
Waldbrände in der Klimakrise: Warum wir Feuer mit Feuer bekämpfen müssen
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Show Notes
Größer, heißer, extremer: Waldbrände nehmen zu und brennen große Flächen nieder. Der Kampf gegen die Riesenbrände scheint oft aussichtslos. Ein Bericht der Uno warnt, dass die extremen Feuer sogar noch zunehmen könnten.
Die Brände sind eine Begleiterscheinung des Klimawandels. Besonders die damit einhergehenden Dürrephasen machen Landstriche anfällig für Brände. Umgekehrt werden Rekordmengen an Kohlendioxid ausgestoßen, da das in Bäumen und Pflanzen gebundene Treibhausgas wieder freigesetzt wird. Lässt sich dieser Teufelskreis durchbrechen?
Mit dieser Frage befassen sich sogenannte Brandökonomen. Sie sind der Meinung: Es bräuchte regelmäßig kontrollierte Feuer, um keine großen Brände mehr entstehen zu lassen. Feuer mit Feuer bekämpfen klingt auf den ersten Blick nicht selbstverständlich. Belastet das nicht wiederum das Klima? In dieser Folge von Klimabericht, dem SPIEGEL-Podcast zur Lage des Planeten, geht es um Waldbrände, deren Einfluss auf die Klimaerwärmung und wie wir den Wäldern helfen können. Zu Gast ist diesmal Hilmar Schmundt aus dem SPIEGEL-Wissenschaftsressort.
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