
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
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Ep 418Grenzenlose Überwachung oder notwendiger Kinderschutz | c’t uplink 41.3
Facebook, Google oder Microsoft nutzen Content-Scanner, um auf ihren Plattformen nach Fotos und Videos zu suchen, die sexuellen Kindesmissbrauch zeigen. Die Funde melden sie an Kinderschutzorganisationen und Behörden. Doch können Algorithmen die strafbaren Medien überhaupt zuverlässig finden und ist in einem Rechtsstaat das Durchleuchten der Datenbestände unbescholtener Nutzer verhältnismäßig? Auch Sicherheitsbehörden nutzen Algorithmen und Erkennungssoftware, um beschlagnahmte Datenbestände zu durchkämmen. Die Scanner sollen einerseits Bilder zuverlässig entdecken, andererseits legale Inhalte wie harmlose Urlaubsfotos oder Erwachsenenpornographie ignorieren. Manche Systeme vergleichen mit bereits bekannten Missbrauchsbildern, andere sollen mittels maschinellem Lernen auch bisher unbekannte, verbotene Inhalte finden. Die wünschenswerte Verbreitung von zuverlässiger Verschlüsselung erschwert das Auffinden. Im c’t uplink erläutern c’t-Redakteure Holger Bleich und Sylvester Tremmel, sowie Heise-Justiziar Joerg Heidrich die Hintergründe zu den Content-Scannern. Mit welcher Technik findet die Erkennungssoftware die Missbrauchsbilder, ohne selbst den problematischen Inhalt zu verbreiten? Was sind die Rechtsgrundlagen, von Datenschutz bis Strafrecht, für deren Einsatz und wo sind juristische Probleme? Und welche Regelungen plant die EU in der Zukunft? Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren Sie, ob das Vorgehen der richtige Weg ist, die Verbreitung von sexuellen Kindesmissbrauch zu bekämpfen. Die c’t 2/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. In unserem YouTube-Channel c’t 3003 erklärt Jan-Keno Janssen, warum ihr um Telegram besser einen großen Bogen machen solltet ("Die Zerstörung von Telegram"). === Anzeige / Sponsorenhinweis === Klick auf athleticgreens.com/uplink und sichere dir bei deiner AG1 Bestellung einen kostenlosen Jahresvorrat an Vitamin D zur Unterstützung des Immunsystems & 5 Travel Packs! AG1 ist ein All-in-One Supplement, bestehend aus 75 Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren essentiellen Inhaltsstoffen, welche die täglichen Nährstoffbedürfnisse deines Körpers decken. Das hoch absorbierbares Pulver zahlt in die wichtigsten Gesundheitsbereiche ein: Immunsystem, Darmgesundheit, Energiehaushalt, Regeneration und gesundes Altern. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 416So wird 2022 | c't uplink 41.2
Frohes neues Jahr! In der neuen Folge c't uplink packen wir wieder Predictions/Vorhersagen für das neue Jahr aus: Wie geht's weiter mit dem Bitcoin-Kurs, welche NFTs machen von sich reden? Und über welche Firmen und Marken werden wir im Jahr 2022 am meisten sprechen? Wir kontrollieren außerdem unsere und eure Vorhersagen aus dem Vorjahr. Ein paar Treffer haben wir trotz eines ganz schön chaotischen Jahrs 2021 gemacht, so viel sei verraten. Wenn ihr auch mitorakeln wollt: Über ct.de/uplink-umfrage könnt ihr an einer kleinen Umfrage (5 Minuten) zu c't uplink teilnehmen und uns optional zum Schluss eure Vorhersage fürs Jahr 2022 mitteilen! Oder einfach nur sagen, was ihr an unserer Sendung gut findet, und was wir verbessern sollten.

Ep 415Die guten Dinge im Jahr 2021 | c't uplink 41.1
Die Pandemie zwingt die Welt ins Homeoffice und das Uplink-Team nutzt die Gelegenheit, Webcams und Mikrofone aufzurüsten. Die Rückschau auf das Jahr 2021 offenbart nicht nur, welche Technik die Videokonferenzen erträglicher gemacht hat. Sie zeigt auch, wie willkommen mehr Flexibilität am Arbeitsplatz ist. Das zweite Jahr der Corona-Pandemie hat die Gesellschaft in ein großes Experiment gezwungen: Wie viel Arbeit funktioniert ohne das Büro, wie viel Isolation verträgt ein Nerd und welche Computerspiele können gemeinsame Kneipenabende ersetzen? Neben kooperativen Aufbauspielen haben uns Telefonate kombiniert mit Online-Partyspielen unterhalten. Außerdem gab es viel Schönes, mit dem sich das Team allein unterhalten konnte: zum Beispiel charmante Retrospiele auf einer chinesischen Handheld-Konsole oder auch der Bausatz für einen Riesen-3D-Drucker. Daneben zogen uns in den Bann: Fantasy-Hörbücher, Romane im Weltraum und ein Sachbuch über die Zeit. Trotz meist geschlossener Kinos haben wir 2021 auch tolle Filme gesehen: The French Dispatch, Dune und der neue Bond konnten gefallen. Ganz besonders konnten uns Serien begeistern, die sich auch über die Feiertage ganz besinnlich Streamen lassen. Sophia Zimmermann kam bei der True-Crime-Serie „Only murders in the building“ ins Schmunzeln. Der Stil von „Cowboy Bebop“ erinnerte Achim Barczok angenehm an die Weltraum-Westernserie „Firefly“. Pina Merkert schwärmt begeistert von der animierten Steampunk-Fantasy „Arcane“ mit Figuren aus dem e-Sports-Spiel League of Legends. Jan-Keno Janssen fühlte sich bei „The Billion Dollar Code“ ins Berlin der 90er versetzt und entdeckte sogar ein fiktives c't-Cover im Hintergrund. Die c’t 1/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Auf YouTube-Channel c’t 3003! hat Keno gelernt, wie er sich mit Kali Linux in WLANs einhacken kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von msg. Mit unseren Ideen im Consulting und in der Softwareentwicklung gestalten wir die Digitale Transformation. Jetzt mehr erfahren: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 414Datenschleuder Auto | c’t uplink 41.0
Autos sind längst mehr als ein Transportmittel – es sind regelrechte Datenkraken. Sie erfassen nicht nur wohin wir fahren, sondern auch, was wir dabei gerne hören, welches Smartphone wir benutzen, ob wir übermüdet und unkonzentriert sind, sie parken für uns ein oder halten automatisch Sicherheitsabstand. Das alles ist nicht nur komfortabel, sondern erhöht außerdem die Sicherheit im Straßenverkehr. Doch Autofahrerinnen und Autofahrer zahlen dafür auch einen hohen Preis: ihre Privatsphäre. Im Uplink sprechen wir darüber, welche Daten Autos sammeln, wer alles Interesse daran hat und wie man sich selbst einen Überblick darüber verschaffen kann, welche Informationen die Autohersteller über einen selbst gesammelt haben. Dazu werfen wir einen Blick in die Zukunft des Spannungsfeldes Mobilität und Datenschutz. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von msg. Mit unseren Ideen im Consulting und in der Softwareentwicklung gestalten wir die Digitale Transformation. Jetzt mehr erfahren: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 413Bescherung für Nerds | c’t uplink 40.9
Der Shopping-Bummel über den Weihnachtsmarkt muss vielerorts ausfallen, gestörte Lieferketten sorgen dafür, dass manch ein gefragtes Produkt nicht erhältlich ist oder nur zu Mondpreisen. Diesen widrigen Umständen trotzt die c’t-Redaktion und hat wieder einen Geschenke-Ratgeber für Technikbegeisterte veröffentlicht. Alles getestet und bisher zumindest auch im Handel verfügbar. Die Redakteure Steffen Herget und Sven Hansen verraten im c’t uplink, wie der Geschenk-Guide entsteht und geben zusätzliche Tipps, worauf man beim Verschenken achten sollte. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über ihre Favoriten und was bei ihnen unter dem Weihnachstbaum landet. Die c’t 26/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. In unserem YouTube-Channel c’t 3003 zeigt Jan-Keno Janssen, wie dreist Voltbox seinen nutzlosen Nepp verkauft. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Thoughtworks ist eine führende globale Technologieberatung, die Strategie, Design und Softwareentwicklung ganzheitlich verbindet. So unterstützt Thoughtworks Organisationen weltweit auf ihrem Weg, sich zu einem modernen digitalen Unternehmen zu entwickeln. Infos unter https://thght.works/3GMbCA9 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 412Was bei Windows 11 besser ist als vorher – und was schlechter | c’t uplink 40.8
Windows 11 ist seit einigen Monaten draußen: Zeit, Bilanz zu ziehen. Und: Wie gut läuft Windows 11 auf nicht unterstützten CPUs? Was kann der Android-Emulator? Seit Anfang Oktober ist Windows 11 offiziell veröffentlicht, inzwischen hatte die c’t-Redaktion Zeit, sich intensiv mit dem neuen Betriebssystem auseinanderzusetzen. In c’t uplink erzählt Windows-Experte Jan Schüssler, was gut lief – und was schlecht. Zu den Kritikpunkten zählt beispielsweise die deutlich weniger konfigurierbare Taskleiste: Standardmäßig darf man sie nicht mehr woanders ankleben als am unteren Bildschirmrand, außerdem lässt sich die Gruppierung von laufenden Programmen nicht mehr abschalten, was zu Klick-Verwirrung führen kann. Obendrein nervt die vorinstallierte Teams-Version, in der man sich nicht mit Arbeits- oder Geschäftskonten einloggen kann. Vielfach bemängelt wurde die schlechte Unterstützung älterer CPUs: Microsoft hat etliche Prozessoren, zum Teil erst vier Jahre alt, als mit Windows 11 inkompatibel eingestuft. Glücklicherweise lässt sich die Kompatibilitätserkennung abschalten, sodass man auch auf offiziell nicht unterstützter Hardware upgraden kann. c’t-Hardware-Redakteur Carsten Spille hat es ausprobiert und berichtet von seinen Erfahrungen – unter anderem installierte er Windows 11 auf einem uralten Pentium-4-System. Mehr dazu in diesem c’t-Artikel: https://www.heise.de/select/ct/2021/26/2130510441671824378 (Paywall; kostenlose Alternative: https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-11-PC-nicht-geeignet-was-tun-6207093.html) Zu den überraschenderen Funktionen von Windows 11 gehört der Android-Emulator. Dieser ist zwar noch nicht offiziell in die finale Windows-11-Version integriert, lässt sich aber leicht nachinstallieren, siehe hier: https://www.heise.de/news/c-t-3003-Wie-man-Android-Apps-und-Linux-Software-unter-Windows-11-startet-6236917.html Wie gut Android-Apps unter Windows 11 laufen, hat Jörg Wirtgen genauer erforscht. Und während sich alle Diskussionsteilnehmer einig sind, dass der Android-Emulator ein technisch interessantes Feature ist, scheint die Suche nach dem konkreten Nutzen etwas komplizierter zu sein. === Anzeige / Sponsorenhinweis === /Thoughtworks ist eine führende globale Technologieberatung, die Strategie, Design und Softwareentwicklung ganzheitlich verbindet. So unterstützt Thoughtworks Organisationen weltweit auf ihrem Weg, sich zu einem modernen digitalen Unternehmen zu entwickeln./ /Infos unter /_https://thght.works/3GMbCA9

