
Lobo – Der Debatten-Podcast
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Umgang mit Gewalttaten: Ja zur privaten Social-Media-Notwehr!
In österreichischen sozialen Medien läuft aktuell eine spannende Debatte: Darf man Fotos oder Filme von (mutmaßlichen) Tätern privat veröffentlichen? Und warum? Der Anlass: Ein Mann hat in sozialen Medien das Foto eines gewalttätigen Typen veröffentlicht, der eine Frau angegriffen hatte. Mit der Veröffentlichung wollte er andere Frauen warnen. Dagegen hat sich Florian Klenk ausgesprochen, Chefredakteur des österreichischen "Falter". Für die Veröffentlichung ausgesprochen hat sich Nicole Schöndorfer, feministische Publizistin. Sascha Lobo fordert in diesem Zusammenhang die Anerkennung der Existenz einer Social-Media-Notwehr, die es möglich macht als Privatperson Missetaten anderer gegen sich oder Menschen im persönlichen Umfeld in sozialen Medien zu veröffentlichen."Gibt es eine Social-Media-Notwehr und was bedeutet das?". Das bespricht Sascha Lobo anhand der Kommentare und mit den beiden österreichischen Publizisten Florian Klenk und Nicole Schöndorfer.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Digitalpakt: Kritik an der alten Vernunft
Die unterschiedlichsten politischen Lager nehmen für sich in Anspruch, einzig aus Vernunft zu argumentieren. Doch im politischen Alltag ist "Vernunft" selten anders gemeint als "erscheint mir und meiner Crowd angenehm". Allerdings muss sich der politische Vernunftbegriff verändern und dem derzeitigen digitalen, gesellschaftlichen und umweltbezogenen Wandel anpassen. Die Antworten im 21. Jahrhundert sind oft andere als die aus dem 20. Jahrhundert. Viele aktuelle Streite, von Brexit über Bildung bis Klimapolitik, sind eigentlich Kämpfe zwischen Altvernunft und Jugendvernunft. Das jüngste Beispiel aus Deutschland ist der Digitalpakt - dringend notwendig für eine deutschlandweit digitale Bildung, aber einstimmig von den Ländern abgelehnt. Ein Machtspiel, findet Sascha Lobo. Was meint das SPON-Forum: Ist die deutsche Politik jugendfeindlich, und wenn ja, warum? Das bespricht Sascha Lobo mit der Politikerin, Journalistin und Schauspielerin Samira El Ouassil und anhand der Kommentare. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Lobo antwortet Fleischhauer: Die Goldmedaille in Privilegien-Blindheit
Jan Fleischhauers Kolumne “Nazis rein” wertet Sascha Lobo als schiere Provokation der Linken und Liberalen. Dahinter steckt ein Identitätsmechanismus, den Konservative von Rechten übernommen haben. In dieser Folge des Debattencasts reagiert Sascha Lobo nicht nur auf Kommentare aus dem Forum, sondern konfrontiert Jan Fleischhauer direkt in einem Telefongespräch. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Verantwortung des Journalismus: So kann es nicht weitergehen
Sascha Lobo macht es wütend, wie sehr redaktionelle Medien sich instrumentalisieren lassen: von Trump, Brexit und AfD. Ja vielmehr sich ihrer Verantwortung oftmals nicht bewusst sind. Denn der Aufstieg der autoritären Kräfte weltweit wäre ohne Medien nicht möglich gewesen, und zwar sowohl sozialer wie redaktioneller Medien. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Daten-Leak: Die Lösung bin ich!
Nach dem Leak von Daten und Dokumenten Hunderter Politiker machte Grünen-Chef Robert Habeck mit seinem Abschied aus sozialen Netzwerken von sich reden. Auffällig für Sascha Lobo dabei ist, wie hilflos Deutschland im Digitalen agiert. Viele Stimmen meldeten sich mit ihren persönlichen Lösungsvorschlägen zu Wort: Egal ob Datenschützer, Facebook-Hasser oder Digitalpolitiker – sie alle legten die “die Lösung bin ich" Schablone an.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Soziale Medien: Lob des Blockens
Sascha Lobo spricht in seiner Kolumne ein Lob des Blockens aus. Denn das Blocken muss gefeiert werden. Gerne darf man auch ihn selbst blocken, denn das ist das gute Recht von jedem.Blocken ist ein digitales Menschenrecht. (Und keine Zensur!)Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Soziale Medien: Das Arschlochproblem der sozialen Medien
Der Stand sozialer Medien im Jahr 2018 ist katastrophal. Politische Manipulation via Social Media ist zur Normalität geworden, Belästigung von Frauen und Hass insgesamt ist in sozialen Medien Alltag, meint Sascha Lobo.Um die vielen schönen, jeden Tag erfahrbaren Social-Media-Inseln liegt ein Meer an Dysfunktionalität, Manipulierbarkeit und Unverstandenheit.Im Podcast diskutiert Sascha Lobo die Meinungen zu seinen Thesen.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Überwachung von Gefährdern: Nichts gelernt aus dem Fall Anis Amri
Die Überwachung von islamistischen Gefährdern in Europa ist fehlgeschlagen. Denn der genauere Blick in Statistiken und auf das Ermittlungsverhalten offenbaren ein massives Problem der Sicherheitsbehörden bei der Bekämpfung terroristischer Morde.Sascha Lobo skizziert den Umgang der Polizei und europäischer Sicherheitsbehörden mit Daten bekannter Krimineller im islamistischen Umfeld der vergangenen vier Jahre nach.Das bestürzende Behördenversagen beim islamistischen Mörder von Berlin, Anis Amri, erscheint für Sascha Lobo nur noch als Spitze des gesamteuropäischen Fiasko-Eisbergs.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Protestbewegung in Frankreich: Was man über die "Gelbwesten" wissen sollte
Die Protestbewegung der Gelbwesten in Frankreich ist im Netz und durch sozialen Medien groß geworden. Vorrangig über Facebook organisiert, erlangten sie eine große Reichweite und Mobilisierbarkeit, was die Bewegung in ihrer Struktur so diffus macht. Doch in der netztypischen Diffusität und Ambivalenz liegen sowohl die Stärken als auch die Schwächen der Gelbwesten-Bewegung. Denn steigende Benzinpreise kann man aus fast allen politischen Richtungen mit jeweils unterschiedlichen Begründungen empörend finden. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Antisemitismus im Netz: Keine Logik, keine Konsistenz, keine Plausibilität
