
STADT - WERK - FLUSS
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Erasmus als Azubi
Ep 78Vom Wert des Wassers und wie man einen Wasserbehälter baut
Bestes Trinkwasser jederzeit – ist doch klar. In unserem Alltag kein Thema. Hahn auf, und das Wasser läuft. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht und in vielen Regionen der Erde alles andere als selbstverständlich. Daran erinnert der Weltwassertag der UN am 22. März. Auch wenn wir hierzulande diesen Komfort kaum mehr wahrnehmen – es steckt großer Aufwand dahinter, bis das Wasser seinen Weg zu uns findet. Die Stadtwerke Tübingen modernisieren gerade ihr Wassernetz. Ein Großprojekt. Und so geht es diesmal in die Welt der Rohre und Hochbehälter, und Ingenieurin Romy Schimpf erklärt, warum wir einen neuen Wasserbehälter bauen. blog.swtue.de
Ep 77Mit Neugier und Notizblock
Notizblock, Stift und jede Menge Fragen im Gepäck: Bei „Zeitung in der Schule“ (ZiSch), verwandeln sich Schulkinder in fleißige Zeitungsleserinnen und Nachwuchsjournalisten. Das ZiSch-Projekt will Kinder und Jugendliche an das Medium heranführen. In Tübingen wird es seit vielen Jahren vom Schwäbischen Tagblatt und dem Aachener IZOP-Institut durchgeführt. Die Stadtwerke sind als Sponsor und aktive Unterstützer mit im Boot. Mehr als 30 Schulklassen lesen, basteln, recherchieren – und lernen jede Menge dabei. Zum Schluss dürfen die Kinder unsere Anlagen, Bäder und Busse unter die Lupe nehmen, um selbst Artikel zu schreiben. blog.swtue.de
Ep 76Lichtkonzept am Busbahnhof
In der dunklen Jahreszeit ist sie besonders wichtig: die Straßenbeleuchtung. Vor allem da, wo viele Menschen unterwegs sind. Am neuen Tübinger Omnibusbahnhof zeigt Licht mal so richtig, was es alles drauf hat. Das liegt an einem ausgeklügelten Beleuchtungsplan, den spezialisierte Ingenieure aufgestellt haben. Und das liegt an Fabian Bauer und seinem Team, die das Ganze umgesetzt haben. Sie haben sich rund um den Europaplatz viel Zeit und auch so manche Nacht um die Ohren geschlagen, bis alles so aussah, wie es heute ist. Noch immer wird nachjustiert und ergänzt. Fabian erzählt, was es mit dieser Mammut-Aufgabe auf sich hat.
Ep 75Vor 80 Jahren: Kohleklau und Wassernot. Die Stadtwerke am Ende des Zweiten Weltkriegs
Oft wurde 2025 an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren erinnert. Und auch wir tun das. Tagtäglich sehen wir in den Nachrichten die Bilder der Kriege von heute. In der Ukraine fordern die Angriffe Russlands viele Opfer und treffen immer wieder Versorgungs-Infrastruktur. Die swt haben schon Busse und Trafos für Krankenhäuser dort gespendet. Unser neuester Blog-Beitrag schaut ins Tübingen der Nachkriegszeit und fragt: Was hat der Krieg für die Stadtwerke bedeutet? Birgit Krämer erzählt von Versorgungsnot und Sabotage, von Kohledieben, Zwangsarbeitern und von einem Schwimmbad nur für die Besatzer. Bilder und Quellen auf blog.swtue.de
Ep 74Strom vom Balkon – aber sicher!
In Tübingen sprießen die Mini-Solaranlagen aus den Balkons wie Pilze aus dem Boden. Liebe Tübingerinnen und Tübinger, wir sind stolz auf euch! Ja, wir finden es großartig, wenn Menschen ihren eigenen Strom erzeugen, und wir bei den Stadtwerken unterstützen sie gerne dabei. Allerdings gibt es ein paar Punkte, die man im Blick haben sollte, damit ein Balkonkraftwerk wirklich sicher läuft. Kathi hat sich im Kollegenkreis umgehört: Wo hakt’s? Was läuft easy? Und was sollte man als Laie besser vermeiden? blog.swtue.de
Ep 73Die Beständige – 50 Jahre bei den Stadtwerken
Michaela Otto hat Höhen und Tiefen und die große Entwicklungslinie der Stadtwerke miterlebt – als Chefsekretärin oft nah am Geschehen und Tür an Tür mit den Entscheidern. Geschäftsführer und Oberbürgermeister kamen und gingen. Sie blieb. Zuverlässig, bescheiden, ein Fels in der Brandung. „Der Abschied wird mir schwerfallen“, sagt sie an ihrem goldenen Dienstjubiläum. blog.swtue.de
Ep 72Lindas Welt 10: Adieu, Stadtwerke Tübingen!
Es ist Zeit sich zu verabschieden! In ihrer 10. und letzten Folge von „Lindas Welt“ gibt euch Linda Löffler einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit bei M-KM: „Adieu, Stadtwerke Tübingen! Vier Jahre lang hat Linda als Werkstudentin die Stadtwerke begleitet – und uns in ihrer Blog-Reihe „Lindas Welt“ mit hinter die Kulissen genommen. Jetzt heißt es für sie Abschied nehmen und in eine neue Welt aufbrechen. In ihrer letzten Folge erzählt sie von kuriosen Momenten, von Feuerwehrübungen am ersten Tag, kreative Bastelaktionen für Events bis hin zu ihren Highlights wie dem Tag der offenen Tür oder dem Spendenschwimmen. Auch ein paar weniger glanzvolle Aufgaben verschweigt sie nicht. blog.swtue.de
Ep 71Frühschicht im Freibad
Die Saison läuft. Die Halbzeit ist schon vorbei. Alles hat sich eingegroovt. Alles war schon da: Hitzewellen und Kältewellen, Tage mit nur 300 und solche mit 10.000 Besuchern. Unser Tübinger Freibad-Team wuppt das. Freundlich, lässig und kompetent. An einem Vormittag zu Saisonbeginn hat Birgit die Kolleginnen und Kollegen dort besucht und sie nach ihren Jobs befragt. Zwischen Riesenrutsche, Sportbecken und Volleyballfeld, zwischen Umkleiden und Filteranlagen, Kassenhäuschen und Rosenbeeten. Wer macht was im Freibad? Das erfahrt ihr in diesem Beitrag. Nachzulesen und anzuschauen auf blog.swtue.de
Ep 70Wenn’s summt, blüht und blökt – Leben zwischen Solarpanels
Wer in Tübingen vom Französischen Viertel in Richtung Hornbach unterwegs ist, hat ihn bestimmt schon gesehen: den Solarpark Traufwiesen mit seinen blauschimmernden Flächen an der B 27. Er ist der größte der Stadtwerke in der Region. Was auf den ersten Blick wie reine Technik wirkt, ist auf den zweiten auch ein spannendes Ökoprojekt. Denn zwischen Solarmodulen, Wechselrichtern und Trafos passiert hier viel mehr, als man denkt. Begleite Kathi und Tim auf ihrer Entdeckungstour zum Artenschutz!
Ep 69Lindas Welt 9: Wie kommt die Werbung auf den TüBus?
Wer in Tübingen unterwegs ist, kann sie kaum übersehen: unsere TüBusse. Mit ihrer Beklebung sind sie auffallende rollende Werbeflächen für Unternehmen, Vereine und für die Stadtwerke selbst. Wer öfter mitfährt, kennt sicher auch die Plakate im Inneren der Busse. Wie kommt die Werbung eigentlich da hin? Und kann hier jeder werben? Wie Buswerbung bei den Stadtwerken Tübingen funktioniert, erklärt Werkstudentin Linda zusammen mit dem TüBus-Experten Kristian Henschler. blog.swtue.de
Ep 68Unter Strom 3 – Ökostrom vom Neckarwerk
Der Strom kommt aus der Steckdose – aber wie kommt er da rein? Diesmal begeben wir uns an eine seiner vielen Quellen: zum Neckarwerk in Tübingen, das Strom aus Wasserkraft erzeugt. Und das schon seit langer Zeit. Das Neckarwerk von 1911 ist ein technisches Denkmal – und doch aus unserer Stromversorgung und aus dem Tübinger Stadtbild nicht wegzudenken. Jetzt sanieren es die Stadtwerke, um es effizienter und ökologischer zu machen. Und die Fische können bald in beide Richtungen wandern. Birgit Krämer findet heraus, was dort genau passiert. Sie wirft einen Blick in die Entstehungsgeschichte und erklärt, warum wir ohne das Neckarwerk heute nicht so gut Stocherkahn fahren könnten.
Ep 67Was denkt ihr von uns?
