
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Bestattung Himmelblau: Baumbestattung am Waldfriedhof
Die Bestattung Himmelblau arbeitet mit dem Unternehmen Klosterwald zusammen.

Bestattung Himmelblau: Naturbestattung
Ein Trend bei Begräbnisformen, der seit Jahren zunimmt ist jener der Naturbestattung, sagt Alexandra Lehner.

Bestattung Himmelblau: Umgang mit dem Tod
Kaplan Max Angermann von der Pfarre Atzgersdorf spricht über den Tod aus theologischer Perspektive.

Bestattung Himmelblau: Beruf des Bestatter als nationales UNESCO-Kulturerbe
Wie wichtig der Beruf der Bestatter ist, beweist die Aufnahme ihrer Tätigkeit ins nationale UNESCO-Kulturerbe, so Andreas Schnider.
Auf der Suche - Ein Besuch im TierQuartier Wien
Wie sieht der Alltag für Tiere im TierQuartier Wien aus? 120 Hunde, 108 Katzen und 119 Kleintiere warten dort derzeit auf ihr nächstes Zuhause. Viele von ihnen finden rasch, innerhalb weniger Wochen, einen neuen Platz. Manche müssen etwas länger warten. Und generell gilt bei der Haustiersuche: "Offen sein", sagt Anna Putz vom TierQuartier. Dann geht man womöglich nicht mit der zehnjährigen roten Traumkatze nach Hause, sondern verliebt sich spontan in die schwarze Ratte. In 1,4 Millionen Privathaushalten in Österreich leben Haustiere. Die Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg und die Teuerungen zeigen ihre Auswirkungen auch in den Tierheimen des Landes. Im TierQuartier Wien verzeichnete man einen Anstieg an Kaninchen. Auch bei der Pferdeklappe des Österreichischen Tierschutzvereines in Reutte in Tirol gibt es vermehrte Nachfrage, erzählt Tierschützer Matthias Leinich. "Die Zahl der Menschen, die sich ihr Tier nicht mehr leisten kann, steigt." Worauf kommt's an bei der Entscheidung für ein Tier? Und worauf sollte man in Zeiten der Teuerung dabei besonders achten? Eine Sendung von Marlene Groihofer.

Doris Schmidauer
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Doris Schmidauer. Sie selbst beschreibt ihre derzeitige, ehrenamtliche Tätigkeit als "Beraterin und Motivatorin" in der Präsidentschaftskanzlei. Diese Aufgabe scheint ihr nach einigen Jahren Erfahrung wie von selbst von der Hand zu gehen. Doch an die Rolle in der „ersten Reihe“ musste sie sich erst gewöhnen. Aber: Wenn es darum geht, etwas bewirken zu können, dann gilt bei ihr: Sich was zutrauen und ausprobieren! Was ihr bei ihrem Engagement am meisten Freude macht: „Wenn man die richtigen Frauen zusammenbringt (und es sind immer die Richtigen), entstehen Projekte und Kooperationen, die der Gleichstellung der Frauen dienen. Das ist für mich das Schönste hier als Verstärkerin und Mutmacherin aktiv zu sein.“

Impuls für den Tag_Montag
7. Woche der Osterzeit - 22. bis 27. Mai In der Woche vor Pfingsten werden in katholischen Gottesdiensten vor allem Abschnitte aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu im Johannesevangelium gelesen. Was möchte er seinen Jüngern und Jüngerinnen mitgeben auf den Weg? Gedanken darüber macht sich die Theologin und Seelsorgerin Mag.a Ernestine Radlmair-Mischling. Derzeit ist sie als Teamleiterin der Seelsorge im Wiener Allgemeinen Krankenhaus (AKH) tätig. Montag, 22. Mai"Ich bin nicht allein." Wir haben in Gott in einen sicheren Ort.Joh 16, 29-33

