
Show overview
DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur has been publishing since 2020, and across the 6 years since has built a catalogue of 259 episodes. That works out to roughly 160 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.
Episodes typically run thirty-five to sixty minutes — most land between 32 min and 41 min — and the run-time is fairly consistent across the catalogue. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Arts show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 1 weeks ago, with 18 episodes already out so far this year. The busiest year was 2022, with 53 episodes published. Published by Deutscher Design Club.
From the publisher
‘What we design designs us back’ sagte einmal Jason Silva ein bekannter Techno Futurist aus den USA. Design – das ist die Botschaft – nimmt großen Einfluss auf unser Dasein und Zusammenleben. Der Ruf nach grundlegenden Veränderungen unserer planetaren Realität indes wird immer lauter. So weitermachen wie bisher geht nicht und wird uns unweigerlich in die nächste Krise stürzen. Also ist gerade jetzt unsere Kreativität gefragter denn je. Was geht? Was kommt und was können wir BESSER machen. Wie können wir Design neu denken? Dazu präsentiert der DDCAST des Deutschen Design Club jede Woche eine starke Stimme. Sie kommt aus allen Sparten des Design, aus angrenzenden Disziplinen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
Latest Episodes
View all 259 episodesDDCAST 259 - Anne Meekers, Eike König, Marie Träger "The Art of Staying Alive"
DDCAST 258 - Birgit Mager "Service Design in Person"
DDCAST 257 - Michael Menge & Daniel Perraudin "Zwei wahre Typotypen"
DDCAST 256 - Konstantin Grcic "Unsere Zeit eröffnet viele Spielräume"
DDCAST 255 - Kaweh Mansoori "Die Stärke der Kreativen liegt im Gestalten von Neuem"
DDCAST 254 - Svetlana Jakel "Art und Illustration jenseits des Algorithmus "
DDCAST 253 - Beyond the label – 20 Years of Berlin as a UNESCO City of Design
DDCAST 252 - Corinna Gratzl & Julia Klass "Dialog Beyond Disciplines"
DDCAST 251 - Florian Käppler "Der Klangerfinder"
DDCAST 250 - Fabrice Pöhlmann, Elia Faber "Coding und guter Geschmack"
DDCAST 249 - Christian Boros "eigenartig sein"
DDCAST 248 - Annette Bertsch, Lynn Witzel, Nina Neusitzer "Warum Frauen*netzwerke netzwerken"
DDCAST 247 - Manfred Wolf & Jean-Marc da Costa "Licht"
DDCAST 246 - Christian Bauer "Design & Ethik"

Ep 245WDCAST 03 - Can a Moment Start a Movement? "Andréa Springer, Mai Thi Nguyen, Svenja Bickert-Appleby, Richard Perez"
Englisch Every two years, the World Design Organization (WDO)® awards the title of World Design Capital® (WDC) to a city or region. For 2026, Frankfurt RheinMain has received this honour! We are asking ourselves: What can design contribute – to society, to how we live together and to democracy? The 2026 programme aims to explore this question through a wide range of projects. To do so, WDC 2026 is working in partnership with many individuals, initiatives, companies, universities, research institutes and cultural institutions. With the discourse format, WDC 2026 aims to explore the connection between design and society: Here, experts show what role design can play in various areas of society – for example mobility, education and industry. In addition to the WDCast, the WDC discourse newsletter also invites you to delve deeper into the topics of WDC 2026. World Design Capital® (WDC) is an initiative of the World Design Organization (WDO)® in recognition of cities that use design to drive economic, social, cultural, and environmental progress. WDO is a globally recognized, non-governmental organization with United Nations consultative status, dedicated to promoting and advancing industrial design as a catalyst for positive change. Since its founding in 1957, WDO services over 215 member organizations worldwide, reaching hundreds of thousands of designers through innovative programmes and initiatives that champion ’design for a better world‘. Deutsch Alle 2 Jahre vergibt die World Design Organization (WDO)® den Titel World Design Capital® (WDC) an eine Stadt oder eine Region. Für 2026 hat Frankfurt RheinMain die Auszeichnung erhalten! Deshalb steht in der Region die Frage im Mittelpunkt: Was kann Design leisten – für die Gesellschaft, für unser Miteinander, für die Demokratie? Das WDC-Programm für 2026 soll mit vielen Projekten Antworten auf diese Frage anbieten. Dafür kooperiert die WDC 2026 mit zahlreichen Menschen, Initiativen, Unternehmen, Hochschulen, wissenschaftlichen Institutionen und Kulturinstitutionen. Mit dem Diskurs-Format möchte WDC 2026 den Zusammenhang zwischen Design und Gesellschaft erforschen: Hier zeigen Expert:innen, welche Rolle Gestaltung in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft spielen kann – zum Beispiel Mobilität, Bildung und Industrie. Neben dem WDCast lädt auch der Diskurs-Newsletter dazu ein, tiefer in die Themen von WDC 2026 einzutauchen. Die World Design Capital® (WDC) ist eine Initiative der World Design Organization (WDO)® zur Anerkennung von Städten, die Design als Motor für wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Fortschritt nutzen. Die WDO ist eine weltweit anerkannte, nichtstaatliche Organisation mit beratendem Status bei den Vereinten Nationen. Sie setzt sich dafür ein, das Industriedesign als Treiber positiven Wandels zu fördern und weiterzuentwickeln. Seit ihrer Gründung im Jahr 1957 betreut die WDO über 215 Mitgliedsorganisationen weltweit und erreicht hunderttausende Designer:innen durch innovative Programme und Initiativen, die sich für „Design für eine bessere Welt“ einsetzen.

