
Acht Milliarden
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»Der Krieg gegen die Ukraine ist Teil einer globalen Auseinandersetzung«
Ralf Fücks vom »Zentrum Liberale Moderne« fordert eine entschiedenere Unterstützung der Ukraine. Andernfalls sähen sich die Gegner umso mehr ermutigt, die liberale Ordnung herauszufordern. Ralf Fücks wurde als Politiker der Grünen und als Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung bekannt. 2017 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Marieluise Beck das »Zentrum Liberale Moderne«, einen Thinktank in Berlin. Das »Zentrum Liberale Moderne« befürwortet eine fortgesetzte Bindung Deutschlands an westliche Partner und eine Stärkung der transatlantischen Beziehungen zwischen Europa und Nordamerika. Das Zentrum erhält dafür auch institutionelle Fördergelder aus dem Bundeshaushalt, die russischen Behörden erklärten es zur »unerwünschten ausländischen Organisation«. Links zur Sendung: Warum Putin allen Grund hat, mit sich zufrieden zu sein Zehn Gründe für eine entschiedenere Ukrainepolitik Die Ukraine baut Verteidigungsanlagen, ist Russland militärisch im Vorteil? | DW Nachrichten Eröffnung des 25. Weltkonzils des Russischen Volkes – Youtube Kanal von »Moya Rossyia – mein Russland« Baerbock ruft zur Unterstützung der Ukraine im Winter auf +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wilders gewinnt und Europa ist jetzt rechts
Rechtspopulismus ist in Europa jetzt Mainstream: nach dem Wahlsieg des Islamhassers Geert Wilders in einem weiteren EU-Land eine rechte Regierungsoption. Und das ausgerechnet in den Niederlanden, deren Gesellschaft als besonders tolerant und liberal gilt. Warum wählen immer mehr Menschen in europäischen Demokratien rechte Optionen? Was machen die etablierten Parteien falsch? Und wie gefährlich ist diese Entwicklung - für die einzelnen Staaten und die Europäische Gemeinschaft? Darüber sprechen SPIEGEL-Reporterin Nadia Pantel und Claus Hecking aus dem SPIEGEL-Wissenschaftsressort in dieser Folge. Links zur Sendung: Der Triumph des »Geert Milders« »Dies ist nicht das Land, in das ich mich verliebt habe« The Guardian: Geert Wilders’ win shows we are in a new phase for the far right in western Europe (Kommentar von Cas Mudde) Geert Wilders Rede auf dem ENF-Kongress in Koblenz, 21. Juli 2017 (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Großbritanniens etablierte Populisten
Die britischen Tories machen Stimmung gegen Einwanderung, haben jetzt eine Anti-Woke-Ministerin und installieren mit David Cameron einen politisch Untoten als neuen Außenminister. Die Konservativen um Premier Rishi Sunak tun inzwischen fast alles, um Wählerstimmen zu bekommen. Wird das Vereinigte Königreich die nächste Bastion rechter Populisten in Europa? Oder ist es das schon längst? Und wer kümmert sich eigentlich noch um das verarmte Land und die Sorgen der Wählerschaft? Darüber spricht Jörg Schindler in dieser Episode des Auslandspodcasts Acht Milliarden. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Stimmen aus Schifa
Seit Wochen ist das Schifa-Krankenhaus umkämpft. Israel vermutet dort eine unterirdische Hamas-Zentrale. Zuletzt wurden offensichtlich ausgedehnte Tunnelanlagen unter dem Krankenhaus-Gelände entdeckt; der Direktor des Hospitals wurde festgenommen. In dieser Sonderfolge des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden erzählen Ärztinnen und Ärzte des Schifa-Hospitals, was sie im Dienst erlebt haben, seit die grausamen Morde der Hamas den Krieg im Gazastreifen auslöste. Sie berichten über die Flut von neuen Patientinnen und Patienten, die durch die Kampfhandlungen ins Krankenhaus kamen. Über den Versuch, die medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten, obwohl Strom und Wasser fehlten und auch das Hospital beschossen wurde. Und über die furchtbaren Entscheidungen, die sie fällen mussten, wenn klar wurde, dass sie nicht alle Menschen retten konnten. Links zur Sendung: »Wir müssen zusehen, wie Patienten sterben« Israel nimmt Direktor von Schifa-Krankenhaus fest Armee führt Journalisten in Tunnelsystem +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Israels Trauma, Netanyahus Agenda und das wahre Ziel der Hamas
Was wollte die Hamas mit dem Massaker am 7. Oktober 2023 erreichen? Welches Ziel verfolgt man, wenn man gezielt so viele Menschen aufseiten des Todfeindes tötet? Es muss klar gewesen sein, dass Israel ein schreckliches Trauma erfährt und so reagiert, wie es nun geschieht – mit einem massiven Militäreinsatz im Gazastreifen. War also auch der Tod von Tausenden palästinensischen Menschen miteinkalkuliert? Wie gehen Israelis und Juden in der Diaspora mit der Gefahr und diesem erneuten Trauma um? Welchen Plan verfolgt Premier Benjamin Netanyahu – für sein Land und für sich selbst? Und wie verhalten sich Iran und die von ihm unterstützte Hisbollah zu Israels militärischer Antwort in Gaza? Darüber spricht Richard C. Schneider in dieser Episode. Links zur Sendung: Der »Schwarze Schabbat« weckt die Ängste aller Juden Warum Netanyahu die Hamas zur Gefahr werden ließ Der Unfriedenstifter Washington Post: Hamas envisioned deeper attacks, aiming to provoke an Israeli war Podcast ›The Daily‹: Hamas’s Bloody Arithmetic Ghazi Hamad im libanesischen LBC TV: We Will Repeat the October 7 Attack Again Until Israel Is Annihilated (via MEMRI TV Videos - youtube) CNN: Netanyahu shares 3 things to understand about the war NBC: Full Netanyahu: Everyone in the world is 'sitting on the bleachers' +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie wir aus Gaza und Israel berichten
In einer Sonderfolge zum Nahostkonflikt erklärt Monika Bolliger, wie der SPIEGEL Information aus Gaza und aus Israel bekommt. Wie diese Informationen überprüft werden. Und warum es notwendig ist, bei der Bewertung dieser Informationen zwischen Analyse und Moral zu unterscheiden. Link zur Sendung: Kommentar: Wir müssen Schmerz auf allen Seiten anerkennen So berichten wir aus Israel, Gaza und dem Westjordanland +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Trump-Nostalgie in den USA?
