
Essen wir uns immer tiefer in die Klimakrise?
Fleischesser belasten die Umwelt stärker als Vegetarier. Nach einer Studie liegt es aber auch am Aussehen der Speisekarte, ob wir vegetarisch wählen. Außerdem geht es um die teils löchrigen EU-Sanktionen gegen Russland.
Kemferts Klima-Podcast · Mitteldeutscher Rundfunk
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Show Notes
Die Lebensmittelproduktion wirkt sich stark auf den Klimawandel aus: Lebensmittel sind für etwa 26 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Vor allem Fleischgerichte belasten die Umwelt. Eine neue Studie zeigt: Schon wenn man die Speisekarten im Restaurant umgestaltet, wählen die Menschen häufiger vegetarische Gerichte und essen somit klimafreundlicher - ohne das Gefühl, bevormundet zu werden. Außerdem klären wir die Frage, warum Sojadrink teurer ist als Kuhmilch, obwohl die Produktion umweltfreundlicher und günstiger ist. Spoiler: Man bezahlt auch das Image mit. Zu Beginn des Podcasts spricht Prof. Claudia Kemfert aber noch einmal über die EU Sanktionen gegen Russland und dabei wird deutlich: An vielen Stellen sind die Sanktionen ziemlich löchrig – ist sich also jedes EU Land selbst am nächsten?