
Takiwātanga auf dem Grimme Online Award
In Episode 27 unseres Podcast Radiorebell sprechen wir über den Grimme Online Award und den sehr ereignisreichen Freitag. Wir lernen etwas über die Sprache der Māori, eines neuseeländischen Volkes, da in deren Sprache ein besonderes Wort für Autismus e...
Radiorebell-Podcast der Wochenendrebellen · Radiorebell
July 9, 20171h 46m
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Show Notes
In Episode 27 unseres Podcast Radiorebell sprechen wir über den Grimme Online Award und den sehr ereignisreichen Freitag. Wir lernen etwas über die Sprache der Māori, eines neuseeländischen Volkes, da in deren Sprache ein besonderes Wort für Autismus e...
In Episode 27 unseres Podcast Radiorebell sprechen wir über den Grimme Online Award und den sehr ereignisreichen Freitag. Wir lernen etwas über die Sprache der Māori, eines neuseeländischen Volkes, da in deren Sprache ein besonderes Wort für Autismus existiert, „Takiwātanga“. Wir sprechen auch kurz über ein neues Wort, welches ich einmal erfunden habe. Spekuliert wird darüber, wie wir heißen würden, wenn wir Indigene wären – geeinigt haben wir uns natürlich nicht. Außerdem podcasten wir an einem besonderen Ort, was man hoffentlich nicht allzu stark am Sound merkt. Aber natürlich halten wir uns auch ein kleines bisschen an das Thema. Am Freitag flog meine Schwester aus dem Kindergarten, aber aus einem erfreulichen Grund… Zudem bekam ich mein Zeugnis, welches so viele Einsen beinhaltet wie Papsi innerhalb seiner ganze Schulzeit nicht hatte. Wir klären, was die drei schlimmsten Dinge sind, die im Zug passieren können, von dinierenden Kegelclubs, zu mürrischen Personen, die sich über fünf Minuten Verspätung leidenschaftlich aufregen können… Takiwātanga – ihre eigene Zeit und Raum Die maorische Sprache ist bedroht, vermutlich gibt es nicht einmal mehr 60.000 Sprecher*innen – das ist tragisch in Anbetracht der vielen schönen Worte dieser Sprache. Eines davon ist „Takiwātanga“, es wurde vom Dolmetscher Keri Opai …
In Episode 27 unseres Podcast Radiorebell sprechen wir über den Grimme Online Award und den sehr ereignisreichen Freitag. Wir lernen etwas über die Sprache der Māori, eines neuseeländischen Volkes, da in deren Sprache ein besonderes Wort für Autismus existiert, „Takiwātanga“. Wir sprechen auch kurz über ein neues Wort, welches ich einmal erfunden habe. Spekuliert wird darüber, wie wir heißen würden, wenn wir Indigene wären – geeinigt haben wir uns natürlich nicht. Außerdem podcasten wir an einem besonderen Ort, was man hoffentlich nicht allzu stark am Sound merkt. Aber natürlich halten wir uns auch ein kleines bisschen an das Thema. Am Freitag flog meine Schwester aus dem Kindergarten, aber aus einem erfreulichen Grund… Zudem bekam ich mein Zeugnis, welches so viele Einsen beinhaltet wie Papsi innerhalb seiner ganze Schulzeit nicht hatte. Wir klären, was die drei schlimmsten Dinge sind, die im Zug passieren können, von dinierenden Kegelclubs, zu mürrischen Personen, die sich über fünf Minuten Verspätung leidenschaftlich aufregen können… Takiwātanga – ihre eigene Zeit und Raum Die maorische Sprache ist bedroht, vermutlich gibt es nicht einmal mehr 60.000 Sprecher*innen – das ist tragisch in Anbetracht der vielen schönen Worte dieser Sprache. Eines davon ist „Takiwātanga“, es wurde vom Dolmetscher Keri Opai …