In fünf von sechs »Swing States« entscheiden sich die Wähler plötzlich eher für Donald Trump als für Joe Biden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der »New York Times« mit dem »Siena College«. 2020 waren es genau diese Bundesstaaten, die Biden den Sieg sicherten. Der wichtigste Faktor: Joe Bidens Alter, am 20. November wird der amtierende Präsident 81. Donald Trump ist zwar auch schon 77, aber ihm trauen es die Wähler das Amt noch zu. Außerdem wenden sich jetzt ausgerechnet die Wählergruppen von Biden ab, die man im demokratischen Kern wähnte: Menschen mit afroamerikanischem Hintergrund und aus lateinamerikanischen Familien. Wie groß ist das Problem also für den amtierenden Präsidenten Joe Biden und seine Demokraten, wenn die Zahlen schon ein Jahr vor der Wahl so schlecht sind? Und wie kann es sein, dass Donald Trump plötzlich wieder politischen Aufwind verspürt? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent René Pfister in dieser Folge. Links zur Sendung: The New York Times: How and why we did this swing-state poll. Podcast 'The Daily': Swing State Voters are Souring on Biden Die Amerikaner sehnen sich nach Trumps Wirtschaftspolitik zurück Warum Joe Biden Donald Trump noch schlagen kann Dritte TV-Vorwahldebatte der US-Republikaner: Das Publikum buht, und am Ende ist niemand schlauer The Daily Show: Trump's Testimony Goes Off the Rails & Mike Johnson's Anti-Porn App (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Die tiefen Gräben der Weltgemeinschaft
Welche geopolitischen Auswirkungen hat der erneut eskalierte Nahostkonflikt? Die Gefahren sieht man gut daran, wie schwierig es ist, eine ausgewogene Position einzunehmen, die beide Aspekte der Realität zur Kenntnis nimmt. Tiefe Gräben trennen in unserer Welt den Globalen Norden vom Globalen Süden. Risse bestehen zwischen Ost und West. Brüche treten global durch Religion, Moral und dem Umgang mit Fakten und Postfakten auf. Aber warum bricht sich das jetzt Bahn? Warum anhand dieses Konflikts und wo verlaufen die Linien? Darüber spricht in dieser Folge Bernhard Zand, der als Korrespondent für den SPIEGEL seit Jahrzehnten aus dem Nahen Osten, aus China und aus den USA berichtet. Links zur Sendung: Wie der Nahostkonflikt die Welt zerreißt König Abdullah II. von Jordanien vor der Uno – 19. September 2023 Uno-Resolution 242 vom 22. November 1967 Goldstone-Report zum Krieg in Gaza 2009Uno-Resolution zur Ukraine am 02. März 2022 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Man kann gar nicht überschätzen, wie sehr dieser Krieg die russische Gesellschaft deformiert«
Wladimir Putins übersteigerter Chauvinismus hat die russische Gesellschaft noch gewaltbereiter gemacht, als sie ohnehin schon war, sagt Sabine Fischer. Aggressiver Nationalismus, der Sexismus seines extremen Patriarchats und seine an Diktatur grenzende Autokratie bedingen und verstärken sich gegenseitig – das schreibt die Politikwissenschaftlerin und Russland-Expertin von der Berliner Stiftung für Wissenschaft und Politik in ihrem neuen Buch »Die chauvinistische Bedrohung«. Aber Putins kriegerisches Reich ist nur ein Beispiel für das weltweite Wiedererstarken autokratischer Tendenzen. Im Jahr 2022 lebten 72% der Weltbevölkerung in Autokratien. Zehn Jahre zuvor waren es nur 46%. Auch in Europa finden Autokraten längst wieder Anhänger. Welche Mechanismen haben Putins Macht verstärkt? Warum besitzt Russland ein riesiges Reservoir an gewaltbereiten Männern? Und wie können sich liberale Demokratien den autokratischen Trend in ihren Gesellschaften kontern? Darüber spricht Sabine Fischer in dieser Folge. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Stimmen aus Gaza
Ein Dolmetscher, der 150 Menschen bei sich aufnimmt. Eine Frau, die zwei Tage warten muss, bis sie auf die Toilette darf. Und ein Uni-Absolvent aus Israel, der vor den Trümmern seines Hauses steht. Salem Obaid ist jener Dolmetscher. Trotzdem kann man kaum verstehen, was er sagt. Das liegt an der schlechten Internetverbindung bei diesem WhatsApp-Telefonat. Aber auch daran, dass im Hintergrund Kinder schreien – egal, in welches Zimmer seines Hauses Salem während des Gesprächs geht. Denn Salem hat einfach alle aufgenommen, die Schutz brauchten und in sein Haus passten. Inzwischen sind es fast 150 Menschen. Salem Obaid gehört eine der Stimmen aus Gaza, die das Auslandsressort des SPIEGEL in der vergangenen Woche erreicht haben. Und die in dieser Sonderfolge von Acht Milliarden zu hören sind. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Was Iran und Deutschland mit dem Nahost-Konflikt zu tun haben
Iran unterstützt verschiedene Terrorgruppen, die gegen Israel kämpfen. Manche vermuten gar, dass Iran selbst den Überfall der Hamas auf Israel geplant, befohlen und koordiniert hat. Wie groß ist der Einfluss der Islamischen Republik auf Hamas und Hisbollah tatsächlich? Und wie wahrscheinlich erscheint eine Planungsherrschaft des Iran, wenn das Land im Inneren mit Protesten der Bevölkerung kämpft? In Deutschland positionieren sich Menschen arabischer Herkunft aufseiten der Palästinenser, demonstrieren gegen Israel und attackieren auch den Staat, in dem sie eine neue Heimat fanden. Woher kommt das? Welche Fehler haben wir in der Vergangenheit gemacht? Und wie schwierig ist es für Deutschland, sich zwischen Israel und Palästina zu positionieren? Darüber spricht SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl in dieser Folge. Links zur Sendung: An der aktuell gefährlichsten Grenze der Welt Video: »Die Menschen sagen, es sei der unsinnigste, absurdeste Krieg« Alarm. Alle raus aus dem Flugzeug, auch der Kanzler Podcast »Stimmenfang«: Terror in Israel, Judenhass in Deutschland +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Israels Krieg gegen den Hamas-Terror - »Die Lage ist wahnsinnig düster«
Hamas-Terroristen greifen Israel an und töten Hunderte Menschen auf brutalste Weise. Israels Notstandsregierung schlägt hart zurück und will die Hamas vernichten. Gibt es einen Plan für die Zukunft außer Rache? »Es ist wirklich wie ein Shakespearesches Drama, wo man von Anfang an weiß, am Schluss sind alle tot.« So fasst Nahost-Experte Richard C. Schneider die Lage im Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas zusammen. Er hat schon viele Kriege zwischen Israelis und Palästinensern erlebt und als langjähriger Nahost-Korrespondent über viele Terrorakte in der Region berichtet. In dieser Episode spricht er darüber, wie er den brutalen Angriff der Hamas auf Israel wahrgenommen hat, aber auch über die geplanten Gegenmaßnahmen des israelischen Notstandskabinetts, über die unklaren Ziele der Notstandsregierung und über die gravierenden politischen Fehler des israelischen Premiers Benjamin Netanyahu. Links zur Sendung: Angriff auf Israel 2023 Geeint für das Land Minen, Tunnel, Hinterhalte – die Risiken einer israelischen Bodenoffensive Die Macht im Schatten Die strategischen Fehler des Benjamin Netanyahu Das Kalkül der Hamas wird nicht aufgehen Podcast: Steht Israel vor einem Bürgerkrieg? Podcast: Wie wir trotz schrecklicher Nachrichten hoffnungsvoll bleiben +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie der Konflikt zwischen Juden und Palästinensern entstand
Von der Herrschaft des Osmanischen Reiches bis zu den andauernden Kriegen der Neuzeit – die gemeinsame Geschichte von Juden und Palästinensern war seit jeher von Gewalt geprägt. Wann entstand der Hass zwischen den Völkern? Israel befindet sich im Krieg. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Auslandspodcast Acht Milliarden spricht Nahost-Experte Richard C. Schneider über seine Wahrnehmung der brutalen Hamas-Attacke auf Israel, über die entscheidenden politischen Fehler Benjamin Netanyahus und über die unklaren Ziele von dessen spät gebildeter Notstandsregierung. In dieser Zusatzfolge legt er die Hintergründe dieses schon mehr als 100 Jahre alten Konfliktes zwischen Juden und Palästinensern dar: Von den ersten jüdischen Siedlern der Neuzeit in Palästina über die Teilung des Gebietes, um einen jüdischen Staat zu erschaffen, bis zu den fortwährenden Kriegen der vergangenen Jahrzehnte. Links zur Sendung: Youtube-Kanal von ›British Pathé‹ SPIEGEL-Video: Die schmerzvolle Geschichte des Gazastreifens +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Machtkampf in Trumpistan
Chaos in der US-Politik: Der Sprecher des Repräsentantenhauses, der Republikaner Kevin McCarthy wird von Hardlinern seiner eigenen Partei abgewählt. Ein historischer Moment, denn es ist das erste Mal in der Geschichte der USA, das so etwas passiert. Was heißt das für die amerikanische Demokratie? Welche Auswirkungen hat das auf die globalen Verbündeten? Und wie etabliert ist der Trumpismus bereits in der Bevölkerung? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Roland Nelles in dieser Folge. Links zur Sendung: Das System verfault von innen Die Partei blamiert, das Land gelähmt Chaos in Trumpistan Zwei Kandidaten, die schlimmer sind als Kevin McCarthy »Erst Amerika, dann die Ukraine« The late show with Stephen Colbert - Defeated McCarthy Blames Democrats (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Tödliche Empathie - Minenräumer in der Ukraine
»Es gibt mutige Minenräumer und es gibt alte Minenräumer.« Wie wahr diese Aussage eines Kommandanten an der ukrainischen Südfront ist, konnte SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter mit eigenen Augen beobachten. In dieser Episode erzählt er von der gefährlichen Arbeit jener Soldaten, die einen Weg durch die riesigen russischen Minenfelder finden müssen. Und sich dabei immer in die Köpfe ihrer Feinde versetzen: Welche Taktik haben sie angewandt? Welche leicht entdeckte Mine ist in Wirklichkeit nur ein Köder für die eigentlichen Sprengfallen der Gegner? Und kann man äußerste Ruhe beim Entschärfen bewahren, während man permanent beschossen wird? Links zur Sendung: »Hier eine Hand, dort ein Bein, da waren 15 Zentimeter Schienbein einfach weg« »Tausend Kilometer Minen« »Sie verminen sogar ihre eigenen Kameraden« Nachts kommen die Hechte – und die Kamikazedrohnen Ottawa-Konvention über das Verbot von Antipersonenminen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Der Fall von Bergkarabach
Nach mehr als 30 Jahren steht Bergkarabach wieder unter der Kontrolle Aserbaidschans. Ein mehr als einhundert Jahre währender Konflikt scheint damit entschieden; die Feindschaft zwischen den Nachbarstaaten dauert an. Was bedeutet dieser militärische Sieg Aserbaidschans für die Republik Armenien? Und für den konfliktreichen Südkaukasus? Und wie muss man die passive Haltung Russlands und die aktive Rolle der Türkei einordnen? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Christian Esch in dieser Folge. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Folge: »Die Strategie der Eskalation hat sich für Baku ausgezahlt« »Der Frieden ist nichts anderes als Versklavung« Warum Russland Bergkarabach im Stich lässt Welche Rolle die Türkei im Konflikt um Bergkarabach spielt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie Putins Öl und Gas noch immer nach Europa fließen
Ein Preisdeckel für russisches Öl – eine smarte Idee der G7-Staaten. Aber er funktioniert nicht. Der Höchstpreis von 60 Dollar pro Barrel sollte Russland Gewinne begrenzen und gleichzeitig dafür sorgen, dass der russische Rohstoff in den Weltmarkt fließt. Denn ganz ohne russische Brennstoffe geht es nicht. Tatsächlich aber steigen Russlands Gewinne aus dem Ölgeschäft wieder. Gleiches gilt für den Verkauf von russischem LNG. Bester Kunde für das verflüssigte Erdgas aus Putins Reich: Europa. Und auch russisches Öl gelangt trotz Embargo über Umwege immer noch zu uns. Wie kann es sein, dass grundsätzlich gut geplante Sanktionen nicht greifen? Was kann man tun, um Russlands Rohstoffgewinne wirksamer zu begrenzen? Und wie wurde Belgien ohne eigene Gasförderung einer der größten Gaslieferanten für Deutschland?Darüber sprechen die SPIEGEL-Wirtschaftsjournalisten Benjamin Bidder und Claus Hecking in dieser Folge. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: SPIEGEL Original Podcast »Operation Nord Stream« Stimmenfang-Podcast »Kiews Kampf und Baerbocks Botschaften« Warum der Preisdeckel für Putins Öl floppt Europa ist Putins bester Kunde Deutschland importiert offenbar russisches Öl über Indien New York Times: Russia Overcomes Sanctions to Expand Missile Production, Officials Say AFP: Putin weiht Flüssiggas-Projekt in der Arktis ein (youtube) AFP: EU-Staaten beschließen neue Sanktionen gegen Russland - mit Ölpreisdeckel (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Chinas Wirtschaftsflaute und das »Dreieck des Wahnsinns«
Chinas Wirtschaft steckt in der Krise. So bewerten Ökonomen die sinkenden Konjunkturdaten aus Peking. Tatsächlich löst das Ende des Baubooms weitere ernste Probleme aus. Aber wie schlimm ist die Lage wirklich? Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes alarmieren Analysten. Das Gefüge aus nachlassendem Bauboom, unfertigen Wohnungen als unsichere Wertanlage und der Finanzierung des Ganzen durch kommunale Geldmittel nennen manche Ökonomen gar das »Dreieck des Wahnsinns«. Hinzu kommen fehlende Jobs für eine stetig steigende Zahl an Uni-Absolventen und die Jugendarbeitslosigkeit-Quote von deutlich mehr als 20 %. Ist Chinas Wirtschaft schon in der Krise oder durchläuft sie nur eine Flaute? Wie will Xi Jinpings Regime das betonierte »Dreieck des Wahnsinns« entschärfen? Und was hat der steigende Nationalismus mit der Strategie des Pekinger Herrschers zu tun? Darüber sprechen die SPIEGEL-Korrespondenten Christoph Giesen und Georg Fahrion in dieser Folge von Acht Milliarden. Links zur Sendung: Chinas Beton-Bombe Chinas Jugend muss jetzt lernen, »Bitterkeit zu essen« Rekord-Kurssturz bei chinesischer Immobilienfirma Evergrande »Wir müssen härter und schneller trainieren« Reportage der ›South China Morning Post‹ – »Has CHina's housing market tanked?« (YouTube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wer profitiert von Prigoschins Tod?
Erst von Putin ausgezeichneter ›Held Russlands‹, dann Aufrührer und jetzt nur noch toter Geschäftsmann: nach Jewgenij Prigoschins Tod stricken Putin und Kreml an einem neuen Narrativ über den Wagner-Chef. Mit Erfolg und der Aussicht auf lukrative Geschäfte. Als Wladimir Putin sich zum ersten Mal zum Absturz des Jets äußerte, sprach er vom Geschäftsmann Prigoschin, nicht vom Söldnerführer, der sich regelmäßig an der Front zeigte – anders als Russlands Verteidigungsminister Schoigu, Oberkommandant Gerassimow oder Putin selbst. »Dieses Etikett Geschäftsmann spricht ihm ab, dass er ein Staatsmann, ein Patriot war, der sozusagen höhere Interessen des russischen Volkes vertreten hat«, sagt Russland-Expertin Ann-Dorit Boy im Podcast. »Damit stellt Putin ihn als kleinen Krämer dar, der in erster Linie aufs eigene Portemonnaie geschaut hat.« Und Moskau-Korrespondentin Christina Hebel ergänzt: »Das ist lange vorbereitet worden. Man sah das schon nach dem Aufstand, dass Schritt für Schritt versucht wurde, ihn zu demontieren. Er wurde ja zwischendurch als Freak dargestellt, mit Bildern aus seinem Haus, auf denen man Perücken, Pässe und Selfies in Verkleidung zu sehen waren.« Hat der Kreml also die Übernahme der Gruppe Wagner sorgfältig vorbereitet? Wie groß ist die Gefahr eines erneuten Söldner-Aufstandes? Und: Ist Prigoshin wirklich tot – oder doch nur untergetaucht? Darüber sprechen Christina Hebel und Ann-Dorit Boy in dieser Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Absturz eines Killers Spezialoperation Beerdigung Wie sieht die Zukunft der Wagner-Truppe in Afrika aus? Lebt Prigoschin doch noch? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Die Ukraine und die Gefahr der Toten
Fast jeder in der Ukraine betrauert inzwischen Bekannte, Freunde oder Angehörige, die gefallen sind oder verletzt wurden. Wie geht ein Land damit um, wenn täglich Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen einen schier übermächtigen Aggressor sterben? Wie viel Raum darf es für diesen Schmerz geben, in einem Land, das mitten im Krieg steckt? Die Einheiten der paramilitärischen Territorialverteidigung werden inzwischen in die Verbände an der Front integriert. Kaum trainierte Männer und Frauen kämpfen Seite an Seite mit Berufssoldaten. Wie der 24-jährige Ruslan Babinez. Ein Traktorfahrer, der von Granatsplittern getroffen wurde, als er half, Schützengräben auszuheben. Von ihm erzählt SPIEGEL-Reporter Aleksandar Sarovic in dieser Episode von Acht Milliarden. Von der Anstrengung, einer russischen Übermacht an Kriegsgerät und Truppen gegenüberzustehen. Und über den schwierigen Umgang mit der Trauer um die vielen Toten in einem Land, dass seinen Mut nicht verlieren darf. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Die Parmesan-Problematik
Carbonara? Wurde in Chicago erfunden. Panettone und Tiramisu? Erfindungen der Industrie. Und der beste Parmesan der Welt? Kommt aus Wisconsin. Konfrontiert man Menschen in Italien mit diesen Thesen, muss man sich auf emotionale Streitgespräche gefasst machen. Vielleicht war das auch Alberto Grandis Kalkül. Denn nachdem der Historiker aus Parma diese Forschungsergebnisse in der amerikanischen Financial Times zum Besten gegeben hatte, eskalierte der Protest in seiner Heimat bis in höchste Ebenen der Politik. In dieser Sommerepisode von Acht Milliarden spüren Italien-Korrespondent Frank Hornig und Host Olaf Heuser dem Zauber der italienischen Küche nach – ihrem Wirtschaftswert und der Schutzbedürftigkeit klassischer Rezepte. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: »Everything I, an Italian, thought I knew about Italian food is wrong« — Interview mit Prof. Alberto Grandi in der Financial Times (englisch) Woher stammt die Carbonara? — Alberto Grandi bei euronews Gennaro Contaldos authentisch-italienische Spaghetti Carbonara (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Warum der Putsch in Niger Europas Scheitern in Afrika beweist
Was geht uns ein weiterer Putsch in Afrika an? Das passiert doch dauernd. Aber die Vorgänge in Niger beweisen, was der reiche Westen im Umgang mit den armen afrikanischen Staaten seit jeher falsch macht. Denn afrikanische Staaten sehen die bisherigen Partner im reichen Westen als nicht mehr verlässlich an. Sie suchen neue Kooperationen und finden sie in China oder Russland. In dieser Folge geht es um den Einfluss im Sahel, in Afrika. Und um die Frage, wer künftig diesen Einfluss ausüben kann – mit Konsequenzen für uns alle. Darüber sprechen Christina Hebel, SPIEGEL-Korrespondentin in Moskau, Leo Klimm, der als Autor aus Paris berichtet und Heiner Hoffmann, Afrika-Korrespondent für das SPIEGEL-Projekt Globale Gesellschaft. Links zur Folge: Die unwahrscheinliche Intervention Bundeswehr verlässt Mali auf neuen Wegen »Europa ist in der Sahelzone wie ein Zug, der entgleist ist« Jetzt merkt ihr’s auch! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Sleepy Joe gegen Teflon-Trump?
Joe Biden stolpert. Verwechselt Personen. Sagt manchmal unverständliches Zeug. Und kann seine gute Bilanz nicht als Erfolg verkaufen. Donald Trump hingegen trotzt allen Skandalen. Was heißt das für Amerika? Welche Rolle spielen Joe Bidens Alter und Fitness im Wahlkampf? Warum glauben ihm die Leute seine Erfolge nicht? Und wie kann er Donald Trump erneut schlagen, wenn dieser nominiert wird? Darüber streiten die USA-Korrespondenten Roland Nelles und René Pfister in dieser Folge von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Obama warnt Biden vor der Gefahr durch Trump Ein Putschist vor Gericht Rückkehr an den Ort des Verbrechens Was, wenn Trump hinter Gitter muss – und dann zum Präsidenten gewählt wird The Mehdi Hasan Show (MSNBC / youtube) — Donald Trump just admitted what the GOP’s anti-trans agenda is all about Video zum Start von Joe Bidens erneuter Präsidentschaftskampagne (Biden official / youtube) Kampagnen-Video Joe Biden »Backbone« (Biden official / youtube) Kampagnen-Video von Donald Trump »Wolves« Bericht über Ron De Santis Anti-LGBTQ-Video (CBS News Miami / youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins alte Narrative für die neuen Rechten
Vor mehr als 100 Jahren wollten deutsche Nationalisten und russische Kommunisten den Traum von einem großen eurasischen Reich verwirklichen. Wie stark verfolgen ihn Wladimir Putin und die Neue Rechte ihn noch heute? »Konzepte, die damals entwickelt worden sind, als Antwort auf die große Niederlage des Ersten Weltkriegs, die spielen tatsächlich in der heutigen ideologischen Ausstattung, zum Beispiel in Russland eine überraschende Rolle«, sagt Bestseller-Autor Steffen Kopetzky in dieser Folge von Acht Milliarden. »Aber auch Bewegungen wie die sogenannte ›Neuen Rechten‹ in Europa beziehen sich auf Denker, auf Konzepte, die in diesen frühen Zwanzigerjahren entwickelt worden sind«. Warum ist die historische Kollaboration zwischen der deutschen Reichswehr und der Roten Armee so interessant für imperialistische Ideologen unserer Zeit? Wie funktionieren Putins revisionistische Narrative auch im Ausland? Und inwiefern könnte unsere Lebensweise dafür mitverantwortlich sein? Darüber spricht Steffen Kopetzky in dieser Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Wie Putin die AfD für seine Zwecke benutzt Wer ist der rechtsextreme Vordenker Alexander Dugin? Die Zusammenarbeit Reichswehr – Rote Armee von 1922 bis 1933 (Institut für Sicherheitspolitik) Website des Schriftstellers Steffen Kopetzky +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Realitäts-Check für die Ukraine
Die groß angekündigte Gegenoffensive kommt nur sehr langsam voran. Weitere Waffenlieferungen der westlichen Verbündeten werden inzwischen im Hinblick auf ausbleibende Erfolge der Verteidiger diskutiert. Was kann die Ukraine tun, um die Unterstützung gegen die russische Übermacht dauerhaft zu sichern? Wie sprechen die Menschen an der Verteidigungsfront über den Verlauf ihrer Offensive? Und wer bestimmt eigentlich, wie wir diesen Krieg wahrnehmen? Darüber spricht SPIEGEL-Reporter Thore Schröder in dieser Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Die Schuld des Westens an der Abnutzungsschlacht Kiews gewagter Strategiewechsel Ukraine setzt Streumunition laut USA bereits »effektiv« ein +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Steht Israel vor einem Bürgerkrieg?
In zwei Wochen entscheidet sich Israels Schicksal: Bleibt der Staat eine Demokratie oder treibt Staatschef Benjamin Netanyahu sein Land in autokratische Tiefen? Seit Monaten demonstrieren Tausende Menschen gegen Netanyahus geplante Justizreform – Israel-Experte Richard C. Schneider sieht darin das Vorhaben, die politische Struktur des Landes radikal zu verändern. In dieser Episode von Acht Milliarden erklärt er, was für die Menschen in Israel auf dem Spiel steht, worum es in diesem religiösen Kampf wirklich geht und warum der Konflikt mit den Palästinensern auch ein Konflikt zwischen liberalen und orthodoxen Juden ist. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Richard C. Schneiders neues Buch »Die Sache mit Israel« »Was wir jetzt erleben, ist tatsächlich etwas komplett Neues« Der doppelte Albtraum der israelischen Armee Dschenin zeigt, wie brutal Israels Rechtsextremisten ihre Politik durchsetzen In Israel sprechen sie jetzt von »Bürgerkrieg« Israels Parlament billigt in erster Lesung Teil der umstrittenen Justizreform +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Steht Israel vor einem Bürgerkrieg? – Der historische Hintergrund
In dieser Zusatzfolge zur aktuellen Israel-Episode erklärt Richard C. Schneider die historischen Hintergründe der anhaltenden Konflikte des Landes – ausgehend von der biblischen Geschichte über die Gründung des Staates Israel bis zu den Anfängen der Siedler-Bewegung. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wer profitiert von den Krawallen in Frankreich?
Freiheit, Gleichheit Brüderlichkeit. So lauten die Ideale der französischen Republik. Sie gelten nicht für alle Bürgerinnen und Bürger. Nicht für viele Menschen in den Vorstädten der Metropolen. Und schon gar nicht, wenn sie keine weiße Haut haben. Die Republik will farbenblind sein; die Gleichheit aller ist ja Staatsräson. Die tatsächlichen Verhältnisse jedoch führen dazu, dass Ungleichheit herrscht. Schlimmer noch: Durch die Krawalle sehen sich Rechte und Rechtsradikale in ihren Vorurteilen bestätigt und versuchen, die Ereignisse politisch zu instrumentalisieren. Warum waren so viele Minderjährige an den Krawallen beteiligt? Weshalb zünden die Randalierer gerade die Einrichtungen an, die ihnen helfen sollen, Teil der Gesellschaft zu werden – Schulen, Busse, Büchereien? Und welche Auswirkungen hat die Gewalt auf Frankreichs Straßen auf die Politik? Darüber sprechen Britta Sandberg und Nadia Pantel in dieser Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: »Bei uns haben sich die Kinder von der Zukunft verabschiedet« »Wir haben längst Ghettos, man muss es so klar sagen« SPIEGEL-TV – »Das ist Krieg« Rechtsextremist sammelt mehr als eine Million Euro für Todesschützen Die grenzenlose Wut aus den Wolkentürmen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Elefanten gegen Menschen
In Thailands Nationalparks hat sich die Elefantenpopulation des Landes erholt. Nun wird dort das Futter knapp. Auf den umliegenden Feldern der Bauern finden die Tiere neue und besseres Futter – so entsteht ein fataler Konflikt zwischen Mensch und Elefant. Wie kann das Problem gelöst werden, wenn beide Arten den gleichen Lebensraum beanspruchen? Warum helfen weder Mauern noch Korridore zwischen den Nationalparks? Und wie wirkt es sich aus, wenn die Bauern Mini-Bomben gegen die Elefanten einsetzen? Darüber spricht Maria Stöhr, Südostasien-Korrespondentin für das SPIEGEL-Projekt Globale Gesellschaft, in dieser Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Der Elefant im Raum Asiatische Elefanten – Datenblatt und Gefärdungsstatus (2020) der Roten Liste des IUCN (english) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Was folgt nach Prigoschins Marsch auf Moskau?
Erst droht Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin mit einem Marsch auf Moskau, dann dreht er kurz vor der russischen Hauptstadt um und gibt auf. War das wirklich ein Putschversuch? Oder die verzweifelte Tat eines Söldners, der verzweifelt versucht, das Vertrauen seines Herrn wiederzuerlangen? SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel und Russland-Expertin Ann-Dorit Boy erklären was über den Fall Prigoschin bekannt ist und was nicht. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Deutschland und China im Schatten der USA
Chinas Regierungschef besucht Deutschland mit großer Delegation. Die Stimmung ist prächtig, die Ergebnisse der ›Regierungskonsultationen‹ dürftig. Das liegt an den verschiedenen Erwartungen beider Länder und daran, dass es der Volksrepublik vor allem um eines geht: Die Positionierung zu den USA. Welchen Zweck hat diese intensive Symbolpolitik? Wie werden sich die wirtschaftlichen Beziehungen zu Deutschland entwickeln? Und warum geht es immer um die USA, wenn sich China Europa annähert? Darüber spricht Christoph Giesen, China-Korrespondent des SPIEGEL in dieser Folge. Links zu dieser Episode: Als Peking Fragen verbot und Applaus bestellte Diesen Schritt sollte Washington nun auf Peking zugehen Die Deutschen wollen verhandeln, die Chinesen schöne Fotos +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Trailer »Acht Milliarden«
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Kann die Ukraine erneut Gebiete zurückerobern?
Die ukrainische Gegenoffensive hat begonnen, aber der Überraschungseffekt fällt diesmal wohl aus. Monatelang wurde weltweit über Beginn und Zielrichtung der ukrainischen Attacken spekuliert. Viel Zeit für die russischen Aggressoren, ihre Stellungen zu befestigen und die Raketenangriffe auf Kiew und andere Städte zu intensivieren. Was kann die Ukraine erreichen? Welche Ziele erscheinen als wahrscheinlich? Und wie werden die vom Westen gelieferten Panzer und Waffen eingesetzt? Darüber sprechen Oliver Imhof und Fedir Petrov in dieser Episode. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Angriff auf breiter Front Die Männer, die mit dem Leopard-2 in die Schlacht ziehen Putins wundersamer Auftritt im Kreml Noch im Flur sinke ich zu Boden, mit dem Rücken an der Wand Plans love silence – Video des ukrainischen Verteidigungsministeriums Silence – Twitter-Video des ukrainischen Generalstabschefs Kyrylo Budanow +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Poor Britannia
London funktioniert wie immer und macht die Reichen superreich. Der Rest Großbritanniens hingegen verarmt und verkommt. Die Politik scheint das nicht zu kümmern. Trotzdem finden sich kaum kritische Stimmen in den Medien und auch die Bevölkerung bleibt weitgehend ruhig. Wie unterschiedlich wirkt sich die Dauerkrise auf die Menschen in London und im Rest des Landes aus? Warum regt sich nicht längst breiter Widerstand gegen die mangelhaften Maßnahmen der Politik? Und wie stehen die Chancen, dass die Regierung des aktuellen Premiers Rishi Sunak die Lage ändert? Darüber spricht Jörg Schindler in dieser Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Ein Königreich für einen Notarzt »Unsere herrschende Klasse gehört zu den raffiniertesten der Welt« Iceberg Houses in London – Reportage des Videoportals VOX +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Nach der Wahl in der Türkei: Auf welche Seite schlägt sich Erdogan?
Erdoğan steuert auf bald ein Vierteljahrhundert an der Macht zu. Wie demoralisiert ist die Opposition in der Türkei? Und mit einem wie selbstbewussten Führer wird der Westen zu tun haben?Am Ende war es doch eindeutig: Recep Tayyip Erdoğan bleibt Präsident der Türkei und könnte damit ein Vierteljahrhundert an der Macht komplettieren. Die Frage ist: Wofür wird er seine Macht nutzen? Wird er nach dem Ende des Wahlkampfs wieder offen sein für neue Verhandlungen? Schlägt er sich eindeutiger auf die Seite des Westens und der Nato - oder geht er weiter auf Putin zu und verfestigt die Achse Türkei-Russland? Da das Wunder des Machtwechsels ausblieb, wird das Hoffen auf mehr Demokratie in der Türkei fürs Erste genau das bleiben: eine sehr leise Hoffnung. Eine Kehrtwende ist hier nicht zu erwarten. Denn in den letzten Jahren hat sich der Umgang mit Kritikern und freiem Journalismus immer weiter verschärft – und auch im Wahlkampf wurde gezielt auf Desinformation gesetzt. Wie geht die Opposition mit der Niederlage um? Die Hoffnungen auf Kemal Kılıçdaroğlu wurden enttäuscht, und auch der Hoffnungsträger enttäuschte einige seiner Anhänger mit einem verzweifelten Versuch, vor der Stichwahl seinen Gegner noch rechts außen zu überholen. Nun muss die Opposition sich neu sammeln und erstmal wieder neue Einigkeit finden. Denn nach der Wahl ist vor der Wahl - und die nächsten Kommunalwahlen in Istanbul werden heiß umkämpft werden. »Die Frage ist, wie viele Rückschläge, Niederschläge eine Opposition einstecken kann. Da irgendwann nicht komplett demoralisiert zu sein, nicht fatalistisch zu sein, ist schwer. Und viele denken tatsächlich auch darüber nach, das Land zu verlassen, sagt Max Popp nach Gesprächen mit Menschen, die bei dieser »Schicksalswahl« an eine Wende glaubten. Jetzt werden islamistische Splitterparteien auf dem AKP-Ticket mit regieren und die Konsequenzen davon sind nicht abzusehen. »Da wird sich die demokratische Zivilgesellschaft zu Recht bedroht fühlen. Da gibt es Stimmen aus diesen Parteien, die sagen zum Beispiel alleinstehende Frauen, derer müsse man sich annehmen - das lässt nichts Gutes erahnen. Auch Frauenorganisationen sind alarmiert und schauen sich das ganz genau an, was aus der Ecke kommt«, beobachtet Özlem Topcu. Beide Popp und Topcu waren über Wochen im Land, um über den Wahlmarathon zu berichten. Warum ausgerechnet Menschen mit türkischem Pass in Deutschland in dem unrühmlichen Ruf stehen, Erdoğan zu dem entscheidenden Vorteil verholfen zu haben und woher diese Nähe zu Erdoğan historisch kommt, auch darüber sprechen wir in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Mehr zum Thema Nach Erdoğans Wahlsieg: Was jetzt auf die Türkei zukommt – und auf den Westen Erdoğans Sieg in der Türkei: Jetzt wird es düster. Oder? CDU-Politikerin über die Türkeiwahl: Warum hat Erdoğan in Deutschland so viel Erfolg, Frau Güler? Stichwahl in der Türkei: Erdoğan verteilt Geldscheine vor dem Wahllokal Schicksalswahl in der Türkei: Was, wenn Erdoğan eine Niederlage nicht akzeptiert? Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Aufrüsten und Abschrecken: Japans Antwort auf Chinas Drohgebärden
»Bitte haben Sie Verständnis, wir werden hier Raketen stationieren« - so die Durchsage auf der Insel Yonaguni. Wie auf den kleinen japanischen Inseln nahe der chinesischen Küste mobilisiert wird. Einst bekannte sich das Land zum Pazifismus, heute verdoppelt es sein Verteidigungsbudget und erlaubt einen präventiven Militärschlag: Japan vollzieht gerade eine wahre Zeitenwende. »Ukraine heute, Ostasien morgen« - so begründete Premier Kishida Japans neue Sicherheitsstrategie. Die Regierung stationiert Raketen und Soldaten auf den vorgelagerten Inseln, für die Inselbewohner selbst stellt sie Container mit Notfallrationen zur Verfügung. SPIEGEL-Redakteurin Katharina Peters fragte vor Ort, wie die Menschen mit der, zumindest gefühlten, Gefahrenlage umgehen. Wie prekär die Situation in der Region ist, beobachtete Katharina Peters weiter südlich auf den taiwanischen Matsu-Inseln. Hybride Kriegsführung, sogenannte "Grauzonentaktik" war hier bereits zu spüren. Chinesische Schiffe kappten vor der Küste Unterwasserkabel, welche die Insel mit dem Internet verbinden. Seitdem ist den Bewohnern klar, wie fragil ihre kritische Infrastruktur ist. »Wenn man sich mal die Szenarien anschaut, wie China möglicherweise Taiwan übernehmen könnte oder wie eine Invasion aussehen könnte, dann ist ein ganz wesentlicher Bestandteil davon, dass man versucht, die Kommunikation des Landes zu übernehmen«, sagt Katharina. Sie berichtete in den vergangenen Jahren aus Seoul. In Südkorea lernte sie einen gewissen Pragmatismus kennen, der übertragbar ist auf die gesamte Region: »Was man in Ostasien gelernt hat über die letzten Jahre: Es ist schön, sich Frieden zu wünschen. Aber die Erkenntnis ist auch, dass Abschreckung wichtig ist, um den eigenen Frieden zu sichern.« Sorgen bereitet ihr dabei, »dass wir auch über eine nukleare Aufrüstung reden, von der wir gar nicht absehen können, wohin die in einigen Jahren führen wird.« Wie im Indopazifik geostrategische Fakten geschaffen werden und wie die Bevölkerung damit umgeht, darüber sprechen wir in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden.Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins Krieg im Netz: Blackout
Heute spielen wir als Empfehlung die erste Folge von »Putins Krieg im Netz«. Alle Folgen zum Weiterhören finden Sie hier und auf allen Podcast Plattformen. »Wegen der Vorgänge in der Ukraine habe ich mich entschieden, diese Information öffentlich zu machen«, mit diesen Worten meldet sich ein Whistleblower bei Hannes Munzinger. Die anonyme Quelle übergibt interne Unterlagen einer russischen Firma namens Vulkan – E-Mails, Projektpläne, Anleitungen. Was darin beschrieben wird, klingt zunächst unglaublich: Züge sollen entgleisen, Kraftwerke ausfallen, alles per Knopfdruck am Computer. Kann das sein? Bei ihrer Recherche stellen Hannes Munzinger und Alexandra Rojkov fest: Es ist bereits passiert. Sie finden Bohdan Soichuk, der bei einem Energieversorger in der Ukraine arbeitet und erzählt, wie sich ein Mauszeiger von Geisterhand auf ihren Computern bewegt hat und danach für Hunderttausende Menschen der Strom ausfiel: Blackout durch einen Hacker-Angriff. »Putins Krieg im Netz: Was die ›Vulkan Files‹ enthüllen« ist ein SPIEGEL Original Podcast in Zusammenarbeit mit paper trail media und hauseins. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Endet die Ära Erdoğan?
