
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
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Ep 400Längere Android-Updates bald Pflicht | c't uplink 39.6
Smartphones, die schon kurz nach dem Kauf keine Updates mehr bekommen, sollen verboten werden - das plant die EU. Und: Hybrid-Konferenzen und das Galaxy Fold 3. ------ Ein bekanntes Problem: Das frisch gekaufte Android-Smartphone bekommt schon nach kurzer Zeit keinerlei Updates mehr: keine mit neuen Funktionen, aber vor allem auch keine Sicherheits-Updates, die Google ja aus gutem Grund monatlich veröffentlicht. Christian Wölbert erklärt in uplink, wie die EU das ändern will: Sie plant ein Gesetz, das die Hersteller zu fünf Jahren Sicherheitsupdates und drei Jahren Funktionsupdates verpflichtet. Außerdem müssen laut dem Gesetzentwurf Akkus nach 1000 Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer Kapazität haben. Sind sie von der Kundschaft selbst austauschbar, müssen es nur 500 Ladezyklen sein. Über ihre Recherchen zu Hybrid-Konferenzen berichtet Ulrike Kuhlmann. Gemeint sind damit Besprechungen, bei denen ein Teil des Teams im Homeoffice sitzt und ein anderer Teil im Großraumbüro oder Konferenzraum. Was erstmal simpel klingt, ist technisch ziemlich aufwendig, allein was die Mikrofone betrifft. Aber auch bei der Kameratechnik gibt es sehr aufwendige Konzepte. Zum Abschluss erzählt Steffen Herget über seinen Test des Falt-Smartphones Samsung Galaxy Z Fold3 5G. In der dritten Generation hat Samsung sein Faltfon nun wasserdicht gemacht (IPX8), ansonsten entsprechen die Leistungswerte denen aktueller Spitzen-Smartphones. Das Fold 3 ist allerdings doppelt so teuer wie "normale" Geräte: Es kostet happige 1800 Euro. Die uplink-Runde diskutiert anschließend, ob Falt- und Klapp-Smartphones die Zukunft gehören und wie es mit dem Preisverfall weitergeht, schließlich gibt es inzwischen ordentliche Telefone für 150 Euro. Die c’t 20/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: EU plant strenge Umweltregeln für Smartphones (c’t 20/2021, S. 40) Hybride Konferenzsysteme (c’t 20/2021, S. 56) Falt-Smartphone Samsung Galaxy Z Fold3 (c’t 20/2021, S. 80) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen das 150-Euro-Smartphone Redmi 10. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von APEX, dem As-a-Service-Portfolio von Dell Technologies. Infos unter https://delltechnologies.com/apex === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 399Mein eigener Server | c't uplink 39.5
Viele Wege führen zum eigenen Server: Mit Containern und VMs, vom Raspi bis hin zum Root-Server. Über die Vor- und Nachteile sprechen wir in c’t uplink. "Es gibt gar keine Cloud, sondern nur Computer anderer Leute". Der Spruch zeigt ein Problem auf: Wem vertraue ich meine Daten an. Naheliegend ist es, einen eigenen Server aufzusetzen, denn wem vertraut man mehr, als einem selbst? Und das war auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt eine Vielzahl von Hardware, auf der man eigene Server-Dienste laufen lassen kann. Angefangen vom Kleinstcomputer Raspberry Pi über NAS-Geräte bis hin zu Mini-PCs als Server für Zuhause oder das Büro. Und auch gemietete Root-Server im Rechenzentrum bieten mehr Autonomie, obwohl sie streng genommen auch Computer anderer Leute sind. Ganz gleich für welche Hardware man sich entscheidet, den Betrieb vereinfachen moderne Technologien. Spezielle Betriebssysteme bieten komfortable Weboberflächen und mit Docker installiert man Dienste wie Nextcloud oder Webserver einfach als Container. Dank Virtualisierung trennt man verschiedene Systeme voneinander, ohne dass man einen ganzen Serverpark benötigt. Es gibt aber auch Nachteile: Mit den Freiheiten kommt die Verantwortung. Für Updates und das Stopfen von Sicherheitslücken ist man selbst verantwortlich. Bei der Konfiguration muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt einen Dienst oder gar sensible Daten der Internet-Öffentlichkeit preisgibt. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen erläutern die c’t-Experten Niklas Dierking, Peter Siering und Christof Windeck diese Woche in c’t uplink. Über ihre eigenen Erfahrungen spricht mit ihnen Moderator Keywan Tonekaboni, der gerade selbst einen kleinen Home-Server aufbauen will. Die c’t 19/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wege zum eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Sparsame Hardware für den eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Dienste aus dem eigenen Netz ins Internet bringen (c’t 19/2020, S. 62) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge fasst Jan-Keno Janssen die Neuland-Interviews von heise online und c’t mit Digital-Politiker:innen der Parteien zusammen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Airbus CyberSecurity ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von Airbus und ein europäischer Experte für Cyber-Sicherheit. Infos unter https://airbus-cyber-security.com/jobs/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 398Parteien im Digital-Check, Kostenfalle In-App-Käufe, CPU-Kaufberatung | c't uplink 39.4
In c't uplink geben wir einen Überblick über den CPU-Markt, schauen in die Parteiprogramme zur Bundestagswahl und zeigen, wie man sich vor Horrorrechnungen durch Free2Play-Apps schützt. Für c't 19/2021 haben wir die Wahlprogramme der Parteien auf ihre Haltung zu IT-Themen abgeklopft: Wie wollen CDU, SPD, Grüne & Co. Deutschland digitalisieren, wer von ihnen will digitale stärker überwachen, wer mehr Datenschutz? Christian Wölbert hat außerdem einen großen Fragenkatalog an alle Parteien geschickt und berichtet uns, bei welchen Themen sich die Antworten besonders stark unterscheiden. Unser Justiziar Joerg Heidrich war überrascht, wie groß der Markt sogenannter Free2Play-Spiele gewachsen ist. Die Handy-Spiele-Branche verdient mit solchen zu Beginn kostenlosen Apps mit Abstand das meiste Geld, indem sie die Nutzer zu In-App-Käufen drängeln, etwa um virtuelle Währungen oder Gegenstände in den Spielen zu erwerben. Häufig laufen Kinder in diese Falle, die dann schon mehrere hundert Euro ausgegeben haben, bevor die Eltern das mitbekommen. Joerg erklärt, wie man das verhindert und was man als Eltern tun kann, um das Geld zurückzubekommen. Zum Schluss ein c't-Klassiker: Christian Hirsch gibt im aktuellen Heft einen Überblick über die aktuellen PC- und Notebook-CPUs, inklusive Benchmark-Vergleich von über 50 Prozessoren. Mit ihm sprechen wir darüber, was sich hinter den Zahlen- und Buchstabenkolonnen der verschiedenen CPU-Generationen verbirgt und worauf es bei der CPU je nach Einsatzgebiet ankommt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies - Maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 397Alles über VPNs | c't uplink 39.3
VPNs für Privatleute sind zurzeit ziemlich angesagt – aber was bringen die überhaupt? c't uplink klärt auf. Werbung von VPN-Anbietern ist allgegenwärtig und fast immer steht dabei die Sicherheit im Vordergrund. Aber wie viel Sicherheit und persönlichen Datenschutz bieten kommerzielle VPNs überhaupt? Wofür sind sie gut? Nur zum Streamen von Videodiensten aus dem Ausland? Zum Torrents ziehen? Oder haben VPNs auch eine Daseinsberechtigung für Leute, die sicherer im Netz unterwegs sein wollen? Die Fragen klären Jürgen Schmidt, leitender Redakteur von heise Security, Peter Siering, Ressortleiter „Systeme und Sicherheit“ bei der c’t und Redakteur Keywan Tonekaboni, der eine Marktübersicht aktueller VPN-Anbieter erstellt hat. Gemeinsam mit Jan-Keno Janssen diskutieren sie über seltsame Geschäftsmodelle und technische Hintergründe. Die c’t 18/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wovor ein Virtual Private Network schützt und wovor nicht VPN-Provider: Elf VPN-Anbieter mit WireGuard im Vergleich Unterschiede und Gemeinsamkeiten gängiger VPN-Varianten Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge treiben wir einen Raspi als Limit! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dein 30-Euro Amazon Gutschein von CLARK: Anmeldung mit dem Code CT unter www.clark.de (Deutschland), www.goclark.at (Österreich) oder direkt in der App. Neukunden bekommen 15€ pro jede in die App hochgeladene bestehende Versicherung. Teilnahmebedingungen auf: www.clark.de/de/teilnahmebedingungen/podcast15 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 396E-Bike-Test und Kommunikation in der Flutkatastrophe | c't uplink 39.2
Diese Woche in c’t uplink: Wie sinnvoll smarte Funktionen von E-Bikes sind und wie die Flut die Kommunikations-Infrastruktur weggeschwemmt hat. Neue und ausgefeiltere E-Bike-Antriebe sorgen für ein rundes Fahrgefühl und bessere Akkus für mehr Reichweite. Hinzu kommen smarte Funktionen wie eine Sturzerkennung oder Navigation. Statt mit klobigen Displays am Lenker bedient man den elektrisierten Drahtesel per Smartphone-App. Wie gut das klappt und wie das Fahrgefühl insgesamt auf E-Bikes für die Stadt ist, erklärt c’t-Redakteur Steffen Herget, der mehrere Räder für die aktuelle c’t getestet hat. Das Ausmaß der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat viele überrascht, vor allem die Verantwortlichen vor Ort. Doch das Extremwetter in den beschaulichen Mittelgebirgen hat nicht nur viele Menschenleben gekostet, sondern auch fast die komplette Kommunikations-Infrastruktur lahmgelegt. Mit den Brücken wurden Glasfaserkabel weggespült und Mobilfunkmasten fehlte der Strom, selbst der elementare Behördenfunk war betroffen. c’t-Redakteur Urs Mansmann hat die Folgen recherchiert und erläutert, mit welchen Sofortmaßnahmen die Telekommunikations-Firmen das Netz notdürftig wieder aufbauen und welche Arbeit langfristig ansteht. Außerdem gibt es in der aktuelle Uplink-Folge einen Überraschungsgast, der vor Begeisterung abhebt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 4 Monate gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 395Upcycling mit dem Raspi | c't uplink 39.1
Etliche Geräte funktionieren eigentlich noch, aber sie haben mitunter einige Entwicklungsschritte verpasst: Netzwerkgeräte mit nicht beseitigten Sicherheitslücken, Drucker, für es keine Treiber mehr gibt oder auch nie gegeben hat. Und da gibt es noch AV-Receiver, die eine sehr gute Tonqualität bieten, aber keine Anbindung an Streaming-Dienste wie Spotify und Deezer oder an Apple Airplay haben. Peter Siering hat sich mit einigen Problemlösungen befasst, die mit einem Raspberry Pi alten Geräten neues Leben einhauchen. Etwas Programmier-Know-how ist nötig, und Mirko Dölle und Niklas Dierking berichten, wie sie bei neuen Projekten mit dem Raspi vorgehen, um nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Wo bekommt man die nötigen Teile, woher weiß man, ob es schon passende Programmieransätze gibt, die man vielleicht nur etwas weiterspinnen muss. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Mit SecuLution Application Whitelisting genießen Unternehmen garantierten Schutz vor Schadsoftware bei minimalem Aufwand. Made in Germany, mit patentierter, cloudbasierter Technik und 8 Wochen bedingungslosem Rücktrittsrecht. Nie wieder Schadsoftware mit SecuLution - jetzt kennen lernen! www.echte-sicherheit.de/heise === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 394Kombichip Ryzen 5700G von AMD, Audiotechnik im Smart Home | c't uplink 39.0
Einzeln ist der 320 Euro teure AMD Ryzen 7 5700G noch gar nicht offiziell auf dem Markt, doch bereits in einigen Komplettrechnern verbaut. c't-Redakteur Christian Hirsch konnte den Prozessor mit Zen-3-Architektur deshalb schon testen. Die integrierte Grafikeinheit des 5700G reicht für Spiele wie Dota 2 oder Counter Strike völlig aus und macht in Office-PCs eine gute Figur - und ist dank acht Kernen durchaus für Rendering-Aufgaben geeignet. Ein Kandidat für den nächsten optimalen PC der c't? Der neueste Sonos-Lautsprecher der IKEA-Symfonisk-Reihe ist in einem 6 cm dicken Bilderrahmen eingebaut. Es ist ein weiterer Versuch, verschiedene Ansprüche ans Smart Home zu verheiraten: Einerseits sollen sich Geräte schick und unscheinbar in die restliche Wohnungsrichtung einfügen, andererseits trotzdem gut klingen und sich per WLAN mit Streamingdiensten verbinden. Mit Nico Jurran diskutieren wir darüber, wo die Grenzen solcher Design-Lautsprecher liegen und wie gut Hifi-Anlagen und Smart-Home-Anlagen miteinander harmonieren. Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Nico Jurran Die c’t 17/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Übrigens: Im neuesten Video auf unserem YouTube-Channel c't 3003 geht's um den MS Flight Simulator! Schaut mal vorbei ... === Anzeige / Sponsorenhinweis === Der c't uplink ist gesponsert von MacPaw (CleanMyMac). Mit dem Link https://macpaw.app/uplink gibt es für alle Zuhörer des c't uplink 15% Rabatt auf den Kauf von CleanMyMac. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 393Quantenrechner gefährden Verschlüsselung und Alleskönner USB-C | c't uplink 38.9
Heute geht’s im c't-Uplink um Quantencomputer-sichere Verschlüsselung und um die erstaunlich vielen Dinge, die USB-C inzwischen alle beherrscht. USB 2.0, USB 3.2 Gen 2 und Thunderbolt. c't-Redakteur Christof Windeck bringt Ordnung ins Begriffs-Wirrwarr und erzählt, worin sich die einzelnen USB-Generationen unterscheiden und was USB Typ C alles kann. Zudem geht es um Steckzyklen, USB-C-Netzteile und wann man das Handy lieber nicht mit einem PC-Kabel laden sollte. Zu den leistungsstärksten Quantenrechnern zählen aktuell ein 65 Qubit-Computer von IBM und ein 54-Qubit-System von Google. Um Verschlüsselungs- und Signaturmethoden etwa mit dem Shor-Algorithmus für Quantencomputer zu knacken, bräuchte man schätzungsweise ein System mit einer Million Qubits. In der heutigen Uplink-Folge besprechen wir, warum es trotzdem heute schon sinnvoll ist, sich mit Quantencomputer-resistenten Kryptosystemen zu beschäftigen. c't-Redakteur Sylvester Tremmel erklärt, welche Verfahren durch Quantenrechner bedroht sind und an welchen Sicherheitssystemen bereits geforscht wird. Außerdem geht es um das Auswahlverfahren von geeigneten Kandidaten zur Standardisierung von sogenannter Post-Quantum-Kryptographie. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 392Windows 11 | c't uplink 38.8
Microsoft hat Windows 11 vorgestellt. Die Kacheln sind weg, aber was ändert sich sonst für Anwender und Entwickler? Und lieferte Linux manch eine Inspiration? Einst versicherte Microsoft, dass auf Windows 10 keine neue Version folgen werde. Neue Funktionen sollten stattdessen fortwährend mit den halbjährlichen Updates kommen. Doch nun hat der Software-Riese aus Redmond doch Windows 11 präsentiert. Ins Auge sticht vor allem das neue Aussehen: Heller, freundlicher, übersichtlicher. Die Taskleiste und das Startmenü haben die Windows-Entwickler ebenso überarbeitet, wie den Explorer, die Einstellungen oder den Store. Die Windows-Experten der c‘t-Redaktion haben die Vorabversion von Windows 11 unter die Lupe genommen. Jan Schüssler gibt einen Überblick über die Änderungen und neuen Funktionen von Windows 11. Die von Microsoft genannten Hardware-Anforderung ordnet Florian Müssig ebenso ein, wie die Aufregung darüber. Was sich für Software-Entwickler ändert und welche Wege es gibt, die eigene App auf Microsofts Plattform zu bekommen, erläutert Hajo Schulz. Über ihre Eindrücke und Einschätzungen diskutieren sie gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni. Den erinnert Windows 11 hier und da sogar an Linux. Wo sehen die c’t-Redakteure Ähnlichkeiten von Windows 11 mit anderen Betriebssystemen? Welche Funktionen überzeugen sie und wo enttäuscht Microsoft? Darum geht es in dieser Folge von c’t uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Cyberkriminelle scannen Netzwerke heute hochprofessionell nach potenziellen Angriffspunkten. Einmal eingedrungen, schauen sich die Hacker zunächst unentdeckt im System um, bevor sie mit aller Wucht zuschlagen. Moderne IT Security vernetzt Endgeräte mit Firewalls und schiebt dem so einen Riegel vor. Intelligent und automatisiert – bei Sophos nennen wir das: Synchronized Security. Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen. Jetzt informieren unter www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 391Mini-PCs, Displays, Netztechnik und mehr: Günstige Homeoffice-Upgrades | c't uplink 38.7
Raus aus dem Provisorium! In c't uplink geben wir Tipps, wie ihr mit wenig Geld euer Homeoffice aufrüstet und eine stabile Internetverbindung herstellt. Im vergangenen Jahr haben sich viele zum ersten Mal einen kleinen Arbeitsbereich zu Hause eingerichtet - für den Job, fürs Studium oder für die Schule. Damit das nicht zum Dauerprovisorium wird, sprechen wir in c't uplink darüber, wie man daraus mit günstigen Upgrades ein richtiges Homeoffice macht. Wer mit dem Notebook zu Hause arbeitet, sollte sich in jedem Fall eine Tastatur, Maus und ein ordentliches Display zulegen. Sitzt man einige Tage im Büro und einige im Homeoffice, besorgt man sich am besten an beiden Orten eine ähnliche Ausstattung - und muss sich nicht jedes Mal an ein neues Setting, unterschiedliche Tastengrößen oder Displayauflösungen gewöhnen. Mit einem ordentlichen USB-Hub (ab 100 Euro) ist der temporärer Arbeitsplatz ohne Kabelwirrwarr schneller auf- und abgebaut. Aus Ergonomiegründen sollte das Display höhenverstellbar sein - im c't-uplink-Team gehen die Meinungen auseinander, wie viel Pixel und Bildschirmfläche im Homeoffice wirklich nötig sind. Carsten Spille testet in c't regelmäßig Mini-PCs und rät zu Barebones mit Ausstattung nach eigenen Bedürfnissen. Praktisch sind Halterungen im VESA-Format - mit denen lässt man den kleinen PC auf der Rückseite eines kompatiblen Displays verschwinden. Ernst Ahlers gibt Tipps für stabiles Internet in jedem Wohnungswinkel - nur vor der schlechten Netzversorgung bei unserem Videoproducer Joey auf dem Land muss auch er kapitulieren. Zum Schluss erklärt Ulrike Kuhlmann, wie man die Homeoffice-Ausstattung steuerlich geltend macht und in welchen Fällen der Arbeitgeber die Homeoffice-Ausstattung bezahlen muss. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf karriere.adesso.de erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 390Unsere Lieblingstools | c't uplink 38.6
Canva, ClipDrop, Procreate, Sensei, PlatformIO und Discord - Das Uplink-Team zeigt Software-Geheimtipps für MacOS, Linux und Windows.

