
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
649 episodes — Page 7 of 13

Ep 350Sextoys, Linux-Start & Multibanking | c’t uplink 34.6
mit Keywan Tonekaboni, Theresa Lachner, André Kramer, Markus Montz und Jan-Keno Janssen

Ep 349Die c’t-Security-Checklisten 2021 | c’t uplink 34.5
Sicherheitslücken lauern überall und in vielen Formen. Sei es das Passwort, dass man für Alles und Jedes verwendet, der uralte ungepatchte WLAN-Router oder das Smartphone ohne PIN. Solche Einfallstore machen es Angreifern leicht, Daten zu stehlen. Dabei geht es nicht nur um private oder auch intime Daten, sondern auch um solche mit denen man wirklichen wirtschaftlichen Schaden anrichten kann. Wie man solche Lücken abstellt, erklären die c’t-Security-Checklisten. Ein paar der Autoren sind diesmal im c’t uplink und erzählen, wo es häufig hakt bei der Sicherheit. Ronald Eikenberg ist einer der großen Security-Spezialisten bei c’t. Er macht viel Berichterstattung über Sicherheitslücken und hat schon einige gefunden. Er weiß, wie man sich im Alltag schützt. Auch unterwegs lauern Lücken. Darüber weiß Sylvester Tremmel bestens Bescheid und gibt Tipps zur Absicherung von Smartphone und Apps. Jan Mahn rät Unternehmen zu regelmäßigen Sicherheitstests und auch Schulungen für die Mitarbeiter. Diese sollten seiner Meinung nach aber Konstruktiv sein und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger passieren. Mehr Informationen zu den Checklisten gibt es unter https://www.ct.de/check2021 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 348Wasserstoffautos, Browser-Addons & Bluetooth-Fahrradhelme | c’t uplink 34.4
Alle reden über Wasserstoffautos – Sven Hansen ist probegefahren: Zwei Modelle hat er ausführlich ausprobiert, nämlich den Toyota Mirai und den Hyundai i35 Fuel Cell. Was er herausgefunden hat, berichtet er im uplink – unter anderem geht es um die eher schlechte Beschleunigung. Ebenfalls probegefahren ist Jo Bager, und zwar ganz viele Browser-Add-ons. Unter anderem beantwortet er, wie man die Sicherheit solcher Add-ons einschätzt. Bislang trug Jan-Keno Janssen keine Fahrradhelme, den Sena R1 Evo musste er aber dringend ausprobieren: Der hat nämlich ein eingebautes Soundsystem, das man entweder per Bluetooth bespielen oder als Fahrrad-Walkie-Talkie verwenden kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 347Die riskante Abhängigkeit der BRD von amerikanischen IT-Riesen | c't uplink 34.3
Die Verwaltung der Bundesrepublik ist in hohem Maße von Microsoft abhängig. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben hat. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was das bedeutet. Christian Wölbert erklärt, warum die wachsende Abhängigkeit von Microsoft, Amazon & Co. die Souveränität Deutschlands und Europas bedroht und wieso das Problem jetzt an Dringlichkeit gewinnt. Keywan Tonekaboni hat zusammengetragen, wie freie Software dabei helfen kann und auch bereits hilft, die Hoheit zurückzuerlangen und welche Schwierigkeit es da gibt. Denn München mit dem inzwischen wieder abgewickelten Projekt LiMux ist bei weitem nicht die einzige Stadt, die den Einsatz von Open Source in der Verwaltung gewagt hat. Schließlich verweist Christof Windeck noch darauf, dass es beim Thema digitale Souveränität nicht nur um Software, sondern auch um Hardware geht. Hier sind die Probleme ähnlich, aber Lösungen deutlich schwieriger. Der Fall Huawei hatte zuletzt die Gefahren sichtbar gemacht. Gegensteuern will etwa die Europäische Union mit einem Programm, um in der EU mehr Kompetenz zur Halbleiterfertigung aufzubauen. Mit dabei: Christian Wölbert, Keywan Tonekaboni, Christof Windeck und Martin Holland Die c’t 19/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen finden Sie bei Intel. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 346E-Bike-Motor, Smarte Zahnbürsten, Raspi-Notebook | c't uplink 34.2
Man muss sich nicht gleich ein komplettes E-Bike kaufen - man kann auch sein Rad zu einem E-Bike umbauen. Stefan Porteck hat für c't einen passenden Nachrüstmotor getestet, der optisch eher unscheinbar daherkommt. In der Sendung sprechen wir über die Vor- und Nachteile gegenüber einem "normalen" E-Bike. André Kramer hat sich die aktuellen Zahnbürsten-Modelle von Oral-B und Philips mit Appverbindung und smarten Funktionen angeschaut. Vor allem die neue Oral-B iO in puncto Optik, Technik und App deutlich zugelegt hat. Bei beiden Modellen muss man allerdings damit leben, dass Daten vom Zahnputzverhalten in der Herstellercloud gesammelt werden. Mirko Dölle stellt zum Schluss das Raspi-Experimentiersystem CrowPi 2 vor, das als Kickstarter-Kampagne gestartet ist. Auf den ersten Blick sieht es wie ein Mini-Notebook aus, doch unter der Tastatur stecken Dutzende Sensoren, LEDs, Touchfelder und vieles mehr zum Basteln. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 345Flight Simulator 2020, Mittelklasse-Handys & LED-Kacheln | c't uplink 34.1
Wow, wie fantastisch Microsofts neuer Flugsimulator aussieht! Darüber müssen wir reden. Außerdem in c't uplink: Wie gut sind Pixel 4a und OnePlus Nord? Wie funktionieren die LED-Kacheln von Nanoleaf? Waren Flugsimulationen in den letzten 20 Jahren eher ein Nischen-Genre, scheint Microsofts gerade erschienener Flight Simulator fast alle zu begeistern: Kein Wunder, die Grafik ist spektakulär. Und natürlich will sich jede*r erstmal das eigene Haus aus der Luft anschauen. In der aktuellen c't-uplink-Folge erklärt Flugsimulations-Experte Johannes Börnsen, was es mit der fotorealistischen Grafik auf sich hat -- und woher die Faszination kommt. Der Begriff "Mittelklasse-Smartphones" klingt im ersten Moment nicht wirklich aufregend, am Ende bezeichnet er aber Geräte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis -- und die sind dann natürlich hochinteresant. Steffen Herget hat sich das Google Pixel 4a und das OnePlus Nord im Detail angeschaut und ist überrascht von der guten Ausstattung. Am Ende der Diskussion finden die Uplinker dann aber doch noch ein paar Haare in der Suppe. Sven Hansen ist Fan von allem, was leuchtet und blinkt. Deshalb beschäftigt er sich auch schon seit Jahren mit den Leucht-Panels von Nanoleaf, die es inzwischen in ganz unterschiedlichen Formen gibt. Im Gespräch erörtert er, warum die LED-Platten so teuer sind und was man mit ihnen alles anstellen kann. Mit dabei: Johannes Börnsen, Sven Hansen, Steffen Herget & Jan-Keno Janssen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === c't uplink ist der wöchentliche Podcast aus Nerdistan: Redakteure sprechen in kleiner Runde über ihre aktuellen c't-Artikel und was in der IT-Welt so passiert. 🎬 Die c't uplink-Playlist bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLUoWfXKEShjdcawz_wBJVqkv0pVIakmSP 🎵 c't uplink als Audiopodcast bei iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/ct-uplink/id835717958 🎥 c't uplink als Videopodcast bei iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/ct-uplink/id927436042 🔈 c't uplink bei Spotify (audio): https://open.spotify.com/show/4LdN7lGr9winLtQSqoIjVD 🎶 c't uplink als RSS-Audio-Podcast: https://www.heise.de/ct/uplink/ctuplink.rss 🎞 c't uplink als RSS-Video-Podcast: https://www.heise.de/ct/uplink/ctuplinkvideohd.rss

Ep 343Glasfaser oder nicht? Das ist die Frage! | c‘t uplink 34.0
mit Merlin Schumacher, Andrijan Möcker, Jan Mahn und Urs Mannsmann

