
t3n Arbeit in Progress
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Wie Daimler und Bosch Working out Loud nutzen
Working out Loud (WoL) wird eine Methode genannt, Arbeit sichtbar zu machen und Wissen zu teilen – nach einer strukturierten Methode in Gruppen. Im t3n Podcast erklären Daimler und Bosch, wie sie die Methode in der Praxis umsetzen. t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner spricht im t3n Podcast mit zwei Pionieren der Working-out-Loud-Bewegung: Katharina Krentz von Bosch und Lukas Fütterer von Daimler erzählen, wie sie die Methode in ihren Unternehmen eingeführt haben, welche Erfahrungen sie mit WoL persönlich gemacht haben und was die Stolpersteine waren.

Podcast-Produzentin Maria Lorenz: „Auch Formate mit weniger als 50.000 Hörer lassen sich vermarkten”
Podcasts gibt es schon lange, in Deutschland aber sind sie erst im vergangenen Jahr so richtig im Mainstream angekommen. Fast jedes große Verlagshaus bringt mittlerweile Podcasts heraus, zudem pushen Plattformen wie Spotify das Medium mit Eigenproduktionen. Und immer mehr Indie-Podcaster treten auf den Plan und stellen ihre Aufnahmen ins Netz. Maria Lorenz betreibt die Podcast-Produktionsfirma Pool Artists, die unter anderem die Zeit-Online-Podcasts und den Stern-Podcast Faking Hitler produziert. Auch t3n nimmt einige Episoden im Berliner Studio von Pool Artists auf. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von TechBoost – dem Startup-Programm der Deutschen Telekom: www.telekom.de/techboost/

Republica-Mitgründer Johnny Haeusler: „Wenn wir so weiter machen, geht uns die Vernetzung flöten“
Das Motto der 13. Republica heißt „tl;dr“, „too long, didn’t read“. Was hinter dem Motto steckt und wie es den gegenwärtigen Zustand des Netzes reflektiert. Wer die Station in diesem Jahr betritt, kann es kaum übersehen: Eine riesige Papierolle, die sich durch die gesamte Konferenzstätte zieht und mit dem Moby-Dick-Roman bedruckt ist. Die Installation soll zeigen: Es ist kompliziert – es gibt keine einfachen Lösungen für die komplexen Herausforderungen im Netz und in der Welt. Im Gespräch mit Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht Mitgründer Johnny Haeusler über das Republica-Motto, was es mit der Moby-Dick-Installation auf sich hat und wie Haeusler seine Social-Media-Gewohnheiten in den vergangenen Wochen und Monaten überdacht hat. Und es bleibt nicht aus, über die generellen Herausforderungen in den sozialen Netzwerken zu diskutieren. Was ist von Facebooks „Pivot to Privacy“ zu halten? Und wie gehen wir mit der Entwicklung um, dass immer mehr Nutzer im Netz den klassischen Weblink nicht mehr kennen?

Was macht einen guten Chef aus?
Nach einer Konzernkarriere hat sich Stefan Lammers als Berater für Management, insbesondere Hochleistungs-Teams, selbständig gemacht. Im t3n Podcast spricht er über gute und schlechte Führung. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von TechBoost – dem Startup-Programm der Deutschen Telekom: www.telekom.de/techboost Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Huawei und dem neuen P30 Pro. Mehr Infos zum Fotowunder gibt es hier: https://t3n.me/dasfotowunder2 „Ich war früher kein guter Chef” sagt Stefan Lammers über sein erstes Berufsleben im Konzern. Nach einer Gründung mitten im Dotcom-Boom hat er sich als Berater selbstständig gemacht. Im t3n Podcast spricht er mit Online-Chefredakteur Stephan Dörner darüber, was gute und was schlechte Chefinnen und Chefs ausmacht, warum unsere Neigung, Konflikte zu vermeiden schädlich ist und warum flache Hierarchien bald wieder out sein könnten.

Ist Amazon noch zu stoppen?
Amazon hat in seinem Shareholder-Letter klar gemacht, wo es die eigene Zukunft sieht: als Händler, nicht nur online, sondern zunehmend auch stationär. Im Podcast erklärt E-Commerce-Redakteur Jochen Fuchs, was das bedeutet. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von OMR. Zum AskOMR-Podcast: www.omr.com/askomr Zum ersten Mal in der Geschichte von Amazon hat sich das Unternehmen in die Karten schauen lassen und offen seine Größe präsentiert: Im t3n Podcast befragt Online-Chefredakteur Stephan Dörner E-Commerce-Redakteur Jochen Fuchs, was der kürzlich veröffentlichte Shareholder-Letter bedeutet und was er über den künftigen Kurs von Amazon verrät. Ist Amazon unter den „Big Tech“ das Unternehmen mit dem größten Potenzial? Und sollten Händler in Amazon vor allem das Potenzial sehen oder sich eher vor der Plattformmacht fürchten?

Frank Thelen, wie fühlt sich Scheitern an?
Er ist das Gesicht von DHDL: Frank Thelen hat das Gründen salonfähig gemacht. Dabei war er Anfang der 2000er pleite und stand vor einem riesigen Schuldenberg. Was hat er daraus gelernt? Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Huawei und OMR. Mehr Infos zum Huawei P30 gibt es hier: https://t3n.me/dasfotowunder Zum AskOMR-Podcast: http://www.omr.com/askomr Frank Thelen gehört seit der Vox-Sendung „Die Höhle der Löwen“ zu den bekanntesten Investoren der Republik. Heute will er bei DHDL kürzer treten und mehr Zeit in sein Vorhaben investieren, einen „innovativen Champion“ aus Deutschland aufzubauen. Er investiert dafür zum Beispiel in das Flugtaxi-Startup Lilium und das Blockchain-Startup Neufund. Die t3n-Chefredakteure Stephan Dörner und Luca Caracciolo sprechen mit Thelen über die Zeit Anfang der 2000er, den neuen Markt und wilde Cebit-Partys – und auch über die Phase, als die Blase dann geplatzt ist. Sie reden über Bildung und wie sie sich verändern müsste, wie anders das Fernsehen im Vergleich zu Startups funktioniert und warum er glaubt, dass wir eines Tages mit Flugtaxis fliegen werden.

Relayr-CEO: Warum es bei der Digitalisierung nicht um Technologie geht
Josef Brunner hat gute Laune, wenn man ihn auf der Hannover Messe trifft. Als CEO des IIoT (Industrial Internet of Things) Unternehmens Relayr hilft Brunner Mittelständler dabei, mit der Digitalisierung zurecht zu kommen. Dank der Sensoren von Relayr können beispielsweise Kaffeemaschinen von La Marzocco bescheid sagen, bevor sie kaputt gehen und welche Ersatzteile sie brauchen. Und man kann sagen, dass es gut läuft, für Brunner und Relayr: Im vergangenen Herbst wurde bekannt, dass die Versicherung Münchner Rück Relayr für 300 Millionen Dollar gekauft hat. Das spannende an Relayr ist aber nicht, dass sie bei Digitalisierung helfen, sondern wie: „Ich rede mit den Chefs von Mittelständlern nicht über Cloud und IoT. Ich sage: Wir können dir 10 Prozent Kosten sparen,“ erzählt Brunner im Gespräch mit t3n. Hinweis in eigener Sache: t3n hat einen Guide zum Thema OKR veröffentlicht, den ihr für 99 Euro erwerben könnt. Weitere Informationen erhaltet ihr hier: t3n.de/guides/okr

Urheberrechtsreform: Wie geht es jetzt weiter?
Das EU-Parlament hat die Richtlinie über das Urheberrecht angenommen. Was bedeutet das jetzt konkret und welche möglichen Folgen ergeben sich daraus? Das neue europäische Urheberrecht ist beschlossen – inklusive der strittigen Artikel 15 und 17 (ehemals 11 und 13). Das Parlament stimmte mit einer Mehrheit von 74 Stimmen dafür. Änderungsanträge wurden nicht zugelassen Die Nationalregierungen haben jetzt zwei Jahre Zeit, die Richtlinie in nationales Recht zu gießen. Die beiden Chefredakteure Luca Caracciolo und Stephan Dörner sowie Jan Vollmer, Reporter für digitale Wirtschaft bei t3n, sprechen über die Reform und was für Konsequenzen sich daraus ergeben könnten. Zudem berichtet Jan von seinen Beobachtungen auf den Demonstrationen in Berlin und seinen Gesprächen mit den meist jungen Gegnern der Reform.

Fränzi Kühne, warum brauchen wir eine Frauenquote?
Im neuen t3n-Podcastformat sprechen die beiden t3n-Chefredakteure mit Pionieren aus der Digital-Branche. Der erste Gast: Agentur-Gründerin und Freenet-Aufsichtsrätin Fränzi Kühne. Als Twitter gerade mal zwei Jahre alt war, Instagram noch gar nicht existierte und die meisten Unternehmen Facebook als Marketingkanal noch nicht auf dem Schirm hatten, gründete Fränzi Kühne mit ihren zwei Mitstreitern Christoph Bornschein und Boontham Temaismithi eine der ersten Social-Media-Agenturen Deutschlands: Torben, Lucie und die gelbe Gefahr. Mittlerweile beschäftigt die in Berlin ansässige Agentur 180 Mitarbeiter, gehört zur Omnicom-Gruppe und hat zusätzlich ein Büro in New York eröffnet. Das Agenturgeschäft ist Fränzi Kühne aber nicht genug. Seit 2017 sitzt sie im Aufsichtsrat der Freenet AG, damals noch als jüngste Aufsichtsrätin Deutschlands überhaupt. Kürzlich kam sogar ein weiteres Aufsichtsratmandat dazu – bei der Württembergischen Versicherung. Im Gespräch mit den beiden t3n-Chefredakteuren Stephan Dörner und Luca Caracciolo erzählt Fränzi Kühne von den Anfängen bei TLGG, wie die Arbeit heute in der Agentur organisiert ist und welche Erfahrungen sie bei der Führung junger Mitarbeiter macht. Sie berichtet über ihre ersten Auftritte bei Freenet und wie sie die Arbeit im dortigen Aufsichtsrat empfindet. Obwohl sie lange Zeit gegen eine Frauenquote in der Wirtschaft war, hat sie mittlerweile eine andere Meinung – seit ihrer Konfrontation mit Strukturen in einem großen Konzern. Das Problem sei einfach, dass in Vorständen immer das Gleiche befördert werde und eben selten das Unbekannte. „Deshalb haben wir so wenig divers aufgestellte Führungsteams in Deutschland.“ In Bezug auf Aufstiegshürden speziell von Frauen auch unterhalb von Vorstandsstrukturen sagt sie: „Ab irgendeinen Punkt spüren Frauen im Unternehmen eine gläserne Decke und dann kommen sie einfach nicht weiter.“ Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Awork, einem digitalen Assistenten für Projekte, Aufgaben und Zeiterfassung: www.awork.io/t3n/

Wie wird aus KI-Forschung ein Produkt?
Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) und ihre Möglichkeiten sind allgegenwärtig – doch wie wird aus den teils erstaunlichen Fortschritten in der Forschung auch ein Produkt? Und befinden wir uns nach dem Hype um KI nun im „Tal der Enttäuschung“? Das Berliner Startup Merantix will eine Brücke von der KI-Forschung zur Anwendungen in der Industrie schlagen. Mit Gründer und CEO Rasmus Rothe, der selbst aus der KI-Forschung kommt, spricht t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner darüber, welche konkreten Produkte sich mit KI heute bereits realisieren lassen – und warum zwischen beeindruckenden Ergebnissen der Forschung und konkreten Produkten häufig noch eine so große Diskrepanz zu herrschen scheint. Außerdem besprechen die beiden unter anderem, warum die Autobranche beim Thema autonomes Fahren seit Kurzem deutlich weniger optimistisch ist. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Awork, einem digitalen Assistenten für Projekte, Aufgaben und Zeiterfassung: www.awork.io/t3n/

Was können Connected Cars?
Welche Hersteller sind beim Thema Connected Cars vorne, was sind die Unterschiede und was muss beim Kauf eines Autos beachtet werden. Das klären wir in der neuesten Folge des t3n-Podcasts. t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner spricht mit dem Connect-Redakteur Lennart Holtkemper darüber, was vernetzte Autos heute schon können, welche Funktionen sich lohnen und wie groß die Unterschiede zwischen den Herstellern sind. Außerdem: Welche Services gibt es, welche sind sinnvoll und worauf muss beim Kauf eines Gebrauchtwagens geachtet werden? Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Oncampus. Die E-Learning-Plattform bietet beispielsweise berufsbegleitende Studiengänge an: www.oncampus.de/reload

Videospiele im Stream: Wie die Technologie den Gaming-Markt verändern könnte
Streaming kommt bisher vor allem im Videobereich zum Einsatz. Jetzt drängt die Technologie zunehmend auch in die Videospiel-Welt. Was hat das für Folgen für den Gaming-Markt? Die Idee des Games-Streaming ist simpel: Die Videospiele werden nicht auf einer dedizierten Plattform vor Ort berechnet. Stattdessen wird lediglich das Bild der Spiele übertragen, die eigentliche Berechnung führen Computer in Serverzentren durch. Wichtigste Voraussetzung ist eine sehr gute Infrastruktur vor Ort, mindestens fünf Mbit sind Pflicht, bei technisch höherwertigeren Angeboten mit sind mindestens 25 Mbit nötig. Nahezu alle großen Plattformen in der Videospielindustrie experimentieren mit Streaming-Technologien. Sony hat mit Playstation Now bereits ein Produkt auf dem Markt, ebenso wie der Grafikkartenhersteller Nvidia. Andere wie Microsoft sind noch im Experimentiermodus. Und neue Player drängen in den Markt: So hat Google angekündigt, zur Games Developer Conference ein Game-Streaming-Produkt vorzustellen. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo und Online-Redaktionsleiter Sébastien Bonset sprechen über die technischen Vor- und Nachteile der Streaming-Technologie und diskutieren die Frage, wie Game-Streaming die Spiele selbst verändern könnte. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Oncampus. Die E-Learning-Plattform bietet beispielsweise berufsbegleitende Studiengänge an: www.oncampus.de/reload Hinweis in eigener Sache: t3n hat auch einen Guide zum Thema OKR veröffentlicht, den ihr für 99 Euro erwerben könnt. Weitere Informationen erhaltet ihr hier: t3n.de/guides/okr

New Leadership: Wie die Führungskräfte von morgen ticken
Lange Zeit funktionierte Unternehmens- und Mitarbeiterführung relativ dogmatisch: Der Chef gab die Richtung vor und traf die wichtigsten Entscheidungen, die Belegschaft gehorchte. Wer kann aber ernsthaft in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung als einzelne Person noch alles im Blick behalten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen? Zudem wollen die meisten Mitarbeiter heute gar nicht mehr nur angeführt werden, sondern auch mitbestimmen: Der Zeitgeist, etwas bewirken zu wollen, drängt aus anderen gesellschaftlichen Bereichen auch in die Wirtschaft. Zu einer neuen Arbeitswelt passen starre Hierarchien also nur selten. Doch wer in Firmen an Führungsstrukturen rüttelt, stößt schnell an Grenzen. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo, Print-Redaktionsleiterin Lea Weitekamp und Jan Vollmer, Reporter für digitale Wirtschaft, stellen den Schwerpunkt der 55. Ausgabe des t3n Magazin vor. Neben den Themen des Schwerpunkts geht es auch um weitere Stücke im Heft – wie etwa die aktuelle Krise bei Facebook und eine Recherche über Filterblasen und Echokammern im Netz. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Oncampus. Die E-Learning-Plattform bietet beispielsweise berufsbegleitende Studiengänge an: www.oncampus.de/reload

Management nach dem Google-Prinzip: OKR im Podcast erklärt
Spätestens seit sich herumgesprochen hat, dass Google auf die Management-Methode OKR – Objektive and Key Results – setzt, gilt sie als der Gold-Standard der agilen Unternehmensführung. Dabei herrschen aber noch immer viele Missverständnisse vor, mit denen wir im t3n Podcast aufräumen wollen. Im Gespräch mit t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner erklärt Jenny Podewils, Mitgründerin und Geschäftsführerin des Berliner Startups Leapsome, wie OKR richtig eingesetzt werden, was OKR-Ziele von den üblichen Jahreszielvereinbarungen unterscheidet und was bei der Einführung des OKR-Prinzips alles schiefgehen kann. Dabei geht sie unter anderem auch auf die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und den USA ein und erklärt, warum Teile der „reinen OKR-Lehre” für Deutschland vielleicht gar nicht so geeignet sind. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Oncampus. Die E-Learning-Plattform bietet beispielsweise berufsbegleitende Studiengänge an: www.oncampus.de/reload Hinweis in eigener Sache: t3n hat auch einen Guide zum Thema OKR veröffentlicht, den ihr für 99 Euro erwerben könnt. Weitere Informationen erhaltet ihr hier: t3n.me/okr-guide

Google, Apple, Amazon, Facebook: Ist der große Tech-Hype vorbei?
Die großen Tech-Plattformen sind die wertvollsten Unternehmen der Welt. Endet ihr ungebremster Aufstieg jetzt? Der Aktienkurs der großen Tech-Konzerne zeigten im letzten Quartal des vergangenen Jahres fast nur in eine Richtung: nach unten. Bis Ende November verloren Facebook, Amazon und Netflix rund ein Viertel. Apple und die Google-Muttergesellschaft Alphabet verbuchten ein Minus von rund 15 Prozent. Wie ist diese Entwicklung am Aktienmarkt zu deuten? Alles nur Börsenpsychologie oder steckt mehr hinter den Zahlen? Ist die große Hype-Phase der Tech-Unternehmen vorbei? Die beiden t3n-Chefredakteure Luca Caracciolo und Stephan Dörner diskutieren über mögliche Gründe für die sinkenden Aktienkurse und analysieren die Wachstumsaussichten der wichtigsten Tech-Konzerne.

Warum es gar nicht so schwer ist, sichere Passwörter zu nutzen
Passwörter, die auf Zetteln notiert sind, das Haustier oder die Mutter enthalten und am besten noch das eigene Geburtsdatum. Im neuen t3n Podcast sprechen t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner und Redakteur Johannes Schuba über die No-Gos bei Passwörtern und wie ein sicheres Passwort aussehen kann. Dabei geht es natürlich auch um die Hacks vergangener Jahre, bei denen Nutzerdaten veröffentlicht wurden und Websites, die zeigen, ob man selbst betroffen ist. Ebenso gehen wir darauf ein, welche Passwortmanager es gibt und wie sie funktionieren. Zum Schluss gibt es Tipps, was Seitenbetreiber und Nutzer tun können, um zu checken, ob genutzte Passwörter schon geleakt wurden.

Verschwörungstheorien im Netz: Wie gefährlich sind sie?
Angela Merkel ist Hitlers Tochter – das ist die vielleicht irrsinnigste Verschwörungstheorie, die im Netz kursiert. Was steckt hinter solchen Geschichten? Deutschland ist kein richtiger Staat, sondern eine GmbH, der Milliardär George Soros plant die große Weltverschwörung und die Mondlandung hat es nie gegeben: In der Regel machen wir uns lustig über solche Verschwörungstheorien. Wer denkt nicht sofort an die 90er Jahre mit Akte X und jeder Menge Mystery-Dokus im Abendprogramm des Privatfernsehens. Seit dem Aufstieg von Facebook und Twitter und vor allem auch Youtube lässt sich eine verstärkte Präsenz von Verschwörungstheorien beobachten – auch wenn die Frage, inwiefern Soziale Netzwerke mitschuldig daran sind, schwierig zu beantworten ist. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit Christian Schiffer über seine Recherchen zu dem Buch „Angela Merkel ist Hitlers Tochter – Im Land der Verschwörungstheorien“, das er gemeinsam mit Christian Alt geschrieben hat. Schiffer erzählt von den ersten Verschwörungstheorien in der Antike und schlägt den Bogen zu der Situation heute. Was zeichnet Verschwörungstheorien aus? Wie lässt sich die zunehmende Verbreitung solcher Theorien erklären? Und wie schädlich mögen sie für die Meinungsbildung in demokratischen Gesellschaften sein? Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Blinkist. Blinkist fasst dir die Kernaussagen von Sachbüchern zusammen. www.blinkist.com/t3n

Cliqz-Chef Marc Al-Hames: Was macht Werbe-Tracker so gefährlich?
Marc Al-Hames ist Geschäftsführer von Cliqz, einem Webbrowser und einer Suchmaschine, die nach eigenen Angaben besonders auf die Privatsphäre im Netz achtet – investiert sind der Burda-Verlag und Mozilla. Im Podcast mit Marc fragt t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner, was an Werbetrackern eigentlich so gefährlich ist, wie viel Google, Facebook und Amazon wirklich über uns wissen, wie Nutzer sich schützen können und wie sich der Fokus auf Privatsphäre eigentlich mit einem Verlag im Rücken vereinbaren lässt. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von der Hub Berlin, dem Business-Festival des Digitalverbands Bitkom: www.hub.berlin/tickets

Was der Krypto-Winter für die Berliner Blockchain-Szene bedeutet
Im vergangenen Jahr haben sich die Krypto-Kurse nicht erholt. Im Podcast spricht Digitalreporter Jan Vollmer mit Florian Glatz, dem Blockchain-Juristen und Präsident des Blockchain Bundesverband über die Folgen des Krypto-Winter. Es gab Zeiten, da wurden Blockchain-Startups bei ICOs innerhalb von Minuten mit Millionen überschüttet (https://www.coindesk.com/ethereum-ico-irrationality-300-million-gnosis-valuation-sparks-market-concerns). Das waren auch die Zeiten, in denen man sich in der Berliner Blockchain-Szene sehr für Eigentumswohnungen interessierte. 2016 und 2017 gab es für die Szene Geld in unbegrenzten Mengen, das knappe Gut waren die Entwickler. Die Blase ist offensichtlich geplatzt und der Krypto-Markt macht keine Anstalten, sich zu erholen. Gewissermaßen sind die Vorzeichen jetzt umgedreht: Das Geld ist knapp, dafür gibt es etliche Blockchain-Entwickler, die nach neuen Projekten Ausschau halten. Analog zu den verschiedenen KI-Wintern (https://en.wikipedia.org/wiki/AI_winter) der Technikgeschichte, spricht die Szene jetzt von einem Krypto-Winter (https://www.coindesk.com/the-crypto-winter-is-here-and-we-only-have-ourselves-to-blame). Für den Podcast haben wir uns mit Florian Glatz (http://blockchain.lawyer/) getroffen, um über den Krypto-Winter zu reden. Als Blockchain-Jurist kennt Glatz die Berliner Szene und ihre Projekte gut. Als Präsident des Blockchain Bundesverband (https://www.bundesblock.de/) weiß er, was sich politisch und regulatorisch in Sachen Blockchain tut. Also: Wie ist die Stimmung in der Szene? Was ist aus dem Traum Idee geworden, alles auf die Blockchain zu bringen? Wo ist die Krypto-Kohle von 2016 und 2017 hin? Welche Dapp (dezentrale App) aus Berlin schafft zuerst den Durchbruch? Und ab wann kann man Unternehmen legal in Token aufteilen? Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von der Hub Berlin und von Gründerplattform. Die Hub Berlin ist das Business-Festival des Digitalverbands Bitkom: www.hub.berlin/tickets. Gründerplattform ist der Baukasten für dein Business: www.gruenderplattform.de/

