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Verbot: Warum das Islamische Zentrum Hamburg keine normale Moschee war?
Episode 1617

Verbot: Warum das Islamische Zentrum Hamburg keine normale Moschee war?

Auf den Punkt

July 24, 202412m 11s

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Show Notes

Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat am Mittwoch das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) verboten. Das galt als verlängerter Arm Irans und stand schon seit Jahrzehnten unter Beobachtung. Mehrere Politiker hatten deswegen ein Verbot gefordert, darunter auch CDU-Chef Friedrich Merz. Im vergangenen November wurde die blaue Moschee an der Hamburger Außenalster, wo das IZH seinen Sitz hatte, von der Polizei durchsucht. Nach der Auswertung der damals sichergestellten Beweise folgte nun das Verbot.

Der Extremismus-Experte der SZ, Christoph Koopmann, ordnet die Aktivitäten des IZH in dieser Folge von „Auf den Punkt“ ein – und spricht auch über mögliche Vergeltungsaktionen des iranischen Regimes.

Weitere Nachrichten: Macron bremst Regierungsbildung in Frankreich aus; USA kündigt Friedensverhandlungen für Krieg in Sudan an.

Zum Weiterlesen:

Die Reportage aus Japan zum Restaurant der demenzerkrankten Kellner finden Sie hier.

Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

Produktion: Annika Bingger

Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über NDR, Bundesinnenministerium (X).

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