Ep 344Unsere schönsten Raspi-Erlebnisse | c‘t uplink 33.9
Der Raspi ist inzwischen acht Jahre alt. Fast so lange bastelt c‘t schon damit rum. Unser Team erzählt seine schönsten, lustigsten und ärgerlichsten Erlebnisse rund um den Raspi. Wer viel bastelt, hat auch viel zu erzählen. Das ist bei unserem Team nicht anders. Wir sprechen über all die Geschichten, die uns mit dem Raspberry Pi passiert sind. Seien es ausgefuchste Projekte, clevere Lösungen oder lustige Missgeschicke. Mirko Dölle hat vom Digital-Signage-System bis zum Endoskop schon alles mit dem Raspi gemacht. Außerdem schaut er immer wieder über den Raspi-Tellerrand, aber findet dort selten lohnenswertes. Pina Merkert hat gerade das Raspi-basierte Smart-Home-System in ihrem Elternhaus auf Vordermann gebracht und programmiert und lötet auch sonst gern Dinge für den Raspi. Ihre Erfahrungen mit dem Raspi als Desktop-Ersatz waren durchwachsen. Merlin Schumacher ist seit knapp 20 Jahren Linux-User und hat eine kleine Raspi-Parade zuhause. Die machen ihren Job als Test- und Experimentierplattform und den verdammt gut. Sein schlimmstes Raspi-Erlebnis war Windows 10. Peter Siering hat Projekte wie den c‘t Raspion entwickelt und findet immer wieder neue Projekte für den kleinen Kasten. So überwacht er damit zum Beispiel seine Server. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 3425G-Smartphones, virtuelle Vereinssitzungen, Nintendo Switch jailbreaken | c't uplink #33.8
In der aktuellen c't haben wir Smartphones mit 5G-Unterstützung getestet. Steffen Herget berichtet, was mit den Geräten bereits möglich ist: In Berlin konnte er bis zu 783 MBit/s im Downlink und 126 MBit/s im Uplink rauskitzeln. Aber Vorsicht: Nicht überall, wo 5G draufsteht, ist aktuell schon 5G drin - bei 2 der getesteten Smartphones funktioniert der neue Mobilfunkstandard noch gar nicht. Jan Mahn hat für uns einen Server mit der Open-Source-Software OpenSlides aufgesetzt. Mit der stellt man für Vereinssitzungen Tagesordnungen zusammen, reicht Änderungsanträge ein oder führt die Wahl zum Kassenprüfer durch. Das ist nicht nur in Corona-Zeiten mit virtuellen Meetings praktisch - auch bei Offline-Versammlungen hilft OpenSlides einem, mehr Ordnung in allzu ausufernde Vereinstreffen zu bringen. Zum Schluss zeigt Dennis Schirrmacher, wie man alternative Firmware auf einer Nintendo Switch installiert. Das bringt Risiken mit sich, belohnt wird man aber mit einer Vielzahl interessanter Homebrew-Apps, Spieleklassikern und Tweaking-Optionen für entweder mehr Performance oder mehr Akkulaufzeit. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 341Die Smartphones des c't-uplink-Teams | c't uplink 33.7
Wir sprechen über unsere Smartphones! Welche Apps nutzen wir? Was machen wir damit? Welche Modelle haben und hatten wir? Das Smartphone ist ein alltäglicher, hilfreicher Begleiter. Das gilt für euch wahrscheinlich genauso, wie für das Team des c't uplink. In diesem uplink sprechen wir darüber, was wir damit so machen. Welcher Browser kommt bei uns zum Einsatz? Warum wurde es genau dieses Handy-Modell? Welche eher unbekannten Apps nutzen wir? Martin Holland ist mit seinem Galaxy S8 zufrieden. Es macht noch immer einen guten Job und die App Bring! erleichtert bei ihm den Familieneinkauf. Für Videos von seinem Kind hat er eigentlich eine Action-Cam gekauft, aber die macht schlechtere Aufnahmen als das Handy, also liegt sie im Schrank. Johannes Börnsen ist mit seinem vergleichsweise alten iPhone 6S glücklich. Früher hat er noch einen Koffer mit einer Spiegelreflex-Kamera rumgeschleppt. Die Zeiten sind jedoch vorbei. Für das meiste reicht auch ihm ein Smarthpone. Achim Barczok hat sich früher viel mit alternativen Smartphone-Betriebssystemen beschäftigt und ist inzwischen doch bei Android auf einem Xiaomi-Telefon angekommen. Ihn ärgert, dass es nicht mehr Alternativen zum Google/Apple Duopol gibt. Pina Merkert kaufte sich notgedrungen ein Galaxy S9 Plus, nachdem dem ihr OnePlus 3T nach einem kurzen Kontakt mit dem Badezimmerboden den Geist aufgab. Als App-Entwicklerin ist sie froh über die Mühe, die sich Unternehmen wie Google machen um anständige Entwickler-Werkzeuge anzubieten. Merlin Schumacher hat ein Galaxy S8 und und verwendet lieber Apps als reduzierte Mobilwebsites. Einer der Gründe, warum er lieber den Samsung-Browser statt Firefox für Android einsetzt. ==== SPONSORENHINWEIS ==== Der neue Podcast REWRITE TECH by diconium befasst sich mit den Visionen und Trends der Tech-Szene. Unsere Interviewpartner*innen sind die Pioniere der digitalen Industrie. REWRITE TECH ist ein Format für und von Tech-Experten - erfahrt mehr auf unserem Medium-Blog REWRITE TECH unter https://medium.com/rewrite-tech ==== ENDE SPONSORENHINWEIS ====

Ep 340E-Bikes, Undervolting, Bilder verwalten | c't uplink #33.6
c't-uplink-Newbie Steffen Herget hat für c't das E-Bike Sushi Maki getestet. Es kostet nur 1000 Euro, hat einen Wechselakku und ist für allem für Strecken in der Stadt gedacht. Steffen erklärt, worauf man beim E-Bike-Kauf achten sollte - wenn man derzeit überhaupt eines im Laden bekommt. Carsten Spille hat im BIOS rumgespielt und die Spannung seiner CPU niedriger eingestellt. Mit ein wenig Ausprobieren kann man so Strom sparen, hat weniger Abwärme im Gehäuse und einen leiseren Rechner - ohne auf Leistung zu verzichten. André Kramer hat in c't 16/2020 kostenlose Tools zur Bilderverwaltung getestet. Er gibt Tipps, wie man seinen Foto-Workflow optimiert und plädiert dafür, nicht jeden Schnappschuss aufzuheben. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Diese Ausgabe wurde präsentiert von der BWI GmbH, dem Digitalisierungspartner von Bundeswehr und Bund. Ob Quer- oder Berufseinstieg, Karriereleiter oder Neubeginn - die BWI bietet Interessierten vielfältige Berufsperspektiven und Entwicklungsspielräume. Gestalte mit der BWI die IT für Deutschland und tu was du liebst! Mehr dazu auf: www.bwi-karriere.de ### Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

Ep 339Endlich ein Tablet! Oder doch lieber Notebook? | c’t uplink 33.5
Tablet oder Notebook? Das ist die große Frage im neuen c’t uplink. Drei Experten erörtern ihre Perspektive. Nicht nur im Home-Office ist oft die Frage: Was nehm‘ ich? Tablet oder Notebook? Der eine kann ohne Tastatur nicht leben, der nächste ist mit Touch-Bedienung zufrieden. Jeder hat seine Präferenzen, so auch unsere c’t-Redakteure. Aber was ist denn jetzt die beste Lösung? Windows-Tablets? Android? Das iPad? Alex Spier ist froh über seinen Laptop und kann nicht darauf verzichten, auch wenn die Adapterparade manchmal stört. Ein Tablet lohnt sich für ihn nicht. Stefan Porteck hat mit seinem Chrome-OS-Notebook erst gefremdelt, aber inzwischen ist es sein Ein und Alles und kann viel mehr als am Anfang. Tablets sind für ihn hauptsächlich Unterhaltungsgeräte. Robin Brand ist von der Arbeit bei c’t versaut, denn früher war er mit einem 13-Zoll-Notebook zufrieden. Die zwei 24-Zoll-Monitore im Büro will er aber heute nicht missen. Tablets sind für ihn nur ein Kompromiss. Einig sind sich alle darüber, dass es die eine Lösung nicht gibt. Irgendwas hakt immer, irgendwas fehlt immer und irgendwas will einfach nicht klappen. Man muss schauen, welcher Anwendungfall zu welchem Gerät passt. --- Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link https://www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. ---

Ep 338Mobilfunktarife, PC-Netzteile, Nintendo-Klassiker auf iPad | c't uplink 33.4
In c't uplink sprechen wir über Mobilfunktarife. Wir haben PC-Netzteile getestet und spielen Nintendo-Klassiker auf dem iPad.

Ep 337So geht Podcasten | c’t uplink 33.3
Podcasts sind weiter auf dem Vormarsch, auch weil sie vergleichsweise einfach produziert werden können. Hartmut Gieselmann hat sich für die aktuelle c't die Software Ultraschall 4 genau angesehen, die speziell für die Erstellung von Podcasts gedacht ist. Damit lässt sich nicht nur mehrspurig aufnehmen und schneiden, sondern am Ende auch mastern. In der Folge erzählt er uns, was man beachten muss. Johannes Börnsen kann dann von seinen Erfahrungen mit den Podcasts aus dem Hause Heise erzählen und vor allem beim Gespräch über das richtige Mikrofon immer das jeweilige Exemplar in die Kamera halten. Hier zeigt sich, dass das Mikro das mit Abstand wichtigste Werkzeug für Podcaster ist. Holger Bleich spricht über seine Erfahrungen nicht nur als Podcaster vor dem Mikro, sondern auch als begeisterter Hörer, der schonmal sechsstündige Folgen durchhält. Die c't 14/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis Die modulare Client Management Lösung ACMP unterstützt seit über 25 Jahren bereits 2.800 kleine und große Unternehmen bei der Bewältigung aller IT Aufgaben. ACMP von Aagon, denn Client Management ist Vertrauenssache. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

Ep 336Smartphones fernsteuern, Biometrie im Alltag und ein Raspi mit 8GB | c’t uplink 33.2
Podcasts sind weiter auf dem Vormarsch, auch weil sie vergleichsweise einfach produziert werden können. Hartmut Gieselmann hat sich für die aktuelle c't die Software Ultraschall 4 genau angesehen, die speziell für die Erstellung von Podcasts gedacht ist. Damit lässt sich nicht nur mehrspurig aufnehmen und schneiden, sondern am Ende auch mastern. In der Folge erzählt er uns, was man beachten muss. Johannes Börnsen kann dann von seinen Erfahrungen mit den Podcasts aus dem Hause Heise erzählen und vor allem beim Gespräch über das richtige Mikrofon immer das jeweilige Exemplar in die Kamera halten. Hier zeigt sich, dass das Mikro das mit Abstand wichtigste Werkzeug für Podcaster ist. Holger Bleich spricht über seine Erfahrungen nicht nur als Podcaster vor dem Mikro, sondern auch als begeisterter Hörer, der schonmal sechsstündige Folgen durchhält. Die c't 14/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis Die modulare Client Management Lösung ACMP unterstützt seit über 25 Jahren bereits 2.800 kleine und große Unternehmen bei der Bewältigung aller IT Aufgaben. ACMP von Aagon, denn Client Management ist Vertrauenssache. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

Ep 335Programmieren für Einsteiger und Umsteiger | c’t uplink 33.1
Im neuen c't uplink sprechen wir über das Programmieren, welche Programmiersprachen man als Ein- und Umsteiger wählt und wie man in das Thema einsteigt. Wo fängt man beim Programmieren an? Welche Sprache empfiehlt sich für welchen Job? Diese Fragen beantworten wir im c't uplink. Viel wird diskutiert darüber, welche Sprache die Richtige ist. Oft sind diese Debatten aber müßig und unangebracht, findet Jan Mahn. Er hat sich lange mit Webentwicklung befasst, später viel in Go gearbeitet und findet, dass die Glaubenskriege um die "einzig wahre Sprache“ unsinnig sind. Wer sich viel mit KI beschäftigt, komme um Python nicht rum, sagt Pina Merkert. Sie findet, dass viele Sprachen Bereiche haben, in denen sie gut funktionieren und in anderen schlicht die falsche Wahl sind. Mikrocontroller, Webshops, Chatbots und kleine Werkzeuge für den Alltag hat Merlin Schumacher in verschiedenen Sprachen programmiert. Er führt durch die Sendung und hat in viele Sprachen und Systeme schonmal reingeschnuppert. Einig sind sich alle, dass Python eine gute Wahl für absolute Programmierneulinge ist, weil es die Programmierer zu lesbarem Code zwingt.