Was ist die Zukunft von Virtual und Augmented Reality?
Der Hype rund um Virtual Reality ist längst verebbt. Selbst im Bereich Augmented Reality ist es deutlich stiller geworden, nachdem im vergangenen Jahr die Magic Leap One, an der das Startup Magic Leap mit Milliardeninvestionen mehrere Jahre gearbeitet hat, eher enttäuscht. Interessanterweise entwickelt sich die Branche – nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit - munter weiter: Im vergangenen Jahr sind die vielleicht besten VR-Games auf dem Markt gekommen und auch im B2B-Bereich findet vor allem VR viel Anklang: Großunternehmen setzen die Technologie in verschiedensten Bereichen ein, wie in der Weiterbildung, Schulung oder im Marketing. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit Jan-Keno Janssen von heise.de / c't über den VR/AR-Markt. Janssen ist langjähriger Beobachter der Branche und hat sich schon früh mit der Technologie auseinandergesetzt – noch bevor mit Oculus der neuere große Hype um Spatial-Computing-Technologien einsetzte. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Blinkist und von Gründerplattform. Blinkist fasst dir die Kernaussagen von Sachbüchern zusammen. www.blinkist.com/t3n. Gründerplattform ist der Baukasten für dein Business. www.gruenderplattform.de/

Jahresrückblick: Was hat uns in der t3n-Redaktion 2018 am meisten bewegt?
„Ach, das war auch 2018?“ Oftmals gerät in Vergessenheit, was in einem Jahr alles so passiert. Das ist auch dieses Jahr nicht anders: DSGVO, Facebook-Skandale, Designer-Babys, das Ende der Cebit, KI-Strategie der Bundesregierung – 2018 war ereignisreich. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit Print-Redaktionsleiterin Lea Weitekamp und Online-Chefredakteur Stephan Dörner über die wichtigsten Tech-Trends und Entwicklungen dieses Jahres. Was hat sie am meisten bewegt? Wie haben sie 2018 aus Tech-Perspektive erlebt? Welche Technologien fanden sie am spannendsten? Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Blinkist. Blinkist fasst dir die Kernaussagen von Sachbüchern zusammen. http://www.blinkist.com/t3n

Facebook-Gruppen, Foren, Netz-Communities: Kathrin Passig über virtuelle Gemeinschaften
Communities gibt es seit den Anfängen des Netzes. Was macht sie aus? Und inwiefern entsteht in diesen virtuellen Gemeinschaften so etwas wie Politik? Wie entsteht eigentlich Politik im Netz? Und zwar nicht die klassische Parteien-Politik, die das Netz als Kommunikationsmedium nutzt, sondern Politik im Sinne von Praktiken und Institutionen zur Steuerung des Gemeinwesens? Diese Frage hat sich Kathrin Passig gestellt. Ihre Antworten dazu wollte sie eigentlich in einem Buch zusammenfassen, das Ende dieses Jahres erscheinen sollte. Das Projekt liegt zwar auf Eis, ihre Materialsammlung hat sie jetzt aber frei zugänglich gemacht. Hier könnt ihr euch in das Thema einlesen. (http://bit.ly/kp-buchbaustelle) Print-Chefredakteur Luca Caracciolo hat Kathrin Passig getroffen, um mit ihr über das Buchprojekt und vor allem über das Thema selbst zu sprechen. Was entsteht eigentlich, wenn Menschen in Netz-Communities und -gemeinschaften zusammenkommen? Was zeichnet solche Netzgemeinschaften aus? Worin unterscheiden sich Praktiken in solchen virtuellen Communities etwa von der Politik in der „physischen“ Welt? Wo gibt es Ähnlichkeiten, und wo deutliche Unterschiede? In dem Gespräch tauschen die beiden mitunter die Rollen: Caracciolo erzählt von seiner Erfahrung als Administrator und Initiator einer Gaming-Community, die er vor zehn Jahren mit einem Freund ins Leben gerufen hatte – perfektes Material für Passigs Fragestellung. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Grover. Dort könnt ihr Hightech-Produkte monatlich mieten: getgrover.com/de-de

Update für die Demokratie: Was tun gegen Fake News, Hassrede, Politikverdrossenheit?
Was tun gegen Hassrede und Politikverdrossenheit? Ein Gespräch über neue Partizipationsmöglichkeiten und die Stärkung der Zivilgesellschaft im Netz. „Es gibt einen Teil der Gesellschaft, den man nicht mehr erreicht. Das muss man einfach zur Kenntnis nehmen.“ Das sagte kürzlich die Journalistin Simone Wendler im Medienmagazin Zapp. Wendler hat Jahrzehnte für die Lausitzer Zeitung gearbeitet. Als Lokaljournalistin, nah an den Menschen. Ihre Aussage ist vor diesem Hintergrund doppelt bitter. Auch die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts IPSOS Ende September 2018 geben 75 Prozent an, politischen Parteien in Deutschland zu misstrauen. 60 Prozent der befragten Deutschen sind der Meinung, dass das bestehende System die Reichen und Mächtigen fördert. Und fast jeder Zweite (47 Prozent) stimmt der Aussage zu, dass Bürger den traditionellen Parteien und Politikern gleichgültig sind. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit Ilan Siebert vom Verein „Demokratie Innovation“ und Philip Husemann, Mitgründer von Fearless Democracy und Geschäftsführer der Initiative „offene Gesellschaft“ über die Stärkung der Zivilgesellschaft und neue Wege der Bürgerpartizipation. Wie kann mehr Beteiligung on- und offline aussehen? Wie können sie die Demokratie stärken und legitimierend wirken? Können neue Kommunikationstechnologien dazu beitragen, den Einzelnen mehr politische Teilhabe zu ermöglichen? Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Grover. Dort könnt ihr Hightech-Produkte monatlich mieten: getgrover.com/de-de

Was kommt nach der Digitalisierung?
Pablo Picasso hat mal gesagt: „Computer sind nutzlos, sie können nur Antworten geben” – das war 1946. Das aufziehende Computer Zeitalter hat er damit zwar maßlos unterschätzt, aber den vielleicht wichtigsten Aspekt benannt, in dem sich Mensch und Maschine unterscheiden – die Fähigkeit, Fragen zu stellen: Warum ist das so? Kann das nicht auch anders sein? Die neue t3n-Ausgabe beleuchtet die gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen der digitalen Transformation und stellt die Frage: „Was kommt nach der Digitalisierung?“. Im Podcast diskutieren Print-Chefredakteur Luca Caracciolo, Print-Redaktionsleiterin Lea Weitekamp und Jan Vollmer, t3n-Reporter für digitale Wirtschaft, über die neue Ausgabe und die einzelnen Artikel. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird von der Magazin-Flatrate Readly gesponsert: de.readly.com/t3n

Nach dem Hype: Was SAP jetzt noch mit der Blockchain vorhat
Die Kurse für Bitcoin, Ether und Co. sind im Keller. Trotz der Katerstimmung in der Szene aber will der Software-Riese SAP jetzt richtig dezentral durchstarten und den Großkonzernen dieser Welt Blockchain-Lösungen anbieten. Im Podcast fragen wir Torsten Zube, den Blockchain-Chef von SAP, wie er sich das vorstellt. Und natürlich, ob er noch irgendwo Krypto-Kohle rumliegen hat. Wenn man sich mit dem Blockchain-Chef von SAP auf seiner Blockchain-Konferenz trifft, wundert man sich vielleicht erstmal über die Konferenz an sich. Statt junger Entwickler sind hier eher ältere Herren unterwegs. Statt Pullover mit Ethereum-Print oder Lambo-Witzen, sieht man eher randlose Brillen, schütteres Haar, Anzüge und Rollkoffer. Visitenkarten werden bei Kaffee und Kuchen über die weißen Tischdecken der vornehmen Konferenzhalle am Berliner Gendarmenmarkt gereicht. Auch das Programm könnte mehr „corporate“ nicht sein: Leute von der Telekom und natürlich SAP wechseln sich ab mit Leuten von Siemens, Bayer, Beiersdorf, Kellog’s und einem älteren Herrn von einer Unternehmensberatung, der sich gut damit auskennt, wie IT-Konzerne Steuern verm ... ähm... optimieren können. Auch wenn die Preise für Krypto-Währungen im Keller sind – Blockchain ist jetzt Big Business. Was die Aktiengesellschaften lockt, ist das Versprechen von Effizienz. Mittlerweile ist auch in der Welt der Aktiengesellschaften angekommen, dass die meisten Blockchain-Technologien vor allem eine Art Datenbank bieten – nur eben eine potentiell sehr leistungsfähige. Man könnte damit Lieferketten optimieren, Versicherungen optimieren, alles mögliche optimieren. Die Frage ist nur: Funktioniert die große Vision der Dezentralisierung auch, wenn man sie klein, corporate und nur ein bisschen dezentral aufzieht? Das wollten wir von Torsten Zube wissen, der mit SAP jetzt für die Telekoms dieser Welt Blockchain-Lösungen bastelt. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird von der Magazin-Flatrate Readly gesponsert: https://de.readly.com/t3n

