
Show overview
Miete & Vermögen has published 5 episodes during 2024. Releases follow a several-times-a-week cadence.
Episodes typically run under ten minutes — most land between 8 min and 12 min — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. It is catalogued as a DE-language Business show.
The catalogue appears to be on hiatus or wound down — the most recent episode landed 1.5 years ago, with no new episodes in over a year. Published by Miete & Vermögen.
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Miete & Vermögen ist der Podcast und Blog für Vermieter und Immobilieninvestoren, die ihr Wissen rund um Immobilien als Kapitalanlage vertiefen möchten. Ob Anfänger oder erfahrener Vermieter – hier gibt es kompakte, praxisnahe Tipps und fundierte Einblicke zu Themen wie Cashflow-Optimierung, Mietrecht, Immobilienmanagement und langfristigem Vermögensaufbau. Jede Episode liefert verständliche und sofort umsetzbare Ratschläge, die dir helfen, das Beste aus deinem Immobilieninvestment herauszuholen. Entdecke spannende Inhalte und werde Teil einer Community, die sich für gewinnbringendes Vermieten und Investieren begeistert!
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Vom Einstieg bis zur Rendite: Dein Leitfaden zum erfolgreichen Vermieter
Worum geht es in dieser Folge? In dieser Folge von Miete und Vermögen tauchen wir tief in die spannende Welt der Vermietung ein! Hast du dich jemals gefragt, ob es sich lohnt, Vermieter zu werden? Oder welche Schritte nötig sind, um erfolgreich Wohnraum zu vermieten und damit langfristig eine attraktive Rendite zu erzielen? Dann bist du hier genau richtig! Gemeinsam gehen wir die wichtigsten Fragen an: von der Wahl der richtigen Immobilie und Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu wertvollen Tipps für den Umgang mit Mietern und der optimalen Verwaltung. Einige der Schritte auf deiner Reise zum erfolgreichen Vermieter Wir zeigen dir, wie du Fehler vermeiden kannst und deinen Erfolg als Vermieter maximierst – inklusive cleverer Steuertricks und Strategien zur Wertsteigerung durch Modernisierungen. Ob du gerade erst startest oder bereits mittendrin bist: Diese Folge bietet dir das nötige Wissen und motivierende Impulse, um sicher und selbstbewusst als Vermieter durchzustarten. Viel Spaß beim Zuhören und viel Erfolg auf deinem Weg zum erfolgreichen Vermieter! Quelle: Immoprentice.de Inhalt der Folge Herzlich willkommen zu Miete und Vermögen. Heute nehmen wir dich mit auf einen Deep Dive in die Welt der Immobilien. Genau. Und zwar geht es darum, Vermieter zu werden. Ja, genau. Für viele ist das ein bisschen ein Mysterium. Absolut. Aber keine Sorge. Wir bringen Licht ins Dunkel. Wir erklären dir heute alles, was du als angehender Vermieter wissen musst. Schritt für Schritt. Versprochen. Also lass uns gleich mal mit der ersten Frage starten. Lohnt es sich überhaupt, Vermieter zu werden? Auf jeden Fall. Es gibt viele gute Gründe, warum Immobilien attraktive Investitionen sind. Okay, überzeug mich. Also, erstens: du hast jeden Monat zusätzliche Einnahmen. Ah ja, das liebe Geld. Genau. Die Mieteinnahmen fließen ja unabhängig von deinem Job. Das heißt, ich habe mehr finanzielle Freiheit. Absolut. Und mehr Sicherheit, besonders in Zeiten von Inflation. Okay, das klingt schon mal ziemlich gut, aber es