
Acht Milliarden
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»Die Optimisten sind in Auschwitz gelandet« – wie SPIEGEL-Korrespondent Christoph Giesen eine neue Familie bekam
Christoph Giesens Urgroßvater wurde in Auschwitz ermordet, das wusste der SPIEGEL-Korrespondent. Dann erreichte ihn ein Brief aus den USA an seinem Wohnort Peking. Seitdem hat er eine neue Familie in Amerika und denkt darüber nach wie wichtig es sein kann, einen Plan B zu haben – und wie es ist, mit der ständigen Angst zu leben, heimatlos zu werden. In dieser Folge erzählt Christoph Giesen seine Geschichte. Link zur Sendung: Christoph Giesens Familiengeschichte im SPIEGEL: »Die Optimisten sind in Auschwitz gelandet« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Taiwans Demokratie als Test für die Welt
Taiwans Abgeordnete prügeln sich, Zehntausende Menschen demonstrieren und China spricht von Schädeln, die eingeschlagen werden, sollte sich das Land nicht dem Willen der Volksrepublik beugen – und seine separatistischen Tendenzen aufgeben. Was genau passiert gerade in Taiwan? Wie groß ist die Freundlichkeit, wenn man von chinafreundlichen Parteien spricht, wie sehr spaltet Xi Jinpings Reich die Gesellschaft? Und was steht in Taiwan auf dem Spiel – für das Land, die Region und die demokratische Welt? Darüber spricht SPIEGEL-Experte Cornelius Dieckmann in dieser Folge von Acht Milliarden. Links zur Sendung: »Die Demokratie ist tot« Hallo Peking, Taiwan existiert Wie gefährlich sind Chinas Militärmanöver um Taiwan? Die zornige Jugend Taipehs Militärische Drohkulisse vor Taiwan Protestsong ›Island's Sunrise‹ der Band Fire Ex – inklusive Parolender Demos von 2014 (YouTube) Peking droht Unabhängigkeitsbefürwortern in Taiwan mit Blutvergießen AFP (YouTube) Taiwan lawmakers brawl over parliament reforms | REUTERS +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Die große furchtbar reale Trump-Show
Der Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump offenbart zwei Versionen des Ex-Präsidenten: Den bekannten Krakeeler und den alten Mann, der vor Gericht einschläft. Doch Amerika bekommt nur den Wüterich zu Gesicht. Trumps Narrative haben in den USA so längst die Realität ersetzt. Aber wie weit sind wir in Europa, in Deutschland von diesem Zustand entfernt? SPIEGEL-Korrespondent Marc Pitzke hat wochenlang jeden Tag am Gericht in New York verbracht. Dort konnte er Richter, Geschworene und den Angeklagten Donald Trump aus nächster Nähe beobachten. Im Podcast berichtet er von seinen Eindrücken und über den Niedergang seiner Wahlheimat USA. Links zur Sendung: Das letzte Gefecht des Trump-Verteidigers Parade der Trump-Höflinge »Was ich tat, geschah auf Anweisung von Mr Trump« Politik und Porno Trumps Fahnenträger +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Netanyahus Krieg und der Streit um die Zukunft von Gaza
Israels Verteidigungsminister Yoav Gallant kritisiert seinen Premier Benjamin Netanyahu überraschend deutlich. Er fordert einen Plan für den Gazastreifen – ohne israelische Militärmacht. Die Folge: Offener Streit in der israelischen Regierung. Ändert sich etwas, wenn die Kritik an der israelischen Kriegsführung von innen kommt, statt von außen? Wie werden die propalästinensischen Proteste im Ausland in Israel wahrgenommen? Und kann es tatsächlich einen Plan dafür geben, was mit dem Gazastreifen passiert, wenn die Kämpfe irgendwann beendet sind? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Thore Schröder in dieser Folge. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins Neues Russland
Wladimir Putin tritt seine fünfte Amtszeit als russischer Präsident an. Einziger Punkt auf seiner Agenda: der Krieg. Russlands militärische Macht ist inzwischen einziges Leitbild für Putins Politik und die Gesellschaft seines neuen Russlands. Und der Krieg als Prozess legitimiert auch Putins Herrschaft selbst. Was kann man von den nächsten sechs Jahren Präsidentschaft erwarten? Wie tief und umfassend reicht die Indoktrination in die russische Gesellschaft? Und wer wehrt sich noch gegen den Putinismus? Darüber spricht Christina Hebel, SPIEGEL-Korrespondentin in Moskau, in dieser Folge. Links zur Sendung: Drei Erkenntnisse aus Putins Krönungszeremonie Putins Propaganda im Lehrplan Putins zweite Atomdrohung in einer Woche Putins Kriegsbeuteschau »Hier ist ein Panzer der lieben Deutschen« Putins Vereidigungszeremonie (YouTube) Steven Seagal bei Putins Vereidigungszeremonie (YouTube) Parade und Rede zum Tages des Sieges 2024 (YouTube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Das Mekong-Dilemma
Mekong-Probleme sind transnationale Probleme – der drittlängste Strom Asiens fließt durch sieben Staaten. Und alle wollen von ihm profitieren: von seiner Wasserkraft, seinem Artenreichtum und von seinen Sedimenten. Darunter leidet das riesige Ökosystem massiv – und mit ihm die Menschen, die an und von dem Fluss leben. Der Mekong entspringt im Hochland von Tibet und nimmt dann seinen Lauf durch China, Myanmar, Laos, Thailand und Kambodscha, bis er in Vietnam ins Südchinesische Meer mündet. Maria Stöhr, Asienkorrespondentin für das SPIEGEL-Projekt ›Globale Gesellschaft‹, berichtet über ihre Recherchen zum Zustand des Flusses. Links zur Sendung: Als der Mekong blau wurde Riesiger Stachelrochen im Mekong gerettet (YouTube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Netanjahu hat mit seiner Politik gegenüber Iran ein politisches Debakel erreicht«
Das Richtige gesagt, das Falsche getan: Benjamin Netanyahu hat immer vor Iran gewarnt, aber den Feind und seine Stellvertreter wie die Hamas und die Hisbollah durch politische Fehler gestärkt. »Und jetzt haben wir eine extrem angespannte und wahnsinnig gefährliche Lage zwischen Israel und Iran, die jederzeit explodieren kann«, sagt Israel-Experte Richard C. Schneider im SPIEGEL-Auslandspodcast Acht Milliarden. Links zur Sendung: Der Mann, der immer schon warnte Netanyahus Botschaft an das israelische Volk am 13. April 2024 (youtube) Videobotschaft der Eltern von Hamas-Geisel Hersch Goldberg-Polin (The Independent via youtube) Yitzhak Rabins statement nach dem Bomebnaschlag von Bueons Aires 1994 (AP via youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Iran vs. Israel - Eskalation eines Konflikts
Am Wochenende hat Iran Israel direkt angegriffen und am Freitagmorgen schlägt Israel zurück. Wie groß ist die Gefahr, dass sich der Konflikt ausweitet? Und wie sehr können die Verbündeten auf beiden Seiten noch auf die Konfliktparteien einwirken? HINWEIS: Das Gespräch für diese Folge haben wir am Mittwochnachmittag aufgenommen – alle aktuellen Entwicklungen zwischen Iran und Israel erfahren sie immer live auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Sadistische Netzwerke - »Bombardiere sie mit Liebe, verstärke ihre Probleme«
Warnung: In dieser Episode geht es um grauenhafte Vorgänge. Um Netzwerke von Sadisten, die ihre Opfer in Social-Media-Gruppen suchen. Die sie zwingen, sich selbst zu verletzen. Und im schlimmsten Fall, sich umzubringen. In diesen speziellen Fällen, von denen SPIEGEL-Redakteurin Lina Verschwele berichtet, steht nicht der sexuelle Aspekt im Vordergrund, sondern der Sadismus, das widerliche Vergnügen der Täter daran, die erschaffene Zwangssituation der Opfer immer weiter auszunutzen. HINWEIS: In diesem Podcast geht es um massive Gewalt und Suizid. Wenn Sie mit Suizidgedanken kämpfen oder selbst Opfer von Gewalt im Netz geworden sind, gibt es viele Stellen, die Ihnen helfen können. Einige finden Sie hier: Telefonhotline für Hilfe bei Suizidgedanken: 0800 111 0 111 Online-Suizidprävention: https://www.u25-deutschland.de/ Hilfe nach sexuellem Missbrauch: 0800 2255 530 weitere Angebote, auch juristische Beratung Hilfe bei den Fachdienststellen der Polizei: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte/missbrauch-verhindern/polizeidienststellen/ Hier können sich Minderjährige wegen Nacktfotos melden, die auf Plattformen geteilt werden: https://takeitdown.ncmec.org/de/ Präventionsprojekt „Kein Täter werden“: https://sexualmedizin.charite.de/forschung/kein_taeter_werden/ NGO Inocence in danger FBI-Warnung vor dem Netzwerk Links zur Sendung: »Starte dort, wo du die verletzlichsten Mädchen findest« Er sollte im Ausland ein besseres Leben beginnen – nun steht er wegen Mordes vor Gericht Studie der Landesmedienanstalt NRW zu Cybergrooming +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Etwas Menschlichkeit für Sri Lanka
Sri Lanka könnte ein reiches Land sein. Aber im April 2022 konnte die Regierung ihre Schulden nicht mehr bedienen. Die Wirtschaft stürzte ab. Und die Menschen verarmen rapide – wie Dhanush und seine Familie. 15 Staaten sind seit Beginn der Pandemie bankrottgegangen, rund 40 weitere können laut der Organisation 'Debt Justice' kaum noch ihre Kredite bedienen. Uno-Generalsekretär António Guterres sprach von einem »systemischen Versagen«. Stefan Schultz aus der Wirtschaftsredaktion des SPIEGEL spricht außerdem vom globalen Schuldenkasino im Zusammenhang mit den Staatspleiten. Im Podcast erzählt er über die Ursache und die Auswirkungen der globalen Schuldenkrise. Links zur Sendung: Dhanush, Udeni und die Staatspleite +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins Aufstieg (4/4): Sankt Wladimir gegen den satanischen Westen
›Russland ohne Putin!‹ – das rufen Zehntausende Menschen in Moskau im Winter 2011. Es ist das letzte Mal, das Wladimir Putin solche Kritik zulässt. Immer härter geht er gegen Gegner vor. In Russland und in der Ukraine. In der vierten Folge der Podcast-Serie »Putins Aufstieg« berichtet Christian Neef über Putins Wandel zum Diktator, der die totale Kontrolle über Russland und die Ukraine anstrebt, mit allen Mitteln. Und der den Westen für alles verantwortlich macht. Er erklärt, wie sich Putin mehr und mehr in seinem Traum von einem großrussischen Reich einrichtet und seine Ideologie mit seinen eigenen Narrativen rechtfertigt. Und er zeigt auf, warum Wladimir Putin Russland für die kommenden Jahrzehnte geformt hat. Links zur Sendung: Angeln mit Putin und Medwedew (Video) Medwedew und Putin beim Wahlkampf-Kongress 2011 (YouTube) Alexej Nawalny bei TV DOZHD am 24.12.2011 (YouTube) Wladimir Putins Auftritt nach der Wahl im März 2012 (YouTube) Wladimir Putins Neujahrsansprache 2012/2013 Putins Rede beim Waldai-Club 2013 SPIEGEL-Titel ›Der Halbstarke‹ Dezember 2013 »Jeder Westler ist ein Rassist« – Christian Neefs SPIEGEL-Gespräch mit Alexander Dugin 2014 Acht Milliarden - Folge: Hat Putins Krieg gegen die Ukraine auf dem Maidan begonnen? PK von Putin zum Schicksal der Krim am 04.03.2014 (Phoenix via YouTube)Erklärung von Wiktor Janukowitsch nach seiner Flucht nach Russland am 11.03.2014 (Phoenix via YouTube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins Aufstieg (3/4): Die Rückkehr des Terrors und Putins Ukrainekomplex
Das Jahr 2004 ist entscheidend für Wladimir Putin. In der Ukraine verliert er an Einfluss. Seine Angst vor einer Revolution in Russland wächst. Und er bricht endgültig mit dem Westen. Die sogenannten Farbrevolutionen in Georgien 2003, der Ukraine 2004 und Kirgisistan 2005 sorgen dafür, dass Putins Angst vor einer Revolution in Russland bekommt. Und immer häufiger macht er den Westen für Rückschläge verantwortlich: Als Anstifter für die Geiselnahme in Beslan, bei der weit mehr als 300 Menschen ums Leben kommen. Als Drahtzieher demokratischer Tendenzen in den ehemaligen Sowjetrepubliken Georgien und Ukraine, um Russland zu schaden. Und bei seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 als die Kraft, die Russland stets belehren, aber dennoch von allen Entscheidungen der Weltgemeinschaft ausschließen will. Aber der Westen scheint diese Veränderung entweder nicht zu bemerken oder nicht ernst zu nehmen. Bis Russland 2008 mit militärischer Härte im Kaukasuskrieg eingreift. In der dritten Folge der Podcast-Serie »Putins Aufstieg« berichtet Christian Neef über das entscheidende Jahr 2004. Er erklärt, warum Putin nicht allein entscheiden kann, sondern vielmehr eine riskante Machtbalance zwischen verschiedenen Fraktionen im Kreml bedienen muss. Und er zeigt die Anfänge jener Großmachtfantasien auf, die Wladimir Putin bis heute verfolgt. Links zur Sendung: ›Der schrankenlose Terror‹ – SPIEGEL-Bericht über die Geiselnahme in Beslan 2004 Attentat auf Achmat Kadyrow 2004 (SRF Tagesschau via Youtube) Die Rosenrevolution in Georgien 2003 (YouTube) Putin, Kutschma und Janukowytsch bei der Parade in Kiew 2004 (AP) George W. Bush Amtsantritts-Rede 2005 (CBS) Putins Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 (Transkript) Putins Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 (Video via Youtube) Person Of The Year 2007 | TIME Feierlichkeiten zum ›Tag des Sieges‹ auf dem Roten Platz 2005 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins Aufstieg (2/4): Macht und Kontrolle
Wladimir Putin ist erneut zum Präsidenten Russlands gewählt worden: Wahl gewinnen, Wirtschaft kontrollieren, weiter Krieg führen. Das ist schon für Wladimir Putins erste Amtszeit als russischer Präsident die Prämisse. Wie gelang es Wladimir Putin die Medien, die russische Parteienlandschaft und die Oligarchen zu kontrollieren? Welche Rolle spielte die legendäre ›Schaschlik-Party‹ dabei? Warum war die NATO-Osterweiterung kein Problem für Putin und weshalb hat der Westen dennoch Anteil an dessen Traum von der neuen Großmacht Russland? Das erzählt Christian Neef in der zweiten Folge der Sonderserie des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Links zur Sendung: Putin's erste Vereidigung als Präsident - 7. Mai 2000 | AP Today In History Putins Rede vor dem Bundestag, 25. September 2001 (YouTube) Das erste Treffen zwischen Putin und George W. Bush (NBC News) Der direkte Draht - Putin 2003 über Amtszeitverlängerung und Wiederwahl (dekoder.org) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Putins Aufstieg (1/4): Der Unbekannte
In einer vierteiligen Serie zeichnet »Acht Milliarden« Wladimir Putins Aufstieg nach - vom politisch Unbekannten zum Diktator, der den Krieg zurück nach Europa bringt. Die erste Folge von ›Putins Aufstieg‹ erzählt von der ›Operation Nachfolger‹: Wie Jelzin und sein Clan eine künstliche Partei erschaffen, die für Putin die Duma-Wahl gewinnen soll. Wie sie den heutigen Verteidigungsminister und damaligen Volkshelden Sergej Schoigu als Parteichef installieren, damit Putin im Falle einer Niederlage keinen politischen Schaden erleidet. Und wie deutlich der designierte Präsident schon zum Jahrtausendwechsel definiert, wie sein Russland aussehen wird. »Schon in seiner sogenannten Millenniums-Botschaft, sagt Putin ganz klare Dinge, die eigentlich antiwestlich sind«, analysiert Russland-Experte Christian Neef. »Er sagt nämlich, die Rolle der Staatsmacht sei in Russland immer größer gewesen als in der westlichen politischen Kultur. Daher könne Russland nicht eine Kopie der USA oder Englands werden, wo liberale Werte lange historische Tradition haben. Also der Staat muss ausgebaut werden. Der Staat, sagt er, ist bei uns ein ganz anderes Instrument, als er in westlichen Ländern ist. Der Mensch, das Individuum muss zurücktreten.« Links zur Sendung: Jelzins Abtrittsrede 31.12.1999 (dekoder.org - YouTube) Putins Neujahrsansprache 31.12.1999 (dekoder.org - YouTube) Jelzin übergibt an Putin - The day Boris Yeltsin said goodbye to Russia (BBC News - YouTube) OT Putin zu Bombenattacken in Moskau 13.09.1999 (AP- YouTube) Statement Nikolai Patruschew zu Bombenfund in Rjasan September 1999 - aus: Disbelief - The Moscow Apartment Bombings of 1999 Putins Essay ›Russia at the turn of the millenium‹ (englisch) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Frauenkörper sind in diesem Krieg zu einem Schlachtfeld geworden«
Russland nutzt sexualisierte Gewalt als Strategie im Krieg gegen die Ukraine. Putins Propaganda wendet ähnliche Mechanismen an wie die Nationalsozialisten. Wie beeinflusst das die Situation der Frauen in beiden Länder? Was haben der Zweite Weltkrieg und Russlands Krieg gegen die Ukraine gemein? Die Entmenschlichung der Gegner durch sexualisierte Gewalt und Propaganda. Die Nazis trieben jüdische Frauen nackt und kahl geschoren durch die Straßen und machten sie so zu Zielen öffentlicher Anfeindung und Misshandlung. In russischen Propagandameldungen werden ukrainische Frauen als ›Nazi-Schlampen‹ und ›Nazi-Huren‹ bezeichnet. So rechtfertigt Russland eigene Kriegsverbrechen durch seine eigenen Narrative – und mit ihnen die sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen im Krieg. Marta Havryshko erforscht, wie sexualisierte Gewalt im Krieg benutzt wird, taktisch und strategisch. Und wie diese Gewalt das Streben nach Gleichberechtigung beeinflusst. Ursprünglich arbeitete sie als Dozentin an der Universität Lwiw und floh nach dem russischen Angriff aus der Ukraine. Momentan lehrt sie als Gastdozentin an der Clark University in Massachusetts. In ihrer Forschung zieht sie Parallelen zwischen dem Zweiten Weltkrieg und dem russischen Krieg gegen ihre Heimat. Im SPIEGEL-Auslandspodcast Acht Milliarden spricht Marta Havryshko über die historische und aktuelle Bedeutung sexualisierter Gewalt in Kriegen. Sie erklärt, warum Feminismus und Emanzipation in der Ukraine durch den Krieg gleichzeitig gefördert und gefährdet werden. Wie Russland diesen Feminismus gezielt bekämpft. Und wie der russische Militarismus dafür sorgt, dass die eigene Gewalt auch die Zivilgesellschaft beeinflusst. Diese Episode erscheint am Internationalen Weltfrauentag 2024. Es ist schon fast eine Ironie der Geschichte, dass dieser Tag auf den Aufstand mutiger Frauen in Russland zurückgeht. Als 1917 tausende Frauen auf die Straße gingen, um gegen den Ersten Weltkrieg zu protestieren. ›Frieden!‹ riefen sie und ›Ende der Autokratie‹. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Chinas Cyberspione
Wie groß ist Chinas Spionagenetz und welche Strategie bedient es? Warum haben sich einzelne Provinzen auf die Spionage in bestimmten Ländern spezialisiert? Und inwiefern machen gerade die geleakten Chatprotokolle der Firma I-Soon Hoffnung? Darüber sprechen Christoph Giesen und Marcel Rosenbach in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Links zur Sendung: Ist das Chinas Snowden-Moment? Wie China in Deutschland spioniert Chinas Stasi, ein belgischer Handlanger und Spuren zur AfD +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Hat Putins Krieg gegen die Ukraine auf dem Maidan begonnen?
Am 20. Februar 2014 eskalierte die Gewalt auf dem Maidan in Kiew. Zwei Tage später floh der ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch ins russische Exil. Und Russland begann mit der Annexion der Krim. Zehn Jahre schon führt Russland nun Krieg gegen die Ukraine. Sie haben richtig gelesen. Der Überfall auf das ganze Land begann zwar vor genau zwei Jahren, am 24. Februar 2024. Aber schon im Frühjahr 2014 schickte Russland Soldaten in den Einsatz auf ukrainischem Territorium. Erst noch ohne offizielle Armee-Abzeichen als ›grüne Männchen‹, dann auch ohne diese Scharade: Zur Unterstützung prorussischer Separatisten zu den Kämpfen im Donbass. Und sogar noch davor auf die Krim. Nur wenige Tage nachdem die Gewalt zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften der ukrainischen Regierung von Wiktor Janukowytsch am 20. Februar 2014 eskaliert war. Links zur Sendung: Seele und Leib für die Freiheit Video vom 11.12.2013: Proteste in der Ukraine | DER SPIEGEL Video vom 04.02.2014: Die Radikalen auf dem Maidan | euronews Video vom 19.2.2014: Eskalation in der Ukraine | DER SPIEGEL Video vom 20.02.2015: One year ago: Bloodshed in Kiev's Maidan Square | CNN +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Julia und Alexej Nawalny - Die Legende darf nicht sterben
Alexej Nawalny ist tot. Seine Frau Julia führt seinen Kampf weiter und kündigt neue Enthüllungen an. Wie wichtig ist es, dass die Legende weiterlebt? Und wie wirksam kann eine Opposition gegen Putin noch sein? Darüber spricht SPIEGEL-Russlandexpertin Ann-Dorit Boy in dieser Episode von Acht Milliarden. Links zur Sendung: Ich werde den Fall Alexej Nawalny fortführen – Videobotschaft von Julia Nawalnaja Nawalny: Das langsame Sterben in Putins Straflager | SPIEGEL TV +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Sonderfolge: Nawalny gegen Putin
Alexej Nawalny kehrte im Januar 2021 nach Moskau zurück. Nach dem Mordanschlag auf ihn war er in Berlin behandelt worden. Unmittelbar nach seiner Rückkehr wurde er verhaftet und in der Folge mehrfach verurteilt. Jetzt haben russische Behörden den Tod des Kremlkritikers vermeldet. Seit jenem Januar 2021 blieb Nawalny ein Gefangener. Im Januar 2021 übernahm Olaf Heuser den SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Und diese Folge über die Rückkehr von Alexej Nawalny war die dritte Folge mit neuem Moderator. Seitdem ist viel passiert. Putins Russland ist inzwischen nicht mehr nur selbstgerechte Diktatur, die Kritiker wegsperrt oder gleich beseitigen will. Spätestens seit dem Überfall auf die gesamte Ukraine ist Putins Reich zum imperialistischen Aggressor geworden. Diese Folge, in der die SPIEGEL-Korrespondenten Christina Hebel und Christian Esch von den Protesten gegen Alexej Nawalnys Festnahme berichten, haben wir damals am 29. Januar 2021 veröffentlicht. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Die USA müssen gar nicht aus der NATO austreten, um sie zu schwächen«
Eine Nato ohne die USA – spätestens seit den jüngsten Äußerungen Donald Trumps ein reales Szenario. Für Sicherheitsexpertin Claudia Major wirft es tiefgreifende Fragen zur europäischen Verteidigungskapazität auf. »Die Nato hat ohne die USA ein Problem, weil wir so sehr von den USA abhängig sind« mahnt sie. Ihre Analyse umfasst die mangelnde politische Führung, die konventionellen Konfliktfähigkeiten und die nukleare Abschreckungsfähigkeit. »Und in allen drei Bereichen würde die USA eine enorme Lücke reißen, die die Europäer nicht schnell schließen könnten. « Major zieht Parallelen zwischen der aktuellen geopolitischen Lage und historischen Ereignissen, die Europas Sicherheitsarchitektur prägten. Sie betont, dass die Herausforderungen von heute eine geschlossene europäische Antwort erfordern, und warnt davor, die politische und militärische Unterstützung der USA als selbstverständlich zu betrachten. Besonders prägnant ist ihr Appell an eine »Gesellschaft, die die Notwendigkeit von Verteidigung versteht.« Sie formuliert die Dringlichkeit, mit der Europa seine Verteidigungsstrategie überdenken muss, um künftigen Bedrohungen wirksam begegnen zu können. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Geheime Wahlkampfwaffe Taylor Swift
Das Pentagon will Taylor Swift rekrutieren. Sie soll als ›Psy-op‹, als psychologische Kriegsführung Joe Bidens Wiederwahl sicherstellen. So oder so ähnlich tönt es seit Wochen aus rechten amerikanischen Medienkanälen wie Fox News oder Newsmax. Dabei hat die Sängerin schon 2018 erklärt, dass sie Donald Trump rundheraus ablehnt und sich während des Wahlkampfs 2020 für Joe Biden ausgesprochen bzw. via Instagram ausgepostet. Warum also die ganze Aufregung? Weil es sich lohnt. Für die Medien und für die MAGA-Fraktion von Donald Trump. Und auch, weil für viele seiner Anhänger das verschworene Weltbild erhalten werden muss, Wie machen radikale Medien und Republikaner mit solchen Kampagnen Kasse? Wie unkritisch folgen Donald Trumps Anhänger inzwischen solchen Erzählungen? Und warum sind längst nicht nur die Rechten anfällig für Fake News? Darüber spricht Marc Pitzke in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Links zur Sendung: Joe Biden und der »Taylor-Swift-Effekt« Fox News ›Primetime‹: Is Taylor Swift a Pentagon PsyOp asset? - Moderator Jesse Watters auf X MAGA’s Holy War On Taylor Swift - The Late Show with Stephen Colbert MAGA Republicans accuse Taylor Swift, Travis Kelce of political ploy - Fox 26 Houston +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Die Zweistaatenlösung als ›Moment der Wahrheit‹ im Nahostkonflikt?
Im Februar 2024 erscheint die Vision eines palästinensischen Staates fast schon absurd. Aber nur auf den ersten Blick. Denn der Terror des 7. Oktober 2023 hat verändert, wie die Welt über den Nahostkonflikt denkt. Und paradoxerweise könnte sich genau deshalb die Möglichkeit einer Zweistaatenlösung erneut ergeben. Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand in dieser Folge. Bereits Ende Oktober 2023 sorgte Salam Fayyad, der ehemalige Premier der Palästinensischen Autonomiebehörde, mit seinem Essay ›Ein Friedensplan für Gaza‹ für weltweites Aufsehen. Jetzt stellt Außenminister David Cameron die britische Anerkennung eines palästinensischen Staates in Aussicht. US-Präsident Joe Biden sanktioniert israelische Siedler im Westjordanland. Kommentatoren in der amerikanischen Presse sprechen davon, dass die US-Politik auf einen ›Moment der Wahrheit‹ Kurs nehme. Und Saudi-Arabien wünscht sich Stabilität in der Region. Wie könnte es gelingen, Frieden und Zukunft für beide Völker zu erschaffen, für Israelis und Palästinenser? Links zur Sendung:Hat die Zweistaatenlösung doch eine Chance – gerade jetzt? US-Präsident Biden verhängt Sanktionen gegen israelische Siedler Großbritannien erwägt laut Cameron Anerkennung von Palästinenserstaat US-PräsidentJoe Biden in der Washington Post: The U.S. won’t back down from the challenge of Putin and Hamas Foreign Affairs Magazine: A Plan for Peace in Gaza (Essay von Salam Fayyad) The Guardian: Ex-Shin Bet head says Israel should negotiate with jailed intifada leader Washington Post: The U.S. tacks hard toward a Mideast ‘moment of truth’ +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie die Idee einer Zweistaatenlösung für Juden und Palästinenser entstand
1947 teilte die neu gegründete Uno das britische Mandatsgebiet Palästina. Der Staat Israel wurde gegründet. Nur einen Tag später griff eine arabische Armee Israel an – danach folgten Jahrzehnte voller Krieg und Terror. Erst 1993 sorgte der Oslo-Friedensprozess für Hoffnung auf eine Zweistaatenlösung. Links zur Sendung: Palestine Partitioned (1947) – British Movietone (AP via youtube) End Of War (1967) – British Pathé (via youtube) 30 Jahre nach dem Frieden von Camp David (AFP via youtube) Signing of the Israeli-Palestinian Declaration of Principles (1993) – (Clinton Library via youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Berichterstattung unter Beschuss - wenn Reporter in Gaza zu Zielscheiben werden
Im Gazastreifen gibt es keine sicheren Orte mehr. Auch nicht für palästinensische Journalisten. Wie berichtet man zwischen alltäglichem Tod und eigener Not? Mehr als 80 Medienschaffende haben seit Beginn des Israel-Gaza-Krieges ihr Leben verloren. Aber die Welt ist auf lokale Journalistinnen und Journalisten in Gaza angewiesen. Denn nach den Hamas-Massakern des 7. Oktober 2023 hat Israel die Grenzen geschlossen, auch für Vertreter westlicher Medien. Für den SPIEGEL hält unter anderen Asia Haidar den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen im Kriegsgebiet. »Es hilft nicht nur, dass ich Arabisch spreche, sondern auch, dass ich einen Akzent aus der Levante habe«, erzählt sie im Podcast. »Die Leute sagen dann: ›Du kommst aus Aleppo, dann weißt Du ja, was uns gerade passiert.‹ Und das hilft, Brücken zu bauen. So können die Leute können mit mir gut ins Gespräch kommen und es hilft, authentische Geschichten zu hören und Informationen zu bekommen.« Wie gefährlich ist die Arbeit im Gazastreifen für Journalistinnen und Journalisten? Wie geht man mit Schicksalen wie dem von Wael Dahdouh als Journalistin in Deutschland um? Und welchen Informationen aus Gaza kann man trauen? Darüber spricht Asia Haidar in dieser Episode. Links zur Sendung Humanitäre Lage im Kriegsgebiet – »Für die Menschen in Gaza ist es die absolute Hölle« memokit.co.il: Israelische Geheimdienstquellen bestätigen Angaben des Hamas-Gesundheitsministeriums (Hebräisch) Im Kreuzfeuer – Getötete Journalisten im Gazakrieg Israel ist verpflichtet, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern Leitartikel: Netanyahu ist kein Partner für den Westen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»In Polen kann man studieren, was auch uns blühen könnte«
Jede Klinik, jedes Theater und auch im Verfassungsgericht: Fast überall in Polen sitzen PiS-Leute an den Schalthebeln. Der Liberale Donald Tusk hat die Wahl gewonnen. Aber jetzt zeigt sich, wie schwer es ist, Autoritarismus wieder abzuschütteln. Donald Tusk gegen Jarosław Kaczyński: Linksliberale Regierungskoalition gegen Anhänger der PiS-Partei, ihre rechtsnationalen Vorgänger. Zehntausende demonstrieren in Warschau und werfen Tusk vor, eine Diktatur erreichten zu wollen. Wer gewinnt den Machtkampf um Polens politische Ausrichtung? Wie gespalten ist die polnische Gesellschaft? Und wie wichtig ist die Entwicklung von Polens Politik für die Demokratie in Europa? Darüber spricht Jan Puhl in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden. Links zur Sendung: Ist Polens Demokratie noch zu retten? Polens Staatspräsident bei Radio ZET (Polnisch, via youtube) 1981: Wojciech Jaruzelski ruft das Kriegsrecht in Polen aus (Polnisch, via youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Müssen wir wieder in der Lage sein, Krieg zu führen?
