
Show overview
Der Mena-Talk has been publishing since 2022, and across the 4 years since has built a catalogue of 176 episodes. That works out to roughly 130 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.
Episodes typically run thirty-five to sixty minutes — most land between 32 min and 52 min — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Society & Culture show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 1 weeks ago, with 29 episodes already out so far this year. The busiest year was 2025, with 67 episodes published. Published by von Mena-Watch.com.
From the publisher
Im Mena-Talk sprechen Persönlichkeiten aus Medien und Politik, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft über politische und gesellschaftliche Themen, die das Team von Mena-Watch bewegen. Der Themenbogen ist weiter gespannt als bei den Analysen auf der Website des Thinktanks. Eine Produktion von Mena-Watch. Der unabhängige Nahost-Thinktank veröffentlicht täglich Nachrichten sowie Analysen und Kommentare renommierter Experten und Autoren zu aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und Nordafrika. Ein Team von Politikwissenschaftlern, Historikern und Autoren garantiert die inhaltliche Substanz und Faktentreue jeder einzelnen Veröffentlichung. Mehr auf www.mena-watch.com.
Latest Episodes
View all 176 episodesIndien und Israel auf sicherheitspolitischem Kurs
Osten-Sacken: »Der Iran bleibt der entscheidende Faktor«
»Die AfD als Lobbyorganisation des iranischen Regimes«
Feuer, Befreiung, Widerstand – dafür steht Newroz
Ein Vermittler ohne Einfluss? Pakistan im Iran-Konflikt
Wir unterstützen patriarchale Strukturen, die Frauen als minderwertig sehen
Zwischen Horror und Wirklichkeit

Thomas von der Osten-Sacken »Die Menschen fliehen, wenn sie die Hoffnung verloren haben«
Thomas von der Osten-Sacken über die zunehmend gefährliche Lage im Irak und die wahren Gründe für Fluchtbewegungen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com

Islamdebatte: »Ich kritisiere, was zu kritisieren ist«
Im Mena-Talk mit Alexander Gruber spricht der Journalist und Autor Hasnain Kazim über sein neues Buch Der Islam und ich und seine Forderung nach mehr Mut zu Kritik und offener Debatte. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com

Moin & Shalom: »Wir bringen etwas mit, was normaler Journalismus so nicht leisten kann.«
Im Gespräch mit Jasmin Arémi berichten die Journalistin und Autorin Sarah Cohen-Fantl und Jenny Havemann, Autorin und Bloggerin, wie sich ihr Podcast »Moin & Shalom« seit dem 7. Oktober und den Angriffen des iranischen Regimes verändert hat, wie sich der Alltag unter Raketenalarm anfühlt und warum sie den Eindruck haben, dass in Deutschland oft über Israel gesprochen wird, aber zu selten mit Menschen, die tatsächlich dort leben. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com

Unklare Ziele und ein asymmetrischer Krieg
"Im Mena-Watch-Talk spricht Florian Markl mit Thomas von der Osten-Sacken über die aktuelle Lage im amerikanisch-israelischen Krieg gegen das iranische Regime. Zwei Wochen nach Beginn des Kriegs zeige sich diesem zufolge ein widersprüchliches Bild: Auf der taktischen Ebene habe der Iran den zahlreichen Luft- und Raketenschlägen nichts entgegenzusetzen, strategisch bleibe aber unklar, welches Ziel insbesondere die Amerikaner eigentlich verfolgen." Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com

Karajan und die Frage der Gesinnung - Michael Wolffsohn
Im Interview mit Mena Watch spricht der Historiker Michael Wolffsohn über sein neues Buch über Herbert von Karajan, den er vom Nazivorwurf entlastet. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com

Krieg gegen den Iran: „Nicht überrascht“ – Gerald Karner im MENA-Watch-Interview
Im MENA-Watch-Interview ordnet der ehemalige Brigadier des Österreichischen Bundesheeres Gerald Karner den koordinierten Angriff der USA und Israels auf den Iran ein. Er spricht über den militärischen Aufmarsch, die Rolle der Geheimdienste und mögliche Szenarien der kommenden Wochen.

Mohammad Abdullahpour: »Der Iran braucht Demokratie, Föderalismus und gleiche Rechte für alle«
Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Mohammad Abdullahpour von der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran über die systematische Repression gegen Kurden, die föderale Zukunftsvision für den Iran und über ein Regime, das Vielfalt als Bedrohung begreift. Den ganzen Artikel lesen Sie auf: https://mena-watch.com/iran-demokratie-foederalismus-gleiche-rechte