Ep 334Online Musizieren, Core i-10000, DDR5 | c't uplink 33.0
In der aktuellen c't geben wir Tipps, wie man als Band oder Musiklehrer online musiziert. Dabei kommt es vor allem auf die Latenz an: Ist der Zeitversatz zwischen den Musikern zu groß, macht das gemeinsame Spielen keinen Spaß. Hartmut Gieselmann erklärt in c't uplink, wie man diese Latenz so gut es geht reduziert, und welche Tools und Online-Dienste einem beim Musizieren helfen. Christian Hirsch hat die neue Prozessor-Generation Core i-10000 getestet. Intel versucht mit den CPUs, nochmal alles aus der 14-Nanometer-Fertigung rauszuholen. Das hat seinen Preis: Vor allem der 10-Kerner Core i9-10900K zieht ordentlich Strom und benötigt einen leistungsfähigen Kühler. Ob das reicht, um gegen AMDs Ryzen-3000-Serie anzukommen? Zum Schluss geht es nochmal richtig in die Tiefe. Christof Windeck erklärt uns, welche Entwicklungen gerade bei RAM anstehen. Nächstes Jahr zieht wahrscheinlich DDR5-RAM in Desktops und Server ein - und wird für schnellere Datenraten und mehr GByte Arbeitsspeicher sorgen. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Christof Windeck, Christian Hirsch, Achim Barczok Die c't 13/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann – jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen. Anzeige Ende ###

Ep 333Raspberry Pi 4 als NAS | c't uplink 32.9
In c't uplink sprechen wir über Netzwerkspeicher (NAS). Über ein NAS gibt man Bilder, Filme und Musik im gesamten Heimnetz frei und erstellt zentrale Backups. Oft reicht es schon, eine Festplatte an den Router zu stöpseln, für größere und komplexere Anforderungen bieten Hersteller wie Synology oder QNAP fertige NAS-Systeme an. Oder man baut sich ein eigenes NAS mit dem Raspberry Pi 4 und der Open-Source-Software OpenMediaVault. Lutz Labs und Christof Windeck haben so ein Raspi-NAS zusammengestellt und geben Tipps, worauf man beim Kauf von Festplatten fürs NAS achten muss. Lutz hat außerdem MicroSD-Karten getestet, die sich für den Einsatz im Raspberry Pi 4 eignen. Die c't 12/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Diese Ausgabe wird präsentiert von der BWI GmbH, dem Digitalisierungspartner von Bundeswehr und Bund. Ob Quer- oder Berufseinstieg, Karriereleiter oder Neubeginn - die BWI bietet Interessierten vielfältige Berufsperspektiven und Entwicklungsspielräume. Gestalte mit der BWI die IT für Deutschland und tu was du liebst! www.bwi-karriere.de Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ###

Ep 332Neue Ryzen-CPUs, ein frisches Ubuntu und Tricks mit der Webcam | c’t uplink 32.8
Unsere Kollegen haben AMDs neue CPUs ebenso getestet wie das neue Ubuntu. Außerdem zeigen wir, wie man mit Webcam und Greenscreen arbeitet. AMD hat wieder neue Prozessoren vorgestellt. Die Chips sind eher im Mittelklasse-Segment angesiedelt und kratzen weiter an Intels Marktmacht. Dabei hat AMD aber nicht nur neue Ryzen-3000er-Modelle mit Zen-2-Architektur vorgestellt, sondern auch einen älteren Chip neu aufgelegt. Aber auch im Mobilsektor tut sich was, denn es gibt die ersten Notebooks mit Ryzen 4000U. Nun ist auch Intels bislang sichere Domäne der Mobilprozessoren in Gefahr. Wie sich die Prozessoren schlagen und was Intel AMD entgegenzusetzen hat, erklärt Christian Hirsch. (ab 1:37) Canonical hat eine neue Ubuntu-Version vorgestellt. Ubuntu 20.04 ist wieder eine Fassung mit Langzeit-Support und löst damit 18.04 ab. Es gibt zwar keine revolutionären Umstürze, aber ein paar spannende neue Details auf dem Desktop. Manche Dinge sind besser geworden in Ubuntu, wie etwa die Skalierung für hochauflösende Monitore, andere, wie etwa Snaps und Flatpaks, bereiten aber neue Probleme. Aber nicht nur Ubuntu war fleißig, auch die Entwickler von Fedora haben ein neues Release fertiggestellt und viele Details verbessert. Über die Neuerungen und kleinen Detailprobleme der Distros weiß Keywan Tonekaboni Bescheid. (ab 15:33) Videokonferenzen haben groß an Popularität gewonnen. Dabei ist aber nicht jeder damit glücklich. Wer nicht möchte, dass jeder gleich sein privates Arbeitszimmer sieht, kann mit der kostenlosen Software Open Broadcast Studio, einem günstigen Greenscreen (oder zur Not einer blauen Mülltüte) und ein paar Handgriffen sein Büro durch einen beliebigen Hintergrund ersetzen. Das Ganze funktioniert dabei sowohl unter Linux als auch unter Windows. Wie genau man vorgeht, erklärt unsere Profi-Streamerin Liane Dubowy. Wie gut das Setup beim Spielen funktioniert, seht ihr auch unter https://www.youtube.com/ctzockt. (ab 37:01) Angebotsnennung anlässlich der c’t Desinfec‘t Du willst einem Trojaner den Kampf ansagen? Dann sichere dir mit unserem Aktionsangebot die neue c’t Desinfec‘t und gehe auf Virenjagd: Teste bis zum 4. Juni die neue c’t 12/2020 inklusive Desinfec‘t sowie 5 weitere Ausgaben und freue dich zusätzlich auf 66 nerdige c’t-Sticker und ein weiteres Geschenk deiner Wahl. Einfach www.ct.de/virenjagd aufrufen und bestellen!

Ep 331Alles über die Fritzbox | c't uplink 32.7
Heute in c't uplink dreht sich alles um Fritzboxen. Unsere Netz-Experten Andrijan Möcker und Dusan Zivadinovic erklären, worauf man beim Kauf einer neuen Fritzbox achten sollte: Nur die neuesten Modelle haben NBase-T und Wi-Fi 6, doch nicht jeder benötigt unbedingt die schnelleren Standards. Ein Schwachpunkt aller Fritzboxen ist derzeit noch VPN: Wer sich per Tunnel von außen mit seiner Fritzbox verbinden will, muss mit deutlich langsameren Datenraten rechnen. Etwas schneller soll es zumindest mit der nächsten Version von FritzOS gehen. In der aktuellen c't zeigt Andrijan außerdem, wie man auf einer Fritzbox DynDNS per IPv6 einrichtet – praktisch zum Beispiel, wenn man auf Webcam oder Raspi aus der Ferne zugreifen will. Dusan hat ein Mobilfunk-Gateway gebaut. Damit ist man auch im Hobbykeller bei schlechter Mobilfunkversorgung per Handynummer erreichbar. Das Gateway lenkt ausgehende Mobiltelefonate selbstständig auf Raspi/Asterisk/Smartphone um und spart so Geld. Man kann Mobilgespräche über sein Festnetztelefon führen, inklusive korrekter Rufnummernübermittlung. Die c't 11/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert. Es ermöglicht Ihnen Projekte und Kunden zentral zu verwalten und unterstützt Sie dabei neue Kunden zu gewinnen. Mehr Infos unter: ionos.de/partner === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 330Banking-Apps, CPU-Benchmarks und Chinas Social-Credit-System | c't uplink 32.6
Welche Bank ermöglicht den komfortabelsten Blick aufs Konto? Wie testet c't neue Prozessoren? Was ist dran an Chinas Social-Credit-System? Diese Fragen beantworten wir im c't uplink. Eine Bank ohne App? Das ist heute kaum noch vorstellbar. Markus Montz hat mit einigen Kollegen Banking-Apps getestet. Viel falsch machen die Apps nicht, sagt er, aber im Detail gibt es ein paar Unterschiede. Außerdem sprechen wir über Haftungsfragen, denn was passiert, wenn einem das Handy gehackt wird? Auch Fragen zum Rooten von Android-Handys und den Banking-Apps stellen sich, denn die Apps wehren sich dagegen, auf solchen Smartphones zu laufen. Testen, testen, testen. Das ist nicht nur das Motto unserer Zeit, sondern schon immer das des c't-Hardwareressorts. Christian Hirsch weiß genau, welche Benchmarks die Redaktion zur Leistungsmessung von Prozessoren nutzt und wie man sie richtig einsetzt. Im aktuellen Heft hat er beleuchtet, was Cinebench, Sysmark und Co. so messen können. Wie man die selbst gemessenen Werte interpretieren sollte und welche Bedingungen man für eine ordentliche Testgrundlage schaffen muss, erklärt er im Gespräch. China will ein Social-Credit-System einführen. Oder haben sie schon? Oder ist das alles Quatsch? Über die chinesischen Bemühungen, eine Datenbank für alle Bürger und deren Verhalten zu etablieren, gab es im letzten Jahr viel, oft spekulatives, zu lesen. Unsere Kollegin Kim Sartorius ist der Sache auf den Grund gegangen. Noch ist es nicht soweit, denn bisher gibt es nur ein paar bessere Punkteprogramme von Privatunternehmen in einzelnen großen Städten. Davon abgesehen ist da noch das Problem mit der Landbevölkerung, die kein Internet hat. === Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25% Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden.

Ep 329Retrogaming-Rundschau: Original, Emulation, FPGA | c't uplink 32.5
Heute bei c't uplink: Spielen wie früher für unter 50 Euro und alles, was ihr noch über Retrogaming wissen solltet.

Ep 328TV-Hacks, Emotet-sicheres Backup und Mini-PCs mit AMD Ryzen | c’t uplink 32.4
Eine neue c't-uplink-Folge aus dem Home-Office: Ulrike Kuhlmann erklärt, wie man aus Smart-TVs mehr herausholt, als der Hersteller vorgesehen hat. Unter anderem mit dem "Hotel-Modus": Hier kann man zum Beispiel LAN und WLAN deaktiveren, Sperrzeiten einstellen oder eine Kindersicherung aktivieren. Außerdem hat Ulrike einen Blick ins Innenleben von aktuellen Fernsehern geworfen. Backups stehen bei den meisten Menschen nicht auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen, aber im Ernstfall ist man froh, wenn man eine Datensicherung hat. Jan Mahn erklärt, wie man Backups so anlegt, dass sie auch von Schädlingen wie Emotet nicht sabotiert werden können. In Mini-PCs steckte bislang häufig Intel-Hardware - inzwischen gibt es auch schöne Geräte mit AMD Ryzen. Carsten Spille hat AMD-Kleinstrechner getestet und gibt Empfehlungen. //Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert. Es ermöglicht Ihnen Projekte und Kunden zentral zu verwalten und unterstützt Sie dabei neue Kunden zu gewinnen. Mehr Infos unter: ionos.de/partner

Ep 327Smartphones, Displays, High-End-Prozessor | c’t uplink 32.3
In c't uplink dreht sich diese Woche alles um Hardware. Michael Link hat sich mit seinen Kollegen Smartphones um 150 Euro angeschaut. Er gibt Tipps, worauf man beim Kauf günstiger Geräte achten sollte. Bei einigen Features wie der Kamera lohnt es außerdem, sich auch bei gebrauchten Spitzenmodellen früherer Jahrgänge umzuschauen. Und wenn so ein günstiges Gerät irgendwann doch zu langsam wird, gibt es Tricks, um noch ein bisschen mehr Performance herauszukitzeln. Benjamin Kraft hat für c't PC-Monitore getestet. Er war überrascht, dass man schon für wenig Geld Panels mit kräftigen Farben und hohem Kontrast bekommt. Abstriche muss man in der 100-Euro-Preisklasse eher bei den Anschlussmöglichkeiten und der Ergonomie machen: Höhenverstellbar sind die meisten nur, indem man ein paar c't-Ausgaben drunterlegt. Christian Hirsch hat sich dagegen mit High-End beschäftigt: Der Intel Xeon W-3275 hat 28 Kerne und kostet 5000 Euro. Trotzdem kann der Prozessor bei der reinen Rechenleistung nicht mit der Konkurrenz von AMD mithalten. Solche High-End-CPUs sind für Workstations gedacht, auf denen etwa Wissenschaftler, Architekten und Designer aufwendige Berechnungen durchführen können. Diesmal mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Benjamin Kraft, Michael Link Die c't 9/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

Ep 326Die richtige Technik fürs Home-Office | c’t uplink 32.2
Mal eben die Firma in die Cloud umziehen? Alle Meetings auf Videokonferenzen umstellen? VPN-Zugänge für jeden? Alles einfacher gesagt als getan. Wie man doch in endlicher Zeit Dienste fürs Home-Office einrichtet und selbst zu Hause gut arbeiten kann, erklären unsere Gäste. Wer mit sensiblen Kundendaten hantiert, sollte auch in einer Ausnahmesituation wie der aktuellen keine Kompromisse machen. Diese Daten sollten im Unternehmen verbleiben, auch wenn Plattformen wie Microsoft Teams, Zoom oder Google Docs mit einfachen Lösungen locken. Doch das Hochziehen von Alternativen kann oft mühsam sein. c’t Redakteur Jan Mahn hat daher eine Rundum-Lösung gebaut, die Chat, Videokonferenzsystem und Cloudspeicher vereint. Sie lässt sich in weniger als 30 Minuten hochfahren und benötigt lediglich einen Linux-Server mit Root-Zugriff. Lahmt das wichtige Video-Meeting, weil die Kinder nebenher streamen? Kein Problem – mit den richtigen Routereinstellungen. Wie man Technik- und Netzwerkprobleme im Home-Office, aber auch im Unternehmen in den Griff bekommt, weiß c’t-Redakteur Andrijan Möcker. Er hat auch Tipps für Menschen mit nur schmalbandigen DSL-Anschlüssen. Es wird noch ein bisschen Meta im c’t uplink: Unser Videoproducer Johannes Börnsen erzählt, wie wir die Sendungen von heise online und c’t aus dem Home-Office produzieren. Zentrale Rolle dabei spielt das Tool Streamyard. Die Produktionsweise hat sich dadurch geändert, aber nicht unbedingt zum schlechten. Diesmal mit dabei: Johannes Börnsen, Jan Mahn, Andrijan Möcker und Merlin Schumacher

Ep 325Alles Smart-Home oder was? | c't uplink 32.1
Das Smart-Home macht das Leben einfacher! Oder vielleicht doch nicht? Im neuen c't uplink sprechen drei alte Smart-Home-Hasen über ihre Erfahrungen. Das Smart-Home setzt sich langsam durch. Seien es kleine Installationen mit einem Paar smarter Lampen und einer Bridge oder große und aufwendige Systeme mit über 100 Geräten, die alle agieren und reagieren und den Bewohnern das Leben erleichtern sollen. Mehr und mehr Haushalte haben smarte Geräte daheim. Unsere Kollegen Nico Jurran und Stefan Porteck erzählen im Gespräch mit Merlin Schumacher von Ihren Smart-Home-Erfahrungen. Stefan Porteck etwa, wollte nur ein wenig mehr Komfort beim Öffnen der Rollläden – heute steuert bei ihm OpenHAB auch die Haustür und auf Wunsch auch die Kaffeemaschine. Die Sprachsteuerung durch den Google Assistant kam durch einen Konferenzbesuch – bei dem er einen Google Home bekam – ins Haus und nun will er sie nicht mehr missen. Nico Jurran ist ein alter Hase im Smart-Home-Geschäft. Er hat zahllose Protokolle und Systeme durch und kontrolliert unter anderem sein gesamtes Heimkino per Alexa. In seinem automatischen Zuhause gibt es abenteuerlich wirkende Konstruktionen, die aber seit Jahren tadellos funktionieren. Merlin Schumacher kam über den Wunsch nach flexibler Beleuchtung an das Thema Smart-Home. Aus ersten Schritten mit einer Hue-Bridge wurde später das Projekt c't Smart-Home, welches flexible und datenschutzfreundlich ist. Privat hat aber der Komfort gesiegt und neben dem Google Sprachassistenten ist noch eine proprietäre Heizungssteuerung integriert. Wir besprechen, was gut und was schlecht funktioniert und wie sie die Automatiken in ihrem Heim umgesetzt haben. Dabei geht es nicht um pauschale Lösungen, denn ein Smart-Home ist so individuell wie das Zuhause. Im Gespräch geht es auch um die Vor- und Nachteile fertiger Systeme von Herstellern oder offener, die oft viel Programmierarbeit machen. Diesmal mit dabei: Nico Jurran, Stefan Porteck und Merlin Schumacher

Ep 324Fritzbox pimpen, Hackintosh basteln, Hololens 2 anfassen | c't uplink 32.0
Statt aus dem Studio kommt c’t uplink diesmal aus dem Homeoffice, und zwar mit spannenden Themen: Andrijan Möcker hat herausgefunden, dass die günstige Fritzbox 7520 (1&1-OEM-Model, gebraucht 40 bis 70 Euro) hardwaremäßig identisch ist mit der Fritzbox 7530 (neu rund 120 Euro). Mit ein bisschen Software-Gefriemel lässt sich aus der 7520 leicht eine 7530 machen – und hat dann auf einmal vier Gigabit-Ethernets-Ports und USB 3.0 statt 2.0. Benjamin Kraft hat aus dem c’t-Allrounder-PC-Bauvorschlag einen Hackintosh gemacht und macOS Catalina (10.15.3) installiert. In c't uplink berichtet er, wie das Teil in der Praxis funktioniert und was es damit noch für Probleme gibt. Erstaunlich: Der Rechner treibt bei der CPU-Performance teils sogar den achtmal so teuren Mac Pro vor sich her. Mit dem potenziellen Windows der Zukunft hat sich Jan-Keno Janssen beschäftigt: Er hat Microsofts AR-Headset Hololens 2 getestet, auf dem ein „Spatial-Computing“-Windows-10 läuft. Programme laufen hier nicht in 2D-Fenstern, sondern auf Wunsch auch in 3D-„Hologrammen“, die man frei in der echten Welt anordnen kann. Das klappt erstaunlich gut und ist erstmals auch intuitiv mit den Händen bedienbar und anfassbar. Diesmal mit dabei: Johannes Börnsen, Benjamin Kraft, Jan-Keno Janssen, Andrijan Möcker Die c't 8/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis: preisboerse24 ist seit über 25 Jahren einer der führenden Online-Anbieter für Telekommunikation und Smart Home. Als ausgezeichneter Partner von Vodafone vertreibt die preisboerse24 exklusiv den LTE-Tarif allmobil im Vodafone-Netz. Alle Infos unter pb24.de/uplink

Ep 323Linux-Kernel | c't uplink 31.9
Heute in c't uplink geht's um den Motor von Linux-Distributionen: Den Linux-Kernel. Unser Kernel-Experte Thorsten Leemhuis legt bei c't eine kleine Schaffenspause ein - doch bevor er seine Auszeit antritt, spricht er nochmal mit uns in c't uplink ausführlich über sein Spezialthema. In der Sendung erklärt Thorsten, was alles im Linux-Kernel steckt und welche Funktionen er im Betriebssystem ausübt. Ein großer Unterschied zu Windows ist die Einbindung von Gerätetreibern: Das führt dazu, dass ein aktuelles Linux in der Regel schon alles von Haus aus mitbringt, um mit dem Gros von Hardware zu harmonieren. Andererseits ist es häufig eine ziemliche Friemelei, wenn der neue WLAN-Stick oder Grafikchip erstmal nicht erkannt wird. Genau dann ist es hilfreich, sich mal näher mit dem Kernel zu beschäftigen und auf die Versionsnummer zu schauen. Zum Schluss gehts um die aktuellen Entwicklungen im Kernel: Woran bastelt die Community gerade? Wieso ist das Dateisystem ZFS so ein Streitthema? Und warum findet Thorsten eigentlich BPF so spannend? Mehr Hintergrund, wie der Kernel eigentlich entwickelt wird, findet ihr in einer früheren Sendung: - c't uplink 22.2: Entwicklung des Linux-Kernels https://www.youtube.com/watch?v=P4p8jSJCBtc Weitere Links zur Sendung: - Kernel-Log auf Twitter: https://twitter.com/kernellogger - Aktuelles Kernel-Log zu Linux 5.6, in dem Thorstens Auszeit verkündet wurde: https://heise.de/-4679177 - Kompatibilitätsprobleme beseitigen und Linux besser machen: https://heise.de/-4466282 Kernel-FAQ-Reihe der c't mit " Basiswissen zum Linux-Kernel": - Teil 1: https://www.heise.de/select/ct/2017/6/1489331084099960 - Teil 2: https://www.heise.de/select/ct/2017/13/1497639758398080 - Teil 3: https://www.heise.de/select/ct/2018/5/1519616757556066 - Teil 4: https://www.heise.de/select/ct/2019/16/1564403599540881 - Teil 5: https://www.heise.de/select/ct/2020/1/1577462303523965 Mit dabei: Achim Barczok, Thorsten Leemhuis === Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Das Angebot richtet sich an Freiberufler, Gewerbetreibende und Konsumenten sowie Unternehmenskunden. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert und es ihnen ermöglicht, Projekte und Kunden zentral zu verwalten. Jetzt kostenlos registrieren: https://www.ionos.de/partner

