
NZZ Quantensprung
Forschung, die bewegt
NZZ
Show overview
NZZ Quantensprung launched in 2025 and has put out 36 episodes in the time since. That works out to roughly 15 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.
Episodes typically run twenty to thirty-five minutes — most land between 22 min and 24 min — and the run-time is fairly consistent across the catalogue. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Science show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed 4 days ago, with 22 episodes already out so far this year. Published by NZZ.
From the publisher
Können Organe im Labor entstehen? Liefert die Kernfusion bald saubere Energie für alle? Und können Nanobots Krebszellen zerstören? Jeden Freitag diskutiert Wissenschafts-Journalistin Lena Waltle mit dem NZZ-Wissenschafts- und Tech-Team Forschung, die bewegt. Zusammen sprechen sie über offene Fragen, Visionen und grosse Ideen. Welche Hürden müssen noch genommen werden, damit aus Innovation konkrete Zukunft wird? Passend zum Podcast erscheint jeden Freitag der NZZ Quantensprung-Newsletter. Er liefert die wichtigsten Infos auf einen Blick und bietet weiterführende Recherchen aus dem Wissenschaftsressort. Hier könnt ihr euch kostenlos anmelden.
Latest Episodes
View all 36 episodesGenmanipulation gegen Glatzen: So kompensieren unsere Haare Organschäden
Fussball-Analytics: Wie man mit Wissenschaft Weltmeister wird
Proteine aus Luft: Wie Bakterien nachhaltige Lebensmittel produzieren
SpaceX: Die Technologien hinter Elon Musks 1,8 Billionen Dollar-Firma
Ein Trip gegen Depressionen - wie Psychedelika glücklicher machen sollen
Das Starship: Wie die grösste Rakete der Welt die Menschen zum Mars bringt
Mythos: Wie KI für mehr Cybersicherheit sorgt
Adios Moskitos: Wie Gentech uns von Mücken befreit
Mini-AKW: Neue Reaktoren versprechen ein Comeback der Kernenergie
Kryonik: Tiefgekühlte Leichen warten in Zürich auf die Auferstehung
Artemis 2: Was Astronauten vor galaktischer Strahlung schützt
Der Weltraum ist ein faszinierender, aber auch lebensfeindlicher Ort. Mit der Artemis-2-Mission wagt sich die Menschheit weiter ins All vor als jemals zuvor, um eine dauerhafte Basis auf dem Mond zu errichten. Doch jenseits des schützenden Magnetfelds der Erde lauert eine unsichtbare Gefahr: hochenergetische Strahlung aus fernen Galaxien und von der Sonne. In dieser Folge von Quantensprung erfährst du, warum Astronauten bei einem Sonnensturm Schutz in einer Art improvisierten Kissenburg suchen müssen und weshalb Plastikflaschen, ein Wurfzelt oder ein Anzug aus Wasser die Rettung sein könnten. Wir begleiten die Astronauten auf ihrer Reise um den Mond. Es geht um das neue Wettrennen zum Mond, die langfristigen Pläne für eine Mars-Besiedlung und die Frage, ob wir Menschen für das Leben im All sogar genetisch anpassen müssen. Host: Lena Waltle, NZZ-Wissenschaftsredaktion Co-Host: Anna Weber: NZZ-Wissenschaftsredaktion Produktion: Nadine Landert In dieser Folge hörst du ausserdem: - Christoph Schuy, Physiker am Teilchenbeschleuniger in der Nähe von Darmstadt - Manon Minsart und Lenny Van Daele, Chemiker an der Universität Gent, Belgien Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im Newsletter (https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff. Am 30. Juni 2026 wagen wir uns noch weiter in die Unbekannten des Weltraums vor. Gemeinsam mit der Astronautin Rabea Rogge und ehemaligen NASA-Chefwissenschafter und ETH-Professor Thomas Zurbuchen: Wie können wir das Weltall als Lebensraum erschliessen? Du kannst dabei sein beim ersten Quantensprung LIVE Event im Kaufleuten in Zürich. Tickets und weitere Informationen finden gibt es hier: (https://live.nzz.ch/de/events/r/weltraum-quantensprung).
