
grml - das Schweizer Taschenmesser der Linux-Notfallsysteme (froscon2009)
Chaos Computer Club - archive feed · Michael Prokop
August 22, 20091h 0m
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Show Notes
grml ist ein Debian-basiertes Linux Live-System für Systemadministratoren und Texttool-Anwender. Dank Unterstützung von Hardware von namhaften Server-Herstellern bis hin zu Desktopsystemen, Support für LVM und RAID sowie einer Vielzahl an Software-Paketen eignet sich grml hervorragend als Rettungssystem in Worst Case Szenarien.
grml ist ein Debian-basiertes Linux Live-System für Systemadministratoren und Texttool-Anwender. Dank Unterstützung von Hardware von namhaften Server-Herstellern bis hin zu Desktopsystemen, Support für LVM und RAID sowie einer Vielzahl an Software-Paketen eignet sich grml hervorragend als Rettungssystem in Worst Case Szenarien. In Rechenzentren findet grml besonders aufgrund der von Haus aus mitgebrachten PXE-Fähigkeiten Anwendung. Für maximale Flexibilität gibt es grml in drei verschiedenen Größen: grml (~700MB), grml-medium (~200MB) und grml-small (~100MB), jeweils in der 32bit- wie auch einer 64bit-Variante.
grml startet standardmäßig keinen X-Server, sondern bringt ein mächtiges Konsolensetup mit u.a. GNU Screen, multitail, htop mit. Die interaktive Standard-Shell ist die modulare Zsh, die auf grml besonders mächtig vorkonfiguriert ausgeliefert wird. Welche Vorzüge die Zsh für den Konsolenfreund bietet, soll ebenso wie Anwendungsfälle aus der Praxis (forensische Untersuchungen, Datenrettung, Booten via PXE, USB und Remote-Karte,...), Bootstrapping von Debian, sowie Möglichkeiten zur Individualisierung des Live-Systems vorgestellt werden.
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froscon20093642009Administration