
MÖRDERISCHE HEIMAT
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Folge 9: „Fatale Eifersucht!“
Im August 2019 geht ein Notruf bei der Polizei und beim Rettungsdienst ein. In einem Mehrfamilienhaus in Bad Salzschlirf finden die Rettungskräfte eine 27 jährige Frau, die leblos im Bett liegt. Die Rettungskräfte reanimieren die junge Frau, sie lebt noch, doch sie fällt ins Koma und wird daraus nicht wieder aufwachen.

Folge 8: „Der Tod der alten Dame“
Am 20. Januar 1999 wird in einem Haus am Fuldaer Frauenberg die 89 jährige Karola S. tot aufgefunden. Die Leiche der Rentnerin weist erhebliche Verletzungen am Kopf und Körper auf. Besonders tragisch: Bei der Obduktion der Leiche stellt man später fest, dass das Opfer noch mehrere Tage in der Wohnung gelegen haben muss bis es starb. Die Polizei nimmt ihre Ermittlungen auf - schnell deutet einiges auf einen satanistischen Ritualmord.

Folge 7: „Der Kannibale von Rotenburg"
Osthessen im März 2001. Es ist ein Freitag, kurz vor Ostern. Zwei Männer haben sich im Internet zu einem bizarren Treffen verabredet: Armin M. will seinen Bekannten Bernd B. mit dessen Einverständnis zunächst erstechen, dann zerlegen und im Anschluss aufessen. „Der Kannibale von Rotenburg“, ...einer der kontrovers diskutiertesten Fälle der deutschen Kriminalgeschichte nimmt seinen Lauf.

EXTRA: Januar 2021
Nach der erfolgreichen ersten Staffel des Kriminalpodcastes mit echten Fällen aus Fulda, Osthessen und er Rhön melden sich die Macher Zeno Diegelmann und Shaggy Schwarz mit einem Rückblick zurück. Natürlich gehen sie auch auf das zahlreiche Feedback ein. Eine der häufigsten Fragen der Hörer war: "Geht es weiter?" Vielleicht wird diese Frage sogar im Podcast beantwortet. Seid gespannt!

Folge 6: „Lange Schatten"
1962: Bei einem schweren Grenzzwischenfall in der Rhön erschießt der BGS-Beamte Hans P. den Grenztruppenhauptmann Rudi A. - kurzzeitig droht gar, dass sich der Kalte Krieg in einen heißen wandeln könnte. Treue Gefolgsleute des erschossenen Hauptmanns schwören Rache. Außerdem wird Hans P. in dessen Abwesenheit in der DDR zu 25 Jahren wegen Mordes verurteilt. Doch der Westen hält die Identität ihres Grenzbeamten geheim. 1998: 36 Jahre später. Auf der Bundesstraße B84 bei Hünfeld steht ein verlassenes Taxi. Einige Meter davor liegt ein erschossener Mann auf der Fahrbahn. Es ist Hans P. Besteht ein Zusammenhang zwischen den beiden Ereignissen?

Folge 5: „Schüsse an der Grenze“
Am 14. August 1962 kommt es in der Rhön zu einem folgenschweren Zwischenfall an der innerdeutschen Grenze. Es ist der einzig dokumentierte Fall, bei dem sich Soldaten der NVA-Grenztruppen der DDR und Beamte des westdeutschen Bundesgrenzschutzes ein Feuergefecht liefern. Kurzzeitig droht sogar der Ausbruch eines neuen Kriegs. Es wird zwei Opfer geben. Einen toten Grenzer am Ende des Tages und einen weiteres Opfer 36 Jahre später...

Folge 4: „Brennen sollst du!“
270 Menschen, überwiegend Frauen, fielen in nur drei Jahren der Hexenverfolgung im Landkreis Fulda zum Opfer Die Fuldaer Hexenprozesse gehören damit neben den Hexenprozessen in Trier, Würzburg und Bamberg zu den vier größten Hexenprozessen in Deutschland. Besonders zwei Männer sind verantwortlich für das grausame Morden in der Region: Der Fürstabt von Fulda und sein Handlanger, der Malefizmeister Balthasar Nuss.

Folge 3: „Der Kopf auf dem Nachttisch“
Es ist Dienstag, der 7. Dezember 1993. Eine 25-jährige Frau liegt als Patientin im Fuldaer Herz-Jesu-Krankenhaus. Als am Nachmittag ihr Ehemann Steve S. zu Besuch kommt, hat dieser jedoch keinen Strauß Blumen bei sich, sondern den abgeschnittenen Kopf seines Nebenbuhlers. Der gruselige Höhepunkt einer fatalen Dreiecksbeziehung.

Folge 2: „Es geschah am helllichten Tag“
Am 3. Juni 1983 spielt die fünfjährige Gabriele S. im Hof hinter dem haus. Sie trägt eine gestreifte kurze Hose, eine weiße Bluse und rote Kniestrümpfe. Das einzige Kind der Familie will vor dem Abendessen noch schnell ein paar Runden mit ihrem Dreirad drehen. Doch das Mädchen wird nicht mehr vom Spielen zurückkehren. Stattdessen begegnet sie im Hof ihrem Mörder. Der Tod der kleinen Gabriele S. ist bis heute einer der erschütterndsten und brutalsten Kriminalfälle in der Geschichte Fuldas.

Folge 1: "Die Gutberlet-Entführung"
Am 8. Oktober 1976 wird der Fuldaer Unternehmer und Besitzer von Supermarktketten, Wolfgang Gutberlet in eine Falle gelockt und entführt. Die Täter fordern im Anschluss per Telefon 2 Millionen D-Mark von Gutberlets Ehefrau. Was nun folgt ist einer der spektakulärsten und einzigartigsten Kriminalfälle der damaligen Zeit.