Für immer jung: Dieser Cocktail dreht das Altern zurück
In dieser Folge von Quantensprung begleiten wir mehrere Forscher auf dem Weg zum langen, vielleicht sogar ewigen Leben. Steve Horvath, der schon mit 18 Jahren das "Gilgamesch-Projekt" gründete, um den Tod zu überlisten. Heute, Jahrzehnte später, liefert er mit der sogenannten epigenetischen Uhr das Werkzeug, um unser wahres biologisches Alter präzise zu messen. Denn das unterscheidet sich oft deutlich von der Zahl in unserem Pass. Wir schauen im Labor von Ferdinand von Meyenn an der ETH Zürich hinter die Kulissen der Zellverjüngung: Wie funktioniert der "Yamanaka-Cocktail", der spezialisierte, erwachsene Zellen zurück in den Zustand von Babyzellen versetzt? Ausserdem erfahren wir, warum Forscher wie David Sinclair bereits erste Tests an Menschen vorbereitet und ob eine Verjüngungsspritze uns tatsächlich ein ewiges Leben bescheren könnte. Host: Lena Waltle Co-Host: Stephanie Lahrtz Produktion: Sarah Ziegler In dieser Folge hörst du ausserdem: - Steve Horvath, Langlebigkeits-Forscher, Mathematiker, Biostatistiker und Erfinder der epigentischen Uhr - Ferdinand von Meyenn, Professor für Gesundheitswissenschaften und Technologie an der ETH Zürich Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Nachfolge der ISS: Private Firmen erobern das All
Die Zeit der Internationalen Raumstation ISS geht dem Ende zu. Es beginnt eine neue Ära privat betriebener Raumstationen. Sie sollen Astronauten, Forscher von Unternehmen und Universitäten sowie wohlhabende Touristen im erdnahen Orbit willkommen heissen. Dort soll ein Marktplatz im All entstehen, wie es die Nasa formuliert. Diese Episode beleuchtet, wie sich der Orbit Schritt für Schritt zu einem eigenständigen Wirtschaftsraum entwickelt. Die Schwerelosigkeit im Orbit bietet einzigartige Möglichkeiten für Forschung und Produktion. Aber der Mensch ist für diesen Ort langfristig nicht gemacht. Ein Blick in die Zukunft zeigt, wie künstliche Schwerkraft den Weg zu interplanetaren Reisen und langfristigen Habitaten im All ebnet. Host: Lena Waltle, NZZ-Wissenschaftsredaktion Co-Host: Marie-Astrid Langer, NZZ-Korrespondetin im Silicon Valley In dieser Folge hörst du ausserdem: - Tom Shelley vom Raumfahrtunternehmen Vast - Oliver Ullrich, Professor an der Universität Zürich Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Humanoide Roboter im Haushalt: Nie mehr abwaschen, bügeln, aufräumen
Humanoide Roboter sollen bald unsere Wohnungen aufräumen, Wäsche waschen oder den Geschirrspüler ausräumen. Erste Modelle lassen sich bereits vorbestellen – doch wirklich autonom sind sie noch nicht. In dieser Folge schauen wir uns an, wie weit die Entwicklung der Roboter-Butler tatsächlich ist und welche technischen Durchbrüche noch fehlen. Wir sprechen über neue Ansätze aus der Robotik und der KI: vom Reinforcement Learning in virtuellen Simulationen bis zum Imitation Learning, bei dem Roboter direkt von menschlichen Bewegungen lernen. Gleichzeitig zeigt sich, warum Hausarbeit für Maschinen besonders schwierig bleibt – denn jeder Haushalt ist ein anderes, komplexes Chaos. Ausserdem diskutieren wir, welche Rolle generative KI in der Robotik spielt, wie Investoren Milliarden in humanoide Roboter stecken und welche Auswirkungen diese Technologie künftig auf Arbeit, Gesellschaft und Privatsphäre haben könnte. Host: Lena Waltle, NZZ-Wissenschaftsredaktion Co-Host: Gioia da Silva, NZZ-Wissenschaftsredaktion In dieser Folge hörst du ausserdem: - Aude Billard, Robotik-Professorin, EPFL - Simon Fischinger, CEO der Robotik-Firma Synapticon Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Brain-Computer-Interfaces: Wie Michael den Computer mit Gedanken steuert