Nicht alles wird bei den Stadtwerken mit Zählern bemessen. Wie zufrieden unsere Kundinnen und Kunden sind, ist deswegen eine umso spannendere Frage. Wie wir das herauskriegen und was wir mit den Ergebnissen anstellen, das weiß Johannes Fritsche, der sich um Kommunikation und Vertrieb kümmert. Hier erfahrt ihr, wie die Stadtwerke Tübingen bei der neueste Kundenbefragung 2024 abgeschnitten haben, warum es Grund zur Freude aber auch zum Nachdenken gibt. Und wie sehr öffentliche Debatten unsere Wahrnehmung beeinflussen können. Diagramme und Grafiken dazu gibt es auf blog.swtue.de
Ep 66Lindas Welt 8: Graffiti-Tour durch Tübingen
"Wir machen Tübingen bunter!“ Unter diesem Motto lassen die Stadtwerke seit einigen Jahren immer mehr ihrer Trafostationen und Stromkästen mit kreativer Street-Art gestalten. Werkstudentin Linda, die das Projekt betreut, stellt die neuesten Motive vor, spricht mit Künstlern über ihre Arbeitstechniken und mit einer Kunstlehrerin, in deren AG Schulkinder Stromkästen der swt schmücken durften. Willkommen zu Graffiti-Tour, Teil 3! blog.swtue.de
Ep 65Mein Leben ohne Auto
Nach drei Jahren zieht Kathi Bilanz. 2021 hat sie ihr Auto verkauft und kommt seither ohne „Heilig‘s Blechle“ in Tübingen zurecht. Schon einmal hat sie im Blog davon berichtet – nun folgt ein Update. Wie ergeht es ihr heute mit Fahrrad, Öffis und Sharing? Wie haben sich die Angebote entwickelt? Was ist mit der Urlaubsplanung? Und wie reagiert das skeptische Umfeld? Wer sich zum Beginn des neuen Jahres gute Vorsätze für einen klimafreundlicheren Alltag gemacht hat, findet hier Inspiration! blog.swtue.de
Ep 6450 Jahre „Zitronenbad“
Vor 50 Jahren, im Sommer 1974, wurde das Hallenbad Nord in Tübingen eröffnet. Ein Lieblingsort für viele Schwimmbegeisterte, für Schul- und Vereinssport. So unspektakulär der funktionale Fertigbau auch ist – er war ein Meilenstein in Tübingens Bädergeschichte. Jahrzehntelang wurde dieses Bad herbeigesehnt, mit allen Finessen geplant, doch dann so zusammengestrichen und „ausgepresst“, dass es den Spitznamen „Zitronenbad“ erhielt. Dieser Geschichte geht Birgit auf den Grund – und nimmt euch mit auf eine Zeitreise in die 1970er. Die Bilder dazu sind im Blog zu sehen: blog.swtue.de
Ep 63Lindas Welt 7: Mit COONO flitzen
Werkstudentin Linda Löffler hat sich mal wieder ein nachhaltiges Thema gesucht: Es geht um die Mobilität. Genauer gesagt um CO2-freies Fahren in Tübingen – und zwar mit „COONO“, dem klimafreundlichen E-Carsharing-Angebot der Stadtwerke. 45 E-Autos verschiedener Größe stehen in der ganzen Stadt dafür bereit. Wie funktioniert das? Wer steckt dahinter? Ist das auch etwas für Studierende, die ja oft kein eigenes Auto besitzen? Welche Erfahrungen haben die anderen swt-Werkstudentinnen mit den E-Flitzern schon gemacht? Linda probiert es aus – ob auch sie zum Fan wird? Hört selbst … Zu lesen unter blog.swtue.de
Ep 62Mein nachhaltiger (?!) Kleiderschrank
Wie und wo kauft ihr eure Klamotten? Und was habt ihr im Kleiderschrank? Die neueste Mode oder bewährte Lieblingsteile? Secondhand-Ware oder Selbstgestricktes? Buntes Chaos oder Minimalismus? Mit dem Thema Kleiderkonsum beschäftigt sich Kathi in diesem Beitrag. Und mit der Frage, wie nachhaltig unser Shopping-Verhalten ist. Wir leben in Zeiten von Fast Fashion, manche Modelabels werfen pro Jahr 20 und mehr Kollektionen auf den Markt – und vieles landet im Müll. Muss das sein? Kathi fragt nach, wie eine Firma wie die Stadtwerke Tübingen ihre Arbeitskleidung beschafft. Sie zeigt, was wir von swt-Umweltpreis-Projekten lernen können und hat den Trend des Kleidertauschs für sich entdeckt. Blog.swtue.de
Ep 61Moderne Wärme für Eiszeitpferdchen
„Tübingen macht’s einfach“ – so heißt die aktuelle Fernwärme-Kampagne der Stadtwerke Tübingen. Wir wollen weg von fossilen Brennstoffen. Investieren eine Menge in klimafreundliche Wärmeprojekte und in ein modernes, sehr viel größeres Fernwärmenetz. Wir haben mit Schwung losgelegt – übrigens schon einige Jahre vor all den „Heizungs-Gesetz-Diskussionen“. Die Wende läuft bei uns. Aber so einfach ist’s dann doch nicht. Manchmal sogar ganz besonders knifflig. Wie im Fall des Tübinger Schlosses. Wie heizt man eigentlich ein Denkmal? Noch dazu eines, das nur durch enge, steile, gewundene Gassen erreichbar ist? Das beantwortet Ingenieur Rolf Bieg. Von armen Rittern und Fledermäusen, von undurchdringlichen Dornenhecken und altem Gemäuer ist da die Rede ... Die Bilder dazu gibt’s auf blog.swtue.de
Ep 60Marius ist Mister Energiedach