gibt noch mehr Vorteile. Zweitens: Immobilien sind Sachwerte, die langfristig an Wert gewinnen. Du profitierst nicht nur von den Mieteinnahmen, sondern auch von der Wertsteigerung deiner Immobilie. Hm, interessant. Und es gibt steuerliche Vorteile. Aha, das interessiert mich. Als Vermieter kannst du viele Ausgaben von der Steuer absetzen. Das heißt, meine Rendite wird noch besser. Genau. Klingt doch gut, oder? Ja, absolut. Aber mal ehrlich, Immobilien sind doch eine ziemlich große Investition, oder? Stimmt, aber mit der richtigen Strategie kannst du auch mit wenig Eigenkapital starten. Echt? Wie denn? Zum Beispiel, indem du eine Immobilie mit Renovierungsbedarf kaufst. Ah, okay. Und dann renovierst du sie und vermietest sie anschließend. Klingt nach Arbeit. Ja, aber es kann sich lohnen. So kannst du eine hohe Rendite rausholen. Hm, interessant. Aber bevor wir uns in die Finanzierung stürzen, wie finde ich denn überhaupt die perfekte Immobilie? Da gibt es einige Punkte, die du beachten solltest. Okay, schieß los. Zuerst musst du den Markt analysieren. Heißt, welche Region bietet attraktive Mietrenditen? Ja, gute Frage. Schau dir die Mietspiegel an, durchforste Immobilienportale und analysiere die Demografie und Infrastruktur der Region. Okay, das klingt nach einer gründlichen Recherche. Genau. Es ist wichtig, dass du dir Zeit nimmst und nichts überstürzt. Aber irgendwann muss man ja mal den Schritt wagen. Natürlich, aber mit guter Vorbereitung bist du auf der sicheren Seite. Stimmt. Und vergiss nicht: Lage, Lage, Lage. Ach ja, der Klassiker. Die Umgebung ist entscheidend für die Attraktivität deiner Immobilie. Klar. Achte auf eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und so weiter. Ja, alles wichtige Punkte. Und natürlich der Zustand der Immobilie selbst. Ja, klar. Ein gepflegtes Haus in einer guten Lage ist Gold wert. Klingt logisch. Also lass uns mal über die Finanzierung sprechen. Ja, gerne. Das ist ja auch ein Knackpunkt. Stimmt. Aber keine Sorge, es gibt viele Möglichkeiten, deine Traumimmobilie zu finanzieren. Okay, beruhige mich. Wir schauen uns jetzt mal an, was du beachten musst. Los geht’s. Als Erstes solltest du dir überlegen, wie viel Eigenkapital du einbringen kannst. Ja, das ist natürlich die Grundlage. Genau. Je mehr Eigenkapital du hast, desto günstiger sind die Zinsen für deinen Kredit. Okay, verstehe. Und dann solltest du dir einen realistischen Finanzierungsplan erstellen. Ja, du musst genau durchrechnen, was du dir monatlich leisten kannst. Miete, Nebenkosten, Kreditraten – alles. Genau. Und vergiss nicht die Instandhaltungskosten. Ja, die kommen ja auch noch dazu. Es gibt online viele Rechner, die dir dabei helfen können. Spannend. Und dann kannst du dich an verschiedene Banken wenden und Angebote einholen. Okay, das klingt doch machbar. Auch mit wenig Eigenkapital kann es klappen. Echt? Ja. Es gibt verschiedene Förderprogramme und Finanzierungs

Die 11 goldenen Regeln der Baufinanzierung: So finanzierst du sicher dein Eigenheim
