
Show overview
How I met my money has been publishing since 2020, and across the 6 years since has built a catalogue of 271 episodes. That works out to roughly 140 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.
Episodes typically run twenty to thirty-five minutes — most land between 25 min and 35 min — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Business show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 3 days ago, with 19 episodes already out so far this year. Published by Lena Kronenbürger & Ingo Schröder.
From the publisher
Was, wenn dein Umgang mit Geld mehr über dich verrät, als du denkst? In How I met my money geht’s nicht nur ums Geld - sondern darum, was es mit dir macht. Journalistin und Interviewerin Lena Kronenbürger & Honorarberater und Finanzcoach Ingo Schröder sprechen offen über die Themen, die meist unter der Oberfläche bleiben: Geldsorgen, Beziehungskonflikte, Scham, Sicherheit und echte Freiheit. Dafür laden sie wöchentlich am #moneymonday spannende Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis ein - und stellen die Fragen, die du dir vielleicht selbst nie gestellt hast: • Warum gehe ich so mit Geld um, wie ich’s tue? • Was habe ich über Geld gelernt - und was davon stimmt heute noch? • Wie finde ich meinen eigenen, gesunden Umgang mit Geld? Freu dich auf ehrliche Geschichten, fundiertes Wissen, praktische Aha-Momente - und den Raum, tiefer zu graben. Jetzt reinhören und dich selbst über dein Geld (neu) kennenlernen! Produziert und vermarktet von maiwerk Finanzpartner und der OFA Online Finanzakademie. Disclaimer: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Die im Podcast gemachten Aussagen sind nicht als Aufforderung oder Empfehlung zu verstehen, einzelne Finanzprodukte zu erwerben oder zu verkaufen. Alle Informationen aus diesem Podcast können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen.
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S1 Ep 266Luxus: Eine Investition. Aber worin eigentlich?
Nutzt du Geld bewusst oder kompensierst du etwas damit? In den letzten Folgen von "How I met my money" haben Lena und Ingo über Marken, Preise und Status gesprochen. Doch je tiefer sie eingestiegen sind, desto stärker ging der Blick nach innen. Und desto klarer wurde: Luxus ist kein finanzielles Thema. Es ist ein psychologisches. Geldentscheidungen sind selten rational. Sie sind ein Spannungsfeld aus Bedürfnissen. Und genau in diesem Spannungsfeld entsteht das, was wir als „richtig“ oder „falsch“ empfinden. Diese Episode dreht sich um Luxus als Werkzeug zur Lebensgestaltung. Darum, – welche geldpsychologischen Mechanismen hinter Kaufentscheidungen wirken. – warum sich manche Entscheidungen „zu groß“ anfühlen. – wie du erkennst, ob du gerade konsumierst oder bewusst gestaltest. – wie Geld dir wirklich mehr Freiheit geben kann. Und um die zentrale Erkenntnis: Luxus ist kein Konsum. Es ist ein Spiegel.
S1 Ep 265Luxus als unsichtbares System: Die verborgenen Regeln des Erfolgs
Wovon hängt es wirklich ab, wer ernst genommen wird und wem sich Türen öffnen? Zu Gast bei „How I met my money" ist Kirsten Dehmer. Sie wurde aus einem Golfclub geworfen, weil sie "nicht passend angezogen" war. Heute ist sie Knigge-Expertin und hilft Menschen, die unsichtbaren Regeln unterschiedlicher Welten zu verstehen. Kirsten hat mit Stars wie J.Lo und Kylie Minogue gearbeitet und dabei aus nächster Nähe erlebt, wie schnell über Zugehörigkeit entschieden wird. Ihre zentrale Beobachtung: Menschen scheitern oft nicht an mangelnder Kompetenz, sondern daran, dass sie unbewusst die falschen Signale senden. Durch Kleidung, Auftreten oder Verhalten. In dieser Folge sprechen wir darüber, – welche unsichtbaren Signale über Zugehörigkeit entscheiden – welche Verhaltensregeln in Luxus-Welten wirklich gelten – warum die Chanel-Tasche ohne Logo mehr Status zeigt als die mit – warum jede Peer Group ihre eigenen Codes hat Und die vielleicht spannendste Frage: Kannst du die Codes lernen, ohne dich zu verbiegen?
