
Show overview
Neptun Podcasts launched in 2025 and has put out 28 episodes in the time since. That works out to roughly 8 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.
Episodes typically run ten to twenty minutes — most land between 13 min and 20 min — though episode length varies meaningfully from one episode to the next. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Society & Culture show.
The show is actively publishing — the most recent episode landed yesterday, with 26 episodes already out so far this year. The busiest year was 2026, with 26 episodes published. Published by Neptun Verlag.
From the publisher
Hier findest Du die neusten Podcasts rund um den Neptun Verlag. www.neptunverlag.ch
Latest Episodes
View all 28 episodesStefanie Christ
Frühling im November
Faszination Dark Romance - Dark Romantasy
BITE ME if you love me
Chronik von Bern
Dem Leben ganz nah
Die Festung in Aarburg - Blaufalter
Sandhofers
Daniel Himmelberger
Katharina Engelkamp

Bergindianer
In dieser Folge spricht Peter Beeli mit Sascha Michael Campi über seinen neuen Heimatlosenroman „Bergindianer“, der im Herbst im Neptun Verlag erscheint. Zum Buch „Bergindianer“ Davos, Mitte des 19. Jahrhunderts: Mit der Schliessung des Erzbergwerks verliert das Hochtal einen seiner wichtigsten Arbeitgeber. Die wirtschaftliche Not ist allgegenwärtig. Nach dem Tod ihres Vaters und dem Verschwinden der Mutter sind die Brüder Peter, Johann und Hans Luzi auf sich allein gestellt. Sie führen den Hof im Sertig weiter, schlagen sich mit Gelegenheitsarbeiten durch und versuchen, mit ihrem einzigen Besitz, einem Pferd, eine Existenz aufzubauen. Doch ein tragischer Unfall zerstört ihre Hoffnungen. Der soziale Abstieg ist unausweichlich: Vom Hof zieht es sie in eine heruntergekommene Baracke im Tal. Schließlich zwingt ein Gemeinderatsbeschluss sie, wie viele andere aus Davos und Klosters, ihre Heimat zu verlassen. Die Reise führt sie nach Amerika: ein beschwerlicher Marsch, eine endlose Überfahrt, eine ungewisse Zukunft. In der neuen Welt warten nicht nur neue Chancen, sondern auch harte Prüfungen, bis hinein in den Bürgerkrieg. Für Peter wird diese Reise zur existenziellen Erfahrung: Er begegnet der Grausamkeit des Krieges und entdeckt zugleich die Kraft der Liebe.

Monica Piffaretti
Im Neptun Podcast begrüßt Gastgeber Sascha Michael Campi diesmal die Autorin Monica Piffaretti. Im Gespräch steht ihr aktuelles Buch „Rot ist der Schnee“ im Mittelpunkt, ein Roman, der im Italienischen bereits zum Bestseller wurde und nun erstmals ins Deutsche übersetzt erscheint. Übersetzt wurde der Bestseller von Myriam Alfano. Monica Pifaretti erzählt, wie ihre Leidenschaft für das Schreiben schon in der Kindheit begann. Inspiriert von Klassikern der Kriminalliteratur und spannungsgeladenen Jugendgeschichten entwickelte sie früh ein Gespür für Intrigen, Ermittlungen und überraschende Wendungen. Ihre langjährige Arbeit im Journalismus prägte zudem ihren Blick auf das Zeitgeschehen und vertiefte ihr Interesse an historischen Zusammenhängen, insbesondere am 20. Jahrhundert. Aus dieser Verbindung von Realitätssinn, historischer Neugier und erzählerischer Kreativität entstehen heute ihre Romane. Im Zentrum steht dabei die Detektivin Delia Fischer: eine starke, unabhängige und manchmal herrlich chaotische Persönlichkeit, die mit Herz und Hartnäckigkeit nach Gerechtigkeit sucht. Eine Folge über Spannung, Geschichte und die Kunst, fesselnde Geschichten zu erzählen.

François Loeb
Die Strassenbahn, die ins Kino wollte von François Loeb Illustrationen von Annabelle von Sperber Vorwort von Murielle Rousseau Eine Strassenbahn träumt vom Kino. Ein Flötenspieler lockt Jugendliche in die Leinwand. Ein Mann sammelt Abspänne wie andere Souvenirs. Und irgendwo zwischen Filmlicht und Wirklichkeit steht François Loeb, Chronist des Alltäglichen, das sich ins Wunderbare verwandelt. In seinen neuen Erzählungen führt Loeb seine Leserinnen und Leser auf eine poetische Fahrt durch das Reich der Fantasie, in dem Kinos, Züge und Menschen gleichermaßen Träger von Sehnsucht sind. Mit feiner Ironie und stiller Melancholie erzählt er von Begegnungen, Illusionen und kleinen Wundern. Geschichten, die bleiben, wenn das Licht längst erloschen ist. Ein literarischer Kinobesuch der besonderen Art – leuchtend, skurril und zutiefst menschlich. Ein poetisches Kino aus Worten: In François Loebs „Die Strassenbahn, die ins Kino wollte“ verschmelzen Realität und Fantasie zu verblüffenden Miniaturen voller Witz, Tiefe und Menschlichkeit. Skurril, berührend und geistreich – Geschichten, die nachhallen, lange nachdem der Vorhang gefallen ist. ″Lieber François, Ich vermute, dass Du Deine reizenden Geschichten mit zarten Fingern schreibst. So angenehm sind sie zu lesen, trotz zahlreichen Überraschungen, die uns auch in einer rüttelnden Strassenbahn mit Schmunzeln und mit Ruhe von Zeile zu Zeile führen.″ Emil Steinberger Informationen / Bestellung: https://neptunverlag.ch/detail/29476AB/