Ep 389Stressfrei Surfen | c't uplink 38.5
Wollen Sie alle Cookies akzeptieren? Oder sich lieber umständlich durch die Einstellungen klicken um Ihre Privatsphäre zu schützen? Beim Besuch von Webseiten kommt man heute kaum noch an sogenannten Consent- oder Cookie-Bannern vorbei. Diese digitalen Türsteher sollen Internetsurfer schützen, damit Webseitenbetreiber mit deren Daten nicht machen können, was sie wollen. Den meisten gehen sie aber einfach nur auf die Nerven. c't Redakteure Jo Bager und Ronald Eikenberg erklären, was es mit den Internetkeksen auf sich hat und welche verschiedenen Arten es gibt. Vor geht es aber darum, Cookies im Browser zu blockieren und andere lästige Dinge, wie Tracking und Werbung abzuschalten. Am Beispiel von Firefox zeigt Ronald, welche Einstellungen nötig sind, um auf einer Webseite nur noch das Wesentliche, nämlich den Inhalt, anzuzeigen. Außerdem hat er sieben Browser einem Privacy-Check unterzogen und erzählt, welcher Browser nach Hause telefoniert und bei welchem Ihre Daten sicher sind. Zum Schluss wagt Jo noch einen Blick in die Zukunft des Tracking und erklärt, welche Rolle Google dabei spielt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsort von der Acer Computer GmbH und Intel. Erfahren Sie jetzt mehr über das TravelMate P4, Ihr zuverlässiger Begleiter für einen mobilen Arbeitstag: https://www.acer.com/ac/de/DE/content/professional-series/travelmatep4 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

