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DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur

Was ist gut? Der Podcast vom Deutschen Design Club

Deutscher Design Club

247 episodesDE

Show overview

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur has been publishing since 2020, and across the 6 years since has built a catalogue of 247 episodes. That works out to roughly 150 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.

Episodes typically run thirty-five to sixty minutes — most land between 32 min and 41 min — and the run-time is fairly consistent across the catalogue. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Arts show.

The show is actively publishing — the most recent episode landed 6 days ago, with 6 episodes already out so far this year. The busiest year was 2022, with 53 episodes published. Published by Deutscher Design Club.

Episodes
247
Running
2020–2026 · 6y
Median length
37 min
Cadence
Weekly

From the publisher

‘What we design designs us back’ sagte einmal Jason Silva ein bekannter Techno Futurist aus den USA. Design – das ist die Botschaft – nimmt großen Einfluss auf unser Dasein und Zusammenleben. Der Ruf nach grundlegenden Veränderungen unserer planetaren Realität indes wird immer lauter. So weitermachen wie bisher geht nicht und wird uns unweigerlich in die nächste Krise stürzen. Also ist gerade jetzt unsere Kreativität gefragter denn je. Was geht? Was kommt und was können wir BESSER machen. Wie können wir Design neu denken? Dazu präsentiert der DDCAST des Deutschen Design Club jede Woche eine starke Stimme. Sie kommt aus allen Sparten des Design, aus angrenzenden Disziplinen, aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Latest Episodes

View all 247 episodes

DDCAST 247 - Manfred Wolf & Jean-Marc da Costa "Licht"

May 8, 202656 min

DDCAST 246 - Christian Bauer "Design & Ethik"

Apr 23, 202650 min

Ep 245WDCAST 03 - Can a Moment Start a Movement? "Andréa Springer, Mai Thi Nguyen, Svenja Bickert-Appleby, Richard Perez"

Englisch Every two years, the World Design Organization (WDO)® awards the title of World Design Capital® (WDC) to a city or region. For 2026, Frankfurt RheinMain has received this honour! We are asking ourselves: What can design contribute – to society, to how we live together and to democracy? The 2026 programme aims to explore this question through a wide range of projects. To do so, WDC 2026 is working in partnership with many individuals, initiatives, companies, universities, research institutes and cultural institutions. With the discourse format, WDC 2026 aims to explore the connection between design and society: Here, experts show what role design can play in various areas of society – for example mobility, education and industry. In addition to the WDCast, the WDC discourse newsletter also invites you to delve deeper into the topics of WDC 2026. World Design Capital® (WDC) is an initiative of the World Design Organization (WDO)® in recognition of cities that use design to drive economic, social, cultural, and environmental progress. WDO is a globally recognized, non-governmental organization with United Nations consultative status, dedicated to promoting and advancing industrial design as a catalyst for positive change. Since its founding in 1957, WDO services over 215 member organizations worldwide, reaching hundreds of thousands of designers through innovative programmes and initiatives that champion ’design for a better world‘. Deutsch Alle 2 Jahre vergibt die World Design Organization (WDO)® den Titel World Design Capital® (WDC) an eine Stadt oder eine Region. Für 2026 hat Frankfurt RheinMain die Auszeichnung erhalten! Deshalb steht in der Region die Frage im Mittelpunkt: Was kann Design leisten – für die Gesellschaft, für unser Miteinander, für die Demokratie? Das WDC-Programm für 2026 soll mit vielen Projekten Antworten auf diese Frage anbieten. Dafür kooperiert die WDC 2026 mit zahlreichen Menschen, Initiativen, Unternehmen, Hochschulen, wissenschaftlichen Institutionen und Kulturinstitutionen. Mit dem Diskurs-Format möchte WDC 2026 den Zusammenhang zwischen Design und Gesellschaft erforschen: Hier zeigen Expert:innen, welche Rolle Gestaltung in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft spielen kann – zum Beispiel Mobilität, Bildung und Industrie. Neben dem WDCast lädt auch der Diskurs-Newsletter dazu ein, tiefer in die Themen von WDC 2026 einzutauchen. Die World Design Capital® (WDC) ist eine Initiative der World Design Organization (WDO)® zur Anerkennung von Städten, die Design als Motor für wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Fortschritt nutzen. Die WDO ist eine weltweit anerkannte, nichtstaatliche Organisation mit beratendem Status bei den Vereinten Nationen. Sie setzt sich dafür ein, das Industriedesign als Treiber positiven Wandels zu fördern und weiterzuentwickeln. Seit ihrer Gründung im Jahr 1957 betreut die WDO über 215 Mitgliedsorganisationen weltweit und erreicht hunderttausende Designer:innen durch innovative Programme und Initiativen, die sich für „Design für eine bessere Welt“ einsetzen.

Apr 8, 202635 min

Ep 244DDCAST 244 - Frances Uckermann "Editorial Design. Für Stern, Spiegel und Focus."