Wer im Internet unterwegs ist und über Wahrnehmungsorgane verfügt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit schon einmal vermeintlich kritische, in Wahrheit hasserfüllte Äußerungen über George Soros bemerkt haben. Der amerikanisch-ungarische Milliardär, Investor und Philanthrop ist, maßgeblich mithilfe sozialer Medien, zu einem stehenden Begriff geworden.Sascha Lobo zeigt in seiner Kolumne anhand verschiedener antisemitischer Vorurteile und Erzählungen, wie Soros zum allgemeinen jüdischen Feindbild im Netz gemacht wird. Hier diskutiert er die Reaktionen darauf.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Russische Propaganda: Putins Geniestreich
Zwischen Russland und der Ukraine kocht der Konflikt wieder hoch, und das spürt man auch in den sozialen Medien. Dabei zeigt sich wie gekonnt Putin und seine Manipulatoren das Internet für russische Propaganda nutzen. Es gelingt dem Kreml, die Stärke liberaler Demokratien in eine Schwäche zu verwandeln: nämlich die offene Debatte.Die liberalen Demokratien samt der klassischen Medienlandschaft haben bisher kein gesellschaftlich wirksames Antidot gegen Putins digitale Manipulationsmaschinerie gefunden, meint Sascha Lobo. Mit dem kommenden Ukrainekonflikt werden wir ein weiteres Meisterstück des Putin'schen Social-Media-Krieges serviert bekommen. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Börsensturz: Apple muss umdenken
Apple, das wertvollste Unternehmen der Welt erlebt einen Börsensturz. Der Grund dafür ist verblüffend, es hat das Internet nicht verstanden.Betrachtet man die Marktkapitalisierung, also den Unternehmenswert börsennotierter Konzerne, war zur Jahresmitte 2018 Apple zwar an Platz eins. Aber von den zehn wertvollsten Unternehmen der Welt war Apple der einzige echte Hardwarehersteller.Und da beginnt laut Sascha Lobo das Problem. Apples Erfolg ist weitestgehend auf dem Smartphone aufgebaut, und die Ära des dinglichen Smartphones hat ihren Höhepunkt hinter sich.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Digitalisierungspläne der Bundesregierung: Funklochrepublik Deutschland
Das Funkloch wird laut Sascha Lobo zum Kulturgut mit Identifikationspotenzial: Goethe, Beethoven, Funkloch. Wenn es um den neuen Mobilfunkstandard 5G geht, dann zeigt sich das Missverhältnis und warum die Funklöcher auch in Zukunft bestehen werden. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Verschwörerische Weltsichten: Trump wird nie verlieren
Es gibt eine dunkle Gemeinsamkeit zwischen der Midterm-Wahl in den USA und der Entlassung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen: In beiden Fällen sind Verschwörungsideologien zentral. Denn mit seiner Rede vor europäischen Geheimdienstchefs und der Aussage, linksradikale Kräfte seien in der SPD zugange, hat Maaßen gezeigt, dass er Verschwörungsideologe ist. Ähnlich in den USA. Dort war bei den Midterm-Wahlen die perfekte, politische Instrumentalisierung der Trump'schen Verschwörungsideologie zu beobachten, welches letztendlich wahlentscheidend war. Diese These und die Meinungen dazu, werden in dieser Folge des Debattenpodcasts diskutiert.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Krise der SPD: Versucht es doch mal mit Sympathie
Die Gründe für den Niedergang der SPD sind nicht monokausal und nicht nur deutsch, in ganz Europa taumelt die Sozialdemokratie. Aber einen zu wenig beachteten Erfolgsfaktor der SPD-Politik glaubt Sascha Lobo in sozialen Medien ausgemacht zu haben: persönliche Sympathie. Denn diese fehlt den deutschen Sozialdemokraten dort weitestgehend.Diese These und die Meinungen dazu werden in dieser Folge des Debattenpodcasts diskutiert.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Medienkritik: Das Smartphone ist an allem schuld, Ausrufezeichen!
Das mobile Betriebssystem Android wird zehn Jahre alt und allerortens wird das Smartphone zum Mittelpunkt einer Kritik, die vor allem auf die jüngeren Generationen zielt. Die Smartphone-Kritik in Deutschland hat ein Kunststück geschafft - sie ist noch stumpfer, fehlbesorgter und pathologisierender als die Internet-Kritik. Das Smartphone ist praktisch an allem schuld, in seiner geradezu toxischen Verbindung mit der Jugend, Ausrufezeichen!Smartphone-Kritik ist keinesfalls generell unklug oder sinnlos. Aber wenn man sie am Verhalten jüngerer Generationen festmacht, dann liegt darin ein irreführender Fokus. Das Smartphone ist der Kristallisationspunkt des heutigen Kapitalismus und damit der heutigen Gesellschaft. In den meisten Fällen ist das Verhalten jüngerer Generationen schlicht eine Reaktion auf die Welt, die wir ihnen vorgesetzt haben, meint Sascha Lobo.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Radikalisierung im Netz: Weltsicht durch die Filterbrille
Das menschliche Gehirn ist eine Manipulationsmaschine, auf die das Internet wie eine Dauerreizmaschine wirkt - mit teils katastrophalen Folgen. Anhand einer geleakten Chatdatenbank von Neonazis analysierte die Recherche-Plattform Bellingcat, wie Radikalisierung über das Netz funktioniert. Welche Bausteine - Worte, Bilder, Filme, Personen - auf dem Weg zum Extremismus lassen sich nachverfolgen? Grundlage ist insbesondere eine Diskussion, in der sich die Neonazis gegenseitig erzählen, wie sie "redpilled" wurden. Ähnlich funktioniert das Instrument der Filterbrille. Die Filterbrille ist eine netzvermittelte Mini-Ideologie – und das wichtigste Instrument für extremistische Ideologien und Verschwörungstheorien. Denn sie blendet alle Widersprüche zur eigenen Perspektive aus, lässt sie kleiner erscheinen oder deutet sie ins Gegenteil um. Die geleakten Gespräche beleuchten den Prozess, wie eine solche Filterbrille aufgesetzt wird. Sie offenbaren bisher unzureichend erforschte netzpsychologische Mechanismen der Radikalisierung.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Soziale Medien: Nicht einmal Facebook versteht Facebook