Russland hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. China versucht die Weltordnung zu ändern. Und die US-Unterstützung hängt vielleicht von Donald Trump ab. Welchen Aufgaben muss sich Deutschland in der Außenpolitik stellen? »Deutschland muss kriegstüchtig werden.« Das sagte Boris Pistorius Ende vergangenen Jahres. Russlands Angriff auf die Ukraine hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. Doch nach dem ersten Erschrecken, der Zeitenwende-Rede des Bundeskanzlers und vielen Diskussionen um Helme und Kampfpanzer, scheint sich Deutschland mit der neuen Lage arrangiert zu haben. »Zwei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges, hat sich in Deutschland in weiten Teilen eine Stimmung gebildet, dass dieser Krieg eben da bleibt. Weit weg ist, uns nicht unmittelbar tangiert, unsere Sicherheit nicht existenziell herausfordert, glaube ich«, sagt Politologin Jana Puglierin vom Thinktank ›European Council on Foreign Relations‹ im Podcast. Wie gehen wir damit um, dass autokratisch geprägte Großmächte wie Russland und China unsere lang gewohnte Weltordnung verändern wollen? Sind wir für eine unbequemere, unfreundlichere, wirtschaftliche weit schwierigere Welt gewappnet? Wie viel friedliche Passivität können wir uns noch und wie viel aktive Gestaltung müssen wir jetzt leisten? Darüber spricht Sicherheits- und Verteidigungspolitik-Expertin Jana Puglierin in dieser Episode von Acht Milliarden. Links zur Sendung: Video: Pistorius: »Wir müssen kriegstüchtig werden« (AFP via youtube) Jana Puglierin im Handelsblatt: Europa muss einheitlich auf die Achse Moskau-Peking reagieren Keeping America close, Russia down, and China far away: How Europeans navigate a competitive world Video: Xi Jinping and 'dear friend' Putin agree that 'change is coming' in final exchange in Moscow (The Telegraph via youtube) SPIEGEL-Originals: 344 Minuten – Das Bahn-Fiasko +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie haben drei Monate Krieg Israel verändert?
Am 7. Oktober überfielen Terroristen der Hamas Israel. Einen Tag später traf SPIEGEL-Reporter Thore Schröder in Tel Aviv ein. Jetzt ist er Korrespondent und erzählt im Podcast, wie sehr der Krieg das Land beeinflusst. Links zur Sendung: Donnerschlag im Stammgebiet Washington Post: Israeli calls for Gaza’s ethnic cleansing are only getting louder Anadolu Ajansı: Anyone who supports Hamas should be eliminated: Israeli minister Times of Israel: Far-right minister says nuking Gaza an option, PM suspends him from cabinet meetings Haaretz: It's Clear to Everyone Gazans Must Be Destroyed, Israeli Lawmaker Says Botschafterin Tzipi Hotovely bei LBC Radio (via X) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Poor Britannia - Best-of 2023
Während der Winterpause präsentieren wir unsere Best-of-Folgen von 2023. In dieser Episode geht es um die Lage in Großbritannien: London funktioniert wie immer und macht die Reichen superreich. Der Rest des Vereinigten Königreichs hingegen verarmt und verkommt. Die Politik scheint das nicht zu kümmern. Trotzdem finden sich kaum kritische Stimmen in den Medien und auch die Bevölkerung bleibt weitgehend ruhig. Darüber spricht Jörg Schindler in dieser Best-of-Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Ein Königreich für einen Notarzt »Unsere herrschende Klasse gehört zu den raffiniertesten der Welt« Iceberg Houses in London – Reportage des Videoportals VOX +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie der Konflikt zwischen Juden und Palästinensern entstand - Best-of 2023
Während der Winterpause präsentieren wir unsere Best-of-Folgen von 2023. In dieser Episode erklärt Nahost-Experte Richard C. Schneider die Hintergründe des alten Konfliktes zwischen Juden und Palästinensern – von den ersten jüdischen Siedlern der Neuzeit in Palästina über die Teilung des Gebietes, um einen jüdischen Staat zu erschaffen, bis zu den fortwährenden Kriegen der vergangenen Jahrzehnte. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Youtube-Kanal von ›British Pathé‹ SPIEGEL-Video: Die schmerzvolle Geschichte des Gazastreifens +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Die Parmesan-Problematik - Best-of 2023
Während der Winterpause präsentieren wir unsere Best-of-Folgen von 2023. In dieser Sommerepisode von Acht Milliarden spüren Italien-Korrespondent Frank Hornig und Host Olaf Heuser dem Zauber der italienischen Küche nach – ihrem Wirtschaftswert und der Schutzbedürftigkeit klassischer Rezepte. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: »Everything I, an Italian, thought I knew about Italian food is wrong« — Interview mit Prof. Alberto Grandi in der Financial Times (englisch) Woher stammt die Carbonara? — Alberto Grandi bei euronews Gennaro Contaldos authentisch-italienische Spaghetti Carbonara (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Der Krieg gegen die Ukraine ist Teil einer globalen Auseinandersetzung«
Ralf Fücks vom »Zentrum Liberale Moderne« fordert eine entschiedenere Unterstützung der Ukraine. Andernfalls sähen sich die Gegner umso mehr ermutigt, die liberale Ordnung herauszufordern. Ralf Fücks wurde als Politiker der Grünen und als Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung bekannt. 2017 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Marieluise Beck das »Zentrum Liberale Moderne«, einen Thinktank in Berlin. Das »Zentrum Liberale Moderne« befürwortet eine fortgesetzte Bindung Deutschlands an westliche Partner und eine Stärkung der transatlantischen Beziehungen zwischen Europa und Nordamerika. Das Zentrum erhält dafür auch institutionelle Fördergelder aus dem Bundeshaushalt, die russischen Behörden erklärten es zur »unerwünschten ausländischen Organisation«. Links zur Sendung: Warum Putin allen Grund hat, mit sich zufrieden zu sein Zehn Gründe für eine entschiedenere Ukrainepolitik Die Ukraine baut Verteidigungsanlagen, ist Russland militärisch im Vorteil? | DW Nachrichten Eröffnung des 25. Weltkonzils des Russischen Volkes – Youtube Kanal von »Moya Rossyia – mein Russland« Baerbock ruft zur Unterstützung der Ukraine im Winter auf +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wilders gewinnt und Europa ist jetzt rechts
Rechtspopulismus ist in Europa jetzt Mainstream: nach dem Wahlsieg des Islamhassers Geert Wilders in einem weiteren EU-Land eine rechte Regierungsoption. Und das ausgerechnet in den Niederlanden, deren Gesellschaft als besonders tolerant und liberal gilt. Warum wählen immer mehr Menschen in europäischen Demokratien rechte Optionen? Was machen die etablierten Parteien falsch? Und wie gefährlich ist diese Entwicklung - für die einzelnen Staaten und die Europäische Gemeinschaft? Darüber sprechen SPIEGEL-Reporterin Nadia Pantel und Claus Hecking aus dem SPIEGEL-Wissenschaftsressort in dieser Folge. Links zur Sendung: Der Triumph des »Geert Milders« »Dies ist nicht das Land, in das ich mich verliebt habe« The Guardian: Geert Wilders’ win shows we are in a new phase for the far right in western Europe (Kommentar von Cas Mudde) Geert Wilders Rede auf dem ENF-Kongress in Koblenz, 21. Juli 2017 (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Großbritanniens etablierte Populisten