Worum geht es in dieser Folge? In dieser Folge von Miete und Vermögen richten wir uns heute mal weniger an Vermieter, sondern eher an diejenigen, die den Traum vom Eigenheim verfolgen. Die Baufinanzierung ist für viele Eigennutzer eine der größten Herausforderungen – mit diesen elf goldenen Regeln der Baufinanzierung von CE Baufinanz bieten wir dir einen umfassenden Fahrplan, um dich sicher und gut informiert auf diesen Weg zu machen. Von der wichtigen Frage des Eigenkapitals – wie viel du mitbringen solltest und welche Vorteile das bringt – über die richtigen Zinssätze und Tilgungsraten bis hin zur Wahl der optimalen Zinsbindung klären wir die essenziellen Grundlagen der Finanzierung. Auch die oft übersehenen Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notargebühren und Maklercourtage kommen zur Sprache – Kosten, die schnell 10 bis 15 % des Kaufpreises ausmachen können. Du erfährst, wie du Rücklagen für unvorhergesehene Ausgaben bildest und warum Fördermittel des Staates eine echte Unterstützung sein können, um die Belastung zu reduzieren. Wir zeigen dir, wie wichtig Flexibilität im Darlehensvertrag sein kann – oder eben nicht, denn manchmal ist weniger mehr. Und nicht zuletzt: wie du die laufenden Kosten wie Nebenkosten und Wohngeld richtig einplanst, damit du im Alltag finanziell entspannt bleibst. Eine stabile Baufinanzierung für dein Eigenheim ruht auf mehreren Säulen Diese Episode bietet dir das nötige Wissen, um die beste Finanzierung für deine persönliche Wohnsituation zu finden – ohne den Überblick im „Finanzierungsdschungel“ zu verlieren. Wir geben dir wertvolle Tipps zur Auswahl eines unabhängigen Beraters und erklären, warum einfache Finanzierungsmodelle oft die sicherere Wahl sind. Mit dieser Folge bist du bestens gerüstet, um deinen Weg ins Eigenheim zu starten. Hol dir das nötige Wissen, um Fehler zu vermeiden und finanziell sicher durchzustarten – ideal für alle, die sich langfristig ein Eigenheim aufbauen wollen! Quelle: 11 goldene Regeln der Baufinanzierung (CE-Baufinanz) Inhalt der Folge Herzlich willkommen zurück zu Miete und Vermögen. Schön, dass du wieder dabei bist. Heute geht’s um ein Thema, das wahrscheinlich viele von euch brennend interessiert: Baufinanzierung. Ja, das ist ja wirklich für viele ein riesengroßes Thema, wenn es ums Eigenheim geht. Absolut. Und deswegen tauchen wir heute tief ein in die elf goldenen Regeln der Baufinanzierung von CE Baufinanz. Die geben ja quasi so eine Art Fahrplan für alle, die den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen. Genau. So ein bisschen Orientierung im Finanzierungsdschungel. Da kann man ja schnell mal den Überblick verlieren. Ja, absolut. Deswegen fangen wir am besten gleich mal mit Regel Nummer 1 an: Ausreichend Eigenkapital einbringen. CE Baufinanz nennt das den Trumpf beim Hauskauf. Ja, und das ist auch wirklich so. Mindestens 10 bis 20 % Eigenkapital zusätzlich zu den Nebenkosten sollte man schon mitbringen. Das ist so die Empfehlung. Wow, das ist ja eine ganze Menge. Aber warum ist denn Eigenkapital so wichtig? Na ja, je mehr Eigenkapital du hast, desto weniger musst du dich verschulden und das bedeutet geringeres Risiko für die Bank. Aha. Und das heißt dann für mich bessere Konditionen, niedrigere Zinsen und am Ende des Tages sparst du einfach bares Geld. Klingt logisch. Aber was ist, wenn man jetzt nicht so viel auf der hohen Kante hat? Muss man dann den Traum vom Eigenheim gleich begraben? Auf keinen Fall. Es gibt da natürlich auch Möglichkeiten, mit weniger Eigenkapital zu finanzieren. Echt? Wie denn zum Beispiel? Zum Beispiel, wenn du ein sehr gutes und