Das neue iPad Pro im Test
Apples neue iPad Pros sind da und seit etwas mehr als einer Woche auch in der t3n-Redaktion im Test. t3n-Magazin-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit t3n.de-Redaktionsleiter Sébastien Bonset und t3n-Software-Redakteur Johannes Schuba über die neuen Geräte, die sie in den unterschiedlichen Größen auf Herz und Nieren getestet haben. Neben technischen Details geht es vor allem um das Arbeiten mit dem iPad Pro. Was ist möglich und was nicht, vor allem mit dem USB-C-Anschluss? Wie sind der neue Apple Pencil und das neue Smart Keyboard Folio? Wir sprechen außerdem über die Preispolitik, machen einen kurzen Abstecher ins Thema Apple und Games und enden mit einem Blick in den Tablet-Markt und auf den Vergleich von Macbook und iPad. - Hier kommt ihr zum Test auf t3n.de: https://t3n.de/news/ipad-pro-2018-review-1123722/ - Hier lest ihr, was ihr mit dem USB-C-Anschluss des iPads anstellen könnt: https://t3n.de/news/usb-c-zubehoer-ipad-pro-1124183/ Eine kleine Anmerkung: Bei den genannten Preisen handelt es sich um die WLAN-Varianten der iPads, wer LTE haben will, drückt den Preis noch einmal um 170 Euro nach oben. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Grover. Dort könnt ihr Hightech-Produkte monatlich mieten: getgrover.com/de-de

Smarte Lautsprecher: Die gibt es und das können die smarten Assistenten
Welche smarten Lautsprecher gibt es eigentlich auf dem Markt? Und was können die Assistenten, die darauf laufen? Darüber sprechen wir in der neuen Episode des t3n Podcast. Jeder achte Bundesbürger ab 18 Jahren nutzt laut einer Studie schon einen intelligenten Lautsprecher mit digitalem Assistenten. Mehr als man erwarten würde. Der Markt füllt sich immer weiter mit smarten Geräten, da verliert man leicht den Überblick. Im t3n Podcast sprechen t3n-Magazin-Chefredakteur Luca Caracciolo und t3n-Redakteur Johannes Schuba über die Geräte, die es auf dem Markt gibt und die Assistenten, die sie an Bord haben. Kann der HomePod mit Siri eigentlich das Licht anschalten und wie macht der Fuchs? Kann Alexa einkaufen und Google mir sagen, wo ich lecker essen gehen kann? All die Fragen klären wir in der Podcast-Episode. Wir sprechen auch darüber, wie Unternehmen in smarten Assistenten präsent sein können und wie Nutzer sie für ihre Bedürfnisse nutzen können. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Grover. Dort könnt ihr Hightech-Produkte monatlich mieten: getgrover.com/de-de

Games: Leitmedium des 21. Jahrhunderts?
Computer- und Videospiele sind heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen und ein Massenphänomen. Nicht zuletzt das Smartphone als mobile Plattform hat dazu beigetragen. Doch inwiefern können Games mehr sein als Entertainment? Lässt sich über Computer- und Videospiele Öffentlichkeit herstellen? Inwiefern können sie gar politische Botschaften enthalten? Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit dem Kulturwissenschaftler Christian Huberts darüber, inwiefern Computer- und Videospiele sich als Leitmedium eignen. Was zeichnet ein Leitmedium überhaupt aus und inwiefern unterscheiden sich Games von anderen Massenmedien? Welche Entwicklungen müssten Computer- und Videospiele durchlaufen, um in Zukunft Eigenschaften eines Leitmediums überhaupt einnehmen zu können? Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Host Europe – dem zuverlässigen Hosting- und Server-Anbieter aus Deutschland: www.hosteurope.de/podcast

Warum Firmen-IT so schlecht ist
So wie die IT-Abteilung der allermeisten Unternehmen heute aufgestellt ist, verhindert sie Innovationen und setzt völlig falsche Anreize, glaubt Olaf Kapinski. Der Führungscoach und Macher des Leadership-Podcasts „Leben führen” ist überzeugt, dass die IT-Abteilungen in Unternehmen nach der falschen KPI arbeiten – die Uptime beziehungsweise Verfügbarkeit von IT-Systemen. https://leben-fuehren.de/podcast/ Im Gespräch mit t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner erläutert Olaf, was er in über 20 Jahren in der Unternehmens-IT, überwiegend als Führungskraft, gelernt hat – und was Unternehmen aus seiner Sicht besser machen können, damit die IT vom Innovationsbremser zum Innovationsmotor wird. Kapinski hat das Thema zunächst in Folge 210 seines eigenen Podcasts aufgegriffen, auf den wir an dieser Stelle gerne verweisen: https://leben-fuehren.de/warum-firmen-it-so-schlecht-ist/ Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Host Europe – dem zuverlässigen Hosting- und Server-Anbieter aus Deutschland: https://www.hosteurope.de/podcast

New Work: Wie sieht zeitgemäße Führung aus?
Was hat New Work mit modernen Führungskonzepten und Unternehmenskultur zu tun? Ein Gespräch über neue Arbeitsmodelle und ihre Voraussetzungen. Der Begriff „New Work“ ist zu einem Sammelbegriff für neue Entwicklungen im Bereich Arbeit geworden. Dabei ist gar nicht so klar, was sich genau dahinter verbirgt und welche Rolle etwa neue Führungskonzepte und ein Wandel in der Unternehmenskultur spielen. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit der Journalistin und New-Work-Expertin Inga Höltmann dazu. Sie gibt einen Newsletter und einen Podcast zu New Work und moderner Führung heraus und ist Gründerin der Accelerate Academy (http://accelerate-academy.de), in der sie auch Unternehmen zu neuen Arbeitskonzepten berät. Die Grundthese von Höltmann ist, dass New Work vor allem eine Frage der Haltung ist. „Je länger ich mich mit Neuer Arbeit beschäftige, umso klarer wird mir, dass wir das, was wir anstreben, einbetten müssen in eine neue Vision unserer Gesellschaft“, schreibt Höltmann auf ihrer Website. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsert von Host Europe – dem zuverlässigen Hosting- und Server-Anbieter aus Deutschland: https://www.hosteurope.de/podcast

