
"Das Abenteuer Persönlichkeit" von Roland Kopp-Wichmann
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Ep 30ap34_"Ich kann auch anders - Psychofallen im Beruf erkennen"
Ep 29ap30_Wie ich fast tausend meiner Bücher weggab und dabei Loslassen übte.
Ep 28AP33 "Reine Liebe ist mit dem Leben unvereinbar."
Ep 27ap32 Warum ich nichts von Schlagfertigkeitstrainings à la Pöhm und Ruhleder halte
Ep 26AP28 Mit der Sedona-Methode Unerwünschtes loslassen.
Ep 25ap27 Zwölf Eigenschaften, die Sie als Selbständiger brauchen
Ep 24AP 24 Wie kann man Perfektionismus überwinden?
Ep 23ap_26 Warum Disziplin nicht hilft.
Ep 22ap20 Wie ist Ihre Beziehung zum Geld?
Ep 21ap_23_Woran erkennt man eine schlechte Führungskraft?
Ep 20ap22_Die Schweinegrippe ist harmlos - gegen die Ansteckung durch Ihre Freunde.
Ep 19AP17 Warum gibt es so viele schlechte Verkäufer?
Ep 18ap013 Wie führt man eine lange, glückliche Beziehung?
Ep 17ap15 Wie kommuniziert Ihr Chef mit Ihnen?
Ep 16ap14 Was Führungskräfte von Obama lernen können.
Ep 15ap013 Warum Sie sich Ihre guten Vorsätze für’s neue Jahr sparen können.
Ep 13ap11 Was wir von Paul Potts lernen können.
Ep 12AP10 Warum interessieren sich Männer so für Fußball?
Ep 11AP09 Diese sechs kriterien entscheiden über Ihre nächste Präsentation.
Ep 10Warum jammern die Deutschen soviel?
Ep 9ap07_zeitmanagement_140608
Ep 8AP06 Ein Mann braucht den Frieden mit seinem Vater.
Ep 7AP05 Wie Sie mit Ihrem inneren Kritiker besser umgehen können.
Ep 6AP04 Was passiert wenn du hörst ...?
Ep 5Warum Führungskräfte Achtsamkeit bei ihrer Arbeit brauchen.
Viele versuchen heute, den erlebten Stress abzubauen. Oft in Form von extensiv betriebenem Sport wie Joggen, Mountainbiken, Tennis – Hauptsache auspowern. Doch damit baut man im besten Fall den entstandenen Stress nur ab. Besser ist es, dafür zu sorgen, dass Stress möglichst erst gar nicht entsteht. Doch wer wirklich etwas an seinem inneren Stress verändern will, muss seine automatischen Routinen im Denken, Fühlen und Handeln erkennen. Das ist nicht über den rationalen Verstand – mit dem wir meist im Alltagsbewusstsein sind – zu erreichen. Dazu braucht es Achtsamkeit. Achtsamkeit ist in erster Linie ein Bewusstseinszustand, bei dem die Aufmerksamkeit nach innen gerichtet ist. Sie ist passiv, hellwach, offen, neugierig und untersucht das zu beobachten. Im Gegensatz funktionieren wir im Alltagsbewusstsein routinemäßig, suchen nach Bestätigung für unsere Ansichten und mentalen Modelle. Sind wenig offen für Neues und reflektieren nicht unser Tun. Achtsamkeit ist somit ein Weg, aus den „Alltagstrancen„, also jenen unbewussten, gewohnheitsmäßigen und automatischen Mustern auszusteigen. Diese Alltagstrancen sind gewohnheitsmäßige Reaktionen auf Situationen oder Menschen, mit denen wir oft richtig liegen – die uns aber auch allzu oft zu Fehleinschätzungen und unangemessenen Verhaltensweisen verleiten. Hören Sie hier eine Anleitung dazu: