
Radiowissen
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Samuel Oppenheimer - Genialer Financier und Diplomat
Als Samuel Oppenheimer 1703 stirbt, löst das ein Erdbeben in der Finanzwelt aus. Oppenheimer hat die Politik des Habsburger Kaiserhauses mit Hilfe eines ausgeklügelten, europaweiten Netzwerks vorfinanziert. Er war ein Finanzgenie. Ohne ihn wäre der Kaiser dauerpleite gewesen. (BR 2010)

Das Judentum in Deutschland - Die Anfänge
Die Anfänge jüdischen Lebens in Deutschland reichen mehr als 1700 Jahre zurück. Eine urbane Blütezeit setzte im 10. Jahrhundert vor allem in den Bischofsstädten am Rhein ein. Dann: Mit dem Aufruf zum Ersten Kreuzzug 1096 erschüttert ein Pogrom die jüdischen Gemeinden.

Der Schwamm - Ohne Hirn und doch voller Raffinesse
Schwämme gehören zu den urtümlichsten Tieren auf unserer Erde. Sie haben keine Nervenzellen, keine Muskeln, keine Sinnesorgane. Dennoch sind sie ein evolutionäres Erfolgsmodell, das bis heute überdauert hat. (BR 2017)

Der Mensch und seine Rollen - Garfinkels Experimente
Der amerikanische Soziologe Harold Garfinkel hatte in den sechziger Jahren ein ganz spezifisches Forschungsinteresse. Er wollte herausfinden, wie unser Miteinander im Alltag funktioniert. (BR 2014)

Doris Dörrie - die Welt einatmen
Die bekannte Autorin und Regisseurin Doris Dörrie liebt das Erzählen und das Reisen. Bekannt wurde bekannt sie durch die Komödie "Männer". Viel Lob bekam auch ihr Film "Kirschblüten-Hanumami". Japan ist die zweite Heimat der in München lebenden Dörrie, die hier auch kreatives Schreiben unterrichtet.

Zwischen Buddhismus und Kamikaze - Die Symbolwelt der japanischen Kirschblüte
Sie gehört zum Japan-Klischee wie der Samurai oder die Geisha: Sakura no hana - die Kirschblüte! Jedes Jahr im Frühjahr gehen Bilder durch die Weltpresse, auf denen Massen von Japanern zu sehen sind, die unter duftigen Kirschbäumen den Frühling begrüßen. Doch die Kirschblüte ist in Japan mehr als ein Picknick-Anlass oder ein kitschiges Dekor auf Hello-Kitty-Accessoires. Seit 1.000 Jahren steht sie auch in Verbindung zum Buddhismus, als das Symbol der Vergänglichkeit alles Irdischen.

Stelen und Stolpersteine - Kulturgeschichte des Gedenkens
Wie soll sich die Nachwelt erinnern an das kollektive Leid, aber auch an die Einzelschicksale des Holocaust? Für die Erinnerungskultur werden wie Stelen und Stolpersteine immer wichtiger. Die Form dieser dezentralen Gedenkorte, die an verjagte, verschleppte und ermordete Personen erinnern, und zwar an ihren letzten noch freiwillig gewählten Wohnorten, hat Streit ausgelöst.

Patentschutz - Die Geschichte eines umstrittenen Konzepts
Erfunden haben es die Venezianer im 15. Jahrhundert: Das Patentrecht. Grundsätzlich gilt: Wer das Patent hat, hat die Macht. Wie hat sich das Patent entwickelt und welche Streitpunkte sorgen für Debatten? (BR 2014)

Burgen in neuem Licht - Mehr Protz als Trutz
Burgruinen regen die Phantasie an. Doch war der Bergfried wirklich die letzte Zuflucht? Wurden die Zinnen zum Schutz der Verteidiger erfunden? Die Burgenforschung hat manche alte Vorstellung korrigiert. (BR 2017)

Die Ständegesellschaft im Mittelalter - Beten, kämpfen, arbeiten
Beten, kämpfen, arbeiten. So stellte man sich im Mittelalter die Aufgabenverteilung der Stände im "Haus Gottes", also in der Gesellschaft vor. Eine heute fremd wirkende Ordnung, die dennoch bis heute nachwirkt. (BR 2014)

Der Specht - Höhlenbohrer unter den Vögeln
Spechte hämmern mit ihren harten Schnäbeln ihre Nisthöhlen in Baumstämme und klopfen die Rinde der Bäume nach Insekten und Würmern ab. Sie sind die Höhlenbauer unter den Vögeln und extrem wichtig für das Ökosystem Wald. (BR 2018)

Beton - Fasern, Poren, Bakterien
Graue Bausünde oder futuristisches Design? Beim Baustoff Beton scheiden sich die Geister. Zementbauten der Alten Römer haben bis heute überlebt, jetzt entwickeln Wissenschaftler selbstheilenden Beton für die Ewigkeit.