S1 Ep 264Was Luxus über deinen Selbstwert verrät
Warum erklären wir uns so schnell, sobald es um etwas geht, das nach Luxus aussieht? Und was verändert sich in Gesprächen, wenn jemand die eigenen inneren Motive kennt - im Vergleich zu jemandem, der das Gefühl hat, sich erklären zu müssen? Zu Gast bei „How I met my money“ ist Isabel García. Sie ist ganzheitliche Kommunikationsexpertin, Keynote-Speakerin und Autorin mehrerer Bücher über Gesprächsführung, Wirkung und Selbstsicherheit. Im Gespräch mit Lena und Ingo teilt García eine überraschende Beobachtung: Je unsicherer Menschen innerlich sind, desto eher erklären sie, warum sie sich etwas gönnen. In dieser Folge sprechen wir darüber, – warum manche Entscheidungen erklärungsbedürftig wirken. – wie Social Media performativen Status verstärkt. – warum uns der Luxus anderer manchmal triggert. – warum „Applaus genießen“ etwas anderes ist als „Applaus zu brauchen“. Und die vielleicht spannendste Frage: Kann ich mir etwas gönnen, ohne mich zu rechtfertigen?
S1 Ep 263130 Euro für Haare. Oder für Selbstwert? Was wir beim Friseur wirklich bezahlen
Ein Haarschnitt kann 13 Euro kosten. Oder 130. Doch was bezahlen wir dabei eigentlich? Zu Gast bei „How I met my money“ ist Fatih Yavuz: Vidal-Sassoon-ausgebildeter Friseur, angehender Meister und bald mit eigenem Salon in Köln. Fatih sagt: Ein Friseursalon ist ein Resonanzraum. Ein Ort, an dem Handwerk auf Selbstbild trifft. In dieser Folge sprechen wir darüber, – warum ein Haarschnitt Identitätsarbeit sein kann. – wie Expertise Preis rechtfertigt. – warum wir nach dem Friseur anders auftreten. – wie Selbstwert und Geld zusammenhängen. – warum Wertschätzung oft über Trinkgeld kommuniziert wird. – und weshalb Auftreten eine Investition ist. Eine Folge über Selbstwert, Geldpsychologie und die Frage: Wie viel ist uns unser Auftreten wert?
S1 Ep 262Dein Blazer ist deine Rüstung: Was wir mit High-Fashion wirklich kaufen
Wie beeinflusst Mode, wie wir uns selbst sehen und wie andere uns wahrnehmen? Und was kaufen wir eigentlich wirklich, wenn wir High Fashion kaufen? In dieser Folge geht es darum, wie Mode unser Selbstbild formt und wie wir – oft ohne es zu merken – über Kleidung kommunizieren, bevor wir überhaupt sprechen. Zu Gast bei „How I met my money“ ist Linn Yavuz-Petersen. Sie hat Textil- und Bekleidungsmanagement studiert, arbeitet seit über zehn Jahren im Atelier X in Köln und entscheidet auf der Fashion Week in Paris mit, was Monate später im Laden hängt. Linn sagt: Mode ist Kommunikation ohne Worte. Und manchmal ist ein Blazer nicht einfach ein Blazer, sondern eine Rüstung. In dieser Folge sprechen wir über – warum Kleidung so tief in die Psyche greift („Das bin ich nicht“) – wie du deinen Stil findest, ohne Trends hinterherzulaufen – Stil als Ausdruck von Identität – was Paris, Köln und New York über Kultur und Konsum verraten Eine Folge über Mode jenseits von Trends. Und eine Einladung, dich zu fragen: Was ziehst du an, wenn du du selbst sein willst?
