PLAY PODCASTS
NEGRONI NIGHTS

NEGRONI NIGHTS

Isabel & Lukas Zinnagl

150 episodesDE

Show overview

NEGRONI NIGHTS has been publishing since 2023, and across the 3 years since has built a catalogue of 150 episodes. That works out to roughly 95 hours of audio in total. Releases follow a weekly cadence.

Episodes typically run thirty-five to sixty minutes — most land between 35 min and 42 min — and the run-time is fairly consistent across the catalogue. None of the episodes are flagged explicit by the publisher. It is catalogued as a DE-language Society & Culture show.

The show is actively publishing — the most recent episode landed 2 days ago, with 20 episodes already out so far this year. Published by Isabel & Lukas Zinnagl.

Episodes
150
Running
2023–2026 · 3y
Median length
38 min
Cadence
Weekly

From the publisher

Isabel und Lukas sind nicht immer derselben Meinung, aber eines verbindet die zwei: die Liebe zu einem gut gemachten Negroni (& ihren Kindern natürlich ;)). Bei NEGRONI NIGHTS begleitet ihr die beiden auf ihrer gedanklichen Reise zu Themen, die sie als Unternehmer und Ehepaar im Alltag beschäftigen und hier im Podcast schon einmal gerne hitzig diskutiert werden. Die beiden (Wahl)-Wiener teilen ihre Ansichten zu Prinzipen und Modellen, die unsere Welt & Zeit prägen und lassen ihren Gedanken freien Lauf. Auch Alltagsgeschichten haben ihren Platz: Ob Pokémon Deals, ihr Kofferstangen Dilemma, oder ihre hollywoodreife Kennenlern-Story, im Hause Zinnagl und somit in diesem Podcast, wird es jedenfalls nicht so schnell langweilig. Als stille:r Zuhörer:in der beiden findet man sich oft selbst in der einen oder anderen Diskussion wieder. Ein Podcast, der nicht nur unterhält, sondern zum Schmunzeln und Nachdenken anregt.

Latest Episodes

View all 150 episodes

#150 Die Eigenheit als Marke

May 14, 202641 min

#149 Welcher Beruf für mein Kind?

May 7, 202638 min

#148 Die Zugbuchung

Apr 30, 202635 min

#147 Die Tyrannei der Aufmerksamkeit

Apr 23, 202634 min

#146 Nie gut genug

Apr 16, 202644 min

#145 Was Paare nicht sagen

Lukas hatte Geburtstag – ausgerechnet am stillen Ostersonntag, mit bescheidener Kulisse und drei Stunden Bettaufbau als Hauptprogramm. Das eigentliche Geschenk kam dann unverhofft: beim Ausflug sitzt plötzlich Dr. Walter Posch – der Iranist, über den Lukas in der letzten Folge kaum aufgehört hatte zu reden – am Nebentisch. Natürlich geht Lukas hin. Natürlich kommt ein Gespräch zustande. Dazu: ein Lanz & Precht-Podcast über Langeweile und Schlaf auf der Autofahrt, und eine Empfehlung für Ralph Janiks zweistündige Doppelfolge über die Iran-Prinzipien. Das eigentliche Herzstück der Folge stellt eine einfache, aber unbequeme Frage: Warum reden eigentlich so wenige offen über ihre Eheprobleme? Isabel bringt das Thema auf den Tisch – und es entwickelt sich eine echte Diskussion über Kommunikation in Beziehungen, über Persönlichkeit, die nur durch Reibung entsteht, und über die Bequemlichkeit des Nicht-Ansprechens. Lukas hat eine klare These: Konfliktfähigkeit ist Persönlichkeit. Isabel stimmt zu – und ergänzt, dass das nichts mit Klagen zu tun hat, sondern mit Ehrlichkeit. Außerdem: Stand der Vorbereitungen für den Family Health Day am 26. April.