sicheres Einkommen hast oder wenn du zusätzliche Sicherheiten bieten kannst, eine Lebensversicherung vielleicht oder sogar eine andere Immobilie. Okay. Also auch mit weniger Eigenkapital ist der Traum vom Eigenheim nicht gleich geplatzt, aber je mehr, desto besser. Das ist klar. Kommen wir zur Regel Nummer 2: Zinsen und Tilgung kalkulieren. CE Baufinanz gibt da ja eine Faustregel vor: Nominalzins plus mindestens 1,5 % Tilgung geteilt durch 12 Monate. Puh, ganz schön kompliziert. Kannst du das mal für uns mit einem Beispiel durchrechnen? Klar, gerne. Nehmen wir mal an, der Nominalzins für deinen Kredit liegt bei 3 % und du tilgst mit 1,5 %. Das macht zusammen 4,5 %. Bei einer Darlehenssumme von 100.000 € wären das dann 4500 € im Jahr, die du zurückzahlen musst. Teilst du das durch 12 Monate, landest du bei einer monatlichen Belastung von 375 €. Aha, jetzt wird’s klarer. Aber warum eigentlich mindestens 1,5 % Tilgung? Könnte man nicht auch weniger tilgen? Dann hätte man ja mehr Geld im Monat zur Verfügung. Könnte man schon, aber gerade bei den aktuellen niedrigen Zinsen ist eine höhere Tilgung wirklich sinnvoll. Warum? Ganz einfach: Du zahlst dein Kredit schneller ab und sparst auf lange Sicht richtig viel Geld an Zinsen. Stimmt, da hast du natürlich recht. Lieber ein bisschen mehr tilgen und dafür schneller schuldenfrei sein. Klingt nach einem guten Plan. A

ZIA Frühjahrsgutachten 2024: Wichtige Einblicke und Strategien für Vermieter
Worum geht es in dieser Folge? In dieser Folge von Miete und Vermögen tauchen wir tief in das Frühjahresgutachten 2024 des ZIA ein und beleuchten die Herausforderungen und Chancen, die sich für Vermieter aktuell am deutschen Immobilienmarkt ergeben. Du erfährst, wie du als Vermieter angesichts steigender Zinsen, sinkender Bauaktivitäten und einer angespannten wirtschaftlichen Lage deine Mieteinnahmen sichern und langfristig wettbewerbsfähig bleiben kannst. Wir sprechen über die Preiskorrekturen im Immobilienmarkt und die steigenden Mieten in deutschen Metropolen, wobei das Gutachten vor überzogenen Mieterhöhungen warnt. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, wie Stagnation und hohe Inflation, beeinflussen den Mietmarkt zunehmend und fordern ein strategisches Vorgehen von Vermietern. Außerdem werfen wir einen Blick auf andere Immobiliensegmente, von Büro- über Logistik- bis hin zu Hotelimmobilien, und analysieren die Trends und Entwicklungen, die Vermieter kennen sollten. Abgerundet wird die Folge mit konkreten Handlungsempfehlungen: Von der Balance zwischen fairen Mieten und Wirtschaftlichkeit bis hin zur energetischen Sanierung und den Chancen der Digitalisierung erhältst du wertvolle Tipps, wie du deine Immobilie zukunftssicher gestalten kannst. Eine Pflichtfolge für alle Vermieter, die auch in turbulenten Zeiten den Überblick behalten möchten! Quelle: ZIA Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft 2024 Inhalt der Folge Herzlich willkommen bei Miete und Vermögen. Schön, dass du wieder dabei bist. Heute nehmen wir dich mit auf eine Deepdive in die aktuelle Lage am deutschen Immobilienmarkt. Genau. Und wie du dir wahrscheinlich denken kannst, gibt es für Vermieter gerade einige Herausforderungen zu meistern. Stimmt. Umso wichtiger ist es, dass wir uns gut informieren. Und da kommt das Frühjahrsgutachten 