des Schocks für alle Panda-Freunde in Japan: Die kurzfristige Rückholung der letzten beiden Pandas nach China am 28. Januar ist weit mehr als nur ein trauriger Abschied im Ueno Zoo von Tokio. Der Abzug der Tiere steht symbolisch für die schwere bilaterale Krise, in der Japan und China stecken. Auslöser der aktuellen Krise war eine Aussage der neuen japanischen Premierministerin Sanae Takaichi am 7. November im Parlament zu einem möglichen Konflikt um Taiwan. China reagiert ungehalten, mit einer Mischung aus militärischem Säbelrasseln, wirtschaftlichem Druck und Tourismus- und Kulturboykotten. Was Japans „Zeitenwende“ in der Sicherheitspolitik damit zu tun hat, die verstärkte Zusammenarbeit mit den USA unter Donald Trump und die Rolle des „südlichen Dreiecks“ mit Südkorea, erklärt die Politikwissenschafterin Alexandra Sakaki in der neusten Folge von "NZZ Geopolitik". Gast: [Alexandra Sakaki](https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/alexandra-sakaki), Expertin für Aussen- und Sicherheitspolitik in Japan und Ostasien bei der SWP in Berlin Host: Marlen Oehler Über die sicherheitspolitische Wende Japans findet Ihr zum Beispiel diesen [Artikel ](https://www.nzz.ch/international/netzwerk-statt-nato-japans-rolle-in-asiens-sicherheitspolitik-ld.1892145)in der NZZ oder hier über [Takaichis Rolle](https://www.nzz.ch/international/nach-dem-rekordwahlergebnis-das-ist-von-japans-konservativer-revolution-zu-erwarten-ld.1924063). Feedbacks und Inputs gerne an: [email protected] «[NZZ Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen Die Stellenangebote für verschiedene Volontariate bei der NZZ findest du [hier](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/).
Trump dreht Kuba den Ölhahn zu. Kollabiert nun das Regime?
Seit Wochen erhält Kuba kaum noch Öl aus Venezuela. Nach der Festnahme von Nicolás Maduro verschärfen die USA unter Präsident Trump ihr Embargo – mit gravierenden Folgen: landesweite Blackouts, Treibstoffrationierung, ein kollabierender Tourismus und eine drohende humanitäre Krise. Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz ordnet ein, wie stark Kuba vom venezolanischen Öl abhängig war, warum Russland, China oder Brasilien nicht zu Hilfe eilen – und ob das sozialistische Regime in Havanna tatsächlich vor dem Kollaps steht. Im Zentrum stehen geopolitische Machtfragen, innenpolitische Motive in den USA und die Frage, wie lange die kubanische Bevölkerung die Dauerkrise noch erträgt. Gast: Thomas Milz, Lateinamerika-Korrespondent Host: Marlen Oehler Thomas hat zur Krise in Kuba diese [Reportage](https://www.nzz.ch/international/endzeitstimmung-in-havanna-kubas-kampf-ohne-oel-ld.1922994) geschrieben und diese [Analyse](https://www.nzz.ch/pro/kuba-wann-bricht-das-land-unter-trumps-blockade-zusammen-ld.1924614) in der NZZ. «[NZZ Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen Die Stellenangebote für verschiedene Volontariate bei der NZZ findest du [hier](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/).
Xi Jinping lockt Europa: Wie China die Krise des Westens für sich nutzt
Europa steht geopolitisch unter Druck: Der Krieg in der Ukraine belastet die Sicherheitsordnung, gleichzeitig bröckelt das Vertrauen in die USA als verlässlichen Partner. In dieser Situation rückt China wieder stärker in den Fokus westlicher Staaten. Staats- und Regierungschefs aus Europa und Kanada reisen nach Peking, neue Handelsabkommen werden diskutiert, während Menschenrechte und Sicherheitsfragen in den Hintergrund treten. In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» ordnen wir ein, warum China derzeit vom transatlantischen Zerwürfnis profitiert und welche strategischen Ziele Peking verfolgt. Geopolitikexperte Alexander Görlach erklärt, weshalb China für die Nato inzwischen als systemische Herausforderung gilt, wie sich die Bedrohungslage rund um Taiwan entwickelt und warum wirtschaftliche Verflechtung autoritäre Regime nicht zwingend mässigt. Ausserdem sprechen wir über Chinas wachsende Softpower und die Chancen Europas in einer möglichen multipolaren Weltordnung. Heutiger Gast: [Alexander Görlach](https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_G%C3%B6rlach) Host: David Vogel Hier liest du den [Leitartikel ](https://www.nzz.ch/meinung/labubu-effekt-wie-china-von-soft-power-profitiert-ld.1923435)von Katrin Büchenbacher zur Softpower Chinas Hier findest du die [Stellenausschreibung](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/) für das Volontariat bei der NZZ
Macht vor Recht: Ist es vorbei mit der globalen Kooperation?
Internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder die WTO wurden nach 1945 geschaffen, um Frieden, Stabilität und die globale Zusammenarbeit zu sichern. Doch heute stehen sie massiv unter Druck. Immer mehr Staaten verhalten sich unkooperativ, blockieren Entscheidungen, brechen Regeln oder ziehen sich ganz aus internationalen Abkommen zurück. Allen voran die USA. In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» erklärt die Politikwissenschaftlerin Stefanie Walter, warum Staaten kooperieren, was dabei Kooperationsgewinne sind; sie zeigt aber auch auf, weshalb gerade mächtige Länder auf nationale Alleingänge setzen und warum wir uns in einer Ära zunehmender Nicht-Kooperation befinden. Anhand konkreter Beispiele – von den USA unter Donald Trump über den Brexit bis hin zu Russland, China und der Türkei – wird deutlich, was unkooperatives Verhalten für die Welt bedeutet. Vor allem stellt es die Staatengemeinschaft und internationale Organisationen vor ein strategisches Dilemma: Soll man Staaten entgegenkommen oder sie sanktionieren? Welche Signalwirkungen haben harte oder weiche Reaktionen? Und was bedeutet es langfristig, wenn Macht immer häufiger über Recht gestellt wird? Gast: Stefanie Walter, Politikwissenschaftlerin Universität Zürich Host: Marlen Oehler «[NZZ Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen
Die USA und Europa im Beziehungsstress. Was folgt auf die Grönland-Krise?
Das Jahr 2026 beginnt mit einer Serie geopolitischer Erschütterungen. Venezuela, Iran, und dann die Grönland-Krise. Die transatlantischen Beziehungen sind einem ultimativen Stresstest ausgesetzt. Aussagen von US-Präsident Donald Trump, territoriale Forderungen und wirtschaftliche Drohungen haben das Vertrauen zwischen den NATO-Partnern weiter beschädigt. In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» analysieren wir, warum Grönland zum Kulminationspunkt einer akuten Entfremdung wurde, wie Europa erstmals geschlossen rhetorisch gegen Präsident Trump auftritt und warum die NATO in ihrer Grundidee infrage gestellt ist. Welche strategischen Optionen hat Europas jetzt? Durchwursteln bis zur Zeit nach Trump, der Aufbau eigenständiger sicherheitspolitischer Fähigkeiten oder neue Allianzen ohne die USA? Keine dieser Optionen wäre einfach. Europa steht vor einer historischen Weichenstellung. Gast: Andreas Rüesch, stv. Auslandchef der NZZ Host: Marlen Oehler Andreas Artikel über Trumps Board of Peace findet Ihr [hier](https://www.nzz.ch/meinung/die-welt-braucht-keine-zweite-uno-trumps-friedensrat-ist-eine-missgeburt-ld.1921504). Weitere interessante Artikel zur Krise der transatlantischen Beziehungen von meinen Pro-Kollegen findet Ihr [hier](https://www.nzz.ch/pro/der-amerika-schock-die-europaeer-erleben-das-ende-des-postmodernen-paradieses-ld.1872068) und [hier](https://www.nzz.ch/pro/groenland-trump-und-davos-steht-die-nato-vor-dem-zerfall-ld.1920970). «[NZZ Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen
Grönland: Geht es Trump um Sicherheit oder um den Platz in der Geschichte?
Die Spannungen um die grösste Insel der Welt, angefacht durch die USA, rücken die Arktis ins Zentrum eines neuen geopolitischen Konflikts. Wie die Sicherheit Europas und der Zusammenhalt der Nato bedroht sind, erklärt der Nordeuropa-Experte Tobias Etzold. Heutiger Gast: Tobias [Etzold](https://www.nupi.no/en/about-nupi/employees/former-employees/tobias-etzold) David Vogel Eine NZZ Pro - Analyse von Georg Häsler aus Davos zu Grönland findest du [hier ](https://www.nzz.ch/pro/die-eu-setzt-mit-den-usa-um-groenland-auf-eine-form-der-soft-konfrontation-ld.1921062)
Geoökonomie: Warum die neoliberale Globalisierung ihr Lebensende erreicht hat
Seit einigen Jahren wird über das Ende der Globalisierung gesprochen. Spätestens mit der Einführung von «reziproken Zöllen» durch US-Präsident Donald Trump sehen sich Ökonomen darin bestätigt und sprechen vom «Sargnagel der Globalisierung». Der Politökonom Milan Babic stimmt nicht in den Chor ein: «Die Globalisierung ist nicht zu Ende. Wir steuern stattdessen auf ein neues, ein geoökonomisches Zeitalter zu.» Was Geoökonomie genau bedeutet, erklärt Babic in der neuen Folge von «NZZ Geopolitik». Heutiger Gast: Milan [Babic](https://milanbabic.com/?page_id=2), Politökonom Universität Amsterdam Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s [drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE).