Google Plus ist tot. Besonders vielen dürfte allerdings gar nicht bewusst gewesen sein, dass es Googles soziales Netzwerk noch gab. Deswegen ist die Schließung auch berechtigt und konsequent. Trotzdem markiert das Ende eine Art Höhepunkt.Denn Soziale Medien sind der gegenwärtige Stand der digitalen Gesellschaft, Taktgeber der Öffentlichkeit, der Politik, des Privatlebens weltweit.Es scheint eine Art digitaler Naturkonstante zu geben: Der Netzdenker Michael Seemann nennt sie die “soziale Gravitation”. Soziale Gravitation bedeutet dabei: Die größte Plattform hat die größte Definitionsmacht darüber, wie ganze Bevölkerungen die Welt wahrnehmen - leider ohne sie präzise kontrollieren zu können. Nicht einmal Facebook hat Facebook verstanden, sagt Sascha Lobo und diskutiert im Podcast Gegenmeinungen.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Deutsche Einheit: Plädoyer für den digitalen Soli
Deutschland hat den Osten in vielen Dimensionen vernachlässigt. Was nun fehlt ist eine Vision Ost. Sascha Lobo sieht dasl in Form eines digitalen Solidaritätszuschlages, mit dem Ziel, im Osten ein Musterland der Vernetzung entstehen zu lassen - ökonomisch, zivilgesellschaftlich, infrastrukturell und kulturell.Und dabei geht es vor allem, jene 70 Prozent der Ost-Bevölkerung zu unterstützen, die nicht die AfD wählen. Denn das einzige verlässliche Mittel gegen Nazis sind ausreichend viele Nicht-Nazis, sagt Sascha Lobo. Im Digitalen ist genau der Aufbruch spürbar, der den Menschen im Osten fehlt. Es gibt einen gesellschaftlichen Mechanismus, der sich "Leap-Frogging" nennt. Dabei lässt man ein paar Entwicklungsstufen aus und springt mit einem großen Satz gleich an die Spitze des gesamten Innovationszuges. Das ist eine reale Chance für einen digitalen Osten als Sehnsuchtsort, und sie besteht nicht nur aus Geld. Sondern auch aus dem Gefühl, nicht mehr zu den Ländern und Leuten zweiter Klasse zu gehören.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

13 Jahre Netzpolitik unter Merkel: Beharrungsvermögen ist kein Vermögen
Sascha Lobo schreibt ein Zwischenzeugnis auf Angela Merkels Digitalpolitik. Die Zusammenfassung auf dem Zeugniskopf lautet: Die digitale Ära Merkel war eine Zeit der Versäumnisse, der Verhinderung und des Versagens.Das zugegeben abgedroschenste, aber auch leidigste Thema der Ära Merkel: die katastrophale digitale Infrastruktur Deutschlands. Aber immerhin hat Deutschland 2017 beim Glasfaserausbau mit sagenhaften 2,3 Prozent der Haushalte zu Angola aufgeschlossen. Seit 2008 wird jährlich eine Lösung versprochen. Passiert ist fast nix.Insgesamt steht jetzt ein Bild von verzögerter Zukunftsfähigkeit im Raum. Beim Breitbandausbau wird gemauschelt und getrickst, aber die Probleme nicht zukunftsweisend gelöst. Dafür werden wir zumindest fast flächendeckend überwacht, sagt Sascha Lobo.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Provokation statt Diskussion: Die Vertrollung der Konservativen
Konservativen Intellektuellen bekommt das Internet nicht. Sie haben in der Maaßen-Debatte gezeigt, wie sehr sie sich von sozialen Medien und deren Mechanismen instrumentalisieren lassen und damit ins Netz der Internet-Trolls geraten.Zu beobachten war das nach den Vorfällen in Chemnitz und im Fall Maaßen, als der Begriff „Hetzjagd“ von Konservativen in die Relativierungskiste gesteckt wurde und später selbst von den Kritikern sprachlich vereinnahmt wurde. Das behindert eine öffentliche Diskussion. Es verwandelt die Debatte in einen Kampf der Begriffe und mithilfe der Mechanismen der sozialen Medien zu einem Like or Hate Event.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Verfassungsschutz: Der heimliche Rechtswunsch des Herrn Maaßen
Ein Teil der Bevölkerung scheint mit rechts zu sympathisieren, die Äußerungen des Verfassungsschutzpräsidents Hans-Goerg Maaßen lassen vermuten, dass er dazu gezählt werden kann. Es ist allerdings ein heimlicher Rechtswunsch.Deutschland hat ein Integrationsproblem, das nicht von der Hand zu weisen ist, aber jahrelang vernachlässigt wurde. Deswegen brauchen wir Leitwerte statt bräsiger Leitkultur. Multikulti plus unnachgiebig durchgesetzte Leitwerte als Erfolgsrezept. Die Äußerungen von Maaßen wirken genau entgegengesetzt.In dieser Folge diskutiert Sascha Lobo Kommentare, die ihm zustimmen und viele, die sich weit nach rechtsaußen lehnen.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Zukunftsgipfel der Bundesregierung: Vereint in Furcht
Der 9. Zukunftsgipfel der Bundesregierung ist vorbei und er wird von Sascha Lobo mit nur nur zwei Worten zusammengefasst: “Mal sehen”. Denn Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften eint die Angst vor Veränderung durch die Digitalisierung. Aber wenn zwischen Leuten, die eigentlich unterschiedliche Interessen verfolgen, allzu große Einigkeit herrscht, sollte man das alles mit einer gewissen Skepsis betrachten.Diese Einigkeit scheint auf dem wirtschaftlichen Erfolg des Landes aufgebaut zu sein und ist deshalb trügerisch. Denn damit geht das Land eine Wette ein, dass es in zehn Jahren noch genauso gut aussieht, wie jetzt. Ebenfalls ist der Ruf nach der Regulierung der großen, meist amerikanischen, Digital-Giganten ein Zeichen von Furcht und verkapptem Tech-Nationalismus. Eigentlich müssten genau jetzt, in Zeiten großer Stärke, deutsche Konzerne wie bekloppt investieren. Das tun sie aber nicht ansatzweise in dem Umfang, der notwendig wäre.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Chemnitzer Krawalle: Eine Zäsur findet nicht statt
Sascha Lobo ist der Meinung, dass das Naziproblem ein strukturelles, gesellschaftliches ist und führende Vertreter der Strukturen und der Gesellschaft beweisen, dass sie offenbar kein Interesse an einer Zäsur haben.Dabei müssten die Vorfälle in Chemnitz eine Zäsur darstellen, so wie sie es damals auch bei den Vorfällen zur Silvesternacht in Köln war.In dieser Folge bespricht Sascha Lobo die Reaktionen auf seine Kolumne, die von Zustimmung bis hin zu Vorwürfen gehen, er wäre auf dem linken Auge blind.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Seenotrettung im Mittelmeer: Die Unwucht in unserer Wahrnehmung