S1 Ep 261Kunst und Uhren: Warum nur eines davon Luxus ist
Ein Gemälde kann Millionen kosten. Eine Uhr auch. Aber nur eines davon ist Luxus. Warum? Zu Gast bei „How I met my money“ sind Dr. Till F. Richter, Kunsthistoriker, Sammler und Direktor des „Till Richter Museum“ im Schloss Buggenhagen und Künstler Minor Alexander. Mit Lena Kronenbürger sprechen sie über eine provokante These: Kunst ist kein Luxus. Uhren sind es. In dieser Folge geht es darum, – was Kunst psychologisch mit uns macht und warum sie Transzendenz sein kann. – warum eine Armbanduhr heute eigentlich überflüssig ist und genau deshalb Luxus bedeutet. – was etwas wirklich zu Luxus macht. Um die Erkenntnis: Nicht alles, was teuer ist, ist Luxus.
S1 Ep 260Barfuß auf der Yacht: Was Superreiche wirklich „Luxus“ nennen
Was bleibt von Luxus übrig, wenn man alles haben kann? Zu Gast bei „How I met my money“ ist Luxusforscherin Dr. Julia Riedmeier. Sie sagt: Luxus ist weniger Besitz als ein System aus Codes, das sich mit Kontext, Sozialisation und Zeitgeist verschiebt. Und: am Ende oft bei Zeit, Freiheit und Haltung landet. Mit Lena Kronenbürger und Ingo Schröder spricht sie darüber, – warum persönlicher Luxus immaterielle Werte wie Zeit und Freiheit umfasst. – was Superreiche, die sich alles leisten können, unter Luxus verstehen. – und was das für deine eigenen Prioritäten bedeutet. Ein Perspektivwechsel auf Luxus: von Besitz zu Bewusstsein.🎙️
S1 Ep 259Wenn der Körper zum Projekt wird: Luxus und Selbstoptimierung
Schlaf-Tracking. Supplements. Routinen. Abos. Was hat Luxus mit Selbstoptimierung zu tun? Und wann wird der eigene Körper zum Projekt? In der neuen HIMMM-Folge geht es um Abonnements als neue Form des Luxus. Lena Kronenbürger und Ingo Schröder sprechen darüber, – warum Luxus immer weniger sichtbar und immer funktionaler wird. – wie Kontrolle über Schlaf, Körper und Alltag zur neuen Währung wird. – warum „leiser Luxus“ beruhigen kann, aber auch Druck erzeugt. Eine Folge über die Psychologie des modernen Konsums. 🎙️
S1 Ep 250Luxus, Status oder fehlt uns einfach Selbstwert?
In dieser HIMMM-Folge geht es um die psychologischen Aspekte, die mit Konsumverhalten verbunden sind. Marketing-Professorin Prof. Dr. Felicitas Morhart ordnet ein: Status, Veränderung der Luxuswahrnehmung und die Rolle von Selbstwert im Konsum. Lena Kronenbürger und Ingo Schröder sprechen mit ihr über die psychologischen Muster hinter Luxus: – Warum wir Konsumgüter kaufen, um etwas auszugleichen, und weshalb genau das zum Problem wird. – Wie Konsum und Kompensation zusammenhängen. – Und wie sich unser Verständnis von Luxus verändert hat. Eine Einladung, das eigene Konsumverhalten zu reflektieren. 🤝

S1 Ep 249Luxus und Psychologie - was wir WIRKLICH suchen
Was passiert, wenn Geld kein Problem mehr ist, aber Zufriedenheit ausbleibt? Psychologin Dr. Eva Asselmann erklärt in dieser Folge von „How I met my money“, warum wir konsumieren, um zu fühlen und was Luxus heute wirklich bedeutet. Lena Kronenbürger und Ingo Schröder sprechen mit ihr über die psychologischen Muster hinter Luxus: – Was unser Umgang mit Luxus über unsere Bedürfnisse verrät. – Wie Konsum und Kompensation zusammenhängen. – Und wie sich unser Verständnis von Luxus verändert hat. Eine ehrliche Folge über Konsum, Emotionen und das, was uns wirklich erfüllt. Übrigens: Dr. Asselmann zeigt in ihrem aktuellen Buch „Too much. Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden“ wie wir inmitten des Zuviels wieder handlungsfähig werden und Ruhe, Fokus und Vertrauen zurückgewinnen können.

