
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Domgeschichten: Markus Figl
Der Bezirksvorsteher Wien-Innere Stadt über seine Beziehung zum Stephansdom.

Domgeschichten: Christine Dornaus
Die Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen und ihr persönlicher und beruflicher Bezug zum Stephansdom.

Domgeschichten: Alexander Schweiger
Der Winzer aus Zöbing vinifiziert einen speziellen Tropfen, der auch dem Erhalt des Stephansdoms zugutekommt.

Domgeschichten: Günter Geyer
Der Obmann des Vereins Unser Stephansdom im Gespräch über sein Engagement und die Aufgabe des Vereins.

Domgeschichten: Wolfgang Feuchtmüller
Obmann-Stellvertreter des Vereins „Unser Stephansdom“ und Kassier.

Domgeschichten: Florian Bauchinger
Der gebürtige Innviertler führt seit über 20 Jahren Menschen und Gruppen im Stephansdom.

Domgeschichten: Walter Ruck
Der Präsident der Wiener Wirtschaftskammer und sein Engagement für den Verein "Unser Stephansdom".

Domgeschichten: Robert Lasshofer
Der Vorstandsvorsitzende des Wiener Städtische Versicherungsvereins und sein persönliches Engagement für den Verein Unser Stephansdom.

Domgeschichten: Karl Rühringer
Der ehemalige Domdekan von St. Stephan und seine Beziehung zum Stephansdom und dessen Erhalt.

Domgeschichten: Sonja Steßl
Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung und Vorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“.

Impuls für den Tag mit P. Anton Aigner - Freitag
Freitag, 10. Mai 2024Niemand nimmt euch eure Freude. Joh 16, 20-23a

Impuls für den Tag mit P. Anton Aigner - Mittwoch
Mittwoch, 8. Mai 2024Der Geist der Wahrheit wird euch in die ganze Wahrheit führen. Joh 16, 12-15

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. Mai 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. Mai 2024Johannes 17,6a.11b-19 Vor Jahren habe ich ein Buch geschrieben, das den etwas komplizierten Titel trug: „Existenz im Übergang“ (1987). Es geht darin um die einfache Tatsache, dass das Leben nicht stehenbleibt.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 9. Mai 2024 - Christi Himmelfahrt
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 9. Mai 2024Apostelgeschichte 1,1-11 Heute feiern Christen weltweit ein seltsames Fest: Christi Himmelfahrt! Bei uns ist es dafür bekannt, dass dank des staatlichen Feiertags viele Menschen vier Tage frei machen können. Die Reisefreudigen sind unterwegs. Allen sei eine gute Zeit und eine sichere Heimkehr gewünscht! Mit Heimkehr hat auch das heutige Fest zu tun.

Impuls für den Tag mit P. Anton Aigner - Dienstag
Dienstag, 7. Mai 2024Wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen. Joh 16, 5-11

Ich liebe meine Job! Sondersendung zum Tag der Pflege
In den kommenden Jahren werden wir 200.000 zusätzliche Pflegekräfte brauchen, um all die Menschen zu unterstützen, die aufgrund von Alter oder Krankheit Hilfe brauchen. Eine alamierende Zahl. Was es braucht: Politische Initiativen und ein Umdenken in der Gesellschaft. Die Themen Krankheit, Trauer und Tod betreffen uns alle, werden aber meist möglichst umschifft oder ignoriert. Doch wir sollten nicht vergessen, dass es eines Tages auch uns treffen kann oder ziemlich sicher treffen wird, meint Helmut Lutz, Geschäftsführer von MALTESER Care. Was es auch braucht: Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, die über die Schönheit ihres Berufes öffentlich sprechen. Wie DGKP Mag. Petra Hellmich MA von der MALTESER Kinderhilfe oder Ljubica Matic, Stationsleiterin im Pflegewohnheim im MALTESER Ordenshaus in Wien. Warum sie ihren Job lieben, trotz der Herausforderungen, die er auch mit sich bringt, hören Sie in dieser Sondersendung. Gestaltung: Veronika Bonelli

Impuls für den Tag mit P. Anton Aigner - Montag
Montag, 6. Mai 2024Vom Beistand Joh 15, 26 - 16, 4a

Thema Auslandskultur
In der ersten Sendung der neuen Ausgabe des Zukunftskulturjournals kommen die stellvertretende Sektionsleiterin, Botschafterin Regina Rusz, und der Abteilungsleiter für Grundsatz- und Rechtsfragen, Kulturabkommen, Koordination, Kulturbudget und Evaluierung, Gesandter Rupert Weinmann, zu Wort. Thematisiert werden Fragen zu Schwerpunktthemen der Auslandskulturarbeit mit Fokus auf Ökologie, Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung.

