
Chaos Computer Club - archive feed
14,359 episodes — Page 267 of 288
Milkymist (26c3)
WikiLeaks Release 1.0 (26c3)
Internetsperren (26c3)
coreboot: Adding support for a system near you (26c3)
Das Zugangserschwerungsgesetz (26c3)
cat /proc/sys/net/ipv4/fuckups (26c3)
How you can build an eavesdropper for a quantum cryptosystem (26c3)
Here Be Electric Dragons (26c3)
Here be dragons (26c3)
our darknet and its bright spots (26c3)
Computer.Spiele.Politik. (26c3)
GSM: SRSLY? (26c3)
Das Recht am eigenen Bild und das Ende der "Street Photography" (26c3)
UNBILD – Pictures and Non-Pictures (26c3)
Eine Zensur findet statt (26c3)
Leyen-Rhetorik (26c3)
Der Hackerparagraph beim Bundesverfassungsgericht (26c3)
Chaos-Familien-Duell (26c3)
Wireless power transfer (26c3)
A Hacker’s Utopia (26c3)
Exposing Crypto Bugs through reverse engineering (26c3)
Why Net Neutrality Matters? (26c3)
Tor and censorship: lessons learned (26c3)
Lightning Talks - Day 1 (26c3)
Freiheit statt Angst (Vorher) (Freiheit_statt_Angst_Demo)
Freiheit statt Angst (Freiheit_statt_Angst_Demo)
Redmine (froscon2009)
Entwicklung heute bedeutet auch immer eine Übersicht über die Entwicklung zu haben aber vor allem die auch zu behalten. Das bedeutet, es muss ein entsprechendes Werkzeug eingesetzt werden, das das ermöglicht. Im Rahmen des Vortrages wird die Projekt Management Software Redmine vorgestellt, die genau die genannte Aufgabe übernehmen soll. Dazu zählt die Installation, Nutzung und Konfiguration von Redmine. Es wird auf die Vor- und auch die Nachteile eingegangen. Die Notwendigkeit eines Projektmanagement Werkzeuges ist heute nicht mehr die Frage sondern welches? Es gibt verschiedene Werkzeuge, um die übersicht innerhalb eines Projektes zu behalten. Der Vortrag geht auf die Installation von Redmine ein, um eine Einschätzung für einen konkreten Einsatz zu bekommen. Das bedeutet, dass auch die Komplexität der Installation betrachtet wird und selbstverständlich auch der Zeitaufwand. Der nächste Schritt ist der Bereich der Administration und Einrichtung von Projekten, die mit Redmine verwaltet werden sollen. Dabei geht es darum, welche Möglichkeiten der Konfiguration bestehen und welche Grenzen in Redmine existieren. Der Bereich der Nutzung wird detailliert beleuchtet, um genau die Möglichkeiten zu sehen, die Redmine bietet. Hier wird betrachtet, wie die Interaktion mit Versionskontrollwerkzeugen von statten geht und auch der Workflow von Issues (z.B. Bugs, ToDo's, Patches). Es wird gezeigt, wie mithilfe des integrierten Wiki's entsprechende Dokumentationen für Projekte erstellt werden können und wie die Verknüpfung der unterschiedlichen Bereich untereinander durchgeführt wird. Die Übersicht über ein Projekt kann sehr einfach durch die Betrachtung der Roadmap geschehen. Die Roadmap kann natürlich auch zur Planung eines Projektes eingesetzt werden. Dazu dient auch zusätzlich die Möglichkeit Gantt Charts zu erzeugen und die Integration in den Kalender. In Redmine ist auch eine recht einfache aber sehr effektive Aufwandserfassung enthalten, die zur Erstellung von Berichten genutzt werden kann und somit einen weiteren Baustein zum Projektmanagement beiträgt. Die weiteren Bereiche wie Foren, Dateiablage etc. werden auch entsprechende dargestellt und deren Einsatz und Nutzung betrachtet. Die Projektadministration wird im Vergleich zur Redmine Administration betrachtet, um zu sehen welche Möglichkeiten ein Projektadministrator hat. about this event: https://c3voc.de
Der Weisheit letzter Schluss? (froscon2009)
Die Entwicklung im Bereich Java wird heute immer komplexer. Damit wird der Build Prozess auch immer komplexer und somit muss ein Werkzeug diese Komplexität handhabbar machen. Das ist unter anderem die Aufgabe von Maven 2. Dazu gehört die Übersetzung von Java Quellen, die Paketierung, der Test und das Deployment. Der Vortrag gibt eine Einführung in das Maven Konzept, die Möglichkeiten und Probleme die im Zusammenhang mit Maven auftreten. Im Bereich der Java Entwicklung hat sich in der Zwischenzeit Maven 2 als neuer Standard gegenüber dem bisherigen Ant durchgesetzt. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand. Die Erstellung eines Build Prozesses mit Maven gestaltet sich in der Regel einfacher und bietet von Anfang an mehr Möglichkeiten. Es ist möglich, die Erstellung eines JAR-Files mit sehr wenig Maven 2 Konfiguration zu bewerkstelligen. In diesem Zusammenhang wird out-of-the-Box ein Unit Test geboten. Wichtig ist dabei, dass man sich das Basis Konzept von Maven zu eigen macht: Konvention über Konfiguration. Das bedeutet, dass die Java Projekte in einer bestimmten Art und Weise organisiert sein müssen. Das fängt bei der Verzeichnisstruktur an, geht über den Unit- und Integrationstest, Paketierung und hört beim Deployment auf. Der Vortrag stellt die grundlegende Vorgehensweise dar, um einen Build auf Maven aufzubauen. Dazu gehört die Kompilierung der Java Quellen. Der nächste Schritt ist die Integration eines Unit Tests in den Build, wie und wann der abläuft. Danach folgt die Paketierung und wie man spezifische Anforderungen zur Paketierung erfüllen kann. Ein weitere Schritt ist die Implementierung eines Integrationstests und zu guter Letzt das Deployment von entsprechenden Artefakten. about this event: https://c3voc.de
Gradle - A Java Build System (froscon2009)
Gradle ist ein Groovy-basiertes Build-System. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-by-Convention Funktionalität à la Maven. Die Session stellt Gradle vor: Mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build-Features, seiner eleganten Integration von Ant-Tasks und vielem mehr. Zur Zeit verwenden fast alle Java Projekte entweder Ant oder Maven als Build System. Die heutigen Anforderungen an die Projekt-Automatisierung sind aber mit Ant oder Maven oft nur sehr schwer umzusetzen. Durch die Verfügbarkeit von dynamischen Sprachen wie Groovy bieten sich jedoch komplett neue Ansätze, um ein Build System für die JVM zu entwickeln. Gradle ist ein Groovy basiertes Build System, das diese neuen Möglichkeiten nutzt. Es vereint die Flexibilität von Ant mit einer Build-By-Convention Funktionalität à la Maven und bietet hierbei eine jeweils leistungsfähigere Implementierung. Der Vortrag zeigt zu Beginn die Einschränkungen und Nachteile von Ant und Maven auf. Dann wird Gradle vorgestellt: mit seinem auf Apache Ivy basierenden Dependency Management, seinen mächtigen Multi-Project-Build Features, seiner eleganten Integration von Ant Tasks und vielem mehr. about this event: https://c3voc.de
Opensource Projekte starten und am Leben halten (froscon2009)
Die Anzahl der Opensource Projekte steigt kontinuierlich. Es gibt fast kein Gebiet, in dem es keine Opensource Software gibt. Dieser Vortrag soll zeigen, worauf man achten sollte, wenn man ein Projekt startet, z.B. was man bei der Wahl der Lizenz beachten sollte oder wie man es am Leben hält, wenn es wächst. Dazu werden Aspekte anhand von größeren und kleineren Projekten betrachtet. Dieser Vortrag richtet sich an Mitglieder von Projekten und diejenigen, die planen ein Projekt ins Leben zu rufen. Dieser Vortrag wird "Do's" und "Don'ts" präsentieren, die man beim Start eines Projektes oder in seinem späteren Verlauf im Kopf haben sollte. P. Cornelißen wird von eigenen Erfahrungen und Beobachtungen sprechen, die Projekten geschadet oder geholfen haben, um Experimente oder Fehler zu vermeiden und Projekten einen schwungvollen Start zu ermöglichen. about this event: https://c3voc.de
Using Qt Creator For Desktop And Embedded Development (froscon2009)
<p>This talk will present the new Qt Creator IDE which allows for creating C++ Qt projects and which available as an easy-to-install SDK. It will not only show why C++ development is fun again with Qt Creator, but also how you can get involved into the Qt and Qt Creator development community. Beyond C++, we will take a look at the new Declarative UI approach which makes creating beautiful interfaces simple. Since the acquisition by Nokia in 2008, Qt Software, the company formally known as Trolltech, has made amazing steps: From releasing the cross platform C++ IDE Qt Creator and shipping it in an easy-to-use SDK, over porting Qt to S60/Symbian. And finally, the entire Qt source base and Qt Creator was released under the LGPL. This talk will concentrate on developing Qt with the Qt Creator IDE, showing development for Linux and Embedded devices. The talk will also detail on experiences with the newly introduced contribution model, which aims to ease third party contributions to Qt and to enable better collaboration between Qt Software with the Open Source community through Git and Gitorious.org and show what it takes to get involved. Another highlight will be the support for the new Declarative UI, which which makes it easy to build animated interfaces with Qt by using bindings between Qt code and JavaScript using the Qt Modeling Language (QML).</p> about this event: https://c3voc.de