Die britischen Tories machen Stimmung gegen Einwanderung, haben jetzt eine Anti-Woke-Ministerin und installieren mit David Cameron einen politisch Untoten als neuen Außenminister. Die Konservativen um Premier Rishi Sunak tun inzwischen fast alles, um Wählerstimmen zu bekommen. Wird das Vereinigte Königreich die nächste Bastion rechter Populisten in Europa? Oder ist es das schon längst? Und wer kümmert sich eigentlich noch um das verarmte Land und die Sorgen der Wählerschaft? Darüber spricht Jörg Schindler in dieser Episode des Auslandspodcasts Acht Milliarden. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Stimmen aus Schifa
Seit Wochen ist das Schifa-Krankenhaus umkämpft. Israel vermutet dort eine unterirdische Hamas-Zentrale. Zuletzt wurden offensichtlich ausgedehnte Tunnelanlagen unter dem Krankenhaus-Gelände entdeckt; der Direktor des Hospitals wurde festgenommen. In dieser Sonderfolge des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden erzählen Ärztinnen und Ärzte des Schifa-Hospitals, was sie im Dienst erlebt haben, seit die grausamen Morde der Hamas den Krieg im Gazastreifen auslöste. Sie berichten über die Flut von neuen Patientinnen und Patienten, die durch die Kampfhandlungen ins Krankenhaus kamen. Über den Versuch, die medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten, obwohl Strom und Wasser fehlten und auch das Hospital beschossen wurde. Und über die furchtbaren Entscheidungen, die sie fällen mussten, wenn klar wurde, dass sie nicht alle Menschen retten konnten. Links zur Sendung: »Wir müssen zusehen, wie Patienten sterben« Israel nimmt Direktor von Schifa-Krankenhaus fest Armee führt Journalisten in Tunnelsystem +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Israels Trauma, Netanyahus Agenda und das wahre Ziel der Hamas
Was wollte die Hamas mit dem Massaker am 7. Oktober 2023 erreichen? Welches Ziel verfolgt man, wenn man gezielt so viele Menschen aufseiten des Todfeindes tötet? Es muss klar gewesen sein, dass Israel ein schreckliches Trauma erfährt und so reagiert, wie es nun geschieht – mit einem massiven Militäreinsatz im Gazastreifen. War also auch der Tod von Tausenden palästinensischen Menschen miteinkalkuliert? Wie gehen Israelis und Juden in der Diaspora mit der Gefahr und diesem erneuten Trauma um? Welchen Plan verfolgt Premier Benjamin Netanyahu – für sein Land und für sich selbst? Und wie verhalten sich Iran und die von ihm unterstützte Hisbollah zu Israels militärischer Antwort in Gaza? Darüber spricht Richard C. Schneider in dieser Episode. Links zur Sendung: Der »Schwarze Schabbat« weckt die Ängste aller Juden Warum Netanyahu die Hamas zur Gefahr werden ließ Der Unfriedenstifter Washington Post: Hamas envisioned deeper attacks, aiming to provoke an Israeli war Podcast ›The Daily‹: Hamas’s Bloody Arithmetic Ghazi Hamad im libanesischen LBC TV: We Will Repeat the October 7 Attack Again Until Israel Is Annihilated (via MEMRI TV Videos - youtube) CNN: Netanyahu shares 3 things to understand about the war NBC: Full Netanyahu: Everyone in the world is 'sitting on the bleachers' +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie wir aus Gaza und Israel berichten
In einer Sonderfolge zum Nahostkonflikt erklärt Monika Bolliger, wie der SPIEGEL Information aus Gaza und aus Israel bekommt. Wie diese Informationen überprüft werden. Und warum es notwendig ist, bei der Bewertung dieser Informationen zwischen Analyse und Moral zu unterscheiden. Link zur Sendung: Kommentar: Wir müssen Schmerz auf allen Seiten anerkennen So berichten wir aus Israel, Gaza und dem Westjordanland +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Trump-Nostalgie in den USA?
In fünf von sechs »Swing States« entscheiden sich die Wähler plötzlich eher für Donald Trump als für Joe Biden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der »New York Times« mit dem »Siena College«. 2020 waren es genau diese Bundesstaaten, die Biden den Sieg sicherten. Der wichtigste Faktor: Joe Bidens Alter, am 20. November wird der amtierende Präsident 81. Donald Trump ist zwar auch schon 77, aber ihm trauen es die Wähler das Amt noch zu. Außerdem wenden sich jetzt ausgerechnet die Wählergruppen von Biden ab, die man im demokratischen Kern wähnte: Menschen mit afroamerikanischem Hintergrund und aus lateinamerikanischen Familien. Wie groß ist das Problem also für den amtierenden Präsidenten Joe Biden und seine Demokraten, wenn die Zahlen schon ein Jahr vor der Wahl so schlecht sind? Und wie kann es sein, dass Donald Trump plötzlich wieder politischen Aufwind verspürt? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent René Pfister in dieser Folge. Links zur Sendung: The New York Times: How and why we did this swing-state poll. Podcast 'The Daily': Swing State Voters are Souring on Biden Die Amerikaner sehnen sich nach Trumps Wirtschaftspolitik zurück Warum Joe Biden Donald Trump noch schlagen kann Dritte TV-Vorwahldebatte der US-Republikaner: Das Publikum buht, und am Ende ist niemand schlauer The Daily Show: Trump's Testimony Goes Off the Rails & Mike Johnson's Anti-Porn App (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Die tiefen Gräben der Weltgemeinschaft
Welche geopolitischen Auswirkungen hat der erneut eskalierte Nahostkonflikt? Die Gefahren sieht man gut daran, wie schwierig es ist, eine ausgewogene Position einzunehmen, die beide Aspekte der Realität zur Kenntnis nimmt. Tiefe Gräben trennen in unserer Welt den Globalen Norden vom Globalen Süden. Risse bestehen zwischen Ost und West. Brüche treten global durch Religion, Moral und dem Umgang mit Fakten und Postfakten auf. Aber warum bricht sich das jetzt Bahn? Warum anhand dieses Konflikts und wo verlaufen die Linien? Darüber spricht in dieser Folge Bernhard Zand, der als Korrespondent für den SPIEGEL seit Jahrzehnten aus dem Nahen Osten, aus China und aus den USA berichtet. Links zur Sendung: Wie der Nahostkonflikt die Welt zerreißt König Abdullah II. von Jordanien vor der Uno – 19. September 2023 Uno-Resolution 242 vom 22. November 1967 Goldstone-Report zum Krieg in Gaza 2009Uno-Resolution zur Ukraine am 02. März 2022 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

»Man kann gar nicht überschätzen, wie sehr dieser Krieg die russische Gesellschaft deformiert«