Impuls für den Tag mit Erna Radlmair Mischling - Montag
Montag, 22. Mai"Ich bin nicht allein." Wir haben in Gott in einen sicheren Ort.Joh 16, 29-33

CD der Woche: Franck & Martin Piano Quintets
Interpreten: Martin Klett, Armida Quartett Label: Avi Music EAN: 4260085535279 Zwei Klavierquintette von Frank Martin und César Franck – Frühwerk trifft Spätstil. Und das bestens aufgehoben in den Händen und Fingern des Pianisten Martin Klett und des Armida Quartetts. Auch diesmal wieder mehr darüber von Michael Gmasz.

Stadtbummel: Unterwegs mit Natalie Lettner
Stefan Hauser macht sich in Wiens Innenstadt auf den Weg mit Kunsthistorikerin Natalie Lettner. Schauplätze sind der Stephansdom, die Jesuitenkirche und der Stadtpark. Lettner hat das Kompendium "Kunst in Österreich". Von der Venus von Willendorf bis Maria Lassnig verfasst. Es ist ein Standardwerk über die österreichische Kunst- und Kulturgeschichte.

365 - Über Medien reden: Benno Elbs
Neben seinem Studium der Theologie war Bischof Benno Elbs etliche Jahre als Sanitäter des Roten Kreuzes im Einsatz. Er bildete sich außerdem auch psychologisch und therapeutisch weiter und schloss dies mit einem Diplom in Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl ab. Nach vielen verschiedenen Aufgaben in der Diözese Feldkirch wurde Benno Elbs 2013 von Papst Franziskus zum Bischof von Feldkirch ernannt. In der Österreichischen Bischofskonferenz ist Bischof Benno Elbs nicht nur Vorsitzender der Finanzkommission, sondern vor allem auch für die Caritas und den Opferschutz verantwortlich.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 21. Mai 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 21. Mai 2023Joh 17,1 – 11a Gebet ist das Thema des heutigen Evangeliums. Im Angesicht des bevorstehenden Todes betet Jesus. Wie beten, wenn es um den letzten Ernst des Lebens geht? Wie überhaupt beten? Wozu beten? Das Gebet Jesu regt mich an, über mein Beten nachzudenken. Seine Jünger sahen ihn oft beten. So kam in ihnen der Wunsch auf, selber besser beten zu lernen. Deshalb bitten sie Jesus: „Lehre uns beten!“ Was hat er ihnen darüber gesagt?

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 18. Mai 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 18. Mai 2023Matthäus 28, 16-20 Christi Himmelfahrt! Was bedeutet das? Zuerst einmal ganz einfach ein beliebtes langes Wochenende. Ideal für einen Kurzurlaub. Die beiden Donnerstagsfeste, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam, gehören zum katholischen Erbe unseres Landes. Sie sind sogar im sogenannten „Konkordat“ verankert, im Vertrag zwischen der Republik Österreich und dem Vatikan aus dem Jahr 1933. Die Wirtschaft klagt seit Langem über diese beiden vorsommerlichen Feiertage, die es in den meisten europäischen Ländern längst nicht mehr gibt oder nie gegeben hat. Auch wenn die Mehrheit der Menschen in unserem Land keinen religiösen Gebrauch von diesen kirchlichen Festen macht, so würden sie doch wahrscheinlich nicht für die Abschaffung stimmen, falls sie dazu befragt würden.

Zukunftskulturjournal - Ausstellung Ulrike Köb in Rom
Der Direktor des Österreichischen Kulturforums in Rom, Georg Schnetzer, berichtet über aktuelle Aktivitäten - u.a. über die Ausstellung „reduce – reuse – rethink“ der österreichischen Fotografin Ulrike Köb. Sie präsentiert ausgewählte Werke, die Abfall und Alltagsgegenstände ästhetisch und farblich harmonisch angeordnet abbilden. Weiters gibt es eine Vorschau auf die bevorstehende elfte Ausgabe des traditionellen Sommerkinos Sotto le stelle dell’Austria u.v.m.