The Freenet Project (froscon2009)
The Freenet Project hat sich zum Ziel gesetzt ein weltweites anonymes und zensurresistentes Netzwerk aufzubauen. Dieses hohe Ziel wird durch Verschlüsselung, Dezentralisierung, Redundanz und dynamisches Routing erreicht. Seit der legalisierung der Zensurmasnahmen durch das "Gesetz zur Kinderporno-Sperre" werden anonymisierende Netzwerke, wie Tor oder Freenet, immer wichtiger. Der Talk präsentiert das Freenetprojekt, ein Darknet, das auf dem Kleine-Welt-Phänomen basiert. Der Vortrag ist recht technisch ausgelegt, wird aber auch die wichtigsten End-User Dienste, die man mit Freenet benutzen kann, vorstellen. about this event: https://c3voc.de
Da Vinci VM (froscon2009)
Mit der DaVinci VM machen sich neue Features auf den Weg in die JVM, die nicht mehr nur für Java allein bestimmt sind. Sie werden von der OpenJDK Community mit dem Ziel entwickelt, die JVM zu einer attraktiveren Platform für andere Sprachen zu machen. Wir werden uns ein paar der neuen Features etwas genauer anschauen. In diesem Vortrag geht es um die low-level Werkzeuge in der JVM, die den JRuby & Co.-Entwicklern das Leben leichter machen werden: Invokedynamic, Method Handles, Tail Calls, wie man sie aus dem OpenJDK Multi-language VM Repository zum Leben erweckt, und wie man sie als Sprachentwickler für die eigene Implementierung auf der JVM einsetzen kann. Aber auch nur wer wissen warum JRuby mit dem JDK 1.7 schneller sein wird, ist in dem Vortrag gut aufgehoben. about this event: https://c3voc.de
ZFS (froscon2009)
<p>ZFS ist ein Filesystem einer neuen Generation, das f&uuml;r Solaris, OpenSolaris, FreeBSD und demn&auml;chst auch MacOS zur Verf&uuml;gung steht. ZFS ist zur Zeit noch st&auml;ndig in der Weiterentwicklung begriffen. In dem Vortrag werden die gerade neu verf&uuml;gbaren Funktionen sowie die gerade in Entwicklung befindlichen Technologien vorgestellt. Dabei werden sowohl die Funktionalit&auml;ten erl&auml;utert, die dem User zur Verf&uuml;gung stehen, als auch die interne Implementierung.</p> about this event: https://c3voc.de
Understanding and fixing cross-compilation requirements (froscon2009)
This lecture talks about the typical problems embedded build environments have with the build systems of random FOSS projects out there. It will also present best practices to fix them. As such this lecture contributes to better cross-compile support in the general FOSS community. The ideas presented here are not related to any build environment in special and instead will solve the problem for all of them. GNU/Linux on embedded systems is an enormously hot topic. Every month new and better hardware is presented. These systems often use either an ARM, MIPS or PowerPC CPU and run a Linux-based operating system on it. Much to our luck many of the devices that are introduced lately are supporting the sharing spirit of the FOSS community. As such their designers provide access to specifications, schematics and bills of materials. The number of people that tinker with these devices is steadily growing. A nice way to see what these people are currently working on is the website http://scap.linuxtogo.org . You are an author or contributor to some FOSS project out there and wonder why your project has not appeared there. Or perhaps you are going to buy such a device in the near future and would like to know what it takes to get your application running on it. The approach taken by the major embedded build systems like OpenEmbedded, OpenWRT or T2 SDE is cross-compiling. This process was deemed complicated, somewhat diffuse and incomprehensable. In the past it required setting up a cross-compilation toolchain manually - which is still a cumbersome task and so many refrained from trying it at all. With the advent of the mentioned build enviromnents such manual work is no longer neccessary for the casual embedded user. Unfortunately the principles of cross-compiling and its special requirements are by any means no common knowledge. Contributors to embedded build environments are confronted