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Alkohol und Dry January

Alkohol und Dry January

Mehr als zwei Drittel der Menschen in Europa trinken regelmäßig Alkohol. Die meisten tun das kontrolliert, oft schlägt es aber auch in Sucht um. Wo liegt das richtige Maß? Und was bringt der "Dry January"?

Kekulés Gesundheits-Kompass von MDR AKTUELL · Mitteldeutscher Rundfunk

January 11, 20241h 6m

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Show Notes

Rotwein, Glühwein, Bier und Co. - die Weihnachtszeit und das Jahresende werden oft gründlich begossen. Viele versuchen sich danach an einem „Dry January“ und trinken einen Monat lang keinen Alkohol. In diesem Podcast nähern sich Susann Böttcher und der Mediziner Alexander Kekulé dem Alkohol zumindest verbal. Zunächst geht es darum, wie Alkohol genau auf den Körper wirkt. Kekulé fasst es so zusammen: Alkohol verlangsame und er enthemme. Früher habe es viele Mythen um die positive Wirkung des Alkohols gegeben. Inzwischen habe die Wissenschaft diese weitgehend kassiert. Und der Mediziner erklärt, welche Ähnlichkeiten ein Filmriss mit einer Narkose hat.

Im zweiten Teil des Podcasts geht es um die Frage, bis zu welcher Menge der Genuss von Alkohol in Ordnung ist. Und welche Schäden der Körper nimmt, wenn man zu viel trinkt oder gar süchtig wird. Die Alkoholsucht ist ein großes Problem, für Betroffene und die gesamte Gesellschaft. Böttcher und Kekulé sprechen deswegen auch darüber, was gegen die Sucht hilft.

Weitere Themen: Der Alkohol und der Schlaf + Was bringen Mittel gegen den Kater? + Sinn und Unsinn des „Dry January“ + Wie Alkohol in der Schwangerschaft das ungeborene Kind vergiftet

Links:

- Wie eine Gentherapie Alkoholkrankheit heilen könnte

- Ketamin in der Therapie gegen Alkoholkrankheit

- Schwerwiegende Schäden durch Alkohol während der Schwangerschaft

Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an [email protected]. Oder Sie rufen kostenlos an unter 0800 300 2200.

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