Wladimir Putins übersteigerter Chauvinismus hat die russische Gesellschaft noch gewaltbereiter gemacht, als sie ohnehin schon war, sagt Sabine Fischer. Aggressiver Nationalismus, der Sexismus seines extremen Patriarchats und seine an Diktatur grenzende Autokratie bedingen und verstärken sich gegenseitig – das schreibt die Politikwissenschaftlerin und Russland-Expertin von der Berliner Stiftung für Wissenschaft und Politik in ihrem neuen Buch »Die chauvinistische Bedrohung«. Aber Putins kriegerisches Reich ist nur ein Beispiel für das weltweite Wiedererstarken autokratischer Tendenzen. Im Jahr 2022 lebten 72% der Weltbevölkerung in Autokratien. Zehn Jahre zuvor waren es nur 46%. Auch in Europa finden Autokraten längst wieder Anhänger. Welche Mechanismen haben Putins Macht verstärkt? Warum besitzt Russland ein riesiges Reservoir an gewaltbereiten Männern? Und wie können sich liberale Demokratien den autokratischen Trend in ihren Gesellschaften kontern? Darüber spricht Sabine Fischer in dieser Folge. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Stimmen aus Gaza
Ein Dolmetscher, der 150 Menschen bei sich aufnimmt. Eine Frau, die zwei Tage warten muss, bis sie auf die Toilette darf. Und ein Uni-Absolvent aus Israel, der vor den Trümmern seines Hauses steht. Salem Obaid ist jener Dolmetscher. Trotzdem kann man kaum verstehen, was er sagt. Das liegt an der schlechten Internetverbindung bei diesem WhatsApp-Telefonat. Aber auch daran, dass im Hintergrund Kinder schreien – egal, in welches Zimmer seines Hauses Salem während des Gesprächs geht. Denn Salem hat einfach alle aufgenommen, die Schutz brauchten und in sein Haus passten. Inzwischen sind es fast 150 Menschen. Salem Obaid gehört eine der Stimmen aus Gaza, die das Auslandsressort des SPIEGEL in der vergangenen Woche erreicht haben. Und die in dieser Sonderfolge von Acht Milliarden zu hören sind. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Was Iran und Deutschland mit dem Nahost-Konflikt zu tun haben
Iran unterstützt verschiedene Terrorgruppen, die gegen Israel kämpfen. Manche vermuten gar, dass Iran selbst den Überfall der Hamas auf Israel geplant, befohlen und koordiniert hat. Wie groß ist der Einfluss der Islamischen Republik auf Hamas und Hisbollah tatsächlich? Und wie wahrscheinlich erscheint eine Planungsherrschaft des Iran, wenn das Land im Inneren mit Protesten der Bevölkerung kämpft? In Deutschland positionieren sich Menschen arabischer Herkunft aufseiten der Palästinenser, demonstrieren gegen Israel und attackieren auch den Staat, in dem sie eine neue Heimat fanden. Woher kommt das? Welche Fehler haben wir in der Vergangenheit gemacht? Und wie schwierig ist es für Deutschland, sich zwischen Israel und Palästina zu positionieren? Darüber spricht SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl in dieser Folge. Links zur Sendung: An der aktuell gefährlichsten Grenze der Welt Video: »Die Menschen sagen, es sei der unsinnigste, absurdeste Krieg« Alarm. Alle raus aus dem Flugzeug, auch der Kanzler Podcast »Stimmenfang«: Terror in Israel, Judenhass in Deutschland +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Israels Krieg gegen den Hamas-Terror - »Die Lage ist wahnsinnig düster«
Hamas-Terroristen greifen Israel an und töten Hunderte Menschen auf brutalste Weise. Israels Notstandsregierung schlägt hart zurück und will die Hamas vernichten. Gibt es einen Plan für die Zukunft außer Rache? »Es ist wirklich wie ein Shakespearesches Drama, wo man von Anfang an weiß, am Schluss sind alle tot.« So fasst Nahost-Experte Richard C. Schneider die Lage im Krieg zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas zusammen. Er hat schon viele Kriege zwischen Israelis und Palästinensern erlebt und als langjähriger Nahost-Korrespondent über viele Terrorakte in der Region berichtet. In dieser Episode spricht er darüber, wie er den brutalen Angriff der Hamas auf Israel wahrgenommen hat, aber auch über die geplanten Gegenmaßnahmen des israelischen Notstandskabinetts, über die unklaren Ziele der Notstandsregierung und über die gravierenden politischen Fehler des israelischen Premiers Benjamin Netanyahu. Links zur Sendung: Angriff auf Israel 2023 Geeint für das Land Minen, Tunnel, Hinterhalte – die Risiken einer israelischen Bodenoffensive Die Macht im Schatten Die strategischen Fehler des Benjamin Netanyahu Das Kalkül der Hamas wird nicht aufgehen Podcast: Steht Israel vor einem Bürgerkrieg? Podcast: Wie wir trotz schrecklicher Nachrichten hoffnungsvoll bleiben +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie der Konflikt zwischen Juden und Palästinensern entstand
Von der Herrschaft des Osmanischen Reiches bis zu den andauernden Kriegen der Neuzeit – die gemeinsame Geschichte von Juden und Palästinensern war seit jeher von Gewalt geprägt. Wann entstand der Hass zwischen den Völkern? Israel befindet sich im Krieg. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Auslandspodcast Acht Milliarden spricht Nahost-Experte Richard C. Schneider über seine Wahrnehmung der brutalen Hamas-Attacke auf Israel, über die entscheidenden politischen Fehler Benjamin Netanyahus und über die unklaren Ziele von dessen spät gebildeter Notstandsregierung. In dieser Zusatzfolge legt er die Hintergründe dieses schon mehr als 100 Jahre alten Konfliktes zwischen Juden und Palästinensern dar: Von den ersten jüdischen Siedlern der Neuzeit in Palästina über die Teilung des Gebietes, um einen jüdischen Staat zu erschaffen, bis zu den fortwährenden Kriegen der vergangenen Jahrzehnte. Links zur Sendung: Youtube-Kanal von ›British Pathé‹ SPIEGEL-Video: Die schmerzvolle Geschichte des Gazastreifens +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Machtkampf in Trumpistan
Chaos in der US-Politik: Der Sprecher des Repräsentantenhauses, der Republikaner Kevin McCarthy wird von Hardlinern seiner eigenen Partei abgewählt. Ein historischer Moment, denn es ist das erste Mal in der Geschichte der USA, das so etwas passiert. Was heißt das für die amerikanische Demokratie? Welche Auswirkungen hat das auf die globalen Verbündeten? Und wie etabliert ist der Trumpismus bereits in der Bevölkerung? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Roland Nelles in dieser Folge. Links zur Sendung: Das System verfault von innen Die Partei blamiert, das Land gelähmt Chaos in Trumpistan Zwei Kandidaten, die schlimmer sind als Kevin McCarthy »Erst Amerika, dann die Ukraine« The late show with Stephen Colbert - Defeated McCarthy Blames Democrats (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Tödliche Empathie - Minenräumer in der Ukraine
»Es gibt mutige Minenräumer und es gibt alte Minenräumer.« Wie wahr diese Aussage eines Kommandanten an der ukrainischen Südfront ist, konnte SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter mit eigenen Augen beobachten. In dieser Episode erzählt er von der gefährlichen Arbeit jener Soldaten, die einen Weg durch die riesigen russischen Minenfelder finden müssen. Und sich dabei immer in die Köpfe ihrer Feinde versetzen: Welche Taktik haben sie angewandt? Welche leicht entdeckte Mine ist in Wirklichkeit nur ein Köder für die eigentlichen Sprengfallen der Gegner? Und kann man äußerste Ruhe beim Entschärfen bewahren, während man permanent beschossen wird? Links zur Sendung: »Hier eine Hand, dort ein Bein, da waren 15 Zentimeter Schienbein einfach weg« »Tausend Kilometer Minen« »Sie verminen sogar ihre eigenen Kameraden« Nachts kommen die Hechte – und die Kamikazedrohnen Ottawa-Konvention über das Verbot von Antipersonenminen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Der Fall von Bergkarabach