Frances Uckermann ist eine vielfach ausgezeichnete Kreativdirektorin, die in dieser Funktion für große deutsche Medienunternehmen und die wichtigsten journalistischen Marken wie SPIEGEL, STERN und den ZEIT-Verlag tätig war. Sie designte zahlreiche Bücher und entwickelte weitere Magazine sowie diverse Digitalformate. Uckermann studierte in Kassel sowohl Kunst wie auch Visuelle Kommunikation. Sie arbeitete als Fotografin in New York und ging dann als Cover-Gestalterin zum STERN. Schon früh verstand sich Uckermann als journalistisch denkende Gestalterin. Editorial Design ist für sie ein Handwerk im Dienste der Inhalte – mit maximaler Offenheit für Impulse und Inspiration aus allen Bereichen der visuellen Kommunikation von der Kunst bis zur experimentellen Typografie. Mit Vorträgen und Workshops an Universitäten und auf Designfestivals sowie diversen Jurymitgliedschaften etablierte sie sich als wichtige Stimme im deutschen Editorial Design. 2020 wurde Uckermann zur Leiterin des Design Zentrum Hamburg berufen, eine Einrichtung zur Förderung sämtlicher Designdisziplinen in der Stadt. In dieser Position initiierte Uckermann neue Austellungsformate, Events und förderte den interdisziplinären Austausch zu Fragen der Gestaltung. 2023 wechselte sie als Creative Director zum FOCUS nach Berlin. Frances Uckermann liebt Design in all seinen Facetten, von Mode bis Print, von digitaler Kommunikation bis hin zur Idee von Design als nachhaltigem Werkzeug zur Lösung der großen sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Für sie steht immer im Mittelpunkt, dass Design den Menschen dient und Klarheit und Schönheit in die Welt bringt.

Feb 26, 202623 min

Ep 243DDCAST 243 - Daniel Martin Feige "Kritik der Digitalisierung"

Daniel Martin Feige ist Professor für Philosophie und Ästhetik in den Fachgruppen Design und Kunstwissenschaften-Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Zunächst studierte er Jazzpiano, dann Philosophie, Germanistik und Psychologie. Die Promotion erfolgte an der Goethe-Universität in Frankfurt (mit einem Buch zu Hegels Ästhetik), die Habilitation an der Freien Universität Berlin. Er forscht und veröffentlicht an der Schnittstelle von Fragen der philosophischer Ästhetik und der philosophischen Anthropologie in ihrer Verbindung zu klassischen Fragen der theoretischen und praktischen Philosophie. Zuletzt hat er das Buch „Kritik der Digitalisierung. Technik, Rationalität und Kunst“ im Meiner-Verlag (Hamburg) veröffentlicht sowie in Co-Hrsg. mit Michael Lüthy den Sammelband „Kunstautonomie. Positionen zu einer Kontroverse“ im Transcript-Verlag (Bielefeld).

Feb 12, 202632 min

Ep 242DDCAST 242 - Nadine Vicentini "Design Förderung mit Empathie und Pragmatik"

Nadine Vicentini Nadine Vicentini ist seit April 2021 Geschäftsführerin von bayern design, dem Kompetenzzentrum für Gestaltung in Bayern und Veranstalter der munich creative business week (mcbw). Nach einem M.A. in Media, Communication & Cultural Studies folgten Stationen u.a. als Marketing Manager, Account Director und Teamleiterin für renommierte Designbüros. Seit 2014 war sie selbständig tätig im Bereich Markenentwicklung und Designstrategie sowie als dvct-zertifizierter systemischer Business Coach. Sie engagiert sich außerdem im Vorstand des Deutschen Designtags, im Beirat „Forum für Baukultur“ der Bayerischen Architektenkammer sowie als freie Dozentin in der Designausbildung. bayern design: Die bayern design GmbH ist das Kompetenzzentrum für Wissenstransfer und Kollaborationen rund um das Thema Design in Bayern. Mit einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte unterstreicht sie die Bedeutung von Design und die Schlüsselrolle, die es bei der Bewältigung wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und nachhaltiger Veränderungen spielt. Sie unterstützt bei der Umsetzung der Designförderung des Freistaats Bayern und fördert die Vernetzung von Designer:innen und Interessensgruppen aus allen Disziplinen, Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Verbänden. mcbw: Die munich creative business week (mcbw) ist der größte Designevent Deutschlands und das internationale Schaufenster der bayerischen Kreativ- und Designwirtschaft. Sie wird von bayern design veranstaltet und ist Plattform für neue Ideen, Trends und Kreativität, fördert den interdisziplinären Austausch und macht Design umfassend erlebbar, indem sie über neun Tage hinweg Fachleute, Designer:innen, Unternehmen und Student:innen aus den Disziplinen wie Design, Architektur und Wirtschaft zusammenbringt.