Seit zwei Jahrzehnten herrscht Recep Tayyip Erdoğandie Türkei, am kommenden Sonntag könnte die Macht des sogenannten »Übervaters« bröckeln. Würde er eine Niederlage akzeptieren? Was, wenn nicht? So viel ist klar: Es wird eng. Seit Wochen prognostizieren Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen in der Türkei, wenn es um die nächste Präsidentschaft geht. Der jüngst etwas kränkelnde Erdoğan hat sich auf den letzten Metern wieder voll in den Wahlkampf begeben – scheinbar voller Energie. Sein Herausforderer Kemal Kılıçdaroğlu, der besonnene Oppositionsführer, hat dennoch erstmals Chancen, seinen Beinamen »der ewige Verlierer« loszuwerden. Wer Zeichen von Zeitenwende sucht, findet sie in diesem Jahr kalendarisch: 2023 regiert Autokrat Erdoğan 20 Jahre, die Gezi-Proteste jähren sich zum 10. Mal. Und die Republik Türkei feiert ihren 100. Geburtstag. Der Türkei könnte eine neue Zäsur bevorstehen, sollten die Wählerinnen und Wähler trotz der akuten Wirtschaftskrise und geopolitischen Herausforderungen ein Wagnis einer Wende eingehen. Haben sie den Mut dazu? Gibt der Herausforderer Kilicdaroglu ihnen die nötige Zuversicht? Oder halten die Konservativen Kurs? Und wo wurde der Kampf für Erdogans Wiederwahl eigentlich am engagiertesten geführt? Die letzte Frage beantwortet SPIEGEL-Redakteurin Katrin Elger. Sie hat den Frauenarm der AKP in Deutschland beobachtet, einen Straßenwahlkampf, der bis in die Wohnzimmer reichte: »Sie kommen dann und bringen Wahlwerbung vorbei. Und dann bekommt man auch noch eine Tasse mit Erdogans Gesicht darauf und ein paar Kekse, selbst gebacken in Form betender Hände.« Ein nicht zu unterschätzendes Engagement: »Bei einem knappen Ergebnis könnten die Türkinnen und Türken hier die Präsidentenmacher werden«, meint sie. Dass Erdogan eine knappe Wahlniederlage tatsächlich anfechten könnte, schließt Maximilian Popp zumindest nicht aus: »Es hängt dann nicht nur von Erdogan ab. Vieles wird dann abhängen von: Wie verhält sich die Bürokratie? Wie verhält sich der Staatsapparat, wie verhalten sich die Sicherheitskräfte?« Popp erlebte als SPIEGEL-Korrespondent in der Türkei, wie die Regierung von Jahr zu Jahr autoritärer wurde. Sein Wunsch für den kommenden Sonntag: »das Wichtigste ist, dass diese Wahl halbwegs demokratisch abläuft.« Wie ein türkischer Neuanfang aussehen könnte, warum Kilicdaroglu nicht nervös wirkt und was eigentlich vom »Gezi-Vibe« im Land übrig geblieben ist, darüber sprechen wir in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Links zu dieser Episode: Erdoğan vor der Türkeiwahl: Der Trümmerkandidat Türkischer Wahlkampf in Deutschland: »Unser Leben würden wir hergeben – Erdoğan niemals!« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie gut ist die Ukraine für die Offensive gerüstet?
Seit Wochen wird über die Gegenoffensive der Ukrainer spekuliert: Welche Ziele attackiert werden könnten, welche Waffen dabei helfen und welche Taktik Erfolg versprechend erscheint. Und was ist, wenn sie scheitert? Darüber sprechen SPIEGEL-Reporter Oliver Imhof und SPIEGEL-Redakteur Olaf Heußer in dieser Episode. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. links zu dieser Episode: Was können die Ukrainer mit ihrem Gegenschlag erreichen? Moskau ist längst erreichbar Krieg am Himmel – und in den Köpfen Wie ein Ukrainer mit einer Baggerschaufel Menschenleben rettet +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Bürgerkrieg ohne Bürger
Zwei brutale Generäle kämpfen um die Macht im Sudan. Beide verfügen über hochgerüstetes Militär und moderne Waffen. Die Bevölkerung wünscht sich Frieden, ist aber machtlos. Wer kann den Menschen helfen? Seit fast zwei Wochen bekriegen sich die Armeen der beiden mächtigsten Generäle des Landes. Morden, plündern, vergewaltigen. Verschanzen sich in Wohngebieten, um die Bevölkerung als lebende Schutzschilde zu missbrauchen. Bombardieren die Verschanzten in diesen Vierteln mit Kampfflugzeugen, weil unbeteiligte Kollateralopfer beiden Seiten egal sind. Genau wie die Leichen, die sie auf der Straße liegen lassen. Welche Nationen helfen könnten, wie die Demokratiebewegung auf die neuerlichen Kämpfe reagiert und wie groß die Gefahr ist, dass der Bürgerkrieg auf die Nachbarstaaten am Horn von Afrika übergreift – darüber spricht Heiner Hoffmann in dieser Episode von Acht Milliarden. links zur Episode: »Es ist eine Situation wie einstmals in Mogadischu oder in Sarajevo« Wie eine afrikanische Hoffnungsstory in Gewalt endete »Auch in meiner Gegend sterben jeden Tag Menschen« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Afghanistan nach dem Sieg der Taliban
Darf ein Buch über die Taliban lustig sein? Im August 2021 evakuierten die USA ihre letzten Truppen aus Afghanistan; die Bundeswehr war schon im Juni abgezogen. Aber Christoph Reuter machte sich in entgegengesetzter Richtung auf den Weg: hinein in das Land, das die Taliban zurückerobert hatten. Er blieb mehrere Monate, um Gegenden zu bereisen, die zuvor jahrzehntelang unerreichbar waren. Warum sein Buch über diese Reise auch lustige Passagen enthält, was er in zwei Jahrzehnten Berichterstattung über Einwohner, Islamisten und Besatzer beobachten konnte und welche Fehler aus 20 Jahren Intervention auch heute noch nachwirken – darüber spricht Christoph Reuter in dieser Episode. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Weiterführende links: Bundeswehr-Film »20 Jahre Afghanistan – Der große Rückblick« SPIEGEL.de-Reportage »Unterwegs in Afghanistan« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Macrons misslungenes Manöver
Verbündete vergrätzt, Partner verärgert und die selbst ernannte Kommissionspräsidenten ausgebremst – wie viel Schaden hat Macron mit seinem Interview in Europa und den USA angerichtet? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Ralf Neukirch in dieser Folge von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Weiterführende links: Provokation oder diplomatischer Ausrutscher? SPIEGEL-Leitartikel: Wie wir vor China bestehen können SPIEGEL-Kommentar: Wer Taiwan so abtut, ist naiv oder ein Populist. Oder beides. SPIEGEL-Kommentar: Wo Macron richtigliegt Macrons Inszenierung der China-Reise auf Twitter Bericht von FRANCE 24 über die Reaktionen (english) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Russland wird zu einem faschistischen Staat«
Russlands Propaganda steckt in der Krise. Wladimir Putin ist ein desinformierter Mann, der keine Kritik zu hören bekommt. Und der deshalb eine neue Kampagne gegen unabhängigen Journalismus begonnen hat. Das sagt Kirill Martynov, Chefredakteur der Nowaja Gaseta Europe, des unabhängigen russischen Nachrichtenportals, das aus der legendären Zeitung Nowaja Gaseta hervorgegangen ist. In dieser Episode von Acht Milliarden spricht er über Journalisten im russischen Untergrund, die Grenzen von Putins Propaganda und die Zukunft seines Heimatlandes, das er aus dem Exil, beobachtet. Weiterführende links: Überläufer der Kreml-Präsidentengarde spricht über Putins Ängste Warum Russlands Winteroffensive gescheitert ist Podcast »Putins Krieg im Netz« – Sandwürmer (Folge 3) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins Atom-Plan für Belarus