2024 ins Spiel. Ein echter Kompass für uns Vermieter, um durch diese, ja sagen wir mal, stürmische See zu navigieren. Absolut. In diesem Gutachten stecken einige wichtige Erkenntnisse. Zum Beispiel geht es um Preiskorrekturen am Immobilienmarkt und natürlich die gestiegenen Zinsen, die ja vielen Investoren gerade Kopfschmerzen bereiten. Richtig. Und natürlich auch die Frage, wie sich das alles auf die Mieteinnahmen auswirkt. Genau, das ist ja die entscheidende Frage für uns Vermieter. Bringt uns das Gutachten da Licht ins Dunkel? Ja, auf jeden Fall. Das Gutachten zeigt, dass die Mieten in den A-Städten, also in Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München, zwar weiter steigen, aber gleichzeitig wird vor übertriebenen Mieterhöhungen gewarnt. Das heißt, Augenmaß ist gefragt. Absolut. Du musst die lokale Marktsituation im Blick behalten und faire Mieten verlangen. Aber es gibt noch einen anderen wichtigen Faktor, der die Mieteinnahmen beeinflussen kann. Du meinst die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland? Genau. Und da malt das Gutachten ja kein rosiges Bild: Stagnation beim BIP, hohe Inflation, steigende Insolvenzen. Klingt erstmal nicht gerade nach Mietparadies, oder? Was mich besonders fasziniert, ist, wie eng diese makroökonomischen Faktoren mit dem Mietmarkt verknüpft sind. Stell dir das vor wie ein großes Zahnradwerk. Wenn ein Zahnrad stockt, wirkt sich das auf das ganze System aus. Und in diesem Fall ist das stockende Zahnrad die Wirtschaft, die direkt die Nachfrage nach Mietwohnungen und die Zahlungsfähigkeit der Mieter beeinflusst. Genau. Ein schwaches Wirtschaftswachstum kann dazu führen, dass die Leute vorsichtiger mit ihren Ausgaben sind und sich vielleicht gegen einen Umzug oder eine größere Wohnung entscheiden. Das heißt, es könnte zu längeren Leerständen kommen, oder es wird schwieriger, neue Mieter zu finden, die bereit sind, die Miete zu zahlen. Richtig. Und dann kommt noch ein weiterer Faktor dazu, der Rückgang der Baufertigstellungen. Das Gutachten zeigt, dass im Geschosswohnungsbau 25 % weniger Wohnungen fertiggestellt wurden als noch 2011. Wow. 25 %, das ist ja ein enormer Rückgang. Weniger Angebot bei gleichzeitig steigender Nachfrage klingt nach einer echten Herausforderung, besonders in den beliebten A-Städten. Absolut. Und diese Verknappung treibt natürlich die Mietpreise weiter in die Höhe. Laut Gutachten sind die Neuvertragsmieten in den A-Städten zwischen 3,3 % und 5,1 % gestiegen, während gleichzeitig die Kaufpreise sinken. Das ist ja paradox. Sinkende Kaufpreise, aber steigende Mieten. Wie kann das sein? Das liegt vor allem an den gestiegenen Baukosten. Stell dir vor, bei Baukosten von 4.000 € pro Quadratmeter und Bauzinsen von 4 % bräuchtest du als Investor eine Kostenmiete von 21 € pro Quadratmeter, um die Kosten zu decken. 21 € pro Quadratmeter, das ist ja eine Hausnummer. Kein Wunder, dass Investoren gerade so vorsichtig sind. Genau. Neue Wohnungen zu bauen, ist im Moment einfach zu teuer, um rentable Mieten zu erzielen, und das verschärft die Situation am Mietmarkt zusätzlich. Die Lage ist also angespannt, aber was können Vermieter jetzt konkret tun, um ihre Mieteinnahmen zu

Lohnt sich das Cashflow-Modell? Immobilieninvestments auf dem Prüfstand