Ep 411Videostreaming und Smarte TVs | c't uplink 40.7
Harte Konkurrenz für Platzhirsch Netflix: Ein All-you-can-watch-Buffet kann der Videostreamingdienst längst nicht mehr bieten, denn Studios wie Disney sind selbst in den Markt eingestiegen und bieten ihre Inhalte nun in eigenen Abo-Modellen an. Und das Problem wird sich weiter verschärfen, denn in den USA sind weitere Studiogrößen diesem Beispiel gefolgt. Dass sie ihre Filme und Serien bald auch hierzulande aus Netflix herausziehen werden, ist nur eine Frage der Zeit. Jüngstes Beispiel ist Star Trek: Discovery, dessen vierte Staffel eigentlich beim Streaming-Urgestein starten sollte. Für Serien- und Filmfans wird es also immer kniffeliger, den passenden Videostreamingdienst zu finden. Ulrike Kuhlmann und Nico Jurran aus der c’t-Redaktion geben im Uplink einen Überblick über den Markt und ordnen die einzelnen Anbieter ein. Dazu geben sie einen Ausblick auf die kommende Entwicklung. Doch ohne das passende Abspielgerät nützt der beste Streamingdienst herzlich wenig. Deshalb besprechen wir außerdem, was man von aktuellen Fernsehern der 1000-Euro-Klasse erwarten kann und wo diese Modelle noch patzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 410Energie sparen | c't uplink 40.6
Strom- und Gaspreise schießen in die Höhe - da wird es Zeit, mal genauer auf die Verbraucher im Haushalt zu schauen. Das haben wir in c't 25/2021 gemacht und festgestellt: Ein universelles Stromsparrezept gibt es nicht. In jedem Fall empfiehlt es sich aber, mit einem Messgerät durch Wohnung und Haus zu gehen, nach Stromfressern zu suchen und diese so häufig es geht vom Netz nehmen. Eine Neuanschaffung lohnt sich jedoch selbst bei Kühlschränken selten. Viel Sparpotenzial haben Georg Schnurer und Jörg Wirtgen aber beim Heizen ausgemacht. Je nach Haushalt können sich deshalb smarte Thermostate lohnen, die die Heizung gezielt runterregeln. Jan Mahn hat außerdem an den Zählern/Heizkostenverteilern seiner Heizkörper das Funksignal ausgelesen und dabei entdeckt, wie man die Daten mit ein paar Tricks zum Geldsparen nutzt. Vorsicht ist bei Gadgets angesagt, deren Hersteller einem vollmundig Stromsparrekorde versprechen. Einen ganz besonderen Sparstecker dieser Art haben wir geröntgt, um nachzuweisen, dass es sich um eine reine Placebo-Hardware handelt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Podcast-Folge ist gesponsort von AVM, dem Kommunikationsspezialisten für Breitbandtechnik und das intelligente Heimnetz. Informieren Sie sich unter www.avm.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

Ep 409Musikstreaming mit 3D-Sound | c’t uplink 40.5
3D-Audio-Inhalte sollen für ein besonders räumliches Klangerlebnis sorgen [--] so, als wäre man live dabei. Neben Apple Music, bieten außerdem Deezer, Amazon und Tidal ausgewählte Titel in 3D-Sound an. Das Problem: Hier kämpfen gerade zwei Formate um die Vorherrschaft: Dolby Atmos und Sony 360 Reality Audio (360RA). Und natürlich kann man die 3D-Songs auch nicht einfach so anhören. Es braucht dazu neben dem richtigen Streaming-Anbieter auch das passende Abspiel-Equipment. Freilich locken bereits Kopfhörer, Soundbars und Netzwerklautsprecher mit der Funktion. Doch lohnt es sich, jetzt schon in die Technik einzusteigen? Wo liegen Vorteile und Chancen und wo kämpft 3D-Audio noch mit Kinderkrankheiten. Das klären alles wir im Uplink 40.5. Mit dabei: Hartmut Gieselmann und Sven Hansen Die c’t 23/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Vergesst nicht unseren neuen YouTube-Channel c’t 3003! Keno stellt sich hier unter anderem der "Bedienung aus der Hölle" und testet Streamingdienste und Mediatheken im Hinblick auf Alltagstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit. === Anzeige / Sponsorenhinweis === ONLYOFFICE gehört mit über 7 Millionen Benutzern weltweit zu den führenden Open-Source-Plattformen für die kollaborative und sichere Bearbeitung von Dokumenten. Die Software integriert alle bekannten Funktionen gängiger Desktop-Anwendungen und bietet Usern darüber hinaus umfassende Möglichkeiten für Zusammenarbeit in Echtzeit. Die Office-Suite lässt sich in jede Cloud-Plattform wie Nextcloud, ownCloud, Seafile und viele andere integrieren. Weitere Informationen über ONLYOFFICE finden Sie unter www.onlyoffice.com/de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 408Der optimale PC | c't uplink 40.4
Es ist wieder so weit: In c't 24/2021 stellen wir Euch unsere neuen Bauvorschläge für einen optimalen PC vor. Für die meisten typischen Büro- und Alltagsaufgaben reicht der Mini-PC für 333 Euro mit genug RAM und M.2-SSD völlig aus. Zudem ist er extrem leise und mit 8 Watt bei ruhendem Desktop sehr sparsam. Für alle anderen haben wir einen Allrounder zusammengestellt, der in diesem Jahr auf dem Kombi-Prozessor AMD Ryzen 5 5600G aufbaut. Er lässt sich leicht zum Gaming- oder High-End-Rechner aufbrezeln - dann sollte man allerdings einen anderen Prozessor als Basis nehmen. Die beiden Bauvorschläge stellen die c't-Hardware-Experten Christian Hirsch und Carsten Spille vor, die seit Monaten an der perfekten Kombination aus Komponenten feilen und in diesem Jahr vor allem mit Chipmangel und überteuerten Grafikkarten zu kämpfen hatten. Sie geben Tipps, worauf man allgemein beim Bauen eines PCs achten sollte: wie viel RAM der Rechner braucht, welche CPU mit Windows 11 harmoniert und wo man vielleicht noch eine Grafikkarte zu einem vertretbaren Preis herbekommt. Und da wäre natürlich noch die Frage: Erobert sich Intel mit den neuen Alder-Lake-Prozessoren im kommenden Jahr den Platz im Herzen des Allrounder-PCs zurück? === Anzeige / Sponsorenhinweis === Das Sicherheitsupdate für Ihr Einkommen: Der HDI Berufsunfähigkeitsschutz bietet starke Features speziell für die IT-Branche: https://go.hdi.de/bu-it === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

Ep 407Antike Hardware und alte Daten restaurieren | c’t uplink 40.3
Auf manchem Dachboden schlummert ein Computer aus frühen Tagen. Wie man alte Daten bergen und vergilbte Gehäuse zum Glänzen bringt, erklären wir im c’t uplink. Beim Stöbern im Keller oder auf dem Dachboden findet man eine Kiste mit alten Floppy-Disks oder gar eine Datasette. Doch wie kommt man an die alten Daten ran? Oder man entdeckt den geliebten ersten eigenen Computer, aber so vergilbt ist der kaum vorzeigbar. Wie man alte Daten ins Neuland rettet und alte Hardware restauriert, zeigt die diesjährige Retroausgabe der c’t, um die sich der aktuelle c’t uplink dreht. Lutz Labs hat sich bei professionellen Datenrettern umgehört, hat aber auch Tipps für den Hausgebrauch parat. Jan Mahn weiß warum Gehäuse vergilben und wie man sie wieder mausgrau bekommt. Und Peter Siering berichtet über gefälschte Chips, die das Leben eines Elektro-Restaurateurs schwer machen. Im c’t uplink sprechen die c’t Redakteure mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen und wie man sich am Besten an die alten Schätze heranwagt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT - du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns u.a. als Software Engineer Java die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen auch. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 406Hacking-Tools für Heim und Handwerk | c’t uplink 40.2
Landläufig gelten Hacker als Kapuzenpullis tragende Kriminelle, die ohne Erlaubnis in fremde Computersysteme einbrechen. Doch viele Hacker nutzen ihr technisches Können dazu, die IT-Sicherheit zu verbessern. Entweder in ihrer Freizeit, oder als angeheuerte Sicherheitsexperten, klopfen sie Software und Computer-Systeme auf Sicherheitslücken ab. Ganz gleich, ob aus edlen oder verwerflichen Motiven: Hacker bedienen sich vieler praktischer Werkzeuge, die ihnen ihre Arbeit erleichtern und Angriffe automatisieren. Viele der Tools sind Open-Source-Software. Sie sind frei erhältlich und laufen oft auch unter Windows. Warum also nicht in den Hacker-Werkzeugkasten greifen und selbst damit die eigenen Systeme prüfen oder das vergessene Passwort einer geschützten Datei knacken? Außerdem lernt man sehr viel über den eigenen Computer. Welche Hacking-Tools es gibt und was es bei ihrem Einsatz zu beachten gilt, darüber sprechen c’t-Redakteure Alexander Königstein und Sylvester Tremmel mit Moderator Keywan Tonekaboni. Sie berichten zudem von eigenen Erfahrungen, welche Tools sie am liebsten mögen und wie man mit Hacking auch Spaß haben kann. Links zur Sendung: Hinweise an das Heise Investigativ-Team anonym melden https://www.heise.de/investigativ/ Hacking-Wettbewerb Try Hack Me [https://tryhackme.com/room/picklerick c't-Schwerpunkt Hacking-Tools: Die Werkzeuge der Hacker als Problemlöser https://www.heise.de/hintergrund/Die-Werkzeuge-der-Hacker-als-Problemloeser-6221357.html === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 405Unsere Kameras für Fotos und Videos | c't uplink 40.1
Bei einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und des Photoindustrie-Verbands (PiV) im August gaben 30 Prozent der Befragten an, täglich oder zumindest mehrmals die Woche zu fotografieren. Bei den unter 40-Jährigen lag dieser Anteil sogar bei knapp der Hälfte. Videos drehten knapp 20 Prozent der Teilnehmer immerhin mindestens einmal die Woche. Bei den meisten dürfte die Smartphone-Kamera beim täglichen Knipsen DSLRs und Kompaktkameras abgelöst haben. Und auch im c't-uplink-Team steht das Smartphone hoch im Kurs als Immer-dabei-Kamera. Trotzdem haben alle auch noch eine richtige Kamera, denn in vielerlei Hinsicht sind klassische Digitalkameras den Handys immer noch überlegen - vor allem in Sachen Haptik und Bildqualität. Außerdem schwelgen wir in Erinnerungen, die uns mit unseren ersten Kameras verbinden [--] inklusive herrlicher Schnappschüsse aus der Zeit der "Unter-Ein-Megapixel-Digicams". Die c’t 22/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von der ALDI SÜD IT. Wir verbinden die Welt von ALDI SÜD - Als sicherer Arbeitgeber und mit einem der größten IT-Transformationsprojekte in der Welt des Einzelhandels. Weitere Informationen unter: https://it-jobs.aldi-sued.de/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 404Windows 11 - Hardware-Limits und Bugs zum Start | c't uplink 40.0
Heute in c't uplink sprechen wir über den Start von Windows 11: Wie streng sind die Vorgaben zu TPM und CPUs wirklich? Und wer ist von Performance-Einbußen betroffen? In der aktuellen Folge c't uplink dreht sich alles um den Start von Windows 11. Microsoft hat zwar mit dem Rollout begonnen, doch ein automatisches Update bekommt derzeit kaum einer. Wir erklären, wie man das Update händisch anstößt, wie streng Microsoft die Hardware-Vorgaben durchsetzt, wie man die Anforderungen umgeht -- und welche Probleme es zum Start gab. Zum Start melden einige Performance-Probleme. Einige AMD-Ryzen-CPUs laufen derzeit unter Windows 11 langsamer, außerdem gibt es bei einigen Benchmarks bei aktiviertem Security-Feature HCVI Einbußen. Ersteres soll ein Patch demnächst beheben, zweiteres dürfte man im Alltag kaum merken, schätzt Christof Windeck ein. Er und das c't-Hardware-Team testen aktuell auf diversen Rechnern, wo es noch hakt. Insgesamt läuft Windows 11 aber jetzt schon relativ rund, so das Fazit von Jan Schüßler im c't uplink. Auch hat Microsoft in letzter Minute vor dem Release-Termin einige Fehler behoben, die Jan noch einige Tage zuvor in der eigentlich schon finalen Version bemängelt hatte. Nicht geschafft ins Release hat es bisher die versprochene Möglichkeit, Android-Apps in Windows 11 zu starten. Mehr zu Windows 11 findet ihr in der aktuellen c't unter https://www.heise.de/select/ct/2021/22 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

