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Warum dein Sex nicht so gut ist wie er sein könnte
Season 1 · Episode 6

Warum dein Sex nicht so gut ist wie er sein könnte

Man of Pleasure - Der Podcast zur männlichen Sexualität · Mark Oswald

August 13, 202230m 21sExplicit

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Show Notes

Was wäre wenn dein Maßstab davon, wie gut Sex sein könnte, sich in eine völlig neue Dimension erheben würde?

In dieser Folge erkunden wir 7 Wege, wie das gehen kann.


Warum dein Sex weniger gut ist als er sein könnte


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Die meisten Männer finden Sex zwar geil, aber wissen gar nicht wie viel mehr da noch ist. 

Hier sind einige Gedanken dazu, warum dein Sex unterhalb deiner Möglichkeiten läuft



1 Du musst etwas beweisen

Entweder dir selbst, dass du ein gewisses Ergebnis bringen kannst oder deiner Partnerin, dass du lange durchhältst, viele Orgasmen bringst oder ein toller Typ bist. 

Der Versuch etwas zu beweisen bringt dich enorm schnell weg aus deiner Präsenz und dem Fühlen von dem was wirklich da ist. Es sorgt für einen Tunnelblick und viel weniger Intensität als möglich wäre. Potentielle Abzweigungen des Genusses werden unsichtbar. 


2 Du hast dich noch nicht mit Absichtslosigkeit beschäftigt

Absichtslose Berührung und Zeit sind wie eine magische Zutat für guten Sex. 

Ich fühle mich dabei so frei, so berührt, so fantastisch. Am Anfang sorgt es für Tränen und krasse Dekonditionierung weil wir gar nicht wissen, wie sehr wir darauf gepolt sind, Absichten zu verfolgen. 


3 Ihr spielt keine bewusst gewählten Spiele sondern folgt einer Routine

Hast du dich jemals gefragt, was die unendlichen Möglichkeiten sind, wie dein Sex mehr Spaß machen könnte?

Wie könnte Sex abseits von dem was du gewohnt bist aussehen?

Wie könnte bewusst gewählter Raum für Genuss gestaltet werden?

Wie könntet ihr euch gemeinsam Zeit kreieren, die euch in Ekstase bringt?

Welche Fragen könntest du dir oder ihr euch über Sex stellen?


4 Du empfängst zu wenig

Wann hast du das letzte mal eine halbe Stunde oder Stunde lang einfach nur empfangen, ohne dass du was tun musstest? Wie gut bist du in Tune mit deinen Bedürfnissen und dem, was du empfangen willst?


5 Du versuchst nach Maßstäben von anderen zu performen anstatt deine eigenen kennen zu lernen

Welche Maßstäbe oder Leistungskennzahlen versuchst du zu erfüllen? 

Warum ist dir das wichtig?

Wenn du völlig befreit wärest, welche eigenen Maßstäbe würdest du dann aufstellen? 

Ideen: Tiefe, Menge des Lachens, level an Zärtlichkeit, Intensität des Fühlens, Stufe der Hingabe, Kreativität des Ortes


6 Du spielst nicht mit Rollen und Energien

Ich geh in den Werwolf, in die devote Bitch, in den Daddy. In welchen Rollen könntet ihr euch begegnen?

Bewegt ihr bewusst Energie beim Sex? Tantrische Kreisläufe, Kundalini etc.


7 Du nutzt deinen Atem nicht

Der Atem kann dem Sex so viel hinzufügen. Energie durch den Körper atmen, die Intensität des Atmens vor dem Orgasmus erhöhen, die Atmung extrem verlangsamen, durch die Chakren atmen etc.





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