Michael “Michi” Mehringer hat einen Stecker im Hinterkopf. Seit einem Moped-Unfall als Jugendlicher ist er vom Hals abwärts gelähmt. Jetzt hat er als erster Querschnittsgelähmter in Europa eine Hirn-Computer-Schnittstelle mit 256 Elektroden im Gehirn. Mit ihr trainiert er, einen Computer-Cursor und sogar einen Roboterarm allein mit seinen Gedanken zu steuern. In dieser Folge besuchen wir Michi am TUM Klinikum rechts der Isar in München. Wir schauen den Forschern bei der Arbeit über die Schulter und erklären, wie Hirn-Computer-Schnittstellen funktionieren: Wie lesen Elektroden elektrische Signale aus Nervenzellen aus? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz beim Übersetzen von Gedanken in Befehle? Gleichzeitig diskutieren wir die grossen Visionen rund um Hirnchips – von medizinischen Anwendungen bei Lähmungen oder Schlaganfällen bis zu den ambitionierten Ideen von Firmen wie Neuralink. Könnte man eines Tages Sprache direkt aus dem Gehirn lesen? Oder sogar das Bewusstsein digital speichern? Host: Anna Weber, NZZ-Wissenschaftsredaktorin Co-Host: Georg Rüschemeyer, NZZ-Medizin- und Biologieredaktor Produktion: Sarah Ziegler In dieser Folge hörst du ausserdem: · Michael Mehringer (Patient mit Hirnimplantat) · Melissa Zavaglia (Neuroingenieurin) · Bernhard Meyer (Neurochirurg) Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Organchips: Der bessere Weg zur personalisierten Medizin – ohne Tierversuche
Organe auf einem Chip könnten Tierversuche in der Medikamentenentwicklung grundlegend verändern. Statt Mäuse krank zu machen, züchten Forschende menschliche Zellen auf Plastikchips und bilden so zentrale Funktionen von Lunge, Leber oder Blut-Hirn-Schranke realistisch nach. In dieser Folge von «Quantensprung» geht es um Organ-on-a-Chip-Technologie, personalisierte Medizin und die Vision eines «Body on a Chip». Wie funktionieren diese Systeme? Warum scheitern so viele Wirkstoffe trotz erfolgreicher Tierversuche am Menschen? Und können Organchips präzisere, ethischere und günstigere Tests ermöglichen? Host: Lena Waltle Co-Host: Esther Widmann, Wissenschaftsredaktion NZZ In dieser Folge hörst du ausserdem - Olivier Guenat, Physiker und Mitgründer von Alveolix, forscht am ARTORG Center der Universität Bern - Ilka Maschmeyer von TissUse in Berlin, spezialisiert auf Multi-Organ-Chips Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im Newsletter findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.(https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)
Designerbabys aus dem Silicon Valley: wie uns Startups intelligenter machen wollen
CRISPR gilt als eine der mächtigsten Technologien der modernen Biologie. Mit der Genschere lassen sich DNA-Sequenzen gezielt verändern – um schwere Erbkrankheiten wie Sichelzellanämie zu behandeln oder sie sogar vor der Geburt zu verhindern. Die neuen Biotech-Tools haben auch das Interesse der Pronatalisten in den USA geweckt, einer Bewegung, die sich für mehr und aus ihrer Sicht optimierte Babys einsetzt. Unterstützt von Milliardären aus dem Silicon Valley, planen gleich mehrere amerikanische Startups, die DNA menschlicher Embryonen zu manipulieren – und die Intelligenz kommender Generationen zu verbessern. Doch wenn dabei etwas schiefgeht, werden die Fehler auch an alle Nachkommen vererbt. Host: Lena Waltle Co-Host: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktion NZZ Ausserdem in der Folge zu hören: - Jacob Corn (Professor für Genombiologie, ETH Zürich) - Kelly Ormond (Bioethikerin, ETH Zürich), - Cathy Tie (Gründerin Manhattan Genomics). Aufgepasst: NZZ Akzent baut aus! Jeden Samstag erscheint eine zusätzliche Folge - und die dreht sich ganz um unsere Korrespondenten in aller Welt. [Hier entlang](https://www.nzz.ch/podcast/luzi-bernet-als-italien-korrespondent-zwischen-mafia-glanz-ld.1920236) zur ersten Samstagsfolge. Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newslette](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)r findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
Google als KI-Sieger: Warum der Konzern unsere Zukunft prägen wird