Ep 403Scheinzwerge: Alles über Mini-PCs | c't uplink 39.9
Mini-PC sind kompakt und leise wie Notebooks, aber lassen sich wie klassische PCs flexibler ausrüsten. In c’t uplink sprechen wir darüber, wann Mini-PCs sinnvoll sind. Weder Fisch noch Fleisch, könnte man einwerfen. Aber Mini-Computer füllen die Lücke zwischen klassischen Computern und Notebooks. Sie sind kompakt, sparsam und in der Regel auch leise. Sie lassen sich elegant hinter dem Monitor oder unter dem Schreibtisch verstecken. Gleichzeitig kann man die meisten Modelle flexibel mit Arbeitsspeicher und SSD- Datenträgern ausrüsten. Und für die meisten Einsatzzwecke reicht die Leistung der Kleinen oft aus. Wer möchte, kann sich mit einem Mini-PC einen eigenen All-in-One- Computer bauen und ganz nachhaltig vorhandene Peripherie-Geräte wie Monitor und Tastatur weiter verwenden. Doch Mini-PC ist nicht gleich Mini-PC. Das Spektrum reicht von günstigen Billigrechnern bis hin zu durchdachten Kleinstcomputern für die Industrie. Das Feld der Mini-Computer haben die c’t Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck unter die Lupe genommen. Sie sind diese Woche im c’t uplink zu Gast und stehen Moderator Keywan Tonekaboni Rede und Antwort und erklären für wen sich ein Mini-PC lohnt und was es beim Kauf zu beachten gibt. So droht teilweise mit Windows 11 Ungemach, während die Kleinen unter Linux eine gute Figur machen. Scheinzwerge: Kaufberatung Mini-PCs https://www.heise.de/select/ct/2021/21/2120017060673688033 Zwergenparade: Fünf Mini-PCs im Test https://www.heise.de/select/ct/2021/21/2120017085904495023 3D- und Videofähigkeiten integrierter CPU-Grafikeinheiten https://www.heise.de/select/ct/2021/14/2109912144757710702 Prozessoren für Notebooks und Mini-PCs https://www.heise.de/select/ct/2021/19/2113714533349883902 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies - Maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 402iPhone 13, Cloud-Server, Fotos präsentieren | c't uplink 39.8
Heute in c't uplink werfen wir einen Blick aufs neue iPhone. Außerdem: Cloud-Server im Test und Tipps für die optimale Foto-Diashow. Apple hat vier neue iPhones vorgestellt, das iPhone 13, iPhone 13 Pro, iPhone 13 Pro Max und das iPhone 13 mini. Sebastian Trepesch aus der Mac & i-Redaktion hat bereits erste Tests gemacht und war von den neuen Kameras angetan. Vor allem die Fokuseffekte für Videos können beeindruckend sein, sind es aber nicht immer. Holger Bleich hat für c't Hoster für Cloud-Server analysiert, die sich zum Beispiel für Entwickler-Testumgebungen oder Software für kleine Unternehmen und Vereine eignen. Kostenfallen stecken oft im Detail - etwa wenn man ein Backup oder eine IPv4-Adresse dazubuchen muss. Zum Schluss gibt Peter Nonhoff-Arps aus der c't-Fotografie-Redaktion Tipps für digitale Diashows. Unter dem Schlagwort Audiovision findet man Software, die aus Fotos schicke Videopräsentationen mit Übergangseffekten bauen und sie mit passender Hintergrundmusik untermalen. Für die perfekte Fotopräsentation ist aber vor allem der Fotograf gefragt: Schon vorm Fotografieren sollte man sich gut überlegen, welche Geschichte man eigentlich erzählen will. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 401Der große Security-Check | c't uplink 39.7
In c't uplink sprechen darüber, wie man sich vor Viren, Hackern und neugierigen Nachbarn schützt - und was man tun kann, wenn der Rechner oder das Smartphone verseucht ist. Jeden Tag prasseln Dutzende Angriffe auf uns alle ein: Spam-Mails mit Trojanern im Anhang, automatisierte Attacken auf Router und Server, fremde Login-Versuche bei Twitter und Facebook. Für die aktuelle Folge von c't uplink haben wir deshalb meine Kollegen und Security-Experten Ronald Eikenberg und Sylvester Tremmel eingeladen. Die beiden gehen Schritt für Schritt typische Angriffsszenarien durch und erklären, wo diese Attacken eigentlich herkommen und wie man sich davor schützt. Viren und Trojaner handelt man sich meist über Mail-Anhänge oder Software-Downloads ein, aber auch infizierte USB-Sticks oder Smartphone-Apps können zum Einfallstor werden. Wir diskutieren, ob man nur bei Windows wirklich Angst vor Angriffen haben muss, und ob Android anfälliger als iOS ist. Und wir gehen der Frage nach: Was muss ich eigentlich tun, wenn ich doch mal aus Versehen auf die Word-Datei im Mailanhang geklickt habe? Selbst die versiertesten Anwender machen beim Absichern der Geräte und Online-Konten immer wieder die gleichen Fehler: So aktualisieren sie kritische Software nicht häufig genug und bedenken beim Backupkonzept die Folgen eines Trojanerbefalls nicht mit. Und allzu oft lässt man wichtige Sicherheitsmaßnahmen weg - aus Komfort. Passend zum c't uplink gibt's in der aktuellen c't-Ausgabe Security-Checklisten für Windows, Smartphone, Router, E-Mail und andere Kategorien. Eine kostenlose Kompaktversion dieser Checklisten erhaltet ihr als PDF über den Link ct.de/check2022. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 400Längere Android-Updates bald Pflicht | c't uplink 39.6
Smartphones, die schon kurz nach dem Kauf keine Updates mehr bekommen, sollen verboten werden - das plant die EU. Und: Hybrid-Konferenzen und das Galaxy Fold 3. ------ Ein bekanntes Problem: Das frisch gekaufte Android-Smartphone bekommt schon nach kurzer Zeit keinerlei Updates mehr: keine mit neuen Funktionen, aber vor allem auch keine Sicherheits-Updates, die Google ja aus gutem Grund monatlich veröffentlicht. Christian Wölbert erklärt in uplink, wie die EU das ändern will: Sie plant ein Gesetz, das die Hersteller zu fünf Jahren Sicherheitsupdates und drei Jahren Funktionsupdates verpflichtet. Außerdem müssen laut dem Gesetzentwurf Akkus nach 1000 Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer Kapazität haben. Sind sie von der Kundschaft selbst austauschbar, müssen es nur 500 Ladezyklen sein. Über ihre Recherchen zu Hybrid-Konferenzen berichtet Ulrike Kuhlmann. Gemeint sind damit Besprechungen, bei denen ein Teil des Teams im Homeoffice sitzt und ein anderer Teil im Großraumbüro oder Konferenzraum. Was erstmal simpel klingt, ist technisch ziemlich aufwendig, allein was die Mikrofone betrifft. Aber auch bei der Kameratechnik gibt es sehr aufwendige Konzepte. Zum Abschluss erzählt Steffen Herget über seinen Test des Falt-Smartphones Samsung Galaxy Z Fold3 5G. In der dritten Generation hat Samsung sein Faltfon nun wasserdicht gemacht (IPX8), ansonsten entsprechen die Leistungswerte denen aktueller Spitzen-Smartphones. Das Fold 3 ist allerdings doppelt so teuer wie "normale" Geräte: Es kostet happige 1800 Euro. Die uplink-Runde diskutiert anschließend, ob Falt- und Klapp-Smartphones die Zukunft gehören und wie es mit dem Preisverfall weitergeht, schließlich gibt es inzwischen ordentliche Telefone für 150 Euro. Die c’t 20/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: EU plant strenge Umweltregeln für Smartphones (c’t 20/2021, S. 40) Hybride Konferenzsysteme (c’t 20/2021, S. 56) Falt-Smartphone Samsung Galaxy Z Fold3 (c’t 20/2021, S. 80) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen das 150-Euro-Smartphone Redmi 10. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von APEX, dem As-a-Service-Portfolio von Dell Technologies. Infos unter https://delltechnologies.com/apex === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 399Mein eigener Server | c't uplink 39.5
Viele Wege führen zum eigenen Server: Mit Containern und VMs, vom Raspi bis hin zum Root-Server. Über die Vor- und Nachteile sprechen wir in c’t uplink. "Es gibt gar keine Cloud, sondern nur Computer anderer Leute". Der Spruch zeigt ein Problem auf: Wem vertraue ich meine Daten an. Naheliegend ist es, einen eigenen Server aufzusetzen, denn wem vertraut man mehr, als einem selbst? Und das war auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt eine Vielzahl von Hardware, auf der man eigene Server-Dienste laufen lassen kann. Angefangen vom Kleinstcomputer Raspberry Pi über NAS-Geräte bis hin zu Mini-PCs als Server für Zuhause oder das Büro. Und auch gemietete Root-Server im Rechenzentrum bieten mehr Autonomie, obwohl sie streng genommen auch Computer anderer Leute sind. Ganz gleich für welche Hardware man sich entscheidet, den Betrieb vereinfachen moderne Technologien. Spezielle Betriebssysteme bieten komfortable Weboberflächen und mit Docker installiert man Dienste wie Nextcloud oder Webserver einfach als Container. Dank Virtualisierung trennt man verschiedene Systeme voneinander, ohne dass man einen ganzen Serverpark benötigt. Es gibt aber auch Nachteile: Mit den Freiheiten kommt die Verantwortung. Für Updates und das Stopfen von Sicherheitslücken ist man selbst verantwortlich. Bei der Konfiguration muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt einen Dienst oder gar sensible Daten der Internet-Öffentlichkeit preisgibt. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen erläutern die c’t-Experten Niklas Dierking, Peter Siering und Christof Windeck diese Woche in c’t uplink. Über ihre eigenen Erfahrungen spricht mit ihnen Moderator Keywan Tonekaboni, der gerade selbst einen kleinen Home-Server aufbauen will. Die c’t 19/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wege zum eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Sparsame Hardware für den eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Dienste aus dem eigenen Netz ins Internet bringen (c’t 19/2020, S. 62) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge fasst Jan-Keno Janssen die Neuland-Interviews von heise online und c’t mit Digital-Politiker:innen der Parteien zusammen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Airbus CyberSecurity ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von Airbus und ein europäischer Experte für Cyber-Sicherheit. Infos unter https://airbus-cyber-security.com/jobs/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 398Parteien im Digital-Check, Kostenfalle In-App-Käufe, CPU-Kaufberatung | c't uplink 39.4
In c't uplink geben wir einen Überblick über den CPU-Markt, schauen in die Parteiprogramme zur Bundestagswahl und zeigen, wie man sich vor Horrorrechnungen durch Free2Play-Apps schützt. Für c't 19/2021 haben wir die Wahlprogramme der Parteien auf ihre Haltung zu IT-Themen abgeklopft: Wie wollen CDU, SPD, Grüne & Co. Deutschland digitalisieren, wer von ihnen will digitale stärker überwachen, wer mehr Datenschutz? Christian Wölbert hat außerdem einen großen Fragenkatalog an alle Parteien geschickt und berichtet uns, bei welchen Themen sich die Antworten besonders stark unterscheiden. Unser Justiziar Joerg Heidrich war überrascht, wie groß der Markt sogenannter Free2Play-Spiele gewachsen ist. Die Handy-Spiele-Branche verdient mit solchen zu Beginn kostenlosen Apps mit Abstand das meiste Geld, indem sie die Nutzer zu In-App-Käufen drängeln, etwa um virtuelle Währungen oder Gegenstände in den Spielen zu erwerben. Häufig laufen Kinder in diese Falle, die dann schon mehrere hundert Euro ausgegeben haben, bevor die Eltern das mitbekommen. Joerg erklärt, wie man das verhindert und was man als Eltern tun kann, um das Geld zurückzubekommen. Zum Schluss ein c't-Klassiker: Christian Hirsch gibt im aktuellen Heft einen Überblick über die aktuellen PC- und Notebook-CPUs, inklusive Benchmark-Vergleich von über 50 Prozessoren. Mit ihm sprechen wir darüber, was sich hinter den Zahlen- und Buchstabenkolonnen der verschiedenen CPU-Generationen verbirgt und worauf es bei der CPU je nach Einsatzgebiet ankommt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies - Maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 397Alles über VPNs | c't uplink 39.3
VPNs für Privatleute sind zurzeit ziemlich angesagt – aber was bringen die überhaupt? c't uplink klärt auf. Werbung von VPN-Anbietern ist allgegenwärtig und fast immer steht dabei die Sicherheit im Vordergrund. Aber wie viel Sicherheit und persönlichen Datenschutz bieten kommerzielle VPNs überhaupt? Wofür sind sie gut? Nur zum Streamen von Videodiensten aus dem Ausland? Zum Torrents ziehen? Oder haben VPNs auch eine Daseinsberechtigung für Leute, die sicherer im Netz unterwegs sein wollen? Die Fragen klären Jürgen Schmidt, leitender Redakteur von heise Security, Peter Siering, Ressortleiter „Systeme und Sicherheit“ bei der c’t und Redakteur Keywan Tonekaboni, der eine Marktübersicht aktueller VPN-Anbieter erstellt hat. Gemeinsam mit Jan-Keno Janssen diskutieren sie über seltsame Geschäftsmodelle und technische Hintergründe. Die c’t 18/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wovor ein Virtual Private Network schützt und wovor nicht VPN-Provider: Elf VPN-Anbieter mit WireGuard im Vergleich Unterschiede und Gemeinsamkeiten gängiger VPN-Varianten Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge treiben wir einen Raspi als Limit! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dein 30-Euro Amazon Gutschein von CLARK: Anmeldung mit dem Code CT unter www.clark.de (Deutschland), www.goclark.at (Österreich) oder direkt in der App. Neukunden bekommen 15€ pro jede in die App hochgeladene bestehende Versicherung. Teilnahmebedingungen auf: www.clark.de/de/teilnahmebedingungen/podcast15 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 396E-Bike-Test und Kommunikation in der Flutkatastrophe | c't uplink 39.2
Diese Woche in c’t uplink: Wie sinnvoll smarte Funktionen von E-Bikes sind und wie die Flut die Kommunikations-Infrastruktur weggeschwemmt hat. Neue und ausgefeiltere E-Bike-Antriebe sorgen für ein rundes Fahrgefühl und bessere Akkus für mehr Reichweite. Hinzu kommen smarte Funktionen wie eine Sturzerkennung oder Navigation. Statt mit klobigen Displays am Lenker bedient man den elektrisierten Drahtesel per Smartphone-App. Wie gut das klappt und wie das Fahrgefühl insgesamt auf E-Bikes für die Stadt ist, erklärt c’t-Redakteur Steffen Herget, der mehrere Räder für die aktuelle c’t getestet hat. Das Ausmaß der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat viele überrascht, vor allem die Verantwortlichen vor Ort. Doch das Extremwetter in den beschaulichen Mittelgebirgen hat nicht nur viele Menschenleben gekostet, sondern auch fast die komplette Kommunikations-Infrastruktur lahmgelegt. Mit den Brücken wurden Glasfaserkabel weggespült und Mobilfunkmasten fehlte der Strom, selbst der elementare Behördenfunk war betroffen. c’t-Redakteur Urs Mansmann hat die Folgen recherchiert und erläutert, mit welchen Sofortmaßnahmen die Telekommunikations-Firmen das Netz notdürftig wieder aufbauen und welche Arbeit langfristig ansteht. Außerdem gibt es in der aktuelle Uplink-Folge einen Überraschungsgast, der vor Begeisterung abhebt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 4 Monate gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 395Upcycling mit dem Raspi | c't uplink 39.1
Etliche Geräte funktionieren eigentlich noch, aber sie haben mitunter einige Entwicklungsschritte verpasst: Netzwerkgeräte mit nicht beseitigten Sicherheitslücken, Drucker, für es keine Treiber mehr gibt oder auch nie gegeben hat. Und da gibt es noch AV-Receiver, die eine sehr gute Tonqualität bieten, aber keine Anbindung an Streaming-Dienste wie Spotify und Deezer oder an Apple Airplay haben. Peter Siering hat sich mit einigen Problemlösungen befasst, die mit einem Raspberry Pi alten Geräten neues Leben einhauchen. Etwas Programmier-Know-how ist nötig, und Mirko Dölle und Niklas Dierking berichten, wie sie bei neuen Projekten mit dem Raspi vorgehen, um nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Wo bekommt man die nötigen Teile, woher weiß man, ob es schon passende Programmieransätze gibt, die man vielleicht nur etwas weiterspinnen muss. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Mit SecuLution Application Whitelisting genießen Unternehmen garantierten Schutz vor Schadsoftware bei minimalem Aufwand. Made in Germany, mit patentierter, cloudbasierter Technik und 8 Wochen bedingungslosem Rücktrittsrecht. Nie wieder Schadsoftware mit SecuLution - jetzt kennen lernen! www.echte-sicherheit.de/heise === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 394Kombichip Ryzen 5700G von AMD, Audiotechnik im Smart Home | c't uplink 39.0
Einzeln ist der 320 Euro teure AMD Ryzen 7 5700G noch gar nicht offiziell auf dem Markt, doch bereits in einigen Komplettrechnern verbaut. c't-Redakteur Christian Hirsch konnte den Prozessor mit Zen-3-Architektur deshalb schon testen. Die integrierte Grafikeinheit des 5700G reicht für Spiele wie Dota 2 oder Counter Strike völlig aus und macht in Office-PCs eine gute Figur - und ist dank acht Kernen durchaus für Rendering-Aufgaben geeignet. Ein Kandidat für den nächsten optimalen PC der c't? Der neueste Sonos-Lautsprecher der IKEA-Symfonisk-Reihe ist in einem 6 cm dicken Bilderrahmen eingebaut. Es ist ein weiterer Versuch, verschiedene Ansprüche ans Smart Home zu verheiraten: Einerseits sollen sich Geräte schick und unscheinbar in die restliche Wohnungsrichtung einfügen, andererseits trotzdem gut klingen und sich per WLAN mit Streamingdiensten verbinden. Mit Nico Jurran diskutieren wir darüber, wo die Grenzen solcher Design-Lautsprecher liegen und wie gut Hifi-Anlagen und Smart-Home-Anlagen miteinander harmonieren. Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Nico Jurran Die c’t 17/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Übrigens: Im neuesten Video auf unserem YouTube-Channel c't 3003 geht's um den MS Flight Simulator! Schaut mal vorbei ... === Anzeige / Sponsorenhinweis === Der c't uplink ist gesponsert von MacPaw (CleanMyMac). Mit dem Link https://macpaw.app/uplink gibt es für alle Zuhörer des c't uplink 15% Rabatt auf den Kauf von CleanMyMac. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 393Quantenrechner gefährden Verschlüsselung und Alleskönner USB-C | c't uplink 38.9
Heute geht’s im c't-Uplink um Quantencomputer-sichere Verschlüsselung und um die erstaunlich vielen Dinge, die USB-C inzwischen alle beherrscht. USB 2.0, USB 3.2 Gen 2 und Thunderbolt. c't-Redakteur Christof Windeck bringt Ordnung ins Begriffs-Wirrwarr und erzählt, worin sich die einzelnen USB-Generationen unterscheiden und was USB Typ C alles kann. Zudem geht es um Steckzyklen, USB-C-Netzteile und wann man das Handy lieber nicht mit einem PC-Kabel laden sollte. Zu den leistungsstärksten Quantenrechnern zählen aktuell ein 65 Qubit-Computer von IBM und ein 54-Qubit-System von Google. Um Verschlüsselungs- und Signaturmethoden etwa mit dem Shor-Algorithmus für Quantencomputer zu knacken, bräuchte man schätzungsweise ein System mit einer Million Qubits. In der heutigen Uplink-Folge besprechen wir, warum es trotzdem heute schon sinnvoll ist, sich mit Quantencomputer-resistenten Kryptosystemen zu beschäftigen. c't-Redakteur Sylvester Tremmel erklärt, welche Verfahren durch Quantenrechner bedroht sind und an welchen Sicherheitssystemen bereits geforscht wird. Außerdem geht es um das Auswahlverfahren von geeigneten Kandidaten zur Standardisierung von sogenannter Post-Quantum-Kryptographie. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 392Windows 11 | c't uplink 38.8
Microsoft hat Windows 11 vorgestellt. Die Kacheln sind weg, aber was ändert sich sonst für Anwender und Entwickler? Und lieferte Linux manch eine Inspiration? Einst versicherte Microsoft, dass auf Windows 10 keine neue Version folgen werde. Neue Funktionen sollten stattdessen fortwährend mit den halbjährlichen Updates kommen. Doch nun hat der Software-Riese aus Redmond doch Windows 11 präsentiert. Ins Auge sticht vor allem das neue Aussehen: Heller, freundlicher, übersichtlicher. Die Taskleiste und das Startmenü haben die Windows-Entwickler ebenso überarbeitet, wie den Explorer, die Einstellungen oder den Store. Die Windows-Experten der c‘t-Redaktion haben die Vorabversion von Windows 11 unter die Lupe genommen. Jan Schüssler gibt einen Überblick über die Änderungen und neuen Funktionen von Windows 11. Die von Microsoft genannten Hardware-Anforderung ordnet Florian Müssig ebenso ein, wie die Aufregung darüber. Was sich für Software-Entwickler ändert und welche Wege es gibt, die eigene App auf Microsofts Plattform zu bekommen, erläutert Hajo Schulz. Über ihre Eindrücke und Einschätzungen diskutieren sie gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni. Den erinnert Windows 11 hier und da sogar an Linux. Wo sehen die c’t-Redakteure Ähnlichkeiten von Windows 11 mit anderen Betriebssystemen? Welche Funktionen überzeugen sie und wo enttäuscht Microsoft? Darum geht es in dieser Folge von c’t uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Cyberkriminelle scannen Netzwerke heute hochprofessionell nach potenziellen Angriffspunkten. Einmal eingedrungen, schauen sich die Hacker zunächst unentdeckt im System um, bevor sie mit aller Wucht zuschlagen. Moderne IT Security vernetzt Endgeräte mit Firewalls und schiebt dem so einen Riegel vor. Intelligent und automatisiert – bei Sophos nennen wir das: Synchronized Security. Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen. Jetzt informieren unter www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 391Mini-PCs, Displays, Netztechnik und mehr: Günstige Homeoffice-Upgrades | c't uplink 38.7
Raus aus dem Provisorium! In c't uplink geben wir Tipps, wie ihr mit wenig Geld euer Homeoffice aufrüstet und eine stabile Internetverbindung herstellt. Im vergangenen Jahr haben sich viele zum ersten Mal einen kleinen Arbeitsbereich zu Hause eingerichtet - für den Job, fürs Studium oder für die Schule. Damit das nicht zum Dauerprovisorium wird, sprechen wir in c't uplink darüber, wie man daraus mit günstigen Upgrades ein richtiges Homeoffice macht. Wer mit dem Notebook zu Hause arbeitet, sollte sich in jedem Fall eine Tastatur, Maus und ein ordentliches Display zulegen. Sitzt man einige Tage im Büro und einige im Homeoffice, besorgt man sich am besten an beiden Orten eine ähnliche Ausstattung - und muss sich nicht jedes Mal an ein neues Setting, unterschiedliche Tastengrößen oder Displayauflösungen gewöhnen. Mit einem ordentlichen USB-Hub (ab 100 Euro) ist der temporärer Arbeitsplatz ohne Kabelwirrwarr schneller auf- und abgebaut. Aus Ergonomiegründen sollte das Display höhenverstellbar sein - im c't-uplink-Team gehen die Meinungen auseinander, wie viel Pixel und Bildschirmfläche im Homeoffice wirklich nötig sind. Carsten Spille testet in c't regelmäßig Mini-PCs und rät zu Barebones mit Ausstattung nach eigenen Bedürfnissen. Praktisch sind Halterungen im VESA-Format - mit denen lässt man den kleinen PC auf der Rückseite eines kompatiblen Displays verschwinden. Ernst Ahlers gibt Tipps für stabiles Internet in jedem Wohnungswinkel - nur vor der schlechten Netzversorgung bei unserem Videoproducer Joey auf dem Land muss auch er kapitulieren. Zum Schluss erklärt Ulrike Kuhlmann, wie man die Homeoffice-Ausstattung steuerlich geltend macht und in welchen Fällen der Arbeitgeber die Homeoffice-Ausstattung bezahlen muss. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf karriere.adesso.de erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 390Unsere Lieblingstools | c't uplink 38.6
Canva, ClipDrop, Procreate, Sensei, PlatformIO und Discord - Das Uplink-Team zeigt Software-Geheimtipps für MacOS, Linux und Windows.