Jubiläum: 100 Folgen t3n Podcast!
Seit über zwei Jahren produzieren wir mittlerweile den t3n Podcast. Die beiden Macher Luca Caracciolo und Stephan Dörner über Herausforderungen und Leidenschaft des gesprochenen Wortes. Streng genommen, ist es bereits die 104. Folge – aber ganz egal, welche Zahl da genau jetzt steht: In den vergangenen zwei Jahren haben wir über 100 Folgen des t3n Podcast aufgenommen – zunächst noch unregelmäßig, ab September 2016 dann wöchentlich mit einem entsprechenden Veröffentlichungsrhythmus. Besonders schön dabei: Die Zahlen sind kontinuierlich gestiegen, mittlerweile erreichen wir mit fast jeder Folge rund 15.000 Abspielungen, monatlich sind es sogar rund 100.000, weil auch ältere Folgen noch abgerufen werden. Begonnen hat der t3n Podcast bereits im Sommer 2015, als Print-Chefredakteur Luca Caracciolo in seiner Freizeit einen Podcast unter dem Namen „ZeroOne“ gestartet hatte. Darin ging es vor allem um neue Technologien, und wie sie auf Wirtschaft und Gesellschaft wirken. Nach einigen Folgen lief der Podcast dann ab dem Frühjahr 2016 unter t3n-Flagge, zunächst unter dem Namen „Filterblase“. Anfang 2018 folgte dann das Rebranding mit dem neuen Titel „t3n Podcast“. Kleine Anekdote am Rande: Die erste Folge des Podcasts zum Thema „Zukunft von Twitter“ haben im Sommer 2015 auch bereits die heutigen Hosts Luca Caracciolo und Stephan Dörner aufgenommen. Caracciolo war damals Redaktionsleiter des Print-Magazins, Dörner noch Tech-Reporter bei der Welt. Im Laufe der Zeit veränderten sich dann auch die Inhalte des Podcasts. Standen anfangs nur Fachgespräche innerhalb der t3n-Redaktion im Vordergrund, kamen auch immer mehr Gespräche mit Prominenten dazu. In den vergangenen Monaten haben wir beispielsweise mit Politikern wie Grünen-Chef Robert Habeck, FDP-Chef Christian Lindner und Digital-Staatsministerin Dorothee Bär gesprochen, mit bekannten Gesichtern aus dem Fernsehen wie DHDL-Jurymitglied und Investor Frank Thelen und dem WDR-Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar oder auch Youtube-Influencer wie PietSmiet oder AlexiBexi. Die beiden t3n-Chefredakteure Luca Caracciolo und Stephan Dörner blicken auf die Produktion der 100 Folgen zurück, erzählen die besten Anekdoten, über Podcasts mit besonderen Gesprächspartnern und was sie in der Zeit gelernt haben. Sie erklären, wie sie die Podcasts aufnehmen, warum sie mit Remote-Aufnahmen auf Kriegsfuß stehen und welche Podcasts sie selbst gerne hören. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird gesponsored von Host Europe – dem zuverlässigen Hosting- und Server-Anbieter aus Deutschland: www.hosteurope.de/podcast

China-Experte Tu-Lam Pham: Ist China das neue Silicon Valley?
Ist China inzwischen längst das innovativere Silicon Valley? Sollten wir für neue Trends nach Fernost schauen statt in die USA? t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner spricht dazu im Podcast mit China-Experte Tu-Lam Pham. Insgesamt neun der 20 größten Internet-Unternehmen der Welt kommen aus China. Die Volksrepublik ist ein „Mobile only“-Land, das die Nutzung von PCs und Laptops größtenteils übersprungen hat und bei vielen Themen vom mobilen Bezahlen bis zum Buchen von Arztterminen über das Smartphone sämtlichen westlichen Ländern längst davongezogen ist. Tu-Lam Pham, Berater für digitales Business, kennt durch seine Reisen ins Silicon Valley und nach China beide Welten. Im Gespräch mit t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner spricht er darüber, was China dem Westen voraus hat – und wie die Smartphone-Revolution das Land tiefgreifend verändert hat. Mit welchen harten Bandagen kämpft Alibaba gegen Tencent und umgekehrt? Werden die alten Tech-Größen aus China – Baidu, Alibaba, and Tencent – auch bekannt als BAT-Ökonomie gerade durch ein neues Tech-Triumvirat aus Toutiao, Meituan-Dianping und Didi Chuxing abgelöst, auch bekannt als TMD? Und was können wir von all dem in Europa und Deutschland lernen? Tu-Lam Pham gewährt einen Einblick in die Digitalwirtschaft Chinas, die den Detailgrad der üblichen Presseartikel zum Thema weit übersteigt. Hinweis: Der Podcast wurde bereits am 15. August 2018 aufgenommen, da wir in den vergangenen Wochen immer Podcasts hatten, die einen aktuellen Zeitbezug hatten und daher zeitnah online gestellt werden mussten. Zum Zeitpunkt des Podcasts gab es nur einen Amazon-Go-Store in den USA, inzwischen gibt es drei. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird von Ottonova präsentiert – der komplett digitalen Krankenversicherung: https://www.ottonova.de/lp/ebook-t3n

Podcast von der IAA: Björn Sack von Daimler über das vernetzte Auto
Autos sind zunehmend vernetzt und sammeln zahlreiche Daten – doch was haben die Kunden davon? Auf der IAA Nutzfahrzeuge haben wir uns dazu im Podcast mit Björn Sack von Daimler unterhalten. Björn Sack ist Leiter Connectivity und Digitale Services von Mercedes-Benz Vans, der Sparte von Mercedes für Transporter. Auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover hat sich t3n-Online-Chefredakteur Stephan Dörner mit dem Daimler-Manager über heute bereits bestehende Dienste rund um Daten bei Pkws und Nutzfahrzeugen was künftig hier noch vorstellbar ist. Weitere Themen: Wie vernetzt Mercedes die eigenen Autos mit dem iPhone? Wie kann die Fahrzeug-Elektronik mit dem mithalten, was die Kunden von ihren Smartphones gewohnt sind? Wie werden heute Autos entwickelt? Wie geht es mit dem Mercedes-Betriebssystem MBUX weiter? Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird von Ottonova präsentiert – der komplett digitalen Krankenversicherung: https://www.ottonova.de/lp/ebook-t3n

Grünen-Chef Robert Habeck: „Facebook ist keine Plattform“
Im t3n Podcast spricht Grünen-Chef Robert Habeck über die Digitalisierung in Deutschland, wie digitale Medien die Politik verändern und warum die Energiewende ohne Digitalisierung nicht möglich ist. Auf die Frage, wo er bei der Digitalisierung in Deutschland den dringendsten Handlungsbedarf sieht, weist der Grünen-Chef nicht etwa auf den Infrastruktur-Ausbau oder bessere Startupförderung hin, sondern spricht die zunehmende Hassrede im Netz an: „Wir müssen die Verrohung der Sprache und der Kultur im Internet in den Griff bekommen, weil sonst alle Chancen der Digitalisierung und der digitale Kommunikation selbst diskreditiert werden.“ Zu Facebooks Marktmacht hat Habeck eine klare Position: „Keine Demokratie der Welt kann eine Struktur dulden, die größer ist und mehr Einfluss hat als die Demokratie selbst.“ Deshalb müssten die großen Digital-Konzerne durchs Kartellrecht entflochten werden – konkret: „Facebook WhatsApp wieder wegnehmen. Und Instagram auch.“ Laut Habeck müssen die drei Dienste getrennte Einheiten sein, die ihre Daten nicht miteinander kombinieren dürfen. Kein Gespräch mit einem Grünen-Chef ohne Bezugnahme auf die Energiewende: Laut Habeck besteht ein gigantischer Bedarf an Energie, wenn es eine komplette Umstellung auf erneuerbarer Energie geben soll. Wenn dieser Energiebedarf in der Logik einer analogen Welt abgedeckt werden solle, dann bräuchte es rechnerisch zu viele Solaranlagen und Windenergie-Systeme. Um den Energiebedarf in einem solchen Szenario trotzdem einigermaßen handhabbar zu machen, seien digitale Techniken nötig. Sponsor-Hinweis: Sichere dir 40 Prozent Rabatt für dein Recruiting bei t3n Jobs mit dem Code „Podcast40“ -> https://t3n.de/jobs/pakete/

Adblock-Plus-Chef Till Faida: „Ich verstehe, dass das, was wir machen, sehr kontrovers ist”
Einer der weltweit beliebtesten und bekanntesten Adblocker kommt aus Deutschland: Die Firma hinter Adblock Plus, die Eyeo GmbH, sitzt in Köln. Mit dem CEO Till Faida hat sich t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner über die oft kritisierte „Acceptable Ads”-Programm des Adblock-Anbieters unterhalten, die Pläne für die übernommene Micropayment-Plattform Flattr und die Reibungen und Kämpfe, die Adblock Plus mit Publishern austrägt.