Jan 29, 202641 min

Ep 241DDCAST 241 - Diana Tayo Osobu & Jörg Friedrich "Auto, Roboter und Drohnen"

Diana Tayo Osobu Seit April 2025 arbeitet Diana Tayo Osobu als selbstständige CMF Design Consultant und unterstützt Designteams bei der Entwicklung ganzheitlicher CMF-Strategien von der Konzeptphase bis zur Umsetzung. Ein Schwerpunkt liegt auf nachhaltigen Materialien, die markengerecht und im Einklang mit regulatorischen Anforderungen eingesetzt werden. Zudem entwickelt sie CMF-Konzepte für Prototypen, Studien und Serienprodukte und verbindet dabei Designintuition mit strategischem Business-Kontext. Zuvor war sie von April 2024 bis März 2025 als Interim Manager CMF Design bei Ineos Automotive tätig, wo sie die Design-DNA der Marke durch strategische CMF-Konzepte stärkte und Design, Engineering und Marketing eng verzahnte. Davor leitete sie von 2022 bis 2023 als Director CMF Design bei Lucid Motors im Silicon Valley die CMF-Strategie zur Schärfung der Premium-Positionierung. Von 2007 bis 2022 war sie Senior Manager CMF Design bei Hyundai Motor Europe und etablierte CMF als zentralen Differenzierungsfaktor der Marke. Frühere Stationen umfassen Bugatti Engineering, wo sie den Ultra-Luxus-Ansatz der Marke mitprägte, sowie verschiedene Positionen im Volkswagen Design Center Europe, in denen sie Farb- und Materialstrategien für Konzept- und Serienfahrzeuge verantwortete. ⸻ Jörg Friedrich Jörg Friedrich studierte Industriedesign an der Fachhochschule Hannover und arbeitete bereits während des Studiums selbstständig als Designer, unter anderem für Möbel, Gartengeräte und Outdoorspielzeug. Zudem war er an Bühnenbildern für bekannte deutsche Musiker wie Marius Müller-Westernhagen und Nena beteiligt. Von 1997 bis 2002 arbeitete er bei d…c brand + design consultants in Frankfurt als Trend- und Design-Analyst. 2002 gründete er gemeinsam mit Ginger Ostle die Car Men GmbH, eine Unternehmensberatung für Automotive Design Research sowie Marken- und Designstrategie. Car Men unterstützt Automobilhersteller und Zulieferer bei der Entwicklung zukunftsfähiger Designstrategien in den Bereichen Form, Farbe und Oberfläche. Jörg Friedrich verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung von Inhouse-Designteams und ist spezialisiert auf Trendmanagement und die Verknüpfung von Design mit gesellschaftlichem Wandel. Er ist Geschäftsführer der Car Men GmbH, passionierter Motorradfahrer und lebt mit seiner Familie im Taunus bei Frankfurt.

Dec 18, 202544 min

Ep 240DDCAST 240 - Heiner Blum "Soziale Plastik"

Heiner Blum arbeitet als Künstler in White-Cube-Kontexten, wie auch in sozialen und situativen Zusammenhängen. Im Jahr 2000 gründete er mit Freunden in Offenbach den legendären Club Robert Johnson. Im gleichen Jahr brachte er unter der Ägide des Choreografen William Forsythe den schmalclub im Bockenheimer Depot auf den Weg, der mit der ständigen Neuerfindung kommunikativer Ereignisse die Club-, Kunst- und Theaterlandschaft maßgeblich prägen sollte und zum Blueprint für viele weitere Projekte werden sollte. 2022 entstand mit Und International in Offenbach ein öffentliches Wohnzimmer für die internationalste Stadt der Republik. Unter dem Label Diamant/ Museum Of Urban Culture entstehen seit 2022 immer neue, niederschwellige Projekte zum Thema urbane Kultur. Für sein Schaffen erhielt er unter anderem 1981 den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie, 1993 den Karl-Ströher-Preis des Museums für Moderne Kunst, Frankfurt und 2025 den Preis der Binding Kulturstiftung. Von 1997-2025 arbeitete er als Professor für Experimentelle Raumkonzepte an der HfG Offenbach. Seine bildnerischen Werke finden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen. Heiner Blum lebt und arbeitet in Offenbach am Main.

Dec 4, 202536 min

Ep 239DDCAST 239 - Andrea Gassner "Räume aus Jazz"

Andrea Gassner arbeitet grafisch, räumlich und szenografisch und macht Dinge sichtbar, die unter der Oberfläche liegen oder zwischen den Zeilen stehen. Ist es Kunst oder Design, räumliche oder grafische Gestaltung? Jedenfalls eine völlig neue Gestaltungskultur, immer entlang der Inhalte und Kommunikationsanliegen, mit Empathie für das adressierten Publikum. Andrea Gassner und ihr Team hinterfragen und erweitern auf spielerische Weise übliche Wahrnehmungsmuster und Gestaltungsformen. Das Atelier Andrea Gassner reüssierte in kurzer Zeit und überrascht immer wieder mit außergewöhnlichen Lösungen. Holzwerkstoffe werden zum raumgreifenden Origami für eine Ausstellung in einem zentralen japanischen Kunstraum, die Marmorhalle des Wiener Parlaments wird durch eine geniale Unterspannung der Decke in eine Waldlichtung verwandelt, simple Handläufe in einem Schweizer Pflegezentrum bewähren sich als haptische Elemente des Orientierungssystems. Prägende Impulse erfuhr Andrea Gassner in den Ausbildungsjahren in der Schweiz und den Niederlanden, aber auch im grafischen Atelier ihrer Eltern und, noch weiter zurück, in den Kindheitsjahren beim Heranwachsen im sozialen Verbund der Siedlung Ruhwiesen – längst schon eine Architekturikone der Vorarlberger Baukünstlerbewegung. Heute leitet sie erfolgreich ihr eigenes Atelier mit wachsenden, interdisziplinären Netzwerk und internationalen Auftraggebenden. Berufspolitisch engagiert ist sie als Vortragende, Jurorin, Gastdozentin, auch als Österreichische Präsidentin der Alliance Graphique Internationale (AGI). Neben dem European Design Award, ISTD, TDC Tokio und dem TDC New York wurde Andrea Gassner 2025 mit dem renommierten Henry Steiner Prize für ihr außergewöhnliches Design ausgezeichnet, das »menschliche Beziehung und emotionales Engagement in den Vordergrund stellt.« www.atelierandreagassner.at