with that nuisance everytime they want to include support for the more complicated FOSS applications out there: The build scripts are full of assumptions which are invalid in a cross-compile context. Custom fixes are used which are hard to come by. Worst of all, some projects even chose to use a completely custom build scripts. With this lecture you will get to know the common pitfalls in cross-compiling and how to solve them. Equipped with that knowledge you will better understand how to write the build scripts of your project in a way that they support cross-compiling out of the box. Perhaps it will also make you better understand when packagers from the named embedded build environment make requests in your bugtracker. :) The lecture is being hold by someone who contributes to OpenEmbedded. However the best practices presented here will in the end benefit everyone who uses your project in a cross-compile context. The main target of this lecture are contributors to FOSS projects which develop a pieced of software in a langauge that needs to be statically compiled like C oder C++. However if - regardless of programming language - your project contains non-trivial or custom means to find and include build dependencies during its build, this lecture is also for you. about this event: https://c3voc.de
MySQL Sandbox 3 (froscon2009)
MySQL Sandbox is a tool to install one or more MySQL servers in isolation and to use them securely and easily. Single servers and replicated systems are created in seconds and accessed with smart commands. Version 3.0 introduces many changes to simplify database management. Easier installation, more tools, more features. In addition to creating sandboxes, you can also move, copy, protect, and delete them with a single command. Did you ever want to test that new experimental version of MySQL that everyone is talking about? You did, but you have already a production server in your box, and you don't want to disturb it. MySQL Sandbox can help you. Within seconds, you can have as many servers as you need, installed in your box safely and isolated from the main server. No conflicts can happen between your main server and the sandboxes or between sandboxes themselves. MySQL Sandbox allows you to create single and multiple sandboxes, with servers in standard, circular, and hierarchical replication. There is a companion tool that makes your administration of the sandboxes as easy as you may dream. This session will explain the principles and show the MySQL Sandbox in action. about this event: https://c3voc.de
freesmartphone.org (froscon2009)
* Die fragmentierte Situation von Linux auf mobilen Geräten * Warum die Wahl haben nicht immer gut ist * Wie sieht eine Architektur aus, die Anwender zu Entwicklern machen kann und zu Innovation einläd * Status von Freesmartphone.org auf existierender Hardware Das Betriebssystem Linux hat sich in den letzten Jahren insbesondere im Bereich aktueller mobiler Gerätegattungen – hierzu gehören z. B. PDAs, Mobiltelefone, Internet Tablets und Netbooks – weit verbreitet. Die Vorteile einer effizienten Kernarchitektur und der sauberen Hardwareabstraktion gestatten eine relativ einfache Portierung auf neue Geräte und unterstützen so die effiziente und kostengünstige Integration in kommerzielle Produkte. Erfolgreiche Linux-basierte Geräte wie die Motorola EZX-Serie, Openmoko FreeRunner, Nokia N8x0 sowie die vor kurzem vorgestellten Android- sowie Palm-Produkte bestätigen dies. So sehr dies für den hardwarenahen Linux-Kernel gilt, so wenig gilt dies für das sogenannte »Userland«, d. h. die Programme, die oberhalb des Kernels ablaufen und letztlich die eigentlichen Anwendungen realisieren. Hier gibt es für jedes Problem dutzende zueinander inkompatible und teilweise nur halbwegs fertiggestellte Lösungen. Blickt man hinter diese nur vordergründig als Vorteil anzuerkennende »Freiheit der Auswahl« (Freedom of Choice), erkennt man schier unüberwindbare Hürden sowohl für Anwendungsentwickler als auch für Endnutzer: • Anwendungsentwickler müssen sich für jedes Produkt mit einer Vielzahl separater Bibiliotheken, Programmiersprachen und Abstraktionen auseinandersetzen. Es ist sehr aufwendig, mehr als eine Linux-basierte eingebettete Plattform zu unterstützen. Eine Investitionssicherheit ist kaum vorhanden. • Endnutzer