Maral Salmassi: »Hasspredigerin – oder doch nur Boulevardjournalismus?«
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Maral Salmassi, Executive Chairwoman des ZERA Instituts in Berlin über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person. Es beginnt mit einer Zäsur, dem 7. Oktober, sagt Maral Salmassi. Antisemitische Mobilisierung, islamistische Narrative, radikalisierte Milieus seien »sichtbar eskaliert«. Nicht nur auf der Straße, sondern ebenso in Kulturinstitutionen, Bildungsräumen und vor allem im Digitalen. Eine Beobachtung, die sie nachhaltig irritiert hat, waren aktivistische Milieus, die kurz zuvor etwa Black Lives Matter unterstützten, nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini im Rahmen der »Frau-Leben-Freiheit«-Bewegung verstummten, um wenig später mit Kuffiyeh und Palästinaflaggen Parolen wie »from the river to the sea« zu skandieren. Dieser ideologische Schwenk, diese plötzliche moralische Neujustierung, war auch ein Anlass zur Gründung des ZERA Instituts in Berlin: Prävention durch Aufklärung und die Sichtbarmachung dessen, wie Antisemitismus heute operiert. Gerade dann, wenn er sich islamistisch oder pseudo-progressiv geriert. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com

Michael Wolffsohn - Iranische Kriegsszenarien und eine polarisierte Gesellschaft Israels
Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com

Stefan Dietl »Antisemitismus ist in der Programmatik der AfD angelegt«
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht der Gewerkschafter und Autor des Buches »Antisemitismus und die AfD«, Stefan Dietl, über die ideologischen Linien, entlang derer sich der Antisemitismus der AfD entfaltet, und warum er so oft übersehen wird. Jasmin Arémi (JA): Was hat Sie dazu bewegt, sich so intensiv mit dem Antisemitismus in der AfD zu beschäftigen? Stefan Dietl (SD): Es waren im Wesentlichen zwei Gründe. Zum einen hatte ich den Eindruck, dass Antisemitismus in der AfD in der öffentlichen Debatte lange Zeit kaum eine Rolle spielte. Es wurde viel über den Rassismus der Partei gesprochen, über ihre wirtschaftspolitische Ausrichtung, aber antisemitische Ressentiments wurden weitgehend ausgeblendet. Das war für mich ein wesentlicher Antrieb, Vorträge zu halten, Artikel zu schreiben und schließlich das Buch zu veröffentlichen, auch vor dem Hintergrund des wachsenden Antisemitismus und seiner Renaissance im politischen Raum. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com

Es gibt im Iran heute keine Familie mehr, die nicht betroffen ist
Interview mit Rebecca Schönenbach »Es gibt im Iran heute keine Familie mehr, die nicht betroffen ist.« Im MENA-Talk spricht die Expertin für Terrorismusfinanzierung und islamistische Netzwerke Rebecca Schönenbach, Vorsitzende von Frauen für Freiheit, mit Jasmin Arémi über die Lage im Iran, die sicherheitspolitischen Folgen für Europa und die Frage, welche Verantwortung der Westen trägt. Lesen Sie den ganzen Artikel auf: https://mena-watch.com

"Rojava zwischen Krieg und Hoffnung" Paushali Lass
Im Mena-Talk spricht die Israelstrategin, Kultur- und Diplomatieberaterin Paushali Lass mit Jasmin Arémi über die Lage in Rojava. Die kurdische Selbstverwaltung steht unter massivem Druck. Türkische Angriffe zerstören Infrastruktur, Frauenrechte und jahrzehntelang aufgebaute Stabilität. Lass kritisiert die Regionalpolitik Ankaras und fordert konkrete humanitäre Korridore sowie politische Rückendeckung durch EU, USA und Israel. »Mitgefühl ist keine Frage der Herkunft«, sagt Lass. »Ich fühle mit den Kurden in erster Linie als Mensch.« Für sie ist die Gewalt gegen Kurden kein rein lokales Problem. Sie werden verfolgt und getötet wegen ihrer Identität, nicht wegen ihrer Taten – eine Parallele zur jüdischen Geschichte. »Gewalt, die auf Ideologie basiert, hört nicht bei einer Gruppe auf«, warnt sie. Wer heute die Kurden angreift, bedroht morgen andere, wie der IS gezeigt habe. Außenstehende müssten daher Druck auf Regierungen und Weltmächte ausüben. Ihr Engagement ist auch persönlich motiviert. Begegnungen mit Kurden haben sie geprägt: »Bereits Abrahams Geschichte aus der Tanakh zeigt Werte wie Respekt und Zusammenleben, die ich bei Kurden wiederfinde.« Nach dem Erdbeben 2023 in der Türkei erlebte sie, dass Kurden trotz Diskriminierung hilfsbereit sind. Lesen Sie den ganzen Artikel auf: https://mena-watch.com

Völkerrecht als politisches Instrument: Buchpräsentation mit Florian Markl
Bei der Präsentation seines neuen Buches „Der andere Krieg – Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird“ stellte der wissenschaftliche Leiter von Mena-Watch, Florian Markl, seine zentrale These vor. Den ganzen Artikel lesen sie auf: https://mena-watch.com