François Loeb
Zu Gast bei Sascha Michael Campi ist François Loeb, Unternehmer, Politiker und leidenschaftlicher Schriftsteller. François Loeb wurde 1940 in Bern geboren und wuchs dort auf. Über 27 Jahre lang leitete er als Unternehmer das traditionsreiche Berner Kaufhaus LOEB, das 1881 von seinem Urgrossvater gegründet wurde und bis heute zu den bekanntesten Familienunternehmen der Stadt gehört. Sein aktuelles Buch ist ab jetzt im Handel erhältlich. Die Strassenbahn, die ins Kino wollte Illustrationen von Annabelle von Sperber Vorwort von Murielle Rousseau Bern: Neptun 2026. ca. 176 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag Eine Strassenbahn träumt vom Kino. Ein Flötenspieler lockt Jugendliche in die Leinwand. Ein Mann sammelt Abspänne wie andere Souvenirs. Und irgendwo zwischen Filmlicht und Wirklichkeit steht François Loeb, Chronist des Alltäglichen, das sich ins Wunderbare verwandelt. In seinen neuen Erzählungen führt Loeb seine Leserinnen und Leser auf eine poetische Fahrt durch das Reich der Fantasie, in dem Kinos, Züge und Menschen gleichermaßen Träger von Sehnsucht sind. Mit feiner Ironie und stiller Melancholie erzählt er von Begegnungen, Illusionen und kleinen Wundern. Geschichten, die bleiben, wenn das Licht längst erloschen ist. Ein literarischer Kinobesuch der besonderen Art – leuchtend, skurril und zutiefst menschlich. Ein poetisches Kino aus Worten: In François Loebs „Die Strassenbahn, die ins Kino wollte“ verschmelzen Realität und Fantasie zu verblüffenden Miniaturen voller Witz, Tiefe und Menschlichkeit. Skurril, berührend und geistreich – Geschichten, die nachhallen, lange nachdem der Vorhang gefallen ist. ″Lieber François, Ich vermute, dass Du Deine reizenden Geschichten mit zarten Fingern schreibst. So angenehm sind sie zu lesen, trotz zahlreichen Überraschungen, die uns auch in einer rüttelnden Strassenbahn mit Schmunzeln und mit Ruhe von Zeile zu Zeile führen.″ Emil Steinberger Informationen und Bestellung: https://www.neptunverlag.ch/detail/29476AB/

Sie sind noch da
In dieser Episode von Neptun Podcasts ist die Berner Autorin Barbara Traber zu Gast. Im Gespräch mit ihrer Kollegin Béatrice Bader erzählt sie von ihrem Buch „Sie sind noch da“ und von ihrer tiefen Verbundenheit zur Literatur. Für Barbara Traber ist eine Welt ohne Bücher kaum vorstellbar. Schon seit ihrer Kindheit begleiten sie Schriftstellerinnen und ihre Werke. Im Laufe ihres Lebens hatte sie sogar das besondere Glück, vielen Autorinnen persönlich zu begegne. Aus Begegnungen wurden Freundschaften, aus Erinnerungen literarische Porträts. In ihrem Buch „Sie sind noch da“ zeichnet Traber sehr persönliche biografische Skizzen von sechs ganz unterschiedlichen Schriftstellerinnen, deren Namen heute kaum noch bekannt sind. Ihre Texte sind keine literaturwissenschaftlichen Analysen, sondern liebevolle und wertschätzende Erinnerungen und zugleich ein Plädoyer dafür, dass die Stimmen schreibender Frauen nicht in Vergessenheit geraten. Zur Autorin: Barbara Traber wurde 1943 in Thun (Schweiz) geboren. Nach dem Handelsdiplom führten sie längere Auslandsaufenthalte nach London, Lagos und Paris. Heute lebt sie in Worb. Sie ist freie Publizistin, Autorin, Lektorin und Übersetzerin. Barbara Traber ist verwitwet und hat eine erwachsene Tochter. Ein Gespräch über Literatur, Erinnerungen und die Bedeutung weiblicher Stimmen in der Geschichte des Schreibens. Das Buch " Sie sind noch da" ist überall im Buchhandel erhätlich. Information / Bestellung: https://www.neptunverlag.ch/detail/29054AB/