S1 Ep 258Wie Venezuela, Grönland und Rohstoffe dein Depot bewegen
Wie viel Welt steckt in deinem Geld? Was wie eine große Frage klingt, betrifft jeden Moment deines Alltags. Denn wenn Ölpreise oder geopolitische Entscheidungen über Venezuela und Grönland die Schlagzeilen dominieren, spürst du das daran, - wie viel dein Wocheneinkauf kostet. - ob der Strompreis steigt oder fällt. - wie sich dein ETF entwickelt. In dieser Folge von How I Met My Money fragen Lena Kronenbürger & Ingo Schröder: Warum sind globale Ressourcenfragen immer auch persönliche? Und wie stark beeinflusst das Weltgeschehen, was wir zahlen, kaufen und investieren? Eine Einladung, dein Geld als Teil eines größeren Ganzen zu verstehen und bewusst zu gestalten.
S1 Ep 257Luxus ist selten das, was wir kaufen – sondern das, wonach wir uns sehnen
Warum nennen wir etwas „Luxus“? Und warum fühlt sich das selten nach Preis – und viel häufiger nach Freiheit, Ruhe oder Anerkennung an? Wir leben umgeben von Dingen. Doch das, was uns wirklich bewegt, ist oft unsichtbar. Psychologisch betrachtet ist Luxus ein Resonanzraum: Er zeigt, welche Seite in uns gerade sprechen will. Darum kann ein Hotelzimmer Luxus sein – oder 30 Minuten Stille. In dieser HIMMM-Folge sprechen Lena und Ingo darüber, – warum wir manchmal Dinge kaufen, um Emotionen zu erleben – und was das über uns verrät – welche Bedürfnisse hinter „Luxus“ wirklich stecken – wie deine Biografie bestimmt, was sich für dich luxuriös anfühlt Wenn du wissen willst, warum dich manche Dinge magisch anziehen – und andere kalt lassen, hör rein.
S1 Ep 256Wie möchtest du dich 2026 mit Geld fühlen?
Willkommen in 2026. Wir starten dieses Jahr nicht mit Vorsätzen, Zielen oder Optimierungsdruck. Wir starten mit dir. In dieser ersten HIMMM-Folge des Jahres laden Lena & Ingo dich ein, einen anderen Einstieg zu wählen: nicht die Frage „Was will ich erreichen?“ sondern „Wie möchte ich mich fühlen, wenn ich finanzielle Entscheidungen treffe?“ Denn ein Großteil unserer Geldentscheidungen entsteht nicht rational, sondern aus unserem Zustand heraus. Stress, Erschöpfung, innere Unruhe – all das entscheidet oft mit. Die Finanzpsychologie nennt das State-Dependent Decision Making. In dieser Folge bekommst du: – einen neuen Blick auf den Jahresanfang, jenseits von To-do-Listen – Reflexionsfragen, die dein Finanzjahr sofort leichter machen können – Einordnung zu Entscheidungserschöpfung, Stress und Aufschieben – drei kleine Mikro-Tools für mehr Klarheit, weniger Überforderung – und eine Identitätsfrage, die stärker wirkt als jeder Vorsatz Diese Folge hilft dir, 2026 so zu starten, dass dein Geld zu deinem Leben passt – nicht umgekehrt.
S1 Ep 255Was du 2025 mit Geld getan hast – und was das über dich verrät
Bevor das Jahr zu Ende geht, lohnt sich ein letzter, ehrlicher Blick. Nicht auf Vorsätze. Nicht auf Zahlen. Sondern auf deine Geld-Entscheidungen. In dieser Jahresabschlussfolge von How I met my money laden Lena & Ingo dich ein, dein Jahr 2025 bewusst abzurunden – über Geld als Spiegel für Stress, Mut, Verantwortung und Wachstum. Du schaust zurück auf: – die Ausgaben, die einfach nötig waren – die Entscheidungen, die Mut gebraucht haben – die kleinen Geldmomente, die mehr über dich erzählen als große Beträge – und das, wofür du am Ende dankbar bist Mit finanzpsychologischen Impulsen und Reflexionsfragen hilft dir diese Folge, dein Jahr nicht einfach „abzuhaken“, sondern zu verstehen – und mit Klarheit loszulassen. Wenn du 2025 nicht einfach hinter dir lassen willst, sondern es sauber abschließen möchtest, ist diese Folge für dich.