Sonja & Martin
Sonja und Martin Rotter sind Beziehungscoaches nach der Imago-Methode und seit Jahrzehnten ein Paar. Sie sind davon überzeugt: "Liebe bedeutet nicht, dass es immer einfach ist, sondern dass es die Mühe wert ist." Sonja und Martin begleiten Paare auch vor der Hochzeit. Sie bieten sog. Ehevorbereitungsseminare an, die vor katholischen Trauungen Pflicht sind - on demand, individuell, online oder in ihrer Praxis, und freuen sich über die Begegnung mit den glücklichen Paaren: "Schön, dass etwas Verpflichtendes auch Freude machen kann." Sonntag, 5. Mai 2024, 17:30 - 17:55 UhrGestaltung: Stefanie JellerEine Sendung zum radio klassik-Schwerpunkt "Liebe - mehr als ein Gefühl". LINKImago Coaching radio klassik Stephansdom braucht Sie jetzt dringend!Mit nur 1 Euro am Tag retten Sie das Überleben Ihres Klassiksenders. Sowie den Arbeitsplatz von Menschen, die täglich für Sie Radio machen - mit höchster Qualität und Begeisterung.Spenden Sie bitte jetzt! Jeder Betrag zählt. www.radioklassik.at/spenden

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. Mai 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. Mai 2024Johannes 15,9-17 Das Dom.Museum.Wien wird seine nächste Sonderausstellung dem Thema „Freundschaft“ widmen. Derzeit läuft noch bis 25. August die Ausstellung „Sterblich sein“, mit großem Erfolg. Wir alle sind sterblich. Wir alle sind mit dem Sterben befasst, wenn die Eltern sterben, gute Bekannte oder Freunde.

Impuls für den Tag_Samstag
29. April bis 4. Mai 2024, 5. Osterwoche Franz Josef Weißenböck hat Theologie studiert, war als Journalist unter anderem bei der Kathpress tätig, später Pressechef in den Ministerien für Gesundheit, Finanzen und Soziales und Chefredakteur der Parlamentskorresponden. Er ist Autor und Publiszist und hat sich in dieser Woche Gedanken gemacht zu den Abschnitten aus dem Johannesevangelium, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht vor allem um die Liebe. Sa., 4. Mai 2024Nicht von dieser Welt (?)Johannesevangelium 15, 18-21 Einen Link zu den Bibelstellen finden Sie hier. radio klassik Stephansdom braucht Sie jetzt dringend!Mit nur 1 Euro am Tag retten Sie das Überleben Ihres Klassiksenders.Sowie den Arbeitsplatz von Menschen, die täglich für Sie Radio machen - mit höchster Qualität und Begeisterung.Spenden Sie bitte jetzt! Jeder Betrag zählt. www.radioklassik.at/spenden

CD der Woche: Longa Vienna.
Auf seiner letzten CD für Gramola hat Marwan Abado mit Paul Gulda musiziert. Ein „Path of Love“, so der Titel, verbindet feinsinnige Arabesken abwechselnd mit Barockmusik für Oud und Cembalo. Aufgenommen vor 10 Jahren auf Schloss Feistritz in der Steiermark. Die neue CD „Longa Vienna“ entstand im Studio in Niederkreuzstetten und ist eine Rückschau auf bald 40 Jahre Musik und Leben in Wien. Marwan Abado wurde als Sohn einer christlich-palästinensischen Familie in einem Flüchtlingslager in Beirut im Libanon geboren. 1985 flüchtet er aus dem Bürgerkriegsgebiet nach Österreich, wo er als Musiker, Sänger, Komponist und Poet eine neue Heimat gefunden hat. Mehr zur CD „Longa Vienna“ von Musikchefin Ursula Magnes.

radio-wiki#008- Marienverehrung
Seit wann wird die Mutter Gottes verehrt? Wie sieht es mit der Verehrung Mariens im Wiener Stephansdom aus, der ja nachweislich 93 Mariendarstellungen beherbergt und auf diese Weise eigentlich ein "Marien-Dom" genannt werden kann? Welche Marien-Vertonungen gibt es? Und: Wie trennt man Kunst von Kitsch? Domarchivar Reinhard H. Gruber und Musikwissenschaftlerin Elisabeth Hilscher (Österreichische Akademie der Wissenschaften) berichten im Gespräch mit Stefan Hauser viel Wissenswertes zur Marienverehrung am Wiener Stephansdom - ein Beitrag zum Marienmonat Mai.

Chopin und Beethoven mit Margarita Höhenrieder.
Die Münchner Pianistin Margarita Höhenrieder wird in Fachkreisen hoch geschätzt. Auch fühlt sie sich sowohl auf historischen wie modernen Instrumenten wohl. Martin Haselböck hat zwei Konzerte mit Margarita Höhenrieder eingespielt und präsentiert in seiner Sendung Ausschnitte aus dem f-Moll-Konzert von Frédéric Chopin sowie aus dem 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven.