müssen sich in jedes neue Produkt von Grund auf einarbeiten. Die Anwendung bereits erlernter Metapher ist nur rudimentär möglich. Die von Openmoko geförderte freesmartphone.org-Initiative ist ein Ansatz zur Defragmentierung und Interoperabilität existierender und zukünftiger Plattformen. Konkret handelt es sich hierbei um eine Middleware, die auf dem Interprozesskommunikationsstandard "dbus" basiert. freesmartphone.org versteht sich hierbei als konzeptionelle Ergänzung zu der im Desktop-Bereich erfolgreichen Interoperabilitätsplattform freedesktop.org. freesmartphone.org bietet ein dbus-basiertes Rahmenwerk hardware-abstrahierter Dienste für Anwendungsprogrammierer. Hierzu gehören beispielsweise Powermanagement, GSM-Telefonie, Netzwerkzugriff, Uhrzeit, Lokation, etc. Die Benutzung dieses Rahmenwerks erleichtert die Entwicklung neuer Anwendungen für mobile Geräte und soll hiermit nicht nur saubere Anwendungsarchitekturen (d. h. Trennung von Anwendungslogik- und Repräsentation) fördern, sondern auch Gelegenheit zur Konzentration auf innovative neue Anwendungen oder Benutzungsschnittstellen geben. Dieser Vortrag führt in die Thematik der fragmentierten Softwarewelt auf eingebetteten mobilen Geräten ein und stellt als Lösungsansatz freesmartphone.org, sowie die vom diesem Rahmenwerk zur Verfügung gestellten Dienste vor. about this event: https://c3voc.de
grml - das Schweizer Taschenmesser der Linux-Notfallsysteme (froscon2009)
grml ist ein Debian-basiertes Linux Live-System für Systemadministratoren und Texttool-Anwender. Dank Unterstützung von Hardware von namhaften Server-Herstellern bis hin zu Desktopsystemen, Support für LVM und RAID sowie einer Vielzahl an Software-Paketen eignet sich grml hervorragend als Rettungssystem in Worst Case Szenarien. grml ist ein Debian-basiertes Linux Live-System für Systemadministratoren und Texttool-Anwender. Dank Unterstützung von Hardware von namhaften Server-Herstellern bis hin zu Desktopsystemen, Support für LVM und RAID sowie einer Vielzahl an Software-Paketen eignet sich grml hervorragend als Rettungssystem in Worst Case Szenarien. In Rechenzentren findet grml besonders aufgrund der von Haus aus mitgebrachten PXE-Fähigkeiten Anwendung. Für maximale Flexibilität gibt es grml in drei verschiedenen Größen: grml (~700MB), grml-medium (~200MB) und grml-small (~100MB), jeweils in der 32bit- wie auch einer 64bit-Variante. grml startet standardmäßig keinen X-Server, sondern bringt ein mächtiges Konsolensetup mit u.a. GNU Screen, multitail, htop mit. Die interaktive Standard-Shell ist die modulare Zsh, die auf grml besonders mächtig vorkonfiguriert ausgeliefert wird. Welche Vorzüge die Zsh für den Konsolenfreund bietet, soll ebenso wie Anwendungsfälle aus der Praxis (forensische Untersuchungen, Datenrettung, Booten via PXE, USB und Remote-Karte,...), Bootstrapping von Debian, sowie Möglichkeiten zur Individualisierung des Live-Systems vorgestellt werden. about this event: https://c3voc.de
Freie Software und SaaS (Software as a Service) (froscon2009)
Software as a Service ist die immer wiederkehrende Idee von der nutzungsbasierten Bereitstellung von IT Lösungen. Das soll praktisch und profitabel sein, für Nutzer und Anbieter. Freie Software ist häufig Grundlage von SaaS Lösungen, und sie ist als Basis von SaaS, in den zugrundeliegenden Infrastrukturen unverzichtbar. Und wie ist es umgekehrt ? Beeinflusst SaaS Freie Software ? --Übersicht-- SaaS, Vision oder Realität? Märkte und Potentiale Einsatz Freier Software in SaaS Von GPL zu AGPL Relevanz der AGPL, Status und Prognosen Auswirkungen von SaaS auf Freie Software about this event: https://c3voc.de
Einführung IPv6 (froscon2009)
IPv6 wird über kurz oder lang kommen. Man sollte jetzt anfangen sich damit zu beschäftigen. Dieser Vortrag ist eine Einführung in das Thema uns soll helfen die ersten Hürden zu meistern. Lang hat es gedauert, aber langsam tut sich was im Bereich des neuen Internetprotokolls IPv6. Was bist jetzt in Augen vieler nur ein reines Spielzeug für Geeks war, fängt langsam an auch auf den Massenmarkt vorzudringen, teilweise ohne dass man es merkt. Viele große Provider planen für die nächste Zeit die Einführung von IPv6 auch für Endkunden. Es wird also langsam Zeit sich eingehender mit dem Thema zu beschäftigen. Die Themen des Vortrags im einzelnen: * Warum IPv6? * Einführung IPv6 - Adressen, Protokolle * IPv6 im Einsatz: o Linux und IOS o Dienste: DNS, Mail, HTTP, FTP, ... o Netzwerk: Planung, Adressvergabe und Routing-Protokolle o Migration: Wie führt man IPv6 am besten ein * IPv6 Security * IPv6 @Home - Wie bekomme ich IPv6 nach Hause about this event: https://c3voc.de