Maduros Festnahme alarmiert Lateinamerika und triggert China
Peking und Moskau sind Verbündete Venezuelas. Dennoch haben sie verhalten auf die Verhaftung Maduros reagiert. Im Podcast ordnet der Politologe Thorsten Benner die amerikanische Aktion geopolitisch ein. Heutiger Gast: Thorsten Benner, Poliologe und Direktor Global Public Policy Institute, Berlin Host: David Vogel Catherine Bosley hat für NZZ Pro über [Chinas Engagement](https://www.nzz.ch/pro/china-ist-der-groesste-geldgeber-venezuelas-ld.1918759) in Venezuela geschrieben Marlen Oehler hat im Podcast «NZZ Akzent» mit dem NZZ-Korrespondenten in Südamerika über die politische Zukunft Venezuelas [gesprochen ](https://www.nzz.ch/podcast/nach-maduros-festnahme-bestimmt-trump-nun-allein-die-zukunft-venezuelas-ld.1918703)

250 Dollar: Todestrakt (5/5) - Die komplette neue NZZ-Serie zum Nachhören
Christian ist erneut inhaftiert – diesmal offiziell, in einem libyschen Abschiebelager. Dort gibt es für ihn nun zwei Möglichkeiten: Entweder, er stimmt seiner Abschiebung in seine Heimat Nigeria zu. Oder er bleibt dort, bis jemand Kaution für ihn zahlt. Journalist Alex muss sich entscheiden: Hilft er Christian nochmal? Oder sollte der einfach seiner Abschiebung zustimmen? Anders als bei den libyschen Menschenhändlern ist Christian hier erstmal nicht in akuter Lebensgefahr. In Nigeria trifft Alex endlich auch Christians Bruder Chukwuka und erfährt mehr über die Kindheit der beiden, familiäre Gewalt und gescheiterte Ausreisepläne. Anhand all dieser Infos müssen Alex und das Podcast-Team entscheiden, ob sie weiter das korrupte libysche System unterstützen wollen, indem sie Christian freikaufen. Doch dann ändert sich die Situation. In fünf Folgen erzählt "250 Dollar" die Geschichte von Christian, der die Armut und Gewalt in seiner Heimat Nigeria hinter sich lassen will und von Europa träumt. Doch seine Reise endet abrupt in den Fängen libyscher Menschenhändler. Sein Kumpel, NZZ-Reporter Alex, steht auf einmal vor der Frage, ob und wie er Christian helfen kann. Host: Alex Spoerndli, NZZ-Reporter und Dokumentarfilmer In der NZZ hat Alex aufgeschrieben, wie das[ illegale Kautionssystem](https://www.nzz.ch/international/illegale-kautionen-das-geschaeft-mit-europas-grenzschutz-ld.1917243) in Libyen funktioniert. Diese Geschichte und den gesamten digitalen Content der NZZ kannst du dir mit einem [Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25076874_033226-2/?utm_source=google&utm_medium=paid&utm_campaign=2509_aufregend&utm_content=display&gad_source=1&gad_campaignid=16986380079&gbraid=0AAAAAD5QrmmOFoXOH5RU5u49-EbQZCkUq&gclid=CjwKCAiA9aPKBhBhEiwAyz82J7xCLgys8VNpDSJe6S6GVuQPx8CXOPCg3KK9_p51d9m-DBO_oM3DKRoCczoQAvD_BwE)holen - 100 Tage für 10 Franken. Redaktion und Regie: Dominik Schottner. Produktion und Story Editing: Sven Preger und Sarah Ziegler. Audio-Post und Sounddesign: Florian Steinbach, Ediz Kiracar und Yvan Brunner von Brauereisound in Zürich. Musikkomposition: Louis Edlinger Fotos: Vincent Haiges Grafik: Olivia Blum Dank an: Mayan Msaed, Karin Wenger, Stella Männer, Julian Busch, Tobias Schreiner, Collin Mayfield und Jagoda Grondecka. Ausserdem: Riad Ayoube, Eden Bonibo und Killian Pfeffer.