Ep 244DDCAST 244 - Frances Uckermann "Editorial Design. Für Stern, Spiegel und Focus."
Frances Uckermann ist eine vielfach ausgezeichnete Kreativdirektorin, die in dieser Funktion für große deutsche Medienunternehmen und die wichtigsten journalistischen Marken wie SPIEGEL, STERN und den ZEIT-Verlag tätig war. Sie designte zahlreiche Bücher und entwickelte weitere Magazine sowie diverse Digitalformate. Uckermann studierte in Kassel sowohl Kunst wie auch Visuelle Kommunikation. Sie arbeitete als Fotografin in New York und ging dann als Cover-Gestalterin zum STERN. Schon früh verstand sich Uckermann als journalistisch denkende Gestalterin. Editorial Design ist für sie ein Handwerk im Dienste der Inhalte – mit maximaler Offenheit für Impulse und Inspiration aus allen Bereichen der visuellen Kommunikation von der Kunst bis zur experimentellen Typografie. Mit Vorträgen und Workshops an Universitäten und auf Designfestivals sowie diversen Jurymitgliedschaften etablierte sie sich als wichtige Stimme im deutschen Editorial Design. 2020 wurde Uckermann zur Leiterin des Design Zentrum Hamburg berufen, eine Einrichtung zur Förderung sämtlicher Designdisziplinen in der Stadt. In dieser Position initiierte Uckermann neue Austellungsformate, Events und förderte den interdisziplinären Austausch zu Fragen der Gestaltung. 2023 wechselte sie als Creative Director zum FOCUS nach Berlin. Frances Uckermann liebt Design in all seinen Facetten, von Mode bis Print, von digitaler Kommunikation bis hin zur Idee von Design als nachhaltigem Werkzeug zur Lösung der großen sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Für sie steht immer im Mittelpunkt, dass Design den Menschen dient und Klarheit und Schönheit in die Welt bringt.

Ep 243DDCAST 243 - Daniel Martin Feige "Kritik der Digitalisierung"
Daniel Martin Feige ist Professor für Philosophie und Ästhetik in den Fachgruppen Design und Kunstwissenschaften-Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Zunächst studierte er Jazzpiano, dann Philosophie, Germanistik und Psychologie. Die Promotion erfolgte an der Goethe-Universität in Frankfurt (mit einem Buch zu Hegels Ästhetik), die Habilitation an der Freien Universität Berlin. Er forscht und veröffentlicht an der Schnittstelle von Fragen der philosophischer Ästhetik und der philosophischen Anthropologie in ihrer Verbindung zu klassischen Fragen der theoretischen und praktischen Philosophie. Zuletzt hat er das Buch „Kritik der Digitalisierung. Technik, Rationalität und Kunst“ im Meiner-Verlag (Hamburg) veröffentlicht sowie in Co-Hrsg. mit Michael Lüthy den Sammelband „Kunstautonomie. Positionen zu einer Kontroverse“ im Transcript-Verlag (Bielefeld).
Ep 242DDCAST 242 - Nadine Vicentini "Design Förderung mit Empathie und Pragmatik"
Nadine Vicentini Nadine Vicentini ist seit April 2021 Geschäftsführerin von bayern design, dem Kompetenzzentrum für Gestaltung in Bayern und Veranstalter der munich creative business week (mcbw). Nach einem M.A. in Media, Communication & Cultural Studies folgten Stationen u.a. als Marketing Manager, Account Director und Teamleiterin für renommierte Designbüros. Seit 2014 war sie selbständig tätig im Bereich Markenentwicklung und Designstrategie sowie als dvct-zertifizierter systemischer Business Coach. Sie engagiert sich außerdem im Vorstand des Deutschen Designtags, im Beirat „Forum für Baukultur“ der Bayerischen Architektenkammer sowie als freie Dozentin in der Designausbildung. bayern design: Die bayern design GmbH ist das Kompetenzzentrum für Wissenstransfer und Kollaborationen rund um das Thema Design in Bayern. Mit einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte unterstreicht sie die Bedeutung von Design und die Schlüsselrolle, die es bei der Bewältigung wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und nachhaltiger Veränderungen spielt. Sie unterstützt bei der Umsetzung der Designförderung des Freistaats Bayern und fördert die Vernetzung von Designer:innen und Interessensgruppen aus allen Disziplinen, Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Verbänden. mcbw: Die munich creative business week (mcbw) ist der größte Designevent Deutschlands und das internationale Schaufenster der bayerischen Kreativ- und Designwirtschaft. Sie wird von bayern design veranstaltet und ist Plattform für neue Ideen, Trends und Kreativität, fördert den interdisziplinären Austausch und macht Design umfassend erlebbar, indem sie über neun Tage hinweg Fachleute, Designer:innen, Unternehmen und Student:innen aus den Disziplinen wie Design, Architektur und Wirtschaft zusammenbringt.