Ep 322Datenschutz unter Android, CPUs für Photoshop & Co. und DNA-Datenanalyse | c't uplink 31.8
„Für Fotobearbeitung brauche ich eine sehr schnelle CPU!“ – stimmt das? In der neuen c't 7/2020 haben wir uns angeschaut, wie viele Kerne für Bild- , Video- oder Audioproduktion wirklich sinnvoll sind. Unser Bild- und Videobearbeitungsexperte André Kramer weiß, warum ein 64-Kerner für Photoshop oft fast nichts bringt. Gerade bei der Audiobearbeitung macht Windows einem manchmal einen Strich durch die Rechnung und begrenzt die Menge der verfügbaren CPUs auf 14. Videobearbeitung hingegen gewinnt bei einigen Vorgängen deutlich. Wer seine DNA sequenzieren lässt, bekommt von den Dienstleistern Rohdaten der eigenen Erbinformation. Diese mehrere MByte großen CSV-Dateien sind mit klassischen Tabellenkalkulationen nicht in den Griff zu bekommen. Mit ein bisschen Programmierkenntnissen und Python kann man diese Daten aber genau analysieren und schauen, was das eigene Genom so ausmacht. Pina Merkert hat für einen c’t-Artikel über DNA-Analysedienste ein Programm geschrieben, um deren Qualität zu testen. Was damit möglich ist, erklärt sie im Gespräch. Wer ein Android-Handy nutzt, liefert auch Daten an Google. Man kann die Datenfreigabe in Richtung Silicon Valley aber auch reduzieren. In der aktuellen Ausgabe zeigen wir Wege, um die Privatsphäre zu schützen. Das beginnt mit ein paar Einstellungen, geht über Alternativen-Apps, die Googles Dienste ersetzen, bis hin zu der Frage, ob es sinnvoll ist, sein Handy zu rooten. Unser Security-Experte Ronald Eikenberg gibt eine kurze Übersicht darüber, wie man sich und seine Daten schützt.

Ep 321Klimakiller oder nicht so schlimm? – IT und Klimawandel | ct uplink 31.7
Die weltweite IT produziert so viel CO2 wie das Fliegen, Videostreaming verbraucht so viel Strom wie Spanien: Solche und ähnliche Überschriften sorgen immer wieder für Aufsehen und lenken die Aufmerksamkeit auf die IT und ihren Beitrag zum menschengemachten Klimawandel. Aber was ist überhaupt dran an solchen Rechnungen und wie sinnvoll sind sie? Im aktuellen c't uplink erklären Christian Wölbert und Christof Windeck, wie kompliziert es ist, den CO2-Ausstoß oder Stromverbrauch zu ermitteln, der auf alles Digitale zurückzuführen ist. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich diese Werte in den Jahren verändert haben und ob alles eher schlimmer oder besser wird. Hier sind wir auch bei den Schuldgefühlen, die mit den Vergleichen geweckt werden (sollen): Christian hat eine Idee, was dahinter steckt. Was es mit den Versprechen der großen IT-Konzerne zur eigenen Klimaneutralität auf sich hat, hat er sich auch noch angesehen. Zum Abschluss erklärt Jan-Keno Janssen, was er über Ecosia herausgefunden hat. Die Suchmaschine verspricht, für Suchanfragen im Netz Bäume zu pflanzen. Warum das durchaus lobenswert ist, die Firma aber trotzdem auch an ihre Grenzen stößt, besprechen wir zum Abschluss. Diesmal mit dabei: Christof Windeck, Martin Holland, Christian Wölbert und Jan-Keno Janssen Die c't 6/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann – jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 320Fritzbox mit Wifi 6, Neue Linux-Distros, Emotet – c't Uplink 31.6
Im c't uplink sprechen wir über eine neue Fritzbox mit schnellerer Netzwerktechnik, spannenden Konzepten für Linux-Distros und die Gefahren von Emotet. Es gibt frische Ware von AVM! Die Fritzbox 6660 wird ihrem Namen gerecht und bringt Wifi 6 mit. Außerdem hat sie einen NBase-T-Netzwerkanschluss mit 2,5 GBit/s. Warum AVM gerade ein Kabel-Modell für die neuen schnellen Netzwerktechniken gewählt hat, erklärt Ernst Ahlers. Außerdem sprechen wir über die WLAN-Lücke Kr00k. Linux-Nutzer lernen den Paketmanager ihrer Distribution oft unfreiwillig im Detail kennen. Manchmal geht bei Updates nämlich etwas schief und der Anwender muss selbst Hand anlegen, um sein System wieder auf Vordermann zu bringen. Diesem Problem wollen Distributionen wie Fedora Silverblue oder Endless OS mit atomaren Updates den Garaus machen. Thorsten Leemhuis erzählt, wie gut das klappt und für wen sich die Distros eignen. Emotet verbreitet in IT-Abteilungen Angst und Schrecken und das nicht ohne Grund. Infektionen sind schwer in den Griff zu bekommen, sie haben schon große Unternehmen, Krankenhäuser und Behörden lahmgelegt. Peter Siering spricht darüber, wie Emotet ins eigene Netz gelangt und wie man seine Angriffsfläche minimiert. === Anzeige / Sponsorenhinweis === secIT by Heise am 25. und 26. März in Hannover – Fachausstellung auf über 3.000 m² - zahlreiche spannende Vorträge auf zwei Bühnen zu den Themen: Zukunft der IT-Sicherheit, Notfallplanung, Cloud Security, Incident Response, DevSecOps, Kryptografie - vertiefende Workshops und Expert-Talks – Highlight: Krypto-Papst Bruce Schneier aus den USA. https://sec-it.heise.de/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 319DNA-Analysen: Datenschatz ohne Datenschutz | ct uplink 31.5
In c't uplink sprechen wir diese Woche über Online-DNA-Tests - die Titelstory in der aktuellen c't 5/2020. Wir haben für c't drei Online-Dienste für Gen-Analysen unter die Lupe genommen und überprüft, wie zuverlässig sie eingeschickte Proben auswerten (sehr zuverlässig) und wie stimmig sie die Daten zur Ahnenforschung interpretieren (geht so). Die Anbieter Ancestry, MyHeritage und 23andme stellen den Nutzern außerdem die Rohdaten ihrer Analysen bereit. Diese Datensätze kann man auf andere Webseiten hochladen und so auf Suche nach Erbkrankheiten, genetisch bedingte Vorlieben und passende Beziehungspartner gehen. Klingt erstmal nützlich, ist allerdings hochproblematisch: Solche Daten wecken Begehrlichkeiten bei Pharmakonzernen, Strafverfolgungsbehörden und Krankenkassen. Und wenn die DNA einmal hochgeladen ist, bekommt man die eigenen Spuren nicht mehr verwischt. Dazu kommt: Die Datenschutzbestimmungen der DNA-Tester sind alles andere als astrein. Wir haben sowohl Verstöße gegen die DSGVO, als auch gegen das Gendiagnostikgesetz gefunden. Einfach nicht mitmachen hilft nur bedingt: Es müssen nur genügend entfernte Verwandte ihre Speichelprobe eingeschickt haben - und schon hängt man mit drin. Zum Schluss gehts auch um ethische Fragen. Sollte die Polizei Zugriff auf die Datenbanken erhalten, um Morde aufzuklären? Und überwiegt der Nutzen für die Forschung die Bedenken der Datenschützer? Diesmal mit dabei: Arne Grävemeyer, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Holger Bleich Die c't 5/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. ### Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Das Angebot richtet sich an Freiberufler, Gewerbetreibende und Konsumenten sowie Unternehmenskunden. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert und es ihnen ermöglicht, Projekte und Kunden zentral zu verwalten. Hier geht's zur kostenlosen Registrierung: https://www.ionos.de/partner ###

Ep 318Threadripper 3990X, FOSDEM und Mac Pro | ct uplink 31.4
Wer wirklich hohe Anforderungen an Workstation-Rechenleistung stellt, wird sich über den Threadripper 3990X freuen. Für etwa 4000 Euro bekommt man damit den wohl schnellsten x86-Prozessor auf dem Markt. Christian Hirsch aus dem Hardware-Ressort erklärt, was man mit 64 Kernen so anfangen kann und warum es unter Windows einen kleinen Haken gibt. Die Welt der Open-Source-Software ist groß. Das schlägt sich auch in deren Fachkonferenzen wie der FOSDEM nieder. Thorsten Leemhuis war vor Ort und hat sich nicht nur EINEN(!) kleinen Teil der etwa 800 Vorträge angeschaut, sondern auch die Eröffnungskeynote gehalten. Vor Ort gab es Diskussionen über die Auslegung des Begriffs "Open-Source" und um neue Lizenzbedingungen, die etwa die Nutzung durch Militärs einschränken. Endlich ist er da: Der neue Mac Pro. Mac-Nutzer mit hohen Leistungsansprüchen wurden von Apple bisher eher stiefmütterlich behandelt. Den letzten Mac Pro fanden viele enttäuschend. Mit dem Neuen ist aber vieles besser geworden. Was genau, erzählt der Mac&i-Kollege Johannes Schuster. Ebenfalls Thema ist das neue Apple Pro Display XDR mit 6K-Auflösung, das man nicht nur am neuen Mac Pro, sondern auch an älteren Macs betreiben kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25 % Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