Worum geht es in dieser Folge? In dieser Folge von Miete und Vermögen nehmen wir das oft gepriesene Immobilieninvestment genau unter die Lupe und fragen uns: Lohnt es sich wirklich? Basierend auf dem beliebten Finanzfluss-Video beleuchten wir das sogenannte „Cashflow-Modell“, bei dem die Mieteinnahmen die Kreditkosten decken sollen. Aber ist es wirklich so einfach? Gemeinsam diskutieren wir versteckte Kosten und Risiken, die viele neue Vermieter überraschen – von Instandhaltung und Sonderumlagen bis hin zu Mietausfällen. Außerdem vergleichen wir Faustregeln wie die „30er-Regel“ mit realistischeren Modellen, wie dem „Mietmultiplikator,“ und zeigen auf, wo dieses Modell an seine Grenzen stößt. Besonders in begehrten Städten wie München und Hamburg wird schnell klar: Der Weg zum profitablen Immobilieninvestment ist komplexer als gedacht. Grafik zu den Faktoren, die die Rentabilität von Immobilien beeinflussen Doch es gibt Alternativen! Neben dem klassischen Cashflow-Modell sprechen wir über Strategien wie „Buy and Hold,“ „Flipping,“ und Nischeninvestitionen, die besonders für risikofreudige und strategisch denkende Investoren interessant sein können. Egal, ob du neu im Bereich Immobilieninvestments bist oder einfach tiefer in das Thema einsteigen möchtest – in dieser Folge bekommst du wertvolle Einblicke und praxisnahe Tipps, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Quelle: Video von Finanzfluss auf youtube.com Inhalt der Folge Herzlich willkommen zu Miete und Vermögen. Heute schauen wir uns mal an, ob sich eine Immobilie als Investment wirklich lohnt. Du kennst bestimmt diesen Traum. Du kaufst eine Wohnung, vermietest sie und dein Mieter zahlt quasi nebenbei deinen Kredit ab. Ja, klingt erstmal super einfach, aber ist es das auch? Wir tauchen heute tief ein in ein Video von Finanzfluss. Die haben genau dieses Thema auseinander genommen. Okay. Finanzfluss nennt dieses Modell das Cashflow-Modell. Die Idee dahinter ist, dass deine Mieteinnahmen den Kredit abdecken und im besten Fall bleibt noch etwas für dich übrig. Genau, das ist die Theorie. Aber wie so oft im Leben ist die Praxis dann doch etwas komplizierter. Was macht’s denn so kompliziert? Du musst als Vermieter viele verschiedene Kostenfaktoren im Blick behalten. Okay. Und was genau meinst du damit? Zum einen fallen natürlich die ganz offensichtlichen Kosten an, wie die monatliche Kreditrate, aber es gibt auch viele versteckte Kosten, die man leicht übersieht. Oh ja, gib mal ein paar Beispiele. Klar, denk mal an die Kaufnebenkosten: Notar, Grundbucheintrag, Grunderwerbsteuer. All das summiert sich. Finanzfluss rechnet hier mit 10 bis 12 % zusätzlich zum Kaufpreis. Krass. Dazu kommen dann noch laufende Kosten wie Instandhaltung der Immobilie, geschätzt auf 1,5 % des Kaufpreises pro Jahr. Mhm. Und dann gibt’s ja auch noch die Eigentümergemeinschaft, die plötzlich Sonderumlagen beschließt. Stimmt. Da kommen schnell unvorhergesehene Kosten auf dich zu. Okay, da kommt einiges zusammen. Und wie sieht’s mit Versicherungen aus? Brauche ich die auch? Versicherungen sind natürlich optional, aber ich würde sie auf jeden Fall empfehlen. Okay. Eine Mietnomadenversicherung schützt dich beispielsweise, falls ein Mieter die Miete nicht zahlt und einfach verschwindet. Und auch eine Rechtsschutzversicherung kann Gold wert sein, wenn es mal zu rechtlichen