Impuls für den Tag_Freitag
29. April bis 4. Mai 2024, 5. Osterwoche Franz Josef Weißenböck hat Theologie studiert, war als Journalist unter anderem bei der Kathpress tätig, später Pressechef in den Ministerien für Gesundheit, Finanzen und Soziales und Chefredakteur der Parlamentskorresponden. Er ist Autor und Publiszist und hat sich in dieser Woche Gedanken gemacht zu den Abschnitten aus dem Johannesevangelium, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht vor allem um die Liebe. Fr., 2. Mai 2024Ist Liebe Lebenshingabe?Johannesevangelium 15, 12-17

Impuls für den Tag_Donnerstag
29. April bis 4. Mai 2024, 5. Osterwoche Franz Josef Weißenböck hat Theologie studiert, war als Journalist unter anderem bei der Kathpress tätig, später Pressechef in den Ministerien für Gesundheit, Finanzen und Soziales und Chefredakteur der Parlamentskorresponden. Er ist Autor und Publiszist und hat sich in dieser Woche Gedanken gemacht zu den Abschnitten aus dem Johannesevangelium, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht vor allem um die Liebe. Do., 2. Mai 2024Gott ist liiiiiieben.Johannesevangelium 15, 9-11

Impuls für den Tag_Mittwoch
29. April bis 4. Mai 2024, 5. Osterwoche Franz Josef Weißenböck hat Theologie studiert, war als Journalist unter anderem bei der Kathpress tätig, später Pressechef in den Ministerien für Gesundheit, Finanzen und Soziales und Chefredakteur der Parlamentskorresponden. Er ist Autor und Publiszist und hat sich in dieser Woche Gedanken gemacht zu den Abschnitten aus dem Johannesevangelium, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht vor allem um die Liebe. Mi., 1. Mai 2024Christentum als WegJohannesevangelium 15, 1-8

50 starke Frauen: Johanna Doderer.
Johanna Doderer wurde 1969 in Bregenz geboren und hat in Graz bei Beat Furrer und anschließend in Wien bei Erich Urbanner Komposition und Musiktheorie und bei Klaus Peter Sattler Film-und Medienkomposition studiert. Nach einer jahrelangen Auseinandersetzung mit Techniken der zeitgenössischen Musik, findet sie eine eigene kompositorische Sprache, welche die Tonalität nicht ausschließt. Der Schwerpunkt ihres Schaffens liegt in der Oper. Neben zahlreichen Werken für Kammermusik hat sie mehrere Werke für Orchester geschrieben. Ihre Kompositionen werden weltweit gespielt. Zuletzt wurde ihre Friedensmesse als Auftragswerk in der der Wiener Hofburgkapelle durch die Wiener Hofmusikkapelle uraufgeführt. Für 2025 ist eine neue Oper wieder nach einem Text von Peter Turrini geplant.

Premiere Lohengrin an der Wiener Staatsoper.
Gestern Abend hatte die Inszenierung der Salzburger Osterfestspiele von Richard Wagners „Lohengrin“ aus 2022 an der Wiener Staatsoper Premiere. radio klassik Stephansdom Opernexperte Richard Schmitz war dabei.

Impuls für den Tag_Dienstag
29. April bis 4. Mai 2024, 5. Osterwoche Franz Josef Weißenböck hat Theologie studiert, war als Journalist unter anderem bei der Kathpress tätig, später Pressechef in den Ministerien für Gesundheit, Finanzen und Soziales und Chefredakteur der Parlamentskorresponden. Er ist Autor und Publiszist und hat sich in dieser Woche Gedanken gemacht zu den Abschnitten aus dem Johannesevangelium, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht vor allem um die Liebe. Di., 30. April 2024Shalom!Johannesevangelium 14, 27-31

Arbeit ist sinnstiftend
Markus Schlagnitweit, Direktor der Katholischen Sozialakademie im Vorfeld des "Tags der Arbeit". Eine Sendung von Stefan Kronthaler und Stefan Hauser.

Barbara Neubauer
Montag, 29. April 2024Do, 2. Mai, 18:15 UhrStarke Frauen im Kurzporträt.

Andrea Günther vom Jubiläumsbüro Greifswald
Andrea Günther ist Projektkoordinatorin des Caspar David Friedrich Jubiläumsbüros in Greifswald.

Henriette Maxin vom Pommerschen Landesmuseum zur aktuellen Ausstellung
Die Kunstvermittlerin informiert über die Sonderausstellung "Caspar David Friedrich. Lebenslinien" im Pommerschen Landesmuseum Greifswald.

