
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
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Beitrag Jacob Hrusa

Herman und Castkova 2

Beitrag Herman und Castkova

Beitrag Claus Guth

Schubertiade

Operrettensalon

Friedenskonzert

Beitrag Jean Beers

Beitrag von Cathrin Chytil 2

Beitrag von Cathrin Chytil 1

Impuls für den Tag_Freitag
16. - 21. September 202424. Woche im Jahreskreis In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich der Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien. Fr., 20. SeptemberSie unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen.Lk 8, 1-3

Impuls für den Tag_Donnerstag
16. - 21. September 202424. Woche im Jahreskreis In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich der Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien. Do., 19. September... weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat.Lk 7, 36-50

Perspektiven: Warum Ordensfrau?
Welchen Lebensentwurf wähle ich heute? Steht eine Berufung hinter meiner beruflichen Entscheidung? Aus einer Diskussion in Stift Klosterneuburg zur Ausstellung: Wir Schwestern.

Impuls für den Tag_Mittwoch
16. - 21. September 202424. Woche im Jahreskreis In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich der Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien. Mi., 18. SeptemberDie Weisheit Gottes wird bestätigt durch alle, die für sie offen sind. (Übersetzung: Gute Nachricht)Lk 7, 31-35

Gesundheitswissen kompakt: Krafttraining
Seit über zehn Jahren motiviert Physiotherapeutin Theresa Mayer im Reduce Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf die Gäste zur Bewegung. In dieser Ausgabe geht es um die Wichtigkeit von Krafttraining.

Impuls für den Tag_Dienstag
16. - 21. September 202424. Woche im Jahreskreis In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich der Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien. Di., 17. SeptemberEr hatte Mitleid mit ihr.Lk 7, 11-17

Zukunftskulturjournal: NASOM
Das Förderprogramm des BMEIA unterstützt junge, in Österreich lebende Musikschaffende bei Auftritten im Ausland.

Perspektiven: Regenerativ
Der Mediziner und Biologe Martin Grassberger über einen fundamentalen Paradigmenwechsel in unserem Leben.

Sabine Hauswirth
Mo., 16. September, 08:15 UhrDo., 19. September, 18:15 Uhr Diesmal heißt es, Vorhang auf für die Fotokünstlerin Sabine Hauswirth. Sie ist international tätig, hatte Aterliers in London und Berlin und schuf ein berühmtes Porträt von Hermann Nitsch. Sabine Hauswirth erklärt das Besondere daran: "Es ist ein sehr authentisches Bild. Hermann Nitsch schaut ganz gerade in die Kamera, was bei ihm nicht selbstverständlich ist." Erfolgreich zu sein, bedeutet in der Porträtfotografie, dass sich das Gegenüber gesehen fühlt, so wie er oder sie sich selbst sieht. Mit Mitte Dreißig hat sich Sabine Hauswirth entschieden, Mutter zu werden, sich in Wien niederzulassen und aber weiter künstlerisch tätig zu sein. Als Frau in der Kunst zu arbeiten, sei für sie nie ein Problem gewesen, erzählt sie und ergänzt: "Erst wenn es um Bezahlung und um Kuratorische Aspekte geht, dann beginnt es schwierig zu werden." 50 starke Frauen vor den Vorhang – auf radio klassik Stephansdom.Eine Sendereihe powered by Club alpha.

Impuls für den Tag_Montag
16. - 21. September 202424. Woche im Jahreskreis In dieser Woche hören wir sowohl in katholischen als auch anglikanischen Gottesdiensten Abschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Begegnungen berichten, in denen Jesus Menschen heilt, sogar aus dem Tod zurückholt oder heilsame Erfahrungen durch Nähe und Zuwendung ermöglicht. Es geht um Mitleid, Barmherzigkeit und Liebe. Gedanken dazu macht sich der Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien. Mo., 16. SeptemberEr verdient es, dass du seine Bitte erfüllst.Lk 7, 1-10

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. September 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 15. September 2024Markus 8,27-35 Unvergesslich ist mir die Begegnung mit einem zwölfjährigen Buben im St. Anna Kinderspital. Er war dort zur Krebstherapie. Seine Frage an mich: „Warum muss ich leiden?“ Und dann unter Tränen: „Ich will leben!“ Er ist bald darauf gestorben. Bewundernswert ist die Seelsorgerin, die mich zu ihm gebracht hat. Was konnte ich dem Buben sagen?