Nov 27, 202536 min

Ep 238DDCAST 238 - Ute Lewitzka "#sprichdarüber / Suizid"

Prof. Dr. med. Ute Lewitzka ist seit November 2024 Professorin für Suizidologie und Suizidprävention am Zentrum für Psychische Gesundheit der Universitätsklinik Frankfurt (Goethe-Universität). Zuvor war sie langjährig am Universitätsklinikum Dresden tätig, zuletzt als Oberärztin sowie Leiterin der Spezialisierten Ambulanz für Suizidgefährdete Menschen (SAsuMe) und der Arbeitsgruppe Suizidforschung. Ihre akademische Laufbahn führte sie unter anderem als Visiting Assistant Professor an die Dalhousie University in Halifax, Kanada. Nach ihrem Medizinstudium in Berlin und Dresden und der Facharztweiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie habilitierte sie 2018 an der TU Dresden zum Thema Suizidalität und affektive Störungen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der neurobiologischen und epidemiologischen Suizidforschung, der Suizidprävention sowie der Rolle von Lithium in der Suizidprävention. Sie leitet zahlreiche Drittmittelprojekte, unter anderem zu klinischen Suiziddatenbanken, Präventionsprogrammen für Jugendliche und Hot-Spot-Analysen öffentlicher Räume. Prof. Lewitzka ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS), leitet das Referat „Suizidologie“ der DGPPN und ist Vorstandsvorsitzende des Werner-Felber-Instituts für Suizidprävention. Sie engagiert sich zudem in nationalen und internationalen Fachgesellschaften (u.a. IASP, IGSLI) und ist als Gutachterin für verschiedene Fachzeitschriften tätig. Ihre Lehrtätigkeit umfasst zahlreiche Vorlesungen und Seminare im Bereich Suizidologie, Ethik und Psychiatrie.

Nov 13, 202542 min

Ep 237WDCAST 02 - Anne Bartens / Carl Naughton / Ines Wildhage "Können wir heute noch zuversichtlich sein?"

Können wir heute noch zuversichtlich sein? Wie können wir mit Zuversicht eine bessere Zukunft gestalten? In der zweiten Folge des WDCast eröffnet Ines Wildhage von Amnesty International mit einem mutmachenden Statement: Amnesty und Zuversicht – das geht! Anschließend diskutieren Anne Bartens von „Lust auf besser Leben“, die das Projekt DemokratieKioske umsetzt, und Carl Naughton, Transformationspsychologe und Neugierforscher, mit Moderator Georg-Christof Bertsch über Zuversicht und Resilienz als Grundlage für positive Veränderung. Der WDCast ist ein Podcast-Format der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 in Kollaboration mit dem DDCAST des Deutschen Design Clubs. Can we still be optimistic today? How can we confidently shape a better future? In the second episode of WDCast, Ines Wildhage from Amnesty International opens with an encouraging statement: Amnesty and confidence – it works! Anne Bartens from “Lust auf besser Leben” (Desire for a Better Life), which implements the Democracy Kiosks project, and Carl Naughton, transformation psychologist and curiosity researcher, then discuss confidence and resilience as the basis for positive change with moderator Georg-Christof Bertsch. WDCast is a podcast format of World Design Capital Frankfurt Rhine-Main 2026 in collaboration with DDCAST of the German Design Club.

Oct 30, 202550 min

Ep 236DDCAST 236 - Sonja Hövelmann & Thomas Jäger "Humanitarian Design"