Eine britische Touristin fällt betrunken von einem Kreuzfahrtschiff ins Meer und wird nach zehn Stunden im Mittelmeer gerettet. Die Weltpresse berichtet ausführlich. Die mediale Aufmerksamkeit steht in direktem Kontrast zu der Berichterstattung über ertrinkende Flüchtlinge, die auf demselben Meer in Seenot geraten.Dafür gibt es laut Sascha Lobo zwei Gründe: Wir leben in einer Welt der Übermedialisierung. Durch den Katastrophendauerhagel wird eine gewisse Abstumpfung vorangetrieben. Und zweitens ist es Rassismus. Allerdings ist es ein unterschwelliger, sogar unbewusster Rassismus.Das hat auch mit der Nähe zu tun. Durch die Übermedialisierung ist man gezwungen, konzentrische Kreise der Relevanz um sich herum zu ziehen, und damit gewissermaßen eine Art Opferrangliste zu erstellen. Diese beiden Effekte - verdeckte Rassismen und Übermedialisierung - greifen ineinander, verschmelzen und beeinflussen sich gegenseitig, deshalb kann man auch das eine nicht als Entschuldigung oder zur Entlastung verwenden.Sascha Lobo setzt sich in dieser Folge mit Kommentaren auseinander, die nicht der Meinung sind, dass die unterschiedliche Berichterstattung mit Rassismen zu erklären sei.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Kommentarfunktion auf Medienseiten: Huch, Agathe, die Leser schreiben!
Die Deutsche Welle schaltet ihre Kommentarfunktion ab. Der Grund: Wiederkehrende Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistischen Äußerungen. Das öffentlich-rechtliche Medium steht nach eigener Aussage für "offenen, kritischen Austausch". Wie dieser ohne die Möglichkeit zum offenen, kritischen Austausch mit dem Publikum aussieht, bleibt das Geheimnis der Deutschen Welle. Das aktuelle Ergebnis: Inszenierte Hilflosigkeit.Doch nirgendwo sind Kommentare so wichtig wie bei Nachrichtenmedien. Kommentare können die eigene publizistische Perspektive enorm erweitern, sie können als Frühwarnsystem begriffen werden - vor allem aber dienen sie der Identifikation mit einer Seite, denn Kommentare sind die Community. Und genau diese Identifikation wird zum wichtigsten Gut für privat finanzierte Medien. In dieser Episode geht es darum, wie eine gelungene Moderation von Kommentaren aussehen kann, welche Prioritäten Medienhäuser dabei setzen und inwiefern Facebook als Rückkanal geeignet ist. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Soziale Medien: Meinung, Männer, Mobmaschinen
Auf Twitter ist Elon Musk ein Idiot, denn hier mobilisiert er Mobs. Geht ihm etwas gegen den Strich fällt Musk mit Beschimpfungen auf - häufig gegen Frauen. Unter seinen 20 Millionen Follower auf Twitter sind eine enorme Menge von Männern, die solche Attacken als Hass-Event betrachten. Man sagt oft leichtfertig "Trolle", aber darin liegt eine Beschönigung, denn während die halbmythische Figur im Netz in erster Linie nervt, können digitale Mobs lebensgefährlich sein. Und Reichweite verpflichtet. Meinungsfreiheit erfordert nämlich auch einen Raum, in dem man seine Meinung äußern kann, ohne danach Angst um Leib und Leben haben zu müssen. Die Verantwortung ist viel, viel größer, als die meisten Leute glauben: Öffentlichkeit kann eine Waffe sein, und je größer die Reichweite, desto Knall.In dieser Episode geht Sascha Lobo folgenden Fragen auf den Grund: Was sind die Logiken der Männermobmaschinen? Ist Twitter ein Sonderfall, der Hetze besonders begünstigt? Und welche Rolle spielen dabei positive Vorbilder - ja, vielleicht der Autor selbst?Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Sprachkritik: Deutsch-Rechts/Rechts-Deutsch
Bei Twitter, Facebook und in anderen soziale Medien kommunizieren Rechte, Rechtsextreme intensiv. Die verwendeten Begriffe entfernen sich in ihrer Bedeutung immer weiter von Sprache und Alltag der meisten Menschen. In der Kolumne schrieb Sascha Lobo eine polemische Übersetzungsleitfaden und zog damit viel Kritik auf sich, hier reagiert er auf die Kommentare.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Rassismus und Integration: Wir schweigen Extremisten an die Macht
Die journalistische Berichterstattung versucht Donald Trumps bizarre Auftritte mit den Instrumenten politischer Normalität zu verarbeiten. Das scheint symptomatisch für die Hilflosigkeit klassischer Medien beim weltweiten autoritären Backlash. Trump hackt die Nachrichten, und die Nachrichten lassen sich hacken: Alles in klassischen Nachrichten schreit: "Es folgt eine legitime normale politische Äußerung". Auch, wenn genau das nicht der Fall ist. Das gegenwärtig sinnvollste mediale Mittel gegen die Schwäche der liberalen Demokratie könnte sein, nicht mehr so zu tun, als könne man neutral und objektiv über Vorgänge berichten, über die sich aus der Perspektive der liberalen Demokratie nicht neutral und objektiv berichten lässt.In dieser Episode des Debattenpodcast bespricht Sascha Lobo, ob ein Journalismus mit Haltung gleichzusetzen ist mit “Nannyjournalismus”, ob eine klare journalistische Haltung die Skeptiker weiter in ihre Filterblasen treibt und ob die negative Berichterstattung über Trump nicht schon negativ genug ist. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Medien in Trump-Zeiten: Berichterstattung und Haltung kann man nicht trennen
Die journalistische Berichterstattung versucht Donald Trumps bizarre Auftritte mit den Instrumenten politischer Normalität zu verarbeiten. Das scheint symptomatisch für die Hilflosigkeit klassischer Medien beim weltweiten autoritären Backlash. Trump hackt die Nachrichten, und die Nachrichten lassen sich hacken: Alles in klassischen Nachrichten schreit: "Es folgt eine legitime normale politische Äußerung". Auch, wenn genau das nicht der Fall ist. Das gegenwärtig sinnvollste mediale Mittel gegen die Schwäche der liberalen Demokratie könnte sein, nicht mehr so zu tun, als könne man neutral und objektiv über Vorgänge berichten, über die sich aus der Perspektive der liberalen Demokratie nicht neutral und objektiv berichten lässt.In dieser Episode des Debattenpodcast bespricht Sascha Lobo, ob ein Journalismus mit Haltung gleichzusetzen ist mit “Nannyjournalismus”, ob eine klare journalistische Haltung die Skeptiker weiter in ihre Filterblasen treibt und ob die negative Berichterstattung über Trump nicht schon negativ genug ist. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Digitalisierung in China: Das autoritäre Erfolgsmodell