Kaum ein Unternehmen kennt uns so gut wie Google. Der weiss auch Alphabet, der Konzern hinter der Suchmaschine, wer unsere Freunde sind, welche Video-Präferenzen wir haben und welche Fragen uns gerade beschäftigen. Google Maps, Gmail, Google Workspace, das Android-Betriebssystem, YouTube und natürlich die Suchmaschine sollen nun zu einem digitalen persönlichen Assistenten verbunden werden: mit der Google-KI Gemini. Die soll uns dann lästige Arbeiten abnehmen: Termine verschieben, Reisen buchen, Geburtstagspartys vorbereiten. Für viele gilt weiterhin Chat-GPT von der Firma Open AI als Synonym für Künstliche Intelligenz. Dabei ist OpenAI nicht das einzige Unternehmen, das an KI arbeitet. Google steht seit 25 Jahren für den Zugang zu Information. Doch mit dem Start von ChatGPT geriet der Tech-Gigant unter Druck. In dieser Folge analysieren wir, wie es Google mit Gemini 3 im KI-Rennen zurück an die Spitze geschafft hat – und warum Talente, Daten, eigene Chips und Milliardeninvestitionen dabei entscheidend sind. Co-Host: Leonid Leiva Ariosa, NZZ-Technologieredaktor Host: Lena Waltle In dieser Folge hörst du ausserdem: - Sundar Pichai, CEO von Google - Lila Ibrahim, COO von Googles KI-Unternehmen DeepMind - Joana Bryson, Professorin für Ethik und Technologie an der Hertie School Berlin Aufgepasst: NZZ Akzent baut aus! Jeden Samstag erscheint eine zusätzliche Folge - und die dreht sich ganz um unsere Korrespondenten in aller Welt. [Hier entlang zur ersten Samstagsfolge.](https://www.nzz.ch/podcast/akzent) Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
MOF: Künstliche Kristalle, die Wasser aus Wüstenluft gewinnen
MOFs versprechen versprechen Anwendungen, die im Zeitalter des Klimawandels immer wichtiger werden: Metal-Organic Frameworks können Wasser aus extrem trockener Luft gewinnen, CO₂ aus Abgasen oder sogar direkt aus der Atmosphäre filtern und Schadstoffe aus Gewässern entfernen. Deshalb werden sie oft als Wundermaterial gefeiert. In dieser Folge von „Quantensprung“ fragen wir: Was können MOFs wirklich? Ausgangspunkt ist die Lebensgeschichte des Chemikers Omar Yaghi, der 2025 den Nobelpreis für Chemie erhielt. Wir erklären, wie MOFs funktionieren, warum ihre riesige innere Oberfläche so besonders ist und weshalb sie für Klima- und Umweltanwendungen interessant sind. Host: Lena Waltle Co-Host: Sven Titz, NZZ-Wissenschaftsredaktor In dieser Folge hörst du ausserdem: - Jonathan De Roo, Professor für Nanomaterialien, Universität Basel - Roland Resel, Professor für Physik, Technische Universität Graz Und noch ein Hinweis: Unser Podcast "NZZ Akzent" baut aus! Ab dem 7. Februar erscheint jeden Samstag eine zusätzliche Folge - und die dreht sich ganz um unsere Korrespondenten in aller Welt. [Hier](https://www.nzz.ch/podcast/akzent) entlang zur ersten Samstagsfolge. Unser Italienkorrespondent Luzi Bernet erzählt unter anderem von einer Begegnung mit der Mafia in Neapel, und er besucht stolze italienische Handwerker. Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
Superintelligente KI: Wie ChatGPT zum Genie wird
Wie nah sind wir wirklich an einer Artificial General Intelligence (AGI) oder sogar an Superintelligenz? In dieser Folge von „NZZ Quantensprung“ ordnen wir ein, was heutige KI-Systeme leisten – und warum sie trotz rasanter Fortschritte noch weit von menschlicher Intelligenz entfernt sind. Ausgehend von Aussagen führender KI-Forscher wie Demis Hassabis, Daniel Kokotaijo, Andreas Krause und Yann LeCun diskutieren wir zentrale Fragen der aktuellen KI-Debatte: Was unterscheidet die uns bekannte KI von AGI? Reicht es, bestehende Modelle weiter zu skalieren – oder braucht es völlig neue Ansätze wie Weltmodelle, bessere Erinnerung und effizienteres Lernen? Und welche Rolle spielen Kreativität, Logik und menschliche Erfahrung? Co-Host: Ruth Fulterer: Technologie-Redaktorin Host: Lena Waltle In dieser Folge hörst du ausserdem: - Daniel Kokotaijo, unabhängiger Zukunftsforscher, ehemals OpenAI - Andreas Krause, Professor für Informatik, ETH Zürich, Vorsitzender ETH AI Center Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.