
#122 Karl Koch – Die Illuminaten oder Psychose?
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Show Notes
“Das, was du heute hörst, kann dein Leben verändern… definitiv nicht zum Positiven.”
Karl Koch war ein berühmter Hacker, der fest an eine Verschwörung der Illuminaten glaubte und dann unter mysteriösen Umständen verstarb. Koch fand in den 80er-Jahren großes Interesse an Computern und Hacking und umgab sich viel mit Gleichgesinnten. Als Kochs Vater starb und ihm eine große Geldsumme vererbte, investierte er in einen größeren Computer, entwickelte aber auch eine Drogensucht, die seine Reserven auf Dauer verbrannte. Als Hacker wollte er Geheiminformationen offenlegen, um so die Illuminaten zu bekämpfen. Verstärkt durch seinen Drogenkonsum entwickelte er aber Wahnvorstellungen. Um seine Geldsorgen zu bekämpfen und seinen Drogenkonsum weiter zu finanzieren, fing er nun mit befreundeten Hackern an, westliche Computersysteme zu hacken und sensible Daten an den KGB zu verkaufen. Sein psychischer Zustand verschlimmerte sich dadurch nur weiter, doch tatsächlich wurde Koch mittlerweile wirklich beobachtet… Was es mit den Verschwörungsmythen um die Illuminaten auf sich hat und welche Bedeutung die Zahl 23 hat, darüber reden wir in dieser Folge.
Eine Produktion von Auf die Ohren für Podimo.
Neue Folgen gibt es jeden Dienstag exklusiv bei Podimo.
[Triggerwarnung: In dieser Folge wird das Thema Suizid behandelt.]