Apr 9, 202650 min

#144 Du bist mein größter Kritiker

Diese Folge nehmen Isabel und Lukas aus Kärnten auf – nach drei Tagen in Kals am Großglockner (inklusive Gipfelversuch mit dramatisch verhülltem Gipfel und dem kürzlichen aufsehenerregenden Bergsteiger-Urteil, das die beiden ausführlich diskutieren) im Gradonna Mountain Resort in Osttirol. Lukas hat sich dabei wieder in ein Thema verbissen: den Iranisten Dr. Walter Posch, dessen geopolitische Expertise ihn so fesselt, dass er stundenlang dessen Podcasts und YouTube-Videos konsumiert. Posch sagt, dass seine Quellen nie Bilder sind, sondern immer Worte. Das imponiert Lukas und er notiet sich auch dessen Buchempfehlung: LTI – Notizbuch eines Philologen – ein Buch über die Sprache des Nationalsozialismus und darüber, wie Sprache Wirklichkeit definiert. Eine Parallele, die Lukas auch in der Gegenwart sieht. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für den Family Health Day am 26. April in der Wiener Markterei – und mitten darin das Herzstück der Folge: Lukas sitzt stundenlang an Instagram-Designs für das Event, Isabel übt harsche Kritik – und plötzlich liegt alles auf dem Tisch. Wer ist der härtere Kritiker? Wer braucht mehr Anerkennung? Eine ehrliche Auseinandersetzung mit Wertschätzung, Feedback-Kultur und der Frage, warum Männer auf Kritik oft empfindlicher reagieren als sie zugeben würden. Die Erkenntnis: Aus genau diesen Reibungsmomenten entstehen die besten Dinge. Außerdem diskutieren die beiden, welche Aufgaben man sinnvoll auslagern kann – und Lukas schwärmt von seinen ersten Erfahrungen mit KI-Automatisierung für die Buchhaltung via Claude CoWork.

Apr 2, 202646 min

#143 Trust the Process

*“Endlich habe ich das was ich wollte. Bin ich glücklich? Nicht wirklich. Aber was fehlt? Meine Seele dürstet nach der reizvollen Aktivität, die das Begehren auslöst. Wir sollten uns nichts vor machen, das Vergnügen liegt nicht im Haben sondern im Streben”* - Pierre Augustin Caron de Beaumarchais Diese Folge wurde de facto in Echtzeit zur Veröffentlichung aufgenommen. Es ist 21:30 Uhr. Lukas kommt gerade von einem Workshop aus Oberösterreich, Isabel steckt mitten in den Vorbereitungen für den ersten FAMILY HEALTH DAY – eine Veranstaltung, die erstmals die gemeinsamen Interessen und Passionen der beiden verbindet. Am 26.4. wird die Markterei zu einem Gesundheits-Campus. Isabel und Lukas sprechen über ihre Ideen zu diesem Event. Isabel ist nicht ganz einverstanden damit, wie sich Lukas online zum Thema Christian Ulmen geäußert hat. Lukas wiederum plädiert für einen funktionierenden Rechtsstaat. Nach schamloser Eigenwerbung folgt noch eine hitzige Debatte über die Rahmenbedingungen von Diskussionen im Netz.

Mar 26, 202641 min

#142 Mein Kind, mein Coach

Was macht eigentlich gute Führung aus? Wo lernt man sie wirklich? Wir glauben, dass vieles davon nicht in Seminarräumen beginnt, sondern im echten Leben. In Beziehungen. In der Familie. Dort, wo Feedback ungefiltert kommt und man sich nicht hinter Rollen verstecken kann. Für Isabel ist ihre Tochter mittlerweile ihr wichtigster Coach, weil Kinder eine Form von Ehrlichkeit mitbringen, die man nicht lernen kann – und eine Klarheit, die uns Erwachsenen oft verloren geht. Ihre Beobachtungen sind manchmal überraschend direkt, aber fast immer erstaunlich treffsicher. Und Lukas? Der liest gerade zum zweiten Mal The Inner Game of Tennis. Ein Buch über Tennis – und gleichzeitig über alles andere. Über diese inneren Stimmen, die uns begleiten, während wir versuchen, gut zu sein. Die uns antreiben, aber manchmal auch im Weg stehen. Vielleicht beginnt gute Führung genau dort: Mit dem Verständnis für das eigene „innere Spiel“. Eine Folge darüber, was wir von unseren Kindern lernen können und wie Führung im Kleinen beginnt.