Nach mehr als 30 Jahren steht Bergkarabach wieder unter der Kontrolle Aserbaidschans. Ein mehr als einhundert Jahre währender Konflikt scheint damit entschieden; die Feindschaft zwischen den Nachbarstaaten dauert an. Was bedeutet dieser militärische Sieg Aserbaidschans für die Republik Armenien? Und für den konfliktreichen Südkaukasus? Und wie muss man die passive Haltung Russlands und die aktive Rolle der Türkei einordnen? Darüber spricht SPIEGEL-Korrespondent Christian Esch in dieser Folge. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Folge: »Die Strategie der Eskalation hat sich für Baku ausgezahlt« »Der Frieden ist nichts anderes als Versklavung« Warum Russland Bergkarabach im Stich lässt Welche Rolle die Türkei im Konflikt um Bergkarabach spielt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wie Putins Öl und Gas noch immer nach Europa fließen
Ein Preisdeckel für russisches Öl – eine smarte Idee der G7-Staaten. Aber er funktioniert nicht. Der Höchstpreis von 60 Dollar pro Barrel sollte Russland Gewinne begrenzen und gleichzeitig dafür sorgen, dass der russische Rohstoff in den Weltmarkt fließt. Denn ganz ohne russische Brennstoffe geht es nicht. Tatsächlich aber steigen Russlands Gewinne aus dem Ölgeschäft wieder. Gleiches gilt für den Verkauf von russischem LNG. Bester Kunde für das verflüssigte Erdgas aus Putins Reich: Europa. Und auch russisches Öl gelangt trotz Embargo über Umwege immer noch zu uns. Wie kann es sein, dass grundsätzlich gut geplante Sanktionen nicht greifen? Was kann man tun, um Russlands Rohstoffgewinne wirksamer zu begrenzen? Und wie wurde Belgien ohne eigene Gasförderung einer der größten Gaslieferanten für Deutschland?Darüber sprechen die SPIEGEL-Wirtschaftsjournalisten Benjamin Bidder und Claus Hecking in dieser Folge. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: SPIEGEL Original Podcast »Operation Nord Stream« Stimmenfang-Podcast »Kiews Kampf und Baerbocks Botschaften« Warum der Preisdeckel für Putins Öl floppt Europa ist Putins bester Kunde Deutschland importiert offenbar russisches Öl über Indien New York Times: Russia Overcomes Sanctions to Expand Missile Production, Officials Say AFP: Putin weiht Flüssiggas-Projekt in der Arktis ein (youtube) AFP: EU-Staaten beschließen neue Sanktionen gegen Russland - mit Ölpreisdeckel (youtube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Chinas Wirtschaftsflaute und das »Dreieck des Wahnsinns«
Chinas Wirtschaft steckt in der Krise. So bewerten Ökonomen die sinkenden Konjunkturdaten aus Peking. Tatsächlich löst das Ende des Baubooms weitere ernste Probleme aus. Aber wie schlimm ist die Lage wirklich? Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes alarmieren Analysten. Das Gefüge aus nachlassendem Bauboom, unfertigen Wohnungen als unsichere Wertanlage und der Finanzierung des Ganzen durch kommunale Geldmittel nennen manche Ökonomen gar das »Dreieck des Wahnsinns«. Hinzu kommen fehlende Jobs für eine stetig steigende Zahl an Uni-Absolventen und die Jugendarbeitslosigkeit-Quote von deutlich mehr als 20 %. Ist Chinas Wirtschaft schon in der Krise oder durchläuft sie nur eine Flaute? Wie will Xi Jinpings Regime das betonierte »Dreieck des Wahnsinns« entschärfen? Und was hat der steigende Nationalismus mit der Strategie des Pekinger Herrschers zu tun? Darüber sprechen die SPIEGEL-Korrespondenten Christoph Giesen und Georg Fahrion in dieser Folge von Acht Milliarden. Links zur Sendung: Chinas Beton-Bombe Chinas Jugend muss jetzt lernen, »Bitterkeit zu essen« Rekord-Kurssturz bei chinesischer Immobilienfirma Evergrande »Wir müssen härter und schneller trainieren« Reportage der ›South China Morning Post‹ – »Has CHina's housing market tanked?« (YouTube) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wer profitiert von Prigoschins Tod?
Erst von Putin ausgezeichneter ›Held Russlands‹, dann Aufrührer und jetzt nur noch toter Geschäftsmann: nach Jewgenij Prigoschins Tod stricken Putin und Kreml an einem neuen Narrativ über den Wagner-Chef. Mit Erfolg und der Aussicht auf lukrative Geschäfte. Als Wladimir Putin sich zum ersten Mal zum Absturz des Jets äußerte, sprach er vom Geschäftsmann Prigoschin, nicht vom Söldnerführer, der sich regelmäßig an der Front zeigte – anders als Russlands Verteidigungsminister Schoigu, Oberkommandant Gerassimow oder Putin selbst. »Dieses Etikett Geschäftsmann spricht ihm ab, dass er ein Staatsmann, ein Patriot war, der sozusagen höhere Interessen des russischen Volkes vertreten hat«, sagt Russland-Expertin Ann-Dorit Boy im Podcast. »Damit stellt Putin ihn als kleinen Krämer dar, der in erster Linie aufs eigene Portemonnaie geschaut hat.« Und Moskau-Korrespondentin Christina Hebel ergänzt: »Das ist lange vorbereitet worden. Man sah das schon nach dem Aufstand, dass Schritt für Schritt versucht wurde, ihn zu demontieren. Er wurde ja zwischendurch als Freak dargestellt, mit Bildern aus seinem Haus, auf denen man Perücken, Pässe und Selfies in Verkleidung zu sehen waren.« Hat der Kreml also die Übernahme der Gruppe Wagner sorgfältig vorbereitet? Wie groß ist die Gefahr eines erneuten Söldner-Aufstandes? Und: Ist Prigoshin wirklich tot – oder doch nur untergetaucht? Darüber sprechen Christina Hebel und Ann-Dorit Boy in dieser Episode von Acht Milliarden. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected]. Links zur Sendung: Absturz eines Killers Spezialoperation Beerdigung Wie sieht die Zukunft der Wagner-Truppe in Afrika aus? Lebt Prigoschin doch noch? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Die Ukraine und die Gefahr der Toten
Fast jeder in der Ukraine betrauert inzwischen Bekannte, Freunde oder Angehörige, die gefallen sind oder verletzt wurden. Wie geht ein Land damit um, wenn täglich Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen einen schier übermächtigen Aggressor sterben? Wie viel Raum darf es für diesen Schmerz geben, in einem Land, das mitten im Krieg steckt? Die Einheiten der paramilitärischen Territorialverteidigung werden inzwischen in die Verbände an der Front integriert. Kaum trainierte Männer und Frauen kämpfen Seite an Seite mit Berufssoldaten. Wie der 24-jährige Ruslan Babinez. Ein Traktorfahrer, der von Granatsplittern getroffen wurde, als er half, Schützengräben auszuheben. Von ihm erzählt SPIEGEL-Reporter Aleksandar Sarovic in dieser Episode von Acht Milliarden. Von der Anstrengung, einer russischen Übermacht an Kriegsgerät und Truppen gegenüberzustehen. Und über den schwierigen Umgang mit der Trauer um die vielen Toten in einem Land, dass seinen Mut nicht verlieren darf. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.