
RADIO BASTARD
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226 / Lärmbelästigung
Overdressed beim Arbeitsamt, Singstar spielende Menschen, Ohrenschmalzbrot für die Welt, Razzia in meinem Viertel und langweilige Sonntagabende ohne Weihnachtsfolge.

225 / Wer nicht hören will, muss spülen
Braune Tüten, alte Eposoden, Musique aus Filmen und Spielen, dreckiges Geschürrr, keine Lust auf Abendessen und eure doofen Fragen.

224 / Schon wieder Glühwein saufen
Ihr wollt mehr Superschatz? Kriegt Ihr. Ob ich deswegen beleidigt bin? Aber nicht doch. Heraufgenommen wurde der ganze Kram heute beim konspirativen Treffen mit dem zauberhaften, wortgewandten Densco auf dem Essener Weihnachtsmarkt.

223 / Bequeme Schuhe für Querschnittsgelähmte
Freitag Morgen mit bohrenden Nachbarn, Sonntag Nacht mit hämmernden Schmerzen und Sonntag Mittag mit Frosch fressenden Autohändlern und UARRRigen Shørts.

222 / Adventøse Folge Nummer 2
Der Wahnsinn geht weiter. In der heutigen Adventsfolge binni mit meinem Superschatz auf dem Weihnachtsmarkt zur Glühweinprobe. Als Nikolausgeschenk gibt's ein paar Übersteuerungen, weil der Depp mal wieder seinen Recorder verstellt hat. Irgendwas is ja immer, nein?

221 / Alleine pinkeln
Rasieren im Flugzeug, warmes Wasser als Beweis für eine heraufschwingende Wirtschaft, McMonopoly, Cafe Nord hier und dort, Ben Hur mit ohne Fehlern und der ewig heulende, nachtaktive Bluesman.

220 / Wenn's blutet und fault
Wenn einer ein Arbeitsamt besucht und ein anderer auch, Pillen schmeissen für den Weltschmerz, von Kerzen und Ärschen, rückwärts in die Anstalt, ich bin Jesus, arbeitslos, schmerzfrei und hungrig.

219 / Asozialer arbeitsloser Vollspacken
Schwänzen und Fotzen, ich werde kürzer treten, Videochats sind Teufelswerk, Tod den Arschlochämtern und Weihnachtsmarkt in meiner Küche.

218 / Adventøse Folge Nummer 1
Ho, ho, ho. Weil ja alle Weihnachten so scheisse finden, gibt's natürlich erstmal ne Weihnachtsepisode. Die miese Qualität zum Ende hin bitte ich nicht zu entschuldigen.

217 / Auf den Hund gekommen
Dreckige Schweine seid ihr, wenn ihr jetzt an Sodomie denkt, NSFW ist auch Not Safe For Innenstadt, C 422, Tod allen Amhandyohnekopfhörermusiquehörenfickern und scheintote Omas werden nachts hyperaktiv. PS: Findet ihr nicht auch, dass der Typ, der im Fahrstuhl telefonend ist, genau so klingt, wie i...

216 / Ein Tag auf der Couch
Über Bord geworfene Tagesplanungen, das Buch der Toten, das supertolle Rührei Rezept, Blähdrunna für den Gewinn, gute, nicht so gute und total beschissene Dinge, Schmørzen am Kauwerkzeug, paranormale Kinofilme ohne scheiss Kino und ein lustiges Filmkwiss am Ende.

215 / Geschwisterliebe
Dosenfisch vom Vortrag, pickelige Bauchkratzerei, ich werd Reschissør oder Logodesigner, herauszerartete Geburtstagsparteys, zwielichtige und unfassbare Überleitungen, tanzende Teufel und die Anzweifelung von telefonøsen Gratulierungen.

214 / Stairway to Halde
Backstreet Pisser, Leute ersetzen, Heimat- und Haldenkunde, 160 Stufen zur grossartenden Aussicht, zerkloppende Randaløre und Intrøsen und Logen für den Kastenfisch und den Hightower.

213 / Alte Menschen sind nicht lustig
Blasse Pflanzenfresser, Wiederentdeckung des Fernkuckapparates, ein Ross mit Namen Bob, Arztbesuch für die Katz, sing along with Oma & Opa und appe Nägel von Füssen.

212 / Von Nasen und Nippeln
Ich lasse mich nicht impfen, betrunkener Pilot auf Leitung 1, Schnoddernasen und juckende Nippel, keine Blowjobs für DJs, doch kein Sonntagsspiel, Hungern für die Hungrigen, schöne Grüsse an alle Moralisten und an Andy Möller.

211 / Wenn Amis saufen
Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass der bekloppte Ami mich für das hier aus meinem 3 Stunden Mittagsschlaf gerissen hat. Mein Englisch klingt fast garnicht gay und ihr dürft gerne mal zählen, wie oft ich "actually" sachte. Auf den Punkt: Vielen Dank an den grossartenden AmHam for the Weiterr...

210 / 40 Jahre in der selben Strasse
11Fünf Uhr morgens, zum Frünsch bei den Erzeugern, schmutziges Geschirr für alle, zum Bäume umarmen in den Wald, Schriftstücke für den Densco, Sesamstrasse in der DDR, Elmo regiert und DoktorUndNutten macht sich rar.

209 / Fortifikation und Skotom
Verpennter Montag, Børger-Slapstick-Könich, Migräne Aura im Auge, Zerglinge zerschlachten, Fischfängerei und Vorfreude auf Nummer 210, nicht.

208 / Jetlag of the unemployed
Verschiebungen von Raum und Zeit, keine Tagesakutheit, Fisch mit Fater und Erkenntnisse am Arbend.

207 / Das Spiel beginnt
Die Halloween Party in unserer Stadt war einen Tag zu früh, zur Strafe kommt die Halloween Eposode ein paar Tage zerspätet. So gleicht sich alles im Leben aus. Es geht um verkleidete Menschen, die Nichtexistenz von Gott, tanzende nackte Kinder und um nicht vorhanden seiendes Bier. Das Ende dieser Fo...

206 / Innere Werte
Vor- und Nachberichterstattung von der Techno-Hirnbestrahlung. Bin leider kein mutierter Superheld geworden, sondern nur müde. Als Belohnung gibt's riesige gezoomte Børger-Sternenbilder in Flash.

205 / Gehirnzellen wegbrennen
Nein, das ist noch nicht die Eposode von der heutigen Untersuchung, das hier ist der Kram von gestern. Das von heute kommt erst morgen. Eigentlich haben wir ja schon morgen, während ich das hier schreibe. Also kommt die Eposode doch heute. Also morgen. Versteht ihr? Nein? Ich auch nicht. Deswegen wa...

204 / Zigarettenpause
Bericht über meinen Status Quo, gekündigt werden wird Trend, mal wieder Bettelei, die Bastard DVD, das Bastard Bier, das Freakchen, Puzzleteile meines Autos und Vorschauendes auf kommende Eposoden.

203 / Silencium est Aureum
H&M, musikalische Clownerie, Fussgängerzone, Baustelle, Børger Könich, Öffentlicher Verkehr.

202 / Nachtwanderung
Einmal Tanke und ruzück

201 / Spacemonkey Magazine
Soviel Mühe muss belohnt werden. Ich weiss ja nicht, was der Spacemonkey genommen hat, aber er sollte entweder weniger nehmen oder viel, viel mehr. Ganz viele Dänke, ich habe geweint.

200 / Zwo Doppelnull
Heraufnehmen war lustig, die Schneiderei war, dank eines komplettabsturzes von dieser Fotze namens Garageband, eine einzige Folter. Trotzdem hier für euch: 40 Minuten Hirngrütze. Danke an alle und jeden!

199 / Fick und Fotzi
Kill all the Ashleys, güldener Melancholie-Oktober, was Männerherzen denken, Krieg der Comicfiguren und ein letzter Aufruf.

198 / Müsli im Klo
Kälteschock im Schnarchzimmer, kratzende und verkaufte Eiföne, Literaturnobelpreis für mich, nicht müde aber hungridsch, sprechende Koalas, ich werde 1 Jahr, Auflösungen von Kwissen und Verlosung von Dingen zur 200. Eposode.

197 / Willkommen im Ruhrgebiet
Zeit für Dinge, Unterwassergeburten, mein Eifon ist schwul und Beobachtung der Unterschicht in freier Wildbahn.

196 / Vertigo
der Marcel gab sich nicht genug Mühe, immer Ärger mit der Wortpresse, Ärger auch mit Podhost, fussfetischistische Doktorärztin, wer nicht hören will muss spülen und das unfassbar spektakuläre Mysteriöse-Geräusche-Kwizz.

