
WDR 5 Das philosophische Radio
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Rolf Lachmann: Beratung
Gisela Schmalz: Fetisch Intelligenz
Mischa Kuball: Kunst und Religion
Martin Breul: Ist Religion Privatsache?
Thomas Fuchs: Narzissmus
Dieter Haite: Erinnerungsvermögen
Daniela Dröscher: Sprechen
Rainer Schäfer: Was Glück und Glückseligkeit bedeuten
Giovanni Maio: Verletzlichkeit der Kinder und wie sie umsorgt werden müssen
Susanne Boshammer: Wie Selbsterkenntnis gelingen kann
Ralf Konersmann: Außenseiter im Wandel der Zeit
Michael Hampe: Weisheit
Bernhard Schlink: Was ist eigentlich gerecht?
Sven Beckert: Wie der Kapitalismus die Welt verändert
Helmut Heit: Wie Krankheit und Denken zusammenhängen
Roland Henke: Demokratie auf dem Prüfstand
Harald Welzer: Haus der Gefühle
Hanno Sauer: Klasse
Carsten Lotz: Kritik der ökonomischen Vernunft
Andreas Zick: Unsicherheit als Möglichkeit
Alfred Hirsch: Frieden in unruhigen Zeiten
Kirsten Meyer: Wie wir über Zukunft streiten
Aladin El-Mafaalani: Die Macht des Misstrauens
Melanie Raabe: Die Kunst des guten Lebens
Rainer Mühlhoff: Die KI und wir
Michael Zichy: Wie wir den Menschen betrachten
Wolfram Eilenberger: Was vermag Philosophie?
Florian Butollo: Das knappe Gut Arbeit
Florian Butollo: Das knappe Gut Arbeit
Florian Butollo: Wie KI die Arbeitswelt verändert
Christoph Kolbe: Die Krise (als existenzielle Herausforderung)
Benjamin Kiesewetter: Moralische Pflicht
Hans-Günter Wagner: Buddhismus
Lorina Buhr: Mensch und Umwelt
Lorina Buhr: Mensch und Umwelt
Sebastian Ostritsch: Die heutige Sicht auf Gottesbeweise
Michael Zichy: Der Sinn des Lebens

Jula Wildberger: Gelassenheit als Lebenshaltung
Wer sich in schwierigen Situation nicht aufgeregt, sondern stoisch agiert, bleibt gelassen und unerschütterlich. Jula Wildberger spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was die Philosophie der Stoa ausmacht und warum diese Haltung das Leben leichter und tugendhafter machen kann. Von WDR 5.

Stefan Weidner: Die Bedeutung von Yoga
Die Yoga-Praktiken sind Jahrtausende alt und stammen aus Indien. Im Westen ist Yoga zum Massenphänomen geworden, oft mit dem Fokus auf Körper und Selbstoptimierung. Hat das Sinn? Darüber spricht Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Philosophen Stefan Weidner. Von WDR 5.

Maria-Sibylla Lotter: Wie wir Opfer sehen und mit Verletzlichkeit umgehen
Die Gesellschaft ändert sich mit Blick auf Opfer und Täter. Verletzlichkeit steht zunehmend im Zentrum des Interesses und damit Schutzbedürftigkeit. Selbstverantwortung und Autonomie rücken dafür allerdings in den Hintergrund. Was bedeutet diese Entwicklung für unser Zusammenleben? Studiogast: Maria-Sybilla Lotter, Philosophin Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.

Martin Breul: Zum Tod von Jürgen Habermas
Der Soziologe und Philosoph Jürgen Habermas galt als einer der wichtigsten Denker weltweit. Er war aber auch "öffentlicher Intellektueller" und engagierter Demokrat. Der Philosoph Martin Breul spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was sein Erbe ausmacht. Von WDR 5.

Markus Rieger-Ladich: Privilegien in der Gegenwart
Manche leben privilegiert, andere weniger – und einige wirken, als stünden sie über allem. Historisch wie heute gibt es viele Beispiele. Doch was macht den Kern von Privilegien aus? Darüber spricht Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Erziehungswissenschaftler Markus Rieger-Ladich. Von WDR 5.
Markus Gabriel: Ethik der KI
"KI-Systeme durchdringen längst alle Lebensbereiche", sagt der Philosoph Markus Gabriel. Und dabei stehen wir erst am Anfang dieses neuen Zeitalters. Was das für Moral und Ethik bedeutet, erörtert er mit Moderator Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.

Alfred Hirsch: Heimatweh
Heimat ist ein hochgeschätztes Gut, die Sehnsucht danach ein Kennzeichen des Denkens der Moderne. Der Philosoph Alfred Hirsch spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was wir mit Heimat meinen, wann wir sie vermissen und wie wir damit umgehen. Von WDR 5.

Jochen Hörisch: Warum Hände unser Denken prägen
Unsere Hände sind Meisterwerke der Evolution. Sie verbinden Fühlen, Denken und Handeln auf einzigartige Weise. Warum sie mehr als Werkzeuge des Alltags sind, diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Germanisten und Medienwissenschaftler Jochen Hörisch. Von WDR 5.

Wolfgang Detel: Die Ungleichheit und die Macht des großen Geldes
Superreichtum und Armut: Die eklatante Ungleichheit in der Verteilung von Einkommen und Vermögen vergrößert sich immer weiter. Der Philosoph Wolfgang Detel spricht mit Jürgen Wiebicke über die Folgen für die Demokratie und wie man gegensteuern könnte. Von WDR 5.

Michael Quante: Altern in Würde
Geburt, Leben und Tod sind Konstanten unserer Existenz. Im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke erläutert der Philosoph Michael Quante, wie würdevolles Altern durch soziale Bindungen und reflexive Akzeptanz der eigenen Verletzlichkeit gelingen kann. Von WDR 5.

Frauke Rostalski: Klimawandel und Verantwortung
Der Klimawandel bleibt trotz zahlreicher anderer Krisen präsent. Gleichzeitig wird immer deutlicher, wie knapp die verbleibende Zeit ist. Wie der Schutz des Klimas gelingen kann, diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit der Philosophin und Juristin Frauke Rostalski. Von WDR 5.

Gregor Taxacher: Ist der Tod das Ende?
Ist der Tod das Ende? Diese Frage beschäftigt die Menschheit seit jeher. Im Christentum sind Auferstehung und ewiges Leben zentral. Doch was bedeuten diese Vorstellungen heute? Moderator Jürgen Wiebicke diskutiert darüber mit Theologe Gregor Taxacher. Von WDR 5.

Thomas Gries: Wie Ideologien unsere Entscheidungen beeinflussen
Glaubenssysteme und Ideologien spielen oft in Bewertungs- und Entscheidungsprozesse hinein. Der Soziologe Thomas Grieß spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, wie wir unter diesen Umständen gute Entscheidungen treffen. Von WDR 5.