Eine wesentliche, politische Überzeugung des 20. Jahrhunderts war, dass Demokratie und eine florierende (soziale) Marktwirtschaft zusammengehören. Diese Erzählung scheint in Gefahr zu sein. Zwar wird die digitale Gegenwart in Kalifornien gestaltet, die Zukunft könnte aber in China entstehen. Denn Datenströme und ihre zielgerichtete Auswertung sind der essenzielle ökonomische Machtfaktor und China der ausschlaggebende Markt.Sascha Lobos These: Herkömmliche, soziale Marktwirtschaft mag tatsächlich besser in freien, demokratischen Staaten funktionieren - aber der kommende Digitalkapitalismus funktioniert besser in autoritären Staaten. In dieser Episode des Debatten-Podcast wägt Sascha Lobo ab, wo Europa und China wirklich stehen, welche Faktoren für einen langfristigen digitalen Erfolg wichtig sind und ob die lähmende Bürokratie Schuld ist an der langsamen Entwicklung in Europa. Wir wollen unser Podcast-Angebot noch besser machen, dafür brauchen wir Ihren Input! Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit für unsere Podcast-Umfrage: www.spiegel.de/podcastumfrage. Vielen Dank!Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Upload-Filter und Leistungsschutzrecht: Die dunkle Technikhörigkeit der Ahnungslosen
Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im EU-Parlament über die Urheberrechtsreform, schrieb Sascha eine emotionale, eine wütende Kolumne.Seine These: Es gibt eine dunkle Technikgläubigkeit, die umso stärker ist, je weniger man sich mit der Materie auskennt. Während man bisher bei Technikgläubigkeit von begeisterten Netzfans ausgeht, handelt es sich hierbei um eine Form des Technikwahns für Kulturpessimisten, Netzfeinde und Ahnungsarme. Dunkle Technikgläubigkeit ist, wenn man weder weiß noch wissen will, ob und wie eine Technologie funktioniert - damit die eigene Hoffnung, sie könnte Probleme lösen, nicht enttäuscht wird.Glücklicherweise wurde das Reformpaket abgelehnt. Und so diskutiert Sascha Lobo in dieser Episode nicht nur Kommentare zu seiner Kolumne, sondern auch die Reaktionen auf die Abstimmung und wie die öffentliche Debatte mitgeholfen hat, ein schlechtes Gesetz (vorerst) zu verhindern. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Upload-Filter und Urheberrecht: Deutschland, das Land des Digital-Trumpismus
Die deutsche Politik schimpft über den Handelsunfug des Donald Trump. Geht es dagegen um die digitale Welt, kann es in Deutschland gar nicht irrational, nationalistisch und protektionistisch genug sein. Die gleichen Leute, die Zöllen auf deutsche Autos mit Unverständnis begegnen, befürworten mit verschwörerischer Miene jede noch so absurde Maßnahme gegen die großen, bösen, amerikanischen Digitalkonzerne. In wenigen Tagen wird im Europaparlament zum neuen Urheberrecht abgestimmt. Dabei stehen zwei extrem problematische Artikel im Vordergrund: Leistungsschutzrecht und Upload-Filter. In dieser Episode diskutiert Sascha Lobo mithilfe der Kommentare aus dem SPON-Forum, Sinn und Unsinn der streitbaren Artikel der neuen Urherberrechtsreform. Und wie Deutschland sich für eine bessere Zukunft im Digitalen verhalten sollte.Wir wollen unser Podcast-Angebot noch besser machen, dafür brauchen wir Ihren Input! Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit für unsere Podcast-Umfrage: www.spiegel.de/podcastumfrage. Vielen Dank! Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

CDU, CSU, SPD bei Twitter: Was die Hashtags der Parteien verraten
Weltpolitik findet inzwischen auf Twitter statt. Die Kürze zwingt oft dazu, Farbe zu bekennen. Und so spiegelt sich die deutsche Parteienkrise im Sommer 2018 auf Twitter. An den Hashtags, die die Parteien verwenden, kann man deren jeweilige Probleme erkennen. Die CDU hat kaum Argumente außer Merkel. Die SPD versucht im Emotionsmedium Twitter mit Sachargumenten und hastags wie #Brückenteilzeit nach vorne zu kommen. Die CSU verwendet am häufigsten den hastag #klartext. Diese politische Form des Klartext geht zwingend mit der Inszenierung als Außenseiter einher. Das Versprechen "Klartext" ermöglicht der Elite Anti-Elitismus. Man kann dann als Regierungspartei Ein-Wort-Opposition spielen, also ganz oben stehen, sich zugleich aber mit dem "kleinen Mann" gegen "die da oben" verschwören. Klartext macht automatisch die schlichteste, emotionalste Lösung zur richtigen und duldet keine Diskussion.In den Kommentaren zu Sascha Lobos aktueller Kolumne regt sich viel Zustimmung. Auf der anderen Seite auch heftiger Widerspruch: Es geht um Emotionen und die Verwendung bestimmter Begrifflichkeiten in der politischen Sprache. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Leistungsschutzrecht für Presseverleger: So ein Quatschgesetz
Am 20. Juni 2018 wird im Rechtsausschuss des EU-Parlaments über die Neufassung des Urheberrechts abgestimmt. Dabei geht es im Wesentlichen um zwei Punkte. Zum einen um Upload-Filter, sprich: Zensurmaschinen, die auf gefährliche Weise intransparent verhindern, dass bestimmte Inhalte überhaupt in soziale Netzwerke hochgeladen werden können. Zum anderen geht es um ein europäisches Leistungsschutzrecht für Presseverleger, kurz: LSR.Bei dieser Abstimmung stehen auf der einen Seite gewählte EU-Abgeordnete. Auf der anderen Seite steht praktisch der Axel Springer Verlag. Viele deutsche CDU- und CSU-Abgeordnete im Europaparlament sollen andere EU-Abgeordnete massiv unter Druck gesetzt haben, für das Springer'sche Leistungsschutzrecht zu stimmen. Ein sinnloses Gesetz, sagt Sascha Lobo, der im Debatten-Podcast versucht ruhig und sachlich seine Meinung anhand von Kommentaren zu erklären.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Missglückter Breitband-Ausbau: Warum ist das Internet in Deutschland so langsam?