Sonja Hövelmann ist Research Lead und Vorstandsreferentin beim Think Tank Centre for Humanitarian Action. Sie setzt sich dafür ein, dass durch Analyse und Evidenz bessere Entscheidung für die humanitäre Hilfe in Politik und Praxis getroffen werden. Dafür kuratiert und moderiert sie Konferenzen und Podiumsdiskussionen, hält Vorträge, leitet Workshops und berät Entscheidungsträger*innen in Politik und Hilfsorganisationen. Sonja arbeitet seit vielen Jahren an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Die Praxisperspektive kennt sie durch ihre Arbeit für das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und die Hilfsorganisation Caritas international. Als akademische Koordinatorin des NOHA Masterstudiengangs in Humanitärer Hilfe förderte sie die wissenschaftlichen Ausbildung von humanitär Helfenden. Sie hat in Lehraufträgen an der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Tübingen unterrichtet. Sonjas internationale Forschungserfahrungen umfassen Indien, Weißrussland, Libanon, Pakistan und Mosambik. Linkempfehlung www.chaberlin.org Thomas Jäger ist Vorstand des DDC, Humanitarian Designer und Permakultur-Enthusiast mit einem besonderen Fokus auf systemisches Denken und soziale Transformation. In seiner internationalen Arbeit verbindet er seit Jahren Gestaltung mit sozialen, humanitären und ökologischen Herausforderungen – insbesondere dort, wo komplexe Krisen nachhaltige und kontextbasierte Antworten erfordern. Er arbeitete als Workshop Manager in dem interkulturellen Makerspace Habibi.Works in Griechenland und kooperierte in seiner Arbeit mit zahlreichen humanitären Organisationen wie Drop in the Ocean, Second Tree, Concern World Wide, Samos Volunteers, Arbeiter Samariter Bund (ASB), The Schoolbus project, Boesoeppe e.V., Agricultural Ministry of Equatorial Guinea, Handadi Jawhari (UN-Friedensbotschafterin) und Weiteren. Bei seiner praktischen Arbeit entwickelt er auch die methodische Rahmen in der sozialen Gestaltung. Er baute als Social Innovation Lead bei einer Frankfurter Strategic-Design-Firma eine eigene Abteilung für soziale Innovation auf. Bewertung von Design auf Basis der Permakulturprinzipien und Ethik ein.

Oct 17, 202547 min

Ep 235DDCAST 235 - Kim Lauenroth "Digital Design. Was soll das sein?"

Kim Lauenroth (Jahrgang 1977) gestaltet seit 2011 digitale Lösungen und vertritt seit 2022 das Lehrgebiet Digital Design an der Fachhochschule Dortmund. Als Mitinitiator und Erstunterzeichner des Digital Design Manifests setzt sich Kim seit 2018 mit Leidenschaft dafür ein, Digital Design als Berufsbild in der Software- und Digital-Industrie zu etablieren. In seiner Zeit in der Industrie hat er als Chef-Designer große digitale Lösungen für Versicherungen und im Gesundheitswesen gestaltet. Sein fundiertes Fachwissen und seine breite praktische Erfahrung macht er als Autor von Lehrbüchern der Öffentlichkeit zugänglich und bringt sie in diverse Ehrenämter ein. Seit 2016 entwickelt er als Vorsitzender des IREB e.V. international anerkannte Weiterbildungsangebote für die Softwareindustrie und ist seit 2020 als Vorsitzender des Lenkungsausschuss Software erster Ansprechpartner im Bitkom für den Kompetenzbereich Software. Er ist darüber hinaus Gutachter für renommierte wissenschaftliche Konferenzen und Journale, sowie Autor von über 40 wissenschaftlichen Publikationen im Bereich Softwareentwicklung. Kim hat Informatik, BWL und Psychologie an der Technischen Universität Dortmund studiert und 2009 im Bereich Requirements Engineering für Produktlinien an der Universität Duisburg-Essen promoviert.

Oct 2, 202539 min

Ep 234DDCAST 234 - Kurt Friedrich "Im Dialog entsteht das Neue"

Kurt Friedrich ist Gestalter; Unternehmer; Wegbegleiter. Er arbeitet an der Schnittstelle von Design, Kommunikation und nachhaltiger Transformation. Gestaltung versteht er als soziale Funktion – als Möglichkeit, Ordnung zu schaffen; Orientierung zu geben; Zusammenhänge zu vermitteln. Für ihn ist sie kulturelle, demokratische Praxis; Einladung zum Dialog; Bewegung auf das Wesentliche zu. Was ihn leitet: ein Designbegriff, der zuhört; der Beziehungen gestaltet; der Resonanzräume öffnet. Gestaltung ist Vermittlung, nicht Behauptung. Im Zentrum steht der Dialog – nicht als bloßes Gespräch, sondern als schöpferischer Möglichkeitsraum. „Im Dialog entsteht das Neue“ – zwischen den Beteiligten; im Wechselspiel von Perspektiven; im Spannungsfeld von Differenz und Verbindung. Das Dazwischen ist kein neutraler Zwischenhalt, sondern ein lebendiger Resonanzraum: offen; riskant; transformativ. Hier formt sich Zukunft. Geboren 1961 in Stockstadt am Rhein; geprägt von einer landwirtschaftlichen Umgebung und Pferden. Ausbildung zum Raumausstatter; Meisterprüfung; später Studium Industriedesign an der HfG Offenbach – mit Fokus auf Konsumkritik und Nachhaltigkeit. Seit 1990 Mitgründer mehrerer Unternehmen: ID4 Markenagentur; zwei – Taschenlabel; addcube – POS-System; tingtool – Plattform für kollaborative Kommunikation; hausrat – Produktstandards; dialog-plan – nachhaltige Markenentwicklung. Projekte u. a. für Caparol, HEAG, OKA, Software AG-Stiftung, Nieder-Ramstädter Diakonie. Lehrbeauftragter für Ökologie und Design (2014–2020); seit 2021 Mitgründer der Bildungsinitiative greenD – Nachhaltigkeit im Designstudium; nicht als Zusatz, sondern als Zentrum. Mitglied im Deutschen Design Club; bei Hessen Design; in der Okeanos Stiftung; Mitgründer von white heart. Seit 20 Jahren systemische Aufstellungsarbeit am HSI-Heidelberg. Kurt Friedrich lebt und arbeitet in Darmstadt; verheiratet; zwei erwachsene Kinder.

