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Nur militärisch ist die Hamas kaum zu besiegen

Nur militärisch ist die Hamas kaum zu besiegen

Die Bodenoffensive in Gaza soll die Hamas zerschlagen. Doch sie passt auch ins Kalkül der Terroristen. Und: Die EU hat unangenehme Fragen an X.

Was jetzt? · ZEIT ONLINE

October 15, 202312m 1s

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Show Notes

Mit Hinterhalten, Häuserkämpfen und vielen toten Zivilisten muss die israelische Armee rechnen, wenn sie in einer Bodenoffensive in den Gazastreifen einmarschiert. Sie bereitete die Welt vorab auf "schwierige Bilder" aus Gaza vor. Und genau auf diese Bilder setzen die Hamas-Terroristen, sagt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.

EU-Kommissar Thierry Breton hat der Kurznachrichtenplattform X (ehemals Twitter) einen Fragenkatalog zukommen lassen. X soll unter anderem erklären, wie es in Krisensituationen mit Falschinformationen umgeht. Hintergrund sind irreführende Bilder und Videos zum Angriff der Hamas auf Israel, die auf X veröffentlicht wurden. Meike Laaff, Digital-Redakteurin von ZEIT ONLINE, weiß, wie X-Eigentümer Elon Musk auf die Vorwürfe reagiert.

Alles außer Putzen: Eine Flächenfraß-Hymne aus Österreich.

Moderation: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

Weitere Links zur Folge:

Angriff auf Israel: Die Hamas erwartet sie mit Hinterhalten und Fallen

Kriegsverbrechen: Alle sollen es sehen

Hamas-Angriff in den sozialen Medien: Die EU-Kommission erhöht den Druck auf X

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