195 / Four Sail
Unterwegs im überfüllten Deutschland, Doktoren und ihre Diagnosen, insane in the brain, ich bedanke mich, atom recorder, wolle eifon kaufe, neuer äpple kram im store und battle for the money.

194 / I can haz Arbeitslosengeld
Wer den Arsch selbst nich hochkriegt, bekommt eben einen festen Tritt in den selbigen. Ich ringe mit und um Worte um einen Ansatz einer Erklärung zu liefern. Aus gegebenem Anlass möchte ich dann auch nochmal auf meinen Spendenbutton hinweisen!

193 / Wenn die Nerven klemmen
Wieder einmal die bittere Erfahrung dass ich auch nicht jünger werde. Ausserdem noch nette Menschen vorm subways und das lang ersehnte 3GS.

192 / Schweissperlen
Und die Moral von der Geschicht: Seit nett zueinander und Moralen reimen sich am Ende nur manchmal.

191 / Der Schlüsselmeister
Es gibt kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung. Ausserdem gibt es Urlaub, wenn auch mit harten Auflagen, peopleofwalmart in germanisch, vergessene Bestellungen und mehr Schlüssel als Türen.

190 / Doofe Folge
Quietschende Riemenkeilerei, Blädrunna-Wetter, Wickie's Happyjuniormenütüte, schlechte Überbrückungen und Charles Dickens wird von Kindern verhunzt. Alles in allem eine miserable Folge. Schulligung, aber es hatte nichts zu erzählen.

189 / Verwirrungen
Ich sollte meine Pillen wieder regelmässiger nehmen.

188 / Die sieben Todsünden
Ich bin keine Krake, Wetter zerstört meine Pläne, der Stress geht los, 41-10, unsere dicke Azubiene, unfreiwillige Nachtfahrt, faules tätowiertes Pack, zerfrorenes Bjeer und eine Pizza mit dem Namen Fotze.

187 / Luuutscha!
Vermissung von alten Ferngucksendern, lecken und lutschen im Auto und wichtige Nachrichten von den Erzeugern.

186 / Nochma dabei sein, nochma frei sein
Was für ein Rummel, Damien der Antichrist, gruselige Leute, schwarz-gelber Montach, kein Leergut bis Mittwoch, zuviel Verkehr im Pott, Tanken-On-The-Go, armer Walter, und Spätnachmittagsschlaf.

185 / Waldorfnazikommunisten
Kein Bad Hair Day, keine Mango-Zahncreme für sensitive Typen, keine Pappschilder mehr, keine Frau, kein Stress in der Anstalt und kein hübscher Cousin.

184 / Schon wieder Fisch
Aber diesmal im Treppenhaus. Dafür aber nicht auf meinem Teller. Ich find meine Website kacke, der Kevin aus der Anstalt twittert jetzt auch, ich hoffe auf Krieg und plane für die 200. Eposode.

183 / Fische in Bullis
Ich mach das, was mein Schwanz mir sagt, der Kastenfisch entdeckte die Welt, ich entdecke das Ruhrgebiet, das ewig leidige Thema, Menschen heilen mit Kinderschokolade und Vorschau auf morgen.

182 / Wieso, weshalb, warum?
Wer nicht fragt, bleibt dumm!

181 / Knatschig
Der Tod der Wespe, freie Mittagsschichten, letzte Mittel um miese Launen zu verbessern und RSS Feeding und Eituhnserei.

180 / Und alle so: Allaaaaaahhh!!!
Allein in der Anstalt, wenn Türken singen, Mitleid für eklige Menschen, Wichse wischende Putzfrauen und knarrende Türen.

179 / Der Kunde ist Könicht
Radfahrer auf ländlichen Strassen, Jägermeister um halb neun, das neue Frühstück, bittedankehallotschüss, erbrochenes Doitsch, grüssende Zweiräder, Läusepummel-Haare, sterbende Industrien, Bremsen für nix, Container-Unglück, Lösungen, Pillemänner und Krawatten-Schwuchtel.

178 / Kaffee muss sein
Heute mal ein bisschen länger geschlafen, stretzen lass ich mich trotzdemst nicht, die Extremitäten der Anstalt, die Einfallslosigkeit meiner Speisekarte, Lobhudelei an den Herbst und Antragsziehsachen zum wohligen Fühlen. Ausserdem bin ich unkaputtbar.

177 / I had a life but my job ate it
177 / I had a life but my job ate it