Ep 389Stressfrei Surfen | c't uplink 38.5
Wollen Sie alle Cookies akzeptieren? Oder sich lieber umständlich durch die Einstellungen klicken um Ihre Privatsphäre zu schützen? Beim Besuch von Webseiten kommt man heute kaum noch an sogenannten Consent- oder Cookie-Bannern vorbei. Diese digitalen Türsteher sollen Internetsurfer schützen, damit Webseitenbetreiber mit deren Daten nicht machen können, was sie wollen. Den meisten gehen sie aber einfach nur auf die Nerven. c't Redakteure Jo Bager und Ronald Eikenberg erklären, was es mit den Internetkeksen auf sich hat und welche verschiedenen Arten es gibt. Vor geht es aber darum, Cookies im Browser zu blockieren und andere lästige Dinge, wie Tracking und Werbung abzuschalten. Am Beispiel von Firefox zeigt Ronald, welche Einstellungen nötig sind, um auf einer Webseite nur noch das Wesentliche, nämlich den Inhalt, anzuzeigen. Außerdem hat er sieben Browser einem Privacy-Check unterzogen und erzählt, welcher Browser nach Hause telefoniert und bei welchem Ihre Daten sicher sind. Zum Schluss wagt Jo noch einen Blick in die Zukunft des Tracking und erklärt, welche Rolle Google dabei spielt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsort von der Acer Computer GmbH und Intel. Erfahren Sie jetzt mehr über das TravelMate P4, Ihr zuverlässiger Begleiter für einen mobilen Arbeitstag: https://www.acer.com/ac/de/DE/content/professional-series/travelmatep4 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