Android Security (froscon2009)
Android ist eine von Google entwickelte Plattform für mobile Endgeräte und wird unter verschiedenen quelloffenen Lizenzen vertrieben. Der Vortrag gibt einen groben Überblick über die Systemarchitektur von Android und dessen sicherheitsrelevante Komponenten. Im Speziellen wird darauf eingegangen, wie das Sicherheitsmodell von Android aufgebaut ist, wie es durchgesetzt wird und wie Android um Sicherheitsfunktionalität erweitert werden kann. Der Vortrag befasst sich mit dem Sicherheitsmodell und der Erweiterbarkeit der bereitgestellten Sicherheitsfunktionen von Android. Es wird zunächst ein grober Überblick über die Architektur von Android gegeben und auf einige spezielle Komponenten und Begriffe detaillierter eingegangen, die für das weitere Verständnis notwendig sind. Im weiteren Verlauf wird das Sicherheitsmodell von Android erläutert. Der Fokus liegt dabei auf dessen technischer Umsetzung, wie beispielsweise die Durchsetzung der Sicherheitsrichtlinien. Zuletzt wird erläutert, welche Schritte notwendig sind um Android zu erweitern. Hier wird am Beispiel von VPN und Dateiverschlüsselung gezeigt, wie wie neue Sicherheitsfunktionalität integriert werden könnten und welche Probleme dabei zu Beachten sind. Hierbei ist von besonderem Interesse welche Einschränkungen durch die spezielle Android-Laufzeitumgebung vorliegen, welche Besonderheiten eine mobile Umgebung für sicherheitsrelevante Software hat, und wie neue Software konkret in die Cross-Compiling-Umgebung von Android integriert werden kann. about this event: https://c3voc.de
MySQL Multi-Master Replication Failover - A step-by-step explanation (froscon2009)
This talk will show you how to setup a cluster of MySQL servers that use the MMM software to create the ability to have Master-Master Active-Passive failover. An explanation of the software involved and the structure needed, as well as an in-dept overview of what is needed will be given. Overview of topics handled in the presentation: - What is MMM (and what is it not)? -advantages/drawbacks - The architecture that will be setup -6 servers: 1 web, 1 monitoring, 2 databas masters, 2 database slaves - Overview of what is needed for this setup -network security: ports and interfaces -software: MMM, OurDelta MySQL build -OS: Linux - OS configuration -iptables -logrotate - MySQL Replication setup - Install MMM - Configure MMM - custom checker threads - angel daemons - general operation of MMM - monitoring - pitfalls - Conclusion - Questions about this event: https://c3voc.de
Managing the Unmanageable (froscon2009)
Nearly every software project relies on its community for feedback, bug reports and word-of-mouth advertising. Unfortunately, having a strong user base does not automatically lead to a strong and successful community. How can you turn users into contributors? How can you avoid negative publicity? How can you deal with controversial opinions? How can you build a strong team from people spread over various timezones? How can you ensure that diversity is beneficial instead of harmful? How can you turn your project into a welcoming place? These are the questions nearly every project runs into when it starts growing. It becomes more complex when smaller projects integrate into a larger community like Gnome and KDE or those around Linux distributions: they will have to compete for contributions against the bigger and maybe more appealing sub-projects and tie new members to their base. This presentation will give an introduction to the basic rules of community building, look at internal processes of communities, show you tools that help you manage your project's perception and provide you with resources on the subject. about this event: https://c3voc.de
Erfahrungen eines Debian Listmasters (froscon2009)
