
Teure Lebensmittel? Nicht nur Krieg und Inflation sind schuld
Wieder was gelernt - der ntv-Podcast
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Show Notes
Butter für drei Euro, Hackfleisch für fünf: Die Lebensmittelpreise steigen und steigen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Der Ukraine-Krieg und die hohen Energiekosten sind aber nicht die einzigen Gründe. Die Lebensmittelproduzenten werden auch von den großen Lebensmittelketten unter Druck gesetzt.
Mit Stefanie Sabet, Geschäftsführerin der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie.
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