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Hameln-Pyrmont: Streit wegen Mittelkürzung für die Klimaschutzagentur Weserbergland

Hameln-Pyrmont: Streit wegen Mittelkürzung für die Klimaschutzagentur Weserbergland

Die vom Landkreis Hameln-Pyrmont geplante Kürzung der Mittel für die Klimaschutzagentur hat auch im Kreistag für Diskussionen gesorgt. Das Thema stand in der Sitzung am Donnerstag zwar nicht auf der Tagesordnung, kam aber trotzdem zur Sprache. Bereits im

Redaktion · radio aktiv e.V.

December 12, 20254m 28s

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Show Notes

Die vom Landkreis Hameln-Pyrmont geplante Kürzung der Mittel für die Klimaschutzagentur hat auch im Kreistag für Diskussionen gesorgt. Das Thema stand in der Sitzung am Donnerstag zwar nicht auf der Tagesordnung, kam aber trotzdem zur Sprache. Bereits im Vorfeld hatte der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen eine Stellungnahme dazu herausgegeben, verbunden mit der Forderung, die Klimaschutzagentur weiter in bisheriger Höhe zu fördern. Eine Kürzung im geplanten Ausmaß würde nicht nur die laufenden Projekte gefährden, sondern auch das Signal senden, dass Klimaschutz im Landkreis keine Priorität habe. Diesen Vorwurf wies Constantin Grosch/SPD zurück. Es gehe nicht darum, die Mittel zu streichen, sondern das Mitspracherecht des Landkreises an die Höhe der Förderung anzupassen. Anett Dreisvogt von den Grünen sprach sich dagegen für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit. Zum Hintergrund: Der Landkreis Hameln-Pyrmont beabsichtigt, seinen jährlichen Beitrag für die Klimaschutzagentur von 90.000 Euro auf 11.400 Euro zu kürzen. Die Debatte wurde im nichtöffentlichen Kreisausschuss geführt…