Ep 388UMTS-Abschaltung, integrierte GPUs, IT der Deutschen Börse | c't uplink 38.4
Wie funktioniert der elektronische Börsenhandel, was praktischen Auswirkungen hat die UMTS-Abschaltung und was leisten in CPUs integrierte Grafikeinheiten?

Ep 387Dauerbaustelle Digitalisierung in Deutschland | c’t uplink 38.2
Egal ob digitaler Impfnachweis, Schul-IT oder öffentliche Verwaltung: Wenn es an die Digitalisierung unserer Infrastrukturen geht, scheint der Wurm drin zu sein. In c’t uplink suchen wir diese Woche nach dem Warum. Der digitale Impfausweis ist vom EU-Parlament abgesegnet. Trotzdem kocht jetzt jeder Staat sein eigenes Süppchen. Und in Deutschland wird dieser „Green Pass“ darum auch blau statt grün werden. Holger Bleich erklärt uns, was der App-Impfausweis können wird - und was nicht. Auch bei der Schul-IT gibt es fast so viele Lösungen wie Schulen. Dorothee Wiegand weiß, was aus den 5 Milliarden Euro des ersten Digitalpakt geworden ist, welche Probleme sich aus diesem Flickenteppich für den Schulalltag ergeben und warum Bayern Microsoft Teams in den Schulen wieder abschafft. Was eigentlich diese „Faxgeräte“ sind, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Verwaltung immer als Beispiel genannt werden, besprechen wir mit Christian Wölbert. Er hat sich das Online-Zugangsgesetz angeschaut und verglichen, wie sich deutsche Digitalisierungsprojekte im internationalen Vergleich schlagen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sophos stoppt Cyberangriffe – mit einem kompletten Portfolio modernster Cybersecurity-Lösungen. Jetzt informieren unter www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 386Tools für virtuelle Treffen, Linux-Notebook, Datenschutz bei E-Mails | c't uplink 38.2
[02:40] Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. [20:40] Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. [33:49] Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 13/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.