Mar 19, 202639 min

#141 Wie wir Kinder erziehen

Was muss man seinen Kindern mit auf den Weg geben damit sich erfüllend und erfolgreich Erwachsene werden? Was sagt die Kritik über Kleidung über unsere Geschlechtsbilder aus? Und haben sekundäre Geschlechtsmerkmale gar keine Daseinsberechtigung mehr? In Lukas’ Herz schlagen zwei Herzen, einerseits der vermeintlich “sichere” Wege einer “soliden” Ausbildung (was auch immer das bedeutet) versus der “künstlerische” Weg von Sportlerinnen oder Schauspielerinnen. Isabel hat ein unerschütterliches Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und ihre eigene Zukunft. Viele Leute leben ein nach außen hin “gutes” Leben aber sind innerlich vielleicht leer, weil sie nicht “ihren” Weg gehen.

Mar 12, 202647 min

#140 Pressure is a Privilege

Isabel und Lukas sind beruflich gerade ziemlich gefordert – und entsprechend auch etwas unter Strom. In dieser Folge wird schnell klar: Die beiden gehen mit Stress sehr unterschiedlich um und haben ziemlich verschiedene Coping-Strategien entwickelt – um es freundlich zu formulieren. Isabel ist der Meinung, dass man auch in hektischen Phasen noch freundlich bleiben kann. Lukas hingegen findet, dass es in gewissen Ausnahmesituationen schlicht keine Zeit für Nettigkeiten gibt – dann zählt nur Fokus auf die Sache. Eine sehr ehrliche Folge über Stress, Druck und die Frage, wie man als Mensch, Partner:in und Unternehmer:in damit umgeht.

Mar 5, 202638 min

#139 Opernball

“Tennis uses the language of life. Advantage, service, fault, break, love – the basic elements of tennis are those of everyday existence, because every match is a life in miniature.” Isabel und Lukas erzählen in dieser Folge von ihren mehr oder weniger lustigen Anekdoten rund um ihren ersten Besuch beim Wiener Opernball. Es gibt einen ungeschönten Einblick in Getränkepreise, Fotostories und ganz praktische Tipps für euren nächsten – oder vielleicht allerersten – Opernball-Abend. Außerdem spricht Lukas über Diskrepanzen bei Grundstücksverkäufen im Zuge des städtischen U-Bahn-Baus und über die Finanzierung unseres Pensionssystems. Isabel findet allerdings, dass vieles davon eigentlich unter Hausverstand fällt – also keine allzu große Offenbarung. Und mit Lukas’ Angewohnheit, das ganze Leben als eine Art Tennisplatz zu betrachten, kann sie ehrlicherweise auch nur bedingt etwas anfangen - aber hört selbst.

Feb 26, 202644 min

#138 mit Theresa Kamp: Schnell geheiratet, mühsam geschieden: Was man über Scheidung wissen sollte, bevor es zu spät ist

In der aktuellen Folge begrüßen wir Dr.in Theresa Kamp, LL.M., eine auf Familien- und Scheidungsrecht spezialisierte Rechtsanwältin aus Wien. Gemeinsam mit Isabel und Lukas beleuchtet sie die rechtlichen Fakten und räumt mit gängigen Mythen auf, die ihr in der täglichen juristischen Praxis begegnen. Da das Thema Scheidung ein hochemotionales Feld ist, prallen oft unterschiedliche Sichtweisen von Männern und Frauen aufeinander. Diese unterschiedlichen Perspektiven werden auch in diesem Gespräch bei den NEGRONI NIGHTS deutlich und geben Euch auch ein paar hilfreiche und amüsante Anekdoten mit auf den Weg.