Erleuchtung - Licht der Erkenntnis oder nur schöner Schein?
Erleuchtung begegnet uns überall. In Sinnsprüchen von Tageskalendern, in Lebensratgebern und bei spirituelle Lehrern auf youtube. Was hat es damit auf sich? Was meint Erleuchtung und woher kommt der Begriff eigentlich?

Rajneesh, Bhagwan, Osho - Der Guru der 70er
Er war Scharlatan und Seelenfänger für die einen, für die anderen ein Heilsbringer: Bhagwan, später Osho genannt, erfüllte die Sehnsüchte Tausender Westler und wurde zugleich zur unerwünschten Person. (BR 2018)

Alois Alzheimer - Nervenarzt mit Mikroskop
"Irrenarzt mit dem Mikroskop" wurde er genannt. Sein Vortrag über seine Patientin Auguste D. interessierte 1908 fast keinen. Erst nach seinem Tod wird die von ihm entdeckte Krankheit offiziell anerkannt. (BR 2018)

Der Philosoph Plotin - Rückkehr zur Einheit
Plotins Denken kurz gefasst könnte lauten: Alles ist eins. Das gesamte Sein ist durchzogen vom Göttlichen und wird zurückkehren ins Göttliche. Die menschliche Seele lässt das Materielle hinter sich und findet seine Ruhe im All-Einen.

Aristoteles - Wegweiser der Philosophie
Ob Logik, Metaphysik, Ethik, Biologie, politische Theorie, Psychologie oder Ökonomie: Aristoteles hat sich damit beschäftigt und gilt bis heute als einer der einflussreichsten Denker. (BR 2016)
Der Wolf - Verehrt, verfolgt, verfemt
Wölfe haben schon immer eine geheimnisvolle Faszination auf Menschen ausgeübt. Sie werden verehrt, verflucht und verfolgt - nur kalt lassen sie fast niemanden. Kaum ein anderes Tier spielt eine so große Rolle in Mythen, Legenden und Märchen wie der Wolf. Und zu keinem anderen Tier haben Menschen eine so enge Verbindung wie zum Wolf und seinem domestizierten Nachfahren, dem Hund. (2009)

Jugendliche im NS-Widerstand - Gegen den Strom
Während der NS-Zeit widersetzten sich zahlreiche Jugendliche dem Drill und der Kontrolle durch das Regime. Das Aufbegehren reichte vom politischen Widerstand bis zum Ungehorsam "wilder Jugendgruppen", die sich Freiräume jenseits der Werte des Nationalsozialismus erkämpften.

Respekt - Grundpfeiler des Miteinander
Der Begriff Respekt galt lange als altmodisch, uncool, sogar verdächtig. Er war das, was tatsächliche und vor allem vermeintliche Autoritätspersonen verlangten: Eltern, Priester, Lehrer, Vorgesetzte. (BR 2013)

Entdecker ohne Ruhm - Indigene Helfer auf Forschungsreisen
Alle großen Entdeckungsreisenden von Kolumbus über Humboldt und Cook hatten einheimische Begleiter. Ohne die Leistungen der indigenen Helfer wären die großen europäischen Forschungsexpeditionen nie gelungen. (BR 2018)

Die Weisheit der Kabbala - Zwischen Alltag und Ekstase
Die mystischen Frömmigkeitspraktiken und Spekulationen der Kabbala stellen eine unmittelbare Beziehung zu Gott her. In ihre Geheimlehren sind gnostische, platonische und christliche Elemente eingeflossen.

Der chinesische Weise Menzius - Lehrer des Mitgefühls
Menzius lebte von 372 bis 290 vor Chr. in China, einer Zeit voller Unruhen und Kriege. Als philosophischer Lehrer lehrte er die Fürsten, dass nur dessen Herrschaft legitim sei, dessen Volk nicht leide.

Hans Döllgast - Architekt der Wiederherstellung
Der Architekt Hans Döllgast ging ungewöhnliche Wege des Wiederaufbaus. Er machte Kriegswunden sichtbar. Die im Krieg zerstörte Alte Pinakothek in München gilt als Beispiel der schöpferischen Wiederherstellung - sie gehört zu seinen Meisterwerken.

Medizin im Ost-West-Konflikt - Weiße Kittel ohne Skrupel
Menschenversuche im "Kalten Krieg": Zigtausende wurden im Namen der Feindesabwehr zu Versuchskaninchen, im Osten wie im Westen.

Wohin mit der Gülle? - Der Dünger und die Umweltprobleme
Gülle enthält wertvolle Nährstoffe - aber wo zu viel gedüngt wird, landet zu viel Nitrat im Grundwasser. Transporte in andere Gegenden sind mögliche Alternativen, oder die umweltfreundliche Aufbereitung. Ideen gibt es viele.

Arma Christi - Leidenswerkzeug zur frommen Andacht
Die 'Leidenswerkzeuge', die Jesus Tod begleiteten, wurden kirchengeschichtlich seit dem späten Mittelalter verehrt: Kreuz, Dornenkrone, Lanze, Kreuzesnägel wurden zu 'Arma', zu Waffen gegen Sünde und Tod.

Grundwasser - Ein geheimnisvoller Lebensraum
Wenn das aufbereitete Grundwasser zuhause aus dem Hahn läuft, dann ist kaum zu glauben, dass dieses Wasser manchmal uralt ist - hunderte, tausende Jahre alt, sagen Grundwasserökologen. Nachdem es als Regenwasser viele Gesteinsschichten passiert und dadurch gereinigt wird, landet es tief unter der Erde wo Organismen von und mit dem Grundwasser leben. In Hannover finden erste Versuche statt, mehr über die Grundwasser-Fauna herauszufinden. Mit der Angel werden Proben entnommen und ein unbekannter und schützenswerter Lebensraum entdeckt. (BR 2019) Autor: Marko Pauli

Die Geschichte der Umweltbewegung - Auf die Straße für die Natur
Von Atomkraft bis Waldsterben: Vielgestaltig sind nicht nur die Themen der Umweltbewegung, sondern auch deren Protagonisten: Naturschützer, Studenten, Wissenschaftler und Politiker. (BR 2012)

Die Geschichte der Bayerischen Universitäten - Wissen, Macht, Bildung
Im "langen" 19. Jahrhundert wandeln sich die Universitäten in Bayern: Die altehrwürdigen Bildungsschmieden werden gehörig durchgelüftet - auf dem Weg zu Massenuniversitäten. Ein nicht immer geradliniger Weg.

Stiftung Maximilianeum - Geschichte einer Talentschmiede
Den 50 klügsten Köpfen aus Bayern und der Kurpfalz wollte Max II. Joseph ein Studium mit freier Kost und Logis ermöglichen. Er brauchte Nachwuchs für seinen Beamtenapparat. Die Stipendiaten brauchten dafür ein Einser-Abitur.
Staub als Spiegel unserer Umwelt
Staub begleitet uns auf Schritt und Tritt. Je feiner er ist, desto größer ist seine Gefahr für unsere Gesundheit. Doch Staub ist bei genauerer Betrachtung ausgesprochen vielfältig. (BR 2015)

Zuckerrübe - Süß und voller Geschichte
Wirklich süß sieht die Zuckerrübe ja nicht aus. Die dicke, unförmige Knolle kommt eher grobschlächtig daher. Doch der äußere Eindruck trübt. Die Zuckerrübe ist eine Kulturpflanze mit vielen Superlativen.

Konkurrenz - Unabdingbar für das Überleben?
Menschen sind prosoziale Wesen. Eigentlich. Gleichzeitig sind Menschen aber auch Konkurrenten. Woran liegt es, dass Menschen sich vergleichen, sich beneiden, um Siege wetteifern oder um das vermeintlich Bessere streiten? (BR 2018)

Freuds Psychoanalyse - Die relativierte Revolution
Seit ihren Anfängen sind die Heilungserfolge der Psychoanalyse umstritten: Die übergroße Bedeutung des Sexuellen für die individuelle Entwicklungsgeschichte, wie Sigmund Freud sie noch postulierte, ist längst relativiert worden. Andererseits scheint die moderne Hirnforschung viel von dem zu bestätigen, was Freud Anfang des 20. Jahrhunderts zwar vermutete, aber noch nicht nachweisen konnte. Die Psychoanalyse - Wissenschaft oder wissenschaftliches Märchen? In jedem Fall: eine umstrittenen Disziplin.

Kraxenträger - Geschichte eines Kleinhandels über die Alpen
Kraxenträger kamen dahin, wo die Säumer mit ihren Pferden und Wagen nicht hinkamen. Zu Fuß trugen sie Waren über die Alpen, ein inneralpiner Handel, der heute schon fast vergessen ist.

Venedig - Gründung in der Lagune
Venedigs Anfänge sind heute schwer zu rekonstruieren. Wann entstanden wohl die ersten Holzhütten in den Sümpfen der Lagune? Und vor allem - warum? Nicht einmal der Boden unter den Füßen war hier sicher. Und wie konnte aus einer solchen Gründung eine europäische Großmacht werden?

Der Atem - Rhythmus des Lebens
Der Atem ist der Hauch des Lebens - an der spannenden Grenze zwischen dem automatischen Funktionieren des Körpers und bewusstem Handeln, Natur und Kultur. Deswegen wird er manchmal auch mit der Seele in Verbindung gebracht. (BR 2018)

Hans Küng - Ein Theologe und seine Kirche
Weil er die Unfehlbarkeit der Päpste in Frage stellte, verliert der Theologe Hans Küng 1979 die kirchliche Lehrerlaubnis. Als junger Theologieprofessor und Kollege von Joseph Ratzinger entwickelt Küng ein Reformprogramm, das unter anderem die Abschaffung des Zölibats, die Gleichberechtigung der Frau und eine weit reichende Ökumene zum Ziel hat. In "Unfehlbar? Eine Anfrage" kritisierte Küng das Unfehlbarkeitsdogma. Trotz aller Kritik blieb Hans Küng überzeugter Katholik. (BR 2008)

Container - Revolution im Welthandel
Schuhe, Kaffee, Computer, Backwaren: Fast alles wird per Container transportiert. Ihre Einführung hat die Globalisierung erheblich beschleunigt, damit auch die internationale Arbeitsteilung, die Lohnentwicklung und den Handel. Von Maike Brzoska (BR 2020)

Mythos Prinzregentenzeit - Die letzten schönen Jahre?
"Die gute alte Zeit vor Anno 1914": So hat das kollektive Bayern die sogenannte Prinzregentenzeit im Gedächtnis abgespeichert - bis heute: als Epoche des Friedens, des Wohlstands und des Fortschritts. (BR 2013)

Lena Christ - Erinnerungen einer Überflüssigen
Am 30. Juni 1920 vergiftet sich Lena Christ auf dem Münchner Waldfriedhof. Die Verzweiflungstat beendet ein hartes und bitteres Leben. Sie beschreibt es in ihrem Werk "Erinnerungen einer Überflüssigen". Für den zeitgenössischen Kritiker Josef Hofmiller ist dieser Roman das erste Meisterwerk der Lena Christ. Zwei weitere kommen hinzu: "Mathias Bichler" und "Die Rumplhanni". "Wenn man in hundert Jahren wissen will, wie es damals in Oberbayern gewesen ist", schreibt Hofmiller, "werden diese drei Bücher neben denen von Ludwig Thoma den Wert kulturgeschichtlicher Quellenwerke haben."

Gustav Klimt - Bohemian und Künstler
Gustav Klimt gilt als der Maler des Wiener Jugendstils, Alma Schindler galt als schönstes Mädchen Wiens um 1900. Als sie 17 war, warb er um sie. Doch mehr als einen Kuss gab es nicht, das verhinderten die Eltern. (BR 2012)

Das Labyrinth - Der Weg zur Mitte
Seit Jahrtausenden sind Menschen vom Symbol des Labyrinths fasziniert. Der Weg führt - über viele Kehrtwendungen hinweg - letztlich in die Mitte. Ein Symbol auch für den menschlichen Lebensweg? (BR 2016)

Die Metapher - Vom Umgang mit Sprachbildern
Metaphern begleiten uns täglich. Sie ermöglichen uns, abstrakte Sachverhalte bildhaft anschaulich zu machen. Mit diesem Wort-Werkzeug beeinflussen wir unser Gegenüber oft unbewusst. Ein Blick in die Gebrauchsanleitung lohnt sich. (BR 2018)

Neues zur Varusschlacht - Archäologen revidieren einen Mythos
Die Varusschlacht des Jahres 9 n. Chr. gilt als die entscheidende Niederlage der Römer in Germanien. Grabungen aus jüngster Zeit dürften unser Bild von der tragischen Schlacht allerdings verändern.

Lady Wortley Montagu - Reisebriefe aus dem Orient
Auf einer Orientreise verfasste Lady Mary Wortley Montagu Anfang des 18. Jahrhunderts Reisebriefe, in denen der Fokus auf dem Leben von Frauen lag. Damit betrat sie Neuland - wie mit ihrem Eintreten für die Pockenschutzimpfung.

Hagia Sophia - Kirche, Moschee, Museum, Moschee
Die Hagia Sophia hat eine bewegte Geschichte: Die Hauptkirche des Byzantinischen Reiches wurde von den Osmanen in eine Moschee, dann in ein Museum und dann wieder in eine Moschee umgewandelt.

Simone de Beauvoir - Feministin und Philosophin
Simone de Beauvoir stand lang im Schatten ihres Geliebten Jean-Paul Sartre. Doch schnell wurde die Philosophin, die stets gegen die Machtstrukturen der patriarchalen Gesellschaft kämpfte, zur Ikone der Frauenbewegung.

Olympe de Gouges - Schriftstellerin und Kämpferin
Wie Marie Antoinette starb auch Olympe de Gouges im Jahr 1793 auf dem Schafott, verurteilt von einem Männertribunal, dem ihre kompromisslosen Schriften unbequem waren. "Mein Herz vermache ich dem Vaterland, meine Ehrbarkeit den Männern (sie können sie gebrauchen) und meine Seele den Frauen", schreibt sie in ihrem Testament.