In diesem Vortrag geht es um die Tücken eines E-Mail Systems das etwa 100.000 Benutzer hat. Der Vortrag wird eine kurze Übersicht geben was man beim Betrieb eines solchen E-Mail Systems zu beachten hat und was dem Betreiber so alles passieren kann. Getreu dem Motto "Das Leben eines Administrators könnte so schön sein wenn es keine User gäbe" erzählt der Vortragende aus seiner Erfahrung als einer der Listmaster des Debian Projektes. about this event: https://c3voc.de
10 Wege, ein GNOME zu werden (froscon2009)
Dieser Vortrag soll Benutzer dazu ermuntern, aktiv bei der Entwicklung von GNOME mit zu helfen. Es wird gezeigt, dass man kein Programmierer sein muss, um GNOME zu unterstützen. Es werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man seine individuellen Fähigkeiten einbringen kann und dazu auch die jeweiligen Ansprechpartner genannt. Neben den Programmierern gehören die Übersetzer und Dokumentationsschreiber zu den bekanntesten Mitstreitern, doch nur selten wird gesehen, wie wichtig auch hintergründige Arbeit wie Bug Triaging, Marketing usw. ist. about this event: https://c3voc.de
Performance-Analyse in großen Umgebungen mit collectd (froscon2009)
collectd ist ein UNIX-Daemon, der Leistungsdaten von Rechnern und Rechenzentrumshardware sammeln, verarbeiten und speichern kann. Diese Daten können anschließend zur Performance-Analyse, Kapazitätsplanung und Fehler- bzw. Ursachensuche genutzt werden. Der Vortrag stellt den Daemon vor und erläutert einige Schlüsselkonzepte. Da die eigentliche Funktionalität der Software in Plugins ausgelagert ist, werden anschließend einige Module vorgestellt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Plugins, die für Administratoren von Rechenzentren von besonderem Interesse sind. Dazu zählen zum Beispiel das Netzwerk-Plugin, mit seinen vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten, welche den Daemon u.a. im Cloud-Computing beliebt machen, und das SNMP-Plugin, das die Abfrage SNMP-fähiger Geräten übernimmt. Das RRDtool-Plugin, dessen Caching-Mechanismus in die nächste Version von RRDtool einziehen wird, wird ebenfalls vorgestellt und die Arbeitsweise erklärt. Abschließend werden Integrationsmöglichkeiten in bestehende Systeme, beispielsweise in Nagios, Erweiterungsmöglichkeiten und zukünftige Entwicklungen angesprochen. about this event: https://c3voc.de
Working for a Virtual Company (froscon2009)
While working from home is becoming a common scenario for more and more companies nowadays, MySQL has been practicing this model on a large scale from the very beginning. This session will talk about the pros and cons of working in a virtual organization, some proven best practices and tools and how both employees and the employer can benefit from this working environment. It also covers some common pitfalls and lessons learned along the way. While working from home is becoming a common scenario for more and more companies nowadays, MySQL has been practicing this model on a large scale from the very beginning. This session will talk about the pros and cons of working in a virtual organization, some proven best practices and tools and how both employees and the employer can benefit from this working environment. It also covers some common pitfalls and lessons learned along the way. Some aspects covered in this talk: * A distributed work environment allows you to hire and employ people almost everywhere * Trust, Passion and Self-motivation are important aspects for this model to succeed * Technologies like Email, IRC/IM and VoIP become the primary means of communication. Know when and how to use them. * Time zone differences can become a challenge or an opportunity. about this event: https://c3voc.de
Objects in the Cloud (froscon2009)
Cloud computing is rapidly gaining the interest of service providers, programmers and the public as no one wants to miss the new hype. While there are many theories on how the cloud will evolve no real discussion on the programmability has yet taken place. In this talk a programming language named objic is described, that enables programs to run in a distributed manner in the cloud. This is done by creating an object orientated syntax and interpretation environment that can create objects on various distributed locations throughout a network and address them in a scalable, fault tolerant and transparent way. This is followed by a discussion of the problems faced and an outlook into the future. Cloud computing is seen to bring together many services that are provided through the ``world wide computer''. A