Sep 18, 202538 min

Ep 233DDCAST 233 - SONDERAUSGABE "Der einzige Award, an dem du je teilnehmen musst"

In diesem DDCAST sind zu hören: Fachjury-Vorsitzender Identität & Branding / Crossmedia: Jürgen Adolph, Executive Creative Director KMS TEAM Düsseldorf. // Fachjury-Vorsitzende: Produkt: Frederike Kintscher-Schmidt, Präsidentin VDID und Fachjury-Vorsitzender Service Design: Peter Post, Designer, Gründer und Partner Studio Peter Post × Petra Esveld, Circlar-Experience. Seitens der Impact Beirät:innen sind dabei Dr. Ingrid Hamm, Co-Founder Global Perspectives Initiative und Dr. Amyn Vogel, Project Lead on Impact Measurement and Valuation, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Professorship of Innovation, Entrepreneurship & Sustainability. Für den DDC-Vorstand spricht Vorständin Prof. Bettina Otto. Design prägt Gesellschaften, Werte und Lebensrealitäten. Der DDC AWARD 2025 ist eine Auszeichnung und gleichzeitig eine Plattform, die die transformative Kraft von Design sichtbar macht und feiert. Dabei geht es um Brillanz in der gestalterischen Praxis, aber auch um den Mut und die Vision, Design als Werkzeug für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Transformation einzusetzen. Der DDC AWARD 2025 verbindet diese Werte mit einem klaren Bekenntnis zur Qualität und Wirksamkeit von Design. Der DDC AWARD 2025 zeigt, wie Design als Brücke zwischen Ästhetik, Funktion und gesellschaftlichem Wandel agiert. Durchgeführt wird der DDC AWARD vom Deutschen Design Club (DDC).

Sep 6, 202540 min

Ep 232DDCAST 232 - Ina von Rumohr & Claudia Herling "International Gender Design Network"

Das iGDN Das iGDN setzt sich seit 2013 dafür ein, dass die transformatorische und innovative Wirkkräfte gendersensibler Gestaltung durch geschlechtergerechte Designprozesse sowohl akademisch als auch in der Design-Praxis erkannt und umgesetzt werden. Seit 2017 zeichnet das iGDN zweijährig herausragende Beispiele für exzellentes Gender Design mit dem iphiGenia Gender Design Award aus, dessen Einreichungen aus allen Ländern der Erde zugelassen sind. Ina von Rumohr Ina von Rumohr ist die zweite Vorsitzende des international Gender Design Networks e.V. (iGDN) und Mitinitiatorin des iphiGenia Gender Design Awards. Nach ihrer Ausbildung zur handwerklichen Buchbinderin in Hamburg Anfang der 90er Jahre und ein paar Jahren in München beim damals neu gegründeten Feinstpapiergroßhandels CARTA PURA, begann sie 1995 Studium an der Fachhochschule Köln. Seit 1997 ist Ina von Rumohr soloselbstständig als Grafikdesignerin mit dem Schwerpunkt Corporate Identity und als UX- und Genderdesign Expertin. Sie berät kleine und mittlere Unternehmen und unterrichtet als Lehrbeauftragtean verschiedenen Hochschulen. Im Rahmen ihrer Arbeit beim iGDN hält sie Vorträge und Workshops, unter anderem beim Deutschen Kulturrat, für fairtrade, an verschiedenen deutschen Hochschulen, und auch an Hochschulen in Mexiko und Brasilien. In den Jahren 2021-2023 erstellte sie eine freie Feldstudie, in der sie die den Status Quo zur Gender Design Lehre und zur curricularen Verankerung an deutschen Design-Hochschulen untersuchte. Die Diplomdesignerin engagiert sich ehrenamtlich beim iGDN als Organisatorin und Initiatorin verschiedener Aktivitäten des Vereins und begleitete den Award bereits mehrmals als Jury-Mitglied. Außerdem vertritt sie das iGDN im Vorstand des Deutschen Designtags. Claudia Herling Claudia Herling ist Designerin und Forscherin mit interdisziplinärem Schwerpunkt an der Schnittstelle von Gestaltung, Digitalisierung und Gender. Nach ihrem Design-Diplom 1999 an der Köln International School of Design arbeitete sie viele Jahre freiberuflich im Bereich UX, digitale Systeme und Kommunikation, bevor sie 2018 an das Lab für Sozioinformatik der Hochschule Heilbronn wechselte. Dort ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Projekten zu KI, Partizipation und gendersensibler Technologieentwicklung tätig. Claudia lehrt an verschiedenen Hochschulen im Bereich Design, aktuell an der Kunstuniversität in Linz. Als Mitbegründerin und Vorsitzende des international Gender Design Network setzt sie sich national und international in Lehre, Forschung und Praxis dafür ein, Geschlechtergerechtigkeit und gendersensible Gestaltungsmethoden im Designprozess und der digitalen Produkt- und KI-entwicklung zu verankern.

Sep 4, 202542 min

Ep 231DDCAST 231 - Grit Weber "YES WE CARE."