CD der Woche: Sokolov - Purcell und Mozart
Interpreten: Grigori Sokolov Label: DG EAN: 0028948662630 Auch diesmal ist Klaviermusik auf unserer CD der Woche zu hören. Werke von Henry Purcell und Wolfgang Amadeus Mozart in der Interpretation von Grigori Sokolov. Wie bei Sokolov üblich, handelt es sich um Liveaufnahmen die in diesem Fall im Rahmen von Konzerten in Spanien im Jahr 2023 entstanden sind. Wie Purcell zu Mozart passt und was das Besondere an dieser Doppel CD ist, erfahren Sie heute wieder von Michael Gmasz. Nicht viele Künstlerinnen und Künstler können es sich in der heutigen Zeit erlauben, keine Konzerte mit Orchester zu spielen, nicht im Studio aufzunehmen und kaum, bzw. wenn dann ungern, mit den Medien zu plaudern. Einer, der sich all dies leistet und dessen Konzerte trotzdem regelrecht gestürmt werden, ist Grigori Sokolov. Im Saal ist das Licht immer etwas gedimmt und bisweilen wirkt es ein wenig eigenwillig, was Auf- und Abtritte betrifft. Aber bei der Musik geht Sokolov keine Kompromisse ein. Ist einmal ein Programm gefunden, dann tourt er ein ganzes Jahr lang mit den gleichen Stücken um die ganze Welt. In der Saison 22/23 waren es Werke von Purcell und Mozart und diese Aufnahme liegt nun bei der Deutschen Grammophon vor. Grigori Sokolov gibt den Musikstücken in seinem Purcell und Mozart Programm zurück, was sie über die Jahrhunderte verloren zu haben scheinen – die Einfachheit und Lockerheit, die sowohl der Musik von Henry Purcell als auch jener Mozarts eigen ist. Sokolov hat seine kleine Freude an den verschiedensten Ornamenten in Purcells Suiten entdeckt und trillert, prallert oder „mordentisiert“ sich durch die teils von traditionellen Klängen inspirierten Werke. Diese Leichtigkeit und Unbeschwertheit spürt und hört man auch bei Mozart von den ersten Tönen an. Sokolovs absolut gestochen scharfer aber unglaublich leichter Anschlag vermittelt dieser Musik etwas Schwebendes, wie es sonst kaum zu hören ist. Dass Grigori Sokolov vor allem auch ein Meister und offenbar auch Liebhaber der leiseren Töne ist, beweisen die Interpretationen der langsamen Sätze bei Purcell wie auch bei Mozart, aber vor allem auch seine Auswahl an Zugaben, die nicht virtuoses Tastengerase und Akkordgedräsche sondern filigrane, intime Tonkunst bieten. Manchmal lässt sich Grigori Sokolov sehr lange Zeit, bis er eine Aufnahme zur Veröffentlichung freigibt. Diesmal hat er sich zum Glück sehr rasch dazu entschieden. (mg)

Junge Männer, alte Bilder
Wie ein Verein Vätern dabei hilft, ihre Paparolle zu finden und gut zu leben. Männer, die in Karenz gehen, sind in Österreich immer noch eine Seltenheit. Und das, obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, wie sehr Kinder davon profitieren, wenn nicht nur Mama da ist. Der Verein Papainfo will das ändern: und möchte Vätern dabei helfen, sich aktiv in die Familie einzubringen. Väter helfen Vätern, so das Konzept des Vereins. Denn oft fehlt den Papas eines: ein gutes Vorbild. Andreas ist einer der Väter, die derzeit vom Verein unterstützt werden. Anfang 30 ist er und Papa von zwei kleinen Kindern. Andreas ist froh, dass er den Verein hat. Denn dadurch hat er mitunter eines gelernt: Wie er mit seinen Emotionen umgeht. Vor allem, wenn die Wut kommt. Er hat gelernt, wie er sich dann wieder beruhigen kann. "Ich bin anders als mein Vater", sagt Andreas heute. Denn eines weiß er bestimmt: Schlagen wird er seine Kinder nie.Gerlinde Petric-Wallner hat Andreas getroffen und mit dem Projektleiter von Papainfo gesprochen, Christoph Schwarz. WEITERE INFOS: Väter helfen Vätern: Mehr zum Verein Papainfo Musikhinweis: Die Musik in der Sendung stammt von der Komponistin und Pianistin Antonija Pacek und ihrem neuen Album "Spark"

Jüdisches Erbe in Erfurt
Die Hauptstadt von Thüringen, Erfurt, ist nicht nur mit Martin Luther verbunden, der hier als Student lebte und Mönch wurde. In Erfurt gibt es auch ein großes jüdisches Erbe aus dem Mittelalter, das seit 2023 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Davon erzählt Maria Stürzebecher, Kuratorin im Museum Alte Synagoge und UNESCO-Welterbe-Beauftragte.

