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Hausdurchsuchung bei Küssel: „Neonazis wissen, dass sie in der Demokratie keine Chance haben“

Hausdurchsuchung bei Küssel: „Neonazis wissen, dass sie in der Demokratie keine Chance haben“

Was wichtig ist

September 12, 202531m 36s

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Show Notes

Von Christine Mayrhofer. Gleich zweimal hat es der Rechtsextremismus diese Woche in die Schlagzeilen geschafft: Am Dienstag  ist es zu einem Großeinsatz gegen die Führungsriege der österreichischen Neonazi-Szene gekommen. Zahlreiche Hausdurchsuchungen wurden durchgeführt, unter anderem bei Gottfried Küssel, Österreichs bekanntestem Neonazi.

Nur einen Tag später wird bekannt, dass rechtsextreme Straftaten in Österreich weiter steigen. Im ersten Halbjahr 2025 wurden 787 Straftaten registriert, im selben Zeitraum im Vorjahr waren es „nur“ 556. Insgesamt war die Zahl der Straftaten 2024 auf einem Rekordhoch.

Andreas Peham, Experte für Rechtsextremismus beim Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW), erklärt anlässlich dieser Zahlen in dieser Folge, wieso rechtsextreme Straftaten weiter zunehmen, was Social Media und die Corona-Pandemie mit einem Zulauf zur Neonazi-Szene zu tun haben und warum Rechtsextremismus nach wie vor Männersache ist.

Gast: Andreas Peham, Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger

**Mehr zum Thema: ** >>> Zahl rechtsextremer Straftaten steigt deutlich >>> Grüne für systematische Erfassung von Waffenfunden bei Rechtsextremen >>> Hausdurchsuchung bei Neonazi Küssel >>> Zum DÖW >>> Zu den Meldestellen des Innenministeriums

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