Mark Wittenbecher macht auf Greifswald neugierig
Tipps zum Tourismus der Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern und zum Caspar David Friedrich-Jahr.

Stadtführer Martin Felsch macht auf Greifswald neugierig
Er bringt den Besuchern von Greifswald Orte näher, die für den Maler der Romantik, Caspar David Friedrich relevant waren.

Dompastor Tilman Beyrich über den Bezug der Familie Friedrich zum Glauben
Caspar David Friedrich wurde zwei Tage nach seiner Geburt im nahegelegenen Dom St. Nikolai getauft. Aktuell freut man sich hier auch über die neuen Glasfenster in der evangelischen Domkirche in Greifswald.

Kunsthistorikerin Susanne Papenfuß mit Wissenswertem zu Caspar David Friedrich
Die studierte Kunsthistorikerin ist eine Expertin zum künstlerischen Werk von Caspar David Friedrich.

Imke Freiberg über das Kulturzentrum Sankt Spiritus Greifswald
Die Geschäftsführerin des Kulturzentrums über das vielfältige Programm von Kultur im Denkmal.

Impuls für den Tag_Montag
29. April bis 4. Mai 2024, 5. Osterwoche Franz Josef Weißenböck hat Theologie studiert, war als Journalist unter anderem bei der Kathpress tätig, später Pressechef in den Ministerien für Gesundheit, Finanzen und Soziales und Chefredakteur der Parlamentskorresponden. Er ist Autor und Publiszist und hat sich in dieser Woche Gedanken gemacht zu den Abschnitten aus dem Johannesevangelium, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht vor allem um die Liebe. Mo., 29. April 2024Die Liebe als LebenspraxisJohannesevangelium 14, 21-26

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. April 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. April 2024Johannes 15,1-8 Ohne den Weinstock keine Rebzweige. Ohne Rebzweige keine Trauben. Ohne Trauben kein Wein. Alles Leben lebt vom Verbundensein. Tod heißt Trennung. Ich sehe sie vor mir, die Weinberge von Retz, wo ich eine Art zweite Heimat habe.

CD der Woche: Violinkonzerte von Friedrich Eck.
Ins Eck mit den fünf Violinkonzerten von Wolfgang Amadé Mozart? Keineswegs. Die Wortspielerei bezieht sich auf Friedrich Eck. 11 Jahre jünger als Mozart, von diesem geschätzt und ebenso als Wunderkind herumgereicht. Nach 23 erfolgreichen Jahren als gefeierter Violinvirtuose zieht er sich 1800 in Frankreich an der Seite seiner zweiten Frau Gräfin von Tauffkirchen ins Privatleben zurück. Die Geigerin Tanja Becker-Bender hat drei seiner fünf Violinkonzerte mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim unter Johannes Schlaefli für das Label cpo aufgenommen. Eine absolute Empfehlung. Mehr dazu von Musikchefin Ursula Magnes.

Stadtspaziergang auf jüdischen Spuren in St. Pölten
Das Erinnerungsbüro des Landestheater Niederösterreich bietet in seinem Programm einen Stadtspaziergang in St. Pölten. Dieses Theater im öffentlichen Raum wird von Schauspielerin Bettina Kerl und Dramaturgin Julia Engelmayer angeboten.

Wolfgang Pfoser zu Historie und Renovierung der ehemaligen Synagoge St. Pölten
Das Architekturbüro Pfoser war mit der Renovierung beauftragt.

Johann Bruckner über die Steine der Erinnerung
Ein Projekt das seit sechs Jahren in St. Pölten wichtige Erinnerungsarbeit an jüdische Mitbewohner setzt.

Johann Kneihs über die Jewish Weekends
Der Journalist kuratiert die Veranstaltung, die an zwei Wochenenden in der ehemaligen Synagoge St. Pölten jüdische Musik und Kultur in den Fokus nimmt.

Wolfgang Pfoser mit Hintergründen zur Renovierung der ehemaligen Synagoge St. Pölten
Das Architekturbüro setzte die Renovierung um.

Johann Bruckner über Erinnerungsarbeit
Über das Engagement für die Erinnerung an jüdische MitbürgerInnen in St. Pölten.

Martha Keil über das Institut für jüdische Geschichte
Die Historikerin und Judaistin leitet seit 35 Jahren das Institut für Jüdische Geschichte Österreichs in St. Pölten. Dieses ist in der renovierten ehemaligen Synagoge beheimatet.

Martha Keil über die Jüdische Gemeinde in St. Pölten
Die Historikerin und Judaistin Martha Keil über das Institut für Jüdische Geschichte Österreichs in St. Pölten, das in der renovierten ehemaligen Synagoge beheimatet ist und die historische Forschung.