Heute Podcast vom 30.3.2026
Der Heute Podcast vom 30.03.2026
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Show Notes
Die Meldungen: In Wien hat ein Taxifahrer für Aufregung gesorgt, weil er von einem Fahrgast beinahe den dreifachen Fahrpreis verlangt hat – und das mit der Begründung einer angeblichen Ölkrise. Während der Lenker also ordentlich aufgedreht hat, spricht die Taxi-Innung von einem Einzelfall und stellt klar, dass für alle fixe Tarife gelten. Da hilft auch kein Schmäh mit angeblichen Krisen – beim Preis bleibt’s offiziell beim Altbewährten.
Laut einer großen Umfrage haben die Freiheitlichen in Sachen Migration klar die Nase vorn, während die Volkspartei besonders bei wirtschaftlichen Themen punkten kann. Die Sozialdemokraten werden vor allem bei der Teuerung als kompetent gesehen. Die Grünen und die Neos wiederum überzeugen vor allem in ihren Spezialthemen und setzen dort Akzente.
Collien Fernandes nimmt in einer Talkshow des deutschen Rundfunks kein Blatt vor den Mund und spricht offen darüber, dass sie von Männern vergewaltigt worden sei – allerdings nicht im herkömmlichen Sinn, sondern im Zusammenhang mit Identitätsdiebstahl, gefälschten Profilen und Missbrauch durch künstliche Intelligenz. Mit diesen schweren Vorwürfen sorgt sie nicht nur für Schockmomente im Studio, sondern lenkt auch die Aufmerksamkeit auf ein immer größer werdendes Problem in der digitalen Welt. Weitere aktuelle Details dazu finden sich im Artikel.
Nach dem Konzert von Sarah Connor in Wien herrschte bei vielen Besuchern Frust, denn sie mussten nach der Veranstaltung eine volle Stunde in der Tiefgarage ausharren. Besonders eine Lenkerin aus Wien war genervt, weil das Parkchaos und der Stau rund um die Stadthalle für ordentlich Geduldsspiele sorgten.
Experten haben herausgefunden, dass rund um Ostern besonders viel getankt wird. Wer dabei auf den richtigen Zeitpunkt achtet, kann laut Arbö ordentlich Geld sparen und die teuersten Stunden an der Zapfsäule vermeiden. Also, gut aufpassen: Es zahlt sich aus, den Tank nicht zum falschen Moment zu füllen!
Die Regierung hat beschlossen, den Wohnschirm sowie den Schulstart-Bonus bis zum Jahr zwanzig-neun-und-zwanzig zu verlängern. Damit gibt es weiterhin finanzielle Unterstützung für Miete, Energie und Schulsachen. Wer also beim Wohnen oder beim Schulstart Hilfe braucht, kann auf diese Geldhilfen auch in den nächsten Jahren zählen.
Für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge soll laut einem neuen Gesetz das jeweilige Bundesland ab dem ersten Tag zuständig sein. In Niederösterreich stößt dieser Plan allerdings auf Kritik, denn durch die Doppelgleisigkeit und die entstehenden Mehrkosten gibt es Bedenken. Derzeit ist der Bund verantwortlich, und das soll laut Martin Antauer auch weiterhin so bleiben.
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