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#55 Was die Mobilmachung für den Krieg bedeutet

#55 Was die Mobilmachung für den Krieg bedeutet

Russland will 300.000 Reservisten einziehen und führt Scheinreferenden in besetzten Gebieten durch. Putin droht erneut mit Atomwaffen. Ex-General Bühler sagt, der Westen dürfe sich nicht zu sehr beeindrucken lassen.

Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg · Mitteldeutscher Rundfunk

September 23, 202255m 35s

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Show Notes

Das Handeln Russlands hat in dieser Woche die Schlagzeilen bestimmt. Russland führt Scheinreferenden in den besetzten Gebieten durch, um sie sich einzuverleiben. Und Präsident Putin verkündet eine Teilmobilmachung, es geht um 300.000 Reservisten. Was bedeutet das für den Krieg? Zunächst wenig, sagt Ex-Nato-General Bühler. Es werde dauern, bis die Reservisten bereit für den Einsatz seien. Es gebe viele offene Fragen, wie man sie überhaupt einsetzen könne. Bühler vermutet, dass Russland sich fit machen will für den Fortgang des Krieges nach der Winterperiode. Er hat aber Zweifel, ob die Teilmobilmachung den Gefechtswert der russischen Armee wirklich steigert. Fest stehe aber: Mit der Teilmobilmachung komme der Krieg auch in Russland bei den Menschen an.

Weitere Themen: Die ukrainische Offensive bei Charkiw geht weiter. Sie hat sich aber verlangsamt. Die Ukrainer müssen dabei auf ihre linke Flanke achten. Und: Viel wird berichtet über deutsche Waffenlieferungen und die Waffensysteme der Bundeswehr. Wie sieht es da bei den anderen Nato-Staaten aus?

Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie an [email protected] oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.

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