"Irgendwann auch eine Bischöfin...", sagt Schwester Philippa Rath
Resignation ist für Sie keine Option. Schwester Philippa Rath setzt sich für das Priestertum der Frau in der katholischen Kirche ein. Sie hat ein Buch mit 150 persönlichen Geschichten von Frauen, die sich zu Priesterinnen oder Diakoninnen berufen wissen, herausgegeben. Darauf folgte das Buch “Frauen ins Amt!” mit Statements von Männern in der katholischen Kirche. Philippa Rath ist Delegierte zum Synodalen Weg in Deutschland. “Sie glauben nicht, wie steif die erste Versammlung war", erzählt sie. Die Bischöfe hätten mit den Laien, den Frauen überhaupt nichts anfangen können. "Das Miteinander muss auch eingeübt werden. Es ist wichtig, mit den Amtsträgern persönlich in Kontakt zu treten." Über ihre Erfahrungen und persönlichen Erlebnisse beim Synodalen Weg, ihre Zuversicht, dass sich in der Kirche bald Entscheidendes ändern werde, und darüber, was die mittelalterliche Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen damit zu tun hat, sprach Schwester Philippa Rath vor kurzem in an der Katholischen Fakultät in Salzburg. Wir bringen Ausschnitte aus dem Vortrag. Mittwoch, 17. Mai 2023, ab 17.30 UhrGestaltung: Stefanie Jeller

Perspektiven: Auf die Himmelsleiter
Der Mediziner und Theologe Johannes Huber nimmt Mystiker Thomas von Kempen zur Grundlage zu Gedanken über unser Leben und vieles mehr.

Drei Mütterleben.
Heute zum Muttertag hören Sie drei Lebenswege von drei Müttern, erzählt von deren Kindern. Nachgegangen wird den Fragen: Was war deine Mutter für eine Frau? Wie war ihr Leben? Wie sehr hat deine Mutter deine Kindheit beeinflusst? Und: Was hast du von deiner Mutter mitbekommen? Wie hat sie dein Leben geprägt?Gestaltung: Ella Necker.

Eine Operette für Salon-Suffragetten.
Die Wiener Volksoper sucht in Otto Nicolais „Lustigen Weibern von Windsor“ die Frauenrechtlerinnen und findet in einer bunten Neuproduktion am Ende sehr leichten Operettenspaß. Stefan Musil berichtet.

Klaudia Tanner
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Klaudia Tanner, Bundesministerin für Landesverteidigung. „Die erste Frau“ zu sein, die einen bestimmten Job übernimmt, ist der rote Faden, der sich durch ihren Karriereweg zieht. „Mein größtes Interesse war es immer, in Domänen zu gehen, in denen bis dahin nur wenig bis keine Frauen tätig waren.“ Hart, aber herzlich! Was ihr dabei zugute kommt, sind zwei ihrer wesentlichsten Charaktereinschaften: Ihr „sonniges Gemüt“ und Durchsetzungskraft. Eine positive Einstellung zum Leben und die innere Kraft, wieder aufstehen, wenn sie am Boden liegt hat ihr schon durch viele Herausforderungen hindurchgeholfen. Schon als Kind war Klaudia Tanner fasziniert von Berufen, die Menschen helfen und Sicherheit geben. In ihrem jetzigen Job fühlt sich also genau richtig und ist stolz darauf, europaweit aktuell eine der längst dienenden in diesem Amt zu sein.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 14. Mai 2023
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 14. Mai 2023Johannes 14, 15-21 Man nennt sie die „Abschiedsreden“ Jesu, die Worte, die Jesus beim letzten Abendmahl gesprochen hat. So klingen sie auch, denn viel ist die Rede von seinem Weggang, seinem bevorstehenden Tod, von Trauer und Trost und von dem, was sein wird, wenn er nicht mehr da ist. Das heutige Evangelium ist ein Abschnitt aus dem, was Jesus seinen Jüngern zum Abschied gesagt hat.