Feb 19, 202656 min

#137 Über KI und mexikanischen Jetlag

Trotz – oder vielleicht gerade wegen – massivem Jetlag und chronischer Übernächtigung redet sich Lukas in dieser Folge in ungeahnter Geschwindigkeit in Rage und übernimmt deutlich öfter das Wort als Isabel. Er denkt laut über die potenziellen Effekte von Künstlicher Intelligenz nach, staunt darüber, was seit der Ankunft des Smartphones vor nicht einmal zwanzig Jahren alles passiert ist, analysiert die Machtverschiebungen in der Chip-Industrie und verliert ein paar Worte über die Entwicklung der deutschen Autoindustrie. Und als wäre das alles noch nicht genug, endet die Episode in einem leidenschaftlichen Monolog über das Verhalten der Strandbetten-Nachbarn irgendwo an einem mexikanischen Traumstrand – ein kleines soziales Drama unter Palmen. Außerdem sprechen die beiden über den kontrovers diskutierten Sieg von Gil Ofarim im Dschungelcamp – und darüber, was Öffentlichkeit, Erinnerung und Empörung eigentlich miteinander machen.

Feb 12, 202644 min

#136: La Isla Holbox

Wenn ihr diesen Podcast hört, wisst ihr vermutlich, wie wichtig das Reisen für Isabel und Lukas ist. Nach längerer Zeit sind die beiden wieder zu einem weit entfernten Reiseziel aufgebrochen und melden sich in dieser Folge direkt aus ihrem Hotelzimmer auf der Isla Holbox – einem kleinen Eiland rund zwei Stunden nördlich von Cancún, autofrei und ausschließlich per Fähre erreichbar. Sie sprechen darüber, was sie an Mexiko fasziniert: das Land, die Farben, die Kultur. Aber auch darüber, warum Reisen für sie weit mehr ist als Ortswechsel – nämlich eine konstante berufliche wie private Inspirationsquelle. Lukas teilt außerdem seine Perspektive darauf, weshalb das Reisen in infrastrukturell weniger entwickelte Länder einen wichtigen Beitrag zur eigenen Psychohygiene leisten kann und die Wertschätzung der eigenen Lebensumstände nachhaltig verändert. Isabel hat mit einem sehr bekannten Selbsthilfe-Buch begonnen und denkt, dass für die Kernthese auch weniger Seiten gereicht hätten.

Feb 5, 202638 min

#135 Kein Wert im Understatement – warum leise sein überschätzt wird

Diese Folge bewegt sich um die Frage, warum Understatement so oft als Tugend gilt – und wo es beginnt, zur Selbstbeschränkung zu werden. Zwischen Bescheidenheit, Zurückhaltung und dem Bedürfnis, nicht aufzufallen, entsteht ein Spannungsfeld, das viele Lebensbereiche prägt. Isabel und Lukas sprechen über Glauben und Zweifel, über Religion als kulturelle Struktur und über Systeme, die Orientierung versprechen, aber zugleich kompliziert und widersprüchlich sein können. Immer wieder taucht dabei das Thema Verantwortung auf: für die eigene Haltung, für die eigene Stimme und dafür, wie sichtbar man sich in der Öffentlichkeit macht. Ein zentraler Gedanke ist die Frage nach Legitimation. Wer darf sprechen, wer fühlt sich dazu berechtigt – und warum spielen Titel, Hierarchien und implizite Rangordnungen dabei noch immer eine so große Rolle, besonders in konservativen Berufsfeldern? Die Sorge vor Bewertung, Neid oder Ablehnung führt oft dazu, dass Kompetenzen nicht ausgesprochen werden. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Gedanke: Dort, wo persönliches Interesse, Erfahrung und reale Themen zusammentreffen, entsteht Relevanz. Und manchmal ist es sinnvoll, das eigene Können nicht weiter zu relativieren.