Béatrice Bader
Barbara Traber interviewt die Künstlerin und Autorin Béatrice Bader zu ihrem aktuellen Buch „Imelda und die blaue Feder“. Als Imelda im Garten eines verlassenen Hauses eine tiefblau schimmernde Feder entdeckt, ahnt sie nicht, dass dies der Beginn eines Geheimnisses ist. Immer wieder tauchen dort rätselhafte Fundstücke auf – Schneckenhäuser, eine bunte Glasscherbe, eine blaue Schleife. Zufall? Oder steckt mehr dahinter? Gemeinsam mit ihrem Freund Wight begibt sich Imelda auf Spurensuche. In der Abenddämmerung flackert plötzlich ein Licht im alten Haus und die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung. Eine atmosphärische Erzählung für Jung und Alt über die kleinen Schätze des Lebens, über Freundschaft, Erinnerung und die Frage, was von einer geheimnisvollen Kinderzeit bleibt. Buch: Neptun Verlag www.neptunverlag.ch ***überall im Handel erhältlich Jetzt bestellen: https://neptunverlag.ch/detail/29080AB/

Daniel Kölliker
Zu Gast bei Sascha Michael Campi war Daniel Kölliker, der kreative Kopf und Gastgeber von "ONO - Das Kulturlokal" in Bern. Seine Wurzeln liegen in der Theater- und Filmbranche. eine Welt, die ihn sogar bis nach Amerika führte. Dort arbeitete er an einem Filmset mit Hollywood-Grössen wie Jack Nicholson und Denzel Washington. Seit 23 Jahren prägt Daniel mit Leidenschaft, Mut und einem feinen Gespür für Qualität die Kulturszene in Bern und hat das ONO zu einer echten Erfolgsgeschichte gemacht.

Silvia Zwahlen
Sascha Michael Campi spricht mit der Krimiautorin Silvia Zwahlen aus Köniz über ihren aktuellen Roman „Melancholische Mörderinnen“. Aufgewachsen in einem Schweizer Dorf, führte Zwahlen ihr Weg nach einer Buchhändlerlehre hinaus in die Welt. Sie arbeitete als Reiseleiterin in Ländern wie Italien, Griechenland, Tunesien, Spanien und Ägypten und lebte später unter anderem auf Madagaskar, in Paris und auf Zypern, wo sie sich intensiv an Literatur- und Kunstprojekten beteiligte.

Paul Ott
Paul Ott im Gespräch mit Sascha Michael Campi. Seit den 1980er Jahren schreibt Ott unter dem Pseudonym Paul Lascaux Kriminalromane mit Schauplatz Bern und Umgebung. Er Mitglied beim Syndikat und im Vorstand von Krimischweiz, zudem ist er Herausgeber und Mitautor von Sachbüchern, darunter das Standardwerk Mord im Alpenglühen zum Schweizer Kriminalroman. Ausserdem initiierte er das Krimifestival und die Mordstage, war Mitbegründer des Schweizer Krimiarchivs und erhielt 2024 den Ehren-Glauser. Paul Otts "Berner Revolte" ist beim Gmeiner Verlag erschienen.

Blaufalter
Die erfolgreiche Zürcher Krimiautorin Esther Rein trifft Sascha Michael Campi zum Gespräch über seinen aktuellen Kriminalroman „Blaufalter“. In einem kurzweiligen Interview gewährt Campi spannende Einblicke in sein Buch, seinen Schreibprozess und seine Figuren, ein Gespräch, das Lust aufs Lesen macht und Autor wie Werk näherbringt. Blaufalter Kriminalroman. Nachwort von Werner A. Disler. Die Berner Regionaljournalistin Linda Stahl will in die Fussstapfen ihres Grossvaters, dem Bestsellerautor Maximilian Stahl, treten, indem sie ebenfalls als Buchautorin durchstartet. Für ihren ersten Kriminalroman recherchiert sie über die ehemalige Jugenderziehungsanstalt Aarburg, eine Festung im Kanton Aargau, in der einst auch ihr Opa eingesperrt wurde. Als Maximilian Stahl zu Beginn der Recherchen brutal ermordet wird, macht sich Linda auf die Suche nach dessen verschwundenen Manuskript «Blaufalter», das ihr Opa als junger Mann in der Jugenderziehungsanstalt verfasst hatte und das ihm dann auf brutale Art und Weise vor seiner Entlassung in die Freiheit geraubt wurde. Nachwort von Werner A. Disler, der als ehemaliger Erzieher die Jugenderziehungsanstalt Aarburg von innen kennt. ″Mit «Blaufalter» legt der Berner Krimiautor Sascha Michael Campi ein Werk vor, das unter die Haut geht. Inspiriert von wahren Begebenheiten, beleuchtet er die dunkle Geschichte der ehemaligen Jugenderziehungsanstalt Aarburg – und verwebt sie mit einem fesselnden Kriminalfall, der die Leserinnen und Leser nicht loslässt.“ (Neue Oltner Zeitung)