CD der Woche: Autograph
Interpreten: Martynas Levickis Label: accentus music EAN: 4260234832990 Der litauische Akkordeonspieler Martynas Levickis ist ein Preisesammler – und das vollkommen zu Recht. 2010 hat er die Akkordeon-Weltmeisterschaft (ja, diese existiert wirklich), den Coupe Mondiale gewonnen. Im selben Jahr wurde er als Sieger des litauischen Got Talent zusätzlich einem breiten Fernsehpublikum in den baltischen Ländern bekannt. Kürzlich hat er mit Autograph sein neues Album vorgelegt, von dem Michael Gmasz richtig begeistert ist.

Menschen rund um den Dom: Georg Rejda
Georg Rejda, Sakristeidirektor von St. Stephan, stellt sich vor.

"Wie Liebe..." Gedichte von Andreas Knapp
Die Liebe ist das Thema im neuen Gedichtband von Andreas Knapp. Es geht um das Nicht-Machbare und um alltägliche Kleinigkeiten, in denen jeweils etwas durchscheint: Die Liebe. Und Gott. "Es sind für mich zum Beispiel die Begegnungen in der Nachbarschaft, wenn wir einander Zeit schenken. Das sind Erfahrungen, in denen Liebe lebendig ist", sagt Bruder Andreas Knapp im Interview mit radio klassik Stephansdom. Andreas Knapp ist Ordensbruder bei der Gemeinschaft der „Kleinen Brüder vom Evangelium“ und lebt in Leipzig. Er engagiert sich in der Gefängnisseelsorge und Flüchtlingsarbeit.Seine Gedichtbände sind vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Herbert-Haag-Preis (2018), mit einer Goldmedaille des Independent Publisher Awards (USA 2018) und einer Silbermedaille des Benjamin Franklin Awards (USA 2018). Mittwoch, 3. April 2023, 17:30 UhrEine Sendung von Stefanie Jeller

Le Forum Culturel Autrichien
Berichte über den Kulturfrühling in Paris. Die Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Paris, Marina Chrystoph, berichtet u.a. über eine Lesung von Oliver Rathkolb, eine Nacht der Literatur mit Xaver Bayer und die Ausstellung Visage(s) d'Europe mit Bildern der Fotografin Anna Breit.

Menschen rund um den Dom: Ernst Wally
Ernst Wally, Domorganist zu St. Stephan, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Max Novak
Max Novak, Steinmetz am Dom zu St. Stephan, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Barbara Suchanek und Romana Gruber
Barbara Suchanek, Generalsekretärin des Vereins "Unser Stephansdom", und Romana Gruber, die u.a. für die Spenderbetreuung im Verein zuständig ist, stellen sich vor.

Menschen rund um den Dom: Reinhard Gruber
Reinhard Gruber, Domarchivar zu St. Stephan, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Harald Woda
Harald Woda, Domaufseher zu St. Stephan, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Florian Bauchinger
Florian Bauchinger, Domführer zu St. Stephan, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Klaus Brenner
Klaus Brenner, Chef-Domführer zu St. Stephan, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Sigi Czychovski
Sigi Czychovski von der Pfarr-Caritas der Dompfarre St. Stephan stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Tamas Steigerwald
Tamas Steigerwald, Kirchenmeister von St. Stephan, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Erich Ehn
Erich Ehn, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Wolfgang Feuchtmüller
Wolfgang Feuchtmüller, Obmann-Stellvertreter des Vereins „Unser Stephansdom“, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Robert Lasshofer Teil 1
Robert Lasshofer, Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Wechselseitigen Versicherungsvereins und Vorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Robert Lasshofer Teil 2
Robert Lasshofer, Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Wechselseitigen Versicherungsvereins und Vorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“, über die Aufgaben des Vereins.

