Show overview
BR24 Reportage has been publishing since 2017, and across the 9 years since has built a catalogue of 108 episodes. That works out to roughly 45 hours of audio in total. Releases follow a monthly cadence.
Episodes typically run twenty to thirty-five minutes — most land between 22 min and 24 min — and the run-time is fairly consistent across the catalogue. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-DE-language News show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 3 days ago, with 23 episodes already out so far this year. The busiest year was 2025, with 48 episodes published. Published by Bayerischer Rundfunk.
From the publisher
Unsere Radioreporter im weltweiten ARD-Netz und in Deutschland erklären, was warum passiert. Weil sie sich auskennen. Weil sie die richtigen Fragen stellen, mit dem Reportermikrofon in der Hand. Weil sie die Krisenherde dieser Welt schon lange gut kennen, bevor die anderen erst einfliegen. Unsere Reporter/innen lassen uns die Revolutionen der Welt besser verstehen, weil sie wissen, was im Volk schon lange gärt. Sie wissen, wohin sie gehen, wen sie fragen, wem sie zuhören müssen. Sie beobachten, analysieren und nehmen uns mit, wenn Nachrichten gerade erst entstehen. In der großen BR24 Reportage, jeden Sonntag, in BR24, immer um 14.35 Uhr und um 19.35 Uhr.
Latest Episodes
View all 108 episodesSpäte Gerechtigkeit: Südafrika rollt Apartheid-Verbrechen neu auf
Der Landraub - wie Russland die Ukraine russifiziert.
Taipeh - zwischen Chips und China - das wahre Taiwan
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Langsam bauen, Mieten schnell erhöhen – Wohnen in einer Stadt wie Augsburg
Weißes Gold - Das Kalium-Erbe von Bischofferode
Der Merz der Reformen? Ein Jahr schwarz-rote Bundesregierung
40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl
Frischer Wind im Rathaus - eine neue Generation von Bürgermeistern
Rechtsextremismus an Schulen – Wie Lehrkräfte damit umgehen
Es ist schwierig, Lehrkräfte oder Schüler zu finden, die sich trauen von Vorfällen aus dem rechten oder rechtsextremen Spektrum an ihren Schulen zu erzählen.
Ungarn vor der Wahl - wird Orban entmachtet?
Noch nie hatte Viktor Orban einen so starken Herausforderer, wie bei der Parlamentswahl am 12. April. Wird der pro-europäische Konservative Peter Magyar mit seiner Tisza-Partei den Rechtspopulisten Viktor Orban und seine Fidesz-Partei verdrängen?
Fetische und Lebensfreude: Die Casamance im Süden Senegals
Die Casamance liegt im Süden Senegals und hat eine geographische Besonderheit: Die Region ist durch das Land Gambia vom Rest Senegals abgetrennt.
Das Mitmach-Pflegeheim - ein neues Modell?