Marius ist Mister Energiedach Mehr Sonnenstrom in und um Tübingen – dazu wollen die Stadtwerke aktiv beitragen. Auch als Dienstleister: Das schlüsselfertige „Energiedach“ ist ein Angebot für alle, die auf ihrem Dach gern Sonnenstrom erzeugen wollen, ohne selbst allzu viel Zeit, Nerven und Hirnschmalz reinzustecken. Das übernimmt Kollege Marius Ulmer mit seinen Partnern. Marius ist bei uns im Haus der „Mister Energiedach“. Der 27-Jährige hat schon rund 200 Anlagen realisiert. Derzeit geht eine pro Woche ans Netz – und es sollen noch viel mehr werden. Warum PV-Anlagen toll sind, wo sie sich rentieren, warum die swt sich damit so viel Mühe machen und weshalb er es nicht lassen kann, auch in seiner Freizeit nach ungenutzten Dachflächen zu fahnden – das erzählt Marius im neuen Blog-Beitrag. https://www.swtue.de/energie/strom/swt-energiedach.html
Ep 59Die Zentrale - vor 40 Jahren begann bei den Stadtwerken eine neue Ära
Unsere Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür am 8. Juni laufen auf Hochtouren. Wir freuen uns schon darauf, unsere ganze Stadtwerke-Welt und viele spannende Tätigkeitsfelder zu präsentieren. Es gibt sogar ein kleines Jubiläum: Denn es ist genau 40 Jahre her, dass die Stadtwerke aus der Nonnengasse in der Tübinger Altstadt ins Französische Viertel gezogen sind. Im Mai 1984 wurde die neue Zentrale offiziell eingeweiht. Wie war das damals, als bei den Stadtwerken eine neue Ära anbrach? Wie sah es in der Eisenhutstraße aus? Wie wurde gearbeitet in den Büros und auf den Baustellen? Bloggerin Birgit Krämer blättert im Fotoalbum. Sie spricht mit Kolleg:innen, die damals schon dabei waren, und nimmt euch mit auf eine Zeitreise in die 80er. Wozu hatte Petra Rasierklingen im Schreibtisch? Wer hatte den ersten Computer? Was hat Monteur Günther mit Strohbüscheln gemacht? Von strengen Kantinen-Damen, vom Überall-Rauchen und von der Lager-Bar „Zur rostigen Schraube“ ist die Rede. Und Manches, was damals sehr modern erschien, kommt uns heute ganz schön „retro“ vor ... Die Bilder dazu seht ihr hier: [email protected]
Ep 58Unterwegs in Richtung Windpark
Windparks kennen wir Südlichter eher aus dem Urlaub. Oder von Fahrten durch nördlichere Gefilde, wo man oft ziemlich beeindruckende Windrad-Großfamilien arbeiten sieht. Dass der Süden so arm ist an Windkraft-Anlagen, soll sich ändern. Das ist Teil der Energiewende. Die Stadtwerke Tübingen errichten und betreiben immer mehr eigene Anlagen – immer öfter auch in der Region. Wie plant man einen Windpark? Was muss alles passieren, bis er steht? Wie geht man mit Gegenwind um? Unsere Autorin spricht mit Michael, dem swt-Projektleiter Windkraft, über seinen Arbeitsalltag, über langen Atem und Dutzende Aktenmeter.
Ep 57Alltagshelden: der Busfahrer, die Busfahrerin
Nehmt ihr manchmal den Bus? Vielleicht sogar regelmäßig? Ein klimafreundliches Tübingen funktioniert nur mit den „TüBussen“ – und mit denjenigen, die sie steuern, unseren Busfahrern und -fahrerinnen. 50.000 Fahrgäste bringen sie täglich zuverlässig ans Ziel. Aber wer macht sich schon Gedanken über diejenigen, die uns da fahren? Wie sieht so ein Alltag hinterm Lenkrad aus? Um das herauszubekommen, trifft Bloggerin Birgit Krämer diesmal einen TüBus-Fahrer und erlebt auf einem Bus-Umlauf kreuz und quer durch die Stadt, was selbst an einem ruhigen Mittag so alles passieren kann. Wie entsteht eine Verspätung? Wie es ist, sich praktisch alle Verkehrswege mit Radfahrenden zu teilen? Wie behält man in der Rushhour die Nerven? Vom Leben im Fahrplan-Takt erzählt Emir Seferagić, der seit mehr als 20 Jahren Linienbus fährt. [email protected]
Ep 56Lindas Welt 6: Wie nachhaltig sind die swt?
Der Begriff „Nachhaltigkeit“ begegnet uns inzwischen überall. Alles soll nachhaltiger werden: Fürs Klima. Für unsere Umwelt. Für kommende Generationen. Wir überdenken so manche Gewohnheit in unserem Alltag. Viele Produkte und Angebote werben mit Nachhaltigkeit. Auch Unternehmen wollen und sollen nachhaltiger wirtschaften. Aber was heißt das überhaupt? Wie kann das funktionieren? Und wie ist das bei den Stadtwerken Tübingen? Die geben schon seit einigen Jahren eine Nachhaltigkeitsbroschüre heraus, die ein erstaunliches Spektrum an Projekten aufzeigt – von Ökostrom und Wärmewende bis hin zu überraschend kreativen Innovationen. Werkstudentin Linda geht dem auf den Grund und spricht mit den Machern der Broschüre. swtue.de/nachhaltigkeit
Ep 55Geschichten aus dem Uhlandbad
Tübingerinnen und Tübinger dürfen sich auf ein neues, großes Hallenbad freuen! Der Architektenwettbewerb geht jetzt los, im Sommer dürfen wir die Ergebnisse im Technischen Rathaus besichtigen. Derweil erinnert Bloggerin Birgit Krämer daran, wie es früher einmal war und begibt sich dahin, wo schon viele Generationen Schwimmen lernten und wo die Altstadtbewohner Jahrzehnte lang in die Wanne stiegen: ins Uhlandbad. Bei seiner Eröffnung 1914 war es der ganze Stolz der Stadt. Hier hört ihr, warum – und staunt, wie innovativ die Stadtwerke schon damals waren.