Ep 317Deine Daten sind im Netz! | ct uplink 31.3
Wie entstehen Daten-Lecks wie das von Buchbinder? Wir erklären anschaulich die technischen Details – und was man dagegen tun kann. Im Uplink geht es diesmal um das Thema "Datenlecks" – von denen fast jede Woche eines Schlagzeilen macht. Zum Beispiel bei der Autovermietung Buchbinder: Hier waren die Daten von 3,1 Millionen Menschen offen im Netz zu finden. Aber was bedeutet das eigentlich, "offen im Netz"? Die c’t-Security-Experten Jürgen Schmidt und Ronald Eikenberg erklären im Detail, wie solche Lecks technisch zustande kommen und wie sie aufgespürt werden. Spoiler: Mit Hacking hat das nichts zu tun. Neben dem Buchbinder-Fall steht eine Celler Arztpraxis im Fokus, bei der Daten von tausenden Patienten im Netz zu finden waren. Außerdem Thema: Die 77 Millionen erbeuteten Datensätze aus dem Playstation Network; 2011 galt der Fall als größter Datendiebstahl aller Zeiten. Darf man selbst mit Portscannern oder Tools wie Shodan das Netz nach Datenlecks abklopfen – und die Daten herunterladen, wenn man eines gefunden hat? Diese und ähnliche Fragen beantwortet der Heise-Justiziar Joerg Heidrich. Außerdem klärt er darüber auf, was Unternehmen bei solchen Verstößen droht und was man tun kann, wenn man selbst Opfer eines solchen Datenlecks wird. Zu guter Letzt diskutiert die Runde darüber, welche Daten eigentlich wie problematisch sind – und warum sogar eine erbeutete Führerscheinnummer Schaden anrichten kann, von medizinischen Untersuchungsergebnissen ganz zu schweigen. Diesmal mit dabei: Ronald Eikenberg, Joerg Heidrich, Jan-Keno Janssen & Jürgen Schmidt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die hub.berlin ist das Business Festival für die Gestalter der digitalen Welt. Mit über 10.000 Teilnehmern aus der ganzen Welt kann man dort die Trends in Technologien und der Digitalisierung schon heute erleben. Mit dabei sind Minister aus Europa und Asien, Tech-Riesen wie Apple, Google oder Tencent und spannende Startups wie N26. 50% Rabatt auf Tickets mit dem Ticketcode heise2020. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 316Online ausmisten, programmierbare Tastatur, Hilfe bei Android | c't uplink 31.2
Facebook, Twitter, Google & Co. sind auch nicht mehr die jüngsten und viele Nutzer schon seit Jahren dabei. Das heißt, bei einigen dürften weiter unten noch Beiträge schlummern, die sie längst vergessen haben und die sie so nicht mehr veröffentlichen würden. Aber außer Peinlichkeiten können in der eigenen Historie auch Einträge liegen, die zu handfesten Problemen führen könnten, hat Jo Bager mit Kollegen zusammengetragen. Im c't uplink erklärt er deshalb, wie man am besten in Social Media aufräumen kann. Außerdem sagt er, wie man auch längst vergessene Accounts wiederfinden kann. Jan Mahn hat sich Tastaturen angesehen, die eigentlich an Verkaufskassen eingesetzt werden, aber nicht nur für Zocker sehr hilfreich sein können. Eine günstig bei eBay gefundene programmierbare Tastatur lässt sich mit seinen Erklärungen leicht in eine Spezialtastatur für Simulationen oder aufwendige Software umwandeln. Schließlich sprechen wir noch mit Michael Link über seine Starthilfe für Android. Darin hat er zusammengetragen, welche Punkte man beachten sollte, wenn man jemandem ohne viel Vorwissen sein erstes Android-Smartphone einrichtet. Ein paar persönliche Anekdoten aus unseren eigenen Erfahrungen zeigen dabei, wie hilfreich das sein kann. Diesmal mit dabei: Michael Link, Martin Holland, Jo Bager und Jan Mahn Die c't 4/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

Ep 315Alles über Notebooks | c't uplink 31.1
Auch wer kein neues Notebook braucht, könnte diese c't-Uplink-Folge interessant finden: Wir erklären Trends und aktuelle Notebook-Technik - Kaufberatung gibts obendrauf. Notebooks sind nach wie vor en vogue: Während die Verkaufszahlen von Desktop-PCs Jahr für Jahr zurückgehen, bleiben die Absätze von Notebooks (und Tablets) relativ stabil. Nachdem die c't-Redakteure am Uplink-Tisch die Statistiken und Prognosen diskutiert haben, erzählen erst einmal alle, welche Notebooks sie privat und beruflich verwenden. Und ja: Alle nutzen Notebooks (oder Chromebooks) - bislang ist niemand komplett auf Tablet oder sogar Smartphone umgestiegen. Anschließend versuchen sich c't-Hardwarechef Christof Windeck und Notebook-Experte Florian Müssig an einer Einordnung der Notebook-Gerätekategorien: Gibt es eigentlich noch Ultrabooks? Was sind "Business-Notebooks" und wie unterscheiden sie sich von Consumer-Geräten? c't-Redakteur Stefan Porteck erklärt zwischendurch, wozu eigentlich Chromebooks gut sind. In der letzten halben Stunde leisten die Redakteure Kaufberatung: Worauf muss man achten, wo ist der Unterschied zwischen "U"- und "H"-Prozessoren? Was sind die Nachteile von besonders flachen Geräten? Gibt es eigentlich noch Displays mit 3:2-Seitenverhältnis? Und spiegeln die Dinger eigentlich immer noch so? Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Stefan Porteck, Christof Windeck === Anzeige / Sponsorenhinweis === Hier gibts mehr zum Sponsor der aktuellen Ausgabe: http://www.continental.de/podcast Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2018 einen Umsatz von 44,4 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 244.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und Märkten. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 31431.0 | PC aufrüsten, RISC-V, Datenschutz 2020
Das Hardware-Team der c't hat wieder am optimalen PC rumgeschraubt – aber diesmal ungewöhnlicherweise an einem Modell von 2013. Wir wollten an diesem Beispiel zeigen, wie man aus einem älteren Rechner mit maximal 150 Euro Investition noch ein paar Jahre ruckelfreien Betrieb herauskitzelt. In c't uplink gibt Redakteur Christian Hirsch Tipps, worauf man beim Aufrüsten eines Desktop-PCs achten sollte und wann sich das Upgrade überhaupt noch lohnt. Christof Windeck beschäftigt sich seit einiger Zeit inensiv mit der offenen Hardware-Plattform RISC-V. Die hat eine offene Befehlssatzarchitektur und ermöglicht es, ohne Lizenzgebühren und -zwänge Hardware zu entwickeln. Das ist zum Beispiel interessant für chinesische Unternehmen, die im Handelsstreit mit den USA unabhängiger werden wollen, ist aber auch attraktiv für Universitäten und Forschungseinrichtungen. Schon für 12 Euro kann man sich nun erste RISC-V-Mikrocontroller kaufen – Christof zeigt, was damit heute schon möglich ist. Zum Schluss gibt unser heise-Justiziar Joerg Heidrich einen Ausblick auf das Datenschutzjahr 2020. Unternehmen, die sich nicht an die EU-Datenschutzgrundverordnung halten, drohen nun saftige Geldstrafen. Die ersten Millionen-Bußgelder gab's im Dezember, in diesem Jahr – da ist sich Joerg sicher – werden einige weitere folgen. Mehr Infos zu dem Thema liefert Joerg übrigens auch im neuen c't-Podcast "Auslegungssache", der alle zwei Wochen erscheint. In der aktuellen Folge geht's darum, wie Cookies funktionieren und wie Webseiten ihre Nutzer über Tracking informieren müssen – gezeigt am Beispiel heise online: ct.de/auslegungssache Die c't 3/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

Ep 313Mainboards, SSDs und die Zukunft der Sonne | c't uplink 30.9
Im c't uplink sprechen wir über große SSDs mit 2 TByte und mehr, hochwertige Threadripper-Mainboards und die Aktivität der Sonne. "Endlich Platz!" dachte sich Lutz Labs und kaufte für seinen NUC eine 2 TByte SSD. Daraus entstand die Idee einen großen Test von SSDs mit viel Speicherplatz zu machen. 14 Geräte mit Kapazitäten ab 2 TByte hat er untersucht und erzählt, wo man zugreifen sollte und wo besser nicht. Dabei sind Geräte für SATA und PCIe. Gerade wenn man nur einen passenden Anschluss in seinem Notebbook hat, muss man darauf achten, dass man zu einer SSD greift, die sowohl mit großen Datenmengen, als auch mit vielen kleinen Zugriffen beim Betriebssystem- oder Programmstart umgehen kann. Urs Mansmann ist Amateurfunker. Als solcher kämpft er manchmal mit den Auswirkungen der Sonnenaktivität, denn die stört nämlich den Kurzwellenfunk. Im Moment ist die Sonnenaktivität sehr gering, das wird sich in den nächsten Jahren aber wieder ändern. Gefährlich wird es, wenn die elektromagnetischen Felder Satelliten oder Stromnetze beschädigen. Das kann unangenehme Folgen haben, denn der Strom, aber auch Dienste wie GPS könnten über Wochen und Monate ausfallen. Wer wirklich Rumms im PC braucht, greift im Moment zum AMD Threadripper. Fehlt nur das passende Mainboard. Christian Hirsch hat High-End-Boards für den High-End-Prozessor getestet. Wer zwischen 400 und 800 Euro in die Hand nimmt, bekommt aber viele Anschlüsse und ausgefallene Dekofunktionen wie integrierte OLED-Displays. Damit sind Rechner mit 64 Kernen, 256 GByte RAM und vier Grafikkarten kein Problem, aber teuer. Auch beim Netzteil sollte man nicht sparen, denn die Threadripper-CPUs brauchen bis zu 280 Watt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Hier geht es zu unserem Kooperationspartner Blinkist, wo Ihr als Hörer von c't uplink derzeit 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium erhaltet: https://www.blinkist.de/uplink. Natürlich könnt ihr das Ganze auch erstmal kostenlos testen.