Rund 850.000 pflegebedürftige Menschen leben in Deutschland in Seniorenheimen. Tendenz steigend. Seit Jahren kriselt es im Bereich der vollstationären Versorgung. Seit 2023 haben mehr als 1.500 Pflegeeinrichtungen geschlossen. Es fehlen Heimplätze, es mangelt an Personal, der monatliche Eigenbetrag der Bewohner steigt stetig - zurzeit liegt er im Bundesschnitt pro Monat bei rund 3.000 Euro im ersten Jahr. Der Ruf nach Reformen gehört dann auch zum Repertoire aller politischen Parteien. In einem kleinen Örtchen am Rhein in Baden-Württemberg wird seit Jahren erfolgreich ein neues Versorgungsmodell erprobt. Ernst-Ludwig von Aster über ein Seniorenheim, wo das Mitmachen Teil der Therapie ist. Wo Angehörige mithelfen dürfen. Und der Betreiber immer wieder an der Politik verzweifelt... Eine Reportage von Ernst-Ludwig von Aster
Die Macht rechter Medienmogule in Frankreich
Bei den in Frankreich am 15. und 22. März stattfindenden Kommunalwahlen könnten mehrere größere Städte in die Hände des Rassemblement national fallen. Denn die rechtsextreme Partei findet im Land immer mehr Anhänger. Erklärten sich laut einer Umfrage von 2022 insgesamt 29 Prozent der Befragten einverstanden mit den Ideen des Rassemblement national, ist deren Zahl heute auf 42 Prozent hochgeschnellt. Dass rechtsextremes Gedankengut immer salonfähiger erscheint, ist auch Vincent Bolloré zu verdanken. Respektive dem Imperium im Bereich Medien und Buchmarkt, dass der bretonische Milliardär im letzten Jahrzehnt aufgebaut hat - er will einer 'geeinten Rechten', von gemäßigt bis extrem, an die Macht verhelfen. Der TV-Infokanal CNews, die Sonntagszeitung Journal du dimanche und der ehemals renommierte Verlag Fayard dienen nun als rechtsextreme Echokammern. Dagegen regt sich in der Zivilgesellschaft zunehmend Widerstand, unter anderem mittels der Kampagne 'Bolloré entwaffnen'. Der Medienmogul spricht von einem angeblich in Frankreich tobenden 'Kulturkampf' - der Kultursektor, von kleinen Buchverlagen über kommunale Kinos bis zu unabhängigen Medien, ruft auf zur Gegenwehr. Die Reportage erhellt den Einfluss von Bollorés Imperium in Frankreich. Suzanne Krause berichtet.
Warum Neuseeländer nach Australien auswandern
Neuseeland und Australien gelten als klassische Auswanderer-Länder. Neu ist dagegen der Trend, dass Neuseeländer nach Australien auswandern - Tendenz stark steigend. Medien berichten von über 70 000 im Jahr 2025, ein Plus zum Vorjahr von acht Prozent.
Baden-Württemberg: Wie Grüne und CDU um das Kretschmann-Erbe kämpfen
15 Jahre lang regierte ein Grüner die einstige CDU-Hochburg Baden-Württemberg. Doch nun tritt Winfried Kretschmann ab - bei der Landtagswahl ist es nicht nur ein Kampf um Stimmen, sondern auch ein Kampf um sein Erbe.
Morgen werde ich sterben - warum Femizide in Deutschland auch ein juristisches Problem sind
Die Zahl der Femizide in Deutschland nimmt zu, und die Dunkelziffer nicht angezeigter Bedrohung und Gewalt ist enorm.
48 Stunden über Kriege, Krisen und Konflikte - MSC26
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist einzigartig: Was dort seit 1963 Jahr für Jahr passiert, ist unvorhersehbar, geschieht oft spontan, wird von hochkarätigen Akteuren getrieben und besitzt oft globale Tragweite, politisch wie wirtschaftlich.
Tunesien 15 Jahre nach dem arabischen Frühling
Vor 15 Jahren verließ Tunesiens Diktator Zine el-Abidine Ben Ali nach 23 Jahren an der Macht sein Land. Das war die unmittelbare Folge anhaltender Proteste, die das Regime nicht mehr eindämmen konnte.
Südtirol - Autonomie und jetzt?
Heute kaum vorstellbar, aber im Urlaubsziel Südtirol explodierten vor rund 50 Jahren immer wieder Bomben. Deutschsprachige Südtiroler, die sich selbst als Freiheitskämpfer sahen, wollten so die Unabhängigkeit von Italien erreichen. Über 30 Menschen sind damals gestorben, heute ist die Lage ruhig. Aber wer unter die Oberfläche schaut, merkt: Es gibt immer noch Differenzen zwischen den Sprachgruppen. Hat sich der Kompromiss, der damals im Friedensprozess gefunden wurde, mittlerweile überholt? Ein Besuch in Südtirol.