Ep 385Mainboards, China-Schnäppchen, eSIM | c't uplink 38.1
Christian Hirsch hat Mainboards für Intels Core i-11000 Rocket Lake mitgebracht: Die Boards mit B560- und Z590-Chipsatz bringen PCI Express 4.0 und 20-GBit/s-USB mit. Damit spielt die Plattform auf Niveau von AMDs AM4, wenn auch im Test noch ein paar Probleme auffielen - unter anderem bei der Monitorerkennung unter Linux. Ab Juli gelten neue Regeln für den Online-Kauf in Nicht-EU-Ländern, und damit werden viele China-Schnäppchen künftig vermutlich teurer. Die EU hat Steuerregeln überarbeitet - jetzt wird auch bei kleineren Beiträgen eine Einfuhrumsatzsteuer fällig. Wir diskutieren mit Christian Wölbert, welche Auswirkungen das hat und ob Händler bereits nach neuen Schlupflöchern suchen, um weiter auf AliExpress, Wish & Co. mit Billigstpreisen aufzutreten. Die eSIM gibt es eigentlich schon seit einigen Jahren, dennoch ist der Nachfolger der klassischen SIM-Karte nur in wenigen Smartphones eingebaut. Urs Mansmann erklärt, welche Vorteile die virtuelle SIM-Karte sowohl für Nutzer als auch für Provider und Gerätehersteller hat - und welche Zusatzfunktionen sie künftig übernehmen könnte. Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Urs Mansmann, Christian Wölbert Die c’t 12/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Serie-500-Mainboards mit umfangreicher Ausstattung für Core i-11000 „Rocket Lake“ (c’t 12/2021, S. 88) - Die EU verschärft die Regeln im internationalen Online-Handel (c’t 12/2021, S. 12) - Die eSIM ersetzt die winzigen SIM-Kärtchen (c’t 12/2021, S. 118) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 384Apps für draußen | c't uplink 38.0
Die Natur erwacht; der Frühling ist da! Die Bäume treiben aus, es brummt und zwitschert zwischen Halmen und Ästen. Die Natur lädt zum Entdecken ein und der Mensch sollte der Einladung folgen. Das Smartphone hilft dabei, den optimalen Weg zu finden, stellt spielerische Herausforderungen, erkennt Wildblumen und Vogelstimmen, warnt vor Extremwetter und holt Hilfe bei einem Notfall. So vielseitig wird der Taschencomputer dank raffinierter Apps, die GPS-Empfänger, Lagesensor, Kamera und Mikrofon für ihre Dienste einspannen. Das klappt erstaunlich gut und ohne Zusatzhardware vom teuren iPhone bis zum Android-Schnäppchen unter 200 Euro. Kim Satorius hat viele Apps für Touren mit Zweirad, Rucksack oder Laufschuhen getestet. Die nutzen meist das hervorragende Kartenmaterial von OpenStreepMap, das auch kleine Pfade kennt. Entlang derer planen sie Touren zu Sehenswürdigkeiten und idyllischen Geheimtipps. Im Gelände helfen sie, die geplanten Wege zu finden und motivieren mit Statistiken zu Distanz, Höhenmetern und Geschwindigkeit. Abseits der Heimat helfen von anderen Nutzern empfohlene Strecken bei der Planung des Ausflugs. Damit der in den Alpen nicht zum Albtraum wird, gibt es Warn-Apps gegen Extremwetter und unerwartete Schneefelder. Notruf-Apps können den per GPS bestimmten Standort direkt an Rettungsdienste schicken und nennen Stellen, zu denen Retter leichter vordringen. Andrea Trinkwalder erklärt, welche Apps man zur Sicherheit installieren sollte. Holger Bleich wandelt auf dem Pfad der Erkenntnis, denn die von ihm getesteten Apps erkennen Pflanzen, Schmetterlinge und Vogelstimmen. So wird der Ausflug ins Grüne zum lehrreichen Abenteuer - besonders für Kinder. Fernsicht-Fans können außerdem mit augmented Reality die Gipfel rund um den Aussichtspunkt benennen und Freunde der Nacht sich die Sternbilder erklären lassen. Wer jetzt immer noch keine Lust hat, raus zu gehen, kann sich von den Spielen motivieren lassen, die Jo Bager getestet hat. Geocaching lädt zur realen Schatzsuche ein. Die „Caches“ sind nämlich symbolische, oft in kleinen Tupperdosen versteckte Schätze, die es zu finden gilt. Wem Suchen und Finden noch nicht aufregend genug ist, kann sich mit Ingress aber auch in den virtuellen Kampf zwischen Grün und Blau werfen: Bei dem Spiel muss man mit dem Smartphone für eine der beiden Farben Portale erobern und dabei gegen und mit Tausenden anderen Spielern auf der ganzen Welt antreten. Der Clou dabei: Man muss wirklich zum Portal hinlaufen, um es erobern zu können. Ganz ähnlich funktioniert Pokémon Go, bei dem man in der echten Welt virtuelle Monster fängt, zähmt und in virtuellen Arenen gegen die Pokémons anderer Spieler antreten lässt. Die c’t 12/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Kleine Fluchten - Tagesausflüge mit dem Smartphone organisieren (c't 12/2021, S. 50) Wünschelrouten - Outdoor-Apps zur Routenplanung und Navigation (c't 12/2021, S. 54) Mit Vergnügen draußen - Verführungen zum Rausgehen (c't 12/2021, S. 58) Schweizer Messer - Apps und Webdienste für alle (Not-)Fälle (c't 12/2021, S. 62) Forscherdrang Apps zur Erkundung von Flora und Fauna (c't 12/2021, S. 64) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge hat Jan-Keno Janssen sein Bewusstsein in den Computer übertragen – sehr zum Amüsement der c’t-Redaktion. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - Chancengeber für deine Zukunft Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf karriere.adesso.de erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 383Homeoffice aufrüsten: Headsets, Tischaufsätze und Displays | c't uplink 37.9
Guter Ton, gutes Bild, gesunder Rücken. In c't uplink sprechen wir darüber, wie man das Homeoffice optimiert und dabei den Geldbeutel schont.

Ep 382Krypto-Tipps, Raspi-Schnelleinrichtung & Street-View-Eigenbau | c't uplink 37.8
Ist der Kryptowährungs-Hype Umweltsauerei oder tolle Einkommensquelle? Außerdem in c't uplink: Ein inoffizieller Raspi-Trick und Street-View-Spaß. Etliche Kryptowährungen haben in den letzten Monaten einen historischen Höhenflug absolviert – da blinken bei vielen Menschen die Dollarzeichen in den Augen auf. Aber auch das schlechte Gewissen lauert, denn zurzeit verbrennen die relevanten Kryptowährungen viele fossile Brennstoffe; für die ganze Berechnerei benötigt man schließlich extrem viel Strom [--] und der kommt häufig aus Kohle. Dabei gibt es neben stumpfer Rechenpower durchaus andere Möglichkeiten, die Sicherheit von Kryptowährungen zu gewährleisten, erläutert c’t-Crypto-Experte Mirko Dölle. Außerdem Thema: Warum Nvidias Ansatz, Grafikkarten über den Treiber künstlich auszubremsen, für Miner, aber auch für Nvidia ein Problem ist. Und: Wo lagert man eigentlich die Cryptocoins? Wer häufig Raspberry-Pi-Einplatinencomputer verwendet, wird die Tipps von c’t-Redakteur Ronald Eikenberg zu schätzen wissen. Er erklärt eine undokumentierte Funktion des Raspberry-Pi-Imagers, mit der man beliebige Betriebssystem-Images so vorkonfigurieren kann, dass man beispielsweise kein WLAN-Passwort mehr eingeben muss. So holt sich der Imager zum Beispiel das Passwort unter Windows vollautomatisch aus dem System. In die erweiterten Einstellungen kommt man, indem man nach dem Start des Raspberry-Pi-Imagers Ctrl-Shift-X drückt. Wussten Sie, dass man selbst Bilder für Googles Street View beisteuern kann? c't-Redakteur Jan Mahn erklärt, wie das geht: Zum Beispiel mit der Kamera Insta360 ONE X [--] für die gibt es eine App, die die 360-Grad-Bilder direkt zu Street View hochlädt. Ein bisschen Handarbeit ist dennoch noch erforderlich. Zum Schluss diskutiert die Runde über Sinn und Unsinn von Street-View-Verpixelungen und über Open-Source-Alternativen. Übrigens: Der c’t-3003-YouTube-Channel ist gestartet, das erste Video beleuchtet die Tricks der Wish-Smartphone-Fälscher. Diesmal mit: Mirko Dölle, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen & Jan Mahn. Die c’t 11/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Bitcoin, Ethereum & Co: Was Sie über Kryptowährungen wissen müssen (c't 11/2021, S. 18) Raspberry Pi superschnell einrichten durch Vorkonfiguration (c't 11/2021, S. 132) Google Street View mit eigenen 360-Grad-Aufnahmen erweitern (c't 11/2021, S. 146) === Anzeige / Sponsorenhinweis === SILENT LOOP 2 Signifikant leiser betrieb, außerordentlich hohe Kühlleistung https://www.bequiet.com/de/watercooler/silent-loop-2/2258 === Anzeige / Sponsorenhinweis ===

Ep 381Linux-Kernel: Obskure Hardware läuft, aber mein PC nicht? | c't uplink 37.7
In der aktuellen Folge blicken wir auf die Entwicklung des Linux-Kernel. Wer mischt mit, wer hat was zu sagen? Und welchen Einfluss hat das auf mich daheim?