# Ex-Piratin Marina Weisband über digitale Bildung, Chemnitz und fehlende politische Visionen
Marina Weisband hat schon einiges erlebt in ihrem jungen Leben. Die heute 28-Jährige war von Mai 2011 bis April 2012 politische Geschäftsführerin bei den Piraten und einer der schillerndsten Personen der Partei. 2013 schrieb sie das Buch „Wir nennen es Politik“. 2015 gab sie bekannt, dass sie schon länger bei den Piraten ausgetreten war. Heute beschäftigt sie sich vor allem mit „Aula“, einem Beteiligungskonzept für Schulen, bei dem Schülerinnen und Schüler über ein digitales Tool über Belange in ihren Schulen diskutieren und abstimmen können. Zudem berät sie die Grünen seit diesem Jahr bei netzpolitischen Fragen für das neue Grundsatzprogramm, dass 2020 veröffentlicht werden soll. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo traf sie am Rande einer Veranstaltung und sprach mit ihr über ihre Vision einer digitale Bildung. Wie können Beteiligungskonzepte dabei helfen, Schülerinnen und Schülern stärker zu ermächtigen und so gleich in der Schule eine Form politischer Partizipation zu vermitteln? Was müsste sich generell in Schulen verändern, um die Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt von morgen vorzubereiten? Zudem sprachen Caracciolo und Weisband über die Ereignisse der vergangenen Woche in Chemnitz. Welche Rolle spielen soziale Netzwerke bei der Radikalisierung von Teilen der Gesellschaft? Was lässt sich dagegen tun? Und wie kann die Politik generell frühzeitig regulierend bei der Entwicklung neuer Technologien eingreifen? Weisband mahnt in diesem Zusammenhang die fehlenden politische Visionen in der Politik an und die Probleme fast aller Parteien, auf die Herausforderungen der Zeit vorwärtsgewandte Ideen und Konzepte zu entwickeln. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird von Ottonova präsentiert – der komplett digitalen Krankenversicherung: www.ottonova.de/lp/ebook-t3n

E-Sports: Der Sport der jungen Generation?
Egal ob Sportspiele wie Fifa, Multiplayer-Shooter wie Counterstrike oder sogenannte MOBAs (Multiplayer Online Battle Arena) wie League of Legends oder DOTA 2 – in verschiedensten Genres messen sich Profis auf internationalen Turnieren. Auf Streamingplattformen wie Twitch schaut eine internationale Zuschauerschaft in Millionenhöhe zu. Und auch im Breitensport zieht das Interesse an. Allerdings kämpft der E-Sport in Deutschland noch immer um die Anerkennung als Sport. Zwar hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag festgehalten, dass E-Sport als eigenständige Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anerkannt werden soll. Aber noch immer hängt dem elektronischen Sport das Vorurteil an, dass Computerspiele eben kein „echter“ Sport sein können. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo sprach auf der diesjährigen Gamescom mit Hans Jagnow, Präsident des E-Sport-Bund Deutschland, inwiefern E-Sport mit „klassischem“ Sport vergleichbar ist, wie die Branche in Deutschland tickt und wie sie generell mit dem Umstand umgeht, dass E-Sport bisher ein fast reines Männerphänomen ist. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird von Ottonova präsentiert – der komplett digitalen Krankenversicherung: www.ottonova.de/lp/ebook-t3n

Gamescom 2018: Warum braucht Deutschland eine Gamesförderung?
Die Gamescom wird zehn. Nachdem Angela Merkel im vergangenen Jahr die größte Spielemesse Europas eröffnete, schickte die Bundeskanzlerin in diesem Jahr Staatsministerin für Digitales Dorothee Bär. Die versprach, dass eine Gamesförderung auf Bundesebene auch sehr bald kommen werde – ohne einen konkreten Starttermin zu nennen. Warum aber ist Gamesförderung überhaupt wichtig? Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit Felix Falk, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Gaming-Industrie „Game“, über die Vorteile einer lebendigen Gaming-Branche für die Wirtschaft. Dabei hilft ein Blick nach Kanada, wo die staatliche Gaming-Förderung bereits vor zehn Jahren begann. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird von Ottonova präsentiert – der komplett digitalen Krankenversicherung: https://www.ottonova.de/lp/ebook-t3n

Die fünf wichtigsten Tech-Trends: t3n und Heise diskutieren
Wie bewerten Tech-Journalisten die wichtigsten Trends? Wovon lassen sie sich bei ihrer Einschätzung leiten? Antworten auf diese Fragen gibt es in dieser speziellen Podcast-Folge. Mit den Heise-Kollegen Achim Barczok und Jan-Keno Janssen sprechen die beiden t3n-Chefredakteure Luca Caracciolo und Stephan Dörner über ihren beruflichen Alltag: Wie geht wir als Technologien-Journalisten mit Hypes um? Wann bringen wir Themen aufs Cover? Wie setzen wir uns in den Kommentaren mit Lesern auseinander? In der zweiten Hälfte des Podcasts geht es dann ans Eingemachte: Wir bewerten die fünf Tech-Trends künstliche Intelligenz, Blockchain, Virtual und Augmented Reality, smarte Assistenten und Quantencomputer auf einer Skala von ein bis zehn und diskutieren die unterschiedliche Benotungen. Entstanden ist der Podcast im Rahmen des Ideenboulevards in Hannover auf der Up-Date-Konferenz.

Wie setzen Unternehmen KI ein? Ein Gespräch mit dem Chef der Machine-Learning-Plattform von SAP
Wenn Experten, Wissenschaftler und Journalisten über die künstliche Intelligenz diskutieren, geht es oft um grundsätzliche Fragen: Was unterscheidet Mensch und Maschine oder wird es eines Tages KIs geben, die intelligenter sind als Menschen? Dabei bleibt oftmals der Umstand auf der Strecke, dass intelligente Algorithmen in der Wirtschaft vor allem dann zum Einsatz kommen, wenn eine Steigerung der Effizienz möglich ist. In dieser Episode soll deshalb ein pragmatischer Blick auf künstliche Intelligenz geworfen werden. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht dazu mit dem Leiter der Machine-Learning-Foundation von SAP, Sebastian Wieczorek, über konkrete Anwedungsfälle von Machine Learning in Unternehmenssoftware und wie das die tägliche Arbeit verändert.

Deutsche Telekom: Welche Ethikregeln brauchen wir für KI?
Die Deutsche Telekom hat einen Ethikkodex für künstliche Intelligenz (KI) entwickelt. Wie verwendet die Deutsche Telekom KI? Was entwickelt sie selbst, was kauft sie ein? Und wie können Regeln für KI aussehen, sodass Mensch und Maschine harmonisch zusammenarbeiten? Darüber hat t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner im neuesten t3n Podcast mit Manuela Mackert, Chief Compliance Officer (CCO) der Telekom und Stefan Kohn, Vice President T-Gallery, gesprochen.