Ep 388UMTS-Abschaltung, integrierte GPUs, IT der Deutschen Börse | c't uplink 38.4
Wie funktioniert der elektronische Börsenhandel, was praktischen Auswirkungen hat die UMTS-Abschaltung und was leisten in CPUs integrierte Grafikeinheiten?

Ep 387Dauerbaustelle Digitalisierung in Deutschland | c’t uplink 38.2
Egal ob digitaler Impfnachweis, Schul-IT oder öffentliche Verwaltung: Wenn es an die Digitalisierung unserer Infrastrukturen geht, scheint der Wurm drin zu sein. In c’t uplink suchen wir diese Woche nach dem Warum. Der digitale Impfausweis ist vom EU-Parlament abgesegnet. Trotzdem kocht jetzt jeder Staat sein eigenes Süppchen. Und in Deutschland wird dieser „Green Pass“ darum auch blau statt grün werden. Holger Bleich erklärt uns, was der App-Impfausweis können wird - und was nicht. Auch bei der Schul-IT gibt es fast so viele Lösungen wie Schulen. Dorothee Wiegand weiß, was aus den 5 Milliarden Euro des ersten Digitalpakt geworden ist, welche Probleme sich aus diesem Flickenteppich für den Schulalltag ergeben und warum Bayern Microsoft Teams in den Schulen wieder abschafft. Was eigentlich diese „Faxgeräte“ sind, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Verwaltung immer als Beispiel genannt werden, besprechen wir mit Christian Wölbert. Er hat sich das Online-Zugangsgesetz angeschaut und verglichen, wie sich deutsche Digitalisierungsprojekte im internationalen Vergleich schlagen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sophos stoppt Cyberangriffe – mit einem kompletten Portfolio modernster Cybersecurity-Lösungen. Jetzt informieren unter www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 386Tools für virtuelle Treffen, Linux-Notebook, Datenschutz bei E-Mails | c't uplink 38.2
[02:40] Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. [20:40] Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. [33:49] Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 13/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.

Ep 385Mainboards, China-Schnäppchen, eSIM | c't uplink 38.1
Christian Hirsch hat Mainboards für Intels Core i-11000 Rocket Lake mitgebracht: Die Boards mit B560- und Z590-Chipsatz bringen PCI Express 4.0 und 20-GBit/s-USB mit. Damit spielt die Plattform auf Niveau von AMDs AM4, wenn auch im Test noch ein paar Probleme auffielen - unter anderem bei der Monitorerkennung unter Linux. Ab Juli gelten neue Regeln für den Online-Kauf in Nicht-EU-Ländern, und damit werden viele China-Schnäppchen künftig vermutlich teurer. Die EU hat Steuerregeln überarbeitet - jetzt wird auch bei kleineren Beiträgen eine Einfuhrumsatzsteuer fällig. Wir diskutieren mit Christian Wölbert, welche Auswirkungen das hat und ob Händler bereits nach neuen Schlupflöchern suchen, um weiter auf AliExpress, Wish & Co. mit Billigstpreisen aufzutreten. Die eSIM gibt es eigentlich schon seit einigen Jahren, dennoch ist der Nachfolger der klassischen SIM-Karte nur in wenigen Smartphones eingebaut. Urs Mansmann erklärt, welche Vorteile die virtuelle SIM-Karte sowohl für Nutzer als auch für Provider und Gerätehersteller hat - und welche Zusatzfunktionen sie künftig übernehmen könnte. Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Urs Mansmann, Christian Wölbert Die c’t 12/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Serie-500-Mainboards mit umfangreicher Ausstattung für Core i-11000 „Rocket Lake“ (c’t 12/2021, S. 88) - Die EU verschärft die Regeln im internationalen Online-Handel (c’t 12/2021, S. 12) - Die eSIM ersetzt die winzigen SIM-Kärtchen (c’t 12/2021, S. 118) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 384Apps für draußen | c't uplink 38.0
Die Natur erwacht; der Frühling ist da! Die Bäume treiben aus, es brummt und zwitschert zwischen Halmen und Ästen. Die Natur lädt zum Entdecken ein und der Mensch sollte der Einladung folgen. Das Smartphone hilft dabei, den optimalen Weg zu finden, stellt spielerische Herausforderungen, erkennt Wildblumen und Vogelstimmen, warnt vor Extremwetter und holt Hilfe bei einem Notfall. So vielseitig wird der Taschencomputer dank raffinierter Apps, die GPS-Empfänger, Lagesensor, Kamera und Mikrofon für ihre Dienste einspannen. Das klappt erstaunlich gut und ohne Zusatzhardware vom teuren iPhone bis zum Android-Schnäppchen unter 200 Euro. Kim Satorius hat viele Apps für Touren mit Zweirad, Rucksack oder Laufschuhen getestet. Die nutzen meist das hervorragende Kartenmaterial von OpenStreepMap, das auch kleine Pfade kennt. Entlang derer planen sie Touren zu Sehenswürdigkeiten und idyllischen Geheimtipps. Im Gelände helfen sie, die geplanten Wege zu finden und motivieren mit Statistiken zu Distanz, Höhenmetern und Geschwindigkeit. Abseits der Heimat helfen von anderen Nutzern empfohlene Strecken bei der Planung des Ausflugs. Damit der in den Alpen nicht zum Albtraum wird, gibt es Warn-Apps gegen Extremwetter und unerwartete Schneefelder. Notruf-Apps können den per GPS bestimmten Standort direkt an Rettungsdienste schicken und nennen Stellen, zu denen Retter leichter vordringen. Andrea Trinkwalder erklärt, welche Apps man zur Sicherheit installieren sollte. Holger Bleich wandelt auf dem Pfad der Erkenntnis, denn die von ihm getesteten Apps erkennen Pflanzen, Schmetterlinge und Vogelstimmen. So wird der Ausflug ins Grüne zum lehrreichen Abenteuer - besonders für Kinder. Fernsicht-Fans können außerdem mit augmented Reality die Gipfel rund um den Aussichtspunkt benennen und Freunde der Nacht sich die Sternbilder erklären lassen. Wer jetzt immer noch keine Lust hat, raus zu gehen, kann sich von den Spielen motivieren lassen, die Jo Bager getestet hat. Geocaching lädt zur realen Schatzsuche ein. Die „Caches“ sind nämlich symbolische, oft in kleinen Tupperdosen versteckte Schätze, die es zu finden gilt. Wem Suchen und Finden noch nicht aufregend genug ist, kann sich mit Ingress aber auch in den virtuellen Kampf zwischen Grün und Blau werfen: Bei dem Spiel muss man mit dem Smartphone für eine der beiden Farben Portale erobern und dabei gegen und mit Tausenden anderen Spielern auf der ganzen Welt antreten. Der Clou dabei: Man muss wirklich zum Portal hinlaufen, um es erobern zu können. Ganz ähnlich funktioniert Pokémon Go, bei dem man in der echten Welt virtuelle Monster fängt, zähmt und in virtuellen Arenen gegen die Pokémons anderer Spieler antreten lässt. Die c’t 12/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Kleine Fluchten - Tagesausflüge mit dem Smartphone organisieren (c't 12/2021, S. 50) Wünschelrouten - Outdoor-Apps zur Routenplanung und Navigation (c't 12/2021, S. 54) Mit Vergnügen draußen - Verführungen zum Rausgehen (c't 12/2021, S. 58) Schweizer Messer - Apps und Webdienste für alle (Not-)Fälle (c't 12/2021, S. 62) Forscherdrang Apps zur Erkundung von Flora und Fauna (c't 12/2021, S. 64) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge hat Jan-Keno Janssen sein Bewusstsein in den Computer übertragen – sehr zum Amüsement der c’t-Redaktion. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - Chancengeber für deine Zukunft Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf karriere.adesso.de erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 383Homeoffice aufrüsten: Headsets, Tischaufsätze und Displays | c't uplink 37.9
Guter Ton, gutes Bild, gesunder Rücken. In c't uplink sprechen wir darüber, wie man das Homeoffice optimiert und dabei den Geldbeutel schont.

