
Open-World-Krise: Skull & Bones ist nur die Spitze des Eisbergs
Mit Géraldine Hohmann und Dimitry Halley
GameStar Podcast · Géraldine Hohmann, Dimitry Halley
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Show Notes
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Macht mal die Augen zu. Was löst es in euch aus, wenn ich die magischen Worte »neues Open World Spiel« spreche? Wohlige Gänsehaut und die Vorstellung, wie ihr 100 Stunden lang über grüne Wiesen reitet und wilde Abenteuer erlebt? Oder doch eher ein müdes Sodbrennen bei dem Gedanken an 100 Federn, die gesammelt und 100 gleiche Aussichtstürme, die bestiegen werden müssen?
Auf der einen Seite empfinden viele von uns eine akute Open World Müdigkeit, auf der anderen Seite ist Open World immer noch das wichtigste Schlagwort, wenn es darum geht, neue große Spiele anzupreisen.
Wo stehen wir also in Sachen Open World? Empfinden wir einfach nicht mehr das Gleiche wie beim ersten Mal oder sind Open Worlds wirklich schlechter geworden? Unsere Open-World-Experten Géraldine und Dimi sprechen über Bethesda, Ubisoft, Zelda und dass Skull & Bones nur die Spitze des Eisbergs ist.