trend to multifunctional environments is currently taking place on the operating system kernel level encouraged through new virtualization techniques (see XEN, VMware, OpenBox). On the other hand on the highest level of abstraction the services can query data from each other through techniques like RSS (Really Simple Syndication). For this purpose XML (Extensible Markup Language) based syntaxes have seen a sharp rise in use. But the general concept is that once the cloud provider is chosen, a lock in to his techniques and libraries accurse. Service compatibility is then achieved thorough adding specific output filters to the program (see SOAP, REST). This results in every Software as a Service (SaaS) provider creating his own format. Other programs then have to retrieve this information and parse it accordingly, if they want to communicate with this service. This bears many difficulties especially when the format has to change (see Amazons query language). Thought this, both ends of a cloud service stack have become scalable and such to say ``cloud enabled''. Whereas the important layer of compilers and interpreters and such the program constructs, has been neglected in the past few years. It is still the case that to use other services of a cloud provider, the programmer has to include some specific library or write it himself (see python distributed thing). Efforts to make compilers and/or interpreters more ``cloud friendly'' have only resulted in non complete products (see dSelf) and are not generally used. This talk tries to address these issues and demonstrate a programming language that acts as a layer of glue between the hardware cloud providers and the presentation towards the user interface. It should be possible to use an array of services provided on the internet in an independent transparent way. It further should encourage people to offer a service to other users. In the current situation, if someone has written a good encryption library, for example, it is complicated and that someone is forced to use non standard methods to write a web service that makes this library usable. Through using the language demonstrated in this project publishing this library though a well defined interface and securing the intellectual property should be enabled and encouraged. A further aim is to make it easy to incorporate services provided by different providers in a scalable, fault tolerant and traceable way. To enable an objective perspective, a discussion of the already available techniques is needed this will be followed by an outlook into the near future. about this event: https://c3voc.de
Keynote: Cloud Computing (froscon2009)
In today’s computing world, it can often feel like we are drowning in wave after wave of new trends such as mashups, service oriented architecture and cloud computing. This sea of concepts are simply the manifestation of an underlying change in IT. This talk will explore this issue and why it matters. In today’s computing world, it can often feel like we are drowning in wave after wave of new trends such as mashups, service oriented architecture and cloud computing. This sea of concepts are simply the manifestation of an underlying change in IT. Our industry is moving from a product to a service based economy. This shift is a result of the commoditisation of IT, but then again not all IT is being commoditised, some is still an innovation, isn’t it? This talk will explore this issue. We will first introduce the main concepts behind commoditisation and innovation before explaining what is going on in IT. Focusing on the field of cloud computing we will examine the benefits and downsides of this change and how standardisation can create more innovation and not less. We will then look into why open source is essential for the future of the cloud and Canonical’s strategy for open source cloud computing on Ubuntu. Finally we will then dive into the management challenges this brings and why you have little choice but to adapt. We will then use all of these ideas to explore mechanisms for coping with this constant change. about this event: https://c3voc.de
Building custom initrd files (froscon2009)
This presentation looks at how to create simple custom initrd files to boot a minimal custom environment. about this event: https://c3voc.de