Das "Herz Deutschlands" - ein Überblick
Unser Thementag führt Sie ins „Herz Deutschlands“ - in die Region "Lutherland", das sind die beiden Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen. Von hier gingen wichtige Impulse aus, die die deutsche Geschichte und Kultur geprägt haben. Was es im Lutherland alles zu entdecken gibt, hören Sie hier im Überblick.

Die Bauhaus-Schule
In Weimar und in Dessau war die bedeutende deutsche Kunst-, Design- und Architekturschule "Bauhaus" angesiedelt.

Johann Sebastian Bach an der Orgel, im Knast und vor dem Traualtar
Zwei große Komponisten stammen aus der Region Lutherland: Georg Friedrich Händel wurde in Halle in Sachsen-Anhalt geboren, Johann Sebastian Bach in Eisenach in Thüringen. Bachs Spuren im Lutherland folgen hier.

An Saale und Unstrut wächst Wein
Kulturell, aber auch kulinarisch hat das Lutherland viel zu bieten - speziell was Bier und v.a. Wein betrifft.

Elisabeth, Luther, Sängerstreit und Wagner auf der Wartburg
Viele Schlösser und Burgen gibt es in der Region "Lutherland“, alleine in Thüringen sind es rund 400. Die vielleicht berühmteste ist die Wartburg in Eisenach, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Wir besuchen die Wartburg mit Museumsführer Jörg Bernhardt.

Natur pur: der Nationalpark Hainich
Das Lutherland - die deutschen Bundesländer Thüringen und Sachsen-Anhalt - kann man auch auf Wanderwegen und Radrouten entdecken. Der Saale-Radweg, zum Beispiel, führt vom Thüringer Wald in das Weinbaugebiet an Saale und Unstrut und zum Weltkulturerbe Naumburger Dom. Durch den Harz verläuft ein Goethe-Weg und durch den Thüringer Wald Deutschlands bekanntester Fernwanderweg, der Rennsteig. Und dann gibt es noch ein über 1000km großes Netzwerk an „Lutherwegen“. Besonders schon ist es auch im Nationalpark Hainich, den uns Rangerin Sandra Wendt vorstellt.

Martin Luther und die Reformation
Die deutschen Bundesländer Thüringen und Sachsen-Anhalt sind untrennbar mit Martin Luther und der Reformation verbunden. Hier ist Luther geboren worden, aufgewachsen und seinen Weg gegangen. Wichtige Orte seines Lebens und Wirkens sind heute Museen - Thomas Müller von der Stiftung Luther-Gedenkstätten Sachsen-Anhalt erzählt uns von ihnen.

Die Himmelsscheibe von Nebra
Das Lutherland wurde schon sehr früh besiedelt, sagt uns Doris Wollenberg vom Besucherzentrum "Arche Nebra".

One Nation under God?
"In God we trust" - "God bless America" - "One Nation under God": Sind das leere Floskeln oder spielt in den USA die Religion, vor allem der Einfluss der evangelikalen Christen, in der Politik eine maßgebliche Rolle? Wir haben darüber mit dem Politikwissenschafter Klaus Stüwe von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gesprochen. Klaus Stüwe beobachtet den US-Präsidentschaftswahlkampf. Als Wahlbeobachter einer deutschen Delegation in Atlanta wird er von 1. bis 6. November den Wahlkampfenspurt und die Wahl hautnah miterleben. Klaus Stüwe sagt: "Leider Gottes ist diese Land tief gespalten", die Spaltung gehe hinein bis in die Kirchengemeinden. Eine Sendung von Cornelia Grotte und Stefanie Jeller

Caspar Tauber
Ein noch wenig aufgearbeitetes Thema ist der Umgang der katholischen Kirche mit dem aufkeimenden Protestantismus. Am kommenden Sonntag, 15. September, lädt die evangelische Kirche Wien zu einem Gedenktag für den evangelischen Märtyrer Caspar Tauber ein. Der angesehene Tuchhändler war von den Schriften Martin Luthers begeistert und begann darüber zu predigen. Es kostet ihn das Leben. Am 17. September 1524 wurde er enthauptet. In mehreren Stationen wird am 15. September seiner gedacht. Den Abschluss des Tages bildet ein Theatergottesdienst in der Pauluskirche. Hören Sie dazu im Beitrag die Musikerin, Schauspielerin und Regisseurin Friederike von Krosigk. Musikausschnitt: "Love divided" von Philipp Glass (Flöte: Annegret Bauerle, Klavier: Sybille v. Both) Gestaltung: Veronika Bonelli

Gesundheitswissen kompakt: Rückenfit
Neue Serie auf radio klassik Stephansdom: Heute Tipps für einen gesunden Rücken mit Gabriele Gollner-Ried, Leiterin von Fit & Relax im REDUCE Gesundheitsresort Bad Tatzmannsdorf.

Zukunftskulturjournal: imagine democratic regeneration
Unter dem Motto „IMAGINE DEMOCRATIC REGENERATION“ erörterte der Salon Zukunftskultur im Rahmen der Auslandskulturtagung 2024 künstlerische Visionen und interdisziplinäre Ansätze für die Weiterentwicklung der liberalen Demokratie und die demokratische Gestaltung einer neuen, regenerativen Lebens- und Wirtschaftskultur im Zeitalter Künstlicher Intelligenz. Dazu gibt Christoph Thun-Hohenstein, Sektionsleiter für Internationale Kulturangelegenheiten des BMEIA, Auskunft.

CD der Woche: Rediscovering Maria Herz
Interpreten: Aude St-Pierre Label: Genuin EAN: 4260036258639 In Sachen Komponistinnen hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel getan, es gibt aber nach wie vor vieles zu erforschen und zu entdecken. Ein Augenöffner oder besser Ohrenöffner in Bezug auf Klaviermusik des frühen 20. Jahrhunderts ist die jüngste CD von Aude St-Pierre, auf der sich die kanadische Pianistin mit frühen Klavierwerken von Maria Herz beschäftigt. Maria Herz, eine Komponistin deren Musik zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Londoner Salons und später auch in großen deutschen Konzerthäusern gespielt wurde. Als Höhepunkt ist sicher die Uraufführung ihrer „Vier kleinen Orchestersätze“ op. 8 im Oktober 1928 im Kölner Gürzenich unter Hermann Abendroth gewesen. 1934 aus Köln ins Exil vertrieben, hat sie durch die erzwungene Ausreise auch ihre kompositorische Tätigkeit eingestellt. Erst nachdem ihr Nachlass Mitte der 90er Jahre in die Schweiz überführt und 2015 der Zentralbibliothek Zürich geschenkt wurde, wird die Musik von Maria Herz wiederentdeckt, und werden ihre Werke wieder aufgeführt. So auch von der kanadischen Pianistin Aude St-Pierre auf ihrer jüngsten CD, erschienen bei Perfect Noise. Spannend nachzuvollziehen ist auf dieser CD die musikalische Entwicklung von Maria Herz, die zwischenzeitlich sogar den Namen ihres Mannes Albert vorgestellt hat, um im männerdominierten Komponistenberuf erfolgreich sein zu können. Von den herrlich tänzerischen und unbeschwerten, durch große Vorbilder wie Chopin, Schumann oder Debussy angeregten, 12 Walzern/Ländlern Op. 2, über ihre musikalische Referenz an den großen Frédéric Chopin mit ihren Variationen über dessen c-Moll Prelude, beides vor 1914 in England komponiert, bis hin zur stilistisch gänzlich anders angelegten Sonate in f-Moll, komponiert 1922 in Köln. Herz legt hier ihre leicht epigonenhafte Kompositionsweise ab und begibt sich auf die Suche nach ihren „eigenen Ideen“, wie sie in einem Brief aus dieser Zeit schreibt. Die in Deutschland lebende kanadische Pianistin Aude St-Pierre hat sich eingehend mit Leben und Werk von Maria Herz beschäftigt und legt mit ihrer Neuerscheinung eine großartige Weltersteinspielung der angesprochenen Werke vor. Eine CD, die eindeutig Lust auf Mehr macht! (mg)

Lebenswege: Traude Gallhofer
Seit sechs Jahrzehnten ist sie die gute Seele der RSK- Gebetsgemeinschaft für Kirche & Welt.

Anton Höslinger - Dienstag, 10. September 2024

Anton Höslinger - Samstag, 14. September 2024

Anton Höslinger - Freitag, 13. September 2024

Anton Höslinger - Mittwoch, 11. September 2024

Anton Höslinger - Donnerstag, 12. September 2024

Anton Höslinger - 9. September 2024

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. September 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 8. September 2024Markus 7,31-37 Ich kann es mir nicht vorstellen, was es heißt, völlig taub zu sein. Inzwischen brauche ich zwar ein Hörgerät, aber ich kann dank dieses kleinen Wunderwerkes der Technik im Großen und Ganzen noch recht gut hören. War der Mann, den Jesus geheilt hat, von Geburt an taub?

Neue Publikation.
Das Richard Strauss Institut unterstützt aktuelle Forschung.

Musik verbindet.
In schwierigen Zeiten suchte Richard Strauss das Verbindende in der Musik.

Dirigent Rémy Ballot im Gespräch.
Ein Ausschnitt aus der Sendung Rubato am 6.September 2024.

Zur Oper.
Edda Moser ehrt den Meister.

Pauline und das Lied.
Der Liedkomponist und seine Ehefrau als Muse.