Jan 29, 202643 min

#134 Endlich wieder Kochen für Freunde

Diese Folge beginnt im Ausnahmezustand. Kurz bevor Gäste kommen. Zu wenig Zeit, zu wenig Sessel, zu viele Gedanken. Lukas ist im Kochmodus, Isabel im Moderationsmodus – und genau daraus entsteht dieses Gespräch: ungeplant, ehrlich, leicht gereizt und sehr nah am echten Leben. Es geht ums Einladen. Und darum, warum das früher selbstverständlich war und heute fast schon wie ein Projekt wirkt. Kochen nach der Arbeit, Anspruch an Qualität, Ordnung, Atmosphäre – und die Frage, ob man Gastgeber:in sein kann, ohne sich selbst dabei komplett zu verlieren. Lukas erzählt vom Kochen als Kontrollraum: Mise en Place, gute Zutaten, einfache Gerichte mit hoher Fallhöhe. Flatbread statt Menü, Brokkoli statt Brimborium. Isabel hält dagegen – mit dem Plädoyer für Lockerheit, für Gespräche, für das Dazwischen. Die Folge endet abrupt. Nicht aus dramaturgischen Gründen – sondern weil das Leben dazwischenkommt.

Jan 22, 202631 min

#133 Führen getrennte Betten zu schlechten Beziehungen?

Getrennt schlafen – für manche ein Tabu, für andere pure Erleichterung. Aber was sagt es wirklich über eine Beziehung aus, wenn Paare nachts nicht im selben Bett liegen? In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas darüber, warum Schlaf ein zutiefst persönliches Bedürfnis ist – und warum Nähe nicht automatisch an eine Matratze gebunden sein muss. Es geht um Erwartungen, unausgesprochene Regeln, gesellschaftliche Bilder von „guten Beziehungen“ und die Frage, wie viel Nähe wir eigentlich brauchen, um uns verbunden zu fühlen. Sie teilen eigene Gedanken und Erfahrungen, sprechen über Erholung, Elternschaft und darüber, warum ehrliche Gespräche oft wichtiger sind als romantische Idealvorstellungen. Eine Folge über Beziehung ohne Dogmen und warum das Brechen von gesellschaftlichen Regeln oft von Vorteil sein kann im Leben.

Jan 15, 202644 min

#132 Unser Weg: Von Umwegen und Selbstbestimmheit

Manchmal beginnt das neue Jahr nicht am 1. Jänner, sondern genau in dem Moment, in dem die Schule wieder startet und der Alltag mit voller Wucht zurück ist. Für Isabel und Lukas fühlt sich diese Folge genau so an: wie der eigentliche Neustart. Zwischen Stundenplänen, Terminkalendern und dem ganz normalen familiären Wahnsinn nehmen sich die beiden einen Moment, um innezuhalten – und zurückzublicken. Wo kommen sie eigentlich her? Welche beruflichen Umwege, Entscheidungen und Brüche haben sie geprägt? Und warum sitzen sie heute gemeinsam vor dem Podcast-Mikrofon und sprechen über die Welt, das Leben und alles dazwischen? Eine ruhige, persönliche Folge über Herkunft, Entwicklung und die Erkenntnis, dass viele Dinge erst im Rückspiegel Sinn ergeben. Kein großes Fazit, keine Neujahrsvorsätze – sondern ein ehrlicher Blick auf den eigenen Weg und darauf, was ihn zusammenhält. 🎙️

Jan 8, 202644 min

#131 Happy New Year!

Isabel und Lukas lassen ihre Erlebnisse beim Ski Urlaub Revue passieren und sprechen über ihre Pläne im neuen Jahr. Das gesamte NEGRONI NIGHTS Team wünscht euch einen tollen Start ins Jahr 2026.

Jan 1, 202646 min
Isabel & Lukas Zinnagl, wepodit