Ep 382Krypto-Tipps, Raspi-Schnelleinrichtung & Street-View-Eigenbau | c't uplink 37.8
Ist der Kryptowährungs-Hype Umweltsauerei oder tolle Einkommensquelle? Außerdem in c't uplink: Ein inoffizieller Raspi-Trick und Street-View-Spaß. Etliche Kryptowährungen haben in den letzten Monaten einen historischen Höhenflug absolviert – da blinken bei vielen Menschen die Dollarzeichen in den Augen auf. Aber auch das schlechte Gewissen lauert, denn zurzeit verbrennen die relevanten Kryptowährungen viele fossile Brennstoffe; für die ganze Berechnerei benötigt man schließlich extrem viel Strom [--] und der kommt häufig aus Kohle. Dabei gibt es neben stumpfer Rechenpower durchaus andere Möglichkeiten, die Sicherheit von Kryptowährungen zu gewährleisten, erläutert c’t-Crypto-Experte Mirko Dölle. Außerdem Thema: Warum Nvidias Ansatz, Grafikkarten über den Treiber künstlich auszubremsen, für Miner, aber auch für Nvidia ein Problem ist. Und: Wo lagert man eigentlich die Cryptocoins? Wer häufig Raspberry-Pi-Einplatinencomputer verwendet, wird die Tipps von c’t-Redakteur Ronald Eikenberg zu schätzen wissen. Er erklärt eine undokumentierte Funktion des Raspberry-Pi-Imagers, mit der man beliebige Betriebssystem-Images so vorkonfigurieren kann, dass man beispielsweise kein WLAN-Passwort mehr eingeben muss. So holt sich der Imager zum Beispiel das Passwort unter Windows vollautomatisch aus dem System. In die erweiterten Einstellungen kommt man, indem man nach dem Start des Raspberry-Pi-Imagers Ctrl-Shift-X drückt. Wussten Sie, dass man selbst Bilder für Googles Street View beisteuern kann? c't-Redakteur Jan Mahn erklärt, wie das geht: Zum Beispiel mit der Kamera Insta360 ONE X [--] für die gibt es eine App, die die 360-Grad-Bilder direkt zu Street View hochlädt. Ein bisschen Handarbeit ist dennoch noch erforderlich. Zum Schluss diskutiert die Runde über Sinn und Unsinn von Street-View-Verpixelungen und über Open-Source-Alternativen. Übrigens: Der c’t-3003-YouTube-Channel ist gestartet, das erste Video beleuchtet die Tricks der Wish-Smartphone-Fälscher. Diesmal mit: Mirko Dölle, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen & Jan Mahn. Die c’t 11/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Bitcoin, Ethereum & Co: Was Sie über Kryptowährungen wissen müssen (c't 11/2021, S. 18) Raspberry Pi superschnell einrichten durch Vorkonfiguration (c't 11/2021, S. 132) Google Street View mit eigenen 360-Grad-Aufnahmen erweitern (c't 11/2021, S. 146) === Anzeige / Sponsorenhinweis === SILENT LOOP 2 Signifikant leiser betrieb, außerordentlich hohe Kühlleistung https://www.bequiet.com/de/watercooler/silent-loop-2/2258 === Anzeige / Sponsorenhinweis ===

Ep 381Linux-Kernel: Obskure Hardware läuft, aber mein PC nicht? | c't uplink 37.7
In der aktuellen Folge blicken wir auf die Entwicklung des Linux-Kernel. Wer mischt mit, wer hat was zu sagen? Und welchen Einfluss hat das auf mich daheim?

Ep 380Luca vs. Corona-Warn-App, Fritzbox absichern und wohin sich Krypto entwickelt | c’t uplink 37.6
Warum meckern eigentlich alle über die Luca-App? Wie macht man die Fritzbox sicher? Und was sind eigentlich diese NFTs? All das gibt’s im neuen c't uplink. Die Fritzbox ist sicherheitstechnisch schon ganz okay voreingestellt: Das stimmt zwar, aber Ronald Eikenberg erklärt in c’t uplink, wie man es noch nocher macht. Aufhänger zum „Fritzbox absichern“-Thema waren die Hackerangriffe auf Fritzboxen, die in der letzten Zeit häufig auftraten. Deshalb empfiehlt die c’t-Redaktion, den Zugriff von außen möglichst abzustellen oder zumindest nicht die Standard-Ports offenzulassen. Außerdem lässt sich über die Komfortfunktion WPS das WLAN-Passwort rekonstruieren, weshalb sie ebenfalls ausgeschaltet sein sollte. Unsicher ist auch die Lieblings-App einiger Politiker: Luca. Sie verspricht, dass trotz Pandemie vielerorts wieder geöffnet werden kann – Holger Bleich erklärt, warum das alles nicht so einfach ist und wie es passieren konnte, dass die öffentliche Hand in Deutschland geschätzt 20 Millionen Euro für das halbgare Projekt ausgab. Vor allem, weil es mit der Corona-Warn-App bereits ein mit Steuergeldern bezahltes Programm gibt, das nicht nur sicherer ist, sondern auch schneller vor Ansteckungen warnt. Über ebenfalls polarisierende Software-Projekte berichtet Sylvester Tremmel: Er hat sich die Kryptowährung Ethereum genauer angeschaut und erklärt, wie dessen Blockchain in Zukunft umweltfreundlicher werden kann: Statt ganz viel Rechenenergie verpuffen zu lassen („Proof of Work“) lässt sich die Blockchain auch deutlich klimafreundlicher mit „Proof of Stake“ betreiben. Auch der aktuelle Crypto-Hype NFT („Non-fungible Token“) fußt auf Ethereum, genauer gesagt auf dessen Smart-Contracts. Zum Schluss schaut die Runde in die Zukunft und spekuliert, ob NFTs am Ende vielleicht doch ganz sinnvoll sein könnten. Mit dabei: Holger Bleich, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen, Sylvester Tremmel == Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 379c’t-Farmbot: Garten-Roboterbau im Selbstversuch | c’t uplink 37.5
In diesem c’t uplink geht es um den FarmBot, einen vollautomatischen Gartenroboter zum Selbstbauen. Zukunft des Gärtnerns oder Frickellösung für Bastel-Fans? Der FarmBot ist ein großes Projekt: 1,5 mal 3 Meter misst das Beet, das der Roboter bestellen kann. Säen, gießen und jäten soll die Maschine, sowie das Beet an sich beaufsichtigen – damit der Boden nicht zu trocken wird oder das Unkraut überhand nimmt. Der Weg dahin ist allerdings nicht unbedingt einfach. Pina Merkert und Jan Mahn, Konstrukteure des c’t-FarmBots, erzählen auf welche Probleme man stößt, wo man mit mehr Geld etwas Arbeit vermeiden kann und wie viel Zeit man einplanen sollte. Mittlerweile arbeitet der FarmBot im Feldversuch und kämpft mit Käfern, Lehmboden und kalten Nächten – nicht einfach für eine im sonnigen Kalifornien entworfene Maschine. Wie er sich dabei schlägt, ob der FarmBot eine Arbeitserleichterung bietet und ob er sich unterm Strich rentiert – besonders wenn man nicht grundsätzlich gerne an Robotern herumbastelt – erzählt unter anderem ein Special-Guest: Elisabeth Merkert, Mutter der Konstrukteurin und Besitzerin des Gartens, in dem der FarmBot arbeitet. Was es in der Welt des "Smart Gardening" sonst noch gibt, erzählt c’t-Redakteur und Smart-Home-Experte Sven Hansen. Mit dem FarmBot ist das allerdings nicht zu vergleichen und Sven hat auch eine Vermutung, warum kleine Start-Ups und Selbstbauprojekte hier in Führung vor etablierten Herstellern liegen. Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn, Elisabeth Merkert, Pina Merkert und Sylvester Tremmel === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 378Office-Mäuse im Test, Videochats am TV und Hass im Netz | c't uplink 37.4
Heute im c't uplink: der Michael Link mit seinen Mäusen, Videotelefonie auf Smart-TVs und das Anti-Hass-Gesetz der GroKo. Wenn Sie bisher dachten, an Computermäusen gäbe es nicht viel zu testen, könnte Sie dieser Uplink vom Gegenteil überzeugen: c’t Redakteur Michael Link hat die digitalen Nagetiere auseinandergenommen, ihre Akkus, Latenz und Vorliebe für Oberflächen untersucht und sogar gemessen, wie laut welche Maus klickt. Sven Hansen erzählt, wie seine Kinder mit ihrer Oma via Amazon videochatten - zumindest, solange diese darauf Lust hat - welches Chatsystem am einfachsten zu bedienen ist und warum es in Geräten von Google keine Kameras gibt. Außerdem erklärt er, was es braucht um den eigenen Fernseher Videochat-tauglich zu machen und wann man ein iPhone als Webcam benötigt. Holger Bleich beschäftigt sich für die c’t schon lange mit Themen aus dem Bereich IT-Recht und berichtet darüber regelmäßig im c’t-Podcast „Auslegungssache“. Für die aktuelle c’t hat er sich mit einer neuen Studie zum Anti-Hass-Gesetz im Netz beschäftigt, das die GroKo zum Teil bereits 2017 verabschiedet und dann wieder geändert hat. Es geht um Verstöße gegen die Meinungsfreiheit, eine Meldepflicht für Hassreden im Internet und zum Schluss diskutieren die Gäste noch kurz übers Thema Klarnamenpflicht. Mit dabei: Michael Link, Sven Hansen, Holger Bleich und Kim Sartorius. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 09/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Mauskunft, Mehr Tasten, mehr Auflösung: Office-Mäuse on Steroids (c't 9/2021, S. 88): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2102910360981945624 Im Zweifel löschen, Anti-Hass-Gesetz der Groko läuft laut Studie ins Leere (c't 9/2021, S.14): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2108411162853356433 Kontakt via Video, Unkomplizierte Videochats per TV (c't 9/2021, S. 156): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2104910103397307998

Ep 377Wo das Smartphone die echte Kamera ersetzen kann | c't uplink 37.3
In c't uplink geht's diesmal um Fotos: Haben Smartphone inzwischen komplett zu Kameras aufgeschlossen? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