Working out Loud – was steckt hinter dem Hype-Begriff?
Unternehmen wie Bosch, Daimler, BMW und Audi setzen auf Working out Loud (WoL). Es geht um Großzügigkeit, Erfolge sichtbar zu machen und sich gegenseitig zu helfen – und am Ende selbst zu wachsen. Was genau steckt hinter dem Begriff Working out Loud, woher kommt er, was sind sogenannte WoL-Zirkel? Über all das spricht t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner mit den beiden WoL-Experten Maret Zepernick und Ingo Stoll, einem zertifizierten WoL-Coach. Die beiden im Podcast angesprochenen Artikel findet ihr auf t3n.de. Zum Grundlagen-Artikel von Maret: https://t3n.de/news/working-out-loud-daimler-bosch-1076783/ Zur Kolumne von Ingo: https://t3n.de/news/working-out-loud-wollen-1076829/

Salesforce-Chefwissenschaftler: „KI wird einen noch größeren Einfluss haben als das Internet”
Richard Socher, geboren und aufgewachsen in Deutschland, ist Professor für künstliche Intelligenz (KI) an der Stanford University und Chefwissenschaftler von Salesforce. Im t3n Podcast berichtet er, was KI heute wirklich kann – und welche Alternativen zu Machine Learning existieren. Die FAZ nennt Richard Socher „ein deutsches Top-Talent“ (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz/stanford-salesforce-superstar-das-ist-richard-socher-15642156.html) und „Superstar“ der KI – und tatsächlich verbindet er tiefes und breites Wissen rund um KI mit der Fähigkeit, dieses Wissen verständlich zu vermitteln. Im t3n Podcast spricht t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner mit Richard über die Anfänge der KI, ihre Höhen und Tiefen, was KI heute wirklich leisten kann – und wie das derzeitige Hype-Thema die weitere technologische Entwicklung, Unternehmen und unser Leben prägen wird. Es geht auch ganz praktisch darum, wie Unternehmen heute schon KI einsetzen können und sollten. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird von Ottonova präsentiert – der komplett digitalen Krankenversicherung: ottonova.de/t3n

USA vs. China vs. Europa: Der große Wettlauf um die Vorherrschaft bei künstlicher Intelligenz
Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie der kommenden Jahre. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen und Staaten auf der ganzen Welt um die klügsten Köpfe buhlen. Es ist ein regelrechter Wettlauf zwischen den USA, China und Europa entstanden. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit KI-Investor Fabian Westerheide über diesen Wettbewerb. Westerheide hat mit seiner Investmentfirma Asgard und Roland Berger eine umfangreiche Studie zu dem internationalen KI-Markt vorgelegt. Wer liegt aktuell in Führung? Welche Rolle spielen kleinere Hotspots wie Israel? Was sind die weltweit wichtigsten Städte für KI-Forschung und -Startups? Und wie könnte eine europäische Perspektive aussehen?

Dorothee Bär und Lars Klingbeil zu DSGVO, absurden Instagram-Urteilen und der Verleger-Lobby
Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, und SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, gehören zu Deutschlands profiliertesten Netzpolitikern. Im Podcast von t3n sprechen sie unter anderem über den Hass der Verlegerlobby auf sie, absurde Internet-Urteile und die DSGVO.

FDP-Chef Christian Lindner über Startup-Förderung, Plattform-Ökonomie und ein CERN für KI-Forschung
Christian Lindner hat mit der FDP im vergangenen Jahr den Wiedereinzug in den Bundestag geschafft. Unter dem Wahlkampfmotto „Digital First. Bedenken Second“ hat Lindner die FDP auch als Partei für digitalen Fortschritt vermarktet. Auch heute noch plädiert er sehr stark für weniger Ängste bezüglich neuer Technologien. „Wir sollten uns nicht von Bedenken und Ängsten gefangen nehmen lassen, sondern (...) alles dafür tun, dass die Chancen bei uns genutzt werden, so dass aus dem technologischen Fortschritt auch ein sozialer Fortschritt wird.“ Damit das gelingt, muss das Potenzial neuer Technologien erforscht werden. So plädiert Lindner auf Europaebene für eine deutlich stärkere Förderung im Bereich der künstlichen Intelligenz. Als Beispiel nennt er das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, die 1953 von zwölf europäischen Staaten gegründet wurde. „Vielleicht brauchen wir für KI so etwas jetzt auch: eine europäische Initiative in diesem Bereich mit hohen Fördergeldern.“ Print-Chefredakteur Luca Caracciolo hat Christian Lindner in Berlin getroffen und mit ihm über die Digitalisierung in Deutschland, die Regulierung der Plattform-Ökonomie, die europäische Förderung von KI-Forschung und über die Zukunft der Arbeit gesprochen. Zu letzterem hat der FDP-Chef einen klaren Standpunkt: „Die Arbeit wird uns nicht ausgehen.“ Laut Lindner werden zwar Jobs wegfallen, allerdings auch neue entstehen. Zudem müsse die demographische Entwicklung sowie der Fachkräftemangel berücksichtigt werden. „Wenn es durch die Digitalisierung gelänge, mit weniger Aktiven unseren Wohlstand zu sichern, täte uns das gut – Ansonsten fallen wir in die demographische Falle hinein“, so Lindner. Sponsorhinweis: Der heutige Podcast wird von Ottonova präsentiert – der komplett digitalen Krankenversicherung: https://ottonova.de/t3n

Virtual Reality mit Oculus Go: Gamechanger oder Rohrkrepierer?
Zur Entwicklerkonferenz F8 Anfang Mai hat Facebook eine neue mobile Virtual-Reality-Brille vorgestellt. Der Clou: Die Oculus Go ist autark und benötigt weder einen Anschluss an einen leistungsfähigen Computer, noch ist der Einschub eines Smartphones notwendig. Ein Standalone-Headset, das der Nutzer einfach einschaltet und aufsetzt. Allerdings bietet die Oculus Go kein Positionstracking wie eine Oculus Rift oder HTC Vive, sprich: Die Bewegungen des Nutzers im Raum werden nicht in die virtuelle Realität übertragen. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo spricht mit dem Virtual-Reality-Experten Simon Graff von Next Reality Hamburg, einem Verein zur Förderung des VR-Standorts in der Hansestadt, über die Oculus Go und wie das Gerät in die VR-Strategie von Facebook passt. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Der heutige Podcast wird präsentiert von Blizz by Teamviewer, dem Collaboration Companion für ortsunabhängige Teamarbeit. Mehr Infos zu den Features bekommst du auf https://www.blizz.com/de/ oder du schreibst eine E-Mail an [email protected] mit t3n im Betreff, um eine kostenlose Lizenz für 60 Tage zu bekommen.

Ranga Yogeshwar über künstliche Intelligenz, Ethik und den Unterschied zwischen Mensch und Maschine
Er ist der vielleicht berühmteste Wissenschaftsjournalist des Landes: Ranga Yogeshwar moderiert unter anderem seit 1993 die Wissenschaftssendung Quarks im WDR und gilt als der Wissenschaftserklärbar der Nation. Er hat zahlreiche Journalistenpreise wie den Deutschen Fernsehpreis und den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewonnen. Neben seiner Tätigkeit beim Fernsehen ist er heute vor allem als Buchautor und Vortragsredner tätig. In seinem neuesten Buch „Nächste Ausfahrt Zukunft“ beschäftigt er sich mit dem digitalen Wandel und wie Fortschritte in der Gentechnik und der künstlichen Intelligenz unser Leben verändern könnten. Print-Chefredakteur Luca Caracciolo hat Ranga Yogeshwar auf der Cebit getroffen und mit ihm vor allem über die Fortschritte in der künstlichen Intelligenz, Ethik und den Unterschied zwischen Mensch und Maschine gesprochen. Sponsorhinweis: Der heutige Podcast wird von Ottonova präsentiert – der komplett digitalen Krankenversicherung: https://ottonova.de/t3n

Apple WWDC 2018 – Enttäuschung oder großer Wurf?
Alle Jahre wieder: Apple lädt im Juni zur großen Entwicklerkonferenz WWDC ein. In diesem Jahr war t3n live vor Ort und traf sich im Anschluss an die WWDC-Keynote mit dem Youtuber und Medienmacher Alexander Böhm aka AlexiBexi. Online-Redaktionsleiter Sébastien Bonset sprach mit AlexiBexi unter anderem über die Keynote, seine Eindrücke von der WWDC, warum Apple will, dass ihr eure iPhones weniger benutzt und über seine persönlichen Highlights der Keynote.

PARTEI-Spitzenkandidat Martin Sonneborn: „Wir sind Digitalisierungsgegner”
Martin Sonneborn ist Satiriker, Abgeordneter des Europaparlaments und prominentes Gesicht der Partei DIE PARTEI. Im t3n Podcast erklärt er, warum er die Digitalisierung ablehnt – und wird am Ende doch ganz ernst. Sponsor-Hinweis (Anzeige): Hol dir jetzt dein Ticket für die Cebit! Mit dem Promo-Code u5M5V8hdPJ bekommst du ein Ticket für 50 statt für 100 http://bit.ly/2FVpyY0