Ep 312Unsere Highlights aus 2019 und unsere Vorhersagen für 2020 | c't uplink 30.8
Pünktlich zum Jahreswechsel ist das Team von c't uplink noch einmal überkomplett: Zwar haben Fabian Scherschel und Hannes Czerulla den Verlag verlassen, aber für unsere Jahresendfolge sind die beiden extra wieder einmal nach Hannover gekommen. Mit ihnen sprechen Merlin Schumacher, Michael Wieczorek, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Johannes Börnsen und Martin Holland diesmal in einer sehr großen Runde über das abgelaufene Jahr. Außerdem wagen wir und unsere Leser uns einmal mehr an Vorhersagen für das beginnende und prüfen die für das abgelaufene Jahr. Bevor wir nach vorne blicken, sprechen wir aber noch einmal darüber, dass wieder Meldungen über Sicherheitslücken oder Datenabgriffe das Jahr dominiert haben. Außerdem ging es auf heise online und in c't im vergangenen Jahr natürlich um das Vorgehen der US-Regierung gegen Huawei, Hacker, die einfach mal zurück hacken, FIDO2 und Hacking-Gadgets – aber auch ganz analog ums Schlösserknacken. Bevor wir dann einmal mehr versuchen, Vorhersagen für das beginnende Jahr zu treffen, darf jeder noch seinen Lieblingsfilm, seine Lieblingsserie, sein Lieblingsbuch und sein Lieblingsspiel aus 2019 kurz (!) vorstellen. Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla, Achim Barczok, Fabian Scherschel, Merlin Schumacher, Martin Holland, Johannes Maurer und Michael Wieczorek Die komplette Episode 30.8 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 2/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

Ep 311c't uplink - Live vom 36C3 | c't uplink 30.7
c't uplink ist diese Woche zu Besuch auf dem Hacker-Kongress 36C3 in Leipzig. Der Chaos Communication Congress 2019 läuft unter dem Motto "Resource Exhaustion" – in der Sendung sprechen wir darüber und stellen außerdem unsere Arbeit bei heise online und c't vor. Mit dabei sind Merlin Schumacher, Pina Merkert, Eva-Maria Weiß und Holger Bleich. Holger Bleich ist Teil des Investigativ-Teams in unseren Redaktionen und gibt Einblicke, wie wir über einen sicheren Online-Briefkasten mit Whistleblowern kommunizieren und mit welchen Problemen man als IT-Journalist bei brisanten Recherchen konfrontiert ist.

Ep 310Datenschleudern aufspüren, Öko-Smartphones, Behörden-SSD auf eBay | c't uplink 30.6
In der aktuellen c't stellt Peter Siering ein schönes Projekt zur Selbsthilfe vor. Mit dem c't-Raspion kann man im Heimnetz auf Suche nach Datenschleudern gehen: einfach die Software auf einem Raspberry Pi, installieren, den Raspi mit dem Router verbinden, und schon gehts los. Der Raspion schneidet den Netzwerkverkehr mit oder zeigt ihn live an. So merkt man beispielsweise, wenn eine Smart-Home-Steckdose das WLAN-Passwort unverschlüsselt überträgt oder der Smart-TV ständig Daten an Netflix schickt, obwohl man den Streaming-Dienst gar nicht nutzt. Christian Wölbert hat Smartphones getestet, die besonders nachhaltig sein sollen. Fairphone, Shift und Gigaset haben unterschiedliche Ansätze, wie sie bei der Handy-Produktion Umweltkriterien berücksichtigen und/oder bessere Arbeitsbedingungen erreichen als andere Hersteller. Der wichtigste Tipp für Umweltbewusste ist aber, ein Handy möglichst lange zu benutzen – Christian hat deshalb im Test die Öko-Smartphones mit älteren, gebrauchten High-End-Smartphones verglichen. Und zum Schluss packt Georg Schnurer noch einen richtigen Hammer in puncto Daten-Schlamperei aus: Ein c't-Leser hatte auf eBay eine SSD gekauft und darauf Daten einer Behörde entdeckt. Die c't 1/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

Ep 309Cloud Gaming & PCs in der Cloud | c't uplink 30.5
In c't uplink dreht sich in der aktuellen Ausgabe alles um PCs in der Cloud. Jan-Keno Janssen hat aktuelle Dienste für Cloud-Gaming und -Computing getestet und berichtet, wie groß die Unterschiede bei den Latenzen, dem Spieleangebot und bei den Preisen sind. Für c't hatte er vier Angebote überprüft: Google Stadia, Playstation Now, GeForce Now und Shadow. Während die ersten drei vor allem fürs Zocken gedacht sind, kann man beim französischen Start-up Shadow auf einen kompletten High-End-PC zugreifen und darauf auch Videos rendern, Software kompilieren und mit der geballten CPU- und GPU-Power einiges in wenigen Minuten ausführen, was auf dem heimischen PC zu viel Zeit benötigen würde. Aktuell haben die Dienste noch zu viele Kinderkrankheiten und für den Newcomer Google Stadia gibts derzeit kaum Spiele. Doch wir sind uns sicher: Insbesondere für die Konsole im Wohnzimmer könnte sich der PC in der Cloud zu einer ernsthaften Konkurrenz entwickeln. Bitte nehmt an unserer großen c't-uplink-Umfrage teil und helft uns, c't uplink besser zu machen. Außerdem könnt ihr darüber bei unserer großen Prediction-Folge zum Jahresende mitmachen und uns eure Vorhersagen fürs nächste Jahr mitteilen: ct.de/uplink-umfrage Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

Ep 308Sailfish, Smart-TVs und der Abschied von Windows 7 | c't uplink 30.4
Das Ende ist nah! Am 14. Januar kommen die letzten Updates für Windows 7. Warum es eine schlechte Idee ist das alte Betriebssystem weiterhin zu nutzen, weiß Jan Schüssler. Ein Klassiker in der c't ist der große TV-Test zum Jahresende. Unsere Bildschirmexpertin Ulrike Kuhlmann hat sich Geräte ab 390 € angeschaut und kann sagen, worauf es beim Fernseherkauf zu achten gilt. Es ist öde in der Landschaft der Handybetriebssysteme, denn Android und iOS dominieren den Markt. Keywan Tonekaboni hat das Duopol verlassen und die Alternative Sailfish mitgebracht. Bitte nehmt an unserer großen c't-uplink-Umfrage teil und helft uns, c't uplink besser zu machen. Außerdem könnt ihr darüber bei unserer großen Prediction-Folge zum Jahresende mitmachen und uns eure Vorhersagen fürs nächste Jahr mitteilen: ct.de/uplink-umfrage === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die ING ist zwar eine Bank aber bei denen dreht sich alles um digitale Anwendungen, die immer weiter entwickelt werden. Gesucht werden Leute für Frankfurt und Nürnberg, die richtig Lust auf ihren Job haben, die mit eigenen Ideen an den Start gehen, die sie dann im Team zusammen umsetzen. Untypisch für eine Bank, aber es läuft bereits alles agile. Ein bisschen Frustrationstoleranz braucht es – zugegeben - auch. Ist halt ein internationales Unternehmen, da geht nicht alles von heute auf morgen. Dafür gibt es aber faire Bezahlung, jede Menge Zusatzleistungen, 30 Tage Urlaub, Zuschüsse für Kinder- und Familienbetreuung, Gesundheit, Rente und vieles mehr. Und Möglichkeiten, sich in jede Richtung weiterzuentwickeln. Ein paar Skills muss man mitbringen: Gesucht werden Spezialisten. Aktuell vor allem • Java Entwickler (Frontend, Backend, Full-Stack und Entwickler mit Fokus Microservices) • DWH Entwickler, ETL Spezialisten • Applikationsbetreuer • Testmanager z.B. Last- & Performancetests • Machine Learning Engineers • Data Scientists • Spezialisten im Bereich IT Infrastruktur (Cloud-Engineer, Business Analysten, Netzwerk Spezialisten, IT Support Die ING arbeitet mit Skills/Tech Stack • Datenbanken Know-how (SQL, PL/SQL, ORACLE, IBM DataStage) • Java, JEE Middleware (Spring, Hibernate), J2EE, Microservices • Jbos • Workflowmanagement z. B. Automic/UC4 • Java mit Focus • Applikationsbetreuung auf Linux- und Windows Umgebungen • ITIL oder ITSM Erfahrung • Patch/Lifecycle/Securitymanagement • Maven • Git, GitFlow • Sonar • Jenkins • Machine Learning & Data Science Toolkit: Python, Tableau, Libraries such as scikit-learn, pandas, NumPy, TensorFlow, Hadoop, Spark und Flink) Wer jetzt sagt, das könnte was für mich sein, schaut am besten auf der ING Deutschland Karrierehomepage nach den genauen Jobs und bewirbt sich. www.ing.jobs/Deutschland

Ep 307Unsere eigenen PCs <3 | c't uplink 30.3
Nachdem wohl nicht nur Keno den Herbst genutzt hat, um sich einen optimalen PC zusammenzuschrauben, sprechen die uplink-Moderatoren nun einmal über ihre PCs. Nach einem kurzen Blick zurück zu den Anfängen, kann erst einmal jeder vorstellen, was für ein Gerät er zuhause unterm Tisch stehen hat. Wenn es um deren Alter geht, kommt keine an Michael Wieczorek und seine Sammlung heran. Schließlich sprechen wir darüber, auf welche Betriebssysteme wir schwören und vor allem auch, warum. Wozu und wie oft wir die Geräte anschalten kommt ebenso zur Sprache, wie die Frage nach den wichtigen Peripherie-Geräten Display und Tastatur. So kommen wir auf ganz unterschiedliche Bildschirm-Auflösungen und auch bei der Frage, wieviel LED-Beleuchtung nötig ist, sind wir uns nicht einig. Schließlich werden auch noch die Namen der Laufwerke offengelegt. Bitte nehmt an unserer großen c't-uplink-Umfrage teil und helft uns, c't uplink besser zu machen. Außerdem könnt ihr darüber bei unserer großen Prediction-Folge zum Jahresende mitmachen und uns eure Vorhersagen fürs nächste Jahr mitteilen: ct.de/uplink-umfrage Mit dabei: Martin Holland, Merlin Schumacher, Jan-Keno Janssen, Achim Barczok und Michael Wieczorek Die c't 25/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