Ep 380Luca vs. Corona-Warn-App, Fritzbox absichern und wohin sich Krypto entwickelt | c’t uplink 37.6
Warum meckern eigentlich alle über die Luca-App? Wie macht man die Fritzbox sicher? Und was sind eigentlich diese NFTs? All das gibt’s im neuen c't uplink. Die Fritzbox ist sicherheitstechnisch schon ganz okay voreingestellt: Das stimmt zwar, aber Ronald Eikenberg erklärt in c’t uplink, wie man es noch nocher macht. Aufhänger zum „Fritzbox absichern“-Thema waren die Hackerangriffe auf Fritzboxen, die in der letzten Zeit häufig auftraten. Deshalb empfiehlt die c’t-Redaktion, den Zugriff von außen möglichst abzustellen oder zumindest nicht die Standard-Ports offenzulassen. Außerdem lässt sich über die Komfortfunktion WPS das WLAN-Passwort rekonstruieren, weshalb sie ebenfalls ausgeschaltet sein sollte. Unsicher ist auch die Lieblings-App einiger Politiker: Luca. Sie verspricht, dass trotz Pandemie vielerorts wieder geöffnet werden kann – Holger Bleich erklärt, warum das alles nicht so einfach ist und wie es passieren konnte, dass die öffentliche Hand in Deutschland geschätzt 20 Millionen Euro für das halbgare Projekt ausgab. Vor allem, weil es mit der Corona-Warn-App bereits ein mit Steuergeldern bezahltes Programm gibt, das nicht nur sicherer ist, sondern auch schneller vor Ansteckungen warnt. Über ebenfalls polarisierende Software-Projekte berichtet Sylvester Tremmel: Er hat sich die Kryptowährung Ethereum genauer angeschaut und erklärt, wie dessen Blockchain in Zukunft umweltfreundlicher werden kann: Statt ganz viel Rechenenergie verpuffen zu lassen („Proof of Work“) lässt sich die Blockchain auch deutlich klimafreundlicher mit „Proof of Stake“ betreiben. Auch der aktuelle Crypto-Hype NFT („Non-fungible Token“) fußt auf Ethereum, genauer gesagt auf dessen Smart-Contracts. Zum Schluss schaut die Runde in die Zukunft und spekuliert, ob NFTs am Ende vielleicht doch ganz sinnvoll sein könnten. Mit dabei: Holger Bleich, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen, Sylvester Tremmel == Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 379c’t-Farmbot: Garten-Roboterbau im Selbstversuch | c’t uplink 37.5
In diesem c’t uplink geht es um den FarmBot, einen vollautomatischen Gartenroboter zum Selbstbauen. Zukunft des Gärtnerns oder Frickellösung für Bastel-Fans? Der FarmBot ist ein großes Projekt: 1,5 mal 3 Meter misst das Beet, das der Roboter bestellen kann. Säen, gießen und jäten soll die Maschine, sowie das Beet an sich beaufsichtigen – damit der Boden nicht zu trocken wird oder das Unkraut überhand nimmt. Der Weg dahin ist allerdings nicht unbedingt einfach. Pina Merkert und Jan Mahn, Konstrukteure des c’t-FarmBots, erzählen auf welche Probleme man stößt, wo man mit mehr Geld etwas Arbeit vermeiden kann und wie viel Zeit man einplanen sollte. Mittlerweile arbeitet der FarmBot im Feldversuch und kämpft mit Käfern, Lehmboden und kalten Nächten – nicht einfach für eine im sonnigen Kalifornien entworfene Maschine. Wie er sich dabei schlägt, ob der FarmBot eine Arbeitserleichterung bietet und ob er sich unterm Strich rentiert – besonders wenn man nicht grundsätzlich gerne an Robotern herumbastelt – erzählt unter anderem ein Special-Guest: Elisabeth Merkert, Mutter der Konstrukteurin und Besitzerin des Gartens, in dem der FarmBot arbeitet. Was es in der Welt des "Smart Gardening" sonst noch gibt, erzählt c’t-Redakteur und Smart-Home-Experte Sven Hansen. Mit dem FarmBot ist das allerdings nicht zu vergleichen und Sven hat auch eine Vermutung, warum kleine Start-Ups und Selbstbauprojekte hier in Führung vor etablierten Herstellern liegen. Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn, Elisabeth Merkert, Pina Merkert und Sylvester Tremmel === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 378Office-Mäuse im Test, Videochats am TV und Hass im Netz | c't uplink 37.4
Heute im c't uplink: der Michael Link mit seinen Mäusen, Videotelefonie auf Smart-TVs und das Anti-Hass-Gesetz der GroKo. Wenn Sie bisher dachten, an Computermäusen gäbe es nicht viel zu testen, könnte Sie dieser Uplink vom Gegenteil überzeugen: c’t Redakteur Michael Link hat die digitalen Nagetiere auseinandergenommen, ihre Akkus, Latenz und Vorliebe für Oberflächen untersucht und sogar gemessen, wie laut welche Maus klickt. Sven Hansen erzählt, wie seine Kinder mit ihrer Oma via Amazon videochatten - zumindest, solange diese darauf Lust hat - welches Chatsystem am einfachsten zu bedienen ist und warum es in Geräten von Google keine Kameras gibt. Außerdem erklärt er, was es braucht um den eigenen Fernseher Videochat-tauglich zu machen und wann man ein iPhone als Webcam benötigt. Holger Bleich beschäftigt sich für die c’t schon lange mit Themen aus dem Bereich IT-Recht und berichtet darüber regelmäßig im c’t-Podcast „Auslegungssache“. Für die aktuelle c’t hat er sich mit einer neuen Studie zum Anti-Hass-Gesetz im Netz beschäftigt, das die GroKo zum Teil bereits 2017 verabschiedet und dann wieder geändert hat. Es geht um Verstöße gegen die Meinungsfreiheit, eine Meldepflicht für Hassreden im Internet und zum Schluss diskutieren die Gäste noch kurz übers Thema Klarnamenpflicht. Mit dabei: Michael Link, Sven Hansen, Holger Bleich und Kim Sartorius. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 09/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Mauskunft, Mehr Tasten, mehr Auflösung: Office-Mäuse on Steroids (c't 9/2021, S. 88): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2102910360981945624 Im Zweifel löschen, Anti-Hass-Gesetz der Groko läuft laut Studie ins Leere (c't 9/2021, S.14): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2108411162853356433 Kontakt via Video, Unkomplizierte Videochats per TV (c't 9/2021, S. 156): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2104910103397307998

Ep 377Wo das Smartphone die echte Kamera ersetzen kann | c't uplink 37.3
In c't uplink geht's diesmal um Fotos: Haben Smartphone inzwischen komplett zu Kameras aufgeschlossen? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

Ep 376Messenger im Test, High-End-Kopfhörer, Low Code | c't uplink 37.2
Alle wollen weg von WhatsApp, doch was ist die beste Alternative? Nach unserer XXL-Folge zu WhatsApp vor einigen Wochen hat sich Sylvester Tremmel noch einmal mit einigen Kollegen in c't ausführlich mit den Messenger-Apps beschäftigt und sie auf Sicherheit, Komfort und Funktionsumfang getestet. Außer den Klassikern Telegram, Threema und Signal ist dieses Mal auch der bei c't-uplink-Hörern beliebte Messenger Wire dabei. Eine spannende Alternative ist außerdem Element: Er basiert auf dem Matrix-Protokoll und läuft auch auf einem selbst gehosteten Server. Unterschiede zwischen den Apps haben die Kollegen vor allem in der Funktionsvielfalt ausgemacht – und beim Umgang mit Metadaten, also zum Beispiel wer sich wann mit wem unterhalten hat. Hartmut Gieselmann produziert in seiner Freizeit Musik und hat deshalb ein Faible für teure Kopfhörer. In c't testet er in Ausgabe 8/2021 sechs Modelle für 1500 bis 2000 Euro - und sagt: Der Preis lohnt sich! Der 60.000-Euro-Kopfhörer, den er bei Sennheiser probehören und testen konnte, wäre dagegen auch ihm zu teuer. In der Sendung erklärt er, worauf man beim Kauf eines Kopfhörers achten sollte und welche Technik bei den Modellen von Hedd, Hifiman & Co. im Einsatz ist. Unter den Schlagwörtern Low Code und No Code versammeln sich eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Dienste, mit denen man sich kleine Programme, Datenbanken oder ganze Apps und Webseiten zusammenklickt. Jo Bager stellt einige Plattformen vor und zeigt am Beispiel Airtable, wie man damit in wenigen Schritten eine kleine Datenbank erstellt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter http://dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 375Notebookkauf: Was man wissen muss | c’t uplink 37.1
Wer vorhat, sich ein neues Notebook zu kaufen, sollte diese Folge nicht verpassen: Wir erklären, was zu beachten ist. Man kennt es: „Ich brauche ein neues Notebook, was soll ich mir kaufen?“ – gilt man im Freundes- und Bekanntenkreis als Technikmensch, muss man häufig solche Fragen beantworten. Diese c't-uplink-Folge hilft dabei (und natürlich auch beim eigenen Notebook-Kaufvorhaben). Den Artikel dazu gibt es in c't 7/2021. Wir hangeln uns systematisch durch den Entscheidungsprozess: Zuerst muss die Plattform geklärt werden – Windows, macOS, Chromebook oder Tablet mit Tastatur? Soll es ein Windows-Gerät sein, sollte man überlegen, welche Kategorie sinnvoll ist. c’t-Notebook-Experte Florian Müssig erklärt dafür, was es mit den fünf Kategorien Mittelklasse, Premium, Business, Gaming und Hybrid auf sich hat. Außerdem ist die Größe eine wichtige Entscheidung: Ab wieviel Zoll gibt es zum Beispiel eine Tastatur mit Standard-Tastenabstand? Was ist mit Displaytechnik und Auflösung? RAM? Webcam? Mikrofon? Fernhalten sollte man sich von Billig-Dualcore-CPUs, Florian gibt dabei Hilfestellung, wie man diese erkennt – dummerweise lässt sich die Kernzahl nicht zwingend aus der Herstellerbezeichnung ableiten. Ergänzend teilen Alexander Spier und Patrick Bellmer von heise+ Ihre Erfahrungen mit Chromebooks und MacBooks – vor allem letztere haben einen Riesensprung in Sachen Preis-Leistung gemacht. Außerdem diskutiert die Runde, wie stark x86-Architektur durch die Allgegenwart von ARM-Prozessoren unter Druck steht – schließlich redet gefühlt die ganze Technikwelt von Apples M1-CPU. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Patrick Bellmer, Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Alexander Spier Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

Ep 374CPU-Kühler, Stift-Smartphones, WLAN-Verlängerung per ESP8266 | c't uplink 37.0
In c't uplink geht's in dieser Woche um Hardware, Hardware, Hardware. Benjamin Kraft zeigt uns CPU-Kühler zwischen 8 und 20 Euro, von denen einige deutlich leiser und effizienter sind als die Kühler, die den Prozessoren in der Regel beiliegen. Außerdem gibt er Tipps, worauf man beim Einbau achten sollte und wie man auch aus einem älteren Kühler mehr rausholt - manchmal hilft schon pusten. Jörg Wirtgen kritzelt seit Jahren beruflich und privat auf Smartphones rum. Lange Zeit kam dafür eigentlich nur Samsungs Galaxy-Note-Serie infrage - jetzt verkaufen auch Huawei, LG, Motorola und Microsoft Smartphones mit Stift. Die variieren nicht nur im Preis und der Anzahl der Displays, sondern auch bei der Präzision der Stifte. Andrijans Router und sein digitaler Stromzähler liegen ein paar WLAN-Striche zu weit auseinander. Statt einen teuren Repeater mit drei bis vier Watt Leistungsaufnahme dazwischenzuklemmen, bastelte er sich lieber eine in vielerlei Hinsicht sparsamere Lösung zusammen. Er hat sein WLAN mit einem ESP8266-Mikrocontroller "verlängert": Der kostet nur ein paar Euro, benötigt deutlich weniger Strom und reicht für die Smart-Meter-Daten völlig aus. Mit dabei: Achim Barczok, Benjamin Kraft, Jörg Wirtgen, Andrijan Möcker === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Billigkühler bis 20 Euro für AMD- und Intel-CPUs, c't 7/2021, S. 94 - Android-Smartphones mit Stift, c't 7/2021, S. 104 (kostenpflichtig) - Mikrocontroller ESP8266 als WLAN-Verlängerung, c't 7/2021, S. 140 (kostenpflichtig) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

Ep 373Einstieg ins Smart Home aus fünf Richtungen | c’t uplink #36.9
In c't uplink: Smart Home kann vieles sein: Spar-Automatik, Bequemlichkeits-Booster, Knöpfe-Drücker, Alarm-Wächter oder Robo-Gärtner. Wir umzingeln das Thema! Kurz stehen geblieben - das Licht geht aus. In die Dunkelheit gewunken - Flutlicht! Zusätzlich geht die Musikanlage an - in allen Räumen, auch der Garage. Und sie spielt immer das gleiche Lied! Die c't-Redakteure Nico Jurran, Stefan Porteck und Sven Hansen sind Pioniere der intelligenten Wohnräume und haben mit der Technik schon so einiges erlebt. Der Unterschied zwischen dem beschriebenen Horror-Szenario und einem mitdenkenden Haus war im Beispiel nur eine falsch gesetzte Debug-Variable. Smart Home kann eine komplexe Spielwiese für programmierfreudige Technikfans mit Raspi und Funk-Bridge sein. Oder es ist eine schnell per App eingestellte Licht-Automatik, die auch Alexa per Zuruf steuert. Die Herangehensweise ist so vielfältig wie die Artikel zum Titelthema „Ihr Einstieg ins Smart Home“ in c't 6/2021. Artikel zur Sendung: Spart Home, Smart Geld und Energie sparen, c't 6/2021, S. 18 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715103126301999 Zu Diensten, Mehr Komfort durch smartes Wohnen, c't 6/2021, S.20 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715143832469607 Unter Kontrolle, Wie das Smart Home seine Bewohner schützt, c't 6/2021, S. 22 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715110322423980 Videobutler, Unterhaltungselektronik im Griff, c't 6/2021, S. 24 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715121071724643 Digitaler Daumen, Mehr Freude am Garten, c't 6/2021, S. 26 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715125975629962 Alle Infos zum Artikel gibts unter: https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715084617041701 #ctuplink #smarthome #podcast

