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Revolution has been publishing since 2022, and across the 3 years since has built a catalogue of 12 episodes. Releases follow a roughly quarterly cadence.
None of the episodes are flagged explicit by the publisher.
There hasn’t been a new episode in the last ninety days; the most recent episode landed 9 months ago.
From the publisher
RDL Podcast
Latest Episodes

»Junge Menschen haben die Dysfunktionalität ihrer Regierungen satt«
<p>Die kürzere Version des Interviews mit Sarah Weiß findet ihr <a href="https://rdl.de/beitrag/wir-beobachten-immer-mehr-dass-junge-menschen-die-dysfunktio-nalit-t-ihrer-regierungen-satt">hier</a>.</p> <p> </p>

»Junge Menschen haben die Dysfunktionalität ihrer Regierungen satt«
<p>Die lange Version des Interviews mit Sarah Weiss findet ihr <a href="https://rdl.de/beitrag/wir-beobachten-immer-mehr-dass-junge-menschen-die-dysfunktionalit-t-ihrer-regierungen-satt">hier</a>.</p> <p>*****</p>

Die GenZ-geführte Revolution in Bangladesch
<p>In Bangladesch ereignete sich im Sommer 2024 eine Revolution, die in der Geschichte des Landes einzigartig ist: von Studierenden getragene Proteste schafften es, sämtliche Bevölkerungsgruppen hinter sich zu bringen, auf die Straße zu gehen und für mehr Demokratie und Menschenrechte im Land zu kämpfen. Und was niemand für möglich hielt: die Diktatorin Sheikh Hasina verließ am 05. August fluchtartig das Land. Der Weg war und ist nun frei für eine gerechtere Zukunft.</p>

Anas Ansar vom Arnold Bergstraesser Institut über die studentischen Proteste in Bangladesch
<p>Nach 15 Jahren an der Macht ist die Präsidentin Sheikh Hasina am 05. August 2024 nach Indien ins Exil geflohen. Die ursprünglich studentischen Proteste haben die autoritäre Despotin nach einem heftigen Sommer auf den Straßen Dhakas mit vielen Toten vorerst bezwungen und den Weg frei für eine demokratische Regierung gemacht. Wie es dazu kam, was das für das Land bedeutet und wie die Zukunft aussehen könnte, darüber sprachen wir mit dem Wissenschaftler Anas Ansar. (Ein Beitrag von Eva Gutensohn)</p>
Studentischen Proteste in Bangladesch
<p>Nach 15 Jahren an der Macht ist die Präsidentin Sheikh Hasina am 05. August 2024 nach Indien ins Exil geflohen. Die ursprünglich studentischen Proteste haben die autoritäre Despotin nach einem heftigen Sommer auf den Straßen Dhakas mit vielen Toten vorerst bezwungen und den Weg frei für eine demokratische Regierung gemacht. Wie es dazu kam, was das für das Land bedeutet und wie die Zukunft aussehen könnte, darüber sprachen wir mit dem Wissenschaftler Anas Ansar. (Ein Beitrag von Eva Gutensohn)</p>

südnordfunk #124 - Studentische Revolution in Bangladesch - Fridays for Future Uganda - EACOP Widerstand wird kriminalisiert
<p>Bangladesch:</p> <p><strong>"Ich zeige meine Brust und du schießt!"</strong></p> <p>Nach 15 Jahren an der Macht ist die Präsidentin Sheikh Hasina am 05. August 2024 nach Indien ins Exil geflohen. Die ursprünglich studentischen Proteste haben die autoritäre Despotin nach einem heftigen Sommer auf den Straßen Dhakas mit vielen Toten vorerst bezwungen und den Weg frei für eine demokratische Regierung gemacht. Wie es dazu kam, was das für das Land bedeutet und wie die Zukunft aussehen könnte, darüber sprachen wir mit dem Wissenschaftler Anas Ansar. (Ein Beitrag von Eva Gutensohn)</p> <p></p>

Frau. Leben. Freiheit – Der historische Kampf der Frauen im Iran
<p>»Das ist ein Schlachtfeld. Unser Schwert ist Liebe.« – So rappt Toomaj Salehi und gibt damit den Sound der Revolution im Iran wieder. Seit dem Tod von Jina Mahsa Amini, die von der Sittenpolizei verhaftet wurde, wachsen die Proteste. Und die Solidarität ist groß – sie zieht sich durch alle Altersgruppen, Schichten und Geschlechter. Zusammen kämpfen die Menschen für Frauen, Leben, Freiheit.</p> <p></p>
politische Feminizide mit Drohnenangriffen
<p>Seit der Gründung Rojavas 2016 - offiziell anerkannt als Autonome Föderation Nordsyrien - führt die Türkei Krieg gegen Rojava mit seinen selbstverwalteten demokratischen Strukturen, die auch starke feministische Strukturen sind.Stichwort "Frauenrevolution in Rojava" so die Selbstbezeichnung.Jetzt, seit der Wiederwahl Erdogans, verschärft sich die Situation. Es gibt vermehrt Angriffe, aber speziell Angriffe mit Drohnen als Kriegsstrategie und gezielt gegen Frauen*, gegen Politiker*innen, Feminist*innen, Aktivist*innen.</p>
"Wir setzen damit ein Zeichen der Solidarität"
<p>Lange Zeit auch von vielen Exil-Iraner*innen gefordert, nun beschlossene Sache: Die Städtepartnerschaft Freiburg-Isfahan wird auf Eis gelegt, verkündeten die Gemeinderatsfraktionen in der gestrigen Sitzung einstimmig.</p> <p>Darüber sprach RDL mit Simon Waldenspuhl, Stadtrat und (scheidender) Geschäftsführer der JUPI-Fraktion im Freiburger Gemeinderat.</p>

Bericht aus der Revolution im Iran
<p>Shi ist in Deutschland geboren, hat iranische Eltern und hat eine doppelte Staatsbürgerschaft. Als nach dem Polizeimord an Jina Mahsa Amini die Revolution im Iran diesen Herbst begann, brach durch das eingeschränkte Internet auch der Kontakt zu der Verwandschaft regelmäßig ab und Shi entschied sich, Ende Oktober für vier Wochen vor Ort zu fahren. Im Interview mit Radio Dreyeckland erzählt sie von den Eindrücken, die sie auf den Straßen Irans gesammelt hat, von der Angst von Eltern, deren Kinder verschwinden, aber auch der Hoffnung auf ein befreites Iran.</p>

Freiburg-Isfahan: Städtepartnerschaften im Spannungsfeld zwischen Völkerverständigung und aktueller Politik
<p>Der Iran gehört zu den repressivsten Ländern weltweit. Hunderte Menschen wurden in den vergangenen Jahren inhaftiert, gefoltert oder hingerichtet. Medien werden staatlich kontrolliert, das Internet zensiert oder immer wieder abgeschaltet, so wie bei den jüngsten Protesten und Demonstrationen – der mutige Aufstand kostet viele Leben, auch Iranerinnen und Iraner im Exil sind nicht sicher vor Verfolgung durch das Mullah-Regime. Sie rufen in Deutschland die Politik zu verstärkter Unterstützung auf.</p>
"Freiheit ohne die Freiheit der Frauen existiert nicht"
<p>Seit über 70 Tagen begehren die Menschen im Iran gegen das herrschende Regime der islamischen Republik auf, das Frauen*rechte und demokratische Freiheiten mit Füßen tritt. Am Samstag, dem 3. Dezember wird es in Freiburg wieder eine Solidaritätskundgebung geben, die um 16:30 auf dem Platz der alten Synagoge stattfindet. RDL hat mit Nemat vom Iranischen Kulturverein über die Situation im Iran und die bevorstehende Kundgebung in Freiburg gesprochen.</p>