Menschen rund um den Dom: Sonja Steßl Teil 2
Sonja Steßl, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung und Vorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“, über die Aufgaben des Vereins.

Menschen rund um den Dom: Sonja Steßl Teil 1
Sonja Steßl, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung und Vorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“, stellt sich vor.

Menschen rund um den Dom: Toni Faber Teil 1
Toni Faber, Dompfarrer zu St. Stephan und Vorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“: „Im Mittelpunkt heuer stehen Menschen in und um den Dom, da darf der Dompfarrer natürlich nicht fehlen!“

Menschen rund um den Dom: Toni Faber Teil 2
Toni Faber, Dompfarrer zu St. Stephan und Vorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“, über die Aufgaben des Vereins.

Menschen rund um den Dom: Günter Geyer
Günter Geyer, Obmann des Vereins „Unser Stephansdom“, stellt die Frage: „Muss der Dom nicht mehr gerettet werden?“

Sa - Impuls für den Tag mit Bernadette Spitzer
Der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habtJoh 16, 23b - 28

Fr - Impuls für den Tag mit Bernadette Spitzer
Niemand nimmt euch eure FreudeJoh 16, 20 - 23a

Mi - Impuls für den Tag mit Bernadette Spitzer
Der Geist der Wahrheit wird euch in die ganze Wahrheit führenJoh 16, 12 - 15

Di - Impuls für den Tag mit Bernadette Spitzer
Wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommenJoh 16, 05 - 11

Mo - Impuls für den Tag mit Bernadette Spitzer
Der Geist der Wahrheit wird Zeugnis für mich ablegenJoh 15, 26 - 16, 4a

Vom Mut, zu schreiben.
Vera Vasiljković ist zwölf Jahre alt, als sie ihr Heimatdorf in Serbien verlässt und nach Wien kommt. Schule besucht sie hier keine. Heute schreibt sie poetische Texte, etwa im Augustin. Dazwischen liegt ein bewegtes Leben: Sie lernt in der Gastronomie Schnitzel zu panieren und Kartoffeln zu schälen, wird in einer Bar als Model entdeckt und zur Fotografin Elfie Semotan geschickt. Landet in New York und LA, stürzt in eine Depression. Und gibt nicht auf.Eine Sendung von Gerlinde Petrić-Wallner.

Saras Lachen. Biblische Porträts.
Die Geschichte der Erzmutter Sara, beginnt fatal: Sie sollte mit Abraham Nachkommen zur Welt bringen so zahlreich wie die Sterne am Himmel… aber Sara ist unfruchtbar.Im hohen Alter wird ihr ein Sohn angekündigt. Darauf reagiert sie mit einem Lächeln. Spätere Bibelleser haben ihr das übel ausgelegt, und übersehen, dass auch Abraham lachte.Über jene Frau am Anfang der Geschichte Israels, auf die alles ankommt, sprechen wir mit den Bibelwissenschaftlerinnen Irmtraud Fischer, ehemalige Professorin der Universität Graz, und Agnethe Siquans, Professorin für Altes Testament an der Universität Wien. Biblische Porträts - eine neue Serie in der Reihe "Achtung Bibel!"Gestaltung: Stefanie JellerMittwoch, 10. Mai 2023, 17:30 Uhr.

Regula Magistri.
Die Regel des Benedikt von Nursia hat das klösterliche Leben stark geprägt. Weite Teile dieser Benediktsregel gehen auf die weniger bekannte anonyme und dreimal so lange Regula Magistri zurück. Der Altphilologe Klaus Zelzer ist Spezialist der frühen Kirchengeschichte und hat sich sowohl mit der Regel des Benedikt, als auch mit der Regula Magistri intensiv beschäftigt. Mit ihm begeben wir uns auf eine Spurensuche. Eine Sendung von Monika Fischer.