
#148 John Lennon - Das Attentat, das die Welt bluten ließ
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Show Notes
“Er ignoriert seine eigene Halluzination, die ihm sagt: Tu es nicht!"
John Lennon war einer der Gründer der Band ‘The Beatles’ und ist bis heute einer der bekanntesten Musiker der Welt. Die Musik der Beatles erreichte ab den 1960er Jahren Millionen Fans weltweit und machte John Lennon zu einer Ikone. Zusammen mit seiner Frau Yoko Ono setzte er sich zudem stark öffentlichkeitswirksam für die Friedensbewegung ein und machte sich so – in einer von Krieg und Patriotismus geprägten Zeit – ranghohe Feinde. Zeitgleich zum Aufstieg der Beatles wuchs ein unscheinbarer Junge mit der Musik der Band auf. Vom Vater verprügelt und in der Schule gemobbt, boten ihre Lieder ihm Halt. Doch bald entwickelte sich neben psychischen Störungen eine gefährliche Obsession für John Lennon. Im Erwachsenenalter zeigte sich bei dem Lennon-Fan eine Schizophrenie und ein extremer Narzissmus. So kam es eines Tages, dass sich der unwissende Lennon und sein vermeintlicher Fan begegneten, letzterer mit einem geladenen Revolver in der Tasche… Wie diese Zusammenkunft endete und was der weltbekannte Roman ‘Der Fänger im Roggen’ damit zu tun hatte, darüber reden wir in dieser Folge.
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Eine Produktion von Auf die Ohren für Podimo.
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[Triggerwarnung: In dieser Folge wird die Ausübung von Gewalt explizit geschildert.]