Ep 241DDCAST 241 - Diana Tayo Osobu & Jörg Friedrich "Auto, Roboter und Drohnen"
Diana Tayo Osobu Seit April 2025 arbeitet Diana Tayo Osobu als selbstständige CMF Design Consultant und unterstützt Designteams bei der Entwicklung ganzheitlicher CMF-Strategien von der Konzeptphase bis zur Umsetzung. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigen Materialien, die markengerecht und im Einklang mit regulatorischen Anforderungen eingesetzt werden. Zudem entwickelt sie CMF-Konzepte für Prototypen, Studien und Serienprodukte und verbindet dabei Designintuition mit strategischem Business-Kontext. Zuvor war sie von April 2024 bis März 2025 als Interim Manager CMF Design bei Ineos Automotive tätig, wo sie die Design-DNA der Marke durch strategische CMF-Konzepte stärkte und Design, Engineering und Marketing eng verzahnte. Davor leitete sie von 2022 bis 2023 als Director CMF Design bei Lucid Motors im Silicon Valley die CMF-Strategie zur Schärfung der Premium-Positionierung. Von 2007 bis 2022 war sie Senior Manager CMF Design bei Hyundai Motor Europe und etablierte CMF als zentralen Differenzierungsfaktor der Marke. Frühere Stationen umfassen Bugatti Engineering, wo sie den Ultra-Luxus-Ansatz der Marke mitprägte, sowie verschiedene Positionen im Volkswagen Design Center Europe, in denen sie Farb- und Materialstrategien für Konzept- und Serienfahrzeuge verantwortete. ⸻ Jörg Friedrich Jörg Friedrich studierte Industriedesign an der Fachhochschule Hannover und arbeitete bereits während des Studiums selbstständig als Designer, unter anderem für Möbel, Gartengeräte und Outdoorspielzeug. Zudem war er an Bühnenbildern für bekannte deutsche Musiker wie Marius Müller-Westernhagen und Nena beteiligt. Von 1997 bis 2002 arbeitete er bei d…c brand + design consultants in Frankfurt als Trend- und Design-Analyst. 2002 gründete er gemeinsam mit Ginger Ostle die Car Men GmbH, eine Unternehmensberatung für Automotive Design Research sowie Marken- und Designstrategie. Car Men unterstützt Automobilhersteller und Zulieferer bei der Entwicklung zukunftsfähiger Designstrategien in den Bereichen Form, Farbe und Oberfläche. Jörg Friedrich verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Inhouse-Designteams und ist spezialisiert auf Trendmanagement und die Verknüpfung von Design mit gesellschaftlichem Wandel. Er ist Geschäftsführer der Car Men GmbH, passionierter Motorradfahrer und lebt mit seiner Familie im Taunus bei Frankfurt.

Ep 240DDCAST 240 - Heiner Blum "Soziale Plastik"
Heiner Blum arbeitet als Künstler in White-Cube-Kontexten, wie auch in sozialen und situativen Zusammenhängen. Im Jahr 2000 gründete er mit Freunden in Offenbach den legendären Club Robert Johnson. Im gleichen Jahr brachte er unter der Ägide des Choreografen William Forsythe den schmalclub im Bockenheimer Depot auf den Weg, der mit der ständigen Neuerfindung kommunikativer Ereignisse die Club-, Kunst- und Theaterlandschaft maßgeblich prägen sollte und zum Blueprint für viele weitere Projekte werden sollte. 2022 entstand mit Und International in Offenbach ein öffentliches Wohnzimmer für die internationalste Stadt der Republik. Unter dem Label Diamant/ Museum Of Urban Culture entstehen seit 2022 immer neue, niederschwellige Projekte zum Thema urbane Kultur. Für sein Schaffen erhielt er unter anderem 1981 den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie, 1993 den Karl-Ströher-Preis des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt und 2025 den Preis der Binding Kulturstiftung. Von 1997-2025 arbeitete er als Professor für Experimentelle Raumkonzepte an der HfG Offenbach. Seine bildnerischen Werke finden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen. Heiner Blum lebt und arbeitet in Offenbach am Main.