Der Europäische Rechnungshof geht davon aus, dass Deutschland seine Breitbandziele bis 2025 nicht einhalten kann. Sascha Lobo hatte eigentlich gehofft, nicht mehr über dieses Thema schreiben zu müssen. Diese leider schon fast erwartbare Nachricht war allerdings ausschlaggebend für eine Kolumne, in der er noch mal (wütend) erklärt, inwiefern die Regierungen der letzten zehn plus x Jahre ständig neue Ziele versprachen, doch sie nie einhalten konnte - und warum.Der Grund dafür, meint Sascha Lobo, liegt zu großen Teilen beim halbprivaten Unternehmenskonstrukt der Telekom und der Technik namens Vectoring. Doch dass die deutsche Breitband-Infrastruktur der Berliner Flughafen des Internets ist, hängt mit viel weiter zurückliegenden historischen Entscheidungen zusammen.In einer fast schon “Podrant” zu nennenden wütenden Ausgabe des Debattencasts spricht Sascha Lobo, angefangen bei den frühen Achtzigerjahren und endend bei den aktuellen Kommentaren im Forum, über die Problematik des Breitbandausbaus in Deutschland.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Merkels Digitalpolitik: Das Märchen von der magischen Datensoße
Angela Merkel hat auf dem Global Solutions Summit in freier Rede über ihre Vorstellungen von Digitalpolitik gesprochen. Ein Missverständnis war, meint Sascha Lobo, dass ihre Aussagen so aufgefasst wurden, als würde Merkel eine Steuer auf Daten fordern. Das stimmt erstmal nicht. Deutlich wurde durch die Rede aber, wie die Kanzlerin über die Digitalisierung denkt - und das es ein lobby-basiertes Weltbild ist.Der Begriff “Dateneigentum”, den Merkel immer wieder gerne benutzt, wurde von der Autoindustrie in die Politik gebracht. Diese Hardware-fixierte Industrie produziert bisher zwar viele Daten, aber damit so richtig etwas anzufangen weiß sie noch nicht. Und da sie Angst hat, dass jemand anders diese Daten monetär verarbeiten könnte, wollen sie sich absichern, dass sie ihnen gehören - den Produzenten. Es sind nicht die Daten, die wertvoll sind, sondern das, was man daraus macht. Und dieser Wert entsteht durch neue Geschäftsmodelle, die weit entfernt sind von der alten analogen Großindustrie Deutschlands. Daten sind keine digitale Wundersoße, die man über alte Geschäftsmodelle kippen kann und dann wird Geld verdient. Dies scheint die Industrie aber zu glauben - und Merkel scheint diese Meinung zu vertreten. Vielleicht sogar, weil sie denkt, dass sie damit der Wirtschaft etwas Gutes tut. Die Kanzlerin wird mit dieser Digitalstrategie eine fatale Kurzzeit-Illusion erzeugen: Dass digitale Transformation auch ohne Transformation funktioniert.Im Podcast diskutiert Sascha Lobo die Meinungen und Kommentare aus dem SPON-Forum zu diesem Thema.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Albrecht, Lobo und die DSGVO
In der Kolumne “Datenschutz: Wer macht mir die geileren Vorschriften?” vom 9. Mai 2018 kritisierte Sascha Lobo die DSGVO der EU. Darauf reagierte Jan Philipp Albrecht auf seinem Blog, darunter in den Kommentaren wieder Sascha. In der erneuten Antwort schlug Jan Philipp Albrecht vor, sich doch zu einer Diskussion zu treffen. So entstand die erste Sonderausgabe des Debattenpodcasts mit Jan Philipp Albrecht und Sascha Lobo - es wird wohl nicht die letzte bleiben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Zuckerberg vor dem EU-Parlament: Ein Desaster vor allem für Facebook
Die Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg im EU-Parlament war ein Desaster für Facebook. Zuckerberg hätte kaum eine bessere Vorlage liefern können für eine aggressive Regulierung durch die EU. In einer Mischung aus Nichtantworten, Ausweichen und "Keine Zeit"-Gebaren ist nicht nur eine Missachtung des EU-Parlaments offenbar geworden. Zuckerberg hat auch bewiesen, dass er die Konfrontation noch immer als PR-Kampf sieht. Diesen Teil des Kampfs hat er in der Tat gewonnen, aber er hat in dramatischer Weise die Macht der EU unterschätzt. In diesem Debattenpodcast bespricht Sascha Lobo mithilfe der Kommentare aus dem SPON-Forum, wie es nun mit Facebook und der EU weitergeht. Wird sich Zuckerberg aus Europa zurückziehen? Wird Europa große Strafen über Facebook verhängen? Oder ist das aktuelle Ringen von Facebook mit der europäischen Politik sogar ein Glücksfall für zukünftige Politik?Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Polizeiaufgabengesetz: Verbale Schlammlawine aus der CSU
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verteidigt das umstrittene Polizeiaufgabengesetz - allerdings mit der kommunikativen Finesse eines Donald Trump, meint Sascha Lobo. Hermann steht für Irreführung, Gegner-Abwertung, Bigotterie, Unverständnis demokratischer Diskussion, Tribalismus und Trumpismus durch vorsätzliche Verwechslung von Fernsehen und Realität. Die CSU akzeptiert wirklich niemanden als demokratisches Korrektiv, weder Bürger noch Proteste noch die unmittelbar betroffenen Behörden. Hermann bedient sich im Kampf gegen seine politischen Gegner sogar trumpscher Populismus-Methoden. Dabei misst er die Seinen und die anderen mit unterschiedlichem Maß, er ist ein sogenannter Tribalist: nur der eigene Stamm zählt. Argumente müssen keinen Sinn ergeben, sondern sich nur gut anfühlenMusik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutz: Wer macht mir die geileren Vorschriften?