Streitigkeiten kommt. Das klingt nach jeder Menge Ausgaben, aber lass uns mal über die Einnahmen sprechen. Was kann ich denn als Vermieter erwarten? Die Haupteinnahmequelle ist natürlich die Nettokaltmiete, also die Miete ohne Nebenkosten. Ja, hinzu kommen die Nebenkostenvorauszahlungen, die du von deinem Mieter erhältst, um laufende Kosten wie Wasser, Heizung und Müllabfuhr zu decken. Aber die Miete landet doch nicht komplett in meiner Tasche, oder? Richtig, du musst auf deine Mieteinnahmen Steuern zahlen. Allerdings kannst du bestimmte Ausgaben wie z. B. den Kredit oder Abschreibungen steuerlich geltend machen. Das klingt ja erstmal ganz gut. Allerdings solltest du das sogenannte Mietausfallrisiko nicht vergessen. Was bedeutet das genau? Es besteht immer das Risiko, dass ein Mieter die Miete nicht zahlt oder deine Wohnung mal leer steht. Finanzfluss geht in seinen Berechnungen von einem durchschnittlichen Mietausfallrisiko von 2,5 % der Nettokaltmiete aus. Man muss also mit allem rechnen. Gibt es denn eine Faustregel, mit der man abschätzen kann, ob sich eine Immobilie als Investment überhaupt lohnt? Ja, eine beliebte Faustregel besagt, dass der Kaufpreis nicht mehr als das 30-Fache der jährlichen Nettokaltmiete betragen sollte. Das klingt erstmal ganz einfach und einleuchtend, aber Finanzfluss hat diese Regel in ihrem Video genauer unter die Lupe genommen und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Und zu welchem Ergebnis sind die gekommen? Lass es mich so sagen, diese 30er-Regel ist in der Realität oft nicht anwendbar. Erzähl, was gen

Immobilien als Geldanlage: Chancen, Risiken und wertvolle Tipps für Einsteiger
Worum geht es in dieser Folge? In dieser spannenden Folge von Miete und Vermögen nehmen wir dich mit auf einen Deep Dive ins Thema „Immobilien als Geldanlage“. Lohnt es sich, in Immobilien zu investieren? Und wenn ja, für wen? Gemeinsam beleuchten wir die Vorzüge und Herausforderungen der Immobilieninvestition und zeigen dir, wie sie als Altersvorsorge und Vermögensaufbau dienen kann. Erfahre mehr über den „Sparzwang“ und wie der Fremdkapitalhebel es ermöglicht, mit dem Geld der Bank clever zu investieren. Wir sprechen auch über den Schutz vor Inflation und warum Mieteinnahmen im Vergleich zu Kreditraten oft einen Vorteil bieten. Natürlich betrachten wir auch die Risiken – von Mietnomaden bis zu unerwarteten Reparaturkosten – und wie du durch gute Planung viele Stolperfallen vermeiden kannst. Übersicht zu den Vor- und Nachteilen vom Investieren in Immobilien Zum Schluss stellen wir dir Immoprentice.de vor, einen wertvollen Blog mit nützlichen Rechnern und einer kostenlosen Immobilienbewertung, die dir hilft, deine Investitionsentscheidungen zu treffen. Ob du gerade mit dem Gedanken spielst, eine Immobilie zu kaufen, oder einfach neugierig bist: Diese Folge bietet dir fundiertes Wissen und praktische Tipps, damit du die richtige Entscheidung für deine finanzielle Zukunft treffen kannst. Quelle: Immoprentice.de Inhalt der Folge Servus und herzlich willkommen zu einem neuen Deepdive von Miete und Vermögen. Ja, hallo. Heute geht’s um die Frage: Immobilien als Geldanlage – ja oder nein? Spannendes Thema. Total. Lohnt sich das überhaupt? Und für wen ist das interessant? Genau diese Fragen wollen wir heute klären. Super. Als Basis für unseren Deepdive nehmen wir heute immoprentice.de. Kenne ich. Ein super Blog mit jeder Menge Tipps und Rechnern rund ums Thema Immobilien-Investments. Genau. Und da haben wir echt viel spannendes Material gefunden. Freut mich. Besonders interessant fand ich den Bereich der Altersvorsorge. Absolut. Immobilien können ja viel mehr sein als nur ein Dach über dem Kopf. Richtig. Sie können auch ein solides finanzielles Polster fürs Alter bieten. Genau, das ist der Punkt. Und damit kommen wir auch schon zum ersten spannenden Thema, dem Sparzwang. Sparzwang klingt erstmal nicht so prickelnd. Stimmt, aber lass mich erklären. Okay, bin gespannt. Stell dir vor, du kaufst eine Immobilie und finanzierst sie mit einem Kredit. Durch die monatlichen Raten wirst du quasi gezwungen, regelmäßig einen Teil deines Einkommens zu sparen. Ah, verstehe. Ein bisschen wie ein Sparplan, den man nicht so einfach abbrechen kann. Genau. Und am Ende steht dann nicht nur ein Batzen Geld auf deinem Konto, sondern auch eine Immobilie, die dir gehört. Klingt schon mal nicht schlecht. Aber was ist mit Aktien? Da kann man doch auch sparen. Klar, aber bei Aktien ist die Verlockung oft groß, Gewinne schnell wieder auszugeben. Ja, das kenne ich. Bei Immobilien hast du diesen Spielraum nicht. Du musst deine Raten zahlen, und das diszipliniert dich beim Sparen. Okay, das leuchtet ein. Und was ist mit dem berühmten Fremdkapitalhebel? Ah, der Hebel, das ist der Punkt, an dem es richtig interessant wird. Erzähl! Mit dem Fremdkapitalhebel kannst du quasi mit dem Geld der Bank clever investieren. Nehmen wir an, du hast 20.000 € Eigenkapital und möchtest eine Wohnung für 100.000 € kaufen. Mmhm. Die restlichen 80.000 € leihst du dir von der Bank. Du kassierst dann aber die Mieteinnahmen für die gesamte Wohnung. Wow. Also auch für den Teil, den die Bank finanziert hat. Genau. Und die Mieteinnahmen sind in der Regel höher als die Zinsen, die du für den Kredit zahlst. Das heißt, du tilgst den Kredit und baust gleichzeitig Eigenkapital auf. Richtig. Du nutzt das Geld der Bank, um dir ein Vermögen aufzubauen. Wahnsinn. Das klingt wirklich nach einem cleveren Trick. Ist es auch. Aber natürlich birgt jede Investition auch Risiken. Klar, das ist mir schon bewusst. Je höher der Fremdkapitalanteil, desto größer ist natürlich auch das Risiko. Das heißt, man sollte nicht alles auf eine Karte setzen. Genau. Eine gründliche Planung und Kalkulation sind das A und O. Gut zu wissen. Aber was ist mit der Inflation? Die Inflation macht vielen Leuten Sorgen, aber interessanterweise kann sie bei Immobilien sogar ein Vorteil sein. Echt? Wie das? Ganz einfach. Durch die Inflation sinkt die Kaufkraft des Geldes. Das heißt, dein Kredit wird real immer weniger wert. Ah, ich verstehe. Man zahlt zwar die gleiche Rate, aber die Rate fühlt sich im Laufe der Zeit leichter an, weil man hoffentlich auch mehr verdient. Genau. Und gleichzeitig steigen in der Regel auch die Mieten. Deine Mieteinnahmen steigen also, während deine Schulden real schrumpfen. Klingt nach einer Win-Win-Situation. Könnte man so sagen. Aber bevor wir jetzt alle zum Makler rennen, sollten wir vielleicht noch über die Schattenseiten sprechen. Richtig, denn so einfach und rosig wie es jetzt klingt, ist es in der Realität nicht immer. Über die Herausforderungen und Risiken sprec