Ep 54Unter Strom 2: Nachtschicht in der Leitwarte
Ein ungewöhnlicher Einsatz für Birgit! Um herauszufinden, was alles geschehen muss, damit der Strom in Tübingen zuverlässig fließt, besucht sie die Leitwarte. Und zwar nachts. Hier schlägt das Herz der Stadtwerke – im Grunde der ganzen Stadt. Von hier überwachen die Kolleginnen und Kollegen die Versorgung mit Strom, Gas, Wärme und Trinkwasser. Die Bäder und die Parkhäuser, Straßenlaternen und Ladesäulen und und und. Nicht die kleinste Störung entgeht ihnen. Sie halten die Stadt am Laufen. Tag und Nacht. Rund um die Uhr. Was wird sie erwarten in dieser Nacht? Kommt mit an einen der geheimen Orte Tübingens! https://blog.swtue.de/
Ep 53Lindas Welt 5 - New Work bei den Stadtwerken
Sind wir bereit für „neues Arbeiten“? Das fragt sich Werkstudentin Linda und schaut sich bei den Stadtwerken um. Wie überall ist auch die traditionelle swt-Arbeitswelt im Umbruch. Welche Erwartungen haben junge Bewerber:innen und Arbeitnehmer:innen heute? Wie arbeiten wir eigentlich gerade - und wie würden wir es in Zukunft gerne tun? Was bedeutet "New Work" für uns? Linda berichtet von Erfahrungen mit Desksharing und Coworking Spaces, mit Homeoffice, hybridem Arbeiten und vielerlei Teilzeitmodellen. Und von ersten, gelungenen Etappen für mehr Work-Life-Balance.
Ep 52Tübingen heizt. Unterwegs zum Fernwärme-Ausbau
Wie werden wir in Zukunft heizen? Ein großes Thema! Seit dem letzten Winter wird überall viel übers Heizen gesprochen. Wie der nächste Winter wird, werden wir sehen. Politisch tut sich beim Thema Wärme und Heizen gerade einiges. Denn derzeit geht mehr Energie in Gebäude als beispielsweise in den Verkehr oder die Industrie – das ist viel zu viel. Inzwischen ist klar: Fernwärme soll stark ausgebaut werden. Das ist für uns in Tübingen erstmal eine gute Nachricht: Genau das wollen wir auch. Eine kommunale Wärmeplanung (KWP), die bundesweit zur Pflicht werden soll, liegt hier schon vor. Allerdings braucht es noch viel Geduld, denn es dauert, bis das Netz dafür ausgebaut ist. Veronika Renkenberger hat sich angeschaut, wie es in Tübingen aktuell aussieht.
Ep 51Nächster Halt: eine Geschichte. Blick zurück am ZOB
Von Turnern, Affen, Kraftdroschken und den ersten Bussen Unsere Serie zu Tübingens Bushaltestellen führt uns noch einmal an den „ZOB“, den Zentralen Omnibusbahnhof. Denn manche Orte haben besonders viele Geschichten zu erzählen. In der letzten Folge ging es darum, wie sich der Platz vorm Tübinger Hauptbahnhof gerade in einen richtig schönen Ort verwandelt. Ende Juli haben wir den ZOB nach langem Umbau mit einem fröhlichen Fest neu eingeweiht. Aber wie sah es hier aus, als er 1960 entstand? Oder noch früher, als die allerersten Busse hier abfuhren? Wie hat das angefangen? Birgit blättert im Fotoalbum und wirft einen Blick in die Vergangenheit. Die überrascht und hält so manches Déjà-vu bereit. Denn nicht erst heute, sondern immer wieder hat Tübingen seinen Stadteingang neu erfunden. Und das verrät viel vom jeweiligen Zeitgeist. Also nehmt Anlauf: Wir machen ein großen Zeitsprung!
Ep 50Nächster Halt: eine Geschichte. Der neue Omnibusbahnhof
In Tübingen gibt es mehr Bushaltestellen, als das Jahr Tage hat! Ihnen ist diese Serie gewidmet, denn sie haben Interessantes zu erzählen. Heute begeben wir uns mitten ins Herz des Tübinger Liniennetzes, zum Verkehrsknotenpunkt Nummer eins, wo nicht nur eine, sondern alle TüBuslinien in alle erdenklichen Richtungen verkehren: zum neuen Zentralen Omnibusbahnhof am Hauptbahnhof, kurz „ZOB“. Beinahe vier Jahre lang war hier Tübingens größte Baustelle. Nun ist es fast geschafft: Der „ZOB“ wird Ende Juli eröffnet. Und wenn die Bauzäune verschwinden, werden wir uns die Augen reiben und ihn kaum wiedererkennen! Was geht, was kommt? Wie haben die Verkehrsplaner und Techniker der Stadtwerke den Umbau erlebt, und wie finden die Busfahrerinnen und Busfahrer das? Unsere Autorin Birgit Krämer geht dem ZOB auf den Grund, spricht mit Beteiligten übers Planen und Hürden-Überwinden, berichtet von Schweiß und Mühen, von Umwegen und 30 Leitungskilometern und erklärt, warum bei Bussteigen „Sägezähne“ besser sind als „Inseln“. In einem so zentralen Ort stecken viele Geschichten! Eine Zeitreise zum ersten Omnibusbahnhof 1960 und zu den Anfängen des Busverkehrs in Tübingen erwartet euch in der nächsten Folge.
Ep 49Lindas Welt 4: Studierende bei den swt.
Zu den mehr als 500 Beschäftigten der Stadtwerke Tübingen gehören neben Azubis auch ein gutes Dutzend Studierende. Wo kommen sie her? Was machen sie hier? Wie fühlen sie sich? Welche Perspektiven haben sie? Unsere Werkstudentin Linda hat sie getroffen und berichtet von Dualem Studium und Werkstudenten-Jobs, von Bachelor-Arbeiten und Bewerbungsverfahren. Von solchen, die schon als Azubis hier waren und von anderen, die als "Werkstudis" den ersten Step der Karriereleiter geschafft haben. Und wie es so ist, wenn Theorie auf Praxis trifft.
Ep 48Wann kommt mein TüBus? Der lange Weg zur Echtzeit
Es geht mal wieder um den Busverkehr in Tübingen. Was passiert da eigentlich hinter den Kulissen? Viele Kolleginnen und Kollegen bei den Stadtwerken kümmern sich darum, dass alles reibungslos funktioniert. Doch nicht immer läuft es rund. Und so hat sich unsere Gastautorin Veronika Renkenberger mit den Fahrgast-Informationstafeln befasst. Ein Thema, das in den vergangenen Jahren sehr viele Menschen beschäftigt hat. Einen ganz besonders. Robert Kugler heißt er – und berichtet von Tücken und Widrigkeiten rund um die Echtzeit-Anzeige. Wenn auch euch die Infotafeln an den Haltestellen schon ratlos gemacht haben, erfahrt ihr hier, wieso. Übrigens: Die TüBus-Abfahrten in Echtzeit findet ihr unter swtue.de/abfahrt
Ep 47Den Essensrettern auf der Spur
Ärgert auch ihr euch über weggeworfene Lebensmittel? Zwei volle Einkaufswagen pro Kopf und Jahr landen in Deutschland durchschnittlich in der Tonne. Am 2. Mai erinnert der WWF wieder daran, dass ein Drittel (!) der weltweit produzierten Lebensmittel nicht verzehrt, sondern weggeworfen werden. Was können wir dagegen tun? In Tübingen macht es der Verein „foodsharing“ vor. Katharina Brielmann berichtet von Hunderten Engagierten, die auszogen, um Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten. Die Stadtwerke belohnten die Initiative schon zwei Mal mit ihrem Umweltpreis. Und bald wollen die Foodsaver:innen in Tübingen ein Café mit „gerettetem“ Angebot eröffnen.
Ep 46Unter Strom 1: Mit Hochspannung arbeiten
Ohne Strom läuft fast nichts in unserer modernen Welt. Kein Wunder, dass bei den Stadtwerken Tübingen viele Beschäftigte mit der Stromversorgung befasst sind. Meist unbemerkt im Hintergrund, in Jobs, bei denen es um pure Energie geht. Wir holen sie ins Rampenlicht und zeigen, was alles passieren muss, damit der Strom immer fließt. In einer kleinen Serie verfolgen wir den Weg des Stroms bis zu unseren Steckdosen. Zum Auftakt besucht Birgit Krämer ein Umspannwerk, zusammen mit ihren Kollegen Felix Bessler, Projektleiter fürs Stromnetz, und dem Netzmeister Daniel Kirchhardt. Mit normalen Haushaltssteckdosen geben sich die beiden gar nicht erst ab. Ihr Einsatzgebiet ist die Hochspannung – tonnenschwere Trafos und Kabel, dick wie Oberarme. Dass man dabei auch Nerven wie Drahtseile braucht, zeigte der Umbau des Umspannwerks Waldhäuser bei laufendem Betrieb. Ist ein Umspannwerk so spannend, wie der Name sagt? Kommt mit und entdeckt einen der geheimen Orte Tübingens!
Ep 45Von Heinzelmännchen und Hausfreunden: Energiesparen in der Küche - und was wir von Oma lernen können
Alle reden vom Energiesparen. Auch die Stadtwerke Tübingen veröffentlichen in diesem Energiekrisenwinter beinahe täglich Tipps für Haushalt und Alltag. Unsere Autorin Birgit nimmt euch diesmal mit in die Küche, angeregt durch ein ganz besonderes Objekt: die Kochkiste ihrer Urgroßmutter. Was können wir von früheren Generationen in Sachen Sparsamkeit und Klimaschutz lernen? Wir denken über den Siegeszug der Elektrogeräte nach und darüber, dass sich heute viele gerne wieder dem einfachen Leben zuwenden – weg von all der smarten Technik und den Industrieprodukten hin zum Selbermachen, zum „DIY“. Und natürlich geben wir euch praktische Tipps zum Energiesparen beim Kochen und Backen. Auch ohne Kochkiste und Heinzelmännchen.
Ep 44Lindas Welt 3: Digital Energie sparen – was bringt das?
Energie sparen können wir auf vielerlei Art – und das ist gar nicht schwer. Unsere Werkstudentin Linda beschäftigt sich diesmal mit Smartphone, Streaming & Co. Denn mehr als ein Viertel der Stromkosten im Haushalt entfallen auf Informationstechnik, TV und Audio, und auch Rechenzentren spielen als Energiefresser eine große Rolle. Wie kann ich all das jetzt energiesparend und klimaschonend nutzen? Wie entsteht mein digitaler CO2-Fußabdruck? Und hat die Digitalisierung ein Klimaproblem? Linda klärt auf und gibt nützliche Tipps.
Ep 43Wir machen Tübingen bunter: Graffiti gegen Graffiti
Wie verhindert man Schmierereien auf Gebäuden und Anlagen? Mit gut gemachter Streetart! Das dachten sich die Stadtwerke Tübingen und riefen vor einigen Jahren eine Graffiti-Aktion ins Leben. Verschiedene Künstler der Tübinger Sprayer-Szene und sogar ein berühmter Franzose sind seither – ganz legal – in unserer Stadt im Einsatz und schmücken mit ihren Werken immer mehr Trafostationen und Stromkästen, Wasserbehälter und Heizzentralen. Schon 2020 haben wir die Aktion hier vorgestellt. Was ist inzwischen passiert? Wir ziehen Zwischenbilanz und laden euch ein zur Tübinger Streetart-Tour, Teil 2! Hier geht's zur Bildergalerie: blog.swtue.de
Ep 42Frauen: Fachkräfte in der Mangel
Fachkräftemangel, Generation Z, New Work – vieles verändert sich gerade auf dem Arbeitsmarkt. Das beschäftigt uns bei den Stadtwerken auch. Einem Thema widmen wir uns dabei besonders: der Frauenförderung. Denn bei den swt ist es wie in vielen technisch geprägten Unternehmen: Hier arbeiten mehr Männer als Frauen. Auf den Baustellen genauso wie in den Führungsetagen. Aber muss das so bleiben? Und was tun wir, um die Frauenquote in Technik und in der Führung im Haus zu erhöhen? Unsere Kollegin Melanie Wasner geht der Frage nach.
Ep 41Mit kalten Füßen reisen: Elektrisch durch Norwegen
E-Mobilität ist für die Stadtwerke derzeit ein großes Thema. Inspiration für unsere Stadt finden wir dabei auch anderswo: etwa in Norwegen. Nirgends in Europa ist die E-Mobilität so verbreitet wie hier. Unsere Autorin Kathi ist mit einem Elektroauto in drei Wochen mehr als 2.300 Kilometer kreuz und quer durch Norwegen gefahren. Warum sie dabei ständig kalte Füße hatten und welche spannenden Erfahrungen sie als Einsteigerin in die E-Mobilität gemacht hat, erzählt sie in ihrem Reisetagebuch.
Ep 40Lindas Welt 2: Besser essen - mit Soja?
Klimaschutz geht durch den Magen. Davon ist unsere Werkstudentin Linda überzeugt. Auch beim swt-Umweltpreis, für den jetzt wieder abgestimmt werden kann, kamen schon häufig Ernährungsprojekte aufs Siegertreppchen. Linda spricht mit Tübinger Preisträgern und stellt sich die Frage nach dem besten Fleischersatz: Wie umweltfreundlich ist eigentlich Soja? Ein Beitrag rund um vielseitige Hülsenfrüchte.
Ep 39Wenn die Sonne brennt und das Wasser kühlt
Nun ist sie vorbei, unsere Tübinger Freibadsaison 2022. Wehmütig schauen wir zurück und erinnern uns mit diesem Gastbeitrag unseres Bäderkollegen Bernd Gugel an herrliche Sommertage. Er berichtet, wie so ein Freibadtag aus der Sicht der Mitarbeitenden am Beckenrand aussieht. Von der Früh- bis zu Spätschicht. Von wackeren Frühschwimmern und romantischen Sonnenaufgängen. Von Kampfkraulern und Sonnenanbetern. Von quirligen Nachmittagsmassen und vom Großreinemachen am Abend.
Ep 38Gehört sich das? Bademode im Wandel der Zeit
„Oben ohne“ für alle? Abseits aller Weltpolitik und Wettersorgen ist dies DAS Aufreger-Thema des Sommers 2022. Auch in Tübinger Schwimmbädern und Leserbriefspalten wird lebhaft darüber diskutiert, seit die Partei „Volt“ fordert, Frauen und nicht-binäre Menschen im Freibad gleichzubehandeln. Sollten Frauen weiterhin ihre Brüste bedecken? Wie weit geht unsere Toleranz? Vielleicht hilft da ein Blick in die Geschichte der Badekleidung. Wir wundern uns über frühere Grenzen des Anstands und erfahren, was der Bikini mit der Atombombe zu tun hat.
Ep 37Lindas Welt: Wie gut ist vegan?
Heute kommt unsere Werkstudentin zu Wort: Linda Löffler lernt neben ihrem Uni-Alltag in der Kommunikationsabteilung der Stadtwerke eine ganz andere Welt kennen. Besonders spannend findet sie alles rund um Umwelt, Nachhaltigkeit, Ernährung und Einblicke in die swt-Arbeitswelt. Über all das möchte sie sprechen und euch mit „Lindas Welt“ neue Perspektiven eröffnen. In Folge 1 fragt sie sich, warum vegane Ernährung immer populärer wird und was das wirklich bringt. Sie besucht die swt-Kantine und gibt Tipps, wie man ganz einfach gesünder und klimafreundlicher essen kann.
Ep 36Ja, wo laufen Sie denn?
Er ist wieder da! Diese Nachricht hatte die Stadtwerke-Familie richtig elektrisiert. Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause sollte am 24. Juni der swt-Spendenlauf, unser größtes Event im Jahresverlauf, endlich wieder stattfinden. Zum 13. Mal. Nicht nur für uns als Stadtwerke Belegschaft ist das ein fester Termin im Kalender: 500 kleine und große Läuferinnen und Läufer von Vereinen und Firmen waren wieder dabei. Und das bei heftigem Regen im knöcheltiefen Matsch. 7.800 Euro für krebskranke Kinder und ihre Familien brachte die „Wasserschlacht“ ein. Was uns immer wieder motiviert, wer und was so alles hinter dem größten Stadtwerke-Event steckt – davon berichten wir euch heute.
Ep 35Nächster Halt: Eine Geschichte. „Maria-von-Linden-Straße“
In Tübingen gibt es mehr Bushaltestellen, als das Jahr Tage hat! Ihnen ist diese Serie gewidmet, denn sie haben Interessantes zu erzählen. Was steckt hinter ihren Namen? Unsere TüBus-Fahrt folgt diesmal den Spuren mutiger Frauen. Denn eine unserer neuesten Haltestellen wurde nach Maria von Linden benannt. Die erste Studentin der Universität Tübingen und ganz Württembergs war eine Wegbereiterin des Frauenstudiums und eine wahre Pionierin in Sachen Emanzipation.
Ep 34Wenn Eis zu Wasser und Wasser zu Eis wird: Unser Freibad im Wechsel der Jahreszeiten
Seit einer Woche hat unser Tübinger Freibad wieder geöffnet. Und wie jedes Jahr konnten viele das kaum erwarten! Unser Bäder-Kollege Bernd Gugel ist ganz sicher einer der größten Freibad-Fans in Tübingen. Als Sport-Ass, Triathlet und Feuerwehrtaucher geht er selbst an den frischesten Tagen ins Wasser – in Neopren. Für unseren Blog hat er jetzt aufgeschrieben, wie sein Alltag am Beckenrand aussieht und wie er aus Mitarbeiter-Sicht ein Freibad-Jahr im Wechsel der Jahreszeiten erlebt. Seinen Text liest Birgit Krämer.
Ep 33Ein Leben ohne – ErFAHRungen einer autofreien Tübingerin
Ist es noch zeitgemäß, ein eigenes Auto zu besitzen? Dieses Thema beschäftigt Katharina Brielmann schon länger und es trifft den Nerv der Zeit. "Heilig's Blechle“ – ja oder nein? Ohne Auto leben – wie wäre das in unserem überschaubaren Städtchen mit so vielen Möglichkeiten sich fortzubewegen? Die Zeit war reif für einen Selbstversuch. Ein ganz persönlicher ErFAHRungsbericht.
Ep 32Der Schatz unter unseren Füßen. Zum Weltwassertag 2022
Am 22. März rufen die Vereinten Nationen zum Weltwassertag auf. Schon seit 30 Jahren soll dieser Tag die unverzichtbare Ressource allen Lebens in den Mittelpunkt rücken. Diesmal lautet das Motto „Unser Grundwasser: der unsichtbare Schatz“. Der elementaren Bedeutung des Grundwassers gehen auch wir nach. Zum Beispiel in einem Tübinger Pumpwerk. Ist unser Grundwasser bedroht? Wie steht es um seine Qualität? Was kann ich tun, um es zu schützen? Diese Fragen haben wir unseren Stadtwerke-Wasserexperten gestellt – und teils überraschende Antworten bekommen.
Ep 31Die Sonnenstrahlensammlerin
Sie ist Klimaschützerin aus Überzeugung und hat ihre Passion zum Beruf gemacht. Desirée Salminkeit, Ingenieurin für Erneuerbare Energien arbeitet als Projektentwicklerin für die Stadtwerke. 2020 kam sie aus Berlin nach Tübingen. Sie erzählt uns von Sonnenstrom und Spätzle, vom Ankommen im Lockdown, vom Glück im Job und von einem zum Glück nur leichten Kulturschock.
Ep 30Einweg-Batterien haben ein zweites Leben verdient.
Einweg-Batterien haben ein zweites Leben verdient. Denn sie stecken voller Rohstoffe, die wiederverwendet werden können. Genaugenommen sind die kleinen Kraftpakete aber vor allem eines: nämlich ineffizient. Besser sind da aufladbare Akkus. Am zweitbesten ist es, leere Batterien ordnungsgemäß zu entsorgen - idealerweise, ohne sie zuvor abgeschleckt zu haben.