Grit Weber ist seit 2015 stellvertretende Direktorin und Kuratorin für Design, Kunst, Medien am Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main. Zuvor erlernte sie ein Handwerk, absolvierte auf dem Zweiten Bildungsweg das Abitur, studierte Kunstgeschichte, Kunstpädagogik und Kulturanthropologie an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität und arbeitete lange Jahre als Kulturjournalistin. Von 2019 bis 2022 war sie Dozentin für Design- und Kulturgeschichte an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden. Sie kuratierte zuletzt die Ausstellungen Moderne am Main 2019, ars viva 2021, Mythos Handwerk 2022, Kramer lieben 2023 und Was war das Neue Frankfurt sowie Yes, we care. Das Neue Frankfurt und die Frage nach dem Gemeinwohl 2025. Sie hat außerdem zwei Augen auf Wachstum und Pflege der Designsammlung und veröffentlichte neben weiteren Texten das Buch In Material denken: Das Modell zwischen Designprozess und Museumssammlung. Ihr wissenschaftliches und kuratorisches Interesse gilt vor allem den Grenzbereichen und Verbindungslinien der Genres und Medien. Wo findet sich das Ungesehene und Nicht-kanonische Wissen in designhistorischen Zusammenhängen? Wie verändern sich die Gestaltungsbegriffe inmitten einer hochdynamischen Welt?

Aug 21, 202537 min

Ep 230DDCAST 230 - Joel Campe, Gloria Kison, Thomas Jäger, Michael Menge "Mit Permakultur die Welt gestalten"

Joel Campe ist davon überzeugt: gesellschaftlicher Wandel ist nötig – und möglich! Joel Campe unterstützt Organisationen, Projekte und Initiativen darin, handlungsfähig zu werden und zu bleiben und sich wirksam für Veränderungen hin zu einer solidarischen, zukunftsfähigen Welt zu engagieren. Geleitet von dem Wunsch, nicht nur über Wandel zu reden sondern ihn aktiv in die Welt zu tragen ist Joel nach einem Ökolandbau-Studium im Jahr 2003 ins Ökodorf Sieben Linden gezogen. Joel hat hier Permakultur z.B. in einem Waldgarten, in der Siedlungsgestaltung und in Organisationsentwicklungsprozessen angewandt. In der langjährigen Mitarbeit an der Permakultur Akademie hat Joel gemeinsam mit Kolleg*innen mit Permakultur Design erfolgreiche Bildungsprogramme entwickelt. Joel bietet Supervision, Moderation und Prozessbegleitung sowie Coaching, Konfliktmoderation und Trainings an, geleitet von Werten wie Globaler Gerechtigkeit, Solidarität und echter Nachhaltigkeit. Gloria Kison ist eine preisgekrönte Designerin, die lieber aussteigt, als sich verbiegt und heute Stressresilienz unterrichtet. Sie hat eine Laufbahn eingeschlagen, die man nicht plant, sondern spürt. Schon im Kommunikationsdesign-Studium an der Hochschule RheinMain wurde ihr klar, dass sich in der Branche vieles eher um Ego als um Eco dreht. Bei Scholz & Volkmer, wo sie bereits als Studentin arbeitete, entwickelte sie 2014 ihre Bachelorarbeit: das Kiezkaufhaus – ein Online-Marktplatz für lokale Händler mit nachhaltiger Same-Day-Lieferung per E-Bike. Das vielfach ausgezeichnete Projekt (u.a. Red Dot Design Award, ADC, DDC, UX Design Award, Deutscher Digital Award) hätte ihr den Weg in große Agenturen geöffnet. Doch Gloria entschied sich 2015 bewusst für einen anderen Kurs: selbstständig, unabhängig, mit Fokus auf nachhaltige, sinnstiftende Gestaltung. Ihr Designansatz basiert auf den Prinzipien der Permakultur – ressourcenschonend, systemisch und nutzerfreundlich. Dieser Wandel führte sie nicht nur beruflich, sondern auch persönlich in eine neue Richtung – ins Ökodorf Sieben Linden, wo sie heute lebt, gestaltet und eine enkeltaugliche Zukunft mitformt. Thomas Jäger ist Vorstand des DDC, Permakultur-Enthusiast und Humanitarian Designer mit einem besonderen Fokus auf systemisches Denken und soziale Transformation. In seiner internationalen Arbeit verbindet er seit Jahren Gestaltung mit sozialen und ökologischen Herausforderungen – insbesondere dort, wo komplexe Krisen nachhaltige und kontextbasierte Antworten erfordern. Neben seiner Arbeit in humanitären und sozialunternehmerischen Kontexten – etwa im Libanon, in Griechenland, Peru und Äquatorialguinea – reichen seine Berührungspunkte mit Permakultur von Community-Gärten in Geflüchtetenprojekten über Beratungsprojekte auf landwirtschaftlichen Flächen in Marokko bis hin zur Entwicklung eines Sensorsystems und Erntewerkzeugs im Rahmen eines Kakao-Projekts mit Kleinbauern in Westafrika. Permakulturprinzipien spielten dabei eine tragende Rolle – nicht nur landschaftlich, sondern auch als methodischer Rahmen in der sozialen Gestaltung. Michael Menge, 1985 in Duisburg geboren, ist Master of Arts. 2008-2013 studierte er an den Hochschulen Köln und Mainz. Umfassende internationale Berufserfahrung in verschiedenen Sparten der visuellen Kommunikation sammelte er bei verschiedenen Design Unternehmen in Festanstellung und Freelancer Lange und Durach, Köln; Digital Eskimo, Sydney; Baggen Design, Düsseldorf; Saatchi&Saatchi, Düsseldorf; Ogilvy, Düsseldorf; GSVI, Bochum Mit seinem Design Büro studio franz, was er 2022 gegründet hat arbeitet er europaweit für Kunden vom internationalen Mittelstand bis zu Museen in Wien. Die Arbeiten, die in den letzten Jahren entstanden sind, wurden mit zahlreichen branchenrelevanten Preisen geehrt, darunter: 5* red dot, 1* red dot best of the best 1*The finest agencies germany, 5* Corporate Design Preis, 2* IF Design Award, 4* German Design Award Special Mention, 3* German Brand Award nominee, 1* Shortlist