Sascha Lobo kommt es so vor, als entferne sich die digitale Gesellschaftsrealität immer weiter von den Zielen und Leitlinien des Datenschutzes. Als kämpften viele Datenschützer für ein Internet in den Grenzen von 2004, kurz bevor Facebook erfunden wurde.Der Fehler liegt für ihn im System: Denn das Mittel gegen Übergriffigkeit ist weniger klassischer Datenschutz als Datensouveränität, offensive Nutzerermächtigung. Die DSGVO ist überwiegend sinnvoll, aber ihre Wirkung dürfte eine andere sein als Datenschützer und Datenschutzkritiker vorhersagen. Welche Herausforderungen auf die digitale Gesellschaft zukommen und warum Datenschutz und Datensicherheit heute anders gedacht werden muss - darüber sinniert Sascha Lobo in dieser Episode des Debattenpodcasts auf Basis der Kommentare aus dem SPON-Forum. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Arbeit und Digitalisierung: Das Verschwinden der Mittelklasse
Die Digitalisierung macht etwas mit der Arbeit, trotzdem scheint der Effekt in Deutschland noch überschaubar. Aber schon bald wird angeblich die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung durch Roboter und Künstliche Intelligenz ersetzt werden können. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel wurde deshalb das Bedingungslose Grundeinkommen diskutiert.Sascha Lobo möchte den Thesen des drohenden Verlustes der Hälfte der Arbeitsplätze nicht folgen, sondern die Gegenthese aufstellen, dass es sich um ein Scheinproblem handelt. Das tatsächliche Problem ist längst da, es ist nur schwierig zu erkennen. Digitalisierung, Robotik, Künstliche Intelligenz bewirken in den nächsten Jahren nicht die Auflösung der Arbeitsgesellschaft. Sie verstärken aber bekannte Kapitalismuseffekte. Es kommt nicht das Ende der Arbeit, sondern die weitere Aufspreizung in wenig hochbezahlte Jobs und viele schlecht bezahlte. Die Mittelschicht droht zu verschwinden.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Facebooks Community-Standards: Verbale Ausschussware
Facebook hat seine Community-Standards veröffentlicht. Das ist nicht irgendein Papier. Facebook möchte der Welt mit dieser Offenlegung beweisen, dass es die eigene Plattform im Griff hat. Aber wenn man das offizielle deutschsprachige Dokument liest, ergibt sich eine Gefühlskaskade: Irritation. Ungläubigkeit. Fassungslosigkeit. Bestürzung. Wut. Und schließlich im Abgang Bitterkeit. Facebooks Regelwerk ist in seinen Grundzügen nicht schlecht. Doch das quasi-juristische Regelungswerk ist sprachlich unklar und uneindeutig. Doch je weiter man sich im Dokument voran arbeitet, desto klarer wird: Hier müssen Anfänger am Werk gewesen sein - sowohl, was die juristische, als auch, was die sprachliche Ebene angeht. Offensichtlich scheint man bei Facebook zu glauben, es sei egal.In dieser Episode des Debattenpodcasts bespricht Sascha Lobo anhand der Kommentare, inwiefern seine Wut über diese Vorgehen angebracht ist - oder das alles doch zu erwarten war. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Umstrittener MDR-Tweet: Diese Art der Empörung ist wichtig
Es gab in den vergangenen Wochen viele Gründe soziale Netzwerke zu verdammen. Dennoch ist es notwendig, soziale Medien auch mal zu loben.Am 17. April erarbeitete sich der MDR aktiv ein veritables Debakel. Man plante eine Talk-Sendung über "Political Correctness". Für die Gegenposition lud der MDR Frauke Petry ein. Das bedeutet für sich genommen bereits die Normalisierung rechtsextremer Positionen. Dann hat der MDR es mit seiner Sendungswerbung auf Twitter auf die Spitze getrieben: "Darf man heute noch [das N-Wort] sagen?"Daran ist einfach alles falsch, sagt Sascha Lobo, aber die sozialen Medien haben geholfen dies zu korrigieren - die Sendung wurde nach Protesten abgesagt.Es ist wahr, dass die sozialen Medien Gefühlsmedien sind und deshalb dem dumpfen oder angsterfüllten Ressentiment mehr Resonanzraum verschaffen als der rationalen Differenzierung. Aber sie sind auch ein Korrektiv.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Mark Zuckerberg im Kongress: Facebook, die erste vernetzte Gefühlsmaschine
Facebook ist kein soziales Netzwerk, keine Werbeplattform, keine Community. Facebook ist etwas völlig Neues: digitale soziale Infrastruktur. Also Plattformen, die in einer digitalen Gesellschaft die Standards der Information, der Kommunikation und der Öffentlichkeit setzen. Das aktuelle Facebook-Problem liegt vor allem in der kaum regulierten Auswertungsmacht persönlicher Daten. Für eine kluge Regulierung von Facebook müssten vom Konzept Datenschutz über Mediengesetzgebung bis zu einer Reihe von Grundrechten umfangreiche Updates erarbeitet werden - dafür muss Facebook aber erstmal verstanden werden. Diese neue soziale Infrastruktur bildet nicht nur den Stand der digitalen Gesellschaft ab. Sie ist zugleich die erste vernetzte Gefühlsmaschine der Welt. Diese Gefühlsmaschine muss nun nach demokratischen, menschenrechtlichen Prinzipien ausgerichtet werden. Sascha Lobo bespricht anhand der Kommentare aus dem SPON-Forum, wie das gelingen könnte. Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Technologiewandel: Die verpasste Zukunft
