
Der schwule Islamkritiker Ali Utlu bring die AfD ins Schleudern
Dier A. Partei mit der A. Karte
Mensch Mahler | Die Podcast Kolumne · PODCAST EINS
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Show Notes
231128PC Schwuler Migrant in der AfD
Mensch Mahler am 28.11.2023
Ein Mitgliedsantrag für eine Partei zu stellen ist eine „normale“ Sache. Nur nicht wenn die Partei AfD heißt und der Antrag Ali Utlu, aus der Türkei stammt und schwul ist. Die AfD heißt offiziell Alternative für Deutschland. Inoffiziell „Affen für Deutschland, Arbeitsgemeinschaft für Deutschtümelei, A, vom Dienst. AfD, gewöhne dich daran: AfD kann jetzt auch Ali für Deutschland heißen.
Ali hat einen längeren Weg hinter sich. Über die Piraten und die FDP ist der Islam-Kritiker jetzt auf die AfD gestoßen. Er möchte den Woke-Wahnsinn abwenden und ließ sich durch den „Abgleich mit der Realität“ von einem anderen AfD-Bild überzeugen.
Viele in der AfD freuen sich über den Neuzugang, der als schwuler Migrant nicht unbedingt ins Beuteschema passt.
Martin T. Neumann, Chef der jungen Alternative stellt fest, dass es schon Alis in der Partei gäbe. Allerdings könnte der schwule Islamkritiker die Annäherung an den türkischen Präsidenten Erdogan gefährden. Fazit: ein queerer Türke gehört nicht in die AfD, sondern abgeschoben. , so der Co Chef der der jungen Alternative Nils Hartwig.
Für Utlu ist der Fall klar. Er habe jetzt in einer Woche mehr Rassismus erlebt von links und ganz rechts als im ganzen Leben davor.
Die Partei für den A. hat jetzt echt die A.-Karte. Wie sie auch entscheidet – sie wird auf jeden Fall Mitglieder verlieren. Was mich mit einer klammheimlichen – nein, mit einer offenen großen Freude erfüllt.
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