Ep 306Fakes erkennen, AMDs neuer Ryzen-16-Kerner und der optimale Linux-PC | c't uplink 30.2
In der aktuellen Uplink-Folge diskutieren wir, wie man Fakes im Netz erkennt, was der AMD Ryzen 9 3950X taugt und wie Linux auf unseren optimalen PCs läuft. ///////////////////////////// Im Netz wird gelogen, dass sich die Balken biegen: Nicht nur in Form von Desinformations-Artikeln, sondern auch mit Bild- und Videofälschungen. Jo Bager erklärt, wie man solche Fakes erkennen und im Zweifel überprüfen kann. Dabei muss man nicht auf langwierige technische Analysen wie beispielweise das Abgleichen von Kamerasensor-Rauschmustern zurückgreifen, sondern kann zuerst auch ganz einfache Dinge ausprobieren. Die neue 16-Kern-CPU AMD Ryzen 9 3950X auf Herz und Nieren getestet hat Christian Hirsch. In der Uplink-Diskussion berichtet er, was der teure AMD-Prozessor besser kann als seine aktuellen Intel-Mitbewerber. Und vor allem: Ob der happige Preis von 820 Euro gerechtfertigt ist. Außerdem erklärt er, welche Anwendungen von 16 Kernen profitieren und welche eher nicht. (Spoiler: Wer vor allem spielen will, braucht keine 16 Kerne.) Der c't-Linux-Experte Thorsten Leemhuis hat Linux installiert -- und zwar auf den aktuellen Versionen des von c't jährlich konzipierten optimalen PC. Bei den Linux-Tests hat er interessante Erkenntnisse gewonnen, zum Beispiel dass bei aktuellen Nvidia-RTX-Grafikkarten ein meist gar nicht genutzter USB-C-Controller Probleme bereitet. Außerdem genehmigen sich einige der Konfigurationen unter Linux zu viel Strom oder produzieren Fehler mit NVMe-SSDs -- glücklicherweise keine, die zu Datenverlust führen. Mit dabei: Jo Bager, Christian Hirsch, Thorsten Leemhuis, Jan-Keno Janssen Hintergrund zur am Ende der Folge erwähnten Demonstration: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Verwaltungsgericht-Hannover-erlaubt-NPD-Demo,npddemo146.html Die c't 25/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

Ep 305Der optimale PC 2020 | c't uplink 30.1
Das Hardware-Ressort hat sich ins Zeug gelegt, um auch in diesem Jahr rechtzeitig vor der Weihnachtszeit Bauvorschläge für den optimalen PC in die c't zu bringen. In der aktuellen c't 24/2019 gibts nun drei "Bastel-Anleitungen": Einen leisen Allrounder mit Sechskerner und schneller SSD ab 750 Euro, einen Luxus-PC mit 12-Kern-CPU und ein schön kompakter 7-Watt-Mini-PC. Was alle gemeinsam haben? Einen AMD-Prozessor! Warum dieses Jahr Core-i-Prozessoren keine Rolle beim optimalen PC gespielt haben, erklären uns Christof Windeck und Christian Hirsch in der Sendung. Wir sprechen aber nicht nur über die Bauvorschläge und wie die Wahl der Kompontenten zustande kam, sondern auch über grundsätzliche Tipps beim Kauf von Hardware. Die beiden beantworten außerdem Fragen aus dem heise-Forum und verraten, was in den vergangenen Jahren schon alles im wahrsten Sinne des Wortes schiefgegangen ist beim Schrauben in den c't-Laboren. Mit dabei: Achim Barczok, Christof Windeck, Christian Hirsch Die c't 24/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen. blinkist.de/uplink

Ep 304Galaxy Fold, Windows 10 1909 und Raspi-4-Overclocking | c't uplink 30.0
Wenige Smartphones haben so viel von sich reden gemacht wie das Samsung Galaxy Fold -- im Guten wie im Schlechten. Die ersten Exemplare litten unter kaputten Displays und zerstörten Scharnieren. Jan-Keno Janssen hat das Fold seit knapp zwei Wochen im täglichen Einsatz und wird ständig darauf angesprochen. Immerhin macht das auffaltbare Riesendisplay ordentlich was her. Aufgrund der zwei Akkus läuft das Fold auch extrem lang. Im uplink erzählt er, wie es sich als Smartphone im Alltag schlägt. Microsoft hat eine neue Version von Windows 10 veröffentlicht. Mit Windows 10 1909 hat sich oberflächlich wenig geändert. Verbessertes Benachrichtigungs-Management hier, ein neues Suchfeld da. Die wichtigen Änderungen stecken aber unter der Haube: Microsoft liefert diesmal kein Riesenupdate aus, sondern nur ein ganz kleines, denn in Wirklichkeit stecken alle Neuerungen schon in den Updates für 1903. Was sich bei der neue Version genau ändert und wie Microsofts Betriebssystemstrategie in Zukunft aussieht, weiß Jan Schüssler. Der Raspi 4 ist dank seiner neuen CPU schnell, aber kann er noch schneller werden? Wir haben den Raspberry Pi 4 B auf 2 GHz hochgetaktet. Christof Windeck weiß, ob sich das Overclocking lohnt und erklärt, mit welchen Problemen man zu kämpfen hat. Das Übertakten kann nämlich auch dafür sorgen, dass der Raspi nicht schneller, sondern langsamer wird. Darüber hinaus zeigen wir ein paar Lösungen zum Kühlen und sprechen über die Tricks, mit denen die Raspberry Pi Foundation die Temperatur der Raspi-CPU im Zaum hält. === Anzeige / Sponsorenhinweis === MetaGer – die datenschutzfreundliche Suchmaschine aus Deutschland 100% Made in Germany. 100% Ökostrom. 100% anonym. MetaGer ist eine 1996 gestartete Meta-Suchmaschine, die Open-Source arbeitet und von einem gemeinnützigen Trägerverein betrieben wird. Vor der Weiterleitung einer Suchanfrage an die Suchmaschinen werden sämtliche Nutzerdaten anonymisiert. Ebenso garantieren ein integrierter Proxy-Dienst und ein eigener Tor-Hidden-Service eure Anonymität nach der Suche. Probiert es aus: https://metager.de/!

Ep 303Selbstbau-PC: Jetzt wird gebastelt! | c't uplink 29.9
Für die 300. Folge c't uplink haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Wir bauen während der Sendung einen PC zusammen. Dabei handelt es sich um den Privat-Rechner von Keno, der bereits in Folge 29.1 besprochen und konzipiert wurde. Keno hat seit über zehn Jahren keinen Rechner mehr zusammengebaut -- es wird also lustig. Das Konzept: Zuerst versucht es Keno auf eigene Faust, macht er Fehler, geben ihm die Hardware-Profis Carsten und Christian Hilfestellung. Die vollständige Liste der Komponenten gibt es hier: https://www.heise.de/preisvergleich/?cat=WL-1274687&hocid=uplink (Affiliate-Link). Zu Anfang bespricht die Runde alle acht Komponenten der finalen PC-Entscheidung, dabei hat es einige Änderungen gegenüber dem in der ersten PC-Bastel-Folge zusammengestellten Rechner gegeben: Es sind nun nämlich Erkenntnisse aus der Recherche zum "optimalen PC" eingeflossen. Die c't-Redaktion stellt einmal jährlich optimale PCs für unterschiedliche Anwendungsgebiete zusammen. Mainboard, RAM, Gehäuse und Lüfter in Kenos neuem PC stammen allesamt aus dem c't-Bauvorschlag. Die komplette "Der optimale PC 2019"-Artikelstrecke erscheint in c't 24/19 (ab 9. November im Handel). Beim anschließenden Zusammenbau plaudern Carsten und Christian aus dem PC-Bau-Nähkästchen, zum Beispiel über unterschiedliche Kühlkonzepte, und geben Praxistipps. Mit dabei: Christian Hirsch, Carsten Spille und Jan-Keno Janssen Die c't 23/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Und die c't Retro 2019 bekommt ihr unter anderem im heise Shop. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

Ep 302Raspi-Projekte, SSDs, Blockchain | c't uplink 29.8
Der neue Raspi 4 hat mehr RAM und mehr Rumms, und das macht neue Projekte möglich: c't-Bastler Merlin Schumacher präsentiert in c't uplink zum Beispiel einen 4K-Medienplayer und ein Doppeldisplay-Infoterminal. Und ein drittes Projekt, einen Internet-Radiowecker mit Touchdisplay kann man auch mit älteren Raspi-Modellen nachbauen. Lutz Labs hat SSDs getestet, unter anderem welche mit dem neuen Standard PCIe 4.0. Der macht theoretisch Leseraten von bis zu 8 GByte/s möglich; so viel konnte er aber bei den Labormessungen nicht herausholen. Für die meisten dürfte aber sowieso PCIe 3.0 völlig ausreichen, und da gibts inzwischen richtig günstige SSDs. Zum Schluss erklärt uns Jan Mahn, warum Blockchains auch jenseits von Kryptowährungen nützlich sind. Für c't hat er ein einfaches und nachprogrammierbares Beispiel durchgespielt, bei dem mehrere Leute eine Kaffeemaschine benutzen und per Blockchain kontrollieren können, wer immer nur Kaffee trinkt, aber nie nachkauft. Mit dabei: Achim Barczok, Jan Mahn, Merlin Schumacher, Lutz Labs Die c't 23/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Save.tv. Save.tv ist ein Online-Videorecorder, mit dem sich das Programm von mehr als 45 Fernsehsendern aufnehmen, streamen und herunterladen lässt. Der Dienst ist dabei Programmzeitschrift, digitaler TV-Recorder und Mediathek in einem. Zuschauer vom c't uplink können das umfangreichere XL-Paket von Save.tv zwei Monate lang gratis testen und danach mit einem Rabatt von 60 Prozent dabei bleiben. www.save.tv/ctuplink

Ep 301Amiga 500 vs. Atari ST, Apple II & Vectrex | c't uplink 29.7
Die beiden dominanten 16-Bit-Heimcomputer Atari ST und Amiga 500 sind die beiden Stars unseres zweiten c't-Retroheftes. Folglich besprechen die vier Retro-Herzen Jan-Keno Jansen, Peter Siering, Rudi Opitz und Michael Wieczorek zahlreiche alte Geschichten, Hardwarefakten, Unterschiede sowie neue und alte Vorurteile über die Geräte. Aus einem antiken Schulbestand konnte Peter Siering außerdem einen Apple II ergattern und mit einem Floppy-Emulator neues Leben einhauchen. Rudi Opitz erzählt leidenschaftlich von seiner neuen Romanze, einem Vectrex. Wir tauchen aber nicht nur tief ein in die Spät-Achtziger ein, sondern beleuchten auch aktuelle Entwicklungen auf dem Retro-Markt, wie zahlreiche FPGA-Chips und wie sie sich von den vielen Standard-Retrokonsolen und Software-Emulation unterscheiden. Zuletzt blättern wir natürlich noch durchs ganze Heft, um das umfangreiche Themenspektrum zu offenbaren und Lust auf unsere Seiten zu machen, bevor wir den Podcast bei einer Runde Commodore-Computer-Trumpf ausklingen lassen. Mit dabei: Jan-Keno Jansen, Peter Siering, Rudi Opitz und Michael Wieczorek Die komplette Episode 29.7 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't Retro 2019 gibt's ab Montag am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.