
Mauerecho – Ost trifft West
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Folge 4: Juckt Gen–Z die Einheit noch?
35 Jahre nach dem Mauerfall – spielt das heute überhaupt noch eine Rolle? Die vier Nachwuchsjournalist*innen Alina Henning, Katharina Jansen, Robert Saar und Sören Wienke des taz Panter Workshops zur Bundestagswahl sprechen mit Host Dennis Chiponda über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Ost-West-Thematik. Wie haben sie die Teilung in ihrer Kindheit wahrgenommen? Welche Unterschiede spüren sie noch heute? Und wo gibt es längst mehr Gemeinsamkeiten als gedacht? Die Diskussion zeigt, warum das Thema auch für die junge Generation noch relevant ist. Mauerecho erscheint jeden Sonntag überall, wo es Podcasts gibt. Folgt @mauerecho auf Instagram, um nichts zu verpassen! Bei Fragen, Kritik und Anregungen: [email protected]
Folge 3: Ost, West, migrantisiert - mit Katharina Warda und Özgür Özvatan
Podcast „Mauerecho“ von Dennis Chiponda 9.2.2025 In der dritten Folge von „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda mit Autorin und Wissenschaftlerin Katharina Warda und dem Autor und Wissenschaftler Özgür Özvatan über migrantisierte Erfahrungen in Ost und West. Unter dem Titel „Ost, West, migrantisiert - Geteilte Geschichten, vereinte Zukunft“ beleuchten sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Warda, aufgewachsen im ländlichen Sachsen-Anhalt, schildert rechte Gewalt als frühe Erfahrung. Özvatan, in einem migrantisch geprägten Arbeiterviertel West-Berlins, erlebte eine bürgerlich-migrantische Ambivalenz. Beide diskutieren, wie ihre Herkunft ihre Identität prägte. Özvatan betont, wie selbstverständlich migrantische Geschichten zu Deutschland gehören, oft komplex und ambivalent. Seine Familiengeschichte – türkischstämmig aus Bulgarien, aufgewachsen in West-Berlin – bricht mit Klischees. Ein Schwerpunkt liegt auf der Sichtbarmachung migrantischer Perspektiven in der Erinnerungskultur. Wie kann Geschichte inklusiver erzählt werden? Die Gäste analysieren die Bedeutung kollektiver Erinnerung. Das Gespräch erkundet die Ähnlichkeiten und Unterschiede migrantischer Erfahrungen in ländlichen und urbanen Räumen. Trotz unterschiedlicher Kontexte – Ost und West – eint viele das Gefühl der Nicht-Zugehörigkeit, die Suche nach Identität und der Kampf gegen Ausgrenzung. Abschließend betonen die Gesprächspartner die Notwendigkeit, ambivalente migrantische Erfahrungen anzuerkennen. Wie gelingt es, Vielfalt als Stärke zu leben und eine inklusive Gesellschaft zu gestalten? „Mauerecho“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf taz.de und überall dort, wo es Podcasts gibt. Besonderer Dank gilt Ann Toma-Toader von der Redaktion und unserem Tonmeister Norbert Gerhold. Für Fragen, Anmerkungen und Feedback schreibt uns gerne eine Mail an [email protected]. Folgt uns gerne auch auf Instagram: https://www.instagram.com/mauerecho?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Podcast B.O.M.: https://open.spotify.com/show/2NoabdA6qZUzcoXivC5MAk?si=c257f3c954ff4ece Jede Stimme zählt - Buch - Özgör Özvatan:: https://www.amazon.de/Jede-Stimme-z%C3%A4hlt-untersch%C3%A4tzt-migrantische/dp/3962892303
Prolog 2: Westdeutschland: Gerda Hasselfeldts Bilanz nach 35 Jahren Einheit
In der zweiten Folge von Mauerecho – Ost trifft West spricht Dennis Chiponda mit Gerda Hasselfeldt, ehemalige Bundesbauministerin (1989–1991) und heutige Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes. Sie blickt zurück auf die Herausforderungen der Wiedervereinigung, insbesondere auf ihre Rolle in der Wohnungspolitik und Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Wie gelang es, marode Städte aufzuwerten? Welche Chancen wurden genutzt – und welche verpasst? Neben politischen Einblicken erzählt Hasselfeldt von ihrem persönlichen Werdegang, ihrem Engagement für das Ehrenamt und den Lehren aus dem Einheitsprozess für heutige gesellschaftliche Herausforderungen. In der zweiten Folge von “Mauerecho – Ost trifft West” spricht Dennis Chiponda mit Gerda Hasselfeldt, ehemalige Bundesbauministerin (1989–1991) und heutige Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes. Sie blickt zurück auf die Herausforderungen der Wiedervereinigung, insbesondere auf ihre Rolle in der Wohnungspolitik und Stadtentwicklung in Ostdeutschland. Wie gelang es, marode Städte aufzuwerten? Welche Chancen wurden genutzt – und welche verpasst? Neben politischen Einblicken erzählt Hasselfeldt von ihrem persönlichen Werdegang, ihrem Engagement für das Ehrenamt und den Lehren aus dem Einheitsprozess für heutige gesellschaftliche Herausforderungen. „Mauerecho – Ost trifft West" ist ein Podcast der taz Panter Stiftung und erscheint jede Woche sonntags auf https://taz.de/Podcast-Mauerecho/!t6064118/ und Spotify https://open.spotify.com/episode/5GJx2pYNGhikp2QPBiWc38?si=4de48935d09f40af. Besucht uns auch gerne auf unserem Insta Account, https://www.instagram.com/mauerecho/. Für Fragen, Anmerkungen und Feedback schreibt uns gerne eine Mail an [email protected].
Prolog 1: Ostdeutschland: Gregor Gysis Bilanz nach 35 Jahren Einheit
In der ersten Folge von "Mauerecho" spricht Dennis Chiponda mit Gregor Gysi über die Wendezeit, die deutsche Einheit und die tiefgreifenden Veränderungen, die sie mit sich brachte. Gysi teilt persönliche Erinnerungen an den Mauerfall, reflektiert über Verluste und gewonnene Chancen und analysiert die verpassten Möglichkeiten der Wiedervereinigung. Außerdem geht es um die Rolle der Linken, das Unsichtbarmachen marginalisierter Gruppen und die Baseballschlägerjahre – mit Blick auf Parallelen zur Gegenwart. Ein Gespräch voller Einsichten, Reflexionen und Inspiration. "Mauerercho, Ost trifft West ist ein Podcast der taz Panter Stiftung taz.de/mauerercho"
Mauerecho – Ost trifft West
„Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, die sich der Überwindung der mentalen Barrieren zwischen Ost- und Westdeutschland widmet. Ziel ist es, durch persönliche Geschichten, aktuelle Bezüge und interaktive Elemente ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen und die „Mauer in den Köpfen“ abzubauen. Der Podcast ist Teil der Stiftungsprojekte, die Nachwuchsjournalist*innen fördern. Dennis Chiponda übernimmt die Moderation und hat bereits beim Ostjugend-Projekt zu den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg mitgewirkt. Ann Toma-Toader ist im Redaktionsteam und hat bei Projekten wie dem Podcast „Katerfrühstück“ und dem YouTube-Kanal „Klarkommen“ mitgewirkt. Jede Woche sonntags erscheint eine neue Podcastfolge von „Mauerecho“ – hier und überall dort, wo es Podcasts gibt.