Möchte man seine gute Laune verlieren, so muss man nur den direkten politischen Vergleich in den Bereichen Technologie und Zukunft zwischen Deutschland und Frankreich suchen. In Frankreich hat Präsident Macron eine Rede zur nationalen Strategie für künstliche Intelligenz gehalten, in Deutschland schlägt der Bundesminister für digitale Infrastruktur eine App zum melden von Funklöchern vor - sollte man denn in eines geraten.Macron zeigt: Da denkt jemand anhand von gegenwärtigen Erkenntnissen über die Zukunft nach und entwickelt daraus eine digitalpolitische Vision, die sich nicht nach Kabelverlegerei oder Schutz vor Veränderung anhört. Die Merkel-Jahre werden dagegen als Jahre des Phlegmatismus in die Geschichte eingehen, als Jahre der verpassten, verblassten Chancen.Macron könnte nicht richtiger liegen, meint Sascha Lobo, weder mit der Warnung noch mit der erklärten Teilnahmepflicht an der KI-Revolution. Deutschland versucht derweil seine Breitbandziele von 2013 jetzt aber wirklich zu erreichen.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BY +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Werbung im Internet: Das Märchen von der magischen Manipulation
Die Debatte um die Cambridge-Analytica-Affäre hat sich weiterentwickelt. Anhand des Facebook-Skandals wird erstmals der Stand der Werbewirtschaft in der breiten Öffentlichkeit diskutiert. Deshalb kann man den Fall Cambridge Analytica kaum verstehen, ohne das System Werbung zu betrachten.tatsächlich wird bei der Werbewirkung viel geschummelt, denn um Werbung zu verkaufen, muss sie möglichst wirksam sein. Ob und wie Werbung tatsächlich wirkt, ist allerdings unklar. Das gleiche gilt auch für Propaganda. Und somit muss auch die behauptete Manipulation durch Cambridge Analytica zumindest angezweifelt werden. Hat Sascha Lobo nicht verstanden, worum es bei dem Skandal und bei der Wirkung von Werbung wirklich geht? Das lassen zumindest die Kommentare zur aktuellen Kolumne vermuten. Lobo aber liefert andere Erklärungen.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BYDieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital, Deutschlands führendem Online-Vermögensverwalter. Mehr dazu auf www.scalable.capital +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Der Fall Cambridge Analytica - Der eigentliche Skandal liegt im System Facebook
Facebook befindet sich in der schwersten Krise seit seiner Gründung. Nach dem Cambridge-Analytica-Skandal wird zu Recht auf das soziale Netzwerk eingedroschen - doch aus teilweise falschen Gründen. Das Getöse, das jetzt um Wählerbeeinflussung zu hören ist, war kein Missbrauch von Facebook - sondern ein Gebrauch. Facebook hat zu Werbezwecken die machtvollste Überzeugungsmaschine der Welt konstruiert, jetzt ist sie eben für Propaganda verwendet worden. Facebook kümmerte sich bis mindestens Ende 2016 einen gequirlten Quark um die Nebeneffekte seines wirtschaftlichen Erfolges.Angeregt durch die Kommentare aus dem SPON-Forum, geht Sascha Lobo in dieser Episode des Debattenpodcast noch einmal der Frage nach, bei wem die Verantwortung in dem Fall liegt: Sind es die Nutzer, die dem Netzwerk treu bleiben? Ist es Facebook selbst? Oder die Poltik, die unfähig erscheint Facebook ernsthaft zu regulieren?Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BYDieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital, Deutschlands führendem Online-Vermögensverwalter. Mehr dazu auf www.scalable.capital +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Verschwörungstheorien: Der Säbelzahntiger an der Elbe
Verschwörungstheorien im Netz haben eine neue Dimension erreicht. Sichtbar wird diese in einem absurden YouTube-Video über angebliche "Chemtrails". Ob Simon Unge sein “Chemtrail-Video” tatsächlich ernst gemeint hat, bleibt offen. Das Netzphänomen der die schillernden, mehrdeutigen Halbsatire ist eine direkte Folge der Wirkweise sozialer Medien. Denn so wird die Aufmerksamkeit maximiert: indem man dem Publikum ermöglicht, sich auszusuchen, ob es an die Verschwörung glauben möchte - oder eine Trollerei, einen Gag darin sieht. Beides führt zu weiterer Verbreitung. Selbst auf der politischen Bühne bedient man sich dieser Instrumente, allen voran Erdogan und Trump.In diese Episode bespricht Sascha Lobo anhand der Kommentare seiner Leserinnen und Leser, wie problematisch Verschwörungstheorien wirklich sind. Welche Geschichte sie haben. Und welche Auswege es gibt.Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BYDieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital, Deutschlands führendem Online-Vermögensverwalter. Mehr dazu auf www.scalable.capital +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Spahn, Maas, Bär: Von der Kunst, elegant umzufallen
Beim Thema Digitalisierung zeigen sich die GroKo-Hoffnungsträger Jens Spahn, Heiko Maas und Dorothee Bär flexibel: Innerhalb kurzer Zeit haben sie einige ihrer netzpolitischen Ansichten radikal geändert. Für Sascha Lobo ist das, aber nicht das grundlegende Problem. Denn Haltungen zu ändern und zu überdenken, kann für die Digitalisierung auch förderlich sein. Findet allerdings eine scheinbar unerklärliche Kehrtwende statt, schadet dies dem Vertrauen in die Politik. Ist der Haltungswandel in Sachen Digitalpolitik ein Zeichen der Vernunft? Wem dient diese Politik- dem Bürger oder der Wirtschaft? Welche digitalpolitischen Schritte sind in der kommenden Legislatur zu erwarten? Musik: Chris Zabriskie - Air Hockey Saloon, CC-BYDieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital, Deutschlands führendem Online-Vermögensverwalter. Mehr dazu auf www.scalable.capital +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.