Wladimir Putin will Atomwaffen in Belarus stationieren. Alexander Lukaschenko gefällt das. Aber welches Kalkül steckt dahinter? Erhöht sich dadurch die Gefahr für den Westen? Und welche Rolle könnte das Land für Frieden und Sicherheit in Europa spielen? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel in dieser Folge. Weiterführende links: Warum Putins neuer Einschüchterungsversuch widersprüchlich ist »Putin hat wahrscheinlich nicht verstanden, welche Auswirkungen dieser Schritt haben wird« Putin lässt den FSB von der Leine SPIEGEL Original »Putins Krieg im Netz« - Wie der Kreml das Internet als Waffe benutzt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Macron gegen Frankreich
Rathaustüren brennen, Städte versinken im Müll und Millionen Bürgerinnen und Bürger demonstrieren, protestieren, randalieren in Frankreich. Seit Präsident Emmanuel Macron und seine Regierung die geplante Rentenreform zwar legal, aber ohne Entscheidung im Parlament beschlossen haben, versinkt das Land in Wut und Chaos. Es geht längst nicht mehr um das Renteneintrittsalter, es geht um die Demokratie selbst. Und davon profitieren ausgerechnet die Rechtspopulisten von Marine Le Pen. Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondentin Britta Sandberg in dieser Folge von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Weiterführende links: Die Profiteurin des Volkszorns Macrons Demokratiedefizit Macrons Alleingang, Eingeständnis einer Niederlage +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/8milliarden +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Website verantwortlich. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Iran, die Bombe und der Deal mit Saudi-Arabien
Ist Iran in der Lage, Atombomben herzustellen? Sicherheitsberater der USA gehen davon aus. Die islamische Republik hat die Proteste im eigenen Land erfolgreich unterdrückt. Und nähert sich wieder dem einstigen Gegner Saudi-Arabien an – mithilfe Chinas. Alle drei Staaten streben nach mehr Einfluss und einem besseren Standing in der Welt. Weshalb geht Iran jetzt auf Saudi-Arabien zu? Wie gering ist der Einfluss der USA auf diesen langjährigen Partner im Nahen Osten inzwischen? Und warum hat die chinesische Diplomatie in diesem Fall Gutes für die Welt bewirkt? Darüber spricht SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl in dieser Folge von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Weiterführende links: Handshake mit Sprengkraft Rache oder Massenerkrankung? Iran und Saudi-Arabien vereinbaren Wiederaufnahme bilateraler Beziehungen Ex-Saudi intelligence chief 'hopes' deal with Iran will be game-changer for region • FRANCE 24 President Roosevelt Meets Middle East Leaders - 1945 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

USA vs. China – wie heiß ist der neue Kalte Krieg schon?
Steht uns ein Krieg zwischen den USA und China bevor? Politiker auf beiden Seiten äußern sich zunehmend radikal über den geopolitischen Gegner. »China ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft!« – diese Haltung schickt sich an, politischer Konsens in den USA zu werden. Inzwischen betreiben nicht nur Republikaner China-bashing, sondern auch Demokraten. Die Aussagen stehen in ihrer Radikalität und Brisanz denen chinesischer Hardlinern in nichts nach. Die Großmächte verfangen sich in einer Wahrnehmungsspirale, in der sie ihre Vorurteile hinsichtlich des Anderen stets erfüllt sehen. Und der russische Angriffskrieg auf die Ukraine wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger. Wie gefährlich ist diese Lage für die Weltpolitik? Steht uns ein Krieg zwischen den USA und China bevor? Und was gibt Hoffnung, die überhitzte Polemik wieder zu diplomatischen Dialogen abzukühlen? Darüber spricht SPIEGEL-Sonderkorrespondent Bernhard Zand in dieser Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Weiterführende links: Russlands Überfall stürzt die Supermächte USA und China in einen neuen Kalten Krieg Washington Post – Democrats and Republicans agree on China. That’s a problem. So tickt der Neue Ein Parlament zum Schein Sascha Lobo: Chinas digitaler Kolonialismus Chinas Chefideologe übernimmt die Taiwan-Mission Videos: Nixon in China: The Week that Changed the World – YouTube China’s new foreign minister Qin Gang Interview – YouTube Donald Trump tells CBS-Reporter »Ask China« – YouTube +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/8milliarden +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Website verantwortlich. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie eng ist die Verbindung zwischen Russland und China?
China hält zu Russland - passiv durch Enthaltungen bei Resolutionen im UN-Sicherheitsrat und aktiv durch Handel und öffentlich bekundete Solidarität. Inzwischen werden gar Waffenlieferungen diskutiert. Aber wie eng ist das Verhältnis beider Staaten wirklich? Was versprechen sich beide Seiten von dieser Partnerschaft? Und wer bestimmt den Kurs? Darüber spricht Professor Sören Urbansky, Experte für die Geschichte russisch-chinesischer Beziehungen, in dieser Folge. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/8milliarden +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Website verantwortlich. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Putins Krieg hat die Russen zusammengeschweißt«
Tausende tote Soldaten, militärische Fehler und nur wenige Geländegewinne. Trotz der miserablen Bilanz hat Putins Invasion der Ukraine das russische Volk eher geeint als gespalten. Wie hat sich Russland durch ein Jahr Krieg in der Ukraine verändert? Stehen jetzt mehr Menschen hinter dem Präsidenten? Und was passiert eigentlich, wenn Putin abdankt, abgewählt wird oder stirbt? Darüber spricht Christian Neef in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Weiterführende links: Ein Jahr Tod, Leid, Zerstörung – was der Krieg in der Ukraine angerichtet hat »Vor einem Jahr wurde der Aggressor zum Henker« »Der russische Präsident ist gescheitert« »Es war ein Jahr des Schmerzes, der Sorgen, des Glaubens und der Einheit« Stimmenfang-Podcast über deutsche Hilfe für Flüchtende »Ich habe weniger von Deutschland erwartet« Podcast »Moreno+1« – Andrij Melnyk, sind die Deutschen Weicheier? +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/8milliarden +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Website verantwortlich. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie Journalistinnen Opfer von Hasskampagnen werden
Hass-Attacken im Netz unterscheiden sich nicht von tatsächlichen Attacken in der realen Welt. Wenn Frauen über Social Media Massenvergewaltigungen angedroht werden, Fotos von weiblichen Leichen geschickt werden oder sexualisierte Beleidigungen gepostet werden, dann ist der Schmerz real. Dann ist die Bedrohung leibhaftig spürbar. Und die Angst davor, dass der digitalen Drohung reale Gewalt folgen kann. Für das Projekt Storykillers haben sich mehr als Hundert internationale Journalistinnen und Journalisten in die Schattenwelt der Desinformationsindustrie begeben und recherchiert, warum gerade Frauen so häufig Ziel und Opfer digitaler Verleumdungs-Attacken werden. In dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden erklärt Investigativ-Journalistin Maria Christoph die Ziele, Mechanismen und Hintergründe solcher Kampagnen. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Weiterführende links: SPIEGEL-Berichte »Storykillers« Globale Studie »The Chilling« zur Online-Gewalt gegen Journalistinnen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.