Aug 7, 202542 min

Ep 229WDCAST 01 - Gesche Joost / Vera Baur / Philipp Cartier "Brauchen wir Design?"

Brauchen wir Design? / mit Gesche Joost, Vera Baur und Philipp Cartier Wird die Kraft von Design unterschätzt? Was kann Design für die Demokratie leisten? Zum Auftakt unseres neuen Podcasts widmen wir uns den Zusammenhängen zwischen Gestaltung und Gesellschaft. In der ersten Folge hört Ihr einen Impuls der Präsidentin des Goethe-Instituts, Gesche Joost, sowie ein Gespräch mit Vera Baur (Civic City) und Philipp Cartier (Gestaltungszentrale Politik), die beide mit Projekten im Programm von World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 vertreten sind. Der WDCAST ist das neue Podcast-Format der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 in Kollaboration mit dem DDCAST des Deutschen Design Clubs. Do we need design? / with Gesche Joost, Vera Baur und Philipp Cartier Is the power of design underestimated? What can design do for democracy? To kick off our new podcast, we are focussing on the connections between design and society. In the first episode, you can listen to an impulse from the President of the Goethe-Institut, Gesche Joost, as well as a conversation with Vera Baur (Civic City) and Philipp Cartier (Gestaltungszentrale Politik), who are both represented with projects in the World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 programme. WDCAST is the new podcast format of World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 in collaboration with the DDCAST of the German Design Club.

Jul 24, 202534 min

Ep 228DDCAST 228 - Anne Kaiser "Die neue Seite der PAGE"

An­ne Kai­ser ist Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gne­rin, Jour­na­lis­tin und Kra­tiv­nerd. In ih­rem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign­stu­di­um in Kon­stanz abon­nier­te sie zum ers­ten Mal PA­GE – das Ma­ga­zin der Krea­tiv­bran­che. Nur ein paar Jah­re spä­ter lan­de­te sie über Um­we­ge in der Chef­re­dak­ti­on eben des Ma­ga­zins, das sie seit ih­ren An­fän­gen in der Bran­che be­glei­tet. Im Stu­di­um stell­te An­ne Kai­ser fest, dass De­sign für sie mehr war als ein ei­ge­ner Style, Kund:in­nen oder neue Trends – De­sign be­deu­tet für sie, die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len. Fra­gen nach Ge­schich­ten, Emo­tio­nen und Ide­en. Fra­gen nach Ge­sell­schaft, Po­li­tik und Um­welt. Ih­re Ba­che­l­or­ar­beit »For­schung und Re­cher­che im De­sign« soll­te des­halb an­de­ren Krea­tiv­stu­die­ren­den die nö­ti­gen Me­tho­den an die Hand ge­ben, in ih­ren Pro­jek­ten wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Fra­gen zu stel­len. 2021 zog sie nach dem Stu­di­um nach Frank­furt (Main), um als Ju­ni­or Art Di­rek­to­rin in ei­ner klei­nen Bran­dagen­tur zu ar­bei­ten. Nur we­ni­ge Mo­na­te spä­ter be­gann für sie ein neu­es Ka­pi­tel, als PA­GE ei­ne neue Stel­le für Cross­me­dia-Re­dak­ti­on aus­schrieb. An­ne Kai­ser be­warb sich als Quer­ein­stei­ge­rin und er­zähl­te in den ers­ten bei­den Jah­ren bei PA­GE Ge­schich­ten von Krea­ti­ven, Stra­teg:in­nen und Tech­no­lo­gists auf PA­GE On­line, So­ci­al Me­dia und im Print­ma­ga­zin. 2024 stand sie als Mo­dera­to­rin auf der Büh­ne der De­sign Busi­ness Days. Seit An­fang 2024 ist sie Teil der Chef­re­dak­tion. Heute leitet sie als Brand Stra­te­gin und Chefredakteurin die Ge­schi­cke von PA­GE und treibt ge­mein­sam mit ih­rem Team die neue Com­mu­ni­ty-Aus­rich­tung der De­sign­platt­form vor­an.

Jul 18, 202538 min