Ep 372Fieser Windows-Bug, E-Auto mit Android und Banking-Programme | c'tuplink #36.8
In c't uplink: Wie wir einem Windows-Bug auf die Schliche gekommen sind, das erste E-Auto mit Android Automotive und Banking-Programme für den Desktop.* Da rödelt der Laptop aus unerfindlichen Gründen ununterbrochen, der Lüfter heult auf und der Akku ist im Nu leer, dabei ist nicht mal ein Programm geöffnet: Die Erfahrung machte Ronald Eikenberg und begab sich auf Fehlersuche; allerlei Analysetools im Gepäck. Am Ende entdeckte er einen Bug, der seit Jahren in Windows schlummert. Die Banken preisen Ihre Apps an, aber für manche Zwecke sind sie nicht geeignet und manch einer möchte auch gar nicht das eigene Girokonto im Smartphone mitschleppen. Welche Alternativen es für den Desktop gibt und was für zusätzliche Funktionen die Banking-Programme anbieten, hat Markus Montz untersucht. Die Bedienkonzepte unterscheiden sich teilweise erheblich. Stefan Porteck hat sich in ein schnittiges E-Auto gesetzt und ist damit durch die Lande gedüst. Der Polestar 2 ist als erster Wagen mit Android Automotive ausgerüstet. Google Betriebssystem ist hier nicht nur für das Infotainment zuständig, sondern Teil der Fahrzeugtechnik. Welche Vor- und Nachteile das hat und warum man als Computerredakteur E-Autos testet, verrät er im c‘t uplink.

Ep 371Die Fritzbox und das Rätsel um Wi-Fi 6(E) | c’t uplink #36.7
In der aktuellen Folge erklären wir, welche Vorteile Wi-Fi 6(E) hat und welche Router die Technik bereits beherrschen. Außerdem: Glasfaser kommt! Nicht nur im Homeoffice spielt WLAN eine große Rolle: Immer mehr Menschen haben Gigabit-Internet und wollen den Anschluss auch drahtlos einigermaßen ausreizen. Da kommt Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) gerade richtig, denn es unterstützt Kanalbandbreiten von bis zu 4800 MBit/s. Warum davon in der Praxis allerdings nur ein Bruchteil ankommt, erklärt Ernst Ahlers aus dem c’t-Hardware-Ressort. Außerdem berichtet er über aktuelle Routermodelle, die den Wi-Fi-6-Standard bereits beherrschen und woher diese neuartigen Wi-Fi-3/4/5/6-Begrifflichkeiten kommen. Anschließend spricht die Runde darüber, warum hierzulande Fritzboxen so beliebt sind, was die AVM-Router besser können als andere – und was schlechter. Ein weiteres Thema ist der 390-Euro-Riesenrouter Telekom Speedport Pro Plus. Und dann gibt es ja auch noch Wi-Fi 6E, den neuen Standard, der zusätzlich zu den etablierten Frequenzbereichen um 2,4 und 5 Gigahertz den Frequenzbereich zwischen 5,9 und und 6,4 Gigahertz nutzen kann. c’t-Redakteur Andrijan Möcker hat recherchiert, was das bringt, wie das funktioniert und wann wir mit den ersten Geräten rechnen können, die Wi-Fi 6E nutzen. Ohnehin: Wenn jetzt bald Wi-Fi 6E kommt, lohnt es sich dann überhaupt, vorher auf Wi-Fi 6 umzusteigen? Last not least sprechen wir nicht nur darüber, wie das Netz im Haus verteilt wird, sondern auch, wie es da hinkommt: c’t-Redakteur Urs Mansmann erläutert, wie der aktuelle Stand bei DSL, Kabel und Glasfaser ist. Sind die kabelgebundenen Übertragungstechniken trotz 5G-Funk weiter relevant? Mit dabei: Ernst Ahlers, Jan-Keno Janssen, Urs Mansmann & Andrijan Möcker Die c’t 05/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Was Wi-Fi 6 kann, c't 3/2021, S. 16: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-16 Wi-Fi-6-Router im Test, c't 3/2021, S. 20: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-20 #fritzbox #wlan #wifi6

Ep 370Passwortmanager, Geräte desinfizieren, Raspi CM4 | c't uplink 36.6
In c't uplink testen wir Passwortmanager, desinfizieren unsere Hardware und basteln mit dem Raspberry Pi Compute Module 4. Mit einem Passwortmanager muss man sich nur noch ein Masterpasswort merken, das den Tresor mit allen Kennwörtern aufsperrt. Doch welcher Software möchte man die Schlüssel zu seinen Accounts anvertrauen? Jan Schüssler hat 25 Manager in puncto Komfort und Sicherheit getestet und ist im Privacy-Check über einige Apps gestolpert, die Nutzerdaten an Tracking- und Analysedienste weitergeben. In Coronazeiten sind gemeinsam genutzte Büros eine Herausforderung: Wie hält man Tastaturen, Drucker, Kopierer und andere Hardware einigermaßen keimfrei? Vorsicht ist jedenfalls bei UV-Leuchten geboten, die in Onlineshops für 30 bis 50 Euro angeboten werden und Oberflächen desinfizieren sollen. Ulrike Kuhlmann hat einige dieser "Reinigungs-Gadgets" getestet und warnt: Im schlimmsten Fall lassen sie Handys altern und schädigen die Augen. Christof Windeck hat (mal wieder) einen neuen Raspi im Gepäck. Das Compute Module 4 ist die Embedded-Version des beliebten Raspi 4 und hat als Besonderheit einen PCIe-Steckplatz. Der macht den Raspi CM4 zwar für NAS-Bastler interessant, zumindest theoretisch. Mit dabei: Jan Schüssler, Ulrike Kuhlmann, Christof Windeck, Achim Barczok === Anzeige / Sponsorenhinweis === Rund um den Globus verlassen sich Unternehmen und Organisationen auf die Technologie, die Services und die Forschung von Rapid7, um ihre IT-Sicherheit zu optimieren. Unsere Insight-Cloud schafft Transparenz und kombiniert Analytik mit Automatisierung, um die Komplexität der Security deutlich zu reduzieren. So hilft sie den Sicherheitsteams, Schwachstellen zu reduzieren, bösartiges Verhalten zu überwachen, Angriffe zu untersuchen und zu beenden sowie Routineaufgaben zu automatisieren. Erfahren Sie mehr unter www.rapid7.com. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 369Kabellose In-Ears: Von Klangwundern und gefälschten AirPods | c’t uplink #36.5
Was mit In-Ears alles geht und wieso Kunden an ihren AirPods riechen sollten: Bei c’t uplink geht's diesmal um echte und gefälschte True-Wireless-Stöpsel. Auf YouTube gibt es diverse Parodie-Videos über In-Ears, bei denen die Ohrstöpsel den Nutzern ständig aus den Ohren fallen. Heutige Modelle haben dieses Problem nicht mehr: sie sitzen meistens sicher. Was mit aktuellen In-Ears von Sennheiser, Samsung, Apple, Bose, Huawei, Jabra, Nura, Realme und Shure noch so alles geht und wo die Modelle an ihre Grenzen stoßen, darüber sprechen wir in der aktuellen c't-plink-Folge. Mit dabei sind Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher und Robin Brand, die in c’t 4/21 drei Artikel über In-Ears geschrieben haben. Sie erzählen unter anderem wie es ist, mit den Stöpseln im Ohr Laufen zu gehen, Fahrrad zu fahren und zu Telefonieren. Zudem gibt es einen Ausblick darauf, was mit In-Ears künftig noch alles möglich ist und wir sprechen darüber, ob sie schon bald herkömmliche Hörgeräte ersetzen. Außerdem geht es um gefälschte AirPods Pro: Dennis erzählt, wie aus einem Spontankauf an Silvester ein Artikel über Betrugsmaschen auf Ebay entstand. Er erklärt, worauf Kunden achten müssen und was sie tun können, wenn sie auf einen unseriösen Händler hereingefallen sind. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher, Robin Brand und Kim Sartorius === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichern Sie sich das Ticket für nur 249 € und erleben Sie geballtes Wissen und die ein oder andere Überraschung auf der secIT! Mehr Infos finden Sie unter https://www.sec-it.heise.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Artikel zur Sendung: Der große Lauschangriff, Wie In-Ears funktionieren und unsere Hörgewohnheiten künftig beeinflussen, c't 4/2021, S. 58: https://www.heise.de/select/ct/2021/4/2033714271769854183 Fake oder Original? Gefälschte AirPods Pro erkennen, c't 4/2021, S. 72: https://www.heise.de/select/ct/2021/4/2100714271222505974

Ep 368Was man über Clubhouse wissen muss | c’t uplink #36.4
Die Palaver-App Clubhouse hat neben Hype auch Datenschutz-Diskussionen ausgelöst. c't uplink guckt beziehungsweise hört sich das Ganze mal genauer an. Clubhouse, Clubhouse, Clubhouse - egal wo man hinschaut oder -hört, überall wird über die Audio-Social-Media-App diskutiert. Einen so großen Hype um eine App hat es zuletzt 2016 gegeben, damals war Pokémon Go in aller Munde. Nun also Clubhouse. Und auch wenn uns der Hype selbst schon ein bisschen auf die Nerven geht, haben wir uns dennoch entschieden, eine c't-uplink-Folge über die App zu machen. Die c't-Redakteure Keywan Tonekaboni und Jan-Keno Janssen haben nämlich einiges an kuriosen Geschichten zu erzählen, genau wie der Heise-Justiziar Joerg Heidrich, der obendrein die rechtlichen Hintergründe erklärt. Interessant ist nicht nur, was auf Clubhouse so erzählt wird (noch!), es gibt auch vieles zu den von der App exzessiv eingeforderten Rechten zu besprechen: Was ist mit dem auf die Clubhouse-Server hochgeladenen Telefonbuch? Muss man das erlauben, oder läuft die App auch ohne die Genehmigung? Was wird mitgeschnitten und warum? Was hat es mit den Hacks auf sich, durch die man womöglich unsichtbar in Clubhouse-Räumen mitlauschen kann? === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't