Ep 376Messenger im Test, High-End-Kopfhörer, Low Code | c't uplink 37.2
Alle wollen weg von WhatsApp, doch was ist die beste Alternative? Nach unserer XXL-Folge zu WhatsApp vor einigen Wochen hat sich Sylvester Tremmel noch einmal mit einigen Kollegen in c't ausführlich mit den Messenger-Apps beschäftigt und sie auf Sicherheit, Komfort und Funktionsumfang getestet. Außer den Klassikern Telegram, Threema und Signal ist dieses Mal auch der bei c't-uplink-Hörern beliebte Messenger Wire dabei. Eine spannende Alternative ist außerdem Element: Er basiert auf dem Matrix-Protokoll und läuft auch auf einem selbst gehosteten Server. Unterschiede zwischen den Apps haben die Kollegen vor allem in der Funktionsvielfalt ausgemacht – und beim Umgang mit Metadaten, also zum Beispiel wer sich wann mit wem unterhalten hat. Hartmut Gieselmann produziert in seiner Freizeit Musik und hat deshalb ein Faible für teure Kopfhörer. In c't testet er in Ausgabe 8/2021 sechs Modelle für 1500 bis 2000 Euro - und sagt: Der Preis lohnt sich! Der 60.000-Euro-Kopfhörer, den er bei Sennheiser probehören und testen konnte, wäre dagegen auch ihm zu teuer. In der Sendung erklärt er, worauf man beim Kauf eines Kopfhörers achten sollte und welche Technik bei den Modellen von Hedd, Hifiman & Co. im Einsatz ist. Unter den Schlagwörtern Low Code und No Code versammeln sich eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Dienste, mit denen man sich kleine Programme, Datenbanken oder ganze Apps und Webseiten zusammenklickt. Jo Bager stellt einige Plattformen vor und zeigt am Beispiel Airtable, wie man damit in wenigen Schritten eine kleine Datenbank erstellt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter http://dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 375Notebookkauf: Was man wissen muss | c’t uplink 37.1
Wer vorhat, sich ein neues Notebook zu kaufen, sollte diese Folge nicht verpassen: Wir erklären, was zu beachten ist. Man kennt es: „Ich brauche ein neues Notebook, was soll ich mir kaufen?“ – gilt man im Freundes- und Bekanntenkreis als Technikmensch, muss man häufig solche Fragen beantworten. Diese c't-uplink-Folge hilft dabei (und natürlich auch beim eigenen Notebook-Kaufvorhaben). Den Artikel dazu gibt es in c't 7/2021. Wir hangeln uns systematisch durch den Entscheidungsprozess: Zuerst muss die Plattform geklärt werden – Windows, macOS, Chromebook oder Tablet mit Tastatur? Soll es ein Windows-Gerät sein, sollte man überlegen, welche Kategorie sinnvoll ist. c’t-Notebook-Experte Florian Müssig erklärt dafür, was es mit den fünf Kategorien Mittelklasse, Premium, Business, Gaming und Hybrid auf sich hat. Außerdem ist die Größe eine wichtige Entscheidung: Ab wieviel Zoll gibt es zum Beispiel eine Tastatur mit Standard-Tastenabstand? Was ist mit Displaytechnik und Auflösung? RAM? Webcam? Mikrofon? Fernhalten sollte man sich von Billig-Dualcore-CPUs, Florian gibt dabei Hilfestellung, wie man diese erkennt – dummerweise lässt sich die Kernzahl nicht zwingend aus der Herstellerbezeichnung ableiten. Ergänzend teilen Alexander Spier und Patrick Bellmer von heise+ Ihre Erfahrungen mit Chromebooks und MacBooks – vor allem letztere haben einen Riesensprung in Sachen Preis-Leistung gemacht. Außerdem diskutiert die Runde, wie stark x86-Architektur durch die Allgegenwart von ARM-Prozessoren unter Druck steht – schließlich redet gefühlt die ganze Technikwelt von Apples M1-CPU. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Patrick Bellmer, Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Alexander Spier Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

Ep 374CPU-Kühler, Stift-Smartphones, WLAN-Verlängerung per ESP8266 | c't uplink 37.0
In c't uplink geht's in dieser Woche um Hardware, Hardware, Hardware. Benjamin Kraft zeigt uns CPU-Kühler zwischen 8 und 20 Euro, von denen einige deutlich leiser und effizienter sind als die Kühler, die den Prozessoren in der Regel beiliegen. Außerdem gibt er Tipps, worauf man beim Einbau achten sollte und wie man auch aus einem älteren Kühler mehr rausholt - manchmal hilft schon pusten. Jörg Wirtgen kritzelt seit Jahren beruflich und privat auf Smartphones rum. Lange Zeit kam dafür eigentlich nur Samsungs Galaxy-Note-Serie infrage - jetzt verkaufen auch Huawei, LG, Motorola und Microsoft Smartphones mit Stift. Die variieren nicht nur im Preis und der Anzahl der Displays, sondern auch bei der Präzision der Stifte. Andrijans Router und sein digitaler Stromzähler liegen ein paar WLAN-Striche zu weit auseinander. Statt einen teuren Repeater mit drei bis vier Watt Leistungsaufnahme dazwischenzuklemmen, bastelte er sich lieber eine in vielerlei Hinsicht sparsamere Lösung zusammen. Er hat sein WLAN mit einem ESP8266-Mikrocontroller "verlängert": Der kostet nur ein paar Euro, benötigt deutlich weniger Strom und reicht für die Smart-Meter-Daten völlig aus. Mit dabei: Achim Barczok, Benjamin Kraft, Jörg Wirtgen, Andrijan Möcker === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Billigkühler bis 20 Euro für AMD- und Intel-CPUs, c't 7/2021, S. 94 - Android-Smartphones mit Stift, c't 7/2021, S. 104 (kostenpflichtig) - Mikrocontroller ESP8266 als WLAN-Verlängerung, c't 7/2021, S. 140 (kostenpflichtig) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

Ep 373Einstieg ins Smart Home aus fünf Richtungen | c’t uplink #36.9
In c't uplink: Smart Home kann vieles sein: Spar-Automatik, Bequemlichkeits-Booster, Knöpfe-Drücker, Alarm-Wächter oder Robo-Gärtner. Wir umzingeln das Thema! Kurz stehen geblieben - das Licht geht aus. In die Dunkelheit gewunken - Flutlicht! Zusätzlich geht die Musikanlage an - in allen Räumen, auch der Garage. Und sie spielt immer das gleiche Lied! Die c't-Redakteure Nico Jurran, Stefan Porteck und Sven Hansen sind Pioniere der intelligenten Wohnräume und haben mit der Technik schon so einiges erlebt. Der Unterschied zwischen dem beschriebenen Horror-Szenario und einem mitdenkenden Haus war im Beispiel nur eine falsch gesetzte Debug-Variable. Smart Home kann eine komplexe Spielwiese für programmierfreudige Technikfans mit Raspi und Funk-Bridge sein. Oder es ist eine schnell per App eingestellte Licht-Automatik, die auch Alexa per Zuruf steuert. Die Herangehensweise ist so vielfältig wie die Artikel zum Titelthema „Ihr Einstieg ins Smart Home“ in c't 6/2021. Artikel zur Sendung: Spart Home, Smart Geld und Energie sparen, c't 6/2021, S. 18 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715103126301999 Zu Diensten, Mehr Komfort durch smartes Wohnen, c't 6/2021, S.20 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715143832469607 Unter Kontrolle, Wie das Smart Home seine Bewohner schützt, c't 6/2021, S. 22 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715110322423980 Videobutler, Unterhaltungselektronik im Griff, c't 6/2021, S. 24 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715121071724643 Digitaler Daumen, Mehr Freude am Garten, c't 6/2021, S. 26 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715125975629962 Alle Infos zum Artikel gibts unter: https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715084617041701 #ctuplink #smarthome #podcast

Ep 372Fieser Windows-Bug, E-Auto mit Android und Banking-Programme | c'tuplink #36.8
In c't uplink: Wie wir einem Windows-Bug auf die Schliche gekommen sind, das erste E-Auto mit Android Automotive und Banking-Programme für den Desktop.* Da rödelt der Laptop aus unerfindlichen Gründen ununterbrochen, der Lüfter heult auf und der Akku ist im Nu leer, dabei ist nicht mal ein Programm geöffnet: Die Erfahrung machte Ronald Eikenberg und begab sich auf Fehlersuche; allerlei Analysetools im Gepäck. Am Ende entdeckte er einen Bug, der seit Jahren in Windows schlummert. Die Banken preisen Ihre Apps an, aber für manche Zwecke sind sie nicht geeignet und manch einer möchte auch gar nicht das eigene Girokonto im Smartphone mitschleppen. Welche Alternativen es für den Desktop gibt und was für zusätzliche Funktionen die Banking-Programme anbieten, hat Markus Montz untersucht. Die Bedienkonzepte unterscheiden sich teilweise erheblich. Stefan Porteck hat sich in ein schnittiges E-Auto gesetzt und ist damit durch die Lande gedüst. Der Polestar 2 ist als erster Wagen mit Android Automotive ausgerüstet. Google Betriebssystem ist hier nicht nur für das Infotainment zuständig, sondern Teil der Fahrzeugtechnik. Welche Vor- und Nachteile das hat und warum man als Computerredakteur E-Autos testet, verrät er im c‘t uplink.

Ep 371Die Fritzbox und das Rätsel um Wi-Fi 6(E) | c’t uplink #36.7
In der aktuellen Folge erklären wir, welche Vorteile Wi-Fi 6(E) hat und welche Router die Technik bereits beherrschen. Außerdem: Glasfaser kommt! Nicht nur im Homeoffice spielt WLAN eine große Rolle: Immer mehr Menschen haben Gigabit-Internet und wollen den Anschluss auch drahtlos einigermaßen ausreizen. Da kommt Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) gerade richtig, denn es unterstützt Kanalbandbreiten von bis zu 4800 MBit/s. Warum davon in der Praxis allerdings nur ein Bruchteil ankommt, erklärt Ernst Ahlers aus dem c’t-Hardware-Ressort. Außerdem berichtet er über aktuelle Routermodelle, die den Wi-Fi-6-Standard bereits beherrschen und woher diese neuartigen Wi-Fi-3/4/5/6-Begrifflichkeiten kommen. Anschließend spricht die Runde darüber, warum hierzulande Fritzboxen so beliebt sind, was die AVM-Router besser können als andere – und was schlechter. Ein weiteres Thema ist der 390-Euro-Riesenrouter Telekom Speedport Pro Plus. Und dann gibt es ja auch noch Wi-Fi 6E, den neuen Standard, der zusätzlich zu den etablierten Frequenzbereichen um 2,4 und 5 Gigahertz den Frequenzbereich zwischen 5,9 und und 6,4 Gigahertz nutzen kann. c’t-Redakteur Andrijan Möcker hat recherchiert, was das bringt, wie das funktioniert und wann wir mit den ersten Geräten rechnen können, die Wi-Fi 6E nutzen. Ohnehin: Wenn jetzt bald Wi-Fi 6E kommt, lohnt es sich dann überhaupt, vorher auf Wi-Fi 6 umzusteigen? Last not least sprechen wir nicht nur darüber, wie das Netz im Haus verteilt wird, sondern auch, wie es da hinkommt: c’t-Redakteur Urs Mansmann erläutert, wie der aktuelle Stand bei DSL, Kabel und Glasfaser ist. Sind die kabelgebundenen Übertragungstechniken trotz 5G-Funk weiter relevant? Mit dabei: Ernst Ahlers, Jan-Keno Janssen, Urs Mansmann & Andrijan Möcker Die c’t 05/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Was Wi-Fi 6 kann, c't 3/2021, S. 16: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-16 Wi-Fi-6-Router im Test, c't 3/2021, S. 20: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-20 #fritzbox #wlan #wifi6

Ep 370Passwortmanager, Geräte desinfizieren, Raspi CM4 | c't uplink 36.6
In c't uplink testen wir Passwortmanager, desinfizieren unsere Hardware und basteln mit dem Raspberry Pi Compute Module 4. Mit einem Passwortmanager muss man sich nur noch ein Masterpasswort merken, das den Tresor mit allen Kennwörtern aufsperrt. Doch welcher Software möchte man die Schlüssel zu seinen Accounts anvertrauen? Jan Schüssler hat 25 Manager in puncto Komfort und Sicherheit getestet und ist im Privacy-Check über einige Apps gestolpert, die Nutzerdaten an Tracking- und Analysedienste weitergeben. In Coronazeiten sind gemeinsam genutzte Büros eine Herausforderung: Wie hält man Tastaturen, Drucker, Kopierer und andere Hardware einigermaßen keimfrei? Vorsicht ist jedenfalls bei UV-Leuchten geboten, die in Onlineshops für 30 bis 50 Euro angeboten werden und Oberflächen desinfizieren sollen. Ulrike Kuhlmann hat einige dieser "Reinigungs-Gadgets" getestet und warnt: Im schlimmsten Fall lassen sie Handys altern und schädigen die Augen. Christof Windeck hat (mal wieder) einen neuen Raspi im Gepäck. Das Compute Module 4 ist die Embedded-Version des beliebten Raspi 4 und hat als Besonderheit einen PCIe-Steckplatz. Der macht den Raspi CM4 zwar für NAS-Bastler interessant, zumindest theoretisch. Mit dabei: Jan Schüssler, Ulrike Kuhlmann, Christof Windeck, Achim Barczok === Anzeige / Sponsorenhinweis === Rund um den Globus verlassen sich Unternehmen und Organisationen auf die Technologie, die Services und die Forschung von Rapid7, um ihre IT-Sicherheit zu optimieren. Unsere Insight-Cloud schafft Transparenz und kombiniert Analytik mit Automatisierung, um die Komplexität der Security deutlich zu reduzieren. So hilft sie den Sicherheitsteams, Schwachstellen zu reduzieren, bösartiges Verhalten zu überwachen, Angriffe zu untersuchen und zu beenden sowie Routineaufgaben zu automatisieren. Erfahren Sie mehr unter www.rapid7.com. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 369Kabellose In-Ears: Von Klangwundern und gefälschten AirPods | c’t uplink #36.5
Was mit In-Ears alles geht und wieso Kunden an ihren AirPods riechen sollten: Bei c’t uplink geht's diesmal um echte und gefälschte True-Wireless-Stöpsel. Auf YouTube gibt es diverse Parodie-Videos über In-Ears, bei denen die Ohrstöpsel den Nutzern ständig aus den Ohren fallen. Heutige Modelle haben dieses Problem nicht mehr: sie sitzen meistens sicher. Was mit aktuellen In-Ears von Sennheiser, Samsung, Apple, Bose, Huawei, Jabra, Nura, Realme und Shure noch so alles geht und wo die Modelle an ihre Grenzen stoßen, darüber sprechen wir in der aktuellen c't-plink-Folge. Mit dabei sind Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher und Robin Brand, die in c’t 4/21 drei Artikel über In-Ears geschrieben haben. Sie erzählen unter anderem wie es ist, mit den Stöpseln im Ohr Laufen zu gehen, Fahrrad zu fahren und zu Telefonieren. Zudem gibt es einen Ausblick darauf, was mit In-Ears künftig noch alles möglich ist und wir sprechen darüber, ob sie schon bald herkömmliche Hörgeräte ersetzen. Außerdem geht es um gefälschte AirPods Pro: Dennis erzählt, wie aus einem Spontankauf an Silvester ein Artikel über Betrugsmaschen auf Ebay entstand. Er erklärt, worauf Kunden achten müssen und was sie tun können, wenn sie auf einen unseriösen Händler hereingefallen sind. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher, Robin Brand und Kim Sartorius === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichern Sie sich das Ticket für nur 249 € und erleben Sie geballtes Wissen und die ein oder andere Überraschung auf der secIT! Mehr Infos finden Sie unter https://www.sec-it.heise.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Artikel zur Sendung: Der große Lauschangriff, Wie In-Ears funktionieren und unsere Hörgewohnheiten künftig beeinflussen, c't 4/2021, S. 58: https://www.heise.de/select/ct/2021/4/2033714271769854183 Fake oder Original? Gefälschte AirPods Pro erkennen, c't 4/2021, S. 72: https://www.heise.de/select/ct/2021/4/2100714271222505974

Ep 368Was man über Clubhouse wissen muss | c’t uplink #36.4
Die Palaver-App Clubhouse hat neben Hype auch Datenschutz-Diskussionen ausgelöst. c't uplink guckt beziehungsweise hört sich das Ganze mal genauer an. Clubhouse, Clubhouse, Clubhouse - egal wo man hinschaut oder -hört, überall wird über die Audio-Social-Media-App diskutiert. Einen so großen Hype um eine App hat es zuletzt 2016 gegeben, damals war Pokémon Go in aller Munde. Nun also Clubhouse. Und auch wenn uns der Hype selbst schon ein bisschen auf die Nerven geht, haben wir uns dennoch entschieden, eine c't-uplink-Folge über die App zu machen. Die c't-Redakteure Keywan Tonekaboni und Jan-Keno Janssen haben nämlich einiges an kuriosen Geschichten zu erzählen, genau wie der Heise-Justiziar Joerg Heidrich, der obendrein die rechtlichen Hintergründe erklärt. Interessant ist nicht nur, was auf Clubhouse so erzählt wird (noch!), es gibt auch vieles zu den von der App exzessiv eingeforderten Rechten zu besprechen: Was ist mit dem auf die Clubhouse-Server hochgeladenen Telefonbuch? Muss man das erlauben, oder läuft die App auch ohne die Genehmigung? Was wird mitgeschnitten und warum? Was hat es mit den Hacks auf sich, durch die man womöglich unsichtbar in Clubhouse-Räumen mitlauschen kann? === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't

Ep 367Linux und optimaler PC, Aerosolwarner, E-Scooter im Alltag | c't uplink #36.3
Unsere Bauvorschläge für den optimalen PC 2021 laufen prima mit Windows, aber wie sieht's bei Linux aus? Linux-Experte Thorsten Leemhuis hat alle drei Vorschläge unter Ubuntu durchgetestet und war im Großen und Ganzen zufrieden. Bei einem Bauvorschlag gabs aber ein großes Problem mit dem Netzwerkchip. In c't uplink erklärt er, warum man gerade bei neuen Komponenten unter Linux manchmal nachhelfen muss, und warum einige Linux-Distributionen besser als andere mit frischer Hardware klarkommen. Pina Merkert war in ihrer Werkstatt und hat einen Aerosolwarner für Zuhause, fürs Büro oder Klassenzimmer gebaut. Er ist mit einem ESP8266 ausgestattet und warnt, wenn sich in der Luft der Anteil von Aerosolen oder Feinstaub erhöht - und kann sogar Gestank erkennen. Mit dem schicken Holzgehäuse macht der DIY-Warner auch optisch was her, im Prinzip kann man ihn auch mit einem einfacheren Gehäuse nachbauen. Zum Schluss berichtet Dennis Schirrmacher von einem Experiment: Für eine Woche hat er auf Auto und Fahrrad verzichtet, um alle Strecken per E-Scooter zu fahren. Sein Fazit: Für den Weg zur Arbeit und für Ausflüge war das Teil super, beim Einkaufen konnte er sich daran aber nicht gewöhnen. Und: Die hierzulande festgelegte Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h ist ihm bei längeren Strecken auf Fahrradwegen einfach zu langsam. Mit dabei: Achim Barczok, Thorsten Leemhuis, Pina Merkert, Dennis Schirrmacher 0:00 Intro 3:03 Optimaler PC mit Linux 21:00 DIY-Aerosolwarner 48:05 Sind E-Scooter Alltagstauglich? Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't webdev digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 366Die Sicherheits-Abrechnung: WhatsApp, Telegram, Signal? | uplink #36.2
Diese Uplink-Folge über Messenger-Sicherheit richtet sich explizit auch an Nicht-Nerds – zumindest in den ersten 20 Minuten bemühen wir uns, nicht zu sehr in technischen Details herumzurühren; man darf den Link zu diesem uplink also auch gerne an die Schwiegereltern schicken. Unter anderem klären Eva-Maria Weiß, Sylvester Tremmel, Jürgen Schmidt und Jan-Keno Janssen folgende Fragen: Was hat es mit der WhatsApp-AGB-Änderung auf sich? Wie unterscheiden sich Signal und Telegram? Wer steckt hinter den Messengern? Warum gibt es so große Unterschiede bei Geschwindigkeit und Funktionsumfang (Animierte Sticker!)? Warum setzt sich so etwas wie Messenger-übergreifende Kommunikation nicht durch, bei E-Mail klappt das schließlich auch? Welche Messenger sind DSGVO-konform? Was ist mit Threema, Wire und Matrix? Was ist sicherer, Threema oder Signal? Wie funktioniert Ende-zu-Ende-Verschlüsselung? Was hat es mit den Metadaten bei WhatsApp auf sich? Warum funktioniert Signal oft unzuverlässig? Was ist von dem Versprechen Telegrams zu halten, dass die Daten in unterschiedlichen Rechenzentren in unterschiedlichen Jurisdiktionen stehen und deshalb Hacker und Mitarbeiter nicht an die Daten kommen? Außerdem sprechen wir über die Politik der Messenger: Wie US-zentrisch ist Signal? Läuft Telegram wegen radikaler Chatgruppen Gefahr, aus den App-Stores zu fliegen? Warum hat Telegram vor kurzem begonnen, Gruppen zu löschen? Was weiß WhatsApp alles über mich? Die c’t 03/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

Ep 365Welchen Browser man 2021 benutzen will | c't uplink #36.1
Der Browser: Es gibt Tage, da macht man Abends den Rechner aus und hat keine einzige andere Software benutzt. Und trotzdem denkt man [--] gemessen an seiner Wichtigkeit [--] oft nicht viel über ihn nach. In der aktuellen Uplink-Folge zerbrechen wir uns dagegen intensiv den Kopf über Browser. Mit dabei sind Jo Bager und Holger Bleich, die in c't 2/2021 die aus drei Artikeln bestehende Titelstory über Browser geschrieben haben. Außerdem mit von der Partie: Sebastian Hilbig, Head of Platform Integration aus der heise-online-Webentwicklung, der aus der täglichen Entwicklungspraxis berichtet. Zuerst klären wir, welche Browser überhaupt 2021 relevant sind [--] und welche Browserengines sie nutzen. Anders als noch vor wenigen Jahren werden nur noch drei Engines weiterentwickelt: Blink von Google, Gecko von Mozilla und Webkit von Apple. Ist die schwindende Vielfalt ein Problem? Oder ist sie sogar gut, weil Entwickler nicht mehr so viel testen müssen? Und woran liegt es eigentlich, dass Riesenfirmen wie Microsoft die Entwicklung einer eigenen Engine aufgeben? In der zweiten Hälfte des (Video-)Podcasts geht es um Privatsphäre: Welcher Browser tut sich da positiv hervor, welcher negativ? Und was ist eigentlich davon zu halten, dass sich Google als Rächer der entnervten User inszeniert und sich von Drittanbieter-Cookies entfernt? Kann man das ernst nehmen? Und was ist eigentlich mit Brave und seinem Versprechen, die User mit Cryptogeld am Anschauen von Werbung zu belohnen? Last not least erzählen alle Diskutanten, welche Browser sie zurzeit privat benutzen. (Spoiler: Der Marktführer kommt nicht gut weg.) Diesmal mit dabei: Jo Bager, Holger Bleich, Sebastian Hilbig & Jan-Keno Janssen.
Ep 364Trends 2021, Gruppengucken, Virtuelle Maschinen unter Linux | uplink #36.0

Ep 363Unser ganz persönlicher Jahresrückblick mit Vorhersagen | c't uplink #35.9
In der c't-uplink-Abschlussfolge für dieses seltsame Jahr blickt das Team erst einmal zurück: Wie ging es uns 2020? Was haben wir so gemacht? Was waren unsere Lieblingsspiele, -filme, -serien und -Bücher? Keno kommt dabei nicht gut damit klar, dass er aus Zeitgründen nur jeweils ein Lieblingsspiel nennen darf – denn es gab doch so viele tolle Spiele! Pina lobt unterdessen den Pfälzerwald. Da es sich hier um den Video-Podcast des c't Magazins handelt, gucken wir dort auch mal rein: Achim hat in den Statistiken gewühlt und stellt die Artikel vor, die am meisten gelesen wurden. Spoiler: Wie erwartet waren Artikel mit Fritzbox und der Raspi dabei, aber bei anderen Themen waren wir überrascht, dass sie es in die Top 25 geschafft haben. Zum Ende dann der Höhepunkt, auf den alle Zuschauerinnen und Zuschauer und alle Hörerinnen und Hörer sehnsüchtig gewartet haben: Eure und unsere Vorhersagen auf 2021 – und die Auswertung der Vorhersagen vom letzten Jahr! Nostradamus wäre neidisch! Noch ein Spoiler allerdings: Wir (und ihr) lagen ziemlich häufig daneben, eine weltweite Pandemie hat niemand vorhergesagt. Dafür hatte Hannes einen ziemlich guten Riecher in Sachen Indiana Jones. Apropos Hannes: Er und Fabian sind als Überraschungsgäste dabei – letzterer hat sich zur Feier des Tages sogar seine allerschönste Star-Trek-Uniform angezogen. Und dann gibt es sogar noch einen Sneak-Peak ins neue Uplink-Studio (mit wackelfreiem Tisch!), das wir pandemiebedingt leider bislang noch nicht nutzen konnten. Aber das wird schon – spätestens 2023. Diesmal mit dabei: Achim Barczok, Johannes Börnsen, Martin Holland, Jan-Keno Janssen, Pina Merkert & Merlin Schumacher (Überraschungsgäste: Hannes Czerulla & Fabian Scherschel).

Ep 362E-Health-Sicherheitslücken, die ersten M1-Macs in der Praxis & klickige Tastaturen | c't uplink #35.8
Im c’t uplink zu c’t-Ausgabe 1/2021 werden wieder Sicherheitslücken aufgedeckt: Hartmut Gieselmann berichtet darüber, wie leicht es war, versiegelte Karten-Terminals in Arztpraxen zu manipulieren. Ab dem 1. Januar 2021 können elektronische Patientenakten und E-Rezepte digital übertragen werden – die von uns manipulierten Terminals dienen der Sicherheitsüberprüfung. Außerdem hat die c’t-Redaktion 22 Krankenkassen-Apps auf den Zahn gefühlt – und zwar im Detail mit Reverse Engineering. Dabei fielen neben fragwürdiger Code-Qualität auch Probleme mit der Transportverschlüsselung und dem Datenschutz auf. Die ersten Apple-Rechner mit eigenen „Apple Silicon“-ARM-SoCs sind in der c’t-Redaktion inzwischen auf Herz und Nieren getestet worden. Ist der viel-gehypte M1-Chip wirklich so toll, wie man im Netz an jeder zweiten Ecke lesen kann? Benjamin Kraft erzählt von seinen Erfahrungen, Hartmut Gieselmann ergänzt mit Erkenntnissen über Musik-Software. Außerdem spricht die Runde über die Eignung der M1-Macs für Spiele. Mit Tastaturen hat sich Rudi Opitz beschäftigt: Ein eigens für Tastatur-Tests angeschafftes Messinstrument ermittelt genau, mit welcher Kraft eine Taste heruntergedrückt werden muss und ab wann sie auslöst. In c’t 1/2021 geht es um Vielschreiber-Tastaturen, in 2/2021 sind dann die Gaming-Tastaturen an der Reihe. Interessanterweise gibt es immer noch Probleme mit dem sogenannten Ghosting, also nicht registrierten Tastendrücken, wenn mehrere Tasten gleichzeitig ausgelöst werden.

Ep 361Die eigene Werkstatt und die Arbeit mit Holz | c't uplink #35.7
Johannes Börnsen zeigt uns nicht nur seine gut ausgestattete Holzwerkstatt, sondern auch, mit welchen Werkzeugen man loslegt und dass eine kleine Werkstatt immer besser ist als gar keine. Darüber hinaus erklärt er, warum es wichtig ist, auf richtige Belüftung und Absaugung bei der Arbeit zu achten. Wenn er nicht gerade für Heise produziert, macht er außerdem spannende Werkstattvideos auf seinem YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCZprK8lYFfavr2Farr_mCLw) Pina Merkert bearbeitet alles Material, was so da ist: Mal Holz, mal Metall und manches kommt auch aus dem 3D-Drucker. Dafür hat sie in ihrem Elternhaus nicht nur einen, sondern sogar zwei Werkstatträume. In den Werkstätten schlummern nicht nur Werkzeuge wie Tischkreissägen und Standbohrmaschinen – dort hat sie im Lauf der letzten Monate auch eine OX-CNC-Fräse gebaut. Den Bauvorgang kann man sich hier bei YouTube anschauen. (https://www.youtube.com/watch?v=bsNCc_1bKkM) Peter König ist stellvertretender Chefredakteur der Make und war in einem anderen Leben mal Tischler. Er hat die Umsetzung des Make Sonderhefts „Loslegen mit Holz“ geleitet. Neben den spannenden Themen aus dem Sonderheft erläutert er, wie wichtig es ist sich mit Arbeitssicherheit zu beschäftigen und wo man zuverlässige Informationen dazu bekommt. Mit dabei: Johannes Börnsen, Peter König, Pina Merkert und Merlin Schumacher Das Make-Sonderheft „Loslegen mit Holz“ ist ab sofort am Kiosk oder im heise shop ab 9,99 € erhältlich.
Ep 360Streaming Sticks, Fitnesstracker & Mini PC | c't uplink #35.6
mit Sven Hansen, Jörg Wirtgen, Carsten Spille und Achim Barczok

Ep 359Geschenketipps für Nerds | c't uplink #35.5
Heute in c't uplink dreht sich alles um Tipps für ein nerdiges Weihnachten. Unsere Kollegen Sven Hansen und Robin Brand haben die c't-Ausgaben der vergangenen Monate durchforstet und in der Redaktion Geschenkideen eingesammelt, die Erwachsene und Kinder mit einem Faible für IT, Elektronik und Hardware-Basteleien begeistern. Herausgekommen ist eine wunderschöne Artikelstrecke in c't 25/2020 mit 30 Geschenketipps: Dabei sind unter anderem eine Retrokonsole, ein CO2-Monitor, ein E-Bike und ein Spielzeugroboter. Das (fast komplette) c't-uplink-Team aus Pina Merkert, Merlin Schumacher, Jan-Keno Janssen und Achim Barczok stellt in der Sendung die Tipps der Kollegen vor. Und sie erzählen, was sie selbst gerne verschenken – und über welche Geschenke sie sich in den vergangenen Jahren besonders gefreut haben. Die c’t 25/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link http://www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 358Smart-TVs, High-End-Grafikkarten und E-Mails | c't uplink #35.4
Es geht auf Weihnachten zu! Zeit für einen neuen Fernseher oder eine Grafikkarte? Vielleicht das E-Mail-Postfach aufräumen? All das im neuen c’t uplink. Es gibt frische Grafikkarten! Nvidia hat mit der 3000er-Serie vorgelegt und AMD hat mit Big Navi nachgezogen. Nur drankommen ist schwierig, denn die Karten sind im Handel ausverkauft. Ob AMD seinen jahrelangen Rückstand zu Nvidia einholen konnte, weiß Carsten Spille. Er kann auch erklären, warum man die neue Hardware kaum bekommt – und ob sich das bis Weihnachten vielleicht nochmal ändert. Zum Jahresende testet c’t wieder Fernsehgeräte. Ulrike Kuhlmann hat sich frische Flimmerkisten angeschaut. Darunter sind nicht nur funktionsgefüllte Smart-TVs, sondern auch ein ganz dummes Gerät. Der tumbe Fernseher ist zwar sehr günstig, aber trotzdem kein Schnäppchen. Für wen sich welches Modell lohnt und warum ein Gerät ohne Netzwerkfunktionen oft die schlechteste Wahl ist, erklären wir im Detail. Wenige Dinge wurden schon so oft für tot erklärt, wie die E-Mail. Sie lebt noch immer. Wie man die Herrschaft über sein E-Mail-Postfach (wieder)erlangt, weiß Sylvester Tremmel. Er und seine Kollegen haben sich außerdem E-Mail-Clients angeschaut. Darunter sind nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Thunderbird oder Outlook, sondern auch exotischere Varianten für Software-Entwickler. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Carsten Spille, Sylvester Tremmel und Merlin Schumacher

Ep 357Der optimale PC 2021 | c't uplink #35.3
Es wird wieder geschraubt: Der optimale PC 2021, der offizielle Bauvorschlag des c’t-Hardware-Ressorts, steht fest. In c’t uplink diskutieren Christian Hirsch, Carsten Spille und Benjamin Kraft mit Jan-Keno Janssen, was es gegenüber dem Vorjahr für Verbesserungen gibt. Beim „Ryzen-Allrounder Plus“ kommt nun mit dem Gigabyte B550 Aorus Elite erstmals ein lüfterloses PCI-Express-4.0-Mainboard zum Einsatz. Trotz schneller Sechskern-CPU (AMD Ryzen 5 3600), 16 GByte RAM und 1-TByte M.2-SSD kosten die Einzelteile zusammen nur rund 750 Euro. /// Sponsoren-Hinweis: IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jeden einzelnen Schritt, bis Kunde und Produkt den Markt verlassen. Unsere IT macht Handel effizienter und erfolgreicher, und vor allem: Kunden zufriedener. https://it-jobs.aldi-sued.de/teams?pk_campaign=heise_Podcast_1 /// Sponsoren-Hinweis Ende

Ep 356Raspi 400, PS5, Xbox Series X&S | c't uplink #35.2
Heute in c't uplink testen wir den neuen Raspberry Pi 400, die Playstation 4 und die Xbox Series S und X. Der neue Raspi erinnert an den C64 und viele andere Computer der 90er: Alles steckt in einem Tastaturgehäuse, an das man Monitor und Maus anschließt. Der Mini-PC richtet sich vor allem an Schüler. c't-Redakteur Christof Windeck hat ihn bereits getestet und erklärt, was ihn technisch von einem Raspberry Pi 4 unterscheidet. Alexander Spier und Michael Wieczorek haben für heise online die neuen Spielkonsolen getestet, die jetzt schon ausverkauft sind. Zwar schlägt die Xbox Series X die Playstation in puncto Performance, doch der Unterschied ist gering. Beide haben SSDs mit ordentlich Kapazität eingebaut (PS5 800 GByte, Xbox 1 TByte) - doch bei der Spielegröße heutzutage wird's trotzdem schnell knapp. Michael ist vom Playstation-Controller angetan. Es könnte spannend werden, wie die Spieleentwickler die neuen Funktionen in ihre Spiele einbauen. Apropos Spiele: In den ersten Monaten wird man wahrscheinlich noch nicht so viele neue Exklusiv-Titel zu sehen bekommen. Mit dabei: Achim Barczok, Alex Spier, Christof Windeck, Michael Wieczorek === Anzeige / Sponsorenhinweis === ALDI SÜD IT IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jeden einzelnen Schritt, bis Kunde und Produkt den Markt verlassen. Unsere IT macht Handel effizienter und erfolgreicher, und vor allem: Kunden zufriedener. Mehr Infos zu Jobs in der IT von ALDI SÜD gibt es hier: https://it-jobs.aldi-sued.de/teams?pk_campaign=heise_Podcast_1 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 355Gruselige Sicherheitslücken und Peloton-Fitnessrad | c't uplink #35.1
Im c't uplink sprechen wir heute über den c't-Sicherheitsreport, der zahlreiche Sicherheitslücken aufgedeckt hat. Derweil macht Keno Fitness auf dem Peloton. Der c't-Sicherheitsreport zeigt, was alles offen im Internet steht: Zum Beispiel Industriesteuerungen, Netzwerkfreigaben von Unternehmen oder Wordpress-APIs, von denen kaum einer weiß. Jan Mahn hat den titelgebenden c't-Sicherheitsreport koordiniert und erzählt uns Gruselgeschichten aus dem Internet. Er erklärt, wie es dazu kam, dass ein deutscher Büroartikelhändler seine gesamte Firmenkommunikation offen ins Internet gestellt hat. Außerdem hat Jan Schauriges von Industriesteuerungen, die trotz Warnung des Herstellers einfach im Internet hängen, auf Lager. Doch dem Schrecken ist nicht genug ohne ÖPNV-Unternehmen, deren Busse ihre Daten einfach ins Netz melden – für alle erreichbar. Weniger schaurig, dafür fitter ist Jan-Keno Janssen, der die Sendung auf seinem Peloton verbringt. Das Spinning-Bike ist seit Beginn der Corona-Pandemie als TV- und YouTube-Werbung allgegenwärtig und soll mehr bieten, als Omas Heimtrainer. Helfen beim Trainieren sollen Videos und Livefeeds von Trainern. Dafür ist ein großes Tablet integriert, auf dem man Trainingsvideos guckt, den eigenen Erfolg in Statistiken sieht und sich mit anderen messen kann. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Jan Mahn und Merlin Schumacher === Anzeige / Sponsorenhinweis === Ideenentwicklung der Teams vom 6. bis 24. November 2020; ab sofort ist ein kostenloses Insider-Ticket unter www.symbioticon.de erhältlich. Fünfte Ausgabe der Symbioticon findet in diesem Jahr als reines Online-Event statt, Team-Anmeldung noch bis zum 05.11.2020. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 354Alles Retro, oder was? | c't uplink #35.0
Eine Reise durch die Zeit mit dem c't uplink! Wir sprechen über unsere PC-Geschichten und die PC-Geschichte. Stargast ist der Spielejournalist Heinrich Lenhardt

Ep 353Die Elektroautos sind da, oder doch nicht? | c't uplink #34.9
Für wen lohnt sich ein E-Auto? Gibt es schon einen Gebrauchtmarkt und was macht eigentlich einen Tesla aus? Fragen wie diese stellen wir uns diese Woche in c't uplink. Anlass für das Thema war ein kurzer Test des Volkswagen ID.3 in der aktuellen c't. Als Eigentümer eines Nissan Leaf weiß Sven Hansen im Detail zu berichten, wie der Alltag eines Elektroautofahrers aussieht. Er testet regelmäßig Autos für die c't-Redaktion – nicht nur Elektroautos, sondern auch konventionelle Verbrenner. Im Alltag ärgert er sich primär über die intransparenten Kosten für das Laden seines Wagens. Er hat auch den ID.3 in den Fingern gehabt und war erstaunt, wie wenig der versprochenen Software funktioniert. Clemens Gleich ist unser Fahrzeugexperte von Heise Autos (https://www.heise.de/autos/) und hat gerade einen elektrischen Smart EQ vor der Tür stehen, der ihn enttäuscht. Die weitere Zukunft sieht er aber rosig für das E-Auto, denn die Batteriehaltbarkeit und Fahrzeugreichweiten werden sich verbessern. Kurzfristig warnt er aber vor dem Winter und den von der Kälte begrenzten Akku-Kapazitäten. Vom Volkswagen ID.3 ist er etwas enttäuscht, denn Verzögerungen und komische Schweißnähte versalzen die Suppe. Merlin Schumacher moderiert, fährt primär Fahrrad und Auto, falls es mal nötig ist. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

Ep 352Fritzbox absichern, Langzeitarchivierung, Malen mit Krita | #34.8
In c't uplink sichern wir die Fritzbox ab. Wir archivieren unsere Daten für die Ewigkeit und geben einen kleinen Mal- und Zeichnenkurs.

Ep 351Bit-Rauschen: Nvidia kauft Arm